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„ Alarmstufe rot!“ Linda rannte an meinem Büro vorbei, die Wangen gerötet, die schwarzen Locken aufgeregt wippend. „Macht euch bereit, Leute! Überraschungsangriff von Mr. Shaloub!“ Ich steckte den Kopf aus der Tür, so wie sämtliche anderen Architekten unseres Studios, und sah Linda zu, wie sie wie eine nervöse Bachstelze den Gang wieder hochlief, diesmal ziemlich außer Puste und mit geweiteten Augen. „Er ist schon im Aufzug“, wisperte sie mir zu, als sie an mir vorbeisauste. „Du weißt, was das heißt.“ Und ob ich das wusste. Mr. Shaloub war der größte Investor unseres Architektenbüros in Forest Hill, San Francisco. Er war um die fünfzig, stets braungebrannt, hatte dichte, grau melierte Haare, die ihm in einer verwegenen Locke in die Stirn fielen, und einen Sexappeal, wie ich es noch nie an einem Mann erlebt hatte. Gegen seine Weltläufigkeit und seinen Charme verblassten sämtliche jüngere Exemplare – und wir hatten weiß Gott einige Leckerbissen unter unseren Nachwuchsarchitekten. Mr. Shaloub war berüchtigt dafür, unangemeldet aufzukreuzen, um sich über die aktuellen Projekte zu informieren. Das hieß jedes Mal Panik, Chaos, blasse Gesichter. Denn Shaloub hatte die unangenehme Gewohnheit, unsere Pläne und Modelle mit seinem untrüglichen Instinkt für funktionelle Architektur zu prüfen, zu beurteilen und – in vielen Fällen – unbarmherzig auseinanderzunehmen. Das hatte zwar keinen Einfluss auf die Beziehung zu unseren Kunden, nagte aber ganz schön am Selbstbewusstsein – schließlich verstanden wir uns als Künstler. Und die sind bekanntlich äußerst dünnhäutig. Und was mich betraf – mich hatte Shaloub besonders auf dem Kieker. An meinen Entwürfen ließ er kein gutes Haar, er kritisierte alles, von der Dimensionierung über die Proportionen bis hin zum Baumaterial. Woran das lag? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich nicht seinen persönlichen Geschmack traf. Oder weil ich nicht um ihn herumscharwenzelte wie viele andere Kollegen. Oder – und dieser Gedanke schien mir von Mal zu Mal plausibler – weil er eine geheime Schwäche für mich hatte. Vielleicht stand er auf reife Frauen, die sich nichts gefallen ließen und einfach ihr Ding durchzogen. Die eine ausgeprägt betonten. Die Professionalität und Weiblichkeit auf ideale Weise verbanden. ***** „ Shelley! Was für eine Freude, Sie zu sehen!“ Shaloub kam in mein Büro geweht, hinter ihm die übliche Entourage aus drei jungen, schlaksigen Schlipsträgern, deren Funktion sich mir nie wirklich erschlossen hatte. Ich erhob mich, und Shaloub ergriff meine Hände. Er hielt sie fest, während er mir Komplimente zu meiner neuen Frisur machte und seinen Blick über meine Figur wandern ließ, über meine üppigen Brüste, meine kurvigen Hüften, die sich unter einem engen, dunkelgrauen Wollkleid abzeichneten. Eigentlich eine Frechheit – er musterte mich wie eine Zuchtstute. Doch seltsamerweise machte mir das nichts aus. Denn wieder hatte ich das Gefühl, dass ich für Shaloub etwas Besonderes war, eine Herausforderung, ein fast unbezwingbarer Gipfel, den er nur zu gerne besteigen würde. Das verlieh mir ein Gefühl der Macht – und Macht fand ich schon immer äußerst erotisch. ***** „ Woran arbeiten Sie zurzeit, Shelley?“ Er deutete auf das halbfertige Modell eines Country Clubs, der an der Silver Coast entstehen sollte, ein niedriges, weitläufiges Gebäude oberhalb einer Felsküste. Shaloub nahm einen kleinen Plastikbaum und drehte ihn gedankenverloren zwischen den Fingern. Er sah mich mit einem Blick an, in dem Neugierde und Streitlust lagen. Aber da war noch etwas anderes … Ich stand vor ihm, in meinen knallroten Pumps fast ebenso groß wie er, und starrte ihn forschend an. In seinen Augen lag eine Tiefe, in der man sich verlieren konnte. Shaloub war ein reflektierter Mann, kein Zweifel. Er hatte Wirtschaft und Kunst studiert, drei Jahre in einem britischen Kloster verbracht und war dann als Investor groß geworden. Ein Mann, der mich durchaus reizen würde, wenn nicht … „ Haben Sie den Nebel bedacht?“ Er stellte das Bäumchen zurück in die Modelllandschaft und verschränkte die Arme vor der Brust. Seine Zunge glitt über seine Lippen, und einen Moment lang ähnelte er einer lauernden Schlange.

