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Meine geilen Töchter und ihre Freunde

Von: Claudia Kle..

Meine geilen Töchter und ihre Freunde

Ich, Claudia, 46 Jahre, wie alle sagen, attraktiv, aber das soll jeder  selbst beurteilen und mein Partner, Eddy, 55 Jahre, für mich der beste Mann und Vater der Welt, waren schon 15 Jahre liiert, obwohl nicht der leibliche Vater.

Zu mir muss ich sagen, das ich sehr devot bin, exhibitionistisch veranlagt, unterwürfig bin und  mich gerne durch Eddy vorführen lasse.

Auch mag ich es, wenn mir beim Sex der Hintern, auch mal die Brüste, oder meine Spalte geschlagen wird. Ja, ich weiß, das ich nicht normal bin, aber es macht mich  geil.

 

Ich, Claudia

 

 

Eddy ist der Dom in unserer Beziehung und ich mache alles, was er verlangt. Mit alles meine ich das auch so.

Bei meinen Kindern aber, zwei weibliche Zwillinge, Nadine und Brigitte, ist er das zärtlichste Lamm, was man sich vorstellen kann und er erfüllt ihnen fast jeden Wunsch.

Allerdings sind die Beiden ziemlich verschlagen und wissen, wie sie ihren Papa, obwohl nicht der biologische, aber sie nannten ihn so, ganz genau, herum bekommen.

Ein bisschen schmusen hier, ein bisschen schmollen da  und meist hatten sie ihren Willen durch.

Wie an diesem Abend. Ach ja, naiv daher kommen, war auch so ein Ding von ihnen, womit sie ihn oft überrumpelte. Wie jetzt, als sie Beide sexy gekleidet, mit sehr kurzen Minis und Shirts, die alles erahnen ließen, kamen sie ins Wohnzimmer, wo Eddy mehr halb auf der Couch lag, als sass, ich im Sessel die Zeitung blätterte.

Eigentlich trugen wir zu Hause nie was, da es schön war, nackt im Haus zu sein, aber jetzt war es draußen etwas zu kühl und wir trugen unsere Jogginganzüge.

Beide flegelten sich direkt zu beiden Seiten Eddys und mir schwante schon was.

„Papa, wir haben da zwei Jungs kennen gelernt.“, fing Nadine an, „Die finden wir Beide ganz toll.“

Eddy setze sich nun ganz hin und Nadine tat wie ein unschuldiges  Mädchen und strich ihm mit einem Finger am Arm entlang.

Ich legte die Zeitung weg, denn hier bahnte sich was spannendes an und sah Eddy Schmunzeln an den Mundwinkeln.

„Naja, also….Brigitte, sag doch auch was.“ Und alle sahen nun auf Brigitte.

Die wurde leicht rot, redete aber dann weiter: „Nun ja, also.. Andreas und Michael, gehen in die Parallelklasse und möchten nun…“

„Ja???“, fragte Eddy nun.

Nadine, wohl die Mutigere: „Bisher war nur knutschen und ein bisschen Streicheln, aber jetzt wollen sie, nun ja, wie soll ich sagen..“

„Petting machen. So mit anfassen, stimmt es?“

Beide nickten nur.

„Das ist in dem Alter normal. Und was soll ich nun dabei? Händchen halten?“, fragte Eddy.

Nadine machte wieder auf naives Mädchen, obwohl sie es faustdick hinter den Ohren hatte. Denn sie hatte Eddy voriges Jahr so verführt und scharf gemacht, das er schwach wurde. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Nadine hatte sich wohl gefangen: „Wir wissen nicht genau, wie wir sie anfassen sollen, das es ihnen auch Spaß macht und da hatten wir gedacht, Du zeigst es uns mal.“  

Jetzt schmunzelte ich, denn ich glaubte ihnen kein Wort, eher das sie Eddy verführen wollten.  Aber das war mir egal, da es ja keine Inzucht war, sie waren ja nicht von ihm. Außerdem sah ich, das Eddys Hose schon ein bisschen spannte.

„Und was soll ich Euch zeigen?“, fragte er.

„Was Dir am besten gefällt, wenn jemand Deinen Lümmel anfasst, was Du da am liebsten hast, wie er am schnellsten steht. Einfach alles.“, sagte nun Nadine, die froh war, das es raus war.

„Ihr wollt mich doch nur veräppeln. Außerdem kann Euch das Mama viel besser erklären.“, sagte Eddy, aber Nadine gab nicht auf:  „Die kann es ja schon und wir wollten das gerne am lebenden Objekt üben.“, sagte sie.

Ich hatte Recht, sie wollten ihn verführen und wenn Nadine sich was in den Kopf gesetzt hat, kriegt sie es auch. Sie war mir viel zu ähnlich geworden, ich, die sich auch jeden Schwanz nahm, den sie kriegen wollte.

