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Mutter und Sohn im Karibikurlaub Teil 4
Mein Name ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst! 09005 000 102 10

Mutter und Sohn im Traumurlaub Teil 4
Nur recht langsam flaute die Anspannung bei den beiden ab und ließ beide wieder leichter atmen und sie spürte, wie sein Schwanz zwischen ihrem Busen kleiner wurde, noch immer lag Monika weit geöffnet da, keiner von beiden wagte es zu reden, um das schöne Gefühl der innigen Verbundenheit, das uns umfing nicht zu zerstören, dann kam aber Manfred hoch, beugte sich über seine Mutter und gab ihr einen wilden Kuss, bei dem er seine Zunge mit der ihrigen tanzen ließ, als er Atem holen musste und deshalb von ihr abließ, streichelte er ihr Gesicht und sagte, „ danke Mutti, vielen, vielen Dank, das war der schönste Moment in meinem Leben, das werde ich dir nie vergessen.“
Liebevoll nahm Monika ihren Sohn in den Arm und antwortete, „ nein mein Sohn, ich habe zu danken, so schön hat es noch keiner mit mir gemacht, du kannst dich echt geehrt fühlen, du bist ein absolut toller Liebhaber“, lobte Manfreds Mutter ihren Sohn.
„Entschuldigung Mutti, von eben noch, ich habe gemerkt, das du sauer auf mich warst, bevor ich meinen zwischen deinen Busen gelegt habe, aber ich wäre, wenn ich dich in die Pussy gefickt hätte, nach nicht mal einer Minute gekommen, aber es war wirklich toll mit dir Mutti“, sagte er zu ihr.
Statt einer Antwort,küsste sie ihren Sohn gierig und dann legten sie sich in ihre Arme und kuschelten sich ein und schliefen dann zeitversetzt auch kurze Zeit später in den Armen des anderen ein.
Während er seine Mutter ruhig atmen hörte, dachte er zurück an das Erlebte, wie oft hatte er sich zu Hause auf seinem PC auf den nicht Jugendfreien Seiten aufgehalten und so manche Taschentücher dabei gefüllt und er träumte sich in die Rollen des Filmes hinein und versetzte sich in Gedanken in die Lage, das er genau in diesem Moment dieser Schauspieler wäre, der seine Filmpartnerin gerade fickte.
Er träumte von Blasen, oder wie massenweise Frauen, ihn verführten, ihn vernaschten und besonders an Frauen mit beträchtlicher Oberweite hatte er ein Vergnügen, denn er liebte an seiner Traumfrau eine ordentliche und große Oberweite und er hatte sich schon öfters überlegt, wie es sich anfühlen würde, wenn er seinen zwischen den Brüsten zum abspritzen bringen würde und dann erlebte er es mit dem Neutron, seine eigenen Mutter, die ihn geboren hatte und er aus ihrer Brust als Baby getrunken hatte und die von Natur aus sehr reichlich mit einer enormen Oberweite ausgestattet war und genau mit dieser erlebte er seinen ersten geilen Busenfick, es war für Ihn unbeschreibbar schön, seinen Schwanz dazwischen zu stecken und ihren Busen um seinen Schafft zu spüren und dann überholte ihn die Müdigkeit und Manfred schlief glücklich dann ein und war froh so eine tabulose und geile Mutter zu haben und er hoffte, sie würde morgen früh nach dem Aufwachen genau wissen, was die beiden letzte Nacht angestellt hatten.
Am nächsten Morgen, es war Sonntag, wachten beide erst sehr spät auf und er lag auf der Seite und seine Mutter hatte sich von hinten eng an ihn gekuschelt und das was er fühlte, ließ seinen erhitzten Körper Rebellieren, denn seine Mutter hinter sich fühlen, seine Sinne waren angespannt und Manfred war in seiner Unerfahrenheit, einer Frau wie seine Mutter einfach nicht gewachsen und er lag ruhig da, unfähig sich zu bewegen, spürte ihre schweren Glocken an seinem Rücken gepresst und ihre schönen Hände auf seinem Unterarm, es war geil sie hinter sich zu fühlen und er kannte und spürte dabei ihre dicken Brüste genau, seine Mutter nahm wenig Rücksicht auf sein Schamgefühl und sie bewege sich Zuhause dabei auch sehr offenherzig und freizügig, es war ihr Recht sich Frei zu fühlen.
Seine Mutter hatte mit der Körbchengröße „85E“, sehr volle Brüste, durch ihre jungen Jahre waren sie noch leidlich fest, große dunkelbraune Höfe und kleine Nippelchen, die jedoch sehr schnell sehr hart werden können, jetzt dachte er an sie Pracht, die er an seinem Rücken gepresst fühlte.
Das schönste aber war, als sie sich so an ihn kuschelte, dass sie ihn am Halsansatz andauernd küsste und frech zärtlich an seinem Ohrläppchen knabberte und er spürte ihren angenehmen warmen Atem, sie hatte also nicht vergessen, was letzte Nacht geschehen war und Monika, seine Mutter war nicht schreiend aufgestanden,als sie in den Armen ihres Sohnes aufgewacht war.
Langsam wurde Manfred erregt und er atmete schneller und genoss wie sie ihn zärtlich streichelte, bis jetzt hatte sie ihn unten noch nicht angefasst, sondern sein Nacken war schon feucht von ihren tausend gefühlten Küssen und dazwischen stöhnte sie in sein Ohr, „ oooch mein kleiner Manfredchen, was hat er denn?, was schnauft er denn so aufgeregt?“, sagte sie und fasste an seine Brust und spürte wie sich seine Nippel erhärten, „ und wie hart seine Nippelchen sind?, genauso hart wie meine“, meinte sie und Manfreds Mutter rieb sich fester mit ihren Busen an seinem Rücken, „ spürst du es?“, setzte sie an ihm frech schmusend nach.
„Natürlich spüre ich das, es ist so geil Mutti“, stöhnte er und es waren heute morgen seine erste Worte.
Er wollte dies ausnützen, denn wann hatte er schon mal solche Wonnetitten im Rücken?.
„Oh Schatz, Mutti ist so heiß, vielleicht bin ich auch nur schon wieder läufig?, immerhin hatte ich schon sehr lange sechs Stunden mehr keinen Mann mehr gefühlt, wann hatte mein kleiner Manfred vor seiner Mutter, denn zuletzt eine Frau in den Armen gehabt?“
„Das geht dich nichts an“, sagte er zu ihr, weil er sich schämte, noch nie etwas mit einer Frau gehabt zu haben.
