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Miederjunge Teil 3

Es war ein schöner Frühlingstag und die Osterferien hatten begonnen. Ich durfte wieder ein paar Tage bei meiner Tante verbringen und freute mich jetzt mit ihr in die Stadt zu gehen. Klack, klack, klack. Die dünnen Absätze ihrer hohen Schuhe erzeugten ein Geräusch das jedem signalisierte, Achtung, hier kommt eine feine Dame. Für mich war es wie Musik, ein Rhythmus der mir in Mark und Bein ging, zugegeben auch in mein Schwänzchen. Ich liebte den Anblick ihrer schlanken Beine in diesen hohen Heels. Es waren Peeptoes aus schwarzen Lackleder. Überhaupt sah meine Tante wieder sehr gut aus. Sie trug einen engen Rock der kurz übers Knie ging, hinten geschlitzt sonst hätte sie keinen Schritt gehen können. Dazu passend eine kurze Kostümjacke die ihre Taille so schön betonte. Unter ihrem Rock, der sich stark um ihrer Beine spannte, zeichneten sich die Strumpfhalter ab. Natürlich trug sie wie jeden Tag einen Hüfthalter mit zahlreichen Strapsen daran. Dazu einen Longline BH mit ganz spitzen Körbchen. BulletBra nannte man diese Form, die eigentlich in den 50er, 60er Jahren getragen wurde. Nicht so bei meiner Tante, sie trägt sie auch heute noch. Woher ich weiß was sie unter ihrem Kostüm trägt? Nun ich habe es gesehen… ich habe ihr beim ankleiden geholfen… Wenn ich bei ihr bin, dann darf ich ihr beim anstrapsen ihrer Nylons helfen. So auch heute, und heute trug sie echte Nahtnylons mit Hochferse, in schwarz. Nach dem anstrapsen der Nylons muss ich dann die Naht an ihrem Beinen richten und schauen ob die Nähte auch schön gerade sitzen. Meine Tante nimmt es da sehr genau.
Ja, du liest richtig. Ich helfe meiner Tante beim anziehen ihrer Unterwäsche. Ich bin nämlich ihr kleiner Miederjunge, so nennt sie mich immer. Tante und ich haben ein Geheimnis. Nachdem sie mich erwischt hatte wie ich an ihrer Miederwäsche war und mich darin befriedigt hatte, hat sie sich meiner angenommen und kümmert sich in diesem Belang nun sehr intensiv um mich. Sie hat damals nicht geschimpft, im Gegenteil. Sie war sehr verständnisvoll und hat mich ermutigt, ja fast schon gedrängt ihre Miederwäsche zu tragen. Sie sagt sie wolle mich in die richtige Bahn lenken. Das wäre in meinem Alter sehr wichtig. Sie sagt immer, dass sie mich zu ihrem kleinen Miederjungen erziehen möchte, dabei zeigt sie mir viele schöne Sachen und spielt mit mir und wir machen uns dann schöne Gefühle. Wenn ich bei meiner Tante bin, dann trage ich immer schöne Wäsche und auch Kleidchen, die sie extra für mich besorgt hat. Davon darf aber keiner etwas wissen. Es ist unser großes Geheimnis.

Wir waren also auf dem Weg in die Stadt. Ich ging neben meiner Tante an ihrer Hand. Heute trug sie extra lange, sehr feine und dünne Lederhandschuhe mit vielen Knöpfen dran. „Tante, wohin gehen wir?“ fragte ich etwas scheu, weil ich mit meiner Tante noch nie in der Stadt war. „Es ist eine Überraschung, Peter, gleich sind wir da… da vorne noch um die Ecke und dann wirst du schon sehen“, lächelte sie und verstärkte ihren Griff an meiner Hand.
Die Lederhandschuhe fühlten sich kühl an, und ich erwiderte ihren Händedruck, der zusammen mit dem Klack, klack, klack, ihrer Heels mir eine Art von Sicherheit gab.