Ich sah ihn fragend an. „ An diesem Küstenabschnitt ist es das halbe Jahr neblig“, fuhr Shaloub fort. „Das bedeutet Feuchtigkeit. Wenig Licht. Eingeschränkte Ausblicke. Inwieweit haben Sie diesen Umstand bei Ihren Planungen berücksichtigt?“ Er wartete die Antwort nicht ab und verließ mein Büro. ***** Ich packte meinen Notizblock und pfefferte ihn in eine Ecke. Was bildete sich dieser verdammte Kerl eigentlich ein? Wer von uns beiden war hier der Architekt? Mein Herz raste, mir war übel. Ich trat zum Modell des Country Clubs und drehte nervös an meinem Silberring. Nebel. Shaloub hatte Recht. Ich hatte den Nebel in meinen Planungen vergessen. Meine wohlüberlegten Ausblicke auf den Mt. Ringswater – eine markante Erhebung hinter der Silver Coast – waren hinfällig. Ebenso die Panoramafenster, die ich exakt auf die Zwillingsinseln ausgerichtet hatte, zwei Felszacken im Meer, an denen schon unzählige Schiffe zerschellt waren. Wie konnte mir das passieren? Ich entwarf seit fast zwanzig Jahren Hotels, Restaurants und Clubs. Und dann passierte mir so ein Anfängerfehler. Teufel noch mal. Und dass mich ausgerechnet Shaloub darauf hingewiesen hatte … Er behandelte mich wie Schulmädchen, dem man das Einmaleins erklären musste. Heute war er wirklich zu weit gegangen. Ich atmete tief durch. Tränen der Wut stiegen mir in die Augen, und ich ging in meinem Büro auf und ab. Mir reichte es. Ich hatte genug davon, dass dieser aufgeblasene Möchtegern-Architekt in unser Studio spaziert kam, als gehörte ihm die ganze Welt. Ich hatte genug davon, dass er meine Kollegen jedes Mal in nackte Panik versetzte. Und ich hatte genug und wenn mich nicht alles täuschte, unterdrückte er ein Lächeln. „ Shelley, meine Liebe, ich spreche jederzeit mit Ihnen, sehr gern sogar“ – er stand auf und knöpfte sein Jackett zu – „aber ich erwarte jeden Moment Mr. Dreyfus. Ich muss mit ihm die aktuellen Zahlen durchgehen. Sie kennen ja das Prozedere.“ „ Es ist wichtig“, beharrte ich. Ich verschränkte die Arme und drückte dabei meinen Busen etwas in die Höhe. Wie auf Kommando richteten sich Shaloubs Augen – und jene seiner Entourage – auf meine Brüste, nur um dann verlegen abzuschweifen. „ Na gut.“ Shaloub gab nach. „Weil Sie es sind, Shelley.“ Er gab seiner Meute ein undefinierbares Handzeichen, und die Jungspunde verschwanden lautlos. „ Also?“ Er hatte sich wieder gesetzt, ein Bein über das andere geschlagen. Sein Blick war offen, ich hatte seine volle Aufmerksamkeit. „ Sie sind zu feig, um mich zu vögeln, deshalb beleidigen Sie mich am laufenden Band, stimmt‘s?“ Das saß. Shaloub bekam einen Hustenfall. Er beugte sich vor, lockerte seine Krawatte, hustete, räusperte sich und wandte mir schließlich wieder sein Gesicht zu – es war puterrot, seine Lippen waren trocken. „ Shelley“, krächzte er. „Wie können Sie das von mir denken? Habe ich Ihnen jemals Anlass gegeben, mich in so einem … einem fragwürdigen Licht zu sehen? Wie können Sie meine Absichten derart missdeuten?“ „ Ich missdeute gar nichts.“ Ich baute mich vor ihm auf wie eine zornige Rachegöttin, ein Vollweib, dem man nichts vormachen konnte und das für seine Rechte einstand. Und ich wusste, dass mich das für Shaloub unwiderstehlich machte. Er brauchte eine starke Frau. Und die sollte er bekommen. ***** „ Ich möchte, dass Sie wissen, was Ihnen entgeht.“ Ich verschloss die Tür des Besprechungszimmers. Niemand konnte uns stören. Shaloub und ich waren ganz allein. Nur die Sonne, die durch die breiten Fensterfronten hereinflutete, würde Zeuge meiner Racheaktion sein.

