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Mein Sexleben gestern bis heute

Von: Claudia Kle..

Mein Sexleben gestern bis heute

Zuerst muss ich gestehen, das der Inhalt von mir, die Rechtschreibung, Grammatik von meiner Tochter und meinem Mann korrigiert wurden. Mir wurde geraten, den Text nicht so drastisch zu schreiben, wie es in Wahrheit war.
Genug dem Drumherum. Ich, das ist Claudia, 46 Jahre, 2 Töchter, devot im klassischem Sinne, zeigefreudig, bi, mag im Sex die Extreme, seit 18 Jahren mit Eddy liiert, ihm im gewissen (meinem) Sinne auch treu bin.
In der Familie sagen alle, das ich mein Leben mal aufschreiben soll, wäre eine Geschichte wert.
Genug über wer, warum und wieso, fange einfach mal an:
Geboren wurde ich in einem kleinen Ort bei Stettin, aber als ich 2 Jahre alt war, zogen wir nach xxxxxx, in der Nähe von Köln.
Meine Eltern, trotz allem was sie mir angetan haben, hab ich sie lieb, waren zu der Zeit ehrbare Arbeiter. Meine Mutter Krankenschwester, mein Vater Polier auf Baustellen.
Begonnen hatte alles, als ich 12 Jahre alt war und mitbekam, wie mein Vater und Onkel Franz, mit meiner Mutter im Wohnzimmer komische Sachen machten, die ich nicht verstand.
Ich war frühreif, bekam da schon kleine Hügel und Haare, wo ich sie nicht erwartet hätte, als ich sehe, wie meine Mutter von dem beiden auf den Tisch gelegt wird und sie anfingen sie auszuziehen. Beobachten konnte ich das gut vom Flur, wenn die Küchentüre auf war, durch die Durchreiche ins Wohnzimmer.
Natürlich hatte ich da schon gewusst, was Männer so da zwischen ihren Beinen hatte und wofür es gut war, denn in der Schule gingen so manche Heftchen von einer in die andere Hand. Deswegen immer lustig, wenn wir hier Geschichten lesen, wo manche 20-jährige erwähnt wird, die darüber ganz erstaunt tut. Entweder war sie vorher blind oder dumm.
Aber was die drei da machten war mir neu. Klar wusste ich, was Mam und Dad nachts so anstellten, oft genug mitbekommen, da sie nicht gerade leise waren, aber mit Onkel Franz?
Schon mit jungen Jahren trug ich Röcke, sie waren praktisch und ich hatte bemerkt, das es den älteren Jungen gefiel.
Sie zogen meine Mutter aus und ich hörte dabei Wörter, die in den mit bekannten Heften nicht vorkamen, wie Votze, doppelt besteigen, aussaugen, Schleim schlucken. Klar die wollten mit ihr Sex, aber wie?
Als meine Mutter ausgezogen da lag, nahm mein Vater sein Glied und schob es meiner Mutter in den Mund, während Onkel Franz zwischen den Beinen meiner Mutter kniete.
Obwohl ich nicht wusste, was die da machten, zog es mich in den Brüsten und dies war neu für mich.
Weiter wollte ich nicht sehen, aus Angst erwischt zu werden.
In den kommenden Jahren merkte ich immer mehr, wie mich die Art erregt hatte, wie wehrlos meine Mutter war, ihr aber anscheinend gefiel.
Die kommenden Jahre, beschreib ich nur kurz. Mit 14 Jahren haben mich mein Vater und mein Onkel Franz vergewaltigt, meinten Sie, in Wirklichkeit hatte ich es darauf angelegt.
Genau wie die Strafen, die ich immer bekam wenn ich was angestellt hatte. Mein Vater übernahm die Bestrafung selber vor, indem er mich über sein Knie legte und ich unterschiedlich viele Schläge auf meinen Hintern bekam.
Das wurde so extrem, das ich sogar Sachen erfand, nur um den Hintern versohlt zu bekommen und mich danach in meinem Zimmer zu befriedigen.
Die Jungs in meinem Alter waren für mich zu jung, unreif und dumm, wussten nichts mit mir anzufangen.
Dann kamen die Jahre wo ich mit Jungs was anfing. Ich wusste, wie ich sie behandeln musste, damit ich interessant für sie war.
Die üblichen Neckigkeiten begann ich mit meiner Clique, die wahrscheinlich jeder auch gespielt hatte:
Versuchen mit einer Hand von unten soweit es ging, im Hosenbein eines Jungen mach oben zu gelangen, war noch das harmloseste. Dann begannen die Fummelspiele, die mir am meisten Spaß machten, wenn man sich gegenseitig auszog und wurde, dann den Körper des Anderen ‚untersuchen‘ durfte.