Madame Monique – feine Damenwäsche stand über dem Laden. Ein Altbau mit zwei großen Schaufenstern links und rechts der Eingangstüre. In der Auslage standen alte Schneiderpuppen an denen Korsetts und Mieder präsentiert wurden. Es waren eher klassische und traditionelle Miederwaren die hier gezeigt wurde. Ich stockte zu erst, dann drückte meine Tante meine Hand und ging mit mir die drei Stufen hoch zur Eingangstür. Nach einander traten wir ein, wobei ich meiner Tante die Türe auf hielt. „Oh, Doris… wie schön dich zu sehen“ rief eine Frauenstimme. Ich schätzte die Frau auf Ende der vierziger, die lächelt auf uns zukam. Sie begrüßte meine Tante mit einem Küsschen links und rechts auf die Wange. Mich blickte sie zuerst nicht an. Im Laden selbst wahr es sehr leise und vom Strassenlärm war nichts zuhören. Fast schon wohnlich war das Geschäft eingerichtet. Dicke Teppiche lagen auf dem Boden und es gab zwei Chaiselongue die mit rotem Samt überzogen waren. Kleine Sessel und ein Tischchen auf dem eine Schale mit Gebäck stand. Drumherum standen verschiedne Ständer an denen feine Miederwäsche hing. Was es hier alles gab… Korseletts, Korsagen, Hüftmieder hohe und kurze. Miederhöschen mit kurzem und langen Bein. Ein paar Büsten mit angezogenen Büstenhaltern… ein echtes Wäscheparadies. Mein Augen bleiben an einer Reihe von Beinständern hängen an denen Nahtnylons gezeigt wurden. Schwarze, hell und dunkel braune, Hautfarben mit schwarzer Naht, Weiße Nahtnylons, oder auch in Bronze. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. „Und wen hast du da mit gebracht?“ „Das ist mein Neffe Peter…. Peter?…. Peeeeter!? willst du wohl guten Tag sagen!“ „Oh, Entschuldigung… Guten Tag, Frau… Ääääh. Frau…“ „Monique, nenn mich Frau Monique, Peter. Wie mir scheint gefällt es dir in meinem Geschäft, so wie du mit offenem Mund die schönen Mieder anschaust.“ Sie lächelte und wand sich wieder meiner Tante zu. „Was kann ich für dich tun, meine liebe? Benötigst du wieder etwas spezielles?“ Frau Monique spielte damit auf die Änderungswünsche meiner Tante an. Zu besseren Verständnis… Tante kauft ihre Miederwäsche natürlich immer bei Frau Monique, doch meiner Tante hatte meist Sonderwünsche. Zum Beispiel ließ sie sich an ihren Hüfthaltern immer noch zusätzliche Strapse annähen. Mindestens 5 Stück mussten es immer auf jeder Seite sein. Einige Miederhosen ließ sie auch ändern, indem sie sie im Schritt öffnen ließ. Sie hat mir das später alles mal erzählt.
„Ja meine liebe, in der Tat. Heute geht es um etwas sehr spezielles.“ Meine Tante stellte sich hinter mich und legte ihre Hände auf meine Schultern. „Wir brauchen eine passende Grundausstattung für Peter.“ Bäm! Was? habe ich gerade richtig gehört? Hat sie meinen Namen gesagt? Oh mein Gott, wie peinlich. Ich bekam sofort einen roten Kopf. Doch damit nicht genug. Ich fühlte wie meine Tante meine Schultern nun noch fester griff. „Peter trägt gerne feine Damenwäsche, besonders Miederwäsche und Nylons.“ Oh wie peinlich… ich wollte mich am liebsten verstecken. Frau Monique hörte aufmerksam zu und schaute mich dabei die ganze Zeit an. „Ich habe ihn erwischt wie er an meiner Wäsche war. Er hat sich ein hohes Hüftmieder genommen, das mit den 8 Strapsen pro Seite, du weißt schon. Dazu einen Büstenhalter und Nahtnylons. Ich habe ihn dann erwischt, wie er dabei war sein Schwänzchen zu wichsen.“ Mir wurde heiß und kalt. Diese Erniedrigung. Ich schämte mich so, bei dem was meine Tante alles über mich der fremden Frau erzählte. „Hm, das hast du gemacht Peter?“ fragte Frau Monique auch noch zu allem Überfluss nach. Ich blickte zu Boden und nickte. „Schau mich an Peter, und beantworte meine Frage“ Zögerlich hob ich den Kopf. Das Blut schoss mir ins Gesicht und meine Schläfen hämmerten. „Ja, Frau Monique, es stimmt.“ „Das Hüftmieder mit den 8 Strapsen…. „, sinnierte sie. „Du scheinst wenigstens Geschmack zu haben. Das ist wirklich ein schönes Stück. Aber dann in der feinen Wäsche zu onanieren?! Das tut ein ordentlicher Junge doch nicht, oder Peter?“ Wieder schaute ich Frau Monique an und sagte leise „Nein, das tut ein Junge nicht“ „Der fall ist klar Doris. Dein kleiner Peter ist ein kleiner Miederjunge. Da gibt es keinen Zweifel. Gut dass du mit ihm zu mir gekommen bist. Was hast du nun mit ihm vor?