Shaloub saß da und starrte mich ungläubig an. Offensichtlich bekam er es mit der Angst zu tun. Er schien geschrumpft zu sein, und sein sonst so strahlender Teint – Symbol des reichen Mannes, der sich den Luxus leisten konnte, dreimal wöchentlich einen Segeltrip vor die Küste zu machen – wirkte fahl. „ Jetzt sehen Sie mal genau her.“ Ich ging ein paar Schritte auf Shaloub zu und begann, meine Brüste zu streicheln. Sie lagen weich und schwer unter dem elastischen Wollstoff, meine Nippel waren hart. „Das hier wird Ihnen nie gehören.“ Ich blickte auf Shaloub herab, der schluckte und wie ein verängstigter Schuljunge zu mir hochsah. „Ich gebe zu“, fuhr ich fort, immer noch die Silhouette meines Busens nachzeichnend, „Sie haben mir gefallen. Sehr sogar. Ihre herbe Männlichkeit, Ihre Souveränität. Auf solche Männer stehe ich, ganz ehrlich.“ Ich war jetzt so nah bei Shaloub, dass er mein Parfum riechen musste. „Ich habe manchmal darüber fantasiert, wie es wohl wäre, mit Ihnen auszugehen. Ein teures Essen, anschließend ein paar Drinks, dann ein gediegener Fick bei Ihnen oder bei mir oder in einem Hotel.“ Shaloub wollte etwas sagen, doch ich legte ihm die Hand auf den Mund. „Aber wissen Sie was? Mit Ihrer großkotzigen Art haben Sie es sich verscherzt. Ich kann Männer nicht leiden, die meine Arbeit kritisieren. Haben Sie das verstanden?“ Shaloub nickte. Seine Lippen fühlten sich weich an, seine grauschwarz melierten Bartstoppeln kratzten. Und er duftete verdammt gut. Nach exklusivem After Shave. Nach großer, weiter Welt, nach Sand und Meer. „ Haben Sie eine Ahnung, wie gut ich im Bett bin?“ Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich mit gespreizten Beinen hin. Mein Kleid rutschte über die Knie. Shaloubs Augen weiteten sich, und er bemühte sich, seinen Blick nicht tiefer wandern zu lassen. Er starrte mich an wie ein Raubtier, das gleich über ihn herfallen würde. „ Nun?“ Shaloub schluckte. „Nein, ich habe keine Ahnung.“ Eine Schweißperle hatte sich auf seiner Stirn gebildet. Er war nervös. Gut so. „ Ich sprenge jede Bewertungsskala.“ Wieder streichelte ich meinen Busen. Es erregte mich, wie Shaloub mich ansah. Voller Begierde, voller Angst. Ihn so klein zu sehen, machte mich unwahrscheinlich an. „ Davon bin ich überzeugt, Shelley.“ Er richtete sich ein wenig auf und fuhr sich durchs Haar. „Ich habe Sie schon immer … nun …“ „ Ja?“ Ich begann, die Knöpfe an der Vorderseite meines Kleides zu öffnen, winzige, leuchtend rote Dinger, bestimmt an die fünfzig Stück. „ Nun, ich habe Sie schon immer als eine Frau gesehen, die weiß, was sie will. Eine Frau mit starkem Willen. Mit Courage und Energie.“ Seine Stimme zitterte, besseres Timing von Ihnen erwartet, Shaloub.“ Mein Kleid war jetzt bis zur Brust offen. Ich zog den Stoff auseinander und gewährte meinem Gegenüber einen Blick auf meinen BH. Zarte Seide mit schwarzer Blütenspitze. Das Ding war mir ein wenig zu klein, und mein Busen quoll hervor. Shaloub rutschte unbehaglich hin und her, sein Blick schweifte immer wieder zur Tür, als hoffte er, jemand würde sie eintreten und ihn aus dieser Situation befreien. „ Augen zu mir!“, herrschte ich ihn an, und er gehorchte. „Ich will, dass Sie mir genau zusehen. Und Sie werden sich nicht von der Stelle bewegen. Haben Sie verstanden?