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Meine Entwicklung zum Gummisklaven

Meine Entwicklung zum Gummisklaven

Hallo, mein Name ist Alex und ich muss Euch heute meine Geschichte erzählen. Die Geschichte, in der meine Freundin Denise mich über viele Wochen, Monate und letztendlich Jahre hinweg zu Ihrem hörigen und willenlosen Gummisklaven machte. Ich werde Euch von meinem neuen Leben erzählen. Ein Leben, wie ich es mir anders nicht mehr vorstellen kann.

Hallo, liebe Leser. Mein Name ist Denise. Ich habe meinem Gummisklaven Alex aufgetragen, sein Leben und die Entwicklung, wie es zu diesem neuen Leben kam, hier aufzuschreiben. Hiermit will ich ihm ermöglichen, alles in Gedanken noch einmal zu erleben. Ihn damit zu konfrontieren, wie er zu diesem meinem Nichts von einem permanent Gummi tragenden Sklaven wurde, wird eine große Demütigung für ihn sein. Das Aufschreiben und natürlich auch die Veröffentlichung werden seinen Verstand weiter erniedrigen. Ihm wird wieder einmal bewusst, dass sich sein Leben nur noch auf zwei Dinge beschränkt: Meine Wünsche und Gummi.

Kapitel 1 – Unterhosen

Seit viereinhalb Jahren bin ich nun mit meiner Freundin Denise zusammen. Seit einem halben Jahr wohnen wir auch zusammen. Wir führen eine ziemlich normale Beziehung. Der Begriff „normal“ ist zwar relativ und sagt wenig aus, ich beziehe es aber auf die Tatsache, dass unsere Beziehung durch nichts Außergewöhnliches gekennzeichnet ist. Wir haben zwei bis dreimal die Woche standardmäßigen Blümchensex, schlafen in der Woche abends vor dem Fernseher ein, gehen am Wochenende auch gern auf Tour. Ich arbeite bei einem Außenhandelsunternehmen, meine Freundin ist Arzthelferin.

Etwas ungewöhnliches, was zugleich den Beginn meines Weges zur gummierten Versklavung darstellte, passierte eines abends als Denise von der Arbeit nach Hause kam. Ich war auch schon da und ruhte mich vor dem Fernseher auf der Couch von der Arbeit aus. Denise kam eine Tüte in der Rechten haltend auf mich zu und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Stirn. „Hallo mein Schatz, ich hab Dir was mitgebracht.“, sagte sie freundlich. „Oh schön, ich liebe Geschenke“. Sie stellte die Tüte vor sich auf den Boden und zog etwas Hellblaues hervor. Dann zog sie es auseinander und hielt es hoch. „Das ist für Dich, mein Süßer.“. „Was ist das?“ fragte ich. „Das, mein Schatz, ist eine Gummihose.“. Es stimmte. Sie hielt mir eine babyblaue leicht gerüschte Gummihose vor die Nase. „Und wofür sollte ich eine Gummihose brauchen?“, „Du weißt ja, dass ich immer unsere gesamte Wäsche wasche, aufhänge und bügle, oder?“, „Ja, und darüber bin ich auch recht froh.“, „Ich mach das ja auch gerne, aber Deine Produktion verschmutzter Unterwäsche nimmt in letzter Zeit Überhand an. Du trägst am Tag zwei verschiedene Paar Boxer-Shorts. Das ist mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit. Ich möchte daher, dass Du ab jetzt nachts immer dieses Gummihöschen trägst. Morgens kannst Du es kurz abwaschen und zum Trocknen aufhängen, damit Du es abends gleich wieder anziehen kannst.“, „Eigentlich möchte ich nicht so gern Gummihosen anziehen. So etwas tragen doch nur Kinder und Senioren, die inkontinent sind“, „Schatz, bitte tu es mir zuliebe.“. Dann schaute sie mich mit Ihren liebevollen Augen an und letztendlich willigte ich ein.

Alex war ein netter Freund, allerdings auch ziemlich faul. Die erste Gummihose diente damals aber wirklich nur der Arbeitserleichterung für mich. Auf die Idee hat mich eine Freundin gebracht, deren Tochter gerade 1,5 Jahre alt ist und die eben auch Gummihöschen trägt. Nach Gebrauch können sie abgewaschen, getrocknet und sofort wieder verwendet werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber noch keinerlei Hintergedanken.

Kapitel 2 – Unterwäsche

Ich gewöhnte mich an die Gummihose und es war tatsächlich so, dass ich sehr viel Unterwäsche sparte. Etwa drei Wochen später kam Denise allerdings erneut mit einer Tüte auf mich zu. „Hey Schatz, ich hab Dir was mitgebracht.“, „Ja? Was denn.“, „Ich zeig’s Dir.“. Dann holte sie zwei rosafarbene Socken hervor. „Alex, Du hast Dich in den letzten Wochen ja sehr gut mit Deiner Gummihose angefreundet. Das Wäscheproblem besteht aber immer noch bei Deinem Sockenverbrauch. 28 Socken in einer Woche (2 Paar mal 7) sind doch etwas viel. Ich möchte, dass Du nachts ab jetzt auch die Gummisocken hier trägst.“. Ich besah mir die Socken und überlegte kurz, während sie mich herausfordernd ansah. „Naja, gut, meinetwegen. Aber warum müssen die denn gerade rosa sein. Gab es keine hellblauen?“, „Ach Schatz, es ist doch nur nachts. Es sieht doch keiner außer mir.“. Ich gab es auf und fügte mich. Schließlich sieht mich ja wirklich keiner und die Sache mit der Gummihose hat ja auch funktioniert.

In den folgenden Wochen viel mir auf, dass wir scheinbar weniger Sex hatten als sonst üblich war. Außerdem kam es oft zu Streitereien. Dabei ging es meistens darum, dass ich nicht genug im Haushalt helfe und so viel Arbeit verursache. An einem Wochenende kam sie vom Shopping nach Hause. Dem Geraschel nach hatte sie mal wieder Unmengen an Tüten dabei. Ich saß gerade im Arbeitszimmer vor dem PC. Als sie zu mir hereinkam legte sie etwas Rosafarbenes auf den Schreibtisch und sagte: „Hallo Schatz, Ich hab Dir noch ein Gummihöschen und ein Paar Gummisocken gekauft. Ich möchte, dass Du die Sachen ab jetzt auch tagsüber trägst. Warum, weißt Du ja. Da Du eine alte Unterwäsche ja nicht mehr brauchst, habe sie eben zur Altkleidersammlung gebracht. Damit wäre das Wäscheproblem, das Du verursachst, endlich behoben. Und ich will keine Widerworte hören!“.
Ich war etwas perplex ob ihres letzten Satzes und der bestimmenden durchdringenden Art, wie sie es sagte. „Aber Schatz, ich kann doch zum Fitnesstraining keine rosa Gummihose anziehen. Die lachen mich doch aus und halten mich für schwul!“. „Du musst auch aus allem ein riesen Drama machen, oder? Dann ziehst Du eben die blaue Gummihose zum Sport an. So, Problem gelöst! Und jetzt ist Schluss mit der Diskussion.“ Da ich keinen Streit wollte, stimmte ich vorerst stillschweigend zu.

Dass ich die Gummiunterwäsche nun auch bei der Arbeit tragen sollte, war mir wirklich sehr unangenehm. Abgesehen davon, dass es Gummi war, störte mich die Farbe auch sehr. Wie sollte ich meinen Kollegen erklären, dass ich rosa Gummistrümpfe trage. Die halten mich doch für homosexuell oder gar für pervers. Letztendlich habe ich heimlich ein Paar Baumwollstrümpfe vor der Altkleidersammlung retten können. Die zog ich von da an immer über die Gummistrümpfe, damit es keiner merkte.
Beim Fitnesstraining schauten alle auf meine Gummihose. Es war schrecklich peinlich. Ich versuchte mich damit herauszureden, dass es sich um besondere Thermowäsche für ein Schwitztraining handelt, was mir von meinem Arzt empfohlen wurde und sehr gesund sein soll. Den Blicken nach zu urteilen, haben mir das aber längst nicht alle abgekauft.

Die Idee mit den rosafarbenen Gummistrümpfen hatte ich zusammen mit meiner Freundin Tina. Es sollte eigentlich nur ein Spaß sein. Ich hätte nie geglaubt, dass Alex diese rosafarbenen Dinger ernsthaft anziehen würde. Als er dann aber tatsächlich einwilligte, machte es irgendwie „Klick“ in meinem Kopf. Ich wollte ihn danach unbedingt noch einmal auf die Probe stellen. Als es danach auch noch zu verschiedenen Streitereien kam, fasste ich den Entschluss, ihn noch einer Prüfung zu unterziehen. Klar war es hart: rosafarbenes Gummi, von jetzt an als permanente Unterwäsche und kein Zurück, da ich seine vorige Baumwollunterwäsche in die Altkleidersammlung gegeben hatte. Als ich damit dann auch noch Erfolg hatte, entdeckte ich meine dominante Ader. Hier fasste ich den Entschluss, Alex zu meinem Sklaven, meinem Gummisklaven zu machen. Ihr fragt Euch, warum Gummi? Gummi ist ein demütigendes peinliches Material für Kleidung. Es weckt Assoziationen an Kindheit, Babys, Windeln und Inkontinenz oder auch Luftballons. Es raschelt und quietscht bei jeder Bewegung. Es stinkt penetrant und klebt wegen des Schwitzens unangenehm auf der Haut. Außerdem hatte ich mit dem Gummihöschen ja bereits begonnen.

Kapitel 3 – Handschuhe

Nach zwei Wochen – an meine nun permanente Unterwäsche hatte ich mich inzwischen gewöhnt – kam ich von der Arbeit nach Hause. Es war schon etwas später, da ich mit einem Kollegen noch etwas trinken gegangen war. Denise war gerade in der Küche beim Abwasch, als ich in die Küche kam. Sie blickte mich mit wütenden Augen an. „Wo warst Du die ganze Zeit.“, „Ich war nach der Arbeit nur kurz mit einem Kollegen was trinken.“, „Na wunderbar, Du gehst Dich besaufen, während ich hier den Abwasch erledigen muss, oder was? Glaubst Du, ich bin Dein Dienstmädchen? Aber damit ist jetzt Schluss.“, „Es tut mir Leid, ich will Dir gerne helfen.“, „Von wegen helfen. Von heute an wirst Du erstmal die gesamte Hausarbeit übernehmen. Dann siehst Du mal, welcher Aufwand eigentlich darin steckt. Du wirst Essen kochen, den Tisch decken, den Tisch abräumen, abwaschen, Wäsche waschen, die Wohnung putzen, die Fenster putzen, die Gartenarbeit erledigen und was sonst noch so anfällt, eben alles. Ach ja, und bei diesen Arbeiten wirst Du diese Handschuhe, passend zu Deiner Unterwäsche tragen.“. Sie griff in eine Tüte auf dem Küchentisch und nahm ellenbogenlange rosafarbene Gummihandschuhe heraus und hielt sie mir hin. „Du kannst gleich anfangen und mit dem Abwasch weitermachen.“ Ich zog sofort die Handschuhe über meine Arme und wusch ab.

In den kommenden Tagen tat ich wie mir geheißen. Ich machte morgens, mittags und abends das Essen, deckte den Tisch, räumte ab und wusch ab. Dabei trug ich stets meine Gummihandschuhe. Als ich ihr aber eines Tages einen Tee ins Wohnzimmer bringen wollte, fuhr sie mich an „Wo sind Deine Gummihandschuhe? Ich hatte Dir doch gesagt, dass Du sie während Deiner gesamten Hausarbeit tragen sollst.“, „Äh, ich, ich hab es vergessen.“, „Du hast es vergessen. Nun ja, ist ja nicht so schlimm. Damit das von nun an nicht mehr vorkommt, ziehst Du die Handschuhe ab jetzt gleich an, wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst. Du kannst sie wieder ausziehen, wenn Du morgens zur Arbeit gehst.“. Tja, da hatte ich mir wieder was eingebrockt. Jetzt durfte ich die blöden Handschuhe auch noch nachts tragen.
Ich hatte täglich die Wohnung zu putzen. Besonderen Wert legte Denise hierbei auf eine saubere Toilette. Hier musste ich besonders gründlich sein. Meine Arbeit wurde immer kontrolliert. Wenn etwas nicht richtig sauber war, musste ich von vorn beginnen.

Alex hat sich tatsächlich ohne großartiges Murren an seine neue Gummiunterwäsche gewöhnt. Nun wollte ich seine restriktive Gummikleidung noch verschärfen und natürlich auch unser Verhältnis. Es sollte schon bald klar werden, wer hier wen bedient. Nachdem er nun Unterhosen und Strümpfe aus Gummi trug, waren Handschuhe für mich der logische Folgeschritt, zumal es auch optimal zu meiner Absicht passte, ihn von diesem Zeitpunkt an die Hausarbeit machen zu lassen. Zur Hausarbeit trägt man nun mal Gummihandschuhe. Als der Plan gefasst war, musste ich einfach nur auf einen Tag warten, an welchem Alex mit einem Kollegen nach der Arbeit noch was trinken würde. Da ich bisher den Hauptanteil an der Haushaltsarbeit machte, waren die Argumente auf meiner Seite. Außerdem konnte ich mir aufgrund seiner bisherigen devoten Akzeptanz kaum vorstellen, dass es Widerworte geben würde.

Kapitel 4 – Kopfbedeckung

Eines Abends rief mich Denise aus der Küche ins Wohnzimmer. Sie fragte: „Alex, was ist das?“ und hielt mir ein Haar vor die Nase. „Ähm, ich glaube, das ist ein Haar“, „Alex, das ist nun schon das dritte Mal, dass ich Haare in meinem Essen vorfinde. Weißt Du eigentlich wie unhygienisch und ekelig das ist?“, „Oh, es, es tut mir Leid. Es kommt bestimmt nicht wieder vor.“, „Ich weiß. Denn Du wirst jetzt diese Badekappe aus Gummi überziehen. Du wirst die Kappe von jetzt an gleich überziehen, wenn Du nach Hause kommst“. Während sie das sagte hielt sie mir die Gummibadekappe hin. Sie war natürlich rosa. Ich war mir sicher, dass das Haar, welches sie mir zeigte, schwarz war, während ich blonde Haare hatte. Dennoch zog ich mir die Gummikappe ohne Widerworte über den Kopf.

Schon nach kurzer Zeit wurde die Badekappe durch eine gesichtsoffene Gummimaske (rosa) erweitert, da sie eines meiner Barthaare in ihrem Essen vorfand. Ich musste die Maske über die Badekappe ziehen. So wurde nun auch mein Kinnbart versteckt.

Eine Badekappe schwebte mir schon vor, als ich ihm die Handschuhe verpasste. Sie sollte dem Ganzen quasi im wahrsten Sinne des Wortes „die Krone der Demütigung aufsetzen“. Natürlich waren nie Haare in meinem Essen, zumindest nicht, dass ich es bemerkt hätte. Ich nahm dreisterweise auch noch meine eigenen Haare und mischte vereinzelt das ein oder andere darunter. Als er auch die Badekappe ohne ein einziges Aufbegehren akzeptierte, wollte ich seine Kopfbedeckung dringend noch verschärfen.

Vor einiger Zeit hatte ich schon eine Gummimaske im Sexshop gesehen, empfand es allerdings als zu großen Schritt. Womit sollte ich dies begründen. Sein Kinnbart kam mir da gerade recht. Hierfür verwendete ich allerdings eines seiner echten Barthaare, die ich bei seinem Rasierer fand.

Kapitel 5 – Kontakt zu Freunden

Wenn wir mit Freunden unterwegs waren oder sie zu uns nach Hause kamen, durfte ich die sichtbaren Teile meiner Gummisachen weglassen. Durch die viele Hausarbeit vernachlässigte ich meine Freunde und Kollegen allerdings mehr und mehr. Die ersten Wochen riefen sie noch des Öfteren an und fragten, ob wir nicht etwas unternehmen wollten. Ich musste das immer mit Denise absprechen und daher fast immer verneinen, da sie entweder schon etwas anderes vorhatte und mich nicht allein weggehen lassen wollte oder weil ich noch so viel Hausarbeit zu erledigen hätte. Mehrmals hatten meine Kollegen mich darauf angesprochen, warum ich nicht zurückrufen würde. Ich hatte aber keine Nachrichten oder Anrufe auf unserem Anrufbeantworter. Nach ungefähr einem Monat blieben dann auch die Anrufe meiner Freunde aus. Nun ja, zumindest konnte ich mich so mehr auf Denise und meine Hausarbeit konzentrieren und brauchte kein schlechtes Gewissen mehr zu haben.

