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Mit meiner Freundin Mama

Hallo Freunde, ich werde dir eine besondere Geschichte erzählen. Ich habe diese Geschichte nie geteilt. Ich habe ständig über die Mutter meiner Freundin phantasiert. Ich habe mich gefragt, wie ich sie erreichen könnte. Sie ist eine wirklich schöne und heiße Frau. Eine Frau, die immer träumt. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Sie war noch schöner als meine Freundin. Es war eine komplette Sexbombe. Ich segne sie. Jedenfalls möchte ich die Geschichte beginnen, ohne zu weit zu gehen.

Vor knapp einem halben Jahr besuchte ich mit meiner Freundin zusammen ihre eltern. Ich hatte ihre Eltern schon vor gut 3 jahren kennengelernt und war nun auch schon zum 4ten mal dort zu besuch. Es ist ein ganzes Stück von hier, ein kleiner Ort mit nur wenigen Häusern. Ein richtiges Kaff eben. Es waren die letzten sommerlichen Tage des Jahrens, wir grillten, waren mit dem Fahrrad unterwegs…

Ihre Eltern hatten auch so einen kleinen Aufstell Pool, aber dazu später. Ich führe eigentlich eine glückliche beziehung mit meiner Freundin, sie ist jung, attraktiv und auch reichlich aufgeschlossen. Ich dürfte also eigentlich völlig ausgelastet sein.

Ich glaube es war der 6. Tag bei ihren Eltern, wir waren in dem besagten Pool baden und platschten etwas, ihr Vater war am Blumenbeet nahe der Straße zugange. Plötzlich kam die Mutter meiner Freundin aus der Terrassentür, im Bikini mit einem Tuch um ihre Hüften. Sie ist eine wirklich weibliche Frau mit ordentlichen Kurven. 43 Jahre alt, schulterlanges dunkles Haar und, wie ich nun feststellte so nur im Bikini, einem wirklich großem Busen.

Sie kam lächelnd zum Pool nahm das Tuch ab und legte es auf einen Gartenstuhl, mein gott was für hüften das waren. Sie stieg die Leiter hoch und kam langsam in das Kalte wasser. Sie lächelte uns an und glitt in mit einem schwimmzug zu uns und stellte sich hin. Ihr Busen kam wieder aus dem Wasser und ihre großen Nippel waren knall hart und stachen nahezu durch das Bikinioberteil. Ich konnte meinen blick kaum abwenden. Wäre das wasser nicht so kalt gewesen, so hätte ich wohl auf der stellte einen steifen bekommen.

Wir haben dann ein wenig gequatscht und geplantscht, nichts besonderes. Als es den beiden frauen dann zu kalt wurde sagte ich noch ich wolle noch ein bischen im wasser bleiben. Natürlich nur um zu sehen wie sie aus dem Wasser die leiter hoch geht. Meine freundin hat zwar einen schönen hintern , aber was ich da von hinten zu sehen bekam war so ein richtig geiler reifer Arsch. Groß und Prall, die Bikinihose war schon ein wenig zwischen ihre dicken Backen gerutscht, was für ein Anblick!

Die beiden Frauen verschwanden im Haus und ich versuchte diese gedanken aus dem Kopf zu bekommen , immerhin war sie die Mutter meiner Freundin.

2 Tage später, am morgen, entschloss sich meine Freundin mit ihrem Vater die Tante und deren Pferde zu besuchen, der Bauernhof ihrer tante befand sich gute 60 minuten fahrt weit weg von dem Dorf in dem wir waren. Sie erzählte mir oft davon das sie dort als Kind sehr viel Zeit verbrachte und sehr gern geritten war. Da ich mich allerdings nicht wirklich für Pferde interessiere und wohl eh nur rumgesessen hätte sagte ich ich würde lieber bleiben wo ich bin und ein paar sachen für die Uni lesen und mich ein wenig ausruhen. Nun war meine freundin seit bestimmt einer stunde weg gewesen und ich saß in ihrem ehemaligen Kinderzimmer am Schreibtisch und lass mir texte zur Strömungsmechanik durch.

Ich saß nun dort nichts ahnend und es klopfte an der Tür. Ihre Mutter trat herein, ihr kurzer Rock war mir in diesem Moment noch garnicht aufgefallen, das tief ausgeschnittene oberteil aber durchaus. Sie fragte mich ob ich ihr eben mit dem Fernseher helfen könnte, ihr Mann hätte dort wohl einige Kabel ausgesteckt um seinen neuen Blueray-Player anzuschließen und sie hätte nun keinen Ton mehr auf dem DVD-Player. Innerlich fragte ich mich zwar warum sie nicht den neuen Player benutzt, aber wie Frauen nunmal so sind . . . Ich willigte ein und kam mit ihr.

