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Mein Mann und der andere (Der erste Dreier)

(Jetzt hier die gewünschte Fortsetzung und dem Anfang nochmals).

Beim Fernsehen saßen mein Mann Emil und ich manchmal auf der Couch. Emil zog seine Hose aus, legte seine Beine unter eine Decke über meine Oberschenkel, ich tat es gerne, mit meine Hand über seine Unterhose zu fahren, seinen Schwanz durch den Stoff mit den Fingernägeln zu kraulen, sein Glied erigierte, ich holte seinen Schwanz raus, drehte seine Eichel zwischen meinem Zeigefinger und Daumen, mir gefiel, seinen Schwanz zu dominieren: eine warme, geschmeidige, feste Karotte.
Aus seiner Eichel floss der Vorsaft, ich sorgte für Feuchtigkeitsnachschub: mit dem Daumen über seine Eichelspitze, Nässe aufnehmend, aufs Frenulum schmieren, kleinflächig massieren, mit dem Daumen auf der Eichelspitze über den Harnröhrenaustritt langsam hin und her fahren, seine Nille bis zum Schmerz zu reizen, ihm eine Verschnaufzeit zu gönnen, ihn erneut zu reizen.
Ich wollte seinen Schanz sehen, tat die Decke zu Seite, sah seine Rohr, wixte. Emil sah meine Ekstase. „Wenn du jetzt zwei Schwänze hättest, würdest du’s mit beiden treiben. […] Du hast Schwänze gern. Wenn du den Schwanz des anderen wixt, setz ich mich hinter dich, zieh dir die Hose aus, führ meinen Finger in dich.“ Ich wixte wie wild. Emil erzählte weiter. „Lutsch den Schwanz des anderen, ich fick dich von hinten. […] Und wenn er gespritzt hat, lutschst du mich und lässt ihn mit deiner Fotze spielen. Dann fickt er dich. Ich will sehen, wie er dich von hinten fickt.“ In dieser Situation konnte ich mir einen Dreier vorstellen. Mit Spucke machte ich meine Hand zur SaftFotze, wixte heftig sein Roh. „Komm, gib mir deinen Saft. Spritz ihn mir raus.“ Das löste dann seinen Saftschwall aus.
Mit dem Dreier waren das nur Phantasien. Bis wir einmal mit einem anderen zusammensaßen. Emil legte seine Hand auf meine die Hose, an meinen Oberschenkel. Fuhr mir in den Schritt. Auch der andere legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. „Lass es zu“, sagte Emil. Der andere fuhr mit seinem kleinen Finger an meinem Schritt entlang. Ich öffnete meinen Schritt. Diese Schweine spielten an meiner Fotze herum. Niemand konnte es sehen. Wir saßen hinter einer Bar. Sie streichelten mich heiß. Ich willigte ein, den anderen nach Hause mitzunehmen.
Wie sollte das weitergehen? Wir setzten uns auf die Couch. Sie setzten sich neben mich. Sie hatten mich in die Mitte genommen, fassten an meine Knie, bogen meine Beine auseinander, jeder legte ein Bein auf ihre Oberschenkel. Legten meine Arme hinter ihre Schultern. Ich war in ihren Fängen. Einer strich über meine Brüste. Der andere spielte zwischen meinem Schritt. Der eine presste seine Hand auf meinen bärigen Fotzenhügel unter meiner Hose. Der andere kreiste mit seinem Zeigeringer auf den Schamlippen, die sie auf meiner Hose abzeichneten. „Lass dich geil machen.“ Sie griffen mich beide ab. Ich wünschte mir, meine Hose wäre vor meiner Muschi großzügig ausgeschnitten. Sie könnten sich an ihr sattsehen, sie lecken, sie abgreifen und abfingern. Sie könnten ihre Finger in mein Loch stecken.
„Lass dich jetzt ausziehn. Stell dich.“ Emil griff mir von hinten an die Titten. Der andere ergriff meinen Arsch, zog mein Becken an seinen Bauch. Ich spürte einen großen Schwanz. Er rieb sein Gerät an mir. Emil entblößte meine Titten. Er legte meine Strahler für den anderen frei. Der andere ergriff sie sich. Öffnete meine Hose. Sie zogen sie mir über den Arsch. „Steig aus der Hose aus.“ Ich stand splitternackt zwischen den beiden. Sie fingerten mich ab.: von hinten an die Titten, streichelten meinen Arsch, griffen in meinen Schamhaarhügel, strichen mit Spucke über meinen Kitzler und führten ihre Fingerkuppen an meinen Locheingang. „Jetzt wirst du gefickt.“
Der andere zog sich aus. Ich fiel in Ohnmacht. Ich war geplättet. So ein Dickding hatte ich noch nicht gesehen. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Emil stellte sich nackt hinter mich, der andere nackt vor mich. Von hinten steckte Emil seinen Schwanz durch meine Beine. Ich spürte ihn längs meiner Schlitze. Der andere legte sein Riesenrohr in meine Hand. Weich, dick, warm, riesengroß. „Setz dich vor uns. Sieh dir die Fick-Dinger an.“ Sie reckten ihre Schwänze zu mir. Sie waren beide steif. Sie pumpten Blut in ihre Schwänze. Sie wippen auf und ab. Diese Drecksäue.