Ein sehr wichtiger Schritt seiner Versklavung war das Kappen seines Kontaktes zu Freunden. Er sollte weiter auf mich fixiert werden. Ich erfand immer wieder Vorwände, die ihn hinderten auszugehen, ich löschte für ihn bestimmte Nachrichten auf dem Anrufbeantworter und unterließ es, ihm Nachrichten seiner Freunde mitzuteilen. Zu Beginn war es noch schwer für ihn, seine Freunde ziehen zu lassen und zu Hause zu bleiben. Nach und nach wurde es für ihn aber Normalität. Seine Freunde hatten irgendwann auch genug von „seinen“ Ausreden und riefen nicht mehr an. Letzteres hatte allerdings auch damit zu tun, dass ich seinen Freunden erzählte, dass er schon noch auf Tour gehen würde, nur eben mit anderen Freunden. Damit habe ich sozusagen den letzten Geduldsfaden durchtrennt.

Kapitel 6 – Mein erzwungenes Outing

Denise hingegen war ständig unterwegs, vor allem mit ihrer besten Freundin Tina. Mit Tina passierte uns auch erstmals ein Malheur. Die beiden waren mal wieder gemeinsam in der Stadt einkaufen. Ich war wie üblich bei der Hausarbeit, natürlich in rosa Gummihöschen, -socken, -handschuhen, -badekappe und -maske. Als ich gerade den Flur schrubbte öffnete sich die Tür und Denise und Tina stürmten herein. Denise und Tina starrten mich an. Dann sagte Denise mit einer merkwürdig gelassenen Stimme: „Ups, hab gar nicht mehr daran gedacht, dass Du Deine Gummisachen anhast.“. Das war natürlich merkwürdig, da ich seit 2 Monaten zu Hause immer meine Gummiwäsche trage. Die beiden blickten sich grinsend an. Plötzlich fing Tina an zu lachen: „Mein Gott! Wie sieht der denn aus. Das ist ja lächerlich.“. Denise sagte nichts, um mich zu verteidigen, nicht, dass ich die Sachen ihretwegen tragen musste, sondern nur: „Tja, so ist er eben.“. „Alex, Du machst uns jetzt einen Cappuccino. Dann kannst Du hier weitermachen.“. Ich tat wie mir geheißen. Als ich ins Wohnzimmer kam und den Cappuccino brachte, tuschelten die beiden und kicherten. Schlagartig wurden sie still und starrten mich an. „Vielen Dank, mein Schatz.“, „Ach, Alex, zieh doch bitte Deine Jeans und Dein T-Shirt aus. Tina möchte sehen, was Du drunter trägst“, „Aber Schatz, das ist mir peinlich.“, „Hab ich gesagt, dass Du mir widersprechen sollst. Du hast jetzt Sendepause. Los, zieh Dich aus“. Ich zog mein T-Shirt und meine Jeans aus und entblößte nun auch mein Gummihöschen. Mir war das ganze so unglaublich peinlich. Es war ja schon demütigend, die rosa Gummisachen den ganzen Tag vor Denise zu tragen, aber das hier war der Gipfel. „Alex, dreh Dich mal, damit wir Deine geliebte Unterwäsche in ihrer ganzen Pracht betrachten können.“. Beide kicherten wieder und Tina fragte: „Warum wollte er die Sachen denn unbedingt in rosa haben?“, „Naja, das ist eben seine Lieblingsfarbe.“. Ich wollte erst widersprechen, als mich aber der durchdringende Blick von Denise traf, blieb ich lieber still. „Schatz, es hat doch auch was Gutes, dass Tina nun von Deinem Geheimnis weiß. So brauchst Du Dich vor ihr nicht mehr verstecken.“. „Um Tina zu zeigen, wie gut Du inzwischen die Hausarbeit machst, mach Du jetzt hier im Wohnzimmer weiter. Jeans und T-Shirt ziehst Du aber nicht wieder an.“. Gedemütigt durfte ich nun das Wohnzimmer sauber machen. Staub wischen, den Boden wischen etc. Das einzige, was die ganze Zeit über von den beiden hörte war Getuschel und dieses ständige an mir nagende Gekicher.

Ich hatte Tina schon sehr früh eingeweiht und ihr später auch von meinen Plänen erzählt. Sie war natürlich ziemlich interessiert und wollte Alex mal in seiner Vollmontur sehen. Das war im Grunde eine sehr gute Idee. Es sollte einen weiteren Teil seines erniedrigenden Weges darstellen. Ich nahm Tina mit nach Hause. Ich wusste natürlich, dass Alex gerade die Hausarbeit in seiner Gummikleidung erledigen würde. Es war wirklich eine unglaublich peinliche Situation für ihn und ein großer Spaß für Tina und mich. Wir haben uns dann noch eine ganze Weile über ihn lustig gemacht. Von nun an konnte ich Tina ohne Ankündigung mit nach Hause bringen, er bediente uns und wir lachten ihn aus.

Kapitel 7 – Sex und Ernährung

Seit zwei Monaten hatten wir nun schon keinen Sex mehr. Denise hatte immer wieder Ausreden parat wie Migräne, premenstruales Syndrom, Menstruation oder eben fehlende Lust. Besonders traf mich aber die Aussage, dass ich so penetrant nach Gummi riechen würde, eben wie ein alter Fahrradschlauch, so dass ihr die Lust vergeht. Oftmals hatte ich aber auch keinen Drang danach, da ich mich unten rum nicht gerade frisch fühlte. Das war aber auch kein Wunder, da ich mich und meine Gummiwäsche nur einmal am Tag, nämlich morgens, waschen durfte. Sex hatten wir sonst in der Regel abends. Und da ich den ganzen Tag in der Gummiwäsche verbrachte und darin auch noch stark schwitzte, roch ich abends eben entsprechend. Zur Selbstbefriedigung hatte ich keine Gelegenheit. Tagsüber war ich entweder arbeiten oder trug meine Gummisachen und morgens beim waschen beobachtete sie mich immer; mit der Begründung, meinen Wasserverbrauch kontrollieren zu wollen.
Inzwischen hatte Denise auch meine Ernährung komplett umgestellt. Sie begründete dies mit dem ungesunden Fast und Junk Food, dass ich angeblich ständig in mich hinein stopfen würde. So bekam ich dreimal am Tag einen merkwürdig schmeckenden Brei zu essen. Der Brei sei von einem renommierten Ernährungswissenschaftler entworfen und enthalte alles, was der Mensch zum leben braucht. Trinken durfte ich nur noch Wasser. Auch wenn der Brei gewöhnungsbedürftig ist, finde ich es toll, dass meine Freundin so sehr auf meine Gesundheit achtet.

Nun hatte ich ihm also einen Teil seiner Würde genommen und auch seine Freunde. Spaß war für ihn aufgrund seiner ständigen Hausarbeit ohnehin auf ein Minimum reduziert. Sex gab es natürlich auch keinen mehr. Allerdings war der ausschlaggebende Punkt nicht nur, dass ich ihm den Spaß nicht gönnen wollte. Vielmehr fehlte mir jegliche Lust, mit ihm zu schlafen. Es ekelte mich sogar an. Oder würden Sie mit einem Schwächling in rosafarbenem Gummi schlafen wollen. Und der Gestank Gummi und Schweiß störte mich wirklich. Den würde er auch nie mehr loswerden!
Die Umstellung seiner Ernährung hatte ebenfalls mehrere Gründe. Erstens stellt Essen ja nun mal einen wichtigen Teil der Lebensqualität dar. Den wollte ich ihm nehmen. Zweitens war es weitaus günstiger und einfacher, wenn er nur noch diesen Brei zu sich nehmen würde. Es war im Grunde alles enthalten. Vitamine, Kohlehydrate, Ballaststoffe und was der Körper sonst noch so braucht, unter anderem auch recht viel Fett. Ich erzählte ihm, dass der Brei besonders teuer wäre. Das war allerdings eine Lüge, da ich ihn extrem günstig von einem Seniorenheim in der Nähe erstand, dass dieses Zeug wegen des hohen Fettgehalts und des üblen Geschmacks ausrangiert hat. Perfekt für meinen Alex. Der dritte mit auch wichtigste Grund war, dass ich ihm so sehr leicht Hormone unter sein Essen mischen konnte. Richtig! Alex bekam Östrogene verabreicht. Ziel dieser Verabreichung war es, ihm auch noch seine Männlichkeit und damit einen weiteren sehr wichtigen Teil seiner Würde zu nehmen. Sein Körper würde sich entsprechend verändern. Außerdem macht ihn das emotionaler, d. h. leichter kontrollierbar und weniger widerspenstig.

Kapitel 8 – Mein Geburtstag

Im Oktober hatte ich Geburtstag. Ich habe mich schon darauf gefreut, da ich an diesem Tag mal nicht putzen musste. Außerdem hat Denise mir gesagt, dass ich auch Geschenke bekommen würde. Denise trug mir auf, einen Kuchen zu backen und den Esstisch zu decken. Ich fragte mich, warum ich für drei decken sollte, tat es aber ohne noch groß darüber nachzudenken. Nachmittags war es dann endlich so soweit. Wir saßen zusammen im Wohnzimmer. Ein Geschenkpaket stand schon auf dem Tisch. Dann durfte ich das Paket öffnen. Als ich den Deckel der Schachtel abnahm, kam mir sofort intensiver Gummigeruch entgegen. Ich nahm zwei Teile aus der Verpackung: „Oh, eine Stumpfhose aus Gummi und das passende Unterhemd dazu.“. Denise grinste mich an und sagte: „Ja, ist das nicht super? Gerade jetzt wo es kälter wird sind die Sachen doch optimal. Du wirst die warme Gummistrumpfhose und das Gummiunterhemd immer unter dem Anzug tragen.“, „Oh toll, danke.“. Ich hatte mir zwar eigentlich etwas anderes erhofft. Irgendwie freute ich mich aber über das Geschenk. Es kam ja von meiner über alles geliebten Denise. Sie war immer so umsichtig und achtete darauf, dass ich gesund blieb. „Zieh die Sachen doch gleich an. Zu Hause brauchst Du dann auch keine Jeans und kein T-Shirt mehr über die Sachen ziehen. Deine Gummisachen sollten Dich ausreichend warm halten. Deine Gummiunterwäsche behältst Du aus hygienischen Gründen natürlich an“. Ich zog meine Jeans und mein T-Shirt aus, das Gummihöschen und die Gummistrümpfe lies ich an. Dann schlüpfte ich in die Strumpfhose und streifte mir das Gummihemd über. Nun stand ich komplett in rosafarbenes Gummi gehüllt vor Denise. Plötzlich klingelte es. Zu meinem Entsetzen schickte mich Denise, die Tür öffnen. Als ich öffnete stand Tina ein Geschenkpaket in der Hand haltend vor mir. Sie keifte mich an: „Was glotzt Du denn so. Lass mich rein!“, und sagte lapidar: „Ach ja, Glückwunsch zum Geburtstag.“. Dafür also das dritte
Gedeck. Wir setzten uns zusammen ins Wohnzimmer. Denise schaute Freude strahlend zu Tina: „Hallo Tina, schön, dass Du kommen konntest.“, „Also Denise, Dein Freund scheint ja voll auf diese Gummiklamotten abzufahren. Der ist ja inzwischen von Kopf bis Fuß in rosa Gummi gehüllt. Er sieht aus wie ein rosa Luftballon. Uns er riecht auch so.“. Während sie das sagte, hielt sie ihre Nase mit der einen Hand zu und wedelte mit der anderen vor ihrem Gesicht herum. „Ja, mein süßer mag seine rosa Gummisachen, nicht wahr?“. Ich guckte auf den Boden und nickte verhalten. „Oh, schau nur wie er guckt. Er schämt sich für seine Vorliebe. Solltest Du auch. Ist echt peinlich! Naja, oh, Du hast auch ein Geschenk mitgebracht.“, sagte Denise gespielt überrascht, „Äh, ja, hab ich. Das ist für Dich, Alex.“. Denise nahm es entgegen und reicht es mir: „Mach es doch gleich auf, Alex.“. Auch als ich dieses Paket öffnete kam mir der bekannte Gummigeruch in die Nase. Es war ein Strampler mit Rüschen aus rosafarbenem Gummi. Denise umarmte Tina und sagte: „Toll, vielen Dank. So etwas haben wir noch gebraucht. Alex wird den Schlafanzug ab jetzt jede Nacht tragen.“. Nachdem ich das Geschenkpapier weggebracht hatte, holte ich Kaffee und Kuchen. Ich aß allerdings wieder nur meinen Brei. Die Beiden ließen sich den Kuchen aber gut schmecken. Von nun an trug ich über meiner Gummiunterwäsche nachts meinen Gummistrampler und tagsüber die Gummistrumpfhose und des Gummihemd.

Sein Geburtstag war für mich eine optimale Möglichkeit, seine Erniedrigung fortzusetzen und sein Gummirepertoire zu vergrößern. Ich hatte Alex nun schon soweit, dass es für ihn völlig normal war, täglich zu putzen und seine Gummikleidung zu tragen. So war es für ihn etwas ganz Besonderes, an seinem Geburtstag mal nicht putzen zu müssen. Seine Gummisachen hatte er natürlich trotzdem zu tragen. Mit seinen Geburtstagsgeschenken wollte ich ihn endgültig von der Normalität, Baumwoll-Sachen zu tragen, entfernen. Er hatte ja bisher nur Unterwäsche, also Strümpfe, Unterhosen, Handschuhe und seine Badekappe bzw. Maske. Nun sollte die Alltagskleidung und auch seine Nachtbekleidung hinzukommen. Da Tina ja nun offiziell in Alex’ Situation eingeweiht war, lud ich sie auch ein. So konnte ich ein weiteres Geschenk unterbringen. Tina wusste natürlich gar nicht, was sie da schenkte. Ich besorgte sowohl die Gummistrumpfhose und das Gummiunterhemd wie auch den Gummistrampler. Letzteres fand ich ganz besonderes erniedrigend, da ein Strampler ja wie schon das rosafarbene Gummi etwas sehr babyhaftes an sich hat. Das konnte ich dann auch Alex’ Gesichtsausdruck entnehmen. Inzwischen würde er sich aber nicht mehr dagegen wehren.
Die Zeit danach war wirklich ein Fest. Es war einfach ein tolles Bild, wie Alex jeden Tag in seinem rosafarbenen Gummioutfit durch die Wohnung wackelte. Es knirschte und raschelte an allen erdenklichen Stellen, weil das Gummi so schön aufeinander rieb. Und die Duftwolke, die er hinter sich herzog, wie in einer Gummifabrik.

Kapitel 9 – Mein schwarzer Tag

Bei der Arbeit kam es inzwischen mehrmals zu kleineren Zwischenfällen. So ist mehreren Kollegen der intensive Gummigeruch aufgefallen, der von mir ausging. Ich schob es anfangs auf einen Fehlgriff bei meinem Rasierwasser. Außerdem quietschen und raschelten die Gummisachen bei jeder Bewegung. Insbesondere, wenn ich mich mal bücken muss, da ich ja inzwischen die Gummistrumpfhose über dem Gummihöschen trage, was natürlich aufeinander reibt. Ein Mal ist einem Kollegen trotz meiner Baumwollüberziehstrümpfe meine Gummistrumpfhose aufgefallen. Da ich in den Sachen auch recht stark schwitzte, klebten sie regelrecht auf der Haut. Dadurch kam es beim herunterziehen der Gummihose auf der Toilette natürlich auch zu starkem Rascheln und Quietschen. Ich konnte ja nicht immer darauf achten, dass niemand anderes auf der Toilette war oder auch noch kam. Und zuletzt kam es sogar soweit, dass jemand trotz meiner Verbergungsversuche auf der Toilette mein Gummihöschen gesehen hat. Nach und nach verbreiteten sich Gerüchte über mich in der Firma. Meine anfängliche Angst, ich würde als pervers angesehen, hatte sich bestätigt. Inzwischen wurde ich richtig gehend gemobt. Ich erzählte Denise mit Tränen in den Augen davon. Sie tröstete mich. Aber als Denise mich dann kurz darauf bei der Arbeit besuchte, passierte das Schlimmste. Sie war gerade im Fotoladen und kam vorbei, um mir Bilder von uns zu zeigen, die sie ein paar Tage zuvor gemacht hat. Da ich meine Gummivollmontur zu Hause immer ohne jegliche Oberbekleidung tragen musste, war ich natürlich auf allen Bildern in meinem rosafarbenen Gummi abgelichtet. Kurz nach diesem Besuch wurde mir eines dieser Bilder intern per Mail zugeschickt, von einem Kollegen! Diese Mail war an das gesamte Haus versendet worden. Denise schien bei ihrem Besuch eines der Bilder hier verloren zu haben. Jemand hatte es eingescannt und dann verschickt. Direkt am Folgetag wurde ich zu meinem Vorgesetzten gerufen. Er hielt mir einen langen Vortrag darüber, welches Image unser Unternehmen habe und das dies nicht mit meinen Freizeitaktivitäten vereinbar sei. Letzten Endes wurde ich entlassen. Mir stand zwar eine dreimonatige Kündigungsfrist zu, allerdings wollte ich meinen Kollegen nicht die Chance geben, mich in dieser Zeit mit meinem Geheimnis zu demütigen. Ich ging sofort.

