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Nachts auf einem BAB-Parkplatz von Fremdem angefasst

Von: Famous
Betreff: Nachts auf einem BAB-Parkplatz von Fremdem angefasst

Nachrichtentext:
Nachts auf dem BAB-Parkplatz..
Ich war seit Stunden unterwegs und hatte noch 400 km vor mir. Vom Sprit her würde das passen, vom Druck in der Blase absolut nicht. Ich war froh, dass in 2 km ein Rastplatz mit WC angezeigt war. Kurze Zeit später bog ich auf den unbeleuchteten Parkplatz ein. Was für ein Mist, die WC-Anlage war wegen Sanierungsmaßnahmen gesperrt. Egal, anhalten, Zündung aus und raus aus dem Wagen. Der Mond schien hell, wurde aber immer wieder von durchziehenden Wolken verdunkelt. Ich machte wenige Schritte an den Rand eines kleinen Buschwerkes, öffnete den Gürtel, den Hosenknopf und zog den Reißverschluss herunter. Mit der rechten Hand hielt ich die Unterhose ein Stück weit herunter und packte mit der Linken meinen Schwanz. Ich zog die Vorhaut leicht zurück, damit ich mir beim Pinkeln nicht die Hosen einnässte. Und dann ließ ich es laufen. Ein herrliches Gefühl, wie sich der Druck langsam in meinem Unterleib abzubauen begann. Und ein erotisches Gefühl, weil ich einfach mit nacktem Schwanz auf einem öffentlichen Parkplatz pinkelte. Ein leises Geräusch links hinter mir ließ mich kurz zusammenfahren und inne zu halten. „Darf ich ihn halten, während Du Dich entleerst?“ Ich hatte noch keine Chance zu einer ablehnenden Erwiderung, als bereits eine fremde Hand über meinen nackten Unterbauch strich und sich auf meine linke Hand legte. Sanft aber bestimmt schob sie meine Hand fort und fasste vorsichtig meinen Schwanz an. Sein Mund näherte sich meinem Ohr und er flüsterte, dass ich weiterpinkeln solle. Ich war perplex, ich war schockiert, ich war stocksteif. Erst nach und nach kamen die ersten Tropfen wieder aus meiner Blase und zerplatzten hörbar auf dem Blattwerk der niedrigen Büsche voraus. Seine rechte Hand kam um meine Hüften herum und strich sanft und stetig über meinen Unterbauch. „Wollen wir die Blase doch richtig entleeren, was meinst Du?“ Ich nickte stumm. Ich gebe zu, ich war von der Situation vollkommen überfahren. Bald plätscherte es erneut und der restliche Druck baute sich konstant ab. Als nichts mehr kam, begann er, meinen Schwanz von unten zur Spitze hoch auszumelken. „Soll doch nichts im Höschen landen.“ Leise lachte er dabei und strich immer weiter über meinen Schwanz. Sanft, aber bestimmt strichen seine Finger über meinen Schwanz. Nun nahm er ihn kurz unter der Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger seiner Linken und begann ihn zu schütteln. Dabei zog er meine Vorhaut leicht ein kleines Stück zurück und schob sie sofort wieder vor. Das wiederholte sich 15 bis 20 Mal. Nach einer kleinen Weile legte er seine Hand um meinen Riemen und drückte ihn. „Oh, das scheint ihm ja richtig zu gefallen, einen schönen Pimmel hast Du“, lachte er leise in mein Ohr. Und in der Tat, mein Pimmel begann in seiner Hand zu wachsen. Langsam pumpte sich mehr und mehr Blut in die Schwellkörper, ich war machtlos, aber eine bis dato unbekannte Erregung hatte mich erfasst. Sofort fasste er mich direkt unter der Eichel wieder mit Daumen und Zeigefinger an, drückte die Finger leicht zusammen und wichste mich. „Ich möchte deine letzten Tropfen ablecken.“ Ich dachte, ich werde irre, packt mir ein wildfremder Kerl auf einem BAB-Parkplatz an den Schwanz und jetzt wollte er ihn auch noch lecken. Schneller als ich in diesem Moment denken konnte, dreht er mich um, ging in die Knie und schloss seine Lippen um meinen nassen Rüssel. Ich dachte nur, hoffentlich kommt jetzt kein Auto, wie peinlich wäre das denn? Und was ich dann erlebte, das setzt meinen bisher mit Frauen gemachten Blaserfahrungen absolut die Krone auf. Er lutschte und leckte dermaßen gefühlvoll an meinem Schwanz, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sanft, weich, fordernd, kosend, warm, irre. Seine Hände hatten meine Hosen mittlerweile bis zu den Knien herunter gezogen und legten sich auf