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Phantasie von einem Mann

Disclaimer:

Diese Geschichte ist frei erfunden. Die Figuren in dieser Geschichte handeln einvernehmlich und nehmen zeitweise gespielte Rollen an. Viel Spaß mit dieser speziellen Erfahrung…

Phantasie von einem Mann – Part 1: Entjungferung

Mein erstes mal mit einem älteren Mann hatte ich mit 19. Zu dieser Zeit hatte ich mich bereits intensiv damit auseinander gesetzt, wie es wohl wäre, jemanden zu befriedigen, der das gleiche Geschlecht hatte. Mit gleichaltrigen Jungs fand ich aber nie richtig den Draht. Eher interessierten mich Sport- und Musiklehrer, da sie für mich eine Vaterfigur darstellten, die mir sonst im Leben fehlte.
Mein Erzeuger hatte sich von meiner Mutter getrennt, als ich drei war. Der Bezug lag also nahe. Warum ich allerdings aus dem simplen Wunsch nach väterlicher Nähe eine ausgewachsene Bi-Phantasie entwickelte, kann ich leider nicht erklären. Ich wollte es auch nicht. Ich wollte es ausleben.

Ein paar Wochen vor meinem 19.Geburtstag entwickelte ich einen Plan. Als einziges Geschenk wünschte ich mir, von einem älteren Mann verführt zu werden. Ich wünschte mir, dass er sich als mein Daddy ausgibt und zu Besuch kommt, um mir eine Freude zu machen. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als von Daddy in den Arm genommen zu werden.

Übers Internet tauschte ich mit ein paar mögichen Kandidaten Mails aus. Ein paar waren langweilig und ein paar merkwürdig, aber einen fand ich besonders interessant. Er war 47 und ich legte mich bei ihm am meisten ins Zeug. Er wusste bereits, dass ich scharf auf eine Begegnung zwischen zwei Männern war, daher erklärte ich ihm nur noch das Rollenspiel.

„Ich möchte, dass du mich an meinem Geburtstag besuchen kommst, Daddy. Du fehlst mir so.“
Als ich diese Zeilen damals schrieb, zuckte mein Schwanz. Ich wusste, dass ich es diesmal wirklich wollte. Ich wollte einen Schwanz im Maul. Ich wollte den Schwanz meines Daddys tief in den Rachen und sein Sperma schlucken.
Ich hatte einen Ständer.
„Mein Sohn, auch du hast mir gefehlt“ schrieb er zurück, „aber ich weiß nicht, ob deiner Mutter das so gut findet..“
„Sie wird nicht da sein, ich hab gesagt, dass ich die Wohnung an meinem Geburtstag für mich haben möchte“, erwiederte ich fröhlich.

In Wirklichkeit lebte ich nur mit meinem Mitbewohner in einer kleinen Wohnung, aber ich wusste, dass dieser nicht da sein würde, wenn ich einen Mann zu mir einludt. Ich wurde ganz feucht bei dem Gedanken, dass ich meinem Daddy schon sehr bald die Eier lutschen würde. Also verabredeten wir uns für den besagten Tag bei mir. Nun musste ich nur noch hoffen, dass er nicht kneift, wie viele andere vor ihm. Bisher sind meine Kontakte nie zum Treffen aufgetaucht.
Er hatte ja noch ein paar Tage Zeit…

Kurz vor unserem Treffen bestellte ich im Internet ein paar nette Sachen zum Anziehen. Ich wollte meine normalen Jungsklamotten tragen, aber darunter bereits was süßes für später. Das sollte er quasi nicht auf den ersten Blick sehen.

Dann kam der besondere Tag. Ich hatte die wichtigsten Telefonate bereits hinter mir und wartete abends allein in der Wohnung. Ich begann das erste mal richtig nervös zu werden. Ich hatte einen engen rosa Slip an, dazu passende lange Nylons und ein kurzes Oberteil, dass knapp unter meiner Brust endete und dünne Träger hatte. Darüber einen normalen Kapuzenpulli und eine Jeans. Ich fand mich selbst so geil und fühlte mich wie ein Mädchen. Ich war nicht geschminkt und hatte keine Perücke, allein der Gedanke daran, dass mein Daddy in wenigen Momenten schon bei seinem Sohn in der Tür stand, um ihn zu einer kleinen Sissy-Schlampe zu erziehen. Doch noch wusste ich nicht im geringsten, wie die nächsten Stunden ablaufen würden..
Verzerrte Bilder der Lust schwirrten mir im Kopf umher. Ich sah glitschige Schwänze, die sich mir in den Schlund bohrten, meine vor sich hin klatschenden Teenie-Titten und meine saftige Rosette, die ich mit beiden Händen spreizte.
Dann klingelte es an der Tür.
Ab jetzt geschah alles fast wie in Zeitlupe.
Ich wusste, der Moment auf den ich so lange gewartet habe, ist gekommen.
Es gab kein Zurück mehr. ..
Und jetzt wollte ich es richtig!