Als Alex mir heulend von seinen Mobbingproblemen erzählte, brachte er mich auf eine letzte wichtige Idee, seinen Verstand vollends zu brechen, ihm das letzte bisschen Würde zu nehmen, dass er noch besaß. Ich hatte ihm erzählt, dass ich unbedingt mal wieder ein paar Bilder von uns beiden machen wollte. Er hatte natürlich nichts dagegen, außer dass er Bedenken bezüglich seiner Gummikleidung auf den Fotos äußerte. Ich besänftigte ihn damit, dass die Bilder ja nur für uns gedacht seien. Ich machte auch einige Bilder auf denen nur Alex zu sehen war. Gleich nachdem ich die Bilder vom Fotoladen abholte, ging ich zu Alex in die Firma. Die Bilder nahm ich mit. Ich sagte ihm, dass ich sie ihm unbedingt gleich zeigen wollte. Das fand er natürlich toll, da er es als Zuneigung empfand. Dieser Trottel! Als ich ging, platzierte ich eines der Bilder, welches nur Alex in seiner Gummivollmontur zeigte, auf dem Boden vor dem Büro eines Kollegen, den er als besonders fies ihm gegenüber bezeichnete. Mein Plan ging voll auf. Alex verlor seine Stelle und damit seinen letzten Halt, seine letzte Verbindung in die „normale“ Welt.

Kapitel 10 – Meine neue Arbeit

Zu Hause bekam ich den größten Ärger: Wie ich es nur schaffen konnte, meinen Arbeitsplatz zu verlieren, es würde an meiner Dummheit liegen und daran, dass ich zu nichts zu gebrauchen sei. Meine Erklärungen bezüglich meiner Gummiwäsche und des Bildes hörte sich Denise gar nicht an. Zum Schluss sagte sie, dass sie schon Arbeit für mich finden würde, etwas das sich auf meinem geistigen Niveau befindet. Eine Stelle, die ich nicht so leicht verlieren würde. Ich fing an zu weinen und entschuldigte mich für mein Fehlverhalten.
Als Denise am nächsten Abend von der Arbeit nach Hause kam, rief sie mich ins Wohnzimmer. „Na, Du kleiner arbeitsloser Nichtsnutz. Konntest Du Dich heute schön ausruhen. Aber keine Sorge, heute war Dein letzter fauler Tag. Ich habe Arbeit für Dich gefunden. Die Arbeitsverträge habe ich bereits dabei. Du wirst ab morgen bei diesen drei Firmen schichtweise putzen gehen. Außerdem war Tina so nett, Dich als häusliche Putzhilfe anzustellen. Von 4 bis 6 Uhr putzt Du beim Penny-Markt um die Ecke, von 7 bis 10 Uhr wirst Du bei Nordfrost putzen. Danach kommst Du nach Hause und wirst hier mit Deinem Putzdienst fortfahren. Um 15 Uhr gehst Du dann zu Tina. Um 17 Uhr kommst Du wieder nach Hause und erledigst hier weitere Arbeiten und ab 19 Uhr wirst Du für die Hausverwaltung Hertz verschiedene Immobilien reinigen. Du dürftest dann so gegen 22 Uhr wieder hier sein. Die Löhne wandern direkt auf mein Konto. Schließlich bin ich ja auch für Deine Versorgung zuständig. Unterschreibe die Verträge gleich jetzt. Außerdem unterschreib bitte noch diese Unterlagen hier. Wir lösen Dein Konto, Deine Anlagen, Renten- und Lebensversicherungen auf. Das Konto brauchst Du jetzt ja nicht mehr. Und die Erlöse aus den Anlagen brauchen wir, um über die Runden zu kommen.“. Sie hielt mir die Verträge hin und drückte mir einen Kugelschreiber in die Hand: „Das wäre alles nicht nötig, wenn Du nicht gefeuert worden wärest. Das hast Du Dir alles selbst zuzuschreiben“. Ich entschuldigte mich abermals und unterschrieb die Unterlagen. Zum Glück kümmert sich Denise jetzt um alles. Ohne sie wüsste ich nicht, was ich tun soll.

Alex hatte seine Arbeit verloren und damit auch den letzten Rest Widerstand. Nachdem ich ihm bisher schon sehr viel zumutete, ob nun seine Gummikleidung, seine Hausarbeit oder auch seine Ernährung, hatte ich jetzt wirklich freie Bahn. Das fehlende Gehalt musste natürlich irgendwie kompensiert werden. Es musste also eine neue Anstellung für meinen Gummisklaven her. Ich blätterte schon bevor Alex seine Arbeit verlor die Stellenanzeigen durch. Letztendlich kam ich zu dem Schluss, dass er eine Arbeit bräuchte, die ihn geistig überhaupt nicht fordert und die im Vergleich zu seiner vorigen Anstellung erniedrigend wirkt. Gleichzeitig musste es genug für meinen bisherigen vielleicht sogar einen besseren Lebensstil abwerfen und ihn lange beschäftigen. Lange, aber nicht so lang, dass er seine Hausarbeit vernachlässigen müsste. In einer Stelle war dies kaum zu finden. Das wäre dann wohl auch zu viel verlangt gewesen. Dann kam ich aber auf die Idee, ihn mehrere Stellen annehmen zu lassen und bin auf das Putzen gestoßen. Putzhilfen wurden ständig überall gesucht. Ich stellte mithilfe der Anzeigen einen Arbeitsplan für Alex auf. Ich rief alle potentiellen Arbeitgeber an, sprach auch persönlich mit Ihnen und handelte die Verträge aus. Letztendlich kam ich auf drei Stellen sowie Tina. Geld gab es allerdings nur bei den drei Firmen. Tina’s Wohnung putzte Alex gratis, natürlich ohne sein Wissen.
Gleichzeitig mit den Vereinbarungen über die neuen Stellen löste ich auch noch sämtliche Ersparnisse und Anlagen von Alex auf. Es war nicht wirklich so, dass wir das Geld jetzt gebraucht hätten. Er sollte aber vollkommen mittellos und damit abhängig von mir sein. Außerdem konnte ich das Geld sehr gut gebrauchen. Zuletzt nahm ich ihm auch noch sein Girokonto und ließ das Gehalt aus den Putzstellen auf mein Konto überweisen. Jetzt war er auch in der Hinsicht auf mich angewiesen. Seine Würde war futsch und jetzt auch seine Selbstständigkeit.

Für meine neue Arbeit hatte Denise mir eine hellblaue Latzhose und einen Rollkragenpullover gekauft. Meine Gummiunterwäsche konnte so keiner sehen. Meine neue Fußbekleidung stellte eine Mischung aus Gummistrümpfen und Gummistiefeln dar. Eine dicke Gummisohle war an einen bis zum Oberschenkel gehenden auch recht dicken Strumpf angebracht. Meine Gummihandschuhe musste ich nun auch bei der Arbeit anbehalten. Für eine Putzkraft war das ja vollkommen normal. Komisch kam meinen Kollegen nur vor, dass ich rosafarbene Gummihandschuhe trug, obwohl ich ein Kerl war und, dass ich die Gummihandschuhe immer schon trug wenn ich zur Arbeit kam und dass ich sie anließ auch als ich wieder ging. Von jetzt an war ich fast den ganzen Tag putzen. Zwischendurch durfte ich das Essen für Denise zubereiten und ein wenig schlafen. Mein neuer Tagesablauf wurde ziemlich schnell zur Routine.

Sehr beschämend fand ich auch, dass ich in meinem Putzoutfit die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen musste. Vor allem mit Schulkindern und Jugendlichen kam es hier sehr oft zu demütigenden Situationen. Aber Denise hatte meinen geliebten Audi A4 und ihren Renault Twingo leider verkaufen müssen. Wir würden sonst einfach nicht über die Runden kommen. Da sie aber für die Arbeit auf ein Auto angewiesen war, hat sich Denise stattdessen einen Audi TT gekauft. Der sah wirklich aus wie neu, obwohl er laut Denise schon sehr alt sein soll. 250 PS, silber-metallic, Ledersitze, wirklich tolle Ausstattung. Denise hatte ihn extrem günstig bei einem Händler in der nächsten Großstadt kaufen können. Sie ist eben eine harte Verhandlungspartnerin. Fahren durfte ich ihn allerdings nie, da die Versicherung nur auf Denise abgeschlossen war. Hätten wir mich in die Versicherung integriert, sagte Denise, wäre die Versicherung 3 mal so teuer gewesen. Und wegen meiner Gummikleidung durfte ich mich auch nicht reinsetzen geschweige denn mitfahren. Der Händler hatte ihr ausdrücklich gesagt, dass die Ledersitze nicht mit Gummi in Berührung kommen dürften, da das Material sonst geschädigt würde.

Als ich nach zwei Wochen in meinen neuen Putztätigkeiten um ca. 23 Uhr nach Hause kam, bestellte mich Denise ins Wohnzimmer. Sie hatte es sich vor dem Fernseher gemütlich gemacht. „Na, da ist die kleine Putze ja endlich wieder. Hast wohl auf dem Heimweg getrödelt, was? Nun ja, jedenfalls habe ich hin- und hergerechnet. Deine Stellen bringen einfach zu wenig ein. Du arbeitest eben zu wenig und die Stellen sind ja auch nicht gerade gut bezahlt. Aber was sollte ich für Dich auch finden. Dich nimmt ja sonst niemand.“. Es trat eine kurze Stille ein, in der sie mich Kopf schüttelnd ansah. Ich blickte nur beschämt auf den Boden. „Es… es tut mir Leid, Denise. Nun putze ich den ganzen Tag und kann Dir trotzdem nicht das bieten, was Du verdienst. Und für Dich ist es ja sicher nicht einfach, mit mir zusammen zu sein.“ „Nein, da hast Du Recht. Es ist nicht einfach. Man kann ja auch niemandem erzählen, was Du machst. Was glaubst Du, wie die mich ansehen würden, wenn ich erzählte, dass mein Freund als Putzfrau beim Penny-Markt arbeitet. Nun ja, ich habe zumindest für das finanzielle Problem eine Möglichkeit zur Besserung gefunden. An Wochenenden arbeitest Du bisher nicht und das wird sich ändern. Da sind zwei Diskotheken, die ich am Wochenende gerne mit Tina besuche. Die kennst Du auch noch von früher. Dort werden Klofrauen gesucht. Ich habe schon angefragt. Die würden sogar Dich nehmen, weil sie niemanden für diesen Job finden.“. Ich schaute sie entsetzt an. Ich sollte als Klofrau in regionalen Diskotheken arbeiten, in die ich früher mit meinen Kumpels auch gegangen war. „Aber Denise. Was ist, wenn mich meine Kumpels oder Arbeitskollegen dort sehen. Das wär mir peinlich.“, „Welche Kumpels? Und welche Arbeitskollegen? Deine Putzkollegen werden doch kaum in solche Diskotheken gehen. Und ich wüsste nicht, dass Du Freunde hast. Also langer Rede kurzer Sinn. Du wirst ab diesem Wochenende freitags im Speicher und samstags im Tollhaus arbeiten. Ach ja, bring noch den Müll raus und die Küche auf Vordermann. Dann gehst Du ins Bett, damit Du morgen wieder fit bist.“.

Nun ja, dass das Geld nicht reichen würde, stimmte nicht. Nein, wir hatten in etwa den finanziellen Stand von vorher erreicht. Allerdings wollte ich meinen Stand ja verbessern. So verkaufte ich unsere Autos. Alex brauchte als Putze schließlich keines und ich wollte schon immer einen Audi TT haben. Günstig war er aber wirklich nicht. 45.000 EUR hat mich das gute Stück gekostet. Gut, dass Alex zuvor so viel zur Seite gelegt hat. Seine ganzen Ersparnisse gingen für mein Traumauto drauf. Dass er in diesem Auto niemals würde Platz nehmen dürfen, verstand sich von selbst. Nein, ich will doch keinen Gummigeruch in meinem nagelneuen Wagen.
Als Tina und ich wie jedes Wochenende durch die Diskotheken zogen, viel mir dann auch noch ein Stellenangebot in der Toilette des Speichers auf. Für die Freitagabende wurde dort eine Klofrau für das Männerklo gesucht. Die Bezahlung sei sehr gut. Ich unterhielt mich daraufhin mit dem Besitzer der Disko. Es stimmte zwar, dass der Job recht viel Geld einbrachte, allerdings war die zu erledigende Arbeit auch absolut widerlich. Das sagte ich diesem Typen auch. Er erhöhte daraufhin das Angebot noch etwas, woraufhin ich sofort einschlug. Das gleiche Spiel wiederholte sich noch mal im Tollhaus, an das ich Alex für die Samstagabende verlieh. Alex hatte nun an jedem Wochenende von 21 Uhr bis 7 Uhr morgens die ekligen Männertoiletten zweier billiger was das Publikum angeht nicht gerade anspruchsvoller Diskotheken zu putzen. Besoffene Jugendliche und pöbelnde Ausländer kotzten und pissten überall hin. Trinkgeld bekam er von diesen Typen nie. Stattdessen machten sie sich über ihn lustig. Wie konnte ein Mann nur als Klofrau arbeiten und sich so erniedrigen lassen. Und dazu trug er noch immer so komische gelbe Gummistiefel und rosafarbene Gummihandschuhe. Deswegen wurde er auch zumeist als „blöde Schwuchtel“ beschimpft. Es kam nicht selten vor, dass er von Betrunkenen geschlagen oder als Toilettenpapier benutzt wurde. Einmal wurde er auch von fünf Ausländern von oben bis unten voll gepisst, während zwei andere ihn festhielten. Er rief anschließend bei mir an, erzählte mir alles unter Tränen und bat mich, ihn abzuholen. Ich verneinte, schimpfte ihn eine Memme und einen Feigling und dass er seine Arbeit gefälligst erledigen soll. So musste er noch weitere fünf Stunden in seinen voll gepissten Klamotten aushalten, bis er nach Hause durfte. Und ich kann Euch sagen, dass diese Ausländer an diesem Abend nicht nur einmal die Toilette oder besser gesagt Alex benutzten. Toll war auch, wie entsetzt er mich ansah, als ich ihm nach seinem unfreiwilligen Urinbad die Dusche verwehrte. Ich sagte ihm, dass wir die Hausregeln nicht ändern würden, nur weil es bei der Arbeit mal nicht so hundertprozentig lief. Er musste dann voll gepisst wie er war schlafen gehen. Allerdings nicht bei mir im Schlafzimmer. Das wäre mir zu eklig gewesen. Ich hatte ihm stattdessen ein gummiertes Bett in unserem Gästezimmer vorbereitet.

Kapitel 11 – Mein neuer Schlafplatz

Nach einer besonders schlimmen Arbeitsnacht im Speicher musste ich im Gästezimmer schlafen. Denise hatte das mit einem Gummispannbettlaken bezogen und auch Gummibettwäsche aufgezogen, weil meine Sachen schmutzig waren. Am Folgeabend verwehrte sie mir dann allerdings wieder unser gemeinsames Bett. „Alex, ich habe gestern das erste Mal wieder so richtig gut schlafen können. Wenn Du morgens aus dem Bett polterst, weckst Du mich sonst grundsätzlich auf und ich kann kein Auge mehr zumachen. Ich habe daher beschlossen, dass ab jetzt immer im Gästezimmer auf dem Gummibett schlafen wirst.“, „Was, etwa jeden Tag?“, „Gehst Du 7 Tage die Woche arbeiten?“, „Ja.“, „Dann wirst Du auch sieben Tage die Woche auf dem Gästebett schlafen, damit ich für die Arbeit, welche schließlich unseren Lebensunterhalt deckt, ausgeruht bin. Ist das jetzt klar?“, „Ja, ist ja gut.“. Seit diesem Tag schlief ich auf dem Gästebett.

Das war natürlich angebracht. Ein Sklave schläft nicht im selben Bett wie seine Herrin. Außerdem stellte sein Gummibett eine weitere Erniedrigung dar.

