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Meine heiße Geschichte mit Travesti

Hallo, echte, wertvolle Sex-Leser. Ich werde dir eine besondere Geschichte erzählen, die ich bisher niemandem erzählt habe. Rechtschreibfehler können ein Fehler sein. Ich wollte seit Jahren mit einem Transvestiten zusammen sein. In dieser Hinsicht zögerte ich jedoch sehr. Schließlich ist ein Mann nur eine Frau. Ich beschloss, mich zu treffen und darüber zu diskutieren, weil es so schön war. Die Blondine war ein geiler Transvestit. Ich habe alles arrangiert, um sie zu treffen. Und ich fange an, auf diesen großen Tag zu warten.

Es ist Donnerstag, ich habe grade meine Sachen gepackt, um über die Feiertage meine Eltern in meiner Heimatstadt zu besuchen. Es ist schon spät Abends und ich stelle mich auf eine lange Zugfahrt ein. Im Zug suche ich mir das leerste Abteil und schaue mir auf meinem Laptop einen Film an. Nach einer Weile schaute ich mich um und sah, dass ich allein im Abteil war.

Ich überlegte, ob ich mir einen Porno anmachen sollte, wollte aber erstmal die nächste Station abwarten, damit ich nicht überrascht werde. Bei der nächsten Station angekommen, stieg wirklich jemand in mein Abteil ein. Das ärgerte mich, da ich das mit dem Porno jetzt vergessen konnte. Ich schaute mir die Person näher an. Es war eine hübsche junge Frau mit langen blonden Haaren und sie trug eine Jeans, High Heels und eine Winterjacke.

Die Zugfahrt shemale
Die Zugfahrt shemale

Sie setze sich ein paar Plätze vor mich und zog ihre Jacke aus. Unter der Jacke trug sie ein schwarzes Top mit einem tiefen Ausschnitt. Sie bemerkte, dass ich zu ihr rüber schaute und lächelte mir zu. Dann setzte sie sich und fing an ein Buch zu lesen. Ich vertiefte mich daraufhin erstmal wieder in meinen Film.

Nach einiger Zeit blieb der Zug plötzlich stehen und eine Durchsage schallte durch den Zug: „Sehr geehrte Passagiere, durch einen umgestürzten Baum können wir die Zugfahrt vorerst nicht fortsetzen“. Das ärgerte mich, da ich schon fast in meiner Heimatstadt war und ich auch solangsam eine rauchen wollte. Ich schaute mich um und sah, dass die hübsche Blondine immernoch da saß. Sie hatte es sich auf dem Sitz gemütlich gemacht, die Beine hochgestellt, wodurch ihr knackiger Po sehr gut in der Jeans zur geltung kam. Nach kuzer Zeit kam ein Schaffner in unser Abteil und klärte uns darüber auf, dass die Arbeiten am Gleis noch länger dauern würden.

Ich fragte ihn ob wir rauchen gehen könnten, aber er verneinte und sagte, dass wir den Zug nicht verlassen könnten. Nachdem der Schaffner das Abteil verlies holte ich mir eine Zigarette aus der Schachte und wollte auf Toilette rauchen gehen. Die hübsche Blondine fragte mich durch Gestiken, ob ich rauchen gehen würde und ich nickte ihr zu. Sie stand auf, kam auf mich zu und sagte: „Ich komme mit dir, ich will auch eine rauchen“. Wir gingen zusammen in die kleine Zugtoilette, wobei wir uns sehr nah kamen.

„Hier drinnen müssen wir ja fast kuscheln, aber mit einem hübschen Mann wie dir mache ich das gerne“ sagte sie und zwinkerte mir zu. Ich gab mit einem leicht beschämendten lächeln das Kompliment zurück und bot ihr Feuer an. Sie zündete ihre Zigarette an und ich konnte dabei einen guten Blick in ihren Ausschnitt werfen. „Gefällt dir was du siehst?“ sagte sie in einem harschen Ton. Ich erschrack und sie fing an zu lachen. „Das war nur Spaß, Süßer. Ich bin übrigens Angelina“. Ich stellte mich ihr auch vor und wir unterhielten uns etwas und flirteten auch ein wenig.

Kurz bevor wir unsere Zigaretten aufgeraucht hatten kam eine Durchsage. Die arbeiten am Gleis würden noch mindestens 1 Stunde andauern. Angelina schaute mich an und sagte: „Dann müssen wir uns wohl etwas überlegen um uns die Zeit zu vertreiben.“ dabei kam sie mir näher und fragte: „Hast du eine Idee?“ Ich schaute nur verdutzt und wusste nicht was ich antworten sollte. „Ich mag schüchterne Männer wie dich“. Sie kam mir noch näher und gab mir einen Kuss. „Komm lass uns etwas Spaß haben“.

Wir fingen an uns zu küssen und ich merkte schnell wie ihre Hand in meine Hose griff. Mein Schnwaz wurde direkt hart. „Hier ist ein bisschen zu wenig Platz mein Süßer, komm folg mir.“ Sie nahm mich an der Hand und ging voraus. Wir gingen wieder ins Zugabteil und es war immernoch komplett leer. Sie nahm mich gab mir einen Kuss und schubste mich auf einen vierer Sitz. Sie zog meine Hose aus kniete sich vor mich hin und ihre vollen Lippen umschlungten meinen Schwanz.

