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Neue Erfahrungen mit den neuen Nachbarn Teil 13

Neue Erfahrungen mit den neuen Nachbarn Teil 13
Ja und hier Teil 13 der Geschichte. Leider hat es ein wenig länger gedauert aber wichtig ist doch dass es weiter geht. Und wer bis hier der Geschichte gefolgt ist der wird doch hoffentlich noch ein wenig weiter folgen.

Teil13

In der Küche saßen wir schweigend am Tisch und tranken Kaffee. Luna machte einen etwas mitgenommen und nachdenklichen Eindruck. Ich konnte es nicht deuten und wusste nicht was in Ihr vorging und Grinste Sie an.
Mit einem mal Stand Sie auf und schnappte mein Handy vom der Arbeitsplatte der Küche, Ihr Blick wanderte auf den Stuhl auf dem Sie gerade gesessen hatte und sah mich an während Sie auf dem Handy rumtippte.
„Was machst du da“ fragte ich Sie und hörte wie ein weiteres Handy brummte. Ihr Blick wanderte wieder auf den Stuhl, mit zwei Fingern strich Sie über den nassen Fleck auf dem Stuhl und hielt Sie mir wortlos vor den Mund. Ich zögerte nicht und nahm ihre Finger in den Mund und leckte Sie ab. Der Geschmack geilte mich irgendwie schon wieder auf und alleine der Umstand das Ihr die Ficksahne aus Ihrem Loch lief und Anblick von ihrem Monster Gehänge wie Sie vor mir Stand.
Luna nahm Ihren Schwanz in die Hand und hielt ihn mit vor mein Gesicht, ich wollte ihn gerade in den Mund nehmen als Sie mich leise anknurrte „mach den Mund auf du geiles Dreckschwein“. Ich öffnete meinen Mund und sah noch wie Sie mit dem Handy rumspielte und schaffte es im letzten Moment meine Augen zu schließen als mich ein dicker Strahl ins Gesicht traf. „schluck es“ hörte ich und ein nicht enden wollender Strahl Sekt aus Ihrem dicken Schwanz schoss mir in den Mund und über mein Gesicht.
Ich schluckte und öffnete wieder meinen Mund und ließ es einfach herauslaufen. Endlich versiegte der Strahl und Luna schüttelte Ihren schwarzen Riemen zweimal kräftig ab. Sie grinste mich an und tippte wieder auf meinem Handy rum. Und wieder hörte ich das Geräusch von einem Handy das vibrierte. „was machst du da die ganze Zeit für ein Blödsinn“ fragte ich.
Luna drehte sich nur mit einem Grinsen um und streckte mir Ihrem Po entgegen, „eine kleine Versicherung falls du jemanden erzählst das du mich gefickt hast und jetzt leck schön mein Loch sauber“.
„Ach so, das darf keiner wissen“ konterte ich und leckte mit der Zunge einmal durch Ihre Spalte. Sie stöhnte laut auf, ich spreizte Ihre Pobacken mit beiden Händen noch ein wenig weiter auseinander und leckte direkt Ihre Rosette die immer noch verschmiert war und drückte mit der Zunge in Ihr Loch. Ihr schwerer Atem und ihr geiles stöhnen machten mich schon wieder so geil das ich einen harten hatte.
„Du genießt es aber dafür das es keiner wissen darf“ und packte mit einer Hand Ihre Hüfte und drückte einen Finger der anderen in Ihre Rosette. Sie zuckte zusammen und riss sich los. „Darf das keiner wissen“ bohrte ich noch mal nach.
„Das ist, „ brach sie ab. „Was denn, das war doch total geil“ bohrte ich noch mal nach. „Ja aber ich bin das nicht gewohnt“ sie weichte dabei meinem Blick aus.
„Was bist du nicht gewohnt“ ich wollte es wissen und ich fragte Sie etwas energischer. „Man, das hatte ich nur bei einem der mich so gefickt hat das ich mich voll pinkel“ ihre Stimme klang schon ärgerlich und sie schaute wie ein kleines Kind auf den Boden.
„Na und, das war Mega Geil und es mich noch geiler auf dich gemacht. Es ist einfach nur Geil und ich genieße es so hemmungslos versaut, außerdem darf ich doch heute alles“
Ich schaute Luna von oben bis unten an und wichste mir meinem mittlerweile harten. „Komm blas mir meinen Schwanz“ grinste ich sie an als Sie mich endlich wieder ansah. Ein kurzes Lächeln huschte über Ihr Gesicht und schon hockte Sie auf den Knien vor mir und ließ meinen harten zwischen Ihren weichen Lippen verschwinden.