Kapitel 12 – Mein Tattoo

Eines Tages fragte mich Denise, wie sehr ich sie lieben würde und wie ich unsere Zukunft sehe. Ich antwortete sofort: „Ich liebe Dich, mein Schatz. Du bist mein ein und alles. Ich will für immer mit Dir zusammen sein! Ohne Dich, wüsste ich nicht, was ich tun und wo ich hin sollte. Ich würde alles für Dich tun.“, „Würdest Du wirklich alles für mich tun?“, „Ja, selbstverständlich. Du hast ja auch so viel für mich getan. Das kann ich gar nicht wieder gut machen. Ich könnte Dir keinen Wunsch abschlagen.“, „Gut, dann würdest Du Dir für mich also auch ein Tattoo stechen lassen.“, „Ähh, na ja, ja natürlich. Wenn Du das unbedingt möchtest.“, „Ja, ich möchte es unbedingt. Ich mach gleich für nächste Woche einen Termin.“.
Tatsächlich gingen wir gleich in der folgenden Woche zu einem Tätowierer. Denise wollte mir nicht zeigen, was für ein Tattoo ich bekommen sollte. Sie hatte eine Zeichnung dabei, die sie dem Tätowierer aushändigte. Der Tätowierer sah sich das Bild an, schaute dann mit einem merkwürdigen Blick zu Denise und dann zu mir. Er fragte mich: „Wollen Sie wirklich, dass ich Ihnen dieses Tattoo steche?“. Ohne das Bild gesehen zu haben antwortete ich: „Ja, natürlich. Wenn meine Freundin möchte, dass ich dieses Tattoo bekomme, dann will ich es auch.“, „Na gut, dann ziehen Sie sich mal die Hose aus. Ihre Freundin sagte, dass es auf Ihre rechte Arschbacke tätowiert werden soll.“. Es sollte auf meinen Po? Ein merkwürdiger Platz für ein Tattoo. Da ich aber wild entschlossen war, meine Denise glücklich zu machen, zog ich mir bestätigend und trotz der nun folgenden Peinlichkeit die Latzhose aus und die Gummistrumpfhose sowie mein Gummihöschen herunter, um meinen Hintern zu entblößen. Ich legte mich über einen hohen Stuhl und nach kurzer Zeit begann der Tätowierer mit seiner schmerzhaften Arbeit. Als er nach einer Stunde endlich fertig war fragte er mich ob ich es sehen wolle. Denise verneinte dies aber und sagte, dass sie es mir zu Hause zeigen wolle. Ich schlüpfte wieder in meine Gummiunterwäsche und die Latzhose und wir fuhren nach Hause (ich mit der Straßenbahn und sie mit dem Audi TT). Dort angekommen holte Denise den großen Standspiegel und sagte, dass ich mich jetzt kurz ausziehen dürfe, um mir das Tattoo anzuschauen. Ich zog mich voller Neugier schnell aus und betrachtete meine neue Körperverzierung. Auf einer Fläche von ca. 20 x 10 cm war auf meiner ganzen linken Pobacke eine Schrift zu erkennen.

Ich hatte gerade mit Entsetzen zu Ende gelesen, da umarmte Denise mich und sagte: „Ist das nicht cool? Du hast ja gesagt, dass Du alles für mich tun möchtest und für immer mit mir zusammen sein willst. Die Sache mit dem „Sklaven“ ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen. Das fand ich einfach nur extrem cool. Das Tattoo sieht so heiß an Dir aus. Das war eine tolle Idee.“.
Daraufhin gab sie mir einen Kuss auf die Wange und ging ins Wohnzimmer. Im Weggehen hörte ich noch: „Und zieh jetzt bitte Deine Badekappe und die Gummimaske wieder über. Wir sind ja wieder zu Hause.“.
Mein anfänglicher Schrecken über dieses Tattoo war ob der lieben Worte meiner Denise wie weggeblasen. Während ich mir meine Gummikopfbedeckungen überzog war ich schon wieder überglücklich, ihr eine große Freude bereitet zu haben.
Das Tattoo war wirklich ziemlich cool. So etwas hat garantiert kein anderer. Außerdem würde es ja außer Denise auch keiner zu sehen bekommen.

Ein richtiger Sklave gehört tätowiert. Sein eigener Sklavenvertrag auf seinem Hinterteil. Das empfand ich einfach als passend.

Kapitel 13 – Meine Minderwertigkeitskomplexe

An Denise’ Äußerung hat mich besonders erfreut, dass das Tattoo ‚heiß an mir aussehen’ würde, fühlte ich mich doch in den letzten Wochen alles andere als gut aussehend oder begehrlich. Die Gummiwäsche hat ja schon von Anfang an gestört, war ich doch früher eigentlich immer sehr gut gekleidet. Außerdem empfand ich mich früher – wie mir des Öfteren auch bestätigt wurde – als recht gut aussehend. Seit einigen Wochen gefiel mir aber abgesehen von meiner rosafarbenen Gummikleidung mein Körper auch nicht mehr. So sind die Muskeln in meinen Armen und in der Brust quasi verschwunden. Ich hatte sogar kleine speckige Brüste bekommen, wie man sie von dickeren Leuten kennt. Dabei war ich eigentlich nicht dick. Gut, ich hatte keinen Waschbrettbauch, sondern ein wenig Bauch und meine Oberschenkel und Hüften haben etwas zugenommen, aber insgesamt war ich zumindest noch vollschlank. Mein Gewicht war meiner Größe angepasst. Ich hatte im Vergleich zu früher nicht viel an Gewicht zugenommen. Heute wog ich 75 kg bei 180 cm Größe. Früher waren es 73 kg. Ich fühlte mich aber nicht krank. Schließlich sorgte Denise mit dem leider sehr teuren Brei auch dafür, dass ich gesund blieb. Meine Komplexe wirkten sich inzwischen sogar auch auf meine Männlichkeit aus. Es kam so weit, dass ich meinen Schwanz und meine Hoden als zu klein empfand. Das war natürlich Unsinn. Denise bestätigte mir das auch, als ich ihr weinend davon erzählte. Warum sollten meine Geschlechtsteile auch schrumpfen? Ich fühlte mich aber gegenüber Denise insgesamt hässlich. Schließlich ist sie eine wahre Schönheit, für mich das schönste Mädchen dieser Welt. Und das schönste Mädchen der Welt war mit einer vollschlanken, mit rosafarbenem Gummi bekleideten, erfolglosen Putzhilfe mit kleinem Penis zusammen. Ich sollte mich gar nicht wundern, wenn sie sich auf einer ihrer vielen nächtlichen Touren in einen anderen verguckt. Sie hatte etwas Besseres verdient. Ich konnte ja so glücklich sein, dass sie noch mit mir zusammen war. Ich tat auch alles, was sie wollte, damit das so blieb.

Nun war es also endlich so weit. Die Hormonbehandlung zeigte endlich Wirkung. Gut, seine Entwicklung vom bodenständigen erfolgreichen Mann in ein sensibles putzendes Weichei war vollbracht. Die Auswirkung auf Alex’ Körper hat aber wirklich lange auf sich warten lassen. Nun ja, gut Ding will Weile haben, nicht wahr? Sein früheres Fitness-Training konnte er wegen seiner neuen Full-Time-Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Fehlende sportliche Betätigung und die Hormone haben seine Muskeln schwinden lassen und ihm stattdessen ein paar kleine speckige Teenietitten verpasst. Die typischen weiblichen Rundungen, also breitere Hüften und Oberschenkel kamen auch schon sehr gut zur Geltung. Das Beste war allerdings die Veränderung seiner Geschlechtsorgane. Natürlich sagte ich ihm, dass alles normal sei. Das war aber alles andere als richtig. Tatsächlich war sein Penis zu einem Schwänzchen verkommen und seine Eier hatten geradezu mickrige Ausmaße angenommen. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass die Hormone aus ihm einen Eunuchen machen. Perfekt! Wie geplant war auch seine Reaktion auf die Veränderung. Er hatte inzwischen Minderwertigkeitskomplexe, wie es sich für einen Sklaven gehört.

Kapitel 14 – Mein Gummistöpsel

Eine weitere Neuerung ergab sich kurz nachdem ich das Tattoo erhielt. Ich hatte in den letzten Tagen ständig Probleme mit der Verdauung. Ich hatte regelrecht Durchfall. So kam es aufgrund meiner mehrschichtigen Gummibekleidung, die ja recht unkomfortabel auszuziehen ist, auch schon mal zu kleineren Unfällen. Zweimal musste ich sogar kurz von der Putzarbeit verschwinden, um zu Hause mein Gummihöschen zu waschen. Denise blieb das nicht verborgen. An diesen Tagen schien es mir sogar so, dass sie mich besonders genau beobachtete. Dann sprach sie mich schließlich darauf an, was denn los sei. Er war mir zwar peinlich, aber ich erzählte ihr von meinen Problemen. Zwei Tage später rief sie mich ins Badezimmer. „Alex, ich habe nun schon zwei Anrufe von Deinen Arbeitgebern bekommen. Du sollst Dich vom Arbeitsplatz entfernt haben und erst nach einer halben Stunde dahin zurückgekehrt sein. Als Du mir von Deinem Durchfallproblem erzähltest war mir auch klar, wie es dazu kam. Ich habe Dir daher das hier gekauft.“. Sie zeigte mir ein merkwürdiges zylindrisches klinikgelbes Ding aus Gummi, das auf einem kleinen Podest angebracht war, aus welchem ein Gummischlauch mit einem Blasebalg hing. „Zieh Deine Gummihosen herunter und leg Dich über meine Knie!“. Ich folgte ihrer Anweisung. „Das ist ein Gummistöpsel, den Du von nun an immer in Deinem Popo tragen wirst. Von nun an wirst Du einmal am Tag morgens auf die Toilette gehen. Dafür entferne ich Deinen Stöpsel. Danach kommt er wieder in Deinen Pope und ich wird aufpumpt. Das Ventil, an welchem der Gummischlauch angebracht ist, schließt sich automatisch, wenn der Schlauch abgenommen wird. Das Ventil bleibt bei mir. Du kannst den Gummistöpsel also ohne mich und die Hilfe des Gummischlauches nicht herausnehmen. So sollte Dein Durchfallproblem gelöst sein.“. Sogleich spürte ich etwas Kaltes an meinem Anus. Sie hatte den Stöpsel mit Gleitcreme eingerieben und führte ihn mir nun unaufhaltsam ein. Als er steckte und schon recht fest saß, kam ich mir schon ziemlich ausgefüllt vor. Außerdem hatte ich das dringende Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen, so als wenn ich dringend müsste. Plötzlich pumpte sie meinen Eindringling auch noch weiter auf. Das Gefühl, dringend zu müssen verstärkte sich nun noch mehr. Ich stand kurz vorm Platzen. „Den Toilettendrang wirst Du ab jetzt permanent haben. Daran wirst Du Dich gewöhnen müssen.“. Es war eine schreckliche Tortur, immer diesen Eindringling zu tragen und dem ununterbrochenen Bedürfnis, sich erleichtern zu wollen, ausgeliefert zu sein.

Gleich zwei Tage später fiel mir beim Stuhlgang auf, dass ich offensichtlich keinen Durchfall mehr hatte. Meine Exkremente sahen wieder normal aus. Das Geschäft verlief auf normale Weise. Als ich Denise davon erzählte und sie fragte, ob wir den Gummistöpsel jetzt wieder raus nehmen könnten, blockte sie ab. Es sei ihr zu gefährlich. Sollte ich bei der Arbeit wieder Probleme kriegen, könnte ich meine Putzstelle verlieren. Sie wollte, dass ich den Gummistöpsel in meinem Po behalte. Ich sollte davon ausgehen, dass der Stöpsel ab jetzt ein Teil von mir ist und auch bleiben würde. Als Alternative bot sie mir ein dickes Windelpaket an. Das würde allerdings von den Putzkollegen gesehen werden. Wollte ich nach meiner peinlichen Entlassung bei meinem alten Arbeitgeber nun auch noch den Spot meiner Putzkollegen ernten? Nein danke! Ich beließ es bei dem Gummistöpsel. Er war von nun an ein Teil von mir.

Um eine weitere erniedrigende Maßnahme rechtfertigen zu können, verabreichte ich Alex mit seinem täglichen Brei Abführmittel. Es war nur eine Frage der Zeit bis es zu Störungen bei der Arbeit kommen würde. Seine zweifache Gummierung und seine Latzhose würden ihm bei eiligen Toilettengängen garantiert Probleme bereiten. Es musste etwas daneben gehen. Ich wartete auf eine Beschwerde von seinem Chef oder etwas ähnlichem, aber es geschah nichts. Alex konnte das Ganze recht gut geheim halten. Schließlich sprach ich ihn einfach an, was denn los sei. Natürlich erzählte er mir alles. Kurz darauf behauptete ich einfach, Anrufe von seinen Arbeitgebern bekommen zu haben. Er fiel natürlich drauf rein. So verpasste ich ihm einen aufblasbaren Analgummistöpsel, den er bis heute immer getragen hat und auch weiterhin tragen wird. Der Stöpsel verursacht ununterbrochen dieses unangenehme Gefühl, auf die Toilette zu müssen. Eine Befriedigung wird Alex sich aber niemals verschaffen können. Der Stöpsel wird von mir kontrolliert. Er kann ihn ohne mich nicht herausnehmen, also auch nicht selbstständig auf die Toilette. Außerdem erhält Alex jeden Tag eine etwas größere Menge Luft in seinen Ballonstöpsel. Da er ihn ununterbrochen trägt und die Größe permanent zunimmt, wird sein Schließmuskel nach und nach verkümmern. Ohne Analstöpsel wird Alex dann auslaufen oder auf Windeln angewiesen sein.

Kapitel 15 – Ein entscheidendes Erlebnis

Als ich eines Abends um halb elf vom Putzen nach Hause kam, klebte ein Brief an der Tür. „Für meinen Sklaven“ stand darauf. Na, damit konnte ja nur ich gemeint sein. Ich las den Brief:

„Hallo Alex, sei, wenn Du in die Wohnung kommst, leise. Ich bin im Schlafzimmer und entspanne mich von der Arbeit. Solltest Du laute Geräusche hören, wird das der Fernseher sein. Du brauchst nicht zu fragen, ob alles in Ordnung ist. Räum die Küche auf und wenn Du morgen früh zum Putzen gehst, sei ebenfalls leise und komm nicht ins Schlafzimmer. Decke den Frühstückstisch für zwei, da Tina zum Frühstück vorbeikommen wird. Verfahre so die ganzen nächsten Tage, bis ich Dir etwas anderes sage.“