“ „Ich habe mir gedacht, dass ich Peter zu meinem Miederjungen erziehen werde. Ich habe auch schon damit begonnen. Doch nun bin ich an einem Punkt bei dem ich deinen Rat und auch deine Hilfe benötige. Du hast schließlich die Erfahrung mit kleinen Miederburschen. Es wäre ja nicht der erste den du mit erziehst.“ Die beiden Frauen unterhielten sich über meinen Kopf hinweg über mich und meine bevorstehende Erziehung. Mittlerweile hörte ich schon gar nicht mehr hin, sondern bewunderte wieder die schönen Nahtnylons auf den Beinständern. Die Damen unterhielten sich sehr angeregt und meine Tante entließ mich aus ihrem Griff um die Schultern. So machte ich eine kleine Entdeckungsreise durch den Laden. Oh, was gab es hier viele schöne Sachen. Ich merkte wie meine Hose nun enger wurde. Vergessen war die peinliche Situation von vorhin. Ich näherte mich den Nylonstrümpfen. Oh jaaaa, ich will sie berühren. Einmal anfassen. Ich schaute mich um. Die Frauen schnatterten in einem durch und kümmerten sich nicht um mich. Langsam hob ich meine Hand und streckte sie dem Beinständer entgegen. Wie ein elektrischer Schlag durch zuckte es mich als ich das feine Garn berührte. Von den Fingerspitzen durch meinen Körper direkt bis in meinen Schwanz. Der war mittlerweile schon ganz hart und tat auch etwas weh, so eingesperrt. „Äh hm, hm, die solltest du besser nicht anfassen.“ Erschrocken zog ich meine Hand schnell zurück. „Wenn meine Tante dich dabei erwischt, dann bekommst du Ärger. Aber schön sind sie schon, nicht wahr?“ Vor mir stand ein Mädchen das ich auf etwa mein Alter schätzte. Sie hatte lange dunkle, glatte Haare und war sehr schlank und zierlich gebaut. Sie trug eine Art Uniform, so wie man sie von der Schule kennt. Ein kurzer Rock mit einer Bluse, über die man einen Pullunder oder einen Pulli mit dem Schulwappen trägt. Was in dem Fall des Mädchens nicht zur Uniform passte, waren die High Heels die sie trug. Ok, Strumpfhose ja, aber High Heels? In dieser Höhe? Ihre schlanken Beine wirkten mit den Schuhen fast schon dünn. „Welche gefallen dir denn am besten? Hast du eine Lieblingsfarbe? Oh Entschuldigung ich heiße Maria und du? Ich bin die Nichte von Frau Monique.“ Sie streckte mir ihre Hand entgegen und schon wieder fiel mir etwas auf, dass so gar nicht zu einem Mädchen in dem Alter passt. Sie hatte lange Fingernägel die feuerrot lackiert waren. Ich schüttelte ihre Hand und stellte mich vor. „Ich heisse Peter. Was machst du hier? Arbeitest du hier?“ Mir schossen tausend Gedanken auf einmal durch den Kopf. Was ist wenn sie meine Tante vorhin gehört hatte? Das wäre mir doch sehr peinlich, vor allem weil sie ein sehr hübsches Mädchen war, das mir sehr gut gefiel. „Nein, ich habe auch Ferien und helfe meiner Tante ein bisschen im Laden. Und, welche Nylons gefallen dir am besten?“ Sie liess nicht locker und so rang ich mir eine Antwort ab. Nicht ohne wieder einen roten Kopf zu bekommen. „Äääääh… weiß nicht… Sehen alle chic aus.“ murmelte ich und hoffte damit aus den Situation zu kommen. „Mir gefallen die Bronze farbigen am besten, aber Tante meint die wären noch nichts für mich. Was hältst du den von meinen?“ Sie drehte sich um und hob ihr linkes Bein ein bisschen an. Oh mein Gott. Eine dünne schwarze Naht zog sich von den Füßen an über ihre Beine, die dann unter ihrem Röckchen verschwand. „Ich finde sie sehr schön, vor allem mit der hohen Ferse, das macht so schön schlanke Beine“ Sie lächelte mich über ihre Schulter schauend an und drehte sich dann wieder zu mir. „Und was machst du hier?“ fragte sie mich dann. „begleitest du deine Tante? Ich kenne sie gut. Sie kommt hier immer einkaufen.“ „Ääääh ja, ich begleite sie nur….“ „Peter, Peter? Komm mal zu uns. Ah wie ich sehe hast du meine Nichte schon kennen gelernt. Na dann kommt mal beide zu uns.“ Frau Monique winkte uns zu sich herüber. Maria ging vor mir. Beim gehen wippte ihr Röckchen und ich konnte den Ansatz ihrer Nylons sehen. Dazu wackelte sie mit ihrem süßen Po, was durch die hohen Heels noch verstärkt wurde. Wo bin ich hier nur hingeraten? In meiner Hose wurde es sofort wieder eng, denn ich wurde bei dem Anblick sehr geil. Ich machte mir aber auch Gedanken, denn es würde sicherlich peinlich für mich werden, bei dem was meine Tante und Frau Monique mit mir vor haben.