„Ohooo, warum denn so kratzbürstig?, hast du denn vor mir schon mal ein Mädchen im Bett gehabt“, fragte sie ihn und spürte wie er mit dem Kopf wackelte und ihre Frage somit verneinte, „ was kann ich denn dafür wenn du es dir immer selber machen musst, nimmst du immer noch meine getragenen Slips und Büstenhalter dazu?“, fragte sie ihn neckisch, weil sie ihn einmal dabei erwischt hatte, einmal kam seine Mutter unangemeldet in sein Zimmer und Erwischte ihn prompt mit einem ihrer Stringtanga um den Schwanz gewickelt und das schmierte sie ihm nun ständig auf’s Brot.
Es wurde ruhig im Raum.
„Kooooooomm, Manneee, jetzt schmolle doch nicht wieder, nur weil ich dich einmal mit meinen Slip dabei erwischt habe?“, neckte sie ihn und drückte speziell ihren Oberkörper noch fester an ihn, „ uuuuh jetzt iss er aber bockig der liebe Manfred“, sagte sie und beugte sich weiter nach vorne, griff dann ihrem Sohn unvermittelt durch die Unterhose ins Gemächt, „ soso, wenigstens will er, wenn der Herr Bockig ist, der ist ja ganz hart, warum ist er dann so hart?, oder ist das nur eine Wasserlatte?“, neckte sie ihren Sohn.
„Mutti, du weisst genau warum das so ist“, sagte er.
„Aaach, weiß ich das?, was erregt denn meinen Sohn so sehr?“, grinste sie hinter ihm und rieb ihre großen Brüste noch stärker im Rücken. „Ist es das?“
Ein Kopfnicken, kam von ihm.
„Willst du sie sehen?“, fragte sie ihn in sein Ohr und biss ihm frech ins Ohrläppchen.
„Aua Mutti, die hab ich schon oft genug gesehen“, stöhnte er.
„Und willst du sie mal anfassen?“, lockte sie ihn……, „ willst du?“
Vorsichtiges Nicken.
„Dann schau mal mein Sohn“, sagte sie und Monika erhob sich und er drehte sich um und sah seine Mutter an und sie fasste an den Saum ihres Nachthemdes und schob es sich über den Kopf und ihre mächtigen Brüste, gehalten von einem roten verruchten transparenten BH, drangen ins freie.
„Und jetzt?“ fragte Manfred leise, ohne die nur mühsam verdeckten Glocken aus den Augen zu lassen.
„Wenn du sie sehen willst dann musst du sie schon selber rausholen“, lockte sie ihren Sohn und er glaubte seinen Ohren nicht zu trauen.
„Also andere Männer lassen sich da nicht so bitten?“, lockte seine Mutter mit einem Lächeln weiter.
Manfred streckte seine Arme nach oben aus und hob einen Busen vorsichtig aus dem BH heraus, sie sahen nicht nur schön aus, sie fühlten sich auch genauso an!, schwer, ja richtiggehend schwer und prall, er sah nichts anderes mehr, nur noch diese Prachtglocken, seiner geilen Mutter und die Körbchen des BHs, selbst waren zwar Transparent, man sah jedoch nur die dunklen Brustwarzen durchschimmern und sich Abzeichnen, denn sie waren Hart, „ wie gefallen sie dir besser, Manfred, mit oder ohne BH?“, fragte seine vollbusige Mutter und Manfred konnte sein Glück für den Moment kaum glauben, „ zum Ansehen mit BH, zum Anfassen ohne“, sagte er mit großen Augen zu seiner Mutti.
„Nun denn, dann kannst du meinen BH mir ja abnehmen wenn er dich stört?“, lockte sie ihren Sohn.
Manfred stand deshalb sehr langsam auf, um den BH am Rücken zu öffnen musste er seine Mutter fast Umarmen, nur sehr ungeschickt war er dabei und dann dauerte es eine Weile bis er den straff gespannten Träger an der Wirbelsäule mit den 3 kleinen Häkchen geöffnet hatte und seine Mutter sah ihm ungeniert direkt ins Gesicht, ihre Nasen berührten sich fast dabei, ihr warmer Atem verteilte sich in seinem Gesicht, seine Mutter roch etwas nach Sex, am frühen Nachmittag.
Dann zog Manfred den BH nach vorne ab, konnte nicht widerstehen daran zu riechen, jetzt wusste er wo der Geruch her kam, es war sein Sperma, der wohl nach dem Busenfick von gestern Nacht nun an ihrem danach angezogenen BH hing und er wurde geil.
Als er den Rückenträger geöffnet hatte, sackten die großen Brüste schwer nach unten, die Brustwarzen sahen aber stolz gerade nach Vorne, die Brüste seiner Mutter waren Imposant, wenn sie unbekleidet durch die Wohnung ging dann schwangen dabei ihre Brüste immer ganz Sanft, für ihn war es immer ein Augenschmaus, genau wie in diesem Augenblick.
Manfred setzte sich wieder, seine Mutter setzte sich vor ihm hin und er umarmte sie und Manfred hob die Brüste von unten an und ließ diese durch seine Hände gleiten, die Brustwarzen drückte er zwischen Daumen und Zeigefinger bis er wieder von unten her ansetzte, ihm gefielen die schweren Lustkugeln in seinen Händen und er küsste seine Mutter unterhalb ihres Ohrläppchen am Halsansatz, während er sich der Massage mit seinen Händen hingab.
„Darf ich“, fragte sie nur und fasste nach hinten in seine Unterhose und er glaubte nicht richtig gefühlt zu haben und seine Mutter wiederholte, ihre frage, „ darf ich ihn auch mal anfassen mein Sohn“.
Natürlich konnte ein Mann in so einer Situation nicht lange widersprechen und er fühlte wie ihre Hand, erst ihre Finger sich den Weg nach unten suchte und in seiner Unterhose verschwand und sie nahm mit ihren Fingern seinen harten Schafft in die Hand und sie streichelte ihn, er stöhnte in ihr Ohr.
„Und meine Titten massieren nicht vergessen?“, erinnerte sie ihn an seine letzte Tätigkeit, die er seit sie in seine Unterhose gefasst hatte, nicht mehr gemacht hatte, weil er sonst den berühmten Punkt überschritten hätte und sie sich mit schmierigen Fingern in seiner Unterhose beschäftigen müsste.
Der zarte Befehl ließ seine Arme nach oben an die verführerischen Glocken nehmen, sein Blick jedoch blieb nun auch zwischen dem Tal ihrer voluminösen Brüste, nach unten in ihren Schritt gerichtet, dann auf ihre Füße, an ihren Oberschenkeln sah er den Glanz des Stoffes ihres Tangas und ihm lief das Wasser im Munde zusammen.
So saß er also im Schneidersitz da, seine Mutter mit dem Rücken ihm zugewandt, vor ihm und Manfred knetete reichlich Titten und sah voll auf eine makellos rasierte Muschi, noch war ihre Pflaume durch den Tanga vor seinen Blicken geschlossen, er kannte die Muschi von seiner Mutter seit gestern Nacht, als sie ein Rollenspiel machten und sie sich dabei schlafend stellte und sie ihm alle Freiheiten ließ und er diese natürlich auch ausnützte, indem er seine Mutter erst ein bisschen geleckt hatte, dann hatte er seinen Harten zwischen ihren Brüsten gelegt und genoss zweimal hintereinander die für ihn geile spanische Variation und das auch zweimal bis zum Abschuss.