Mit der Volljährigkeit gaben sich die Jungs damit nicht mehr zufrieden und auch wir Mädchen wollten mehr sehen. Nun begannen die schärferen Spiele, wie weit denn ein Junge spritzen konnte, wenn er von einer von uns gewichst wurde, oder wie lange er braucht.
Bei den Spielen, die wir in einem umgebauten Keller eines der Jungen machten, merkte ich immer mehr, wie gerne ich mich ihnen nackt zeigte.
Natürlich hatte ich auch schon mit einigen gefickt, gebracht hatte es mir nicht viel und die Orgasmen konnte ich an einer Hand abzählen.
Dann kam der Tag, der mein Leben veränderte.
Wieder waren wir in dem Keller, 6 Jungen und wir 3 Mädel, als einer ein Pornoheft mitbrachte, wo mehrere Männer sich eine Frau vornahmen und die Bilder mich total antörnten, als die Männer sie abwechselnd fickten und dann ihr Sperma auf ihren Körper wichste.
Geil, würde ich auch mal machen.
Marion meinte ist doch nicht Dein Ernst und ich meinte Warum nicht. So viele Schwänze ist doch geil und sich nicht wehren können. Damit meinte ich das Heft, wo die Frau festgehalten wurde.
Bewegung machte sich breit und Hektik, nachdem die Jungs sich was zugeflüstert hatten und standen plötzlich auf und vor mir. Den Wunsch erfüllen wir Dir gerne. Schon fingen sie an ihre Hosen auszuziehen und wir Mädels schauten ihnen interessiert zu, vor allem als die weißen Unterhosen fielen und die teils hängenden, teils halb stehenden Glieder zu sehen waren.
Schon knieten sie um mich herum, zogen mir mein Shirt über den Kopf und Hände griffen mir unter den Rock.
Mir wurde abwechselnd kalt und heiß, als sich meine Freundinnen auch daran beteiligten und auch ihre Hände über alle Stellen meines Körpers glitten und meinen BH öffneten und herunter zogen, während einer meine Hände über dem Kopf hielten.
Mein Rock wurde herunter gezogen und das Höschen ging den gleichen Weg, nachdem ich unbewusst, war dem so(?), den Po anhob.
Meine Beine wurden geöffnet und Hände glitten über meine Beine, meine Füße und über meine Scham, die damals noch nicht rasiert war.
Ausgerechnet Marion, meine beste Freundin, war es die meine Beine hoch stellte und auseinander zog und ihren Kopf auf meine Ritze legte und anfing mich zu lecken.
Michael, der Älteste der Jungen sagte zu mir Mal sehen, wer besser bläst, die im Pornoheft oder Du?, kniete sich hin und schob mir seinen Lümmel in den Mund.
Es war erst das 3. oder 4. Mal, das ich so ein Ding im Mund hatte, aber wusste, das man es blasen und saugen musste.
Ein weiterer Junge stieß Marion einfach zur Seite und versuchte mit viel Unwissenheit mich zu ficken, was ihm nach einigen Anläufen gelang und in mich eindrang.
Jeder der Jungs bediente sich danach entweder meines Bundes oder meiner Muschi, bis alle durch waren und zum Schluss ihre Sahne auf meinen Körper wichste, bis ich total verdaut war und meine anderen Freundinnen sich dabei gegenseitig streichelten.
Es war mein geilstes Abenteuer bis dahin und ich hatte Blut geleckt.
Die nächsten 7 Jahre wurde ich immer extremer und wenn ihr davon lesen wollte, schreibt mir bitte. Dies ist meine erste selbst geschriebene Geschichte. Claudi

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    • Bitte noch mehr Geschichten. So etwas ähnliches habe ich mit 13 Jahren auch erlebt. 2 Frauen an einem Tag. Da kommen durch deine Geschichte alte Erinnerungen hoch. Ich versuche auch zu schreiben, habe 2 erlebte und 2 Geschichten die ich gerne erleben möchte geschrieben. Danke für die Mühe. Geile Grüße. DIRK

      • Hi Claudia wow was für eine wunderschöne geile Geschichte.Ich möchte gern mehr lesen ls.
        Lg Ulf
        Du hast geschrieben dein Mann und deine Tochter haben deine Geschichte überarbeitet und gekürzt..
        Wie haben beide reagiert als Du ihnen deine Geschichte erzählt hast,die Du hier schreibst glf.würde mich ehrlich interessieren…. LG Ulf

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