Auf dem Weg zur Tür spürte ich den Slip in meiner Analspalte reiben. Ich war aber zu nervös um von diesem endgeilen Gefühl einen Steifen zu kriegen. Wie gelähmt stand ich nun mit der Klinke in der Hand vor der Tür. Ein letztes mal atmete ich tief durch und spürte dabei mein Herz in der Lunge pochen, dann drückte ich die Klinke herunter und öffnete die Tür.

Da stand er. Der Mann, der sich als mein Daddy ausgegeben hatte, sah mich an.
„Bin ich hier richtig?“, fragte er mich und lächelte.
Ich schluckte.
Stotternd versuchte ich auf die Frage eine Antwort zu finden. Kurz war ich verwirrt, ob ich Junge oder Mädchen bin, dann entschloss ich mich endgültig in die Rolle zu fallen. Ich war ein Sissy-Teen, kurz davor entjungfert zu werden.
„J-ja, du bist hier richtig. Schön dass du da bist, Daddy.“ Ich ging einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn. Dabei hob ich mein rechtes Bein. „Du hast mir gefehlt, Daddy“, sagte ich. Seine Arme umfühlten sanft meinen Körper. Er war etwas größer und stämmiger als ich. Ich sah in seine Augen und er drückte mich fester an sich, so dass nur wenige Zentimeter unsere Gesichter von einander trennte.
Seine Lippen glitzerten und ich biss mir auf meine. Ich wollte so sehr dass mein Daddy mich küsste, aber er sah mich nur verliebt an und streichelte mit einer Hand meinen Rücken, mit der anderen strich er mir sanft über den Po.
Mit einer zuckenden Handbewegung klatschte er mir auf den Arsch, dass ich nur so zuckte.
Dabei sprang mir mein Mund auf und ein überraschtes Stöhnen drang aus meiner Kehle. Er lachte. „Na komm, lass deinen Vater doch nicht vor der Tür stehen.“ Mein Puls raste. „Ja du hast Recht“, erwiderte ich mit süßlicher Stimme. Er drehte mich von sich weg und schob mich zurück in die Wohnung. Hinter uns fiel die Tür ins Schloss.
Am liebsten hätte ich mir schon im Flur die Hose runtergerissen und ihm meinen knackigen Sissy-Arsch entgegen gestreckt, aber ich wusste, dass wir viel Zeit hatten und je länger das Spiel lief, desto geiler würde es für uns beide werden. Also führte ich ihn etwas durch die Wohnung und wir plauderten ein wenig über dies und das, immer im Zusammenhang, dass ich sein Sohn war und er mein Daddy. Es klappte erstaunlich gut, sodass wir beide immer lockerer wurden. Zwischendurch griff er immer wieder nach meinem Arsch, aber ich schob seine Hand weg, grinste verschämt und bat ihn, damit aufzuhören. Er wusste, dass es mir gefiel.