Am liebsten hätte er seine Mutter gnadenlos gefickt und sie hätte es wohl auch zugelassen und er hätte mit seiner Mutter sein erstes Mal erlebt, was ja mit Kerstin nicht geklappt hatte und seine Mutter wäre es also gewesen, die ihm seine Unschuld geraubt hätte, wenn man dieses Problem mit Kerstin nicht mit gerechnet hätte, denn er war ja zu groß für ihre Muschi und ließ ihn vor vier Monaten nicht rein.
Monikas Hand brachte ihn schnell an die Realität zurück, denn er fühlte, wie seine Mutter Monika nach Hinten langte und mit ihrer Hand seinen Schwanz komplett umschloss und richtete dabei seine Stange etwas auf zum Bauch hin, jaaa, das war bedeutend Angenehmer für ihn, er hatte nun in seiner Hose mehr Platz.
Mit den Fingern massierte sie seinen Harten, so unglaublich geschickt wie sie das tat machte sie das nicht zum ersten Mal, sie schien darauf spezialisiert?, denn Sie massierte und knetete, rieb mit ihren Fingerspitzen seinen Schafft und passte dabei akribisch genau auf seine Äußerungen auf, wenn sie den Eindruck hatte dass es zu viel für ihn werden könnte dann verlangsamte sie, fing langsam wieder von vorne an, mit all ihrer Erfahrung hielt sie ihren Sohn dermaßen knapp vor dem Punkt, denn er wollte unbedingt zur Erlösung kommen und wollte spritzen.
Monika hielt ihn hin, sie kannte die Männer, besonders ihren Ex-Mann von diversen Spielchen früher, ja sie hatte früh gelernt dass es bei Männern nicht wichtig ist was sie tatsächlich bekommen sondern was sie sich erhoffen zu bekommen und sie knetete wieder fester mit den Fingerspitzen und beobachtete ihren Sohn analytisch….., massierte, knetete den Schaft, die reife vollbusige Frau, die sich frech mit ihrem Po an seinen Harten presste, ja Sie wusste genau was sie tat, erprobt an unzähligen Schwänzen auf die selbe oder ähnliche Art, ja Männer mögen das, das geile Außergewöhnliche, was ihnen wenige Frauen in ihrem Alter sonst bieten wollen, dazu das geile Gefühl eines harten Schwanzes in der Handfläche, dann seine Hände, das geile kneten ihrer massigen Brüste und er stöhnte hinter ihr auf.
Genau als sie ein verräterisches Zucken, das ganz bestimmte Zucken im Schwanz spürte und ihn stöhnen hörte, da hörte sie abrupt auf, hielt nur noch mit einem Lächeln im Gesicht seine harte Männlichkeit fest, mit ihrer wohl reichlichen Erfahrung hatte sie den Punkt ganz genau erwischt und sie Kostete ihren Triumph aus, hatte sie wieder einen Mann an den Rande des Wahnsinns gebracht, ohne mit ihm geschlafen zu haben, nur anhand von heißem Petting, sie war sehr stolz auf sich selbst.
Ihm wurde bewusst, als sie sich in seinem Armen drehte und sie ihn auf den Rücken drückte um dann über seine Oberschenkel zu steigen, seinen abstehenden Harten an ihrer Scham zu spüren und sie schaute nach unten und lächelte, als sie seinen Harten Schwanz allein durch Muskelkraft auf und ab zwischen seiner und ihrer Scham wippen sah.
Ihre gewaltigen Brüste hingen direkt vor seinem Gesicht, das sah er genau im fahlen Lichtschein und sie brachte gebeugt über ihm ihren Busen an sein Gesicht und ihre Nippel an seinen Mund und er konnte vor Geilheit gar nicht mehr anders als die Brustwarze in den Mund zu nehmen, er drehte dabei fast schon vor Aufregung durch und er begann sanft an ihren Nippel zu nuckeln.
Die fantastischen großen vor ihm baumelnden Brüste seiner Mutter waren eine Wucht, ein echter Blickfang, es drängte ihn geradewegs dazu diese Pracht in den Mund zu nehmen.
Monika hatte ihre Hände ausgestreckt und hielt sich leicht gebeugt an seinen Schulterblättern fest und ihre baumelnden Brüsten wurden von seinen beiden Händen und seinen Mund in Beschlag genommen und Monika stöhnte auf ihm und rieb ihre Scham an seinen haarigen Oberschenkel und genoss wie er seinen Kopf zwischen den mächtigen Bürsten seiner Mutter vergrub.
Am liebsten hätte sie sich auf seinen Dolch gesetzt, aber in dieser Lage gab sie ihm nicht einmal eine Minute und er wäre gekommen.
Leicht bewegte sie ihren Oberkörper hin und her und lächelte süffisant, sie fand es toll wie sich ihr Sohn nach ihren Brüsten verzehrte, ganz anders als ihr Exmann und Vater ihres Sohnes der gerade sich unter seiner Mutter vergnügte.
„Oh ja schön mein Schatz, wie du Mamis Busen verwöhnst mein Sohn“, stöhnte sie und schlug ihm zärtlich ihre beiden großen Glocken um die Ohren und hörte ihren Sohn stöhnen, dann fasste sie sich an ihre Scham und spürte seinen zuckenden Schwanz und sie fasste ihn dabei an, während er sich an ihren Brüsten verging und Monika massierte ihn, es war unglaublich welches Geschick sie dabei entwickelte und schon bald wand sich Manfred zwischen den Brüsten seiner Mutter, auf dem Bett und seine Mutter hörte nicht auf, ihn zu streicheln und tat langsamer um dann wieder neu anfangen zu können, sein schönes Erleben künstlich hinauszögern.
Monika nahm sich auffallend viel Zeit, wollte nicht einfach zum Ziel kommen, Sie wollte dass er etwas schönes erlebte und als reife erfahrene Frau wusste seine Mutter, wie man einen Mann etwas schönes erleben lässt, all ihre umfangreiche Erfahrung ging ein in diesen umwerfenden Handjob.
Manfred zuckte und bebte, sie drückte sein Becken mit Macht auf das Bett zurück, Sie hörte nicht auf. Sie zögerte seinen Höhepunkt künstlich hinaus und sie Rieb, Rubbelte, knetete, ließ in etwas abflauen um dann mit Volldampf neue Erregung zu generieren, ließ ihn ihre über seinen Kopf immer noch baumelnden Brüste fühlen, zeigte ihm immer wieder dass es nicht ihr Mund, sondern ihre Hände waren welche ihn so vor Lust erbeben ließen.