“ Shaloub atmete tief durch. „Hören Sie, Shelley.“ Er hob beschwichtigend die Hände. „Was soll das? Sie wissen genau, dass ich Sie ganz einfach überwältigen und mir den Türschlüssel holen könnte. Ich bin stärker als Sie. Ich bin ein Mann.“ „ Als ob ich das nicht wüsste.“ Ich knöpfte seelenruhig mein Kleid weiter auf. Stärkere Wellen der Erregung durchfluteten mich, und langsam begann mir dieses Spiel richtig Spaß zu machen. „Aber irgendetwas sagt mir, dass Sie sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen wollen. Stimmt’s?“ Shaloub schüttelte resigniert den Kopf und verschränkte die Arme. Er schwieg, beobachtete mein Treiben aber mit Argusaugen. „ Na, sehen Sie.“ Ich nickte zufrieden. Ich war jetzt am Ende der Knopfleiste angelangt, die sich bis zum Saum zog und öffnete das Kleid. Shaloub ließ seinen Blick über meinen Körper schweifen, über meine schweren Brüste, über meinen sanft vorgewölbten Bauch, über meinen Slip, unter dem sich meine prallen Schamlippen abzeichneten, die stämmigen Schenkel, die zarten Füßen, die in sündteuren Pumps steckten. „ Gefalle ich Ihnen?“ Ich legte den Kopf schief. Diese Frage war eigentlich überflüssig. Shaloub atmete rasch, er fuhr sich mit der Zunge über die trockenen Lippen, und die Beule in seiner Hose bewies mir, dass meine Aktion ein voller Erfolg werden würde. „ Und?“, fragte ich. „Wollen Sie immer noch die Flucht ergreifen?“ Er schüttelte den Kopf und öffnete den Mund, aber er sagte nichts. Er beugte sich vor, als wollte er kein Detail verpassen. „Kommen Sie her“, sagte er schließlich, doch es klang alles andere als selbstbewusst.

„ Ts, ts, ts. Immer noch ganz der Alte. Sie haben anscheinend nicht begriffen, dass ich jetzt das Sagen habe.“ Ich begann, meine Brüste aus dem BH zu schälen. Wie gut sie sich anfühlten, kühl und schwer. Sie waren blass und glatt; die Nippel waren dunkelrosa, hatten sich zusammengekräuselt und standen keck in die Höhe. Jetzt hing mein Busen über den Bügeln; sie stützten ihn und ließen ihn noch voller wirken. Ein Schauer lief mir über den Rücken, in meinem Becken pochte es, und für einen kurzen Moment wurde mir das Prekäre dieser Situation bewusst: Ich saß fast nackt vor unserem wichtigsten Investor, ich brachte mich in eine unmögliche Lage, und wenn Shaloub das herumerzählte, wäre mein Ruf für immer ruiniert – privat wie beruflich. Doch es war dieses Risiko, das diesen ganz speziellen Kitzel hervorrief. Es war das unerhört Frivole, das den Reiz des Moments ausmachte, das meine Schamlippen anschwellen ließ, das mich heiß und feucht machte. Ich warf Shaloub einen Blick zu und begann, an meinem rechten Nippel zu saugen. Seine Augen quollen hervor, er rutschte bis an die äußerste Stuhlkante, und seine Wangen röteten sich. „Shelley …“, flüsterte er. Anscheinend kam er jetzt richtig in Fahrt. Die Ausbuchtung in seiner schwarzen Anzughose wuchs, wie ich befriedigt feststellte, und seine rechte Hand wanderte zu seinem Penis. Ich schüttelte langsam den Kopf. „Oh nein, Shaloub. Anfassen ist verboten.“ Er richtete sich auf, wollte protestieren, doch mein strenger Blick ließ ihn in den Stuhl zurücksinken. „Sie sind eine Hexe“, sagte er. Es klang wütend und enttäuscht. „ Und Sie sind ein Arschloch.