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Meine Stieftocher Megumi Teil V

Das war ja ein geiler Gruppenfick gewesen.
Megu, meine Stieftochter, hatte ihren ersten Dreier mit Dieter und mir gehabt und auch ihren ersten schwarzen Schwanz geblasen.
Ramona, Germanistikprofessorin und Dieters Frau, hatte von Will, einem gut bestückten amerikanischen Austauschstudenten, und von mir beide Löcher vollgefickt bekommen.

Ramona sah an sich und Megumi herunter.
“Wir zwei sind ja gut versaut worden. Komm’ lass uns nach oben gehen und wir duschen uns das klebrige Sperma ab.”

Ohne auf eine Antwort zu warten, nahm sie Megus Hand und ging Richtung Treppe. Ich wollte schon mitgehen, aber Dieter hielt mich zurück.

“Lass das mal die Mädels alleine machen. Unsere Dusche ist nicht so groß, daß drei Leute reinpassen würden.”

Ich sah also beiden nach. Megus Figur war um einiges schmaler und kleiner als Ramonas. Ihr fester Arsch war eine Wonne zu sehen. Ramona hatte lange Beine und überragte Megumi um mehr als einen Kopf. Ihre langen schwarzen Haare fielen um ihr Schultern. Beide hatten Sperma aus ihren Mösen laufen, und Ramona dazu noch aus ihrem Arsch. Auf der Treppe ging Ramona vor, und Megu gab ihr lachend einen Klaps auf ihren Hintern.

Dieter führte uns zu der Bar in der Wohnzimmerecke und mixte uns dreien Margeritas. Nackt wir wir waren, setzten wir uns auf die Hocker.

Ich: “Mensch, die Ramona ist ja eine Bombe, so wie mein Schwanz in ihren Arsch geglitten ist, hat sie das bestimmt nicht zum ersten Mal gemacht.”

Dieter: “Deine Megumi ist aber auch nicht ohne!” (lacht)

Ich: “Aber Du kennst sie doch. Wie oft hast Du es schon mit ihr getrieben?”

Dieter: “Nur zwei Mal, und das waren aber beides Quickies hinter der Schulbibliothek. So richtig in Ruhe war es heute das ertse Mal.”

Will: “Fickt man in Deutschland so einfach seine Schülerinnen?”

Dieter: “Sobald sie 18 sind ja!” (lacht). “Manche sind so geil, daß sie jeden Prügel vernaschen, den sie kriegen können.”

Ich: “Du sagst manche… wie viel sin des den pro Jahr?”

Dieter: “Nun, bei uns gibt es 300 Schüler pro Jahrgang und so 10, 20 % der Mädels sind so versaut, daß sie für jeden die Beine breit machen. Und ich meine wirklich jeden, selbst den Hausmeister.” (lacht)

Will: “Das heist, Du fickst jedes Jahr so 20 Girls, oder so?”

Dieter: “Mehr sogar noch, den es gibt ja auch die normalen Mädels so wie Megu, die einfach mal was verbotenes ausprobieren wollen.”

Wir tranken alle aus unseren Gläsern, und Dieter fuhr fort.

Dieter: “Manchmal gibt es sogar eine, die von mir entjungfert werden will.”

Ich: “Wow!! Das ist geil.”

Will: “Was heisst entjungfert?”

Ich: “Eine Jungfer ist eine Mädel, das noch nie Sex hatte. In englisch eine Virgin.”

Will: “Entjungfert?….Ent-jungfert…de-virginize… Mann, ihr Deutschen habt für alles ein Wort!” (lacht breit)

Ich: “Na klar, wenn was wichtig ist, haben wire in Wort dafür. Dieter, wie oft passiert bei Dir was mit Jungfern?”

Dieter: “Na so 2 bis 3 pro Jahr!”

Will: “Wow, Du hat den besten Job der Welt! Ich hatte noch nie eine Jungfer!”