„Ich öl dir deinen Arsch ein.“ Emil holte Öl. Der andere setzte sich neben mich. Pflanzte seine die Latte neben mir auf. „Knie dich, lutsch ihn und streck mir deinen Arsch hin.“ Ich kniete mich auf die Couch. Emil ölte mir Arsch und Fotze ein, fuhr mit seiner Hand um meine Fotze, mit zwei Fingern dann durch meine Schlitze, packte meinen Arsch, massierte ihn kräftig, während ich das Riesending des anderen im Mund hatte. Ich lutschte einen Riesenschanz und von hinten wurde ich massiert und befingern. „Komm, geile Sau, zeig dein Fötzchen.“ Emil biss sanft in meinen Arsch. Zum anderen sagte er: „Knie dich, spiel mit deinem Schwanz an ihrer Fotze.“ Zu mir sagte er, ich soll meine Beine vor seinem Schwanz breit machen. Der andere kniete sich vor mich, nahm seinen dicken Schwanz und fuhr mir die Spalte entlang: vom Kitzler bis runter vors Loch, setzte seine feuchte Eichelspitze vor meinen Fotzeneingang. “Dring nicht ein,“ sagte ich. „Steck ihn nicht rein.“ Er war zu groß. Ich sah auf meine Fotze, wie sie eingepinselt wurde. Zwischen meiner Fotze und seinem Schwanz hing ein Saftfaden. Emil wixte sich leicht. „Du Sau, lässt dich von einem anderen bedienen.“
Der andere steckte seine Eichelspitze bei jedem Abwärtsgang leicht in meine Öffnung. Immer ein Stück mehr steckte er sie hinein. Seine Eichel war im Loch. Ich protestierte nicht. „Fick sie jetzt.“ Der andere rammte seinen Hammer in meine Fott. Ich ließ mich im Sitzen rammeln. Emil wixte sich heftig.
„Machs uns jetzt beiden gleichzeitig.“ Ich sollte mich vor die Couch knien. Beinbreit setzte sich Emil auf die Couch. „Lutsch meinen Schwanz.“ Der andere stand hinter mir. „Steig von hinten auf sie drauf.“ Sein Schwanz war so riesenlang, dass er sich wie ein Reiter auf meinen Arsch setzte und mit seinem Schwanz langsam zu ficken anfing. Ich lutsche Emils Schwanz. Und gleichzeitig fuhr der Dickschwanz wie ein Knetarm ein. Vorne nahm ich einen Schwanz in den Mund und hinten nahm ich einen Schwanz in meine Fotze auf.
Plötzlich hagelte es Fickschläge. Er wollte spritzen. Er ergoss sich in mir.
Ich legte mich auf den Teppich, Beine angewinkelt. Der andere setzte sich neben mich. Ich sah seine schlaffe Python neben mir. Mit Zucken drückte er Blut in seinen Schwanz. Das Ding bewegte sich bei jedem Pumpen hin und her.
Emil sah, wie ich die zuckende Anakonda anschaute. Er kniete sich, legte meinen Kopf auf den Oberschenke vor den dicken Rüssel des anderen. Ich nahm das rollende Gerät in den Mund. „Fick sie nochmals“, sagte Emil, „ich halt sie dir fest.“ Der andere legte sich hinter mich, presste seinen Schwanz von hinten in mich. Emil kniete sich vor mein Gesicht und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Der andere fickte sanft. Ich bediente sie jetzt beide, einen mit meinem Mund, den anderen mit meinem Saftloch. „Lass dich jetzt von mir ficken.“
Emil legte sich auf mich und trieb sein Rohrstück in mich. Er ergoss sich schnell.
Sie wollten noch nicht von mir ablassen. Der andere leckte meine Schlitt und leckte sie wieder zur Lochfotze. Er fingerte mein Loch.
