Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen
366 Lesen
Marion zum Sex Erpresst
Hochschulmädchen möchten Sex haben Click-to-Call

Von: Bad8
Betreff: Marion zum Sex Erpresst

Nachrichtentext:
Freitag Abend, ich und Marion machten noch Überstunden im Büro und ausser uns beiden war niemand mehr da. Marion war bei allen sehr beliebt und sie ist eine sehr attraktive , hinreißende Frau mit einer Fabelhaften Figur und Aussehen. Bei uns Männer war sie natürlich sehr beliebt sie war auch Flirts nicht abgeneigt und der ein oder andere Männliche Kollege hätte gern was mit ihr angefangen mal so einen kleinen heißen Büroquicki.
Sie trug eine rote engsitzende Bluse, einen engen schwarzen Minirock, einen schwarzen String und BH, schwarze halterlose Nylons und schwarze High-Heels. Ich trat hinter sie und legte meine Hände auf ihre Schultern und ließ sie in die Bluse und BH gleiten. Das schien ihr überhaut nich zu gefallen! „He, was soll das denn? „Lass das sein!“ Ich will das nicht!“ Fauchte sie mich wütend an. „Oh Madame will das nicht!“ „Nun ja, vielleicht sollte ich mich dann mal mit dem Chef über dich Unterhalten.“ Sie sah mich verwundert mit großen Augen an. „Was meinst du damit, warum willst du dich mit dem Chef über mich Unterhalten?“ Ich grinste sie frech an. „Ich könnte ja dem Chef einen Stick geben auf dem so einige kleine Videos von dir sind auf denen zu sehen ist wie du sensible Daten Stiehlst und sie an die Konkurenz verkaufst!“
Ihr Blick wurde auf einmal starr und wut kam in ihr auf als sie begriff das ich sie völlig in der Hand hatte, und sie wußte genau was alles passieren würde wenn der Chef davon erfahren würde.
„Oh, so ist das also!“ „Du erpresst mich?“ „Kluges Kind.“ sagte ich. „Du begreifst ja immer schnell.“
Ich zog ihr die Bluse aus dem Rock und öffnete die restlichen Knöpfe und streifte ihr die Bluse ab und griff mit meinen Händen wieder nach ihren Titten. Ich holte ihre Möpse aus den Körbchens raus und mit Daumen und Zeigefingen nahm ich ihre geilen Nippel zwischen sie und zwirbelte sie. Sie ließ es wiederstrebend geschehen und rühte sich nicht. Ich öffnte jetzt den BH und streifte ihn ihr auch ab und warf ihn auf ihren Schreibtisch. Ich begann jetzt ihre vollen Titten zu kneten, beugte mich von hinten über sie und leckte mit der Zunge an ihre jetzt hartstehenden Knospen und saugte an ihnen.
Ich drehte sie mit ihrem Stuhl herum und und stand dann vor ihr und mit einem breiten Grinsen öffnete ich meine Hose und holten meinen halbtsteifen Schwanz heraus und hielt ihn ihr hin. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Bolzen und sie nahm in in die Hand und begann ihn zu wichsen. Schnell wurde mein Schwanz groß und hart und aus meiner Eichel kam schon etwas Vorsaft so geil war ich. Sie sah meinen Schwanz und die Eichel mit dem Vorsaft an und wußte was ich jetzt von ihr wollte. Sie schüttelte verneinend den Kopf, aber es nutzte ihr nicht nichts, sie streckte ihre Zunge heraus und leckte über die Eicheln und den Vorsaft ab. Sie begann dann mit der Zunge am ganzen Schwanz rauf und runter zu lecken und ich öffnete meine Hose ganz und ließ bis zu den Knöcheln rutschen und nun nahm sie mit einer Hand meine prallgefüllten Eier und massierte sie.
„Oh, jaaa..“ Stöhnte ich. „Braves Mädchen!“ Sie schob dann ihre Lippen über meinen Bolzen und ihn direkt in ihren Mund hinein und ließ ihn dann langsam ein und aus gleiten.