Ich fing sofort an geil zu stöhnen da es mich einfach nur geil machte wie Sie lutschte, Ihre Art zu blasen und wie sie Ihre Zunge einsetzte und meinem Schwanz tief in den Mund nahm das war schon absolute Oberklasse. In meinem Kopf kreisten die Gedanken am liebsten hätte ich sie jetzt direkt noch mal gefickt und Ihr enges Loch bearbeitet aber dieses Gefühl wie sie meinem Schwanz mit Ihrem Mund verwöhnte wollte ich noch einen Moment genießen.
„Blas härter“ flüsterte ich immer wieder in der Hoffnung das Sie meinem Schwanz wieder richtig hart rannimmt und er so überreizt ist das ich Sie lange ficken kann, den so würde ich ein paar Stöße durchhalten und platzten das war klar. Ich versuchte mich noch im Kopf irgendwie abzulenken aber ich spürte nur einen Moment später wie es kribbelte und sie wusste es genau.
Sie provozierte es regelrecht und ließ Ihre Lippen zärtlich über meinen Schaft gleiten und umkreiste meine Eichel mit Ihrer Zunge, ich konnte in dem Moment nur noch laut aufstöhnen und spürte wie mein Sperma durch meinen harten Schwanz aufstieg. Es war ein Hammer Orgasmus und ich spritze gefühlt Unmengen ab, es war dieses berauschende Gefühl und der Genuss wie Sie zärtlich weiter lutschte das mich regelrecht wahnsinnig machte.
Luna ließ von mir ab und stand vor mir. Es war eine Anblick in dem Moment, Ihr riesiger Penis war angeschwollen und stand gerade von Ihrem Becken ab. Ihre Eichel war dick angeschwollen und in meiner Position sah es aus als wenn man auf ein Kanonenrohr blickt das auf einen gerichtet ist.
Sie griff mit beiden Händen nach dem Geschirr auf dem Tisch und ich sah Ihr Mörderteil aus der Seitenansicht, dieser gewaltige Penis angeschwollen, diese Länge und der Umfang, es war ein gleichermaßen Furchteinflößender Anblick wenn man nur daran dachte was passiert wenn Sie Ihr Monster einsetzt und ein faszinierend geil und aufregend bei Ihrem Körper mit den großen weichen Titten, dem runden prallen Po, einfach Ihrer Weiblichkeit. Ich war so fasziniert von dem Anblick das ich es kaum noch registrierte das Sie den Tisch abgeräumt hatte, ich hatte gerade eine Frage im Hinterkopf die sich in dem Moment erübrigte als ich über den Esstisch gebeugt Ihre Hände an meinem Po spürte und meinen immer noch harten der unter der Tischkante mit der Eichel gegen den Tisch drückte.
Mein Schwanz zuckte vor Geilheit und rieb an der Kante unter der Tischplatte wie Sie mit Ihrer Zunge mein Loch bearbeitet und mein Sperma aus Ihrem Mund in meine Po Ritze lief. Ich stöhnte vor Geilheit und dem leichten geilen Schmerz an meiner Eichel.
Wie ich Sie so beobachtet hatte mit ihrem steifen Schwanz hatte ich daran gedacht sie zu fragen ob Sie mich vögeln möchte da mich Ihr vorheriges Verhalten doch schon irritiert hatte. Und nun lag ich Momente später auf dem Esstisch und spüre die dicke pralle Eichel wie Sie über mein Loch reibt und Sie es scheinbar kaum erwarten kann mich zu ficken.
„Liebst du mich“ hörte ich noch und schrie auf da die Schmerzen und dieses Gefühl zerrissen zu werden durch meinen Unterleib trieben. Mir schossen fast die Tränen in die Augen und ich versuchte mich etwas zu fangen. Ich weiß nicht mal was in dem Moment in meinem Kopf vorging, mit einem kräftigen Ruck schob ich den Tisch bei Seite und ließ mich ein wenig nach vorne fallen bis Ihr Schwanz aus meinem Loch flutschte und Sie packte.