Ich tat genau, was in dem Brief stand. Tatsächlich hörte ich nachts mehrfach laute Geräusche aus dem Schlafzimmer. Meistens war es lautes Stöhnen oder orgasmusartige Schreie. Sie wird sicher den Fernseher angelassen haben. Nachts kommen ja immer Pornos im Fernsehen. Als ein Monat vergangen war – der abend- und morgendliche Ablauf war in dieser Zeit der im Brief beschriebene – sind mir bei der Wäsche plötzlich Unterhosen, Socken und andere männliche Kleidung aufgefallen. Das diese Sachen nicht von mir waren, war natürlich sofort klar. Ich trug ja bis auf meine Latzhose und den Pullover nur noch Gummikleidung. Als ich Denise abends darauf ansprach, wirkte sie ertappt. Sie sagte dann allerdings: „Mach Dir mal keine Sorgen, Alex. Mir fällt gerade ein, dass wir schon seit Tagen keinen Sex mehr hatten. Komm, mein Süßer, wir vergnügen uns etwas.“. Tage? Das war untertrieben, eher sieben Monate, drei Wochen und fünf Tage, mir allerdings egal, da ich endlich mal wieder intim mit meiner über alles geliebten Denise werden durfte. „Darf ich dann endlich mal wieder im Schlafzimmer schlafen?“, „Gehen wir doch lieber ins Gästezimmer. Das Schlafzimmer ist so unaufgeräumt“, „Wie Du willst, mein Schatz.“. Wir gingen ins Gästezimmer. Denise setzte sich auf einen Stuhl und dirigierte mich auf mein Gummibett. Dann sagte sie mit einer erotisch verstellten Stimme: „Los Du Hengst. Zieh Dich für mich aus.“. Ich zog meine Gummistrumpfhose aus und dann mein Gummihöschen. Als ich dann auch meine Gummisocken ausziehen wollte, winkte sie ab: „Lass Deine Socken, Deine Gummimaske und die Handschuhe an. Die Sachen find ich irgendwie geil an Dir.“, „Kein Problem, für Dich tu ich alles.“, „Gut, dann fang mal an Dich ein wenig zu streicheln und zu wichsen. Ich will Deinen Lustspender in seiner vollen Länge sehen“. Ich schaute an mir herab. Ich streichelte mich mit meinen gummierten Fingern. Als ich bei meinem Schwanz ankam, viel mir wieder auf, wie klein er doch war. Das Streicheln erreichte leider nichts. Mein Penis regte sich überhaupt nicht. Er blieb bei seiner verschrumpelten Größe von sagen wir drei Zentimetern. Dann fing ich an, ihn zu wichsen, zumindest soweit es mit Daumen und Zeigefinger in meinen Gummihandschuhen bei der Größe möglich war. Jetzt tat sich schon was. Der vorher wabbelige Penis war nun nur noch weich und hat sich auf etwa vier Zentimeter ausgefahren.
Denise schaute mich mitleidig an: „Funktioniert es nicht?“. Dann zog sie sich ihr T-Shirt aus. Das erste Mal seit über sieben Monaten sah ich ihre nackten Brüste. Sie waren atemberaubend schön. Bei meinem „Lustspender“ tat sich allerdings immer noch nicht besonders viel. Es blieb bei einer Länge von vier bis fünf, wenn ich ihn etwas in die Länge zog vielleicht sechs Zentimetern, nur das er nun schon etwas fester war. „Alex, Du bist wohl etwas eingerostet.“. Sie stand auf und kam auf mich zu. Dann blieb sie stehen und schaute fragend auf ihre Hände. „Alles in Ordnung, Denise?“, „Na ja, ähm, oh ja, alles bestens.“. Während sie das sagte, nahm sie sich meine gelben Arbeitshaushaltsgummihandschuhe, die ich meist bei etwas schwierigeren Putzarbeiten überzog, und streifte sie über. Dann deutete sie mir an, dass ich mich hinlegen sollte. Als ich mit meinen Händen Ihre Brust berühren wollte, wich sie zurück und schlug mir auf die Hand: „Noch nicht, mein Süßer. Erst wollen wir sehen, ob wir Dein Schwänzchen zu einer ernsthaften Größe bringen können.“. Sie streichelte mich mit ihren nun ebenfalls gummierten Fingern. Dann steckte sie mir erst einen, dann zwei und schließlich noch einen dritten Finger in den Mund. Ich schmeckte das Gummi und Reste vom Putzmittel. Dann widmete sie sich meinem Penis. Sie streichelte ihn einige Sekunden. Dann fing sie wie wild an, ihn zu wichsen. Nachdem mein Schwanz auch nach fünfminütigem Dauerwichsen nicht über sechs Zentimeter hinaus gekommen ist, ließ sie von ihm ab. Sie streifte die Gummihandschuhe ab und warf sie mir ins Gesicht. Dann sagte sie mit einer merkwürdig zufriedenen Stimme: „Jetzt bist Du also auch noch impotent.“. Dann wurde die Stimme schlagartig böse: „Wie willst Du mich denn so bitteschön zu einem Orgasmus bringen. Du hast den Penis eines Fünfjährigen. Der ist gerade noch zum Pissen gut. Eine Frau wirst Du so nie befriedigen können. Was soll ich noch mit Dir machen? Oder bin ich Dir vielleicht nicht hübsch genug.“, „Schatz, es tut mir Leid. Das ist alles meine Schuld. Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen hab. Ich, ich könnte Dich doch mit den Händen streicheln oder Dich oral…“, „Nein, ich will nicht intim von Deinen Gummifingern berührt werden.“, „Aber ich kann die Gummihandschuhe doch ausziehen.“, „Du weißt doch genau, dass Du die Handschuhe nicht ausziehen darfst. Außerdem will ich von einem richtigen Männerpenis befriedigt werden. Mit den Händen kann ich mich auch selbst befriedigen. Was sollen wir tun? Ich kann nicht ohne Sex leben. Das wirst Du ja wohl verstehen können. Ich hatte mich so darauf gefreut, mit Dir zu schlafen, und dann enttäuscht Du mich wieder dermaßen. Ich brauche Sex, ohne geht es einfach nicht. Vielleicht sollten wir einen Schlussstrich ziehen. “, „Nein, warte, bitte. Und, und wie wäre es, wenn Du – zumindest solange ich Probleme mit der Erektion habe – mit einem anderen… na ja, Du weißt schon. So als One Night Stand, nur zum Sex, ohne Gefühle. Du weißt doch, wie ich das meine.“, „Sex, ohne Gefühle. Ich weiß nicht, ob ich das kann, Alex.“, „Bitte Schatz, tu es für mich. Schlafe mit anderen Männern, so oft und mit so vielen Du willst. Nur verlass mich bitte nicht. Ich liebe Dich doch. Ich mach doch alles, was Du willst.“. Sie überlegte einige Sekunden, dann lächelte sie und sagte: „Hmmm, gut, weil wir schon so lange zusammen sind, werde ich das für Dich tun.“. Ich war überglücklich.

Ohne Worte…

Kapitel 16 – Mein neues Leben

In den folgenden Wochen ging es bei uns zu wie in einem Etablissement. Denise hatte fast jeden Tag andere Männer bei sich, manchmal auch zwei verschiedene an einem Tag oder gar zwei auf einmal. Obwohl ich sie angebettelt habe, doch mit anderen Männern zu schlafen, traf es mich doch jedes Mal wieder, wenn ich wilde Schreie aus ihrem – vor einem Jahr noch unserem – Schlafzimmer vernahm oder verschwitzte Kerle dort heraus kommen sah. Anfangs hat Denise ihre Männerbesuche noch in die Zeiten gelegt, in denen ich beim Putzen war, inzwischen nahm sie darauf aber keine Rücksicht mehr. Auch störte es sie nicht, dass mich all diese Männer in meinem rosafarbenen Gummioutfit sahen und sich natürlich über mich lustig machten. Manchmal wurden sie bei ihren Demütigungen durch Denise sogar noch unterstützt, was mich dann noch härter traf. Dies war meist dann der Fall, wenn ich für Denise und ihre Freier kochen musste und sie beim Essen zu bedienen hatte. Dann befahl mir Denise oftmals, meine Gummihosen herunter zu ziehen und ihren Freiern mein mickriges Schwänzchen und meine Teenietitten zu zeigen. Sie benutzte den Ausdruck Schwanz allerdings schon länger nicht mehr. Inzwischen war es nur noch mein Pipimatz. Das war immer sehr peinlich für mich, da mein Schwanz inzwischen wirklich extrem klein war und weil dieser Ausdruck eigentlich nur bei Kleinkindern verwendet wird. Sie begründet dies dann mit der Größe, die ja schließlich mit einem Kleinkind vergleichbar wäre und dass er ja schließlich nur noch zum Pipi machen zu gebrauchen sei.
Besonders schlimm fand ich auch, dass ich immer den Dreck wegmachen musste, den Denise und ihre Männer hinterlassen hatten. Eklig waren vor allem benutzte Kondome und Unterwäsche. Ja, inzwischen war ich auch für die Wäsche ihrer Freier zuständig.
Wenn Denise betrunken mit einem ihrer Kerle nach Hause kam, um noch „eine Runde zu ficken“, zwang sie mich auch oft, diesem Schauspiel zuzusehen. Ich sollte sehen, wie eine Frau richtig befriedigt wird. Dabei durften diese Kerle so gut wie alles mit ihr machen, was sie wollten. Manche fickten sie in den Hintern, was es bei uns nie gegeben hätte. Andere ließen sich einen blasen oder schlugen sie sogar. Sie schien das alles total geil zu finden, besonders wenn ich im Raum war und zusah. Sie hat Gefallen daran gefunden, mich damit zu demütigen. Nach einer gewissen Zeit war es sogar Denise, die ihre Kerle dazu aufstachelte, sich über mich lustig zu machen und mich zu erniedrigen.
Als Denise wieder eines Nachts mit einem Kerl im Schlepptau nach Hause kam, rief sie mich zu sich ins Schlafzimmer. Ich sollte wieder einmal zusehen. Dieser Kerl ließ sich erst oral von ihr in Stimmung bringen. Dann fickte er sie in den Arsch, und zwar ohne Kondom. Gut, schwanger hätte sie so nicht werden können. Allerdings glaube ich nicht, dass sie von diesem Kerl zuvor einen AIDS-Test verlangt hat. Schließlich spritzte er ihr seinen Samen in den Arsch. Plötzlich schaute sie zu mir rüber: „Alex, mein kleiner Gummiboy. Komm her!“. Ich gehorchte und kam zu ihr an das Bett. „Alex, Du kleine Gummiputze. Wie Du siehst, ist mein Arschloch alles andere als sauber. Und da Deine Aufgabe hier schließlich darin besteht alles sauber zu halten, will ich, dass Du mein Arschloch säuberst.“, „Was? Äh, wie soll ich denn…“. Als ich gerade im Begriff war, mit meinen Fingern ihren Po zu berühren schrie sie mich an: „Ich hab Dir doch schon hundert Mal gesagt, dass ich nicht will, dass Du mich mit Deinen Gummifingern anfasst. Benutz Deine Zunge. Leck mein Arschloch sauber. Saug seinen Samen aus mir heraus“. Mir fuhren kalte Schauer über den Rücken. Was sollte ich? Das Sperma dieses Kerls sollte ich aus dem Arsch meiner Denise lecken oder sogar saugen. War meine Liebe so groß, dass ich ihr auch diesen Wunsch erfüllen konnte. Natürlich, ich liebte sie über alles und würde alles für sie tun. Ich beugte mich mit den gummierten Armen auf dem Rücken zu ihrem Po und ließ meine Zunge um das Loch kreisen und hineinfahren. Dann legte ich meine Lippen um ihre Rosette und fing an, daran zu saugen. Es war widerlich. Ich schmeckte das salzige Sperma dieses Typen und Fäkalienreste. Als ich fertig war und ihr Po sauber von meinem Speichel glänzte lachte sie und sagte sie: „Na, bist Du auf den Geschmack gekommen. Dann kannst Du gleich mit dem Schwanz von meinem Hengst weitermachen. Der ist schließlich auch vollkommen verdreckt.“. Ich drehte mich zu diesem Kerl und fing an, seinen halbsteifen Penis abzulecken. „Mann Alex, nimm ihn richtig in den Mund, sonst dauert das ja ewig. Ich tat ohne zu zögern, was sie mir sagte, so stark war meine Liebe… oder etwa Abhängigkeit oder gar Angst? Ich weiß es nicht mehr.

Nach dieser tollen Vorlage, die mir mein kleiner Gummimann geliefert hat, habe ich mich so richtig ausgetobt. Ich hatte in den folgenden Wochen so viel Sex mit so vielen verschiedenen Partnern wie andere sonst in einem ganzen Leben. Allerdings machte das auf Dauer allein keinen Spaß. So band ich irgendwann auch Alex in meine Sexualerlebnisse mit ein, natürlich um ihn zu demütigen. Es war so schön, von einem Kerl gevögelt zu werden, während Alex dabei zusehen musste. Ihm sollte klar werden, zu was er nicht fähig war und was er nie wieder bekommen würde. Ich versuchte, ihn so oft wie möglich mit der kindlichen Größe seines Schwanzes zu demütigen. Als ich dann anfing, seines Schwanz nur noch als Pipimatz, wie bei Kleinkindern, zu bezeichnen, konnte ich förmlich sehen, wie er sich innerlich dafür schämte, so ein Schlappschwanz zu sein. Auch war Alex für die Wäsche der Kleidung meiner Männer zuständig. Ich wollte den Kerlen damit allerdings keinen Gefallen tun. Vielmehr sollte Alex sehen, dass richtige Männer normale Baumwollkleidung tragen. Es war einfach eine wunderschöne Zeit.

Was die ganze Peinlichkeit dann allerdings auf die Spitze trieb und die Demütigung ins unermessliche steigerte, war eine neue Errungenschaft von Denise. So hieß es eines Tages plötzlich, ich dürfte die Toilette nicht mehr benutzen. Ich verstand das natürlich nicht und fragte, was ich denn stattdessen benutzen sollte. Die Sache mit den Windeln hatten wir doch begraben. Da stellte Denise im Beisein zweier ihrer Freier plötzlich ein pinkfarbenes Töpfchen vor mich. „Das ist nicht Dein Ernst!?!“ war meine entsetzte Reaktion. „Doch, genau das ist es. Du bist unfähig, Deine Freundin zu befriedigen. Du hast das kleinste Schwänzchen, das ich jemals bei einem über 3-Jährigen gesehen habe. Und Kontrolle über Deinen Schließmuskel hast Du auch nicht. Das sind alles Indizien oder sogar Beweise dafür, dass Du kein Mann bist, sondern eher einem Kleinkind gleichgestellt bist.“. Nach diesen Worten liefen mir die Tränen ins Gesicht. Denise und ihre Freier fingen an, mich auszulachen. „Dein Geflenne bestätigt das Ganze ja noch. Und sei froh, dass wir uns nicht für die Windellösung entschieden haben. Du wirst ab jetzt brav jeden Tag Pipi und AA unter meiner Aufsicht in Dein Töpfchen machen. Danach wirst Du es in die Toilette kippen und das Töpfchen im Anschluss gründlich reinigen. Letzteres würde ich Dir zumindest empfehlen, da Du nämlich zukünftig auch Deinen Brei aus dem Töpfchen essen wirst.“. Mein Schluchzen wurde immer lauter. „Und nun geh aus meinen Augen, Du Wicht.“. Ich verschwand in mein Zimmer und viel auf mein Gummibett, wo ich noch eine Zeit lang weiter weinte. Letztendlich akzeptierte ich die neue Veränderung aber. Ändern konnte ich ohnehin nichts daran. Ich ging zurück in die Küche und entschuldigte mich bei Denise in Anwesenheit eines ihrer Freunde – Herbert – für meinen Ausbruch. „So ist brav Alex. Hier ist Dein Töpfchen bzw. Napf.“ Daraufhin gab sie mir das Töpfchen. „Und? Was sagt man?“. Ich schaute beschämt auf den Boden und sagte: „Danke, liebst Denise. Danke für dieses schöne Töpfchen.“

Kapitel 16 – Der „Urlaub“

Zu Beginn des Frühlings erzählte mir Denise, dass sie in den Urlaub fahren möchte. Ich würde natürlich auch mitkommen. Da sie während ihres Urlaubs nicht auf Sex verzichten möchte, sollte eine Ihrer vielen männlichen Bekanntschaften – Herbert – ebenfalls dabei sein. Das Reiseziel war Tschechien.
Wir fuhren mit dem Combi von Herbert. Über meine Gummimontur durfte ich meine Arbeitsklamotten anziehen. Ich besaß ja sonst keine andere Kleidung mehr und Herbert wollte mir von seinen Sachen nichts geben. Die würden dann ja auch nach Gummi stinken und ich wäre es so oder so nicht wert, normale Kleidung zu tragen. Da die Urlaubszeit ja keine Arbeitszeit war, trug mir Denise auf, meine Gummibadekappe und die Gummimaske während des ganzen Urlaubs aufzubehalten. Da Herbert so aber nicht mit mir durch die Gegend fahren wollte, musste ich im Kofferraum mitfahren. Außerdem sollte auch der Hund von Herbert mitfahren. Und da er den Hund ja schließlich nicht in den Kofferraum sperren konnte, musste ich eben dafür herhalten. Denise kleidete ihn mit dem Gummilaken meines Bettes aus.