Dann gingen wir in mein Zimmer. „Und deine Mutter ist wirklich nicht da? Sie wäre wohl nicht so gut auf mich zu sprechen.“ spielte er zweifelnd vor. Er setzte sich auf mein Bett. Dabei fiel mein Blick auf seinen Schritt. Er hatte bereits eine ordentliche Beule in der Hose.
Da sich mein Herzschlag verlangsamt hatte, konnte ich mich etwas entspannen und spürte, wie sich auch mein Schwanz im Slip rekelte. Daddy wusste ja noch gar nicht, dass ich mich für ihn so hübsch gemacht hatte. „Also mein Sohn..“, begann er zärtlich, als er merkte, dass ich auf seinen Schwanz starrte, „wie läuft es so in der Schule? Hast du eine Freundin?“ Ich blickte hoch und sah direkt in seine Augen. Jetzt wurde ich wieder nervös und ging zum Schreibtisch, blieb mit dem Rücken zu ihm stehen, die Hände an die Tischkante gepresst. Ich spürte, wie mein Schwanz zuckte. „Da läuft vielleicht etwas, ist aber noch nichts ernstes“, brachte ich hervor. Ich hörte, wie er vom Bett aufstand und sich mir langsam von hinten näherte. Mein Schwanz presste jetzt ziemlich steif gegen den Slip, dass es fast schmerzte und ich beugte mich etwas nach vorne, so dass mein Hintern in die Höhe ragte. Dann hörte ich Daddys Stimme ganz nah hinter mir. „Weißt du mein Sohn, wir haben uns so lange nicht gesehen. Vor ein paar Jahren warst du noch ganz zierlich. Jetzt bist du nur noch einen Kopf kleiner als ich es bin.“
Ich spürte jetzt seinen Atem an meinem Nacken, dass sich mir die Haare aufstellten. Ich schloß die Augen und ließ ihn gewähren. Immernoch über den Tisch gebeugt und die Arme in die Kante gestemmt, knickte ich meine Beine x-förmig ein, sodass sich meine Füße an der Spitze berührten. Ich war eine kleine Sissy-Slut, die ihrem Daddy hemmungslos ausgeliefert war. Er stöhnte mir jetzt ins Ohr: „Vielleicht sollten wir unsere Vater-Sohn-Beziehung doch noch etwas intensivieren.“ Er packte mich sanft an der Hüfte, sodass ein Blitz mich durchfuhr. „W-wie meinst du das, D-d-daddy?“, stammelte ich naiv wie ein schüchternes Mädchen. Daddy streichelte jetzt meine Schultern und knetete vorsichtig meine weiche Sissy-Haut. Dann drehte er mich ruckartig zu sich um.
Ich zitterte und ächzte.
Dann hob er mich an der Hüfte auf den Schreibtisch. Er lies mich dabei leicht abfallen, dass meine Backen nur so aufklatschten.
Ich wusste, was die Stunde geschlagen hatte. Seine Hände wanderten unter meinem Pulli zu meinen Brustwarzen. „Seit wann trägst du denn Tops? Ist mein Sohn etwa eine kleine Sissy-Schlampe??“, jauchzte mein Vater. Offenbar hatte er meine feminine Ader bisher noch gar nicht wahrgenommen. Niedergeschlagen blickte ich zu Boden und entschuldigte mich bei ihm. „Du hast immer gesagt, ich würde nichts taugen. Heute möchte ich dir zeigen, dass ich doch zu etwas fähig bin.“ Er tat so, als würde er die Welt nicht mehr verstehen. „Was habe ich dir gesagt?? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Ich wollte immer nur, dass du glücklich wirst.. und jetzt steht hier vor mir so eine kleine Sissy-Pussy!!“

Mein Daddy schien ziemlich verärgert. Dabei hatte ich ja immernoch eine Hose an und das beste hatte er noch gar nicht gesehen. Mein Schwanz war inzwischen wieder geschrumpft und baumelte halbsteif zwischen meinen Schenkeln. Daddy guckte mich scharf an und sagte: „Du siehst deiner Mutter wirklich sehr ähnlich. Ich wünschte, du wärst ein bisschen mehr wie sie geworden.“
Ich sah ihn jetzt fast schon verliebt an und sagte unmissverständlich: „Du bist mein Daddy. Für dich kann ich auch Mutti spielen. Ich will deine Freundin sein Daddy, dann können wir für immer zusammen sein. Ich bin Mutti und gehöre dir. Ich mach kein Gezeter, außer du willst es. Für meinen Daddy bin ich eine Nuttenmutter“
„Achja?“ staunte Daddy. „Wo hast du denn solche Wörter gelernt? Offensichtlich bist du nicht auf den Mund gefallen.“
Er stand jetzt breitbeinig vor mir und stemmte die Arme in seine Hüfte. Ich hockte immernoch nur im Slip unter der Hose auf der Tischkannte. Ich sah Daddy tief in die Augen. Dabei löste ich mich vor ihm langsam vom Tisch und stellte mich vor ihn. Ich drehte mich mit dem Oberkörper langsam 90 grad entlang der Tischkante und streckte meinen Po raus. Er zeichnete sich in der engen Hose ohne Shorts noch deulicher ab. Ich hatte einen sehr weichen Po und er fühlte sich weich an in der Hose und ich spürte bei der Abwärtsbewegung wie sich mein Slip in der Ritze dehnte. Ich sah Daddy immernoch an und blinzelte.