Ich griff nach Ihrem schwarzen Monster und zog Sie regelrecht hinter mir her ins Schlafzimmer, es war regelrecht zu spüren das etwas in Ihr vorging und die Situation durch mein verhalten schien Sie etwas zu verunsichern. Ein kurzer Gedanke an das erste Mal und dann die Nummer mit der Ärztin aber jetzt wollte ich es anders. Mit einem Ruck drückte ich Luna aufs Bett und schubste Sie umso das Sie auf dem Rücken lag.
Ohne Worte und Sie eines Blickes zu würdigen griff ich mit der einen Hand nach der Gleitcreme Tube auf dem Nachtschrank und umklammerte mit der anderen Ihren Schwanz. Mit einem kräftigen Druck auf die Tube spritze ich eine große Menge auf die Eichel und den Schaft und sah nur kurz in Ihr Gesicht wobei Sie etwas verwirrt aussah da ich im selben Moment über Ihr saß und Ihre dicke Eichel gegen meine Rosette drückte und Ihren Schwanz mit der Hand dabei auf Position hielt.
Langsam drückte ich nach unten und spürte das Kalte Gleitgel und die dicke Eichel wie sie mein Loch spreizte, ich weiß nicht was in dem Moment schlimmer war, die Geilheit auf dieses Riesen Monster das an diesem fraulichen geilen Körper hing oder der Respekt und die Schmerzen. Gott war das ein Schmerz aber dieses Gefühl wie sich meine Rosette um die Eichel schmiegt und eine Sekunde Entspannung hat entschädigte ein wenig. Vorsichtig ließ ich mich langsam ein wenig sacken und versuchte es langsam angehen zu lassen, ich wollte es in diesem Moment einfach geil spüren einen geilen Anfang schön langsam bis ich soweit bin und es aus purer Gier will.
Luna beobachte mich und Sie schein es zu genießen, meine Anstrengungen ihren dicken Riemen weiter reinzuschieben. Vorsichtig beugte ich mich nach vorne und legte meine Brüste auf Ihre dicken Titten. „würde es was ändern wenn ich dich liebe“ flüsterte ich und küsste Sie und schob meine Zunge tief in Ihren Mund.
Die Erwiderung war einfach nur Leidenschaftlich und geil, ihr küssen kribbelte während ich auf ihr hockte und den Wahnsinnigen Druck spürte mit dem Ihr fetter Prügel gegen meinen Inneren Muskel drückte.
Wir ließen kurz voneinander ab und Luna strahlte mich an, „ja du würdet mir verzeihen“, „was brachte ich noch hinaus und schrie auf, Sie hatte mich ruckartig an den Hüften gepackt und mir Ihren Schwanz ein ruckartig ein weites Stück reingehauen das ich regelrecht angehoben wurde. Diese Schmerzen und die Hilflosigkeit aufgespießt wie ein Schwein am Spieß.
Bevor ich überhaupt reagieren konnte hatte Sie mich umgeworfen so dass ich auf dem Rücken lag. Luna hatte meine Beine hochgerissen und über Ihren Schultern, riss regelrecht an mir rum und zog Ihren Schwanz aus meinem Loch.
Dieses Gefühl der Entspannung war wie ein Glücksgefühl für den Moment und als Sie mir die Gleitcreme Tube an meine Rosette presste und mir eine Menge kaltes in mein Loch drückte linderte es den Schmerz.
In dem Moment wo ich nicht wusste ob dieser Rest Schmerz oder das Gefühl dem ganzen Gleitgel im Loch unangenehmer war, packte Sie mich und drückte mir Ihrem Schwanz mit einem Ruck rein hielt kurz inne und grinste mich an wie ich vor Schmerzen aufschrie. Mit einem Ruck zog Sie Ihn wieder raus, „kannst du mir verzeihen dass ich so geil bin“ hört ich nur. Bevor ich eine Chance auf eine Antwort hatte steckte Sie mir Ihren riesen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch und hielt mich so fest umklammert das Sie noch versuchte zu pressen.
„verzeihst du mir“ hörte ich wieder und ich wusste das es egal war was ich sagen würde, Sie war so gierig und genoss es zu dominieren das Sie mich so hart ficken würde bis ich ja sage.
„Ja“ bekam ich unter Schmerzen raus, Sie grinste zufrieden und ließ ein wenig locker. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit die Zeit in der Ihr Schwanz in mir steckte und Sie extrem zärtlich meinen Penis massierte und immer wieder von oben draufspuckte und mit dem Finger meine Eichel massierte und dann ganz langsam anfing mich gefühlvoll zu stoßen.