Im Wohnzimmer angekommen schaltete sie die geräte und den fernseher ein und ich sollte nun schauen ob ich in den Menüs des Fernsehers etwas umstellen könnte das man wieder etwas hören kann. Ich setzte mich also aufs sofa klickte etwas herum aber konnte nicht wirklich etwas tun. Sie sagte sie steckt da eben kurz was um und beugte sich über den Schrank. Sie beugte sich vor und gewährte mir wirklich tiefe einblicke unter ihren Rock. Ich konnte zwar nicht viel erkennen, wohl aber das sie kein Höschen trug.

Ich fand das zwar sehr heiß, da ich in den letzten tagen schon sehr viel darüber nachdachte diese Frau zu haben, aber ich hielt dies noch alles für ein versehen. Nach dem umstecken änderte sich nichts an der problematik. Ich konnte keine einstellung ändern das man auch nur ein bischen etwas hören konnte. Sie meinte noch eine Idee zu haben und kniete sich nur neben den schrank und schaute weit hinter, ihren Arsch streckte sie dabei deutlich hervor und ich konnte nur deutlich mehr sehen als beim ersten mal.

Im ersten moment dachte ich mir nur das ihre fotze doch sehr der meiner Freundin ähnelt. Doch an ihrem Hintern war deutlich mehr dran. Jede sekunde in der sie dort vermeintlich nach einem stecker suchte wurde mein Schwanz härter und ich stellte mir vor wie ich diese geile Muschi und ihr geiles Arschloch zwischen den dicken Backen lecken würde. Sie kam hinter dem Schrank hervor, blieb knieen und drehte sich zu mir und bat mich es nocheinmal zu versuchen.

Natürlich war an dem problem immernoch nichts zu ändern. Ich saß da, mit meinem halb harten schwanz, und tat so als würde ich mich nur für den Fernseher interessieren. Sie stand auf und fragte mich wie lange wohl meine Freundin und ihr Vater noch weg sein würden. Ich antworte ihr sehr vage und schätze so 2-3 stunden. Sie sagte plötzlich das wir beide dann ja noch genügend Zeit hätten. Ich tat als hätte ich noch garnichts bemerkt und fragte „Zeit, wofür?“. Sie schaute mich an und sagte „Für Uns“ und fasste sich an ihre großen Brüste und rieb sie leicht. So langsam begann ich den braten zu riechen, doch ich konnte doch nicht darauf einsteigen . . .

Ich saß immernoch auf dem Sofa, total überfordert. Sie kam langsam auf mich zu und kniete sich direkt vor mich. Sie streichelte sich immernoch die Brüste und schien irgendeine reaktion von mir zu erwarten. Nur was sollte ich tun ? Sie stieß mich plötzlich mit einer Hand zurück und ich lag auf dem Sofa. Mit einer hand massierte sie weiter ihre linke Brust, mit der anderen griff sie mir an den Schwanz und massierte auch ihn.

Ich wollte erst aufstehen und sagen das das nicht richtig wäre doch ich konnte die bilder ihrer harten nippel im Pool und die gerade gesehenen ausblicke auf ihre Fotze nicht vergessen. Sie spürte sofort wie Hart mein schwanz schon war und schaute mir tief in die augen. Sie knöpfte meine Hose Knopf für Knopf auf, zog meinen Short hinter meinen Hoden und griff meinen mehr als harten Schwanz.

Ab diesem Moment wusste ich das es kein zurück mehr gibt. Eh ich mich versehen konnte verschlang sie meinen harten schwanz, mit einem Ruck war er tiefer in ihr als es meine freundin jemals hätte machen können. Ich kannte es bis dahin nur aus Pornofilmen, aber dieser Frau nahm ihn bis zum Anschlag in den Hals hinein. Ich konnte es kaum fassen, es war unglaublich. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn immerwieder fest auf meinen schwanz. Ich vergaß die welt um mich und wollte nur noch eins, diese Frau!