Mit beiden Händen griff ich mir hinten an den Gürtel. Langsam präsentierte ich die sanfte Haut meiner Arschbacken. Daddys Blick wurde wässrig. Er schmatzte. Als ich die Hose bis zu den Füßen abstreifte, musterte er mein Hinterteil.
„Jetzt sieh dir einer diese Sissy-Hure an!! Mein Sohn hat ja einen richtig süßen Arsch.“ Er jappste vor Vergnügen. Er wusste scheinbar jetzt, dass er mich rannehmen würde wie meine eigene Hurenmutter. Und er stellte sich vor, wie meine Nuttenmutter mich fickte und dabei ihre Titten klatschten.

„Warum hast du denn nicht früher schon was gesagt mein Junge? Wir hätten doch darüber reden können.“
„Ich wollte schon viel früher deinen Daddy-Penis, als ich noch klein war, hab ich ihn immer am Strand betrachtet und mir zu Hause einen runtergeholt und an dich gedacht.“
„Du kleiner Pissbengel!“ Er platzte jetzt und wollte mich schlagen, aber hielt sich zurück, schniefte und packte mich mit der rechten Hand an der Gurgel. Ich rülpste erschrocken auf. Er kochte.
„Mein Sohn weiß wohl nicht, was passiert, wenn Daddy eine Nuttenhure als Freundin hat. Seine Schlampennutte profitiert nicht von den Regeln, die Daddy festlegt, hast du das verstanden Sissy-Slut??“
„Ja Daddy, ja!!“ Ich winselte. „Daddy, ich werde alles tun, was du willst, bitte, bring mir bei, wie eine Sissy-Schlampe, wie ich es bin, behandelt werden muss!!“
„Ich werd dir helfen, du kleine Mistsau! Zieh dich mal aus jetzt!!“
Er half mir den Pullover abzustreifen. Sein Schwanz musste glühen, so wie der pochte! Ich konnte kaum erwarten, meinem Daddy den Prügel zu lutschen. Er hatte vorher in einer Mail von seiner schönen Vorhaut gesprochen und ich wusste, dass mein Daddy eine schöne Vorhaut an seinem schönen dicken Penis hatte.

Ich hatte jetzt Pullover und Hose ausgezogen, da riss ihm auch schon der Geduldsfaden.
„Jetzt zier dich nicht so, zieg mal deinem Daddy, wie schön du dich für ihn gemacht hast! Zeig mal deinen geilen Arsch her.“
Ich bückte mich mit leicht abgewinkelten Beinen vor ihm an den Schreibtisch. Über die Schulter sah ich ihm verliebt in die Augen. Ich wusste, dass jetzt passieren wird, was ich mir lange gewünscht hatte. Aber es fühlte sich noch viel besser an, als in der Vorstellung davon. Es war atemberaubend. Ich fühlte mich in der Pose so sexy, dass mein Steifer jetzt vorne aus dem Slip ragte. Von hinten musste ich also aussehen wie eine Frau für ihn, weil er mein Gehänge nicht sah.
„Du hast einen geilen Sissy-Arsch, mein Sohn.“ Er kniete sich hin. Dabei griff er mit beiden Händen an meine Backen und dehnte sie zärtlich von der Rosette weg, sodass mein Slip mir die Ritze massierte. Ich keuchte. „Das fühlt sich ja fast so an, als hätte ich heute auch Geburtstag!?“
Mein Vater spuckte mir mitten auf mein Loch. Er rotzte es richtig an und klatschte mit der rechten auf die Backen.
Ich fühlte mich wie im Himmel.