Irgendwann hatte sie ein erbarmen mit ihm und ließ ihn kommen, massierte seine Eier genau in dem Moment als er kam, löste mit diesem geilen Gefühl einen gewaltigen Orgasmus aus und es warf ihn auf dem Bett umher und seine Mutter über ihm drückte ihn mit sanfter Gewalt mit ihren mächtigen Brüsten auf die Matratze nieder, so etwas gewaltiges hatte Manfred noch nie erlebt, Manfred sah Sternchen im dunklen Tal zwischen ihren Brüsten, seine Lungen pumpten wild wie ein Kompressor, Sie streichelte ihn noch am Schafft bis er halbwegs herunter kam, sein Bauch war diesmal ganz versaut.
Küssend rutschte sie nach unten und Monika leckte anschließend mit ihrer Zunge seinen Samen von seinem Körper ab und als sie ihn trocken gemacht hatte, lächelte sie ihren Sohn an und flüsterte, „ und mein Sohn, war Mutti gut“.
„Nicht gut Mutti…., es war Traumhaft!“, stöhnte er und Manfred kämpfte immer noch mit dem Atem.
“ Morgen gehe ich zu meinem Frauenarzt mein Sohn und lass mir die Pille verschreiben, könntest du dich auch vielleicht irgendwann einmal überwinden und mit deiner Mutter irgendwann zu schlafen?…., ich sollte es schon wissen, ob du bereit wärst, das äußerste mit deiner Mutter zu überschreiten, denn dann brauchte ich einen Verhütungsschutz, denn wenn du bereit wärst mein Sohn, möchte ich dich ohne Gummi fühlen“.
“ Jaaa Mutti, aber ich glaub heute bekommst du den garantiert nicht mehr Hart Mutti“, sagte er zu seiner Mutter, aber diese Antwort wollte Monika anscheinend nicht hören, sie beugte sich herab und nahm seinen schlappen Freund in den Mund und begann ihn mit ihrem Mund zu bearbeiten.
„Ja so geb ich mich geschlagen, denn so bekommst du ihn garantiert hart“, flüsterte er und nahm beide Hände und legte sie auf ihren Hüften und dirigierte seine Mutter in der 69er Stellung so, das sie genau mit ihrer Scham auf seinen Mund kam und dann rieb sie ihre Schamlippen über seine Lippen und er konnte gar nicht anders wie seinen Mund zu öffnen und nagte sich daran fest, unmengen Saft aus ihrer Gruft verteilte sich in seinem Gesicht obwohl er schon erkleckliche Mengen weg schluckte.
Manfred hatte keine Ahnung von Kitzlern, aber seine reife Mutter über ihm gab ihm mit ihren Bewegungen quasi vor was sie erwartete, es war wie ein Tanz bei dem sie die Führung übernahm, mit den Händen stützte sie sich an seinen Beckenschaufeln ab und er war schwer beeindruckt, schluckte immer wieder damit der Saft nicht bis zu seinen Ohren hinabrann.
Sie nahm seinen Harten in den Mund, dieser verschwand mit großem Unterdruck vollständig in der Mundhöhle und Sie nuckelte und saugte, knetete mit einer Hand den Sack und mit der anderen streichelte sie seinen Oberschenkel.
Dann lies sie von ihm ab und rutschte an seinem Körper entlang, dann fühlte er seinen Schwanz zwischen den Brüsten seiner Mutter und sie bettete ihn dazwischen ein und drückte mit den Ellenbogen ihre baumelnden Brüste zusammen…., „ und jetzt ficken, fick Muttis Titten, bewege dein Becken“, stöhnte sie und etwas unbeholfen versuchte Manfred die ersten Bewegungen unter seiner Mutter, mehr wie ein Ritt auf einem Schaukelpferd, er merkte selber wie es für ihn am schönsten war.
Manfred genoss das exotische Gefühl, das versauten Gefühl und Monika regulierte durch den seitlichen Druck ihrer Ellenbogen indirekt die Intensität seiner Gefühle, je mehr sie presste umso geiler spürte er ihre Brüste um seinen Schafft.
Manfred schloss die Augen, konzentrierte sich ganz auf das Gefühl an seiner Stange, stellte sich die Brüste seiner Mutter vor wie sie jetzt waren…. und schoss ab, er spritzte eine ziemliche Ladung unter das Kinn und ins Gesicht, stöhnte leise dabei, bewegte sich langsam weiter bis sein Pimmel weicher wurde und Monika grinste wissend, wenn man es sehen wollte erkannte man das arrogante Überlegenheitsgefühl in ihrem Blick, so manipuliert man Männer!.
Alles hatten sie schon gemacht, außer miteinander geschlafen, das hatten sie noch nicht, denn seine Mutter nahm ja schon lange nicht mehr die Pille zur Verhütung, warum denn auch, der letzte Kerl war schon mehrere Jahre passe und am Abend liefen beide wieder durch den Park, dieser war stimmungsvoll beleuchtet, um diese Zeit nur noch mit diskreten Liebespaaren bevölkert und wenn man sich in die zweite Reihe zurück zog fand man immer eine einsame Parkbank wo man sich in Ruhe unterhalten konnte, oder mehr, das wirkte früher immer!.
So nun wusste Manfred nun, wie es um seine Mutter stand, morgen würde sie zu ihrem Frauenarzt gehen und sich wie eben gesagt die Pille verschreiben lassen und bis dahin musste er sehr vorsichtig sein, nicht das er unbeabsichtigt seine Mutter mit ungeschützten Verkehr schwängern würde, er musste sich also zurück halten und aufpassen das beide vorher nicht unvernünftig wurden.
Sie schlenderten beide am Ufer, plauderten leise und Monika hängte sich bei ihrem Sohn unter und schmiegte sich eng an ihn, sie genoss die „nur-er-und-ich-Stimmung“, ihre Füße befahlen ihr schon bald eine Parkbank anzusteuern.
Sie wartete bis sich ihr Sohn gesetzt hatte um sich ganz nahe zu ihm zu setzen, tat so als wenn sie etwas fröstelte, er gab ihr sein Sakko und ihre Hand legte sie wie zufällig auf seinen Oberschenkel, ziemlich weit oben und ziemlich weit innen, ihre schmerzenden Schuhe streifte sie von den Fersen und ließ mit übergeschlagenem Bein jeweils den einen Schuh an den Zehen Baumeln, zeigte durch den kurzen Rock viel Bein dazu, langsam wurde ihr Sohn doch nervös, sie hatte es noch nicht verlernt, wie man Männer um den Verstand brachte.