Es war ein Ganz anderes Gefühl, ich hatte eine steinhart geschwollenen Schwanz und fing an es zu genießen wie Sie mich fickte. „Das ist geil“ stöhnte ich auf. „ja bitte fick mich“ scheiße ich war wie eine kleine devote Schlampe und ich genoss es so von Ihr gefickt zu werden. Es war nicht in dem Moment diese Faszination die dicken Titten schaukeln zu sehen, ihr Gesicht und dann Ihren gewaltigen Schwanz dabei im Arsch zu haben.
Ich war gierig, gierig gefickt zu werden und bettelte darum einfach zu spüren wie ein geiler Schwanz mich durchfickt und dann nicht drauf warten was ich dann machen soll, nein ich will auf die Knie ihn danach lutschen ihn sauberlecken und gierig alles Schlucken.
Luna drehte mich gerade auf Seite die Seite und ich streckte direkt meinen Hinter aus, schön in der Löffelchen Stellung von hinten genommen werden, „Ich will deinen geilen Schwanz spüren“ grunzte ich und mein Loch schnappte regelrecht nach Ihrem dicken langen Schwanz der mit Druck reinglitt. Diese Gefühl so ausgefüllt, als wenn er in meinem Bauch ist, so hatte ich es bisher noch nicht erlebt.
„Das ist geil dich so zu spüren“ ich stöhnte vor Geilheit, „dafür muss ich die nicht verzeihen das liebe ich“ setzte ich noch mal nach. Irgendwie hatte ich das Gefühl das es noch etwas gab was sie mir sagen wollte oder etwas war was ich noch erfahren musste.
„was ist eigentlich mit deinem Max, deinem jungen Boy“ flüstere Sie wobei Sie mich im gleichen Takt weiter vögelte. „weiß er von uns“. „Nein, nicht wirklich warum auch sollte er“
Es dauerte eine ganze Weile und ich wollte schon nachbohren, „würdest du mir noch mal verzeihen“ flüsterte Luna und küsste dabei zärtlich meinen Hals. „Sag schon“ stöhnte ich da mich nach diesem Kuss ein Schauer durchzog das ich dachte ich muss gleich spritzen.
„Du weißt doch noch von den Videos in der Küche“, „ja das weiß ich was ist damit“
„ich habe Sie auch an Ihn weitergeitet“, Luna hörte in dem Moment auf mich zu stoßen und mir gingen Bilder durch den Kopf. Ich rutschte nach vorne, kroch aus dem Bett und griff mir ein T Shirt das auf dem Boden lag. Mit dem Shirt wischte ich mir meine mit Gleitgel verschmierte Arschritze sauber und beobachte Sie.
„Bist du mir böse“ hörte ich nur und warf das Shirt auf den Boden. Etwas sauer war ich aber alleine der Gedanke geilte mich auf.
„mal sehen, fick mich schön intensiv von hinten und gib mir deinen Saft“ der ungläubige Blick war der Hammer und ich musste Grinsen bis zu dem Moment wo ich vor dem Bett kniete und ich laut stöhnend von hinten aufgespießt wurde.
„Fick mich mit deinem Riesen Schwanz du geile Sau“ stöhnte ich während Luna mich tief von hinten nahm und ich jeden Millimeter zu spüren bekam. Es war wie ein geiler Rausch und ich hörte immer wieder wie Sie geil stöhnte und schnaubte während sie mich immer schneller fickte.
Mit einem mal zog sie sich zurück und ich schaffte es gerade so mich umzudrehen, da klatschte mir ein dicker Strahl Ihrer Ficksahne mitten ins Gesicht. Regerecht gierig fing ich an den fetten Schwanz mit meinen Lippen zu umschließen und zu lutschen.
Es störte mich nicht mal das an der Eichel ein brauner Schleier war, so tief konnte ich mich ja kaum sauber machen wie dieses Monster in mir war. Meine Geilheit dankte mir Ihr geiles Teil mit einer kleineren Ladung Ficksahne die in meinem Mund spritze.
Es war ein a****lisches devotes, schlampiges ja einfach unbeschreibliches Gefühl das ich so in der Form nicht kannte. Ich war geil und in dem Moment für alles Bereit auch für Dinge die ich sonst abgelehnt hätte.

Autor:
  • Deutsche Geschichten

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