Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen


Kleinanzeigen Teil 1a: Der Schuppenfick

Vorwort:
Hallo Hamster, dies ist nicht meine erste Geschichte, aber die erste welche ich veröffentlichen möchte. Ich liebe die Geschichten hier auf der Site und möchte nun mit meinen eigenen Geschichten etwas zurückgeben. Die Nachfolgende Story ist die erste von mehreren „Kleinanzeigen“-Geschichten die alle auf wahren Begebenheiten basieren. Natürlich habe ich die größten Teile u.a. auch die Namen, Haarfarben, Häuserarten und Orte verändert – und das ganze prickelnd abgerundet. Zu dieser Story gibt es einen direkten zweiten Teil, welcher schon fertig geschrieben ist und nur noch einmal final bearbeitet werden muss. Wenn ihr bereichernde Ideen habt oder Euch Dinge nicht gefallen teilt es mir doch mit. Ich freue mich über jede Kritik.

Und dann viel Spaß beim Kopfkino.

+ + +

Kleinanzeigen Teil 1a: Der Schuppenfick

Meine Frau schickte mich heute los etwas über ein bekanntes Kleinanzeigen-Portal zu besorgen. Kurzer Anruf, netten Typen dran gehabt, über den Preis geeinigt und eine Uhrzeit vereinbart. Mein Reiseziel war etwas außerhalb der Stadt, ne ganz andere Richtung als ich wohne aber es lohnte sich. Also fuhr ich mit meinem BMW nach der Arbeit direkt los. Ich wollte um 20 Uhr da sein und war auch sehr pünktlich.

Das Ziel war eine Reihenhaussiedlung, erinnerte mich eher an eine Kaserne vom Aufbau her. Erst konnte ich keinen Parkplatz finden. Ganz furchtbar, also parkte ich wild „irgendwo“ am Rand – ich wollte ja nicht lange bleiben. Das Haus war das letzte in der Reihe, direkt am Waldrand und etwas versetzt zur eigentlichen Häuserreihe.

Während ich klingelte wunderte ich mich „mal wieder“ darüber wie schmal Reihenhäuser doch sind. Küchenfenster, Haustür und Badezimmerfenster breiter war es nicht. Und während ich noch auf meinen Ansprechpartner wartete sah ich eine sexy Frau durch den Flur auf mich zukommen.

Wow! Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, etwas stockend stellte ich mich vor. Ich sagte warum ich da bin und hatte bereits Probleme in Ihre umwerfenden blauen Augen zu schauen! Sie trug sehr kurze schwarze Haare und dazu diese heftigen blauen Augen. Ein wunderschönes Gesicht. Nicht mehr ganz jung, schwer zu schätzen so 35-40 Jahre vielleicht. Hohe Wangenknochen, volle Lippen und eben diese wunderschönen Augen umgeben von kleinen sexy Fältchen. Das alles habe ich in Sekunden wahrgenommen, denn mein Blick hing deutlich tiefer fest. Zwei wunderbar pralle große Brüste schauten aus Ihrem lockeren V-Ausschnitt heraus und drücken nach oben in die Luft. Bestimmt stehen die genauso fest ohne einen BH. Echt sahen die nicht aus. Aber geil!

Sie sah meinen Blick und lächelte mich verschmitzt an.
Ich probierte mit aller Macht sie nicht so anzustarren aber es viel mir schwer, ihr Gesicht fesselte mich genauso wie Ihr Dekolletee!

Sie war heiß, eine echte Sünde! Eigentlich steh ich gar nicht so sehr auf dunkelhaarige Frauen, aber dieser Dame würde ich keinen Wunsch abschlagen können, dass wusste ich sofort! Wo hat meine Frau mich da unbeabsichtigt nur hingeschickt!?

Ich merkte das Sie mich auch musterte, heute trug ich zum weißen Hemd und Jeans eine sportive Lederjacke sowie schwarze Chucks. Ich überragte Sie um gut einen Kopf und bis auf Ihre Wahnsinns Titten wirkte sie sehr klein und schmal im Gegensatz zu meinen recht breiten Schultern.