So erlebte ich die lange Autofahrt nach Tschechien im Kofferraum von Herberts Combi. Gestoppt haben wir während der langen Fahrt sehr oft. Ich wurde allerdings nur dreimal aus meinem gummierten Gefängnis befreit. Beim ersten Mal verlangte Denise etwas von mir, dass ich noch nie tun musste. Als sich die Kofferraumtür öffnete taten meine Augen ob des plötzlichen Lichteinfalls weh. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnten, sah ich Denise und Herbert vor dem Auto stehen. Sie grinsten: „Alex, ich muss dringend pinkeln. Leider ist hier weit und breit keine Raststätte in der Nähe. Das heißt, Du wirst das übernehmen.“. Ich verstand nicht ganz, was ich jetzt tun sollte. Diese Frage wurde aber prompt von Denise beantwortet: „Los, aussteigen! Leg Dich mit dem Rücken auf den Boden!“. Ich tat, was sie sagte. Als ich lag, entblößte sich Denise plötzlich vor Herbert und mir, indem sie ihren Rock und den String-Tanga auszog. „Mach die Augen zu, Du mieser kleiner Spanner!“ giftete Herbert mich plötzlich an und Denise stieg auch gleich mit ein: „Genau, wer hat Dir erlaubt, mich nackt zu sehen.“. Ich machte sofort die Augen zu. „So Alex, nun mach mal den Mund schön weit auf.“. Ich folgte ihrem Befehl. „Du bekommst nun endlich mal wieder die Gelegenheit, Deine Herrin zu schmecken.“. Plötzlich spürte ich Tropfen im Gesicht und dann eine warme salzige Flüssigkeit, die sich in meinen Mund ergoss. Denise pinkelte mir in diesem Moment vor Herberts Augen in den Mund: „Schön schlucken, Alex.“. Ich schluckte so gut ich konnte, allerdings ging das meiste daneben. Dann hörte der Strom abrupt auf. Ich öffnete die Augen. Dann sagte Denise: „Na, meine kleine Gummitoilette. Wie war das? Hat es Dir geschmeckt?“. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Es war natürlich widerlich. So sehr ich sie liebte, Ihren Urin wollte ich nun wirklich nicht trinken. Es vergingen einige Sekunden, ohne dass ich antwortete. Sie blickte mich finster an: „ Na, was ist. Ich fragte, ob es Dir geschmeckt hat.“, „Äh ja, natürlich, Denise, sehr gut.“, „Wunderbar, dann leck mich bitte noch eben sauber. Schließlich haben wir hier ja kein Toilettenpapier.“. Sie setzte sich auf meinen Mund und ich fing an, die Urinreste von ihrer Vagina zu entfernen. „Nun, wenn es Dir so gut gefallen hat, dann können wir das ja ab jetzt öfter machen, nicht wahr?“. Na toll, mein ganzer Kopf war über und über mit dem Urin meiner Geliebten benetzt und das soll ab jetzt öfter passieren. „Äh, Denise, aber mein ganzer Kopf hat Deinen äh… Du weißt schon abgekriegt und das fängt doch an zu stinken. Und die Hälfte ist doch auch daneben gegangen.“, „Stimmt Alex, da hast Du Recht. Ich überleg mir diesbezüglich was, okay? Und nun wieder ab mit Dir in Dein Gummiquartier.“. Ohne, dass ich meinen Kopf säubern oder den Mund ausspülen konnte, um den Urin-Geschmack loszuwerden, musste ich zurück in meinen gummierten Kofferraum.

Beim zweiten Mal durfte auch ich mich dann erleichtern. Wir hatten neben einem Acker auf einer Landstraße angehalten. Denise erlaubte mir, die Gummihose kurz herunter zu ziehen, um zu pinkeln. Dann entfernte sie mir sogar noch meinen Gummistöpsel, so dass ich mein großes Geschäft auch erledigen konnte. Obwohl wir uns mitten auf einem Acker befanden, musste ich mein Geschäft allerdings dennoch in mein Töpfchen machen. Denise meinte, dass wir gar nicht erst anfangen wollten, die für mich so wichtigen Regeln aufzuweichen. Im Anschluss durfte ich es auf den Acker kippen. Zum Sauber machen hatte ich hier allerdings nichts. Denise meinte, sie hätte leider weder Wasser noch Papiertaschentücher dabei. Das war ziemlich unangenehm, da ich aus dem Töpfchen auch meinen Brei erhielt und weil das Töpfchen natürlich hinten bei mir im Kofferraum aufbewahrt wurde. So musste ich das mit Fäkalienspuren übersäte und nach Urin stinkende Töpfchen ungereinigt wieder in meine Gummizelle legen. Peinlich und erniedrigend war außerdem, dass Herbert die ganze Zeit zuguckte und mich dabei pausenlos mit fiesen Sprüchen beleidigte.
Wir waren nun schon eine ganze Weile unterwegs, als der Kofferraum zum dritten Mal geöffnet wurde. Denise hielt ein Plastikuntensiel in der Hand und sah mich grinsend an: „Aussteigen!“. Ich stieg langsam und etwas unbeholfen aus. Schließlich lag ich auch bestimmt 5 Stunden in diesem Kofferraum. Wir haben offensichtlich an einem Autobahnparkplatz halt gemacht. Es war schon dunkel. „Leg Dich wieder auf den Rücken. Wir benötigen mal wieder die Dienste unserer mobilen Gummitoilette.“. Oh man, muss das sein? Anscheinend ja. Aber sie hatte mich ja schon vorgewarnt. Ich legte mich also mit dem Rücken auf den Rastplatz. „So, und nun nimmst Du das hier in den Mund.“. Sie hielt mit mir ein großes kegelförmiges Etwas aus Plastik mit einem Stutzen an der spitzen Seite vor den Mund. Ich machte den Mund auf und sie steckte es mir hinein. Dieses Rohr ragte cirka bis zur Hälfte in den Mundraum. „Das ist ein Trichter, Gummisklave. Nachdem Du uns ja beim letzten Mal freundlicherweise daraufhin gewiesen hast, dass etwas von meinem köstlichen Urin daneben ging, was Du sehr bedauertest, haben wir ihn gekauft, damit Du dieses Mal wirklich alles aufnehmen kannst. Beiß auf das Rohr und schließe den Mund darum.“. Ich tat, was sie sagte. Sogleich zog sie sich Rock und String herunter und stellte sich über den großen Trichter. Dann fing sie an hineinzupinkeln und ich musste schlucken und schlucken und schlucken. „Wehe, Du lässt auch nur einen Tropfen meines Natursektes daneben gehen. Dann wirst Du von nun an nicht nur meine Reisetoilette sondern auch unsere Heimtoilette darstellen. Ist das klar?“. Ich nickte soweit es mir möglich war. Ich wollte ja schließlich nicht den Trichter aus dem Mund gleiten lassen. Auf der Fahrt war das ja noch in Ordnung. Müsste ich allerdings auch zu Hause Ihren Natursekt trinken, wäre ich weniger begeistert. Sie war gerade fertig, dann blickte sie auf: „Herbert! Musst Du auch noch? Du kannst gerne meine Gummitoilette benutzen. Dann siehst Du mal, wie nützlich mein Alex sein kann.“. Das konnte sie doch nicht ernst meinen. Ihr Urin war ja vielleicht noch ansatzweise akzeptabel. Nun aber auch noch der von diesem Herbert. Schon kam er angetrottet. „Klar.“. Er zog sich umgehend die Jeans und die Unterhose aus und holte seinen Penis hervor. Ich blickte meine Denise mit aufgerissenen Augen an. Da sich momentan noch der Urin von Denise im Trichter befand, konnte ich ihn schlecht ausspucken, ohne auf ewig ihre Gummitoilette zu spielen. So behielt ich den Trichter im Mund und musste entsetzt mit ansehen wie auch Herbert seine Blase in den in meinem Mund befindlichen Trichter entleerte. „Na mein Süßer. Ist das ne gute Mischung?“. Nachdem ich den Trichter geleert hatte musste ich Denise noch die Spalte sauber lecken, Herbert’s Penis und auch den Trichter mit der Zunge säubern. Es ist kein Tropfen daneben gegangen!

Nach einer ewig langen Fahrt in meinem Gummigefängnis, kamen wir endlich an unserem Ziel in Tschechien an. Es handelte sich nicht um eine Stadt. Vielmehr war es ein großes Anwesen vor welchem ich aus Herbert’s Kofferraum stieg. Um das Anwesen herum waren weit und breit nur Wiesen und Felder. Es schien eine schöne Gegend weit ab vom alltäglichen Trouble zu sein. Hier würde Denise sich gut von ihrem harten Alltagsstress erholen können. „So mein kleiner Gummisklave, ich muss Dir gestehen, dass wir nicht nur hier sind, um Urlaub zu machen. Vielmehr habe ich eine kleine Überraschung für Dich. Damit ich sie Dir aber nicht gleich verderbe, möchte ich, dass Du die hier überziehst.“. Sie hielt mir eine Gummimaske hin. Die Maske war natürlich rosafarben. Sie hatte allerdings keine Öffnungen für die Augen. Nur für den Mund und die Nasenlöcher waren kleine Löcher eingearbeitet. Ich zog sie über meine andere Gummimaske. Nun konnte ich nichts mehr sehen und auch kaum noch hören. Plötzlich merkte ich, dass jemand mit seinem Finger an meinem Mund herumspielte. Ich öffnete ihn. Dann wurde mir etwas Schlaffes aus Gummi in den Mund geschoben. Kurze Zeit später dehnte sich der Fremdkörper in meinem Mund aus. Es handelte sich wohl um einen aufblasbaren Gummiknebel.
Nach dieser Prozedur wurde ich wohl in das Anwesen geführt. Es ging mehrere Treppen hinauf. Undeutlich konnte ich hören, dass Denise mit mehreren Leuten sprach, auf Englisch. Ich konnte allerdings nicht verstehen, worüber sie redeten. Die drei Gummischichten und meine eingerosteten Englischkenntnisse verhinderten dies. Irgendwann blieben wir stehen. Ich wurde auf ein Bett gedrückt und man legte mich hin. Dann wurde ich auch noch festgeschnallt. Zumindest fühlte es sich an Armen und Beinen so an. Zuletzt merkte ich noch einen Stich in meinem rechten Oberarm. Dann schlief ich ein.

Als ich aufwachte, brummte mir der Schädel. Ich konnte wieder sehen, also wurde mir die komplett geschlossene Gummimaske während meines Schlafs wohl abgenommen. Der aufblasbare Gummiknebel war allerdings noch immer an seinem Platz. Meine Zunge war ganz taub. Und mein Unterleib schmerzte merkwürdigerweise sehr. Ich war allerdings noch immer an Armen, Beinen und Kopf angeschnallt. Also konnte ich weder sehen noch fühlen, was da so wehtat. Nach einer ganzen Weile öffnete sich dann endlich die Tür und Denise kam mit Herbert im Schlepptau herein.
Denise kam näher an mein Bett: „Guten Morgen Alex, wie ich ja schon sagte, sind wir nicht nur zu unserem Vergnügen hergekommen. Gestern wurdest Du operiert und damit wurde auch der letzte Schritt zu Deiner Versklavung durchgeführt. Wie Du vielleicht noch weißt, fing alles mit einem Gummihöschen an. Inzwischen trägst Du am ganzen Körper nur noch Gummi und das wird auch das einzige sein, was Du für den Rest Deines Lebens tragen wirst. Dass Dein Schwänzchen und Deine Hoden kleiner geworden sind, ist Dir ja auch bereits aufgefallen. Außerdem hat sich Deine Körperform insgesamt sehr verändert. Deine Rundungen sind weiblicher geworden. Du hast eine Hüfte und einen dickeren Arsch sowie kleine Teenie-Titten bekommen. Das war alles kein Zufall oder eine Krankheit. Ich habe Dich nun über Monate hinweg mit Hormonen gefüttert. Jeden Tag hast Du sie mit Deinem Brei zu Dir genommen und sie sind verantwortlich für die Veränderungen an Deinem Körper. Ich habe Dich so chemisch kastriert. Warum ich das getan habe, fragst Du Dich jetzt. All das diente dazu, Dir Deine Männlichkeit, Deinen Stolz, ja Dein Selbstwertgefühl zu nehmen und Dich Deiner Bestimmung näher zu bringen, Dich nach und nach zu dem zu machen, was Du in Deinem Inneren schon immer sein wolltest, mein Sklave.“

Diese Worte waren heftig. Nicht, dass mich diese „Enthüllungen“ so sehr überraschten. Vielmehr der trocken mitgeteilte „Plan“ meiner Unterwerfung machten mich sprachlos. Aufgrund des Gummiknebels hätte ich aber ja sowieso nichts sagen können.

„Gestern haben wir Dir den letzten kümmerlichen Rest Deiner Männlichkeit genommen. Ja, richtig! Wir haben Dir Deine verkümmerten Hoden und die Überbleibsel Deines Penisses abgenommen. Jetzt bist Du auch physisch kastriert. Das sollte Dich aber nicht weiter stören. Schließlich konntest Du ja ohnehin schon nichts mehr damit anfangen. Den eigentlichen Zweck – die Befriedigung einer Frau – war damit ja schon längst nicht mehr möglich. Das haben wir ja vor kurzem gesehen.“
„Da Du aber ja noch irgendwie Pipi machen musst, verfügst Du nun über einen kleinen extra für Dich angefertigten rosafarbenen Gummischlauch, der fest mit Deinem Schritt vernäht wurde. Durch diesen wird ab jetzt Deine Pisse ans Tageslicht kommt. Natürlich bestimme ich, wann das sein wird. Von nun an bist Du also vollkommen geschlechtslos. Perfekt also, um mir als Gummisklave zu dienen. Sobald Du von nun an das Wort „Gummi“ hörst, meinen wir Dich und Du hast zu uns zu kommen und uns nach unseren Wünschen zu fragen. Aber ich weiß ja, dass das genau das ist, was Du immer wolltest: Vollkommene Abhängigkeit von Deiner geliebten Herrin, nicht wahr! Du wirst nun noch 2 Tage schlafen, um Dich von der Operation zu erholen. Herbert und ich werden uns in dieser Zeit etwas entspannen. Dann fahren wir nach Hause und Dein neues altes Leben beginnt wieder. Gute Nacht!“
Nach diesem letzten Satz drückte Sie mir etwas auf den Mund und ich fiel umgehend in einen tiefen Schlaf.

Als ich erwachte, war alles dunkel um mich herum. Der Enge des Raumes in dem ich mich befand und den Geräuschen nach zu urteilen, befand ich mich wieder im Kofferraum von Herberts Combi. Mit meiner gummierten Hand griff ich mir sofort in den Schritt. Ich zog die Gummistrumpfhose und mein Gummihöschen nach vorn und steckte meine Hand hinein. War es nur ein Traum? Es muss ein Traum gewesen sein… nein, ich fühlte lediglich einen kurzen Schlauch, dort, wo eigentlich mein Penis und meine Hoden sein sollten. Ein kurzer Gummischlauch war das einzige, was von meinem Penis und meinen Eiern übrig geblieben ist. Auf der 12-stündigen Fahrt würde ich genug Zeit haben, über meine Situation und mein neues Leben nachzudenken. Letztendlich kam ich zu dem Schluss, dass ich ohnehin nichts mehr daran ändern könnte. Ich liebte Denise mehr als jemals zuvor. Sie band mich durch die Kastration noch fester an sich. Wie sie schon sagte, war ich abhängig von ihr. Sie würde sich für den Rest meines Lebens um mich kümmern und ich würde ihr immer ein treuer und ergebener Gummisklave sein. Ich war glücklich.

Kapitel 17 – Ein neues Heim

Nach unserem „Urlaub“ verlief das Leben eigentlich genauso weiter wie auch schon zuvor, nur eben ohne die Illusion, dass ich für meine geliebte Denise jemals wieder mehr als ein nichtsnutziger Gummisklave war. Diese Vorstellung war in den Jahren meiner Erniedrigung und Gummierung etwas, an dem ich mich festhalten konnte. Nachdem Denise mir nun alles genommen hat, nahm sie mir auch noch dies. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal zu fügen. Ich war ihr gummierter Haushaltssklave und musste das tun, was sie mir sagte. Aber das wollte ich auch. Ich wollte sie unbedingt glücklich machen. Denn meine Liebe zu Ihr war ungebrochen. Ein Fünkchen Hoffnung, dass ich doch nicht nur ein Spielzeug ihrer perversen Fantasien für sie war, blieb bestehen. Und gerade das wurde in den kommenden Wochen auf eine harte Probe gestellt.

So kam es, dass Denise nach einigen wenigen Tagen, Ihre (ehemals unsere) Sachen packte. Eher beiläufig wurde mir verkündet, dass sie umziehen würde, zu Herbert. Mich würde sie aber gnädigerweise mitnehmen. Ich würde auch ein Zimmer in Herberts Haus bekommen, das in den nächsten Tagen fertig gestellt sein würde und sogar auf mich abgestimmt sei. Nach drei Tagen und regem Packdiensten meinerseits, stand der Umzugswagen vor der Tür und ich hatte sämtliche Sachen einzuladen. Die Möbelpacker sollten sich ausruhen, während ich die Arbeit erledigen würde. Nur bei den sperrigen Dingen sollten sie mir helfen. Die staunten vielleicht nicht schlecht als sie das hörten und vor allem als sie mich sahen. Ich hatte zwar meine Arbeitskluft anziehen dürfen, allerdings waren neben meinen rosafarbenen Gummihandschuhen noch meine rosa Gummimaske und meinen neuen rosafarbenen Gummistiefel starke Blickfänger. Das Staunen ist dann allerdings schnell einem lauten Gelächter unter der Anleitung von Denise gewichen.