“ Ich fuhr fort, meine Nippel zu lecken. Meine feuchte Zunge umrundete sie, glitt an ihnen auf und ab, und ich ließ sie tief in meinem Mund verschwinden. Ich stöhnte. Meine Hände wanderten zu meinem Slip und glitten unter die Seide. Ich spreizte die Beine noch ein wenig mehr. Schließlich sollte Shaloub etwas zu sehen bekommen. Ich ertastete meine Klitoris, diese kleine, zuverlässige Perle, und benetzte sie mit meinem Saft. Schon diese zarte Berührung versetzte mich in Ekstase – und dazu Shaloubs Blick, mit dem er das verborgene Treiben beobachtete … Seine Augen waren glasig, sein Mund stand halb offen. Er umklammerte die Stuhlkante, und es kostete ihn äußerste Beherrschung, nicht aufzuspringen und über mich herzufallen. Die Atmosphäre im Raum war so dicht, so aufgeladen. Ich schwitzte – die Septembersonne brannte herein; sie hatte die morgendlichen Regenwolken vertrieben und beleuchtete die Szenerie grell und unbarmherzig. Ich lehnte mich zurück und ließ die Finger zwischen meine Schamlippen gleiten. Wie heiß sie waren, wie feucht. Pure Lust durchflutete mich. Ich stöhnte Höschen schon von meiner Feuchtigkeit durchtränkt war. Vielleicht roch er sogar mein Aroma. Ich verkleinerte den Zwickel zu einem schmalen Streifen und steckte ihn zwischen meine Labien, die links und rechts hervorquollen. Ich beobachtete Shaloub, wie er sich an den Hals fasste und nach Luft schnappte. Wieder wollte er sich in den Schritt greifen, doch mein strenger Blick hielt ihn davon ab. Er rutschte hin und her und begann, mit seinem maßgefertigten Lederschuh auf den Boden zu trommeln. Was musste das für eine Qual für ihn sein … die Beute vor Augen, nur eine Armlänge entfernt … Doch das geschah ihm nur recht. Jetzt stand ich auf. Ein, zwei Schritte, und ich war bei Shaloub. Ich baute mich vor ihm auf, mein Venushügel war auf Höhe seiner Brust. Er musste die Hitze meines Körpers spüren, er musste mich riechen, mein Duft machte ihn bestimmt halb wahnsinnig. Und tatsächlich – eine Schweißperle rann über seine Schläfe. Er wischte sie nicht weg, und ich beobachtete den Tropfen, wie er in Shaloubs sorgfältig gestutzten Barthaaren verschwand. „ Sie Biest“, stieß er hervor. „ Ich weiß“, erwiderte ich ungerührt. Ich trat noch näher an ihn heran, spreizte leicht die Beine und platzierte mich über seinen Knien. Ein Hoffnungsschimmer glomm in seinen Augen auf, er rechnete damit, dass ich mich auf ihn setzen würde, dass er mein Gewicht spüren würde, dass ich mich vielleicht sogar an ihm aufgeilen würde. Falsch gedacht. Ich vermied es, ihn zu berühren. Das hätte alles zunichtegemacht. Stattdessen zog ich den Slip hinunter und begann, wie wild meine Lustperle zu reiben. Ich war feucht genug, ich war erregt genug, und der Druck auf meine Klitoris jagte winzige Explosionen durch meinen Körper. Es war so unglaublich geil. Und Shaloub … Er atmete rascher, er keuchte, er wusste nicht wohin mit seinen Händen. Er wand sich wie unter Folter. Ich roch sein After Shave, diesen männlichen Duft. Ich sog ihn tief ein und massierte meinen Kitzler weiter, pausierte kurz, genoss das Ziehen in meinem Becken, stellte mir vor, wie die Ekstase in meinen Kopf stieg und ihn vollkommen ausfüllte und setzte meine Stimulierung fort.