Ich müsse mit in den Schuppen „kommen“.
Ihr Mann arbeitet „noch länger“ und sie solle mir „alles“ zeigen!
Hörte ich da Signale wo keine waren?
Spielte meine Geilheit mir Streiche?

Während sie an mir vorbeiging und ich auf den prächtigen Arsch in ihrer eigentlich ganz normalen schwarzen Jeans glotzte sagte sie noch, dass sie die Tür nur anlehnt weil Ihre Kinder „schon schlafen“.
Ich hatte einen trockenen Hals.

Die Tür zum Schuppen war nur wenige Schritte entfernt und ich folgte ihr hinein. Während wir uns unterhielten hatte ich wieder nur Augen für Ihre Brüste. Irrte ich mich oder sah ich Ihre Nippel hart unter dem BH und durch den T-Shirt-Stoff drücken? Mein kleiner Freund machte sich auch so seine Gedanken und wollte der Sache auf den Grund gehen. Ganz tief. Immer wieder.

Sie schaute mir ganz tief, fast hypnotisierend in die Augen und erkannte das ich ihr ergeben war. Das ich ihrer erotischen Wirkung verfallen war. Ich mein verdammt sie trug ‘nen lockeres T-Shirt und ne Jeanshose, dazu Hausschuhe und ich hatte einen dermaßen harten Ständer in der Hose! Wenn sie mich nicht erlöst, dann muss ich das im Auto machen!

Während sie mich anschaut leckt ihre Zunge über ihre sexy Lippen, ich mache einen Schritt auf sie zu, packe sie im Nacken, ziehe sie zu mir und gebe ihre einen langen intensiven Zungenkuss. Sie schmeckt gut, anders als meine Frau, begehrenswert und sündig. Sie erwidert meinen Kuss und stöhnt mich an, während meine Hände nach Ihrem Arsch greifen. Sie spürt meinen Schwanz gegen ihren Schoß drücken und reibt ihren Unterleib an meinem.

Ihre Hände fahren an mir herunter. Meine an ihr hoch. Sie greift mir in den Schritt. Stöhnt erfreut, als sie erfasst wie eng und hart es in meiner Hose zugebt und ich berühre ihren nackten Rücken. Ihre feinen Nackenhärchen stellen sich auf als ich mit beiden Händen dem Verlauf ihres BH-Trägers folge. Ich war so schnell und geschickt das sie erst bemerkte das ihr BH-Verschluss bereits offen ist, als ich unter die Cups fuhr und ihre harten… gepiercten!!? … Nippel berührte.

Unsere Zungen genossen das Spiel und sie schaute in meine Augen als sie den Gürtel meiner Hose öffnete. Den obersten Knopf meiner Jeans auf fummelte und dann mit einem Ruck die Knopfleiste aufriss. Dankbar sprang ihr mein harter erigierter Schwanz in der Boxer Short entgegen.

Mit einem lüsternen Lächeln auf den Lippen übernahm sie nun die Kontrolle.

Ihre schlanken, langen und kühlen Finger griffen in meine Hose. Strichen an meinem Glied entlang bis zu meinen glatt rasierten und prallen Eiern. Mit etwas mehr Druck ging es wieder hoch und mit festem Griff um meinen Schaft wieder hinab. Mit weichen Knien zog ich ihr das Shirt über den Kopf. Mit schneller Bewegung entledigte sie sich ihres BHs. Und ich versenkte mein Gesicht in ihrer tatsächlich bildschön gepiercten Silikon-Pracht. Die ersten Plastiktitten meines Lebens. Und sie machten mich unendlich geil!

Ihr Griff um meinen Schwanz war unnachgiebig, sie wichste mich hart und nutze meine Länge voll aus. Mein Schwanz ist schön dick und ordentlich lang. Kein Angeber Schwanz aber einer der Frauen in der Sauna durchaus schon wohlwollend aufgefallen ist. Meine Frau liebt meinen Schwanz und dieser hübschen Dame werde ich gleich zeigen das ich ziemlich gut damit umgehen kann, wenn ich nicht gleich vor lauter Geilheit komme!

Die Lederjacke zog sie von meinen Schultern und bevor sie mein Hemd ebenso hart anging wie