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Konvertierung des pfarrers

Nach mehrmaligen erscheinen des Teufels, erschien er mir erneut. Diesmal in meiner wohnung. Er sagte es ist an der zeit in seinen Dienst zu treten und ich solle ihm einen Beweis meiner Loyalität erbringen. Er zeigte noch auf meinen Kleider Schrank und verschwand so schnell er erschienen war. Neugierig schaute ich nach. Ich bin ohnehin recht schlank gebaut und hatte bisher immer hohes interesse an weiblichkeit und damenkleidung. Daher befindet sich in meinem Schrank auch das ein oder andere paar strumpfhosen. Zusätzlich fand ich zu meinem erstaunen noch weitere Kleidung wie Röcke, high heels etc… wohl ein Geschenk meines gebieters…ich probierte gleich eine menge der sachen an wobei mir die Idee für einen Beweis meiner Loyalität kam. Ich entfernte meine überflüssige Körperbehaarung schlüpfte in die neuen sachen und beschloss den einen Pfarrer der stadt zu kontaktieren. Mein plan war es diesen zu verführen und gegen seine kirchliche Moral zu handeln. Ich machte einen Termin unter dem vorwand mit persönlichen Problemen zu kämpfen und ihn um Rat bitten zu dürfen. Zu meiner Freude bekam ich direkt nachmittags ein Gesprächstermin. Ich kaufte mir noch fix etwas um mich zu schminken, eine Perücke und schwang mich in strumpfhose, hohe schuhe und ein Kleid. Ich versuchte verführerisch zu wirken ohne nuttig zu sein. Mit dem ergebniss war ich mehr als zufrieden. Das einzige was mich haette als man verraten können war meine stimme, aber seltsamerweise schien diese sich meiner neuen Erscheinung anzupassen. Ich stoeckelte also nun zum gemeindehaus, wo der Pfarrer mich bereits erwartete. Ich sagte mein Name sei laura. Ihm fiel nicht auf, dass ich eigentlich ein man bin, allerdings löste sich an diesem tag das Verständnis für mein Geschlecht ohnehin in Luft auf. Wir setzten uns auf zwei gegenüber stehende Stühle in seinem Büro. Ich kreuzte meine Beine, dass er einen guten blick auf meine in strumpfhosen gehuellten beine bekam. Ich erzählte ihm von diversen erfundenen Schicksalsschlägen und versuchte traurig zu wirken. Der Pfarrer, der etwas beleibt wirkte und sicherlich mitte 50 war. Gab sein bestes mich zu trösten und an meinen Glauben zu appelieren. Innerlich lachte ich darüber wie einfältig er eigentlich ist und dass er nicht weiß was ihm gleich passiert. Ich versuchte eine traene während des Gesprächs zu vergiessen. Plötzlich legte er unter dem vorwand mich trösten zu wollen seine Hand auf meinen oberschenkel. Aber ich wusste das es im darum ging meine strumpfhose und mein Fleisch zu spüren. Er hatte angebissen. Ich sagte eine Umarmung wuerde mir helfen, also stand er auf um mich zu umarmen. Ich blieb aber sitzen, so dass ich mein Gesicht zwangsläufig in der nähe seines Schrittes legen konnte. Ich spuerte eine menge waerme was mir verriet, dass der Pfarrer bereits sehr erregt ist. Ich drehte meinen Kopf so dass ich seinen penis durch die Hose mit meinen Lippen berühren konnte und gab ihn einen Kuss. Der Pfarrer ließ von mir ab, so dass ich von meinem Stuhl aus auf die Knie gehen konnte. Ich griff nach seinen Beinen um meinen Kopf wieder auf hoehe seines schosses platzieren zu können und küsste seinen penis weiter durch die Hose. Nun wehrte er sich nicht mehr. Er stammelte nur etwas vor sich hin, doch ich hatte bereits seine hose geöffnet und seinen schwanz im Mund. Aus dem stammeln würde stoehnen. Ich genoss es seinen harten und warmen schwanz im Mund zu haben, sowie er er es genoss, was ich mit ihm anstellte. Als ich merkte, das er kurz vorm kommen war, ließ ich ihm nicht in meinem Mund, sondern über mein Gesicht kommen. Ich sagte danke und ging. Er wollte verhindern, daß man mich mit besamten gesicht sieht, doch ich drückte ihm nur meine Nummer in die hand, sagte dass ich auf seinen anruf warte und verließ das Büro mit rausgestreckter Zunge, die nach seinem sperma in meinem mundbereich tastete

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