„Doris, meine Nichte kennst du ja schon. Sie ist wie immer in den Ferien hier und hilft mir aus. Aber dieses Jahr beginnen sie auch mit ihrer Ausbildung, nicht wahr mein Liebling?“ „Ja, Tante Monique“ sagte Maria, bekam auch einen roten Kopf, aber lächelte uns an. „Nun, mir kommt da gerade eine Idee. Doris, was meinst du. Vielleicht können wir die beiden zusammen ausbilden und erziehen?“ Maria und ich schauten uns verstohlen an. „Weißt du Maria, Peters Tante möchte aus ihm einen kleinen Miederjungen machen. Dafür sind sie heute her gekommen um Peter neue Wäsche zu kaufen und sich den ein oder anderen Erziehungstipp zu holen.“ Maria lächelte mich an und ich wußte nicht ob ich das nun gut oder peinlich finden sollte. „Oh, du bildest Maria auch aus. Na das ist ja ein glücklicher Zufall. Aber natürlich können wir die beiden zusammen erziehen. Schließlich können sie dann von unserer beider Erfahrung profitieren. Zu was möchtest du sie denn ausbilden?“ „Oh, ihre Ausbildung ist in mehrere Stufen unterteilt. Jede Stufe hat ein bestimmtes Lernziel. Die Stufe Miedermädchen hat sie schon abgeschlossen. Als nächstes wird sie zu Schluckhure ausgebildet, nicht wahr mein Liebling? “ Frau Monique streichelte Marias Wangen und die beiden lächelten sich an, während Maria sich an ihre Tante schmiegte. Ich traute meinen Ohren nicht. Miedermädchen… Schluck… Hure? Oh Mein Gott. Und meine Tante? Die hörte sich das alles seelenruhig an, als wäre es das normalste der Welt. „Das Ziel von Marias Ausbildung ist natürlich die Dreilochstute. Du weißt die Königsdiziplin. Erinnerst du dich noch an unsere Ausbildung, Doris?“ „Oh jaaa, natürlich. Wie könnte ich das vergessen? Wir waren ja noch sooo jung. Aber es war das beste was uns passieren konnte. Deswegen bin ich auch so energisch bei Peters Ausbildung. Wenn er erst einmal die Grundlegen hat, kann er darauf aufbauen. Ausserdem lernt er etwas für sein weiteres Leben, nicht wahr?“ „Du sagst es. Als kleiner Miederjung, kann er es einmal weit bringen und viele Damen beglücken. Aber davor hat der liebe Gott harte Arbeit, Disziplin und viel Schweiss gesetzt. Also lasst uns beginnen.“ Frau Monique klatschte in die Hände und ging in zu den Sesseln. „Doris meine liebe, bitte setze dich doch und mache es dir bequem. Ich werde dir jetzt ein paar schöne Stücke präsentieren und du entscheidest dann was für Peter in Frage kommt. Maria, schließ bitte die Türe und hänge das Sc***d rein.“ „Ja, Tante Monique“ sagte Maria und lief zu Eingangstür. Nachdem sie diese geschlossen hatte kam sie wieder zu uns und stellte sich neben ihre Tante. Sie schaute mich mit roten Wangen an und lächelte mir zu. Ich wollte im Boden versinken und doch war da eine Spannung in mir die mich langsam erregte. „Doris, wie sieht es aus. Wird er Büstenhalter tragen oder eher nicht?“ „Oh, natürlich wird er das. Ich dachte da an ähnlich Modelle wie ich sie trage.“ „Also die schönen BulletBra`s! Eine gute Wahl meine Liebe. Du beweist immer wieder einen guten Geschmack. Ausserdem kannst du bei seinen Kleidchen dann auch mal auf Ware von der Stange zurück greifen, ohne Änderungen vorzunehmen. Und die Größe? Was hältst du von einem C Körbchen zum Anfang? Ich habe auch noch entsprechende Silikon Einlagen da.“ „Ja, sehr gut, fangen wir damit doch einmal an.“ Tante Doris schaute mich an und ich sah es in ihren Augen vor Freude blitzen. „Maria, hole doch bitte ein paar Modelle von der neuen Lieferung. Aber nur die kurzen. Ich denke als Mieder nehmen wir die hohen Hüftmieder.“ Maria verschwand und machte sich auf den Weg ins Lager. Frau Monique kam auf mich zu und hob meinen Kopf an, strich über meine Wange und sagte leise… „So mein kleiner Peter, dann wird es jetzt Zeit, dass du dich mal ausziehst… Wir wollen dir doch schöne Sachen aussuchen und sehen wie sie dir stehen. Komm mein Junge.