Ich sah nach unten und wie sie an meinem Prachtstück begann zu saugen. „Uhhh!“ Seufzte ich. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Händer und schob ihn näher an meinen Unterleib ran so das mein Schwanz tief in ihre Kehle glitt und sie kaum Luft bekam und etwas würgen musste. Sie atmete dann durch die Nase weiter während ich sie tief in ihre Maulfotze fickte. Sie versuchte sich trotzdem etwas zu wehren aber es hatte ja eh keinen Sinn. Ich hörte auf ihr einen Kehlenfick zu verpassen, nahm sie drehte sie um und sie mußte sich Bäuchlings auf den Schreibtisch legen. Ich drückte mein eines Knie zwischen ihre sexy heißen Beine und sie stellte sich dann mit etwas gespreitzten Beinen hin während ich ihr den Rock hochschob und den String herunter streifte bis zu ihren Knöcheln, sie stieg dann aus dem String raus. Ich sah nun ihren geilen festen Kackarsch und rieb erstmal mit den Händen über ihn und begann ihn fest zu kneten. Spreitze die Arschbacken etwas und fuhr mit meiner Hand durch ihre Arschfotzenritze, und die begann zu seuftzen. Ich kniete mich hin und hatte ihre geilen Möse jetzt dicht vor mir und sie glänzte schon etwas feucht weil sie durch das ganz auch sehr geil wurde, was dazu führte das auch ein wenig Vorsaft aus ihre Pussy ran. Ich fuhr zuerst mit einem Finger über ihren Schlitz und fühlte die Feuchtigkeit in ihr. Ich nahm die andere Hand zur hilfen und öffnete ihre Fotze so das ich schön reinsehen konnte und das rosafarbene zarte Fleich sehen konnte. Ich streckte meine Zunge heraus und ließ sie etwas in ihre Grotte eindringen und leckte ihre Klit. Ich leckte sie immer gieriger und nahm dann drei Finger dazu die ich tief in ihre immer feuchter werdende Möse reinschob und sie damit zu ficken begann.
„Hhmmm..jaa..“ seufzte sie und reckte mir ihren geilen Arsch mehr entgegen. Ich stand auf, setzte meine Eichel an ihre geile feuchte Fotze und rieb erst mit ihre an ihrem geilen Loch. Sie begann sich unruhig zu bewegen und streckte ihre Arme raus und hielt sich am anderen ende des Schreibtisches fest. Ich schob meinen Schwanz immer ein Stück in ihre Pussy rein und dann wieder zog ich ihn raus. Ich machte sie dadurch ganz verrückt weil sie jetzt auch entlich gefickt werden wollte. Ich tat das noch eine Weile und eher sie es richtig mitbekam, schob ich meinen Bolzen bis zum Anschlag in ihre heiße Fotze und begann sie langsam zu ficken.
„Uhhhahhh…“ Stönte sie laut bei jedem Stoß den ich machte. Ich schlug ihr auf den süßen knackarsch bis er rötlich wurde und dann fickte ich sie mit langen harten Stößen und meine Eier klatschten gegen ihre Muschi. Ich griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf nach hinten. Ich fickte sie immer schneller und noch härter sie musste sich richtig festhalten sonst hätte ich sie mit der Wucht der Stöße auf und über den Schreibtisch befördert.
Ich fickte sie so richtig schön lange, inzwischen begann sich mein Saft richtig zu stauen und ich hielt ihn so lange zurück bis ich nicht mehr konnte und dann begann sich mein Samen einen Weg durch die Röhre zu bahnen und ich begann stark zu zucken und schoß meinen Samen in mehreren vollen Schüben direkt tief in ihre nasse Fotze. Sie begann am ganzen Körper heftig zu Zittern und es überrollte sie ein Megaorgasmus der sich zeitgleich mit meinem Saft vermischte. Ich spürte wie mein Schwanz von ihrer Sahne überschwemmt wurde. wir beide schrieen nur laut. „OHHHAAAHHH..UHHH..!“
Ich blieb noch so lange in ihrer Klitschnassen Fotze bis mein Schwanz erschlaffte und von allein aus ihre Grotte erraus glitt. Von diesem Tage an war sie mir immer im Büro zu Diensten wenn ich sie ficken wollte.

Autor:
  • Deutsche Geschichten Dortmund Sex Geschichten Echt Sex Geschichten Erotische Geschichten Fick Geschichten Porno Geschichten

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X