meine knackigen Pobacken. Er machte den Rhythmus, er drückte mein Becken zu sich und schob es fort. Er fickte mich mit meinem Schwanz in seinen Mund und ich wurde geiler und geiler. Mit einem Schmatzen ließ er meinen nun harten Prügel aus seinem Mund flutschen und stellte sich hinter mich. Ich hörte einen Reißverschluss, ein Kleiderrascheln und fühlte einen harten, aber nicht zu großen Schwanz, der sich an meinen Pobacken rieb. Seine Linke fasste mir von hinten wieder an meinen Ständer und begann, meinen Lümmel zu massieren. Dabei drängte sein kleiner, nasser Schwanz immer tiefer zwischen mein Pobacken. „Ich will nicht…, ich hatte noch nie…, ich…“ Er wichste seine Eichel an meinem Hintereingang, während seine Hand jetzt kräftiger meinen Stiesel wichste. Ich begann nach Luft zu schnappen und drückte mein Becken seinen Wichsgriffen entgegen. Beim Zurückschnellen war es passiert, er war in mir. Mit leichtem Druck reizte er meinen Schließmuskel und dann steckte seine passable Nille in mir. „Ich besorg es Deiner Prostata, und Du wirst spritzen wie ein Hengst.“ Ich glaubte es nicht, noch nicht, langsam, eigentlich, jaaah. Meine Schwanzmilch schoss aus mir heraus, in einem kaum enden wollenden Schwall. Das war so geil, das war richtig Oberhammer und er hörte nicht auf zu rammeln. Ich spürte seinen Schwanz in mir, tiefer und tiefer und er massierte meine Prostata mehr und mehr und mehr und ohhh, ich schoss erneut ab und dann fühlte ich, wie es in mir heiß wurde. „Ich habe Deinen Arsch geschwängert, meine kleine geile Sau.“ Damit zog er sich aus mir zurück, zog seine Hosen hoch, schlug mir einmal auf den Schwanz und verschwand in der Dunkelheit. Ich stand mit heruntergelassenen Hosen, abgespritztem Schwanz und geschwängertem Arsch nachts auf einem Parkplatz und hätte noch länger so dastehen können. Aber, es lagen noch 400 km vor mir. Gedankenversunken glitt meine Linke auf meinen Schwanz. Was für ein geiles Erlebnis. Ich genoss die Dunkelheit, die Wärme, das Alleinsein. Und dann schoss mir eine Idee in den Kopf, die nur möglich war aufgrund des soeben Erlebten. Ich wollte völlig nackt die wenigen Schritte zu meinem Auto zurücklegen. Ich knöpfte mein Hemd auf, zog es aus und legte es mir über die Schulter. Rasch war ich aus den Sandalen geschlüpft und hatte mir Hose und Slip abgestreift. Vollkommen nackt stand ich nun auf dem Parkplatz. Zugegeben, es waren höchstens 7 Meter bis zu meinem Wagen. Ich zwang mich, langsam zu gehen und genoss die warme, Sommernacht auf meiner Haut. Natürlich war ich schnell an und in meinem Auto. Als direkt aufregend empfand ich die Innenraumbeleuchtung, die bekanntlich erst nach einigen Sekunden verlöscht. Wenn mich nun jemand so sähe? Das Licht ging aus. Wegen einer größeren Wolkenfront war und würde es auch noch einige Zeit weiterhin stockdunkel sein. Mich ritt der Geilheitsteufel. Warum nicht aussteigen und zum 30 Meter entfernten Mülleimer gehen, um Verpackungsmüll von Snackriegeln zu entsorgen, nackt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich stieg aus, schloss das Fahrzeug ab, legte den Schlüssel auf das linke Vorderrad und ging über den Parkplatz Richtung Müllbehälter. Gefunden, den Müll hineingetan und dann ritt mich wieder der Geil-heitsteufel. Ich begann nackt neben dem Mülleimer zu onanieren. Ich war nicht bekloppt, ich war geil, versaut, ein richtiges Schwein. Nachdem ich meinen Mast wieder hoch bekommen hatte, konnte ich nicht aufhören, bis ich ein weiteres Mal abspritzte. Danach ging ich mit wippender Saftspritze zurück zum Auto. Ich war allein, ich blieb allein, ich ließ mir Zeit, den Autoschlüssel vorne links vom Reifen zu nehmen und die Fernbedienung zu aktivieren. Und dann war die Wolkendecke erstmals aufgerissen und ich stand im Rampenlicht, vor etwa 7 PKW. Fenster fuhren herunter, „geil, Du alte Sau, das hatte was.“ Mit rotem Kopf kam ich nicht schnell genug in mein Auto, ließ mich nackt auf den Fahrersitz fallen, startete und preschte mit Vollgas davon.

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