“ Ich schaute verschämt zu meiner Tante die mir zu nickte. Als ich zu lange zögerte ermahnte sie mich mit strenger Stimme. „Peter, nun mach mal bitte. Du willst doch ein Braver Miederjunge werden, oder? Meinst du ich nehme all die Mühen umsonst auf mich? Komm sei ein lieber Junge und zieh dich jetzt aus.“ Immer noch zögerte ich. Die Röte in meinem Gesicht wollte gar nicht mehr verschwinden. „Peter“ kam es jetzt scharf. „Nun mach endlich. Was soll Frau Monique und Maria von dir denken, wenn du nicht folgsam bist?“ Langsam bewegte ich mich und begann mit zitternden Händen meinen Pulli auszuziehen. Anscheinend ging es den Damen aber nicht schnell genug. Frau Monique begann mit ihren feingliedrigen Fingern meinen Gürtel und die Hopse zu öffnen. „Oooh, was haben wir den da?“ Als meine Hose nach unten gilt, sah Frau Monique dass ich ein Miederhöschen mit Strapsen und Nylons darunter trug. In dem Augenblick kam auch Maria wieder und starrte auf meinen Schritt. Unter dem Miederhöschen zeichnete sich mein steifer Schwanz ab und auch ein kleiner dunkler nasser Fleck. „Na schau mal einer an. Du trägst ja schon ein schönes Stück.“ Sie rieb mit der Handfläche vorne über meinen Schwanz unter dem Miederhöschen. Ich begann zu zittern und stöhnte einmal auf. „Hm, du bist ja schon feucht, du frecher Junge. Gehört sich denn so etwas?“ Beschämt schaute ich auf den Boden um bloß nicht Maria anschauen zu müssen. „Also gut, das lässt du erst mal an. Nicht dass du mir hier noch den guten Teppich einsaust. Danke Maria leg die Büstenhalter mal dahin und gib mir den ersten.“ Es folgte eine kleine Modenschau nur mit Büstenhalter im Stil von echten Bulletbras. Die Damen gaben zu jedem Stück einen ausführlichen Kommentar ab. Meine Tante entschied sich letzt endlich für vier von den guten Stücken. Den letzten sollte ich direkt anbehalten, denn nun sollte die Hüftmieder probiert werden. Auch hier war es eine lange Prozedur und die Entscheidungen dauerten ewig. Während der ganzen Zeit befummelten mich Frau Monique und meine Tante mich.Zupften hier und da, und berührten immer wieder auch meinen Schwanz. Sie meinten, dass es wichtig sei, dass mein Schwänzchen, wie sie ihn nannten, nicht schlapp wird. Sie wollten sehen wie mein Schwanz unter dem Mieder hervorsteht. Es war eine Qual… aber eine geile Qual. Die Mischung aus Scham und gleichzeitig die Berührungen der Damen ließen meine Gefühle Achterbahn fahren.

Nachdem auch das letzte Hüftmieder ausgesucht war. Bekam ich noch ein paar neue Nahtnylons in hautfarben mit schwarzer Naht. Frau Monique strapste sie mir persönlich an. 6 Stück an jedem Bein. Frau Monique kniete vor mir als in einem Moment meine Tante nicht hinguckte. Plötzlich und ganz schnell Nahm Frau Monique mein Schwanz zwischen ihre Lippen saugte einmal kurz daran und entließ ihn dann schnell aus ihrem Mund. Sie schaute zu mir hoch und zwinkerte mir zu. Ich konnte nur entsetzt schauen und bemerkte wie Maria zu kichern anfing. Die Nylons waren etwas zu lang, doch Frau Monique stellte die Strapse so ein dass sie richtig saßen. Bis fast in den Schritt gingen mir die Nylons und es fühlte sich herrlich an wie die Strapse daran zogen. Meine Tante war voll des Lobes und bewunderte meine neue Miedergarnitur. Als Frau Monique mir dann noch ein paar schwarze LackHeels anzog, war Tante hin und weg. „Oh Peter, wie schön du aussiehst. Freust du dich denn auch. Natürlich freust du dich das können wir ja alle sehen“, sie schielte auf meinen Schwanz der steif unter dem Mieder hervor stand. „Du siehst wunderbar aus, mein kleiner… mein kleiner Miederjunge. Danke Monique, danke.“ Tante hatte fast schon Tränen in den Augen so sehr freute sie sich über meinen Anblick. Ich sollte mich vor meine Tante stellen, damit sie mich besser befühlen konnte. Dabei strich sie immer wieder über meinen Nylons, wie auch über den ganzen Körper.