Sie wählte absichtlich ein total belangloses Gespräch, ließ ihre Hand langsam immer weiter in seinen Schritt wandern und er sah nur erschreckt und starr auf das Wasser hinaus, Sie drehte ihren Kopf und redete so dass er ihren warmen Atem an Ohr und Hals spüren musste und Sie kam ihm ganz nahe, küsste schließlich seinen Hals, weil kein Protest kam drehte sie mit einer Hand seinen Kopf zu sich und küsste ihn auf den Mund, wieder keine Abwehr.
Monika vergewisserte sich dass er sie ansah, in ihr hübsches Gesicht sah und durch eine geschickte Bewegung ihrer Schultern sah er ihr in den reichlichen Ausschnitt hinein, ob er ahnte dass sie keinerlei Unterwäsche trug?, sollte sie ihn irgendwie darauf dezent hinweisen?…, nein, Sie wollte ihre Schönheit für sich Wirken lassen, ihr Griff im Schritt ging nun direkt an die Beule in der Hose, knetete sanft und befühlte seinen arg in der Hose gefalteten Ständer, er zeigte doch Wirkung……, endlich!.
Manfred sah sie nur fragend an, das ging doch etwas zu weit, seine Mutter hatte noch nicht mal die Pille und ein Kondom hatte er auch keines dabei und Monika, seine Mutter gab keine Antwort auf eine nicht gestellte Frage, begann stattdessen sanft zum Schmusen, ganz langsam öffnete sie seinen Gürtel, den Knopf und Hosenstall, befreite den geknickten Schwanz ihres Sohnes und entließ diesen in die kühle Abendluft, zog kurz ihren Kopf zurück, schob sich reichlich Speichel in die Handfläche, nahm den fordernden Kuss wieder auf und massierte mit nasser Hand sanft seinen harten Schwanz.
Ein zärtliches Wichsen nur, ihr gewollter dominanter Reiz war ihr einfühlsamer Kuss, das mit seinem Schwanz in der Hand wollte sie wie eine zufällige Nebensache wirken lassen, genau deshalb wirkte es so heftig, die massierenden streichelnden Griffe, ganz leicht nur, gerade eben so an der Schwelle zum Reiz, er sehnte sich nach festerem Griff, sie blieb beim folternden Streicheln, trotzdem mit krassester Wirkung.
„Und jetzt zeige ich dir wie ich mich um dich künftig kümmern werde!, wenn ich mir ab morgen die Pille verschreiben lasse mein Sohn“, sagte sie zu ihrem Sohn, kniete sich vor die Parkbank und sie begann energisch zum saugen und Monikas Sohn schloss die Augen, ein warmer Schauer überfiel seinen Körper, beugte sich vor, hob eine Hand auf ihren Kopf, streichelte zart ihren schlanken Hals und wühlte in den schönen Haaren, die andere Hand fädelte er mit etwas Verrenkungen in den weiten Ausschnitt des Kleides und tastete nach ihrer großen Oberweite, seine Mutter trug keinen BH und er konnte so direkt an ihren Brustwarzen spielen, die dann auch recht schnell aufstanden, das Leben könnte so schön sein!, was hätte er für so ein Erlebnis mit einer geilen vollbusigen Frau gegeben?.
Sie blies seinen Schwanz ausdauernd und leidenschaftlich, keine Pflicht, sondern Kür, Sie wollte ihren Sohn von sich und ihren Qualitäten überzeugen, setzte alle Energie und all ihr Wissen ein.
Wie er ihr mit leidendem Stöhnen und wildem Aufbäumen seines Beckens in den Mund schoss, da schluckte sie alles gewissenhaft weg, leckte den Schwanz auch noch sauber und packte alles wieder gewissenhaft ein, dann schlenderten sie Hand in Hand wie ein junges Liebespaar zum Auto zurück.
Auf den Weg zum Auto unterhielten sich Mutter und Sohn über ihre weitere Zukunft.
„Schatz….., Manfred, könntest du dir vorstellen auch mit deiner Mutter den nächsten Schritt zu gehen, würdest du auch, wenn ich es dir erlaube mit mir richtig schlafen“, fragte sie auf einmal und sah ihren Sohn an.
Manfred konnte sein Glück gar nicht fassen, „ Hey Mutti,du willst wirklich mit einem unerfahrenen Mann Sex haben, du willst wirklich mit deinem Sohn schlafen und mit ihm liebe machen, du bist die wunder vollste geilste Mutter der Welt“, lobte er seine Mutter und konnte es kaum erwarten am Auto zu sein.
„Danke für das Kompliment mein Sohn, na so unerfahren bist du wirklich nicht und wenn schon, dann können wir als Mutter und Sohn vielleicht auch beide voneinander lernen, wenn wir dann vielleicht öfters treiben, wenn es uns beiden gefällt“, sagte Manfreds Mutter grinsend zu ihm.
„Denn habe ich es also doch richtig verstanden… ich darf dich dann ab morgen, dann noch öfters ficken?“.
„Ne… das darfst du nicht“, sagte Monika und sprach gleich weiter, als sie Manfreds verdutztes Gesicht sah, „ du musst es sogar, du glaubst doch wohl nicht, dass ich ab jetzt auf deinen geilen Schwanz, den ich schon mehrmals in meinem Mund und zwischen meinen Brüsten gespürt habe, verzichten werde, ab morgen, wenn ich dann die Pille nehme, dann musst du mich sogar vögeln und eines sage ich dir mein Sohn… dein toller starker Schwanz wird noch ganz schön leiden müssen, denn deine Mutter hat noch so viel nachholbedarf.“
„Ist ja geil… aber deine Fotze wird sich noch wundern, was mein Schwanz so alles kann, ich werde dich ficken, bis du um Gnade bettelst“.
„Angeber……, na dann wollen wir doch mal sehen, wer zuerst um Gnade winselt“, sagte sie, als sie das Auto erreichten und er ihr Galant die Beifahrertüre und sie ihn auf den Beifahrersitz drückte und sich dann auf sein Becken setzte und sie rieb sich geschützt von seinen Slip und ihrem Höschen ein bisschen an seinem Schwanz, der wieder etwas größer wurde und als er ihr hart genug war, setzte sich Monika auf ihn drauf, um mit ihrem Körper seinen Harten zu reiben, ohne das er in seine Mutter glitt und die beiden hielten es recht lange so aus und genossen ihre Hemmungslosigkeit, bis beide fast gleichzeitig zu einem heftigen Orgasmus verschmolzen und er in seinen Slip spritzte, aber der Weg bis dahin war viel schöner.