So lange hab ich mir einen runtergeholt und mir Filme angesehen, aber nichts war vergleichbar mit dem, was ich gerade fühlte. Ich spreizte die Beine noch mehr und Daddys Spucke machte mein Höschen feucht. Ich sah über die Schulter, dass er sich seinen Riemen durch die Hose massierte. Er sollte ihn endlich mal rausholen, dachte ich. Meine Mutternuttenfotze war ja auch schon ganz nass.
„Willst du, dass ich noch etwas ausziehe?“ fragte ich Daddy. „Nein mein Schatz, komm mal her zu mir.“ sagte er und griff wieder nach meiner Hüfte. Dabei drückte er mich jetzt an sich und sah mir zärtlich in die Augen. In dieser Bewegung hatte ich meinen Schwanz zwischen den Beinen nach Hinten geklemmt und sah jetzt auch von vorne wie eine süßse Sissy aus.
Wir waren jetzt ganz nah beieinander und sahen uns verliebt an. Daddy sah auf meinen Mund. Er bewegte seine Lippen zart auf meine zu. Dann berührten sie sich. Ich war sein Sohn und bekam zum 19. Geburtstag als Geschenk meinen heißen Daddy und seinen geilen Fickprügel. Und jetzt küssten wir uns. Er leckte mir die Mundhöhle aus. Ich wurde so geil, dass mein Schwanz immer steifer wurde und ich Mühe hatte, ihn mit den Beinen abzuhalten, nach vorne zu springen. Daddy küsste mich, wie ein Daddy seinen Sohn küssen würde. Aber ich war seine Freundin. Ja, ich war Daddys Nuttenmutterfreundin und er darf mich behalten. Er streichelte mir die Zitzen durch den Stoff meines engen Tops, sodass ich sabberte. Unsere Zungen fielen übereinander her. Daddy zu küssen und mich von ihm führen zu lassen, war fantastisch.
„Zieh mal den Slip aus und zeig mir deinen Pimmel, Sissy!“
„Ok, Daddy.“
„Na los doch, los! Du warst doch eben schon ganz geil, oder nicht??“
„Ja, Daddy!!“
Ich zog den Slip aus und präsentierte ihm meinen frisch rasierten Sissyboy-Schwanz. Er tropfte fröhlich ein bisschen Nektar ab und wippte bei meinen sanften Bewegungen.
„Und jetzt das Top auch, los komm!“ bestimmte Daddy.
„Zeig mir mal deine kleinen Mini-Titten.“ Und ich zog das Top über den Kopf und Schultern. Jetzt stand ich ganz nackt vor ihm.
„Jetzt bückst du dich, na los mein Sohn.“ Ich hatte so lange von diesem Moment geträumt. Gleich sah ich seinen Schwanz und durfte ihn lutschen. Ich grinste. Als er sah, wie ich mich amüsierte, drückte er meinen Kopf in seinen Schoß, dass ich nach Luft schnappte. Alles, was ich atmete war jedoch der Geruch seiner Hose. Sein Schwanz presste sich in meine Augenhöhle.
„Na mein Junge, jetzt zeig mir doch mal, dass du zu etwas fähig bist!“
Er drückte mich etwas von sich und ich schaute ihn neugierig von unten an, wie ein Hund, der auf eine Belohnung wartet. Er öffnete Seine Hose. Dann sprang mir auch schon sein Schwanz entgegen und klatschte mir direkt auf den Mund, dass ich seufzte. Gierig schnappte ich ihm hinterher, aber wippte zurück. Daddy lachte und klatschte seinen Penis nocheinmal entgegengesetzt gegen seinen oberschenkel, sodass er zurückschleuderte und mir gegen die wange schlug, dass auch ich lachen musste. Mein Daddy konnte sich wohl jetzt schon denken, dass ich besser lutschen würde, als meine Mutter es je konnte. Und meine Rosette juckte auch gewaltig!