„Du wirst jetzt durchgefickt.“ Sie wechselten ihre Positionen. Einer fickte mich, der andere hielt mich an den Armen fest. Einer fickte, der andere sah zu, wie ich gefickt wurde. „Ich will sehen, wie der andere dich durchfickt.“ […] Mach das Spiel mit. Stäub dich.“ Diese Saukerle. Sie bestiegen mich gegenseitig.
Der andere fickte mich einfach weiter. Emil hielt mich fest, sah zu. Diese Drecksäue. „Wehr dich.“ In mir zog ein Orgasmus auf. Ich zitterte. Emil wixte sich heftig, als er den anderen in mir kommen sah. Es machte ihn geil zu sehen, wie ich von einem anderen gefickt wurde. Der andere kam. Er zuckte in mir aus.
Meinem Mann biss ich in die Eichel. Erst sanft. Dann feste. Er zog ihn zurück. Zögerlich streckte er ihn wieder. Ich biss sanft. Dann feste. Er zitterte.
Der andere setzte sich. Ich setzte mich auf ihn drauf, nahm seinen schlaffen Lümmel in die Hand und führte ihn in mein Loch ein. Er sagte etwas von „du Sau“, von „Fickmaus“ und von „Hure“, packte mich am Arsch und zog mich über seinen Riemen. Ich rieb meinen Kitzler auf seinem Schamhügel. Meine Fotze war triefend nass, bewegte sich wie ein Kolbengehäuse auf seinem Kolben rauf und runter. Emil stand daneben. Vorsaft drang aus seiner Eichel. Es kroch langsam in mir auf. Ich sah die nasse Eichel meines Mannes. Sein Vorsaft tröpfelte die Eichel hinunter. „Komm, wix dich. Ich will dich spritzen sehen.“ Ich rammelte auf einem Schwanz. Sah einen anderen sich wixen. Ich schoss mich ab. Ich stieg vom anderen. „Leg dich vor meine Fotze und wix drüber.“ Heftig und schnell glitt seine Hand auf seiner Eichel hin und her. Ich sehe das gerne, wenn mein Mann sich wixte. Er kam. „Spritz auf meine Fotze.“ Sein Saft hing auf meinen Schamhaaren.
„Wollen wir zum Schluss noch etwas trinken?“ Emil holte eine Flasche Sekt. Wir setzten uns. Dar andere sich uns gegenüber. Ich überkreuzte meine Beine. Ich musste auf den Schwanz des anderen sehen. Die Sau spreizte ihre Beine.
Sein Gehänge dickte. Er stieß ein wenig sein Becken nach vorne, wie beim Ficken. Sein Schwanz wippte in meine Richtung. „Setzt dich nochmal drauf. Streichel wenigstens meinen Riemen.“ Ich nahm ihn in den Mund. „Fick mich nochmal. Ich will nochmal deine Titten wippen sehen.“ Matt stieg ich auf die Couch. Sollte er mich doch bocken und bewegen. Ich holte mir seinen Schwanz und stopfte das Ungetüm zwischen meine Spalte. Sie war eingesaftet. Sein Schwanz öffnete meine Fotze wie ein Keil ein Holz spaltet. Und er entschwand in mein Fotzenloch. Er bockte mich. Meine wippenden Titten sprangen vor ihm. Mein Becken wurde gefickt. Er riss mir die Fotze auf. „Komm du Sau. Zeigs mir. Du Fickstute. […] Du nimmst es auch mit drei Schwänzen auf. Du elende Fotze.“ Mich machten seine Wortekstasen orgasmisch. Drei Schwänze. Wie sollte das denn gehen? Ich kam. Emil hatte sich hinter mich gestellt. Ich hatte Angst vor einem Analfick. „Ich steck ihn dir rein.“ Er hatte mir schon einmal in den Arsch gefickt. Er strich meine Rosette mit Öl ein, drückte seine Eichel an meinen Eingang. Seine Eichel öffnete meinen Eingang. Er drückte sie hinein. Es schmerzte. Der andere hielt ganz still. Emil bewegte sich kaum. Ich bewegte mich leicht. Gewöhnte mich an die Dehnung. Mit jeder Beckenbewegung bediente ich jetzt zwei Schwänze. Der andere sagte: „Jetzt noch einen Schwanz im Mund. Dann hast du drei Schwänze. Dann können dich drei ficken. […] Deine Fotze kann auch drei befriedigen.“ Der andere packte mich fester. Emil stieg aus. Der andere ließ mich wild auf seinem Schwanz hüpfen, er fickte mich dumm und dusslig. Ich atmete dagegen an. Er hörte nicht auf zu hämmern. Er hörte nach einer Weile auf. Ende. Einen Dreier würde es nie geben. Nur in der Phantasie. Bis wir einmal… Aber das ist eine andere Geschichte.

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