„Etwas hätte ich noch Doris. Ich weiß nicht ob du es magst aber ich finde das tot chic. Schau mal hier bei Maria. Diese Taille, siehst du? Sie trägt ein Schnürkorsett. Das formt ihre Taille und betont so schön ihr Becken. Wäre das nicht auch etwas für deinen Peter?“ „Oh, Monique, du hast recht ich habe vorhin schon die Taille von der kleinen Maria bewundert und mich gefragt wie sie das hinbekommt. Darf ich einmal schauen?“ „Aber natürlich Doris. Maria, zieh dich aus. Wir möchten dein Korsett sehen.“ Nun war es an Maria einen roten Kopf zu bekommen. Immer wieder sah sie verstohlen in meine Richtung, während sie sich entkleidete. Ich dagegen starrte mit gebannten Blick auf Maria und wartete mit steifer werdenden Schwanz auf die Szenerie. Maria trug um die Taille ein seidiges Korsett da unter ihren kleinen Brüsten endete. Sie hatte das was man früher eine Wespentaile nannte. Ihre Tante stelle sich hinter sie und umfasste sie mit beiden Händen. „Na, was sagst du Doris? Das sieht doch sehr elegant aus oder? Dreh dich mal Maria….. Schau nur das Becken und der Po.. wie schön das alles zu Geltung kommt. Wenn sie später oben herum noch etwas mehr hat dann ist es perfekt. Ich denke das wäre doch auch was für deinen kleinen Peter. Bei ihm könnte ich mir vorstellen wie schön sein Schwänzchen dadurch hervorgehoben wird.“
Meine Tante wiegte den Kopf und betrachtete überlegend Marias Körper. „Darf ich mal? „fragte meine Tante, wartete aber die Antwort nicht ab. Sie strich über Marias Taille hinab über ihre Hüften und wieder hinauf. „Sehr schön, sehr schön.“ murmelte sie. „Wie fühlst du dich damit meine Kleine?“ Es war das erste mal das sie Maria direkt ansprach. Maria schaute sie an und wollte ihr gerade antworten, da schob meine Tante ihre Hand zwischen Marias Schenkel und streichelte ihr über die Schamlippen. „Oh, se.. sehr… sehr gut“ schluckte Maria und stöhnte auf. Meine Tante ließ die Hand weiterhin zwischen Marias Schenkeln und drückte nun von unten gegen ihren Schritt. Maria stöhnte wieder und wollte noch oben entweichen. Sie versuchte sich auf die Zehenspitzen zu stellen, aber das gelang ihr in den Heels natürlich nicht. „Du bist ein süßes Püppchen, Maria. Aber du musst noch viel lernen. Entspann dich und versuche nicht auszuweichen. Ich dachte du bist schon ein gutes Miedermädchen.“
Die Stimmung änderte sich langsam. War es bisher eine Art erotisch angehauchte Modenschau, spürte man nun ein knistern in der Luft. Der Anblick von Marias jungem Körper ließ meine Tante nicht kalt. Maria sah wirklich zum anbeissen aus. Während meine Tante weiter mit Maria sprach und sie befummelte, spürte ich die Hände von Frau Monique an meinen Hüften. Sie flüsterte mir ins Ohr. „Na mein kleiner Miederjunge, bist du zufrieden mit deinen schönen neuen Sachen?“ „Oh, jaaa, Frau Monique, sehr sogar“ noch immer etwas schamhaft antwortete ich und war gespannt was nun kommen wird.
„Na dann kannst du mir doch jetzt auch mal zeigen was du schon als Miederjunge gelernt hast, oder? Willst du brav sein und mir zeigen was deine liebe Tante dir beigebracht hat?“
Leicht verzweifelt schaute ich zu meiner Tante, die sich immer noch um Maria kümmerte. Maria stand mit gespreizten, wackeligen vor meiner Tante und musste ihr Rede und Antwort stehen, während meine Tante ihr immer heftiger durch den Schritt streichelte. Maria keuchte und zitterte und versuchte so gut wie möglich zu antworten auf Fragen wie: Ob sie denn ein braves Miedermädchen sei, oder ob sie denn wisse was eine Dreilochstute so alles tun muss. Es waren peinlich Fragen, doch auch sehr erregend. „Eine sehr gut Idee, Monique. Sollen uns die kleinen mal zeigen was sie so gelernt haben. Sagtest du vorhin nicht, dass Marias nächstes Lernziel die Schluckhure sein wird? Dann kann sie doch mal üben. Was denkst du?“ „Oh, ja Doris, gute Idee. Ich hätte dich so wie so darum gebeten mir Peter für Marias Übungen auszuleihen. Ihr habt’s gehört. Stellt euch beide vor und hin. Eure Tanten setzten sich hier aufs Chaiselongue und werde euch genau beobachten.“ Maria und ich schauten uns verlegen an, stellten uns aber wie befohlen auf. „Nun Maria am besten Kniest du dich hin und zeigst uns mal eine deiner Schluckhurenübungen.