„Nun komm schon, Papa.“

„Ok, was soll ich tun?“, gab Eddy auf, was ich erwartet hatte.

„Zuerst Deinen Jogginganzug ausziehen.“, kam diesmal von Brigitte und beide beugten sich vor, um genauer sehen zu können.

Eddy hatte anscheinend aufgegeben, aber ich glaube eher, er wusste genau, was die Beiden wollten und es ihm ganz gut gefiel, stand auf und zog sich die Hose herunter und dann direkt über die Füße  aus.

Kaum sass er wieder, brauchte er sich um die Jacke nicht zu kümmern, denn die zogen die  beiden Mädels ihm schon aus und er sass nur noch in seinem knappen Slip da.

Ich bewunderte wieder seinen schlanken, muskulösen Körper und hätte am liebsten mitgespielt, wollte aber sehen, wie weit sie gehen würden.

Als wenn sie nicht genau wussten, wo sein Riemen war, spielte Nadine weiter die Naive, zog den Saum des Slips herunter und Eddys Schwanz hüpfte heraus: „Da ist er ja.“

Das Spiel machte auch mich heiß und mir wurde ziemlich warm und zog auch die Jacke aus, worunter ich natürlich nichts trug. Dies sah Brigitte und meinte: ‚Es ist wirklich heiß hier“ und zog, wie Nadine auch, ihr Shirt aus.

Ich sah Eddy Blicke, sechs nackte Brüste waren zu viel und man sah, das es seinem Schniedel auch gefiel.

Das Spiel wurde fortgesetzt, beide standen auf und zogen ihre Höschen langsam, sehr langsam herunter, von Eddys Blick immer beobachtet.

Die Höschen warfen sie in Eddys Schoss, der sie sofort aufnahm und daran roch und sah sein begeistertes Gesicht.

Sie reizten ihn wirklich bis aufs Blut, hoben beide ihre Röcke und zeigten ihm ihre blanken Möse. Ich dachte, das er jeden Moment zugreifen würde, hielt sich aber zurück und wartete, was noch kommt.

Ich bewunderte ihn, denn ich sah ja an seinem Schwanz, wie er  dran war.

Die Beiden wussten genau, was sie machten, behielten ihre Röcke an, weil sie wussten, etwas bedeckt ist geiler als ganz nackt und setzten sich wieder neben ihn.

Jetzt fing das Spiel anscheinend erst richtig an, denn Nadine meinte, wieder auf der naiven Schiene: „Wieso ist der denn jetzt schon grösser geworden?“ und steckt sich wie ein kleines Mädchen einen Finger in den Mund.

„Hat Dich unser nackter Schoss so groß gemacht?“,  fragte diesmal Brigitte, die dabei den Rock hebt und sich mit einer Hand ihre Schamlippen streichelt, während Nadine Eddys Schwanz schon mit einer Hand umfasste.

Mir wurde immer heißer und feucht wurde ich auch und ich zog die Hose aus und sass nun auch nackt da, meine Hand automatisch zwischen meinen Beinen, denn auch ich konnte dabei nicht ruhig bleiben.

Brigitte hatte sich zu Nadine gesellt und mit vier Händen wurde nun Eddys Gemächt betastet und untersucht, der Hodensack in der Hand gewogen.

Eddys Gesichtsausdruck zeigte mir, wie gut es ihnen gefiel, so passiv zu sein und die beiden Mädels machen zu lassen und es ihm wirklich gefiel, denn sein Schwanz stand jetzt wie eine eins.

Beide nahmen nun auch die Münder und Zungen zu Hilfe, leckten an seinem Ständer entlang, Brigitte nahm sogar einen seiner Hoden in den Mund, nein saugte ihn hinein.

Das Spiel war vorbei, jetzt wollten alle nur Sex, animalischen Sex, den  Nadine kümmerte sich um seine Eichel und die Vorhaut, Brigitte hatte es der Sack mit Inhalt angetan.

Die ganze Zeit hatte ich gespannt zugesehen, mich dabei gefingert und war auch bald soweit, als Nadine die Vorhaut ganz zurück zieht und seine Eichel in den Mund nimmt.

 

 

Sie scheint es gut zu machen, den Eddy stöhnte nun lauter, als sie schon fast brutal mit ihrer Hand nachhilft, den Mund mit ständigem harten wichsen unterstützt.

Dann kam er und man hätte es nicht mitbekommen, wenn er nicht seinen Urschrei los ließ, denn Nadine ließ sich nichts anmerken und schluckte kommentarlos sein Sperma herunter.

„Du bist gemein. Und Ich?“, schimpfte Brigitte und knuffte Nicole in die Seite. Die hob nur die Schultern, ließ den sauberen Lümmel aus ihrem Mund.

Keine Angst, den bringen wir nochmal hoch und dann darfst Du auch.“, mischte ich mich ein.

Wenn wir es nochmal machen soĺlen, sagt Bescheid

 

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