Meine Brüste schaukelten, als ich mich vorbeugte. Sie waren direkt vor Shaloubs Gesicht, und er wich nicht zurück. Nur ein paar Zentimeter vor seinen Augen pendelte mein verführerisches Fleisch, mein weicher, voller Busen, der leise zusammenklatschte, immer wieder, und den Shaloub sicher schon tausendmal in seinen Träumen angefasst, geküsst, geleckt hatte. Er stöhnte und schloss die Augen. „ Sehen Sie mich an“, befahl ich, doch er reagierte nicht. „ Sehen Sie mich an!“ Ich legte all meine Autorität in diese Aufforderung. Shaloub seufzte und schluckte schwer. Er öffnete seine Augen und starrte auf meine Brüste. Wie mich das anturnte … diese absolute Macht. Mit jeder Sekunde wuchs meine Geilheit. Meine Oberschenkel brannten bereits, meine Stellung war einfach zu unbequem. Doch das war mir egal. Ich wollte das hier zu Ende bringen, wollte vor Shaloub kommen, wollte ihm einen Orgasmus präsentieren, den er nie wieder vergessen würde. Immer wieder benetzte ich die Klitoris mit meinem Saft, verteilte die Feuchtigkeit auf meinen Brüsten, streichelte sie, knetete sie, hielt die harten Nippel vor Shaloubs Augen, immer darauf bedacht, sein Gesicht nicht zu berühren. Dann leckte ich meinen Mittelfinger ab, speichelte ihn gehörig ein. Und einen Lidschlag versenkte ich ihn in meiner Vagina. Ich fingerte mich, leidenschaftlich und konzentriert. Wie heiß ich war, wie eng. Ich steckte mir einen zweiten Finger hinein, einen dritten. Mein Becken glühte und zog sich rhythmisch zusammen. Shaloub stöhnte. Noch immer war seine Hose so ausgebeult, als ob sie jeden Moment reißen würde. Er musste ein bemerkenswert großes Gerät haben, und ein Teil von mir wollte es auspacken, es in meiner Spalte reiben und dann in mir versenken. Doch ich musste mich zusammennehmen. Ich durfte mich nur auf mich konzentrieren. Ich spürte die Sonne auf meinem Busen, mir war so heiß. Der Schweiß rann mir über den Rücken, das Wollkleid klebte an mir. Die Finger glitten jetzt in rasender Geschwindigkeit aus und ein. Immer wieder verschwanden sie in meiner Vagina, die linke Hand widmete sich meiner Perle. Die Beckenmuskeln zogen sich jetzt stärker zusammen, ich konnte nichts dagegen tun. Die Knie begannen zu zittern, die Kraft verließ mich. Ich sog Shaloubs Duft tief in mich ein, zumindest das gönnte ich mir, wenn ich schon seinen Schwanz nicht haben konnte. Meine Brüste pendelten ungestüm, ich keuchte. Unbändige Ekstase baute sich in mir auf, das Atmen fiel mir zusehends schwerer. Es war, als ob sich etwas keuchen, dazwischen murmelte er etwas Unverständliches. Ich driftete aus dem Hier und Jetzt in ein Universum der Lust. Dann blitzte es vor meinen Augen. Etwas schleuderte mich hinaus ins All, ich flog in Lichtgeschwindigkeit durch den Raum, mein Körper krümmte sich, und ich zersprang in Millionen winziger Teilchen. ***** Ich knöpfte das Kleid zu und verfluchte die winzigen Knöpfe, die ich mit meinen zitternden Fingern kaum in den Griff bekam. Das Haar hing mir ins Gesicht, und ich war sicher, dass mein Makeup aussah, als ob ich einen Marathon hinter mich gebracht hätte. Aber das war’s mir wert. Shaloub starrte mich immer noch an, als hätte er den Weihnachtsmann gesehen. Er war blass und schien dringend einen Whiskey zu benötigen. „ Ich sag Mr. Dreyfus Bescheid, dass sie jetzt für ihn Zeit haben“, sagte ich und ging zur Tür. Und mit einem Blick auf die unübersehbare Beule in Shaloubs Hose fügte ich hinzu: „Oder soll ich noch ein wenig warten?“

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