“ „Ja, Tante Monique“, sagte Maria brav und kniete sich vor mich hin. Sie griff nach meinem Schwanz und wichste ihn ein paar mal. Dann schaute sie zu mir auf und öffnete ihren Mund. Langsam ließ sie meinen Steifen zwischen ihren Lippen verschwinden. „Sehr gut Maria, so ist es richtig. Du musst dabei nach oben schauen, damit du die Reaktion deines Partners erkennen kannst. Und nun mach schön weiter.“ Maria Zunge leckte immer wieder über meinen Schaft und umspielte die Eichel. Mir trat der Schweiß auf die Stirn und ich konnte nur noch stöhnen. Zu geil war der Anblick wie die kleine Maria an meinem Schwanz lutschte und leckte. „Nicht zu feste Maria, am Anfang nicht zu feste, mein Liebling. Du musst es langsam steigern. Jaaaaa, so ist es gut. Schau nur Doris wie eifrig und hingebungsvoll sie das macht, ist sie nicht süß?“ „Oh ja, Monique. Sie macht das wirklich gut. Und das in dem Alter…. Fast schon wie eine Professionelle. aus ihr wird bestimmt mal eine gute Schluckhure“ „Aber sicher. Schau nur wie süß und unbeholfen dein kleiner Peter sich versucht zurück zuhalten. Der arme ist vielleicht ein bisschen überreizt?“ „Mein Peter? Nein, das sieht nur so aus. Warte mal er kann schon richtig was ab. Ich habe schließlich lange mit ihm geübt. Ein bisschen erinnert mich die Kleine Maria an uns damals, nicht wahr?“ „Meinst du? Waren wir denn auch so wild dabei. Ich habe manchmal das Gefühl es fehlt ihr ein bisschen an Disziplin.“ „Ach Monique, das kommt noch. Sie sind halt noch sehr jung und unbeholfen. Das legt sich mit der zeit, du wirst sehen.“ Während sich die beiden Tanten unterhielten, blies Maria meinen Schwanz wie eine Göttin. Ich konnte mich wirklich nicht mehr lange zurück halten. „Ja, Peter, und jetzt nimm Marias Kopf in deine Hände, und bewege dich von selbst. Jaaa, so ist es gut. Fick sie in ihr kleines Huren Maul… Sehr schön. Du kannst auch ruhig ein bisschen fester Stoßen. Später bei ihrer Prüfung nimmt auch keiner Rücksicht. Fick sie mein Junge, fick sie feste in ihre Maulfotze“ Die Ausdrücke der Damen wurden nun immer ordinärer. Maria und mich stachelte das aber weiter an. Ich hielt Marias Kopf zwischen beiden Händen fest und fickte sie fest und ausdauernd in ihren Schlund. Ihr Make-up war verlaufen und lange Speichelfäden hingen an ihrem Kinn herab. Sie lächelte mich immer wieder an und ich merkte wie sie mit ihrem Kopf noch weiter nach vorne kam. Sie war wirklich nicht zu halten und bereit alles zu geben. „Maria, das machst du sehr gut. Braves Mädchen… ich bin stolz auf dich. Und du auch Peter, sehr fein machst du das, prima. So Maria dann kommt jetzt bitte zum Abschluss. Du weißt was du tun musst.“ Maria schaute wieder zu mir nach oben und lächelte. Plötzlich spürte ich wie sie mit einem Finger zwischen meine Pobacken bohrte und in meinen Arsch eindrang. Die kleine fickte mich nun mit einem Finger so dass mir hören und sehen verging. Doch damit nicht genug. Frau Monique griff mit ihren Fingern um meine Eier und zog sie stramm nach unten dazu schaute sie mich an und sagte: „Komm du geiler Junge, spritz meiner kleinen Maria in den Mund…. Mach deine Tante stolz und zeig dass du ein richtiger versauter Miederjunge bist. Los komm spritz, spritz alles in die kleine Maulfotze…“ Das war zuviel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen und mein Schwanz wurde noch größer. Ich spürte wie der Druck immer größer wurde und mir wurde schwarz vor Augen. Mit einem gewaltigen Schrei entlud ich mich in Marias Mund die nun heftig saugend nicht von mir ließ. Ich zitterte am ganzen Körper und meine Tante musste mich stützen. „Jaaaa, so ist es gut Peter, lass es laufen… spritz ihr alles rein ins Schleckermäulchen. Ach ich bin so stolz auf dich, mein Liebling.“ Auch Frau Monique war voll des Lobes für Maria. „Das hast du sehr gut gemacht, Maria. Zeig mir deine Zunge! Jaaa so ist es gut, und nun schluck es runter, so wie es die richtigen Nutten machen….. Lass mich kontrollieren! Prima, gutes Mädchen, sehr brav.“