Ich stieß sie zurück und sie schaute mich mit einem unglaublich lüsternen blick an. Ich rückte vor und riss ihr ihr Oberteil vom körper. Diese Brüste… Diese großen Nippel… Dieser Blick…

Ich packte mir ihre Titten und küsste und saugte sie. Klar waren es nicht die einer anfang 20jährigen, aber diese weiblichkeit hat mich so sehr erregt. Ich stand auf, hob sie hoch und warf sie auf sofa. Sie schaute mich immernoch mit diesem lasziven lüsternen blick an. Ich zog nun meine hosen und mein Shirt aus, Stand vor ihr. Nun war es zeit ihre fotze zu lecken. Ich bin runter auf die knie und direkt zwischen ihre beine. Ich habe sie geleckt… und wie ich sie geleckt habe. Es dauerte nur kurz und sie griff mit beiden händen an meinen Hinterkopf und presste mich nahezu in ihre Muschi.

Das war nicht so ein enges Fötzen, das war ein richtiges Fickloch. Ich leckte sie und merkte wie sie immer feuchter wurde, es lief schon ihren arsch hinunter. Sie wimmerte nur „Fick Mich“ und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich nahm ihre Schenkel auf meine schultern und schob meinen Prügel in sie und habe sie direkt ohne zimpern richtig hart gefickt. Sie genoss es so sehr, ihre brüste schwabten hoch und runter und ich konnte immernoch nicht glauben was ich dort tat.

Ihre fotze war zwar nicht so eng wie die meiner freundin, dafür war es nass ohne ende. Ich merkte einfach wie sehr sie einen jungen Ficker wie mich brauchte. Ich habe sie minutenlang durchgefickt ohne gleichen. Sie kam plötzlich hoch und meinte zu mir stop und drückte mich zurück. Ich hatte schwierigkeiten in meiner ekstase aufzuhören. Doch was mich nun erwarten sollte . . . Sie setzte sich hin und hat sich nun umgedreht und auf die sofakante gelegt.

Ich hatte nun diesen großen geilen arsch vor mir und sie flüstere zu mir „Fick meinen Arsch“. Wow, was für ein moment. Allein schon von diesen Worten hätte ich kommen können. Aber ihr befehl sollte mir genehm sein. Ich schob ihr meinen Mittelfinger zuerst in den Arsch und sie sagte direkt „Nein nicht den Finger , ich will deinen Schwanz“ so zog ich meinen finger heraus und drückte meinen Prügel in ihren Arsch. Wie ich es von meiner Freundin gewohnt war war ich erst noch etwas vorsichtig.

Doch ihre geilheit war nicht zu bremsen und sie wurde lauter und stöhnte „Fick Mich, Fick Mich Richtig!“. Und ich legte los, ich fickte ihren Arsch noch härter als ihre Fotze zuvor. Ich lebte mich richtig aus an diesem geilen dicken Arsch, ich starrte auf meinen schwanz wie er immer und immer wieder tief in ihrem Arschloch verschwand. Ich Klatschte immer wieder auf ihren dicken Arsch und merkte das ich kaum noch an mich halten konnte.

Da kniete ich nun hinter meiner „Schwiegermutter“ und fickte ihren Arsch nach allen regeln der kunst. Ich konnte nichtmehr, es kam mir plötzlich und ich schoss ihr meine Ladung tief in ihren Arsch. Als ich aufhörte sie zu Ficken schaute sie mit ihrem immernoch geilem Blick zu mit und drückte mich nach hinten so das mein Schwanz aus ihrem Arsch glitt. Ich war wirklich fertig nach der fickerei und schaute ihr erschöpft ins gesicht.

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Sie griff sich zwischen ihre Backen und schob sich einen ihrer Finger ganz genüßlich in den Arsch. Ich fragte mich noch was nun kommt und wie es weiter geht. Sie schob ihrer finger rein und heraus und zog ihn schließlich wieder heraus. Ich sah mein Sperma an ihrem Finger und wie es aus ihrem Arschloch lief. Sie führte ihre Hand zu ihrem Mund und lutschte den Finger als sei Honig daran. . .

Auf einmal „befahl“ sie mir in einem ganz anderem Ton als zuvor ich solle aufstehen. Ich tat es sofort. Ich stand vor ihr und sie saugte nun auch noch an meinem schwanz als wollte sie auch noch den letzten tropfen meines Spermas. . .

Nun war sie wieder wie sonst zuvor, sagte nur „Zieh dich wieder an, das ist nicht passiert“ ich guckte etwas verdutzt und zog mich wieder an. Sie nahm ihre kleidung und verschwand im Haus. Kurz darauf kam sie als wenn nichts gewesen wäre wieder und sagte mir ich solle schonmal den Tisch decken, sie würde jetzte mit dem Kochen beginnen und die anderen würden sicher bald da sein sollen. . . . . . .

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