Ich “Na, wenn ich mir Deinen Schwanz so ansehe, weiss ich auch warum, die gehen alle laufen!!”

Wirklich, selbst jetzt im schlaffen Zustand war Wills Schwanz immer noch größer als so manch erigierte Schwanz, den ich gesehen hatte.

Dieter: “Aber dafür sind reife Frauen wie Ramona ja wohl um so dankbarer! Du kannst doch in jede Fotze abspritzen, die sich Dir bietet. Ich denke, mehr als die Hälfte der Frauen haben schon einen Orgasmus, sobald Du ihn reinsteckst.”

Will: “Ja schon, aber so eine kleine Süße wie Megu wäre auch mal was.”

Dieter griff zum Telefon. “Mir kommt da eine Idee. Ich kenne da jemanden.” Die Nummer war schnell eingetippt und wir hören ihn sprechen.

“Hi Nicole,…wie gehts?….Immer noch geil? (lacht)….Ja, ich auch……Sag mal, willste nicht rüber kommen?…..Ja, jetzt…….warum? Weil ich geil bin? Na klar…aber nicht nur ich, es sind auch zwei Freunde von mir da…..nee, Ramona ist nicht dabei…..wir sind alle nur für Dich da, wenn Du jetzt schnell kommst…..okay, Tschüss, bis gleich….beeil Dich.”

Dieter sah uns triumphierend an. “Das war Nicole. Die wohnt nur 2 Straßen weiter und ist eine absolute Bombe, klein, ein bischen mollig, aber geile Titten und eine Möse, die es mit jedem Schwanz aufnimmt. Die ist einfach unersättlich.”

Er griff hinter die Bar “aber wir brauchen bei ihr Gummis. Die hat schon so viele Männer gehabt, man weiss ja nie. Aber in Wills Größe habe ich keines.”

“Kein Problem” sagte Will und ging zur Garderobe um ein XXL aus der Tasche zu holen, und legte es zu den anderen auf den Bartresen. Wir schwatzten noch was belangloses als nach 10 minuten es schellte. Dieter ging zur Tür und lies Nicole rein. Sie war wirklich klein, wohl so um die 155 und trug einen Jogginganzug. Sie umarmte Dieter, nakct wie er war, stellate sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Zungenkuss.

“Nicole, das sind Werner und Will!” sagte Dieter. Nicole sah an uns beiden runter, und als sie Wills Prügel sah, fing sie an zu kichern.

“Der passt bei mir aber bestimmt nicht rein! Aber wir haben bestimmt Spaß zusammen!” Sie ging zum Sofa, setzte sich auf die Kante und liess sich nach hinten fallen. “Komm Dieter, gib mir Deine Flöte und fick meinen Mund.” Er ging sofort auf dem Sofa in Position und sagte über die Schulter. “Na, was habe ich euch gesagt. Nicole geht direkt ran. Aber kommt auch, die Möse und die Titten wollen auch Spaß haben.”

Also zogen Will und ich Nicole die Jogginghose runter. Drunter hatte sie nix an und ihre blanke fleischige Möse war schon feucht. Will ging vor ihr in die Knie und steckte seine lange Zunge rein, sodas Nicole aufstöhnte. Ich machte ihre Joggingjacke auf und massierte ihre riesigen Möpse. Natürlich hatte sie keinen BH an. Ich zwirblete ihre grossen rosa Nippel. Gerne hätte ich sie gesaugt, aber Dieters Beine waren im Weg.

Auf einmal hörten wir von oben eine Stimme. “Na, was macht ihr den da?” rief Megu. Beide Frauen standen oben am Treppenabsatz und sahen erfreut uns an. Beide trugen Strap-ons. “Ich habe eben zum ersten Mal eine Frau gefickt!” sagte Megu stolz. Ramona lachte “Und bist von einer Frau gefickt worden!”