Bei Herbert angekommen wiederholte sich die Prozedur beim Ausräumen. Als ich die Arbeit völlig fertig beendet hatte, zitierte mich Denise zu sich, sie wolle mir endlich mein eigenes Zimmer zeigen. Wir gingen durch die Diele in die Küche und von dort aus in einen Nebenraum, der ganz nach dem ehemaligen Hauswirtschaftsraum aussah. Was ich nun sah, erschreckte mich dann doch etwas. Vor mir sah ich einen vielleicht 2×3 Meter großen Raum, dessen Boden, Wände und Decke mit rosafarbenem Gummi überzogen waren. Als ich die Türschwelle überschritt kam mir ein unglaublich penetranter Gummigestank entgegen. Der Raum besaß keine Fenster. Die einzige Möblierung bestand aus einer gummiüberzogenen Matratze und einem gummiüberzogenen kleinen Wandschrank. „Das ist von jetzt an Dein neues zu Hause. Solltest Du von uns gerade nicht gebraucht werden und auch keiner anderen Arbeit nachgehen, wirst Du Dich von jetzt an ausschließlich hier drin aufhalten, hier in Deiner Gummizelle. Der starke Gummigeruch ist Dir wohl schon aufgefallen. Genau das war auch beabsichtigt. Wir haben beim Kauf der Gummimeterware speziell auch nach penetrantem Geruch Ausschau gehalten. Empfohlen wurde uns dieses Reingummi, das seinen speziellen Gummigeruch wohl stetig abgibt, ihn aber kaum verliert, sondern mit der Zeit sogar noch verstärkt. Dieses Zimmer soll auch nicht gelüftet werden. Daher haben wir das Fenster kurzer Hand zugemauert und die Tür luftdicht isoliert. Wir wollen den Gummigeruch damit für dich konservieren. Sollte sich dieser penetrante Gestank allerdings doch irgendwann verziehen, haben wir schon eine einfache Lösung gefunden. Es gibt noch etwas anderes, das nach einer gewissen Zeit starken Gummigeruch von sich gibt. Kannst Du Dir vorstellen, was ich meine? Richtig! Luftballons. Ich habe für den Fall der Geruchsabnahme eine Großpackung Luftballons gekauft, die Du dann aufblasen und in Deinem Zimmer aufbewahren wirst, bis der Gestank wieder unerträglich geworden ist. Ich werde den Geruchspegel übrigens monatlich kontrollieren.“.

Kapitel 18 – Schwanger

Nachdem wir etwa zwei Wochen in Herbert’s Haus wohnten, hatte ich mich an mein neues Zimmer gewöhnt. Der einzige Unterschied bestand eigentlich in seinem starken warmen Gummigeruch. Nun waren wirklich alle 5 Sinne von Gummi durchdrungen, denn durch meine permanente Gummibekleidung fühlte ich ständig das Gummi auf meiner Haut und durch den aus Tschechien mitgebrachten aufblasbaren Knebel schmeckte ich es auch ununterbrochen. Durch meine mehreren Schichten Gummikleidung hörte ich das Gummi bei jeder noch so kleinen Bewegung rascheln und mein gummiüberzogenes Zimmer sowie meine Kleidung hielten es mir auch immer vor Augen. Gummi war nun wirklich zum Hauptbestandteil meines Lebens geworden. Als ich eines Abends in meinem Gummizimmer lag, zitierte mich Denise mal wieder mit den Worten „Gummiwurm, herkommen!“ zu sich in das Wohnzimmer. Dort saß in seinem bequemen Sessel Herbert, in der Rechten ein Bier, in der Linken eine Zigarette, die Augen auf den Fernseher gerichtet. Denise saß auf dem Sofa. Sie wendete den Blick vom Fernsehbild und sah mich voller Abscheu an. „Was bist Du doch für ein lächerliches kleines Stück rosafarbenes Gummi. Deine Ankunft war ja schon von weitem riechbar. Stimmt’s nicht, Herbert?“, vom Sessel her kam ein gelangweiltes beiläufiges „Ja, ja.“. “Alex, Gummisklave, ich habe Dir Neuigkeiten zu berichten, die Dich bestimmt sehr freuen werden.“. Nun sah sie mich mit einem durchdringenden Blick an. Dann fing sie an zu grinsen. „Herbert und ich sind einen neuen Schritt in unserem Leben gegangen. Herbert hat das geschafft, was Du niemals schafftest und jetzt ja so oder so nicht mehr kannst. Ich bin schwanger.“. Letzteren Satz ließ sich Denise ganz langsam und deutlich, geradezu genüsslich über die Lippen kommen. „Durch Herbert’s permanente Penetration, durch unsere wilden Sexerlebnisse ist das unvermeidliche passiert. Herbert hat mir seinen Samen gegeben, den ich in mir aufnahm und dem in nicht mal 8 Monaten unser Kind entspringen wird. Freust Du Dich für uns, Deinen Meister und Deine Meisterin, Alex?“. Ich war in diesem Moment wirklich sprachlos. Was musste ich denn nur noch alles ertragen. Welche Demütigungen würde sie noch für mich planen. Nach einer schier unendlich langen Zeit brachte ich nur ein monotones „Ja, das freut mich sehr.“ hervor. „Eines noch, dann kannst Du zurück in Dein Gummizimmer. Da ein Kind natürlich eine große Verantwortung mit sich bringt, haben wir uns auch entschlossen, in Kürze zu heiraten. So, nun weißt Du Bescheid. Geh!“. In diesem Moment wollte ich nur noch sterben. Ich ging zurück in mein Zimmer, legte mich auf mein Gummibett und weinte in den Gummibezug.

Von der Heirat bekam ich kaum etwas mit, da ich leider nicht kommen durfte. Denise sagte mir einen Tag vor der Hochzeit, dass mein Aussehen und vor allem der von mir ausgehende Gestank die Gäste stören würde. Allerdings musste ich mir die umfangreichen Hochzeitsvideos ansehen, damit ich zumindest einen Eindruck davon bekommen würde, wie schön die Feier doch war. 3 Tage später flogen Herbert und Denise in ihre zweiwöchigen Flitterwochen auf die Bermuda-Inseln. Bis sie wieder da wären, hatte ich dafür zu Sorgen, dass Haus und den Garten auf Vordermann zu bringen. Hierfür sollte ich jeden Tag 10 Stunden aufwenden und den Rest der Zeit in meinem Gummizimmer verbringen. Dies wurde durch mehrere Kameras im Haus und Garten und Kontrollbesuche durch Tina auch überwacht. Sollte ich mich nicht an die Anweisungen halten, drohte mir Denise, würde ich nach meinem Schwanz noch weitere Köperteile verlieren. Das Risiko wollte ich natürlich nicht eingehen. Tina hatte für diese Zeit auch den Gummischlauch mit Blasebalg und Ventil bekommen, welcher notwendig war, damit mein Analgummistöpsel entfernt werden und ich zur Toilette gehen konnte. Ebenfalls hat sie den Schlüssel für meinen Frontgummischlauch bekommen. So konnte ich mir nur noch Erleichterung verschaffen, wenn Tina vorbeikam. Leider tat sie dies trotz meines Flehens nicht jeden Tag. So musste ich einmal fasst 50 Stunden warten bis Tina kam und ich mich erleichtern konnte. Zu meinem Betteln sagte sie, dass ich froh sein sollte, dass sie überhaupt gekommen ist, es würde sich eben nicht immer alles um mich drehen und ich sollte keine Ansprüche stellen, da ich ja nur ein Gummisklave ohne jegliche Rechte sei. Dass ich aufgrund ihrer Schlüsselgewalt von ihr abhängig war, nutzte sie sodann auch schamlos aus. Ich musste mit zu ihr nach Hause kommen und jegliche anstehenden Arbeiten erledigen, zu denen sie selbst keine Lust hatte. Ich durfte den Keller, den Dachboden und auch die Garage aufräumen und putzen. Das an sich wäre ja schon aufgrund meiner Gummikleidung extrem schweißtreibend gewesen. Dies Tina allerdings nicht genug. Ich musste über meinen Sachen noch den Gummistrampler anziehen, den sie mir zum Geburtstag geschenkt hat. Bei dieser Gelegenheit lernte ich dann auch Tina’s Mann kennen. Nachdem sie mich beide ausgiebig bei der Arbeit ausgelacht haben, musste ich mich vor ihnen entblößen. Ich musste meine Gummihosen herunterziehen und ihnen meinen Gummischlauch, also meine Geschlechtslosigkeit zeigen. Von dieser ganzen Aktion machten sie eine Vielzahl von Fotos und Videos, die sie ins Netz stellen wollte.

Für die Gartenarbeit zu Hause durfte ich gnädigerweise meine früheren Arbeitsklamotten, also die Latzhose überziehen. Außerdem gestattete Denise mir noch ein Cappi. Dafür war ich Denise sehr dankbar. So waren nur noch meine Arme und Teile meines Oberkörpers sowie mein Gesicht für die Nachbarn erkennbar. Damit mir die Zeit in meinem Gummizimmer nicht zu langweilig wurde, hatte Denise mir eine Packung Luftballons gegeben, die ich allesamt aufzublasen hatte – was nach ihrer Rückkehr auch kontrolliert wurde – und mit denen ich spielen durfte.

Kapitel 19 – Meine neue Freundin

Die Zeit verging schleppend, aber irgendwann waren auch diese zwei Wochen vorüber. Als Denise und Herbert sonnengebräunt aus ihren Flitterwochen wiederkamen schienen sie so verliebt wie nie und überglücklich. Ich freute mich für Denise.
Im Laufe des Tages ihrer Ankunft holte mich Denise aus meinem Gummizimmer. „Hallo Alex, na, wie war Deine Zeit? Hast Du Dich schön amüsiert? Das Haus scheint ja noch in Ordnung. Der Garten ist auch gemacht. Es scheint, als hättest Du mal nicht alles falsch gemacht. Nun ja, aus diesem Grund haben wir auch eine Überraschung für Dich. Wir haben Dir etwas mitgebracht, dass wir bei… na ja, einem „Händler“ an der Straße erstanden haben.“. Herbert kam in die Küche, eine große alte zerknitterte Plastiktüte in der Hand haltend und reichte sie mir. „Los, Alex, mach die Tüte auf.“. Ich nahm die Tüte und zog etwas weiches Mittelschweres heraus. Es war zusammengefaltet und roch etwas merkwürdig. Es hatte eine hautähnliche Farbe und fühlte sich an und sah bei näherer Betrachtung auch aus wie Gummi. Als ich es entfaltete konnte ich erkennen, was es war. Herbert und Denise fingen an zu grinsen. „Alex, das ist ab jetzt Deine neue Mitbewohnerin. Sie wird Deine Freundin sein. Ich will, dass Du sie hegst und pflegst, wie es sich für einen guten Freund gehört. Du wirst Sie verwöhnen, als wäre Sie eine Göttin. Und bedenke, dies wird wohl die letzte Freundin sein, die Du jemals haben wirst.“. Während Sie diese Worte sagte, hielt ich eine aufblasbare Gummipuppe in meinen Händen. Sie schien dreckig zu sein, da überall Flecken zu sehen waren. Haare hatte sie keine, dafür aber große melonenartige hervorstehende Brüste, einen weit geöffneten Blasmund, große ausladende Hüften und runde große Pobacken. Und das war schon zu erkennen, obwohl Sie noch unaufgeblasen war. „Du wunderst Dich vielleicht über die Flecken und den muffigen Geruch. Das liegt wahrscheinlich an den Vorbesitzern. Es war nicht gerade ein Straßenhändler, dem wir die Puppe abkauften, sondern vielmehr ein paar Halbwüchsige, die wir mit ihrem Hund in einem Hinterhof erwischt haben, wie sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit ihr hatten. Das schien nicht gerade sehr hygienisch gewesen zu sein. Wir sind aber ja dazwischen gegangen und haben ihnen das gute Stück abgekauft. Als wir dieses hilflose Gummiding dort liegen sahen, hat es uns nämlich irgendwie an Dich erinnert und wir wussten, sie würde zu Dir passen. Eure Gemeinsamkeiten sind ja auch unübersehbar. Ihr stinkt beide penetrant nach Gummi. Außerdem seid ihr beide abhängig von anderen. Zuletzt könnte man sagen, dass Ihr beide zu fast nichts zu gebrauchen seid. Obwohl das bei unserer süßen Jaqueline – ja so heißt sie übrigens – nicht ganz zutrifft. Sie kann man zumindest für den Geschlechtsverkehr nutzen, was bei Dir ja nun nicht mehr möglich ist. Unsere Gummipuppe Jaqueline hat Dir also etwas Grundlegendes voraus. Mach Dir wegen der Flecken keine Sorgen. Die dürftest Du mit etwas Speichel und Deiner Zunge wieder runterkriegen. Also, Du wirst Jaqueline jetzt mit in Dein Gummizimmer nehmen, sie aufblasen und gründlich reinigen. Ihr seid ab jetzt ein Paar, ein Gummipaar. Behandele sie auch so.“. Nach diesen Worten nahm ich meine neue Freundin mit in mein Zimmer und fing an, sie unter den wachsamen Augen von Denise aufzublasen und ihr den Dreck vom Körper zu lecken. Besonders widerlich waren dabei der vaginale, orale und anale Eingang. Ich musste die Gummituben aus den Öffnungen holen und die Überreste meiner Vorgänger durch ablecken entfernen. Hierbei musste ich wirklich mit dem Würgen kämpfen. Nachdem ich fertig war, musste ich mich mit Jaqueline in mein bzw. inzwischen unser Gummibett legen. Es war so erniedrigend.

In den nächsten zwei Wochen teilte ich mir mein Gummibett mit meiner neuen Freundin, einer Gummipuppe namens Jaqueline. Denise schien diese Situation sehr zu amüsieren: „Alex, ich finde es schön, dass Du Dich mit Jaqueline so gut verstehst. Und weil ich finde, dass eine Partnerin wichtig für Dich ist, habe ich entschieden, dass Ihr heiraten werdet.“. Aufgrund meines entsetzten Blickes war Denise dann zumindest so gnädig, mir den Gummiknebel zu entfernen. „Heiraten? Aber Jaqueline ist doch kein Mensch, sie ist eine Gummipuppe. Wie sollen wir denn heiraten?“, „Alex, hältst Du Dich etwa für etwas besseres als Jaqueline. Für meine Begriffe bist Du als Gummisklave keinen Deut besser als eine Gummipuppe. Außerdem bist Du noch nicht mal mehr ein Mann. Oder hast Du schon einmal einen Mann mit nichts weiter als einem Gummischlauch zwischen den Beinen gesehen? Siehst Du. Ihr befindet Euch also was den Status angeht auf ein und derselben Stufe. Aber keine Angst, es wird natürlich keine kirchliche Hochzeit geben. Das wäre dann doch lächerlich. Nein vielmehr habe ich hier einen Ehevertrag, den Ihr beide unterschreiben werdet. Du weißt doch hoffentlich noch wie man unterschreibt und ich werde Jaqueline behilflich sein.“ Sie holte ein kleines Mäppchen aus der Küche und nahm ein Blatt Papier heraus das einen langen Text enthielt. Sie hielt es mir zusammen mit einem Kugelschreiber hin und ich unterschrieb. Dann nahm sie den Kugelschreiber, drückte ihn in Jaquelines rechte Hand, presste die Gummifinger zusammen und unterschrieb mit dem Namen Jaqueline. „So, herzlichen Glückwunsch, mein kleines Gummipaar. Nun seit ihr verheiratet und könnt es endlich auch sexuell krachen lassen. Oh, Alex, tut mir Leid. Für Dich wird das natürlich nichts. Das heißt aber ja nicht, dass Jaqueline keinen Spaß haben darf. Du wirst Dich zukünftig täglich Deinen ehelichen Pflichten widmen und Deine Frau, da es ohne einen Penis ja auf normale Art nicht geht, oral verwöhnen. Ich denke, täglich je eine halbe Stunde vaginal und anal dürften ausreichen.“

So war nun außerhalb meiner Putz- und Kochdienste eine neue Aufgabe das jeweils halbstündige Lecken an der Gummivagina und dem Gummianus von Jaqueline. Hierfür wurde mir der Gummiknebel täglich für eine Stunde entfernt. Also änderte sich eigentlich nicht viel. Ob ich nun auf dem Gummiknebel herumkaute oder an den Gummiausgängen meiner neuen Gummiehefrau herumleckte war identisch. Allerdings war die Situation natürlich extrem demütigend, worauf es Denise aber ja schließlich auch ankam.