Es war 23 Uhr, als beide zu Hause ankamen und die beiden kochten sich schnell etwas und aßen auf dem Balkon, mittlerweile waren die Temperaturen recht angenehm, nach dem Essen, hätte Manfred seine Mutter am liebsten zum Nachtisch vernascht, sie bremste ihn aber aus, denn sie wollte für den heutigen Abschluss nicht die Schnelle ungeschützte Nummer…., morgen und Übermorgen musste sie ja noch arbeiten, da wäre sie bestimmt morgens kaputt, wenn sie es sich von ihrem Sohn besorgen lassen würde, aber sie wollte übermorgen Abend, wenn die Pille hundert Prozentig wirkte, es noch von ihrem Sohn dann richtig lange und anhaltend haben, irgendwann schliefen sie ein, bis die beiden am nächsten Morgen dann durch ihren Wecker unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde und er stand am Montagmorgen mit seiner Mutter auf und lief zum Telefon und sagte zu seiner Mutter das er kurz telefonieren musste und sie fragte ihn, wen er anrufen würde.
„Meinen Reiseveranstalter, ich habe mit Kerstin eine Reise gebucht und jetzt will ich die absagen, weil ich nicht alleine in die Karibik möchte“.
„Karibik und das möchtest du absagen“, fragte Monika erstaunt, „ könntest du nicht eine Ersatzperson mitnehmen, wann ist die Reise eigentlich“, fragte sie ihn und er sah seine Mutter an.
„In drei Wochen Mama, aber wenn soll ich als Ersatzperson mitnehmen“, fragte er und sah sie an.
„Ja mich, oder schämst du dich mit deiner alten runzeligen Mutter in die Karibik zu fliegen“, fragte sie ihn und wirkte dabei enttäuscht und schaute betroffen nach unten, als würde sie sich schämen.
„Ich hab aber ein Doppelzimmer gebucht, da müsstest du mit mir ein Bett teilen“, sagte er.
„Wo ist das Problem mein Sohn, ich teile doch jetzt schon hier und wir beide sind ja auch sehr unartig im Bett gewesen“, setzte sie lachend hinzu, ja wo sie recht hatte, hatte sich recht.
Nur tat Manfred so als hätte er eine Reise gebucht, denn er wollte seine Mutter in ein spezielles Hotel in der Karibik fliegen, wo sich Mütter und Sohne sich nur einem Thema hingaben, den verbotenen Inzest untereinander und dies machte man in den only 21 Hotels in der Karibik, wo Personen die noch nicht volljährig waren, keinen Zutritt hatten, außer sie reisten mit der eigenen Mutter und das waren die „Jacosta Resorts in der Karibik und den USA, eine spezielle Hotelkette für spezielle Mütter und deren Söhne und er ging ins Internet und buchte ein Doppelzimmer für 3 Wochen All Inclusive und das musste er ihr nur noch schmackhaft machen, er musste auch weiter versuchen mit ihr das erste Mal zu schlafen und er hoffte, wenn sie die Pille nahm, dass sie keinen Rückzieher machte, denn wenn sie es nicht mit ihm aus Angst machen würde, dann wäre das Hotel die Hölle für ihn geworden, oder im Nach-hinein das Paradies auf Erden, was es in drei Wochen ja für ihn werden würde, er und seine Mutter.
Leider musste seine Mutter noch fast drei Wochen ihre Arbeitspflicht erfüllen, danach sollten aber drei unbeschwerte Wochen mit viel Liebe in der Karibik folgen.
Manfred blieb in der Wohnung und seine Mutter ging zur Arbeit und machte am Nachmittag einen Termin bei ihrem Frauenarzt aus, der ihr die Pille verschrieb, mit dem Rezept in der Hand ging sie auch gleich in die Apotheke und holte sich das Pillenkärtchen.
Natürlich brauchte die Pille, wie sie auf dem Rezeptblättchen der Packung las, mindestens 72 Stunden um ihre volle Wirkung zu entfalten und als sie am Abend nach Hause kam, erwartete sie Manfred schon sehnsüchtig und freute sich auf den Abend und wohl auf sein erstes Mal.
Der Dämpfer kam dann gleich, als sie ihm mitteilte, das beide 72 Stunden warten müssten, da sich die Wirkung der Pille nicht sofort entfaltete und man merkte die Enttäuschung ihm an.
Monika wollte auf keinen Fall ein Kondom mit ihm benutzen, das mochte sie nicht, denn sie hatte eine Allergie gegen Gummis und bekam früher immer einen Ausschlag davon und als sie dies ihrem Sohn erzählte, da war er traurig, für einen Interuptus war es einfach zu gefährlich, da sie gerade nahe der gefährlichen Phase des Eisprungs war.
Das Abendessen war angerichtet und als Monika ihm den Teller füllte und sich wieder aufrichtete, da blickte er verlegen zu seiner Mutter und sein Gesicht wurde mit einem Male rot.
Monika lächelte und setzte sich auf meinen Platz zurück, für einige Augenblicke sagte keiner von den beiden ein Wort und sie nahm einen Schluck Tee und nachdem Monika ihre Tasse abgesetzt hatte, fragte sie ihren Sohn, „ du hast mir aber gerade ganz schön intensiv in den Ausschnitt gesehen!, gefällt dir was du gesehen hast?“
Manfred nickte wortlos und senkte den Kopf, man sah ihm an, dass er sehr verlegen wurde.
„Dafür musst du dich nicht schämen mein Schatz!“, tröstete sie ihn.
„Es gefällt mir, wenn ich merke, bewundert zu werden und dass ich attraktiv und anziehend wirke.“, erläuterte sie ihrem Sohn und Manfred blickte erstaunt auf.
„Ich möchte dich fragen, was gefällt dir zum Beispiel an mir?“, hörte sie sich plötzlich sagen und sein Erstaunen wuchs zusehends und Manfred schluckte mehrmals, ehe er stockend seine Antwort herausbrachte, „ du hast eine sehr schöne weibliche Figur … deine Hüften sind … gefallen mir sehr gut … und erst deine Brüste … die sind … echt … echt hammeraufregend!“, sagte er und senkte seinen Kopf,sichtlich hatte es ihm Einiges an Überwindung gekostet, seiner eigenen Mutter das zu sagen.
Monika lobte ihn daher dafür mit den Worten, „ sehr schön, mir gefällt es wenn du deine Bewunderung für die Reize einer Frau ausdrücken kannst“
Er erwiderte: „Bei dir ist das etwas anders Mutti, dir kann ich das sagen, denn ich vertraue dir, weil du mich nicht auslachst wegen meiner Schüchternheit.“
„Komm mein Schatz,ich will nicht mehr warten“, sagte sie und zog sich ihr Top über den Kopf und sie nestelte an ihrem Büstenhalter und legte ihn ab und ihre großen schweren Brüste mit den dunklen Nippeln veranlassten Manfred immer wieder dorthin zu schielen.
< Ein Prachtstück von einer Frau, echt geil diese Titten!>, dachte er voller Anerkennung.