Maria strahlte über das ganze Gesicht. An ihrem Mundwinkel und an der Wange lief noch in dicken Schlieren mein Sperma herab. Ihre Tante nahm es mit einem Finger auf und leckte es selbst ab. Dabei schaute sie mich an und zwinkerte mir zu. „Hmmm, lecker.“ „Ja, es schmeckt sehr gut… am besten direkt aus dem Schwanz“, lächelte meine Tante. „Das habt ihr sehr gut gemacht ihr beiden. Kommt setzt euch etwas hier zu uns und ruht euch aus. Maria, du bist wirklich talentiert. Das hat deine Tante dir aber sehr gut beigebracht.“ Maria freute sich und wir setzen uns zu den Damen. „Oh, schau nur jetzt habe ich doch tatsächlich das Sofa nass gemacht. Das tut mir aber leid.“ Meine Tante rutschte zu Seite und wir sahen einen dunklen Fleck auf dem Caiselounge. „Das macht nichts Doris. Das ist nicht weiter schlimm. Wie mir scheint hat dir die Übung der beiden gut gefallen. Mir aber auch, mir aber auch, meine liebe. Vielleicht sollten wir überlegen wie wir auch zu unserem Vergnügen kommen“ schmunzelte Marias Tante. “ Sollen Peter und ich euch ein bisschen verwöhnen, Tante Monique?“ meldete sich Maria sofort. „Das ist mein Mädchen, sehr brav Maria. Peter möchtest du mitmachen und uns mit Maria verwöhnen?“ „Ja Frau Monique, das würde ich sehr gerne.“ „Brav Peter, etwas anderes hätte ich von dir auch nicht erwartet. Magst du denn Frau Monique zeigen was ich dir beigebracht habe?“ Ich nickte eifrig und hatte mittlerweile jede Scham verloren. Ich Kniete mich vor Marias Tante und streichelte ihre Beine. „Warte Peter, ich denke ich ziehe besser den Rock aus, dann habe ich es bequemer“ Als sie den Rock zu Boden gleiten ließ stand sie nur noch in Hüftmieder mit Strapsen und Nylonstrümpfen vor mir. Dazu trug sie ein weißes fast durchsichtiges Nylonhöschen, durch dass ich ihre großen glatten Schamlippen sehen konnte. Sie setzte sich und zog dabei ihr Nylonhöschen stramm nach oben. Die Schamlippen wurden nun fest an den Stoff gepresst und sofort bildete sich dort ein nasser Fleck. „Leck mich schön durch das Höschen , mein kleiner. Ich mag das besonders gerne.“ Sie spreizte die Beine noch weiter und legte sie über die Armlehne des Sessels. Was für ein Bild… eine feine Dame nur noch mit Satinblouse und Perlenkette bekleidet sitzt vor mir in ihren Mieder und Nylons. Präsentiert mir auf schamloseste Weise ihre nasse Möse und wartet darauf von mir geleckt zu werden. Oh Mein Gott! Auf den anderen Seite bot sich mir ein ähnlich versautes Bild. Meine Tante, mittlerweile auch ohne Rock, lag auf dem Chaiselongue und spreizte für Maria die Beine. Maria hockte über ihr in der 69er Position und war dabei ihren Kopf zischen die Schenkel meiner Tante zu vergraben. Meine Tante fingerte Maria die dadurch immer geiler und wilder die Fotze meiner Tante leckte. Zurück zu mir und Frau Monique. „Komm Peter, zeig mir wie brav du bist… leck meine Möse. Schau nur wie saftig sie schon ist und wie sie glänzt. Komm mein guter Junge, sei schön zart und vorsichtig…“ Ich näherte mich ihrem Schritt und ein herrlicher Fotzenduft stieg in meine Nase. Die Hände auf ihre Beine gelegt, kam ich mit meiner Zungenspitze den fetten glänzenden Schamlippen entgegen. Bei der ersten Berührung zuckte sie zusammen und stöhnte leicht. Dann schob sie ihr Becken nach vorne und wurde langsam unruhiger. Ich fuhr mit der Zunge erst aussen um die Schamlippen herum und quälte sie damit. Sie jammerte und bettelte sie endlich zu lecken. Ich kostete den Augenblick noch ein bisschen aus, denn ich wußte von meiner Tante, dass sie das gerne mag. Warum sollte es also bei Frau Monique nicht auch klappen? Immer wieder ließ ich die Zungenspitze kreisen. Dann leckte ich mit spitzer Zunge von unten nach oben durch ihre Schamlippen. In höhe ihres Kitzlers erhöhte ich den Druck, was sie tief stöhnen und ihren Körper zittern ließ. „Oh Peter, du kleiner geiler Junge. Du bist ein wirklich versauter Fotzenlecker, Oh mein Gott, machst du das guuut, jaaaa mach weiter, nicht aufhören, nicht aufhören“ Das hatte ich auch nicht vor. Ich intensivierte nun meine Zungenarbeit und leckte die Saftmöse mit breiter Zunge. Ich versuchte soweit wie möglich von unten hoch zu lecken. Als Marias Tante das merkte hob sie ihr Becken an und schob es mehr auf die Sesselkante. „Doris, Doris, dein Peter leckt meine Rosette! Jaaa, ooooh jaaaa, Mehr Peter, guter Junge, mehr. Leck meine Arschfotze. Oh Gott, fantastisch….“

Man soll immer ein bisschen Platz für die Fantasie lassen….

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