Daddys Schwanz war ein Prachtstück und ich sah ihn mir kurz verliebt an, während ich seinen derben Duft atmete, den er nach einem harten Arbeitstag versprühte. Er roch betäubend gut und ich schluckte. Ich wollte Daddys Schwanz berühren aber ich war wie gelähmt und hilflos. Ich staunte über seinen offenbar eingeölten Penis, der jetzt voll eregiert vor meiner Nase tanzte. Seine Hoden baumelten friedlich unter ihm hervor. Ich war so glücklich, dass ich ein bisschen Wasser in den Augen hatte, doch ließ Daddy nichts anmerken. Ich keuchte. Da setzte Daddy auch schon mit seiner Kuppe an meinem Maul an. Da ich viel mit meinem Dildo geübt hatte, war meine Fotzenkehle sofort speerangelweit geöffnet.
„Das wird jetzt vielleicht etwas weh tun. Ich entjungfere jetzt deine süße Teenie-Maulfotze!“ Mit einem sanften Druck presste er von hinten meinen Kopf, von vorne seinen saftigen Fleischprügel. Ich spürte Daddys feuchte Eichel in mein Maul gleiten. Er war sehr hart und etwas größer als mein Dildo, aber dafür nicht so hart, also könnte er ganz reingehen, dachte ich mir.
Er schob ihn tiefer und ich spürte ihn an meinem Zapfen. Mein Mund war komplett ausgefüllt mit dem Schwanz meines Vaters. Ich krächzte, aber kontrollierte mich. Mit dem Schwanz meines Vaters im Rachen fühlte ich mich plötzlich sonderlich geborgen. Mein Schwanz war inzwischen wieder gewachsen und ich fing an es mir selbst zu machen. Als mein Vater das bemerkte, keuchte er nur und spreizte mir mit den Füßen noch etwas weiter die Beine, dass ich jetzt wieder meinen Po rausstreckte, wie eine Sissy-Slut.
„Wie fühlt sich das jetzt an?“ fragte mein Vater neugierig und zog den Schwanz langsam aus meinem Maul. Der Unterdruck lies mich ein bisschen würgen. Seine saftige Eichel berührte wieder meine Lippen und diesmal fühlte ich auch seine sanfte vorhaut. Ich schnappte mit meinem spitzen Mäulchen nach seiner Kuppe und schmatzte.
„Es fühlt sich geil an..“ schnaufte ich hervor. Ich rülpste.
„Na das schmeckt dir wohl du Nuttenfotze?!“ Mein Vater sah mich streng an.
Ich keuchte und jammerte erschrocken und jappste mit dem Maul nach seinem Ständer. Dann setzte er wieder an meiner Maulgrotte an und drückte jetzt sofort die Eichel hinterher, dass ich wie besessen aufgurgelte und die Augen verdrehte.
Sein Schwanz schmeckte köstlich.
Er schob ihn jetzt rein und raus, wie es ihm passte. Ich röhrte an seiner Latte, dass es nur so schallte. Ich schluckte und rotzte Speichel. Ich sah ihn an und lachte. Ich sabberte mir auf meine Sissy-Zitzen. Ich war sein Sohn, aber er sah ihn mir nur noch seine Nutznutte und er schob ihn mir noch tiefer rein, dass ich fast erstickte. Ich stöhnte nur so vor Geilheit, bis er mir gegen die Stimmbänder drückte und ich seinen Schwanz keuchend aus dem Maul riss.
„Was ist los, etwa schon satt mein Sohn?“ brüllte Daddy erregt. Ich krächzte nach Atem und wieherte vergnüglich. Ich griff mir seinen Schwanz und wichste ihn kräftig bis er jaulte. Ich wichste seinen enormen Superpimmel und spuckte auf seine Eichel. Dabei dachte ich daran, wie Daddy und ich heiraten und Mutti würgt an meinem Schwanz während der Eheschließung. Ich wichste mir jetzt mit der einen Hand meinen Sissy-Schwanz und mit der anderen den dicken Schwanz meines Vaters. Er sah so saftig aus und ich wollte ihn richtig nass machen. Also rotzte ich ihn voll und stöhnte dabei. Wie lange ich mir das gewünscht hatte. Und es gefiel Daddy auch noch, wie ich an seiner Latte sehen konnte. Das machte mich noch geiler und ich kam fast, bis er sagte: „Schluss jetzt mein Schatz, zeig mir endlich deine Nuttenrosette!“ Eigentlich wollte ich mir das noch überlegen, aber nach diesem Befehl war ich willenlos. Ich drehte mich um und kletterte wie eine brave Sissy auf den Stuhl. Jetzt war ich paralysiert. Ich wusste, dass er ihn so angerotzt reindrücken würde, ohne mein Loch vorzulockern. Also spuckte ich schnell auf meine Hand und klatschte auf mein Arschloch, dass es nur so spritzte.
„Leg dich mal auf das Bett,“ sagte Daddy. „und deck dich zu!“
Ich kletterte vom Stuhl und schlich an ihm vorbei. Dabei klatschte er mir im Vorbeigehen seinen Schwanz gegen die Arschbacke und ich kicherte. Ich legte mich ins Bett und deckte mich zu, so wie Daddy es wollte und tat so, als würde ich schlafen.
Daddy zog sich jetzt auch ganz aus und legte sich zu mir. So lagen wir beide nebeneinander unter der Decke und er berührte mit seiner Latte meine Ritze. Er stöhnte und sagte, dass er mich lieb hat und umarmte mich, dabei drückte er seinen Schwanz tiefer in meine Furche und rieb ihn darin zwischen meinen Backen, dass seine Eichel mein Arschloch kitzelte.
„Du bist eine süße Freundin, mein Sohn, eine richtige Lutsch-Nutte. Mal sehen, wie dir mein Schwanz im Arsch gefällt.“ flüsterte mir Daddy ins Ohr. Ich keuchte und ich bekam eine Gänsehaut.
Daddy schiebt mir jetzt seinen Vaterschwanz ins Loch und ich werde es genießen, wie eine Sissybitch, die sich schlafend stellt.
„Du sagst ja gar nichts. Schläfst du etwa schon, mein Engel?“ Daddy drückte meinen Körper jetzt ganz fest an sich, dass ich mich mit ihm vereinte. Seine Eichel drückte auf meinen Fotzenmund, dass es nur so schmatzte, als ich meinen Schließmuskel tanzen ließ. „Jetzt ficke ich dein junges Teenie-Fotzenloch, wie du es verdient hast, denn als kleine Sissy-Slut musst du mal richtig ausgefüllt werden.“ flüsterte er jetzt etwas lauter. Seine Eichel rutschte in mein Loch und Daddy drückte nach. Sein Schwanz glibschte angerotzt bis zur Hälfte in meine Nuttenmöse und ich schrie vor erregung. ich stöhnte und schob meinen arsch etwas höher. Er knetete mir die Burstwarzen. Ich hatte oft einen Dildo drin, aber ein echter Schwanz ist ganz anders, dachte ich.
„Besorgs mir, Daddy..“ säuselte ich im Halbschlaf.
„Ich liebe dich, mein Sohn.“ sagte Daddy und schob seinen Prachtschwanz Zentimeter für Zentimeter bis zu seinen Eiern in mein Arschloch. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu verstehen, wie sich das anfühlt. Dann kläffte ich wie ein Welpe und winselte unterwürfig. Daddy fickte mich schön langsam, so dass ich jeden seiner Stöße spürte. In seiner Umarmung fühlte ich mich wohl wie lange nicht mehr und ich seufzte friedlich. Daddy fickte mich jetzt schneller mit der Hüfte. Ich fasste meinen Schwanz an, der jetzt wieder etwas schrumpelig vor sich hin baumelte.
„Was machst du da, mein Sohn?“ fragte Daddy, während er mir dir Achseln streichelt und langsam die Rosette stopft. „Ich will mit deinem Schwanz in meinem Arsch abspritzen.“ keuchte ich verzerrt. Ich jappste vor Erregung und pupste. Ich merkte, wie sein Schwanz härter wurde. Dann griff er nach meinem Schwanz und massierte ihn. „Daddy macht das schon, mein Schatz.“ Mein Schwanz wurde plötzlich richtig hart und ich beugte meine Hüfte von Daddy weg, dass sich mein Arschloch dehnte. Seine Stöße fühlten sich jetzt fantastisch an und ich wahr machtlos. Daddy fickte mich im Bett von hinten und wichste ihn mir vorne, während ich schlief und es war wunderbar. Er drückte jetzt auf den Punkt in meinem Arsch, durch den ich schneller komme und er wichst mir den Pimmel, als dieser seine Ladung ankündigt. „Ich komme gleich, Daddy!“ rief ich verzweifelt. Er wichste mir die Eichel.
„Meine kleine Sissy-Freundin will schon abspritzen? Das werden wir ja sehen.“ Er küsste meinen Nacken, dann meinen Hals und drehte dann mein Gesicht etwas zu ihm hoch. Ich sah ihn nicht, aber ich fühlte, dass er es war. Es war mein Daddy und er fickte mich wie ein Vater seinen Sohn fickt, wenn sein Sohn eine Sissy-Slut ist, die gerne den Schwanz ihres Vaters lutscht und daran würgt.
Er küsste mich jetzt wieder auf den Mund, während er mich weiter fickte. Wir küssten uns und ich sagte ihm noch ein paar mal, dass ich ihn liebe und wie gut er mich fickt.
Dann kam es auch ihm langsam. Er stöhnte und keuchte. Auch er wollte nicht so laut sein. Dann zog er ihn langsam heraus. Es drückte ein wenig am Ausgang und ich furzte leise. Dann drehte er mich sanft herum. Ich lies es geschehen und leckte mir die Lippen. Ich rutschte automatisch ein Stück nach unten und so lag ich nun unter der Decke, mit dem Gesicht auf Höhe seines Schwanzes. „Lutsch ihn bis es mir kommt und dann schluckst du es du kleine Nutte!“ raunzte mich mein Vater an und drückte meinen Kopf an seinen Penis. Jetzt roch ich ihn erst richtig, so schön angeschmiert und schmackhaft.