Das Gefühl wie sie blies war Atemberaubend. Sie kam wieder hoch und fragte mich: „Willst du mehr von mir?“ Ich nickte und sie lächelte. Sie stellte sich vor mich hin und schaute sich noch einmal im Abteil um. „Ich habe eine Überraschung für dich, es wird dir gefallen.“ Sie drehte sich um und zog langsam ihre Jeans aus. Dabei kam ihr perfekter wohlgeformter Hintern zum vorschein, der von einem süßen schwarzen Slip umhüllt war. „Bist du bereit für eine Überraschung?“ Ich nickte und sie drehte sich um und ich sah direkt eine Beule in ihrem Slip.

Angelina lächelte und fing langsam an ihren Slip aus zu ziehen. Aus ihrem Slip kam ihr Schwanz zum Vorschein. „Ist das ein Traum?“ fragte ich und sie sagte: „Gefällt es dir, Süßer?“ ich nickte und nahm ihren Schwanz in den Mund und spürte wie er dort immer größer wurde. „Das machst du gut“ stöhnte sie und griff mit ihrer Hand an meinen Kopf. Ich musste leicht schlucken, aber sie drückte ihren Schwanz nur weiter in meinen Mund.

Ihr Schwanz schmeckte leicht salzig. Nach ein paar Minuten zog sie ihren Schwanz wieder aus meinem Mund, drehte sich um, beugte sich vor und streckte mir ihren Arsch ins Gesicht. Ich fing an sie zu lecken und es gefiel ihr. „Gut mein Süßer, jetzt bin ich feucht.“ Angelina setzte sich auf mich und justierte meinen in ihren Arsch. Während sie sich auf mir langsam auf und ab bewegte, hatte ich meine eine Hand unter ihrem Top und griff nach ihren großen Brüsten und mit der anderen Hand spielte ich an ihrem Schwanz.

Sie fing an mich härter zu reiten und bevor ich kam bemerkte sie es und hörte auf. Sie lies meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch gleiten und stellte sich vor mich. „Noch darfst du nicht!“ sagte sie, gab mir einen Kuss und lies mich wieder ihren Schwanz blasen. „Jetzt bis du dran mein Süßer.“ sie zog mich hoch und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Dann drehte sie mich zum Sitz und beugte mich vor. Sie feuchtete mich mit Spucke vor und spielte dann mit ihrem Schwanz an meinem Arsch.

„Sei einfach ganz locker und genieß es“ sagte sie und fuhr langsam aber hart ihren Schwanz in mich ein. Es schmerzte erst, aber dann übertrumpfte das Gefühl von ihr gefickt zu werden den Schmerz und ich genoss es. Sie fing an mich hart und schnell zu ficken und ich liebte es. Zwischenzeitlich stoppte sie, beugte sich vor, küsste mich und flüsterte mir in Ohr: „Das machst du gut, Süßer, lass mich gleich in deinem Mund kommen.“ Daraufhin nahm sie mich nochmal hart. „Ich bin jetzt soweit“ stöhnte sie, zog ihren Schwanz aus mir raus und lies mich vor sie knienen.

Ich nahm ihren Schwanz in den Mund und sie zog meinen Kopf fest an sie ran. Ihr Schwanz fing an in meinem Mund zu pulsieren und sie kam in meinem Mund. Mein Mund füllte sich schnell mit der salzigen Flüssigkeit und sie presste immernoch meinen Kopf fest an sie ran. Sie zog ihren Schwanz aus meinem Mund und etwas von ihrem Sperma tropfte auf mein T-shirt. „Lass alles in deinem Mund.“ sagte sie und fing an mit ihren vollen Lippen meinen Schwanz zu blasen.

Die Zugfahrt shemale
Es ging ziemlich schnell und ich kam auch in ihren Mund. Sie stand auf zeigte mir mein Sperma in ihrem Mund und küsste mich. In unseren Mündern vermischte sich das Sperma. Sie hörte auf, zeugte mir wieder das weiße Zeug in ihrem Mund und schluckte es daraufhin runter. Ich tat ihr gleich und schluckte es auch runter. Der Geschmack war fantastisch. „Das war lecker, dir scheint es auch geschmeckt zu haben.

“ Ich nickte erschöpft und sie setzte sich auf meinen Schoß. „Du hast da noch etwas“ sagte sie mit einem lächeln, leckte mir über das Gesicht und küsste mich daraufhin. Angelina stand auf und ich spürte wie dabei noch etwas von ihrem Schwanz auf mein Bein tropfte. Sie stand vor mir und zog langsam wieder ihren Slip an. Dabei kaschierte sie so ihren Schwanz, dass man ihn in ihrem Slip kaum noch sah. „Du solltest dich lieber auch anziehen bevor noch der Schaffner kommt.“ sagte sie mit einem Zwinker.n und zog ihre Jeans wieder an Für einen Augenblick hatte ich ganz vergessen, dass wir im Zug waren und zog mir schnell meine Hose wieder an.

Wir gingen daraufhin nochmal in der Toilette eine rauchen und tauschten noch unsere Nummern aus.

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