Sehr peinlich war mir dann besonders, dass ich Tina und ihrem Mann bei ihrem nächsten Besucht Jaqueline als meine Ehefrau vorstellen durfte. Als ich die Gummipuppe in den Armen haltend vor ihnen stand, schauten Sie mich entsetzt an. Als ich ihnen dann noch auf Denise Geheiß von unsere Eheleben und meinen ehelichen Pflichten erzählen musste sowie, dass ich wegen meines Gummischlauches diesen ja nun leider nur bedingt nachkommen könnte, lachten sie mich aus. Denise zwang mich außerdem, mitzuteilen, wie glücklich ich mit Jaqueline sei und froh ich darüber wäre, dass Denise und Herbert jemanden gefunden hätten der so gut zu mir passt. Auch wenn ich Jaqueline wegen meines fehlenden Schwanzes gar nicht verdient hätte.

Kapitel 20 – Geschirr aus Gummi zur Haltungskorrektur

Ein weiterer unschöner Punkt meiner Geschichte vollzog sich schon kurz nach meiner demütigenden Vermählung mit Jaqueline. Herbert und Denise waren mal wieder einkaufen und zwar in der nächsten Großstadt. Die Auswahl ist dort größer, sagt Denise. Leider trifft das auch auf mich zu, da es nur dort den Shop gibt, wo Denise die meisten Sachen gekauft hat, die ich heute tragen muss.

Und ich sollte Recht behalten. Als Denise und Herbert nach Hause kamen, ging ihr scheinbar erster Weg zu meinem Zimmer. „Alex, komm in die Küche, ich hab etwas für Dich.“. Ich folgte ihrer Anweisung, kam in die Küche und sah sie schon mit einer typischen schwarzen Tüte von diesem S/M-Domina-Laden ihrer Bekannten. Sie öffnete die Tüte und zog etwas rosa-metallenes heraus. „Alex, das ist ein Ganzkörpergeschirr, das ich extra für Dich in Deiner Farbe habe anfertigen lassen. Es ist natürlich aus Gummi, hat aber auch Metall-Schnallen und gummierte Metall-Streben. Es dient der Haltungskorrektur und Du wirst es von nun an immer tragen. Komm her und probier es doch gleich mal an.“. Wieso sollte denn meine Haltung korrigiert werden? Ich hatte weder ein Hohlkreuz noch irgendwelche anderen Haltungsmängel. Da ich natürlich meinen Knebel trug, konnte ich aber auch keine Fragen stellen. Unter großem Aufwand zog ich es an. Es ging durch meinen Schritt und um meine Oberschenkel herum. Es hatte viele Verstrebungen auf dem Rücken und der Brust. Außerdem war auch ein Kopfgeschirr angebracht. Als ich mit den Beinen eingestiegen war und auch meine Arme in die vorgesehenen Löcher steckte, hatte ich plötzlich einen ganz krummen Rücken. Ich stand gebückt vor Denise und schaute sie mit fragendem Blick an. Irgendwas stimmte doch hier nicht. „Sehr schön, Alex. Warte, ich helfe Dir.“. Sie ging um mich herum und fummelte an mehreren Stellen herum. Allerdings wurde das Ganze nicht besser. Vielmehr zog es mich durch Denise’ Fummeleien noch weiter nach vorn. Dann zog sie das immer noch herunter hängende Kopfgeschirr mit extremer Anstrengung etwas in die Länge und streifte es über meinen Kopf zurück. Dieser wurde dadurch stark nach hinten gezogen und in den Nacken gedrückt. Es wurde langsam richtig unangenehm. Sie deutete mir nun an mich zu setzen. Dann machte sie noch die Schlaufen auf der Brust zu und ging drei Schritte zurück. Ich sollte aufstehen und mich drehen. „Perfekt!“ sagte Denise begeistert. Was? Wieso perfekt? „Mein lieber Alex, wenn Du dieses Geschirr erstmal ein 2-3 Jahre getragen hast, wirst Du es nicht mehr brauchen, da die Haltung dann in Deinen Knochen und Muskeln fixiert sein wird. Es ist zwar für den Moment etwas merkwürdig. Aber in ein bis zwei Monaten wirst Du Dich daran gewöhnt haben, gebückt zu laufen. Du wirst gar nicht mehr aufrecht stehen wollen… oder vielmehr können. Jedenfalls ist nun auch Deine Haltung Deinem Stand angemessen. Wunderbar!“. Dann wendete Sie sich von mir ab und ging zu Herbert, der gerade hereingekommen war. „Weißt Du, Herbert. Irgendwie erinnert mich Alex so ja etwas an Quasimodo mit seinem krummen Rücken und der gebückten Haltung. Das war doch dieser entstellte Typ aus dem Disney-Film. Passt doch, oder?“, Sie guckten mich beide an und lachten. Ich drehte mich um und sah mich in einem in der Küche hängenden Spiegel. Mein Rücken hatte fast eine waagerechte Haltung bekommen, während mein Kopf, der durch das Geschirr ja extrem nach hinten gezogen wurde, normal nach vorne blickte. Meine Arme hingen nun nicht mehr bis zu den Beinen an meinem Körper herab, sondern baumelten wie bei einem Affen von den Schultern herunter. Und so ging ich zurück in mein Zimmer.

Sitzen und liegen war in diesem Geschirr noch schlimmer als stehen. Das Hinsetzen war schon extrem schwierig, da ich meinen Kopf nicht drehen konnte und quasi „Rückwärts einparken“ musste. Auf dem Rücken oder Bauch liegen war auch nicht mehr drin. Das ging nur noch auf der Seite. Einzig das Lecken der Gummimöse meiner Frau erleichterte sich, da ich nun bloß auf die Knie fallen musste und schon hatte ich ihre Gummivagina vor Augen und konnte meinen ehelichen Pflichten nachkommen.

Kapitel 21 – Die Scheidung

Jaqueline hat sich von mir scheiden lassen. In einem ausführlichen Brief erläuterte sie mir, dass ich wg. meines fehlenden Penis auf Dauer nicht als Partner für sie geeignet sei. Ihr neuer Partner, Rosco, der Hund von Denise und Herbert, käme meinen ehelichen Pflichten deutlich besser nach. Trotz der peinlichen Scheidung musste ich weiterhin jeden Tag die Gummivagina und das Poloch von Jaquline lecken sowie sie insg. waschen. Grund war nun allerdings nicht mehr die eheliche Pflicht. Wir waren ja nicht mehr verheiratet. Ich war aber für die Sauberkeit in der Familie zuständig. Da Rosco ja zur Familie gehört war dies bei Jaqueline natürlich genauso und weil Rosco als Hund ja nicht selbst die Löcher von Jaqueline reinigen könnte – abgesehen davon, dass Rosco laut Denise auch nicht mit derartig niedrigen Diensten belästigt werden könne – musste ich dies tun. Rosco und Jaqueline hatten täglich mehrmals Geschlechtsverkehr. Dies war an dem Hundesperma, das jeden Tag aus allen Löchern quoll, erkennbar. Außerdem nutzte Rosco sie auch regelmäßig als Toilette. Er wollte wohl sein Revier markieren und mich womöglich ärgern. Das hatte mich aber nicht zu interessieren. Obwohl ich die Ehe mit einer Gummipuppe, mit Jaqueline anfangs nicht akzeptieren wollte und eigentlich nicht wollte, traf es mich jetzt aber doch sehr, sie so glücklich mit Rosco zu sehen. In der kurzen aber schönen Zeit mit ihr, meiner Frau, habe ich sie lieben gelernt. War ich anfangs noch angewidert, sie waschen und lecken zu müssen, habe ich nach kurzer Zeit schon meine täglichen ehelichen Pflichten herbeigesehnt. Dass sie einen Hund mir vorzog war natürlich erniedrigend, wegen meines kastrierten Zustandes aber auch verständlich. Zumindest durfte ich durch die täglichen Reinigungen weiterhin bei Jaqueline sein und so wenigstens noch ein wenig von ihrer Nähe spüren. Ich werde sie immer lieben.

Nach einigen kurzen Monaten ist mir aufgefallen, dass Alex Gefallen an seiner Ehegummipuppe gefunden zu haben schien. Das ging natürlich gar nicht. Es diente schließlich nur seiner Erniedrigung. Jetzt war er aber glücklich. Das musste unterbunden werden. Und auf diese Weise war es noch einmal wieder eine höhere Stufe der Erniedrigung.

Kapitel 22 – Gummitoilette

„Alex, komm sofort her!“, rief Denise eines morgens aus dem Wohnzimmer und ich lief so schnell es mir meine gebückte Haltung erlaubte ins Wohnzimmer. „Alex, wir haben uns nun doch entschlossen, Dich nicht nur auf Reisen, sondern auch hier zu Hause als Toilette – oder um es korrekt zu formulieren – Gummitoilette zu benutzen.“. Da ich meine Herrin haltungsbedingt nur bis zum Bauchnabel sehen konnte, sah sie den geschockten Ausdruck in meinen Augen nicht. Etwas sagen konnte ich ja ohnehin nicht. „Wir sind uns nur noch nicht sicher, wie Du zukünftig eingesetzt wirst. Wir haben uns zwei Möglichkeiten überlegt und wollen Dich in den Entscheidungsprozeß einbeziehen. Schließlich ist uns auch wichtig, was Du willst.“. Nach diesem Satz verfielen Denise und Herbert in schallendes Gelächter. Denise hatte sichtlich Schwierigkeiten, sich wieder zu fangen. „Nein, ganz im Ernst. Wir wollen wissen, wo Du Deine Zukunft eher siehst. Also,

Möglichkeit 1 würde Dich zukünftig von sämtlichen aktuellen Pflichten befreien. Du wärest also nicht mehr für den Haushalt zuständig und auch für Jaqueline wärest Du nicht mehr verfügbar. Das Badezimmer bzw. ein kleiner Raum darunter wäre Dein neues Zuhause. Extra für Dich würden wir eine bauliche Maßnahme vornehmen lassen. Du würdest von nun an liegend bzw. haltungsbedingt halb-liegend halb-sitzend Deine Arbeit verrichten können. Über Deine Badekappe und Deine Gummimaske bekämest Du eine weitere neue 2 mm dicke Gummimaske. Der Knebel würde entfernt. Dafür wäre Dein Mund aber über einen an der Maske angearbeiteten Anschluss fest mit einem großen Gummischlauch verbunden. Dieser Schlauch führt dann von Deinem Mund direkt zu einem Trichter, der über Dir befestigt ist. Der Trichter wird entsprechend an eine über Deinem Kopf befindliche Kloschüssel angebracht. Deine einzige Aufgabe würde also zukünftig darin bestehen, gemütlich dort zu liegen und den Urin und den Kot von Herbert, mir, Max und natürlich von unseren Gästen aufzunehmen. Deinen Brei bekämest Du dann ebenfalls über die Kloschüssel, Deinen dann einzigen Kontakt zur Außenwelt, zugeführt.

Möglichkeit 2 beschränkt Dein zukünftiges Leben nicht ausschließlich auf das Toilettendasein. Du hättest wie auch bisher Deine Pflichten. Den in Möglichkeit 1 beschriebenen Toilettendienst würdest Du dann nur auf Feiern oder zu bestimmten Anlässen leisten oder eben wenn uns danach sein sollte. Zusätzlich zu dieser Aufgabe würdest Du aber unseren Urin aufnehmen müssen. Hierzu würden wir ein spezielles Pissoir einbauen lassen, welches auch ich als Frau benutzen kann. Dieses Pissoir fängt den Urin in einem Speicher im Keller auf. An diesem Speicher bringen wir einen Gummischlauch an. Diesen Schlauch wirst Du dann mit Deinem neuen festen Knebel verbinden können. Sobald Gummischlauch und Knebel verbunden sind, läuft die Pisse automatisch in Deinen Mund. Deine Aufgabe würde dann also auch darin bestehen, ca. vier- bis fünfmal am Tag den Urin-Speicher zu leeren.

Wir können uns leider nicht entscheiden. Die erste Variante hat sicher etwas für sich. Dich von nun an nur noch als Toilettensklaven zu verwenden. Gleichzeitig würdest Du uns aber als Haushaltshilfe fehlen.

Kapitel 23 – Rückblick und Max

Seit meiner Kastration waren 5 Jahre vergangen. In diesen 5 Jahren hat sich an meiner Stellung nicht viel geändert, ich war nach wie vor der Gummisklave von Denise und später dann ja auch Herbert, wohl aber an den äußeren Gegebenheiten. Eine besondere Zeit war allerdings die Schwangerschaft von Denise. Diese Zeit war die bis dahin wohl schlimmste für mich. Mir scheint es als hätte Denise sämtliche Stimmungsschwankungen an mir ausgelassen. Was Demütigungen anging, hat sie sich immer wieder selbst übertroffen. Nach der Hochzeitsreise wurde ich mit einer viel benutzten Gummipuppe verheiratet. Kurz darauf bekam ich ein Gummigeschirr zur Haltungskorrektur verpasst, dass ich übrigens entgegen der Aussage von maximal 2 Jahren noch immer trage und wohl auch weiterhin tragen muss. Allerdings wäre das wohl gar nicht nötig, da sich meine Haltung auch ohne das Geschirr nicht mehr zurückbilden würde. Ich werde wohl damit leben müssen, einen stark gekrümmtem gebückten Rücken zu haben und dazu einen in den Nacken gedrückten unbeweglichen Kopf, nur noch auf der Seite schlafen zu können und mich kaum noch alleine hinsetzen zu können. Mal abgesehen davon, dass ich sitzender Position aufgrund meines unbeweglichen Kopfes zur Decke starre.

Damit nicht genug. So diente ich ihr in den fast 8 von 9 Schwangerschaftsmonaten auch immer wieder als Gummitoilette. Für sie war es völlig klar, dass sie sich wegen ihrer Schwangerschaft schonen müsste. Das ständige Aufstehen, um zur Toilette zu gelangen, wäre in ihrem Zustand nicht möglich. Es würde dem Kind schaden. Außerdem fing sie in ihrer Schwangerschaft auch an, mich teilweise zu schlagen. Besonders während ihrer schwangerschaftsbedingten Tiefpunkte holte sie schon gerne mal aus. Sie musste sich eben abreagieren.

Nun aber war Max ja nun längst da und meine Aufgabe bestand darin, all das zu tun, was bei Kleinkindern weniger schön ist. Das heißt, ich musste die Windeln wechseln, jeglichen Dreck, den der Kleine hinterließ, wegmachen und als Spielzeug dienen. Ja, letzteres ist wirklich so gemeint wie ich es schrieb. Ich spielte im Grunde nicht mit Max, sondern er mit mir. Ich war das Spielzeug von Max. Über meinen permanenten Anzug bekam ich von Denise je nach Vorliebe von Max verschiedene andere Kostüme aus Gummi (etwas anderes durfte ich ja nicht mehr tragen) übergezogen. Zu Beginn war es meistens ein Gummihundeanzug. Da ich auf allen vieren lief, war die gebückte Haltung hier ausnahmsweise mal nicht hinderlich. Als Hund spielte ich das Haustier von Max. Schon früh wurde Max gezeigt, dass er alles mit mir machen konnte. Die Rangordnung war ganz klar. Weit weit oben standen Denise und Herbert mit Max und ich befand mich ganz unten. Er merkte schnell, dass ich alles tat, was er mir sagte, ja das ich alles tun musste. Da ich ja meistens seinen Hund spielte, passte es ganz gut, dass ich aus meinem Töpfchen, in diesem Fall eben Fressnapf fressen musste. Blöd war nur, dass Denise, da sie Max kein neues Töpfchen kaufen wollte, meines zur Benutzung aufgab. Natürlich war ich auch dafür zuständig seine Ausscheidungen zu beseitigen. Besonders lustig fand er es dann aber, mein Essen in den Müll zu schmeißen und sein Geschäft in sein Töpfchen/ meinen Napf zu verrichten. Ich musste dann seine Exkremente essen und seinen Urin trinken. Denise sah dies mit wohltuender Belustigung und unternahm nichts dagegen. Nein, sie förderte es sogar noch. Teilweise wartete sie nachdem Max sein Geschäft verrichtet hatte nicht darauf, dass ich es sauber gemacht hatte, sondern gab meinen Brei direkt über seine Ausscheidungen. Der Brei an sich schmeckte ja schon nicht besonders. Mit Max’ Exkrementen wurde es dann noch schlimmer.

Wenn die Freunde von Max da waren, wurde ich zumeist in einen aufblasbaren Anzug gesteckt und auf das Höchstmaß aufgeblasen. Dann konnten Max und seine Freunde im Garten mit mir spielen.

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