Beide zeigten ihre Strap-ons und gingen die Treppe herunter. “Hi Nicole” sagte Ramona. Sie konnte nicht antworten, weil sie voll mit Dieters hartem Schwanz beschäftigt war. “Dürfen wir mitmachen?” fragte Megu erwartungsvoll. “Aber wie?” fragte Ramona. Megu überlegte nicht lange.

“Wer will von mir in den Arsch gefickt gekommen?” Sie schwenkte den Strap-on hin und her.

“Ich, ich” sagte Dieter und stieg von Nicole runter. Ramona griff hinter die Bar und holte Gleitcreme raus. Als Dieter neben Nicole in Stellung ging, die Beine breit und nach vorne gebeugt, rieb Ramona das Gel auf Megus Dildo. Sie ging hinter Dieter in Stellung und setzte in an seine Rosette. Langsam liess sie ihn reingleiten. Da sie sich dabei auch vorbeugte, sah ich von hinten ihre nasse Möse zwischen den Strap-on Riemen. Während sie Dieters Arsch langsam fickte, spreitzte ich ihre Pobacken.

Sie wusste was kam, und stoppte kurz und ging auf Dieters Rücken runter. Das war Zeit für mich genug, um meinen Prügel in ihre Fotze zu stecken. Sie jauchtzte auf. Jetzt fing etwas an, was ich noch nie erfahren hatte. Wir drei, Dieter vorne, Megu in der Mitte und ich hinten fickten. Es dauert ein bischen, bis Megu und ich den richtigen Rhythmus gefunden hatten. Es war so geil eine junge Frau zu ficken, deren Becken rhythmisch nach vorne und hinten ging.

Nicole, Ramona und Will waren auch nicht untätig. Ramona ging rücklings auf das Sofa und liess sich ihre Möse von Nicole lecken, während Will sich anstellte, seinen immensen Schwanz in Nicoles Möse zu zwängen. Ramona beugte sich so weit nach vorne, daß sie und Will sich wild küssten.

Nicole schrie laut auf als Will endlich drin war und leckte Ramona so stark, daß sie auch laut stöhnte. Da kam mir ein Verlangen.

Ich griff um Megu herum nach vorne und nahm Dieters voll harten und heißen Schwanz in meine Hand und wixte ihn. Sowas hatte ich noch nie gemacht, aber ich fand es geil. Wir waren also alle beschäftigt und genossen unseren Gruppenfick so sehr, daß niemand an einen Stellungswechsel dachte.

Wir alle stöhnen immer lauter, und waren voll im Fickrausch. Drei Mösen und drei Schwänze waren voll dabei verwöhnt zu sein. Nicole war anscheinend eine gute Mösenleckerin, den Ramona schrie immer lauter und wollte mehr. Genauso wild war Nicole. Wills Schwanz paste gar nicht ganz in sie rein, aber sie schrie, daß er sie mehr ficken sollte.

So langsma kamen wir alle zum Höhepunkt. Ich merkte, wie Dieters Eiersack sich zusammenzog. Auch ich war kurz davor in die Möse meiner Stieftochter zu spritzen. Megus beine wurden auch ab und zu mal weich und sie sackte nach unten weg.

Wir rammelten im Takt. Jedesmal, wenn ich Megu von hinten tief stieß, ging der Strap-on bis zum Anschlag in Dieters Arsch.

Immer mehr, immer heftiger, immer lauter wurden wir 6. Und dann kamen wir alle zusammen. Dieter schoß seinen Saft in meine Hand und auf das Sofa, Megus Möse verkrampfte sich und ihre Beine sackten komplett weg während sie laut aufstöhnte und ihr kleiner Körper von Krämpfen geschüttelt wurde. Aber da sie zwischen mir und Dieter eineklemmt war, konnte sie nicht runterfallen.

Nicole schrie auf, als Will seinen Saft in das Kondom schoß und Ramona stieß ihr Becken für einen letzes Mal tief in Nicoles Gesicht, bevor sie sich mit einem letzten Schrei nach vorne in Wills Arme fallen ließ.

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  • Köln Fick Geschichten

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