Manfred saß bereits nur mehr mit seiner Unterhose bekleidet auf der Wohnzimmercouch und er bekam große Augen, als er sah wie seine Mutter vor ihm strippte und er hatte mit bewunderten Blicken dabei beobachtet, wie seine Mutter sich ihren Slip abstreifte und sein Blick fiel auf ihren wohlgeformten runden Hintern und ihre Muschi und diese war von Schamhaar bedeckt, welches kurz getrimmt war. Ihre wulstigen Schamlippen lugten keck hervor und die dunklen Nippeln standen herrlich von ihren voluminösen Melonen großen Brüsten ab….., was für ein Genuss für die Augen!.
Manfred war nun mehr als bereit sich von dieser reifen erfahrenen Traumfrau verwöhnen zu lassen.
Manfred erhob sich und stand seiner nackten Mutter gegenüber und er blickte in ihr Gesicht und küsste mit einem Male seine Mutter und Monika spürte seine Zunge, die sich zwischen ihre Lippen zwängte und fühlte seine Arme, die sich um sie schlangen und ihren Körper an Manfred heran zogen.
Monika erwiderte seinen Kuss und schlang ihrerseits ihre Arme um seinen Nacken und ihre Körper rieben sich aneinander und kurze Zeit später hatte sich der Schwanz von Manfred zur voller Größe aufgerichtet und Monika spürte wie der warme Schwanz ihres Sohnes gegen ihren Unterbauch gepresst wurde, er fühlte sich ausnehmend gut an.
Manfred löste sich von seiner Mutter und zog sie mit sich hin zum Sofa, wo er sich gemütlich auf der Couch ausstreckte und seine Mutter bewunderte den durchtrainierten Körper ihres Sohnes und ihre Blicke fielen insbesondere auf den Schwanz, der hart und steif vor ihr lag.
Sie wurde wie magisch von dem erigierten Dolch ihres Sohnes, ihres eigen Fleisch und Blut dabei angezogen und Monika fing vorsichtig an den Schwanz mit Küssen zu bedecken und die Hoden zu lecken und Manfred freute sich das seine Mutter ihm wenigstens so die nächsten 72 Stunden versüßen würde, bevor sie mit ihm das erste Mal zusammen schlafen würde.
Monika rieb nun den Schaft von seinem Schwanz mit ihrer zarten Hand und leckte an seiner Eichel, die dunkelrot und prall gefüllt der Aufnahme in den süßen Mund seiner Mutter entgegen fieberte, Monikas weiche und warme Lippen stülpten sich um seine Penisspitze und Manfred stöhnte zunehmend vor Lust, es fühlte sich für ihn himmlisch an und das Stöhnen seiner Mutter mit vollem Mund steigerte seine Erregung mehr und mehr, während sein Schwanz in Monikas Mund ein und aus fuhr, ja seine Mutter, sie blies gut und er genoss die gefühlvolle Behandlung voll und ganz.
„Darf ich dich was fragen?“, sagte Manfred und wartete gar nicht erst auf ihre Zustimmung, „Hast du denn keinen Freund oder Mann?“
Monika verneinte wahrheitsgemäß und glaubte ein freudiges Aufblitzen in seinen Augen bemerkt zu haben, dann kam eine Frage, auf die Monika nicht vorbereitet war:
„Würdest du meine Freundin sein wollen?“
Monika ließ von seinem harten ab und blickte ihn stumm an und brachte keine Antwort heraus.
In ihrem Kopf rasten die Gedanken plötzlich durcheinander, < Du meine Güte!, mein eigener Sohn hatte sich doch nicht etwa in seine eigene Mutter verliebt?!>.
Monika wollte zu einer Erwiderung ansetzen, „ hör Mal Manfred…“
Er unterbrach seine Mutter, „ nein Mutti, sag jetzt nicht, dass du zu alt für mich bist!,ich bin von dir … „, er stockte und holte tief Luft und dann sprudelte es aus ihm nur so heraus, „ Mutti, ich liebe dich, ich kann seit Tagen nur mehr an dich denken, wie du lieb zu mir bist, was für eine tolle Frau und Mutter du bist, bis heute hat mir keine so gut gefallen wie du!“
Monika hörte was er mit hastigen Worten vorbrachte und konnte es nicht fassen, da hat sich ihr eigener Sohn nun tatsächlich in seine eigene Mutter verliebt.
‚Wie stellst du dir das vor mein Sohn, ich bin deine Mutter und kann nicht gleichzeitig deine Freundin sein, du meine Güte!“, sagte sie leicht geschockt und Monika war perplex…..,einfach perplex.
Ehe Monika reagieren konnte, zog er seine Mutter zu sich herunter auf die Couch und sie lag auf ihm und hatte seine Arme um den Nacken seiner Mutter gelegt und zog sie an sich heran und küsste ihre Lippen, wie automatisch ließ Monika seine freche Zunge nach der ihrigen suchen.
Der Kuss war so schön, so innig und so zärtlich, wann wurde ich überhaupt zum letzten Mal von einem Mann geküsst?, dachte Monika sich und innerhalb weniger Augenblicke entfachten seine Küsse ein unbeschreibliches Verlangen nach Sex in ihr und ihr Körper reagierte unverzüglich, ja, sie wollte endlich wieder einen Schwanz spüren, wie er in sie eindringt, wie ihre Lust gesteigert wird…, mit einem echten Schwanz aus Fleisch und Blut wieder einmal einen Orgasmus erleben dürfen, wie lange schon hatte Monika das nicht mehr genießen können?!, aber sie musste vernünftig sein, eine unüberlegte sexuelle Handlung und in 9 Monaten konnte das Ergebnis da sein, nur weil sie unvorsichtig waren und nicht gewartet hatten, bis die Pille nach 72 Stunden ihre volle Wirkung entfaltet hatte und zur Apotheke zu gehen und etwas anderes zu holen, was sofort wirken würde, da war es schon zu spät, auch ein Kondom kam wegen ihrer Allergie nicht in Frage.
Sollte sie es wagen, doch mit ihm jetzt zu schlafen, würde sie ihren Sohn wohl das schönste Geschenk bereiten, was eine Frau einen Mann zum ersten Mal mit ins Leben gab, aber wäre er auch dabei fähig sich vorher zurück zu ziehen, wenn er soweit war und seine Lust auf ihren Bauch zu spritzen und nicht in ihren Bauch.
Er drückte seine Mutter an sich, während beide sich küssten, auch Monika schlang ihre Arme um ihn. In diesem Augenblick spürte sie endlich wieder einmal, wie sich ein harter Penis gegen ihr Schambein drückte, endlich hielt sie wieder ein Mann in den Armen und ihre mächtigen großen Brüste wurden gegen seinen Brustkorb gepresst und signalisierten ihm das herrlich geile Gefühl zwischen den Beinen.
Die Lust miteinander zu schlafen wuchs an je länger sich die beiden küssten.
Mutter und Sohn wurden immer erregter, ihre inzwischen gierige Küsse gingen in pure Leidenschaft über, kaum dass beide dabei noch Luft bekamen.