Er fickte mich jetzt ins Maul. Ich war nur noch in Trance und jauchzte vor mich hin. Ich stellte mich weiter schlafen und genoss es, wie der Schwanz meines Vaters in meinem Schlund steckte, nach dem er damit gerade mein Arschloch ausgehölt hatte. Von diesem Gefühl immernoch betäubt, gurgelte ich wie hypnotisiert an seinem Prachtständer und merkte, wie Daddy zuckte und grunzte. Dann platzte seine Soße auch schon in meinen Rachen. Ich spürte sie in zappelnden Fädenklumpen in meine Kehle klatschen und schluckte. Sein Schwanz pumpte in meinem aufgerissenen Fickmaul und schoss es mir milliliterweise in die Speiseröhre. Dabei Prustete er und röhrte. Er drückte seinen Schwanz dabei noch fester in meinen Schlund und presste meinen Kopf mit seinen Händen dagegen.
Ich jappste und brachte ein paar lange Seufzer hervor, während er mir noch ein paar Stöße ins Maul gab, langsam mit seinem Schwanz darin verharrte und mir dann gewährte, ihn langsam sauber zu lutschen. „Wahnsinn mein Sohn, ich werde dich heiraten müssen!“ Ich kicherte glücklich. „Ich möchte mit dir eine Familie gründen und dann bist du abwechselnd mein Sohn und deine Mutter für mich. Und niemand wird etwas merken.“
Ich war kurz vorm Abspritzen, so geil machte mich mein Daddy. „Ja Daddy, das wäre schön. Ich möchte deine Frau sein, Daddy, dann kannst du mich haben, wann immer du willst. Du kannst mich ins Maul ficken oder in meine süßes Loch, egal wo. Ich möchte für dich Kochen und dann fickst du mich in der Küche. Ich zieh mir schöne Sachen für dich an und lutsche gut, bis du spritzen willst.“