Schließlich löste Monika sich von ihrem Sohn und nahm ihn bei der Hand und sie zog Manfred einfach hinter sich her und beide steuerten auf ihr Schlafzimmer zu und dort angekommen, begann Monika ihren Sohn nun vollständig zu entkleiden und auch er zitterte vor Erregung, besonders als er das geile Höschen seiner Mutter abstreifen durfte.
Als beide endlich nackt waren zog sie ihren Sohn aufs Bett und sie legte sich auf den Rücken und ließ ihn ihren Körper erkunden.
Manfred ging sehr zärtlich auf Entdeckungsreise und er streichelte jede Stelle ihres Körpers, besonders ihre mächtigen Brüste faszinierten ihn und Manfred nuckelte ausgiebig an ihren Nippeln, die nun hart wurden und vor Erregung standen.
Obwohl er noch unerfahren war, fand er rasch heraus was ihre Lust steigerte und er folgte Monikas Anweisungen, die sie ihrem Sohn manchmal unterstützend gab.
Als er begann seine schlanken Finger über ihre Schamlippen streichen zu lassen, war Monika unter ihm bereits so nass und erregt, dass sie nur mehr darauf wartete, dass endlich sein harter Schwanz in sie eindringen würde, ihr ganzer Körper brannte vor Verlangen lichterloh.
Es wurde ihr bewusst, dass ihr eigener Sohn ja noch nicht mit einer Frau geschlafen hatte, es würde also sein erstes Mal werden, daher ergriff Monika die Initiative und befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen und ohne zu Zögern kam Manfred ihrer Aufforderung nach und brav hielt er seinen harten Dolch mit seinen Händen so, dass er senkrecht stand.
Manfred erwartete, das seine Mutter nun vor ihn kniete und ihn aus seiner Hand nahm um ihren Kopf zwischen seinen Beinen zu senken und dann, wie sie es in der letzten Zeit immer getan hatte, ihn zu blasen, aber nichts geschah, denn sie rutschte weiter und er spürte wie sie an ihm herauf glitt, spürte seinen Harten dann zwischen ihren Brüsten und freute sich, < aha nicht blasen, sondern geiler Busenfick>, war sein letzter Gedanke, als er vernahm, das seine Mutter noch weiter auf seinem Körper rutschte und dann sah er mit großen Augen, wie seine Mutter mit ihrer Scham auf seiner Scham saß und dann schwang sie sich auf ihn, sie schaute ihrem Sohn dabei in die Augen und langsam setzte sie sich auf ihn und ihr Becken sank nieder.
Endlich traf die Spitze seines Schwanzes auf ihre Schamlippen, diese zog Monika etwas auseinander und wie in Zeitlupe verschwand sein Penis zum allerersten Mal in seinem Leben in der Vagina einer Frau, in der Vagina seiner eigenen Mutter!.
Manfred stöhnte auf vor Lust und sie stimmte mit ein, als sie seinen Schaft zur Gänze in ihrer Grotte aufgenommen hatte, saß sie auf seinem Becken für einige Momente still und genoss das Gefühl wieder einmal ganz ausgefüllt zu sein.
Sie sah ihren Sohn die ganze Zeit an und flüsterte, „ ich hab vertrauen zu dir mein Schatz, bitte mein Sohn, verspreche mir, das du auf keinen Fall in deine Mutter spritzt, zieh ihn bitte vorher heraus“. Langsam bewegte Monika sich vor und zurück, ließ ihr Becken kreisen und fing an, sich an seinem Schwanz auf und ab zu bewegen.
Manfred konnte es gar nicht glauben, er hatte gedacht seine Mutter würde ihn, bis sich die Wirkung ihrer Pille entfaltet hatte, weiterhin mit ihren Händen, ihren Mund oder zwischen ihren Brüsten erlösen und nun saß seine Mutter in der Reiterstellung auf ihm und hatte seinen Schwanz tief in ihrer Grotte.
Jetzt vernahm auch Manfred den Gedanken, eben war er noch Jungfrau und nun steckte er bis zum Anschlag in seiner Mutter und sie hatte ihm seine Unschuld genommen.
Manfred wurde so erregt, bei dem Anblick und dem geilen Gefühl mit seiner Mutter und Manfred ergriff inzwischen ihre Brüste, die wie gewaltige Glocken vor seinem Gesicht baumelten und er knetete und kneifte ihre Brüste, die für seine Hände zu groß waren, als er ihre Aufforderung auch ihre Nippel zu kneifen folgte, steigerte dies Monikas Lust gewaltig, diesmal brauchte es nur wenige Stöße ihres Beckens und schon kündigte sich ein überaus heftiger Orgasmus bei ihr an, wie eine gewaltige Welle brach der Höhepunkt über Monika herein, ihr Becken vibrierte und Monika sank auf die Brust ihres jugendlichen Liebhabers, ihrem eigen Fleisch und Blut und sie krallte sich an ihm fest.
Nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen war, streckte sie auf ihm ihre Arme und Beine aus und spreizte ihre Beine und er drückte sich ihr entgegen und stöhnte in seinen küssenden Mund zwischen zwei heißen Küssen, „ komm!, fick mich!, nimm mich!, ich brauche dich!, ich will deinen geilen Schwanz ganz tief in mir fühlen!“, forderte sie ihn auf und schwamm so regelrecht auf seinem Körper und das ließ sich Manfred nicht zweimal sagen und bald hämmerte er darauf los als ginge es um sein Leben.
Er keuchte und stöhnte.
„Ich will deinen Saft!, spritze mich voll!, nimm mich hart ran!, ja fick mich!, fick deine geile Stute!“, als er
diese Worte hörte, explodierte er in seiner Mutter und mit einem lauten Aufschrei pumpte er sein heißes Sperma in ihre Muschi und mit kräftigen Stößen erlebte er zum ersten Mal einen Höhepunkt beim Verkehr mit einer Frau, endlich hatte er es geschafft und er hatte erstmals eine Frau gefickt…., mich!, seine eigene geile Mutter.
Nachdem seine Stöße langsamer wurden und sein Schwanz erschlaffte, glitt ihr Sohn neben sie und er war glücklich, überglücklich und Monika war es nicht minder, denn es war der schönste Fick seit zwei Jahren für sie gewesen, ja vielleicht sogar der beste überhaupt.
Natürlich war sie danach ein bisschen sauer auf ihn, das er sich nicht unter Kontrolle gehabt hatte und in seine Mutter gespritzt hatte, obwohl sie es ihm vorher gesagt hatte, aber es gab ja schließlich auch die Pille danach und diese würde sie sich morgen holen und einnehmen, aber das durfte sie nie mehr machen, so ungeschützt mit ihrem Sohn schlafen, obwohl es das schönste war, was sie seit langem erlebt hatte.
Ende Teil 4

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