Ich war kurz vorm Kommen und Daddy merkte es. „Na komm dann spritz Daddy mal schön auf seinen Schwanz. Ich wichste ihn mir und berührte jetzt fast seine Eichel, die langsam abtropfte. „Daddy ich liebe dich!“ keuchte ich und spritzte ihm unter der Decke in ein paar schnellen, ergiebigen Stößen meine weiße Sahne auf den Schwanz und seine Eier. Ein bisschen spritze ich auf seine Beine, dass es nur so zuckt und es schon fast weh tut. Ich spritze so heftig, dass die Decke von unten ganz nass wird und Daddy zieht mich schnell an seinen Mund und küsst mich. Ein letzter Schuss aus meinem Schwanz und Daddy rubbelt ihn noch kurz ab. Dann kuscheln sich unsere erschlaffenden Schwänze nochmal aneinander und Daddy hält mich im Arm.
„Das nächste mal komme ich in deinem Arsch, mein Sohn.“ sagte mein Vater und seufzte. „Du wirst sehen, wie schön sich eine warme Ladung Sperma von Daddy in deinem Sissy-Fickloch anfühlt.“ Ich schluckte immernoch an seinem Samen und röchelte.
„Danke Daddy, du bist der größte für mich. Wenn wir heiraten, möchte ich mit dir in der Großstadt leben und mich mit dir zeigen. Ich möchte schöne Kleider für dich tragen und deine Freundin sein. Du kannst mich überall mit hin nehmen und mich überall ficken. Morgens lutschte ich ihn dir zum Wachwerden und abends zum Einschlafen.“ Ich sah ihn verliebt an. „Ist doch nicht das erste mal, dass ein Daddy seinen Sohn heiratet.“

Leergepumpt wurden wir schläfrig und kuschelten uns ineinander, so dass sein Schwanz wieder vor meinem Gesicht hing. Hier lag ich also, der Sohn im Bett mit seinem Vater unter einer Decke, mit dem Schwanz vor dem Maul, um in der Nacht ab und zu daran zu lutschen. Als ich schlief wurde ich ein paar mal fast wach, aber nahm nur Daddys Schwanz noch ein paar mal in den Mund und lutschte zärtlich. Ein paar mal wurde er dabei auch noch halbhart und ich ergatterte sogar noch ein paar Lustspritzer, mit denen ich mir die Lippen glasierte.

Am nächsten Morgen Lutschte ich ihn noch ein paar mal ab, er kam noch ein paar mal und dann verabschiedeten wir uns freundlich. Als er gegangen war, wichste ich in mir an dem Tag noch ein paar mal selbst und kam dabei ziemlich heftig, als ich mich an Einzelheiten der Nacht erinnerte. Schon bald will Daddy mit mir zum Standesamt, damit wir unsere Ehe schließen können. Denn erst nach der Hochzeit darf er mich schwängern…

Ende

[credits: melbison]

Fortsetzung in Phantasie von einem Mann – Part 2: Die Hochzeit (coming soon)
Fortsetzung in Phantasie von einem Mann – Part 3: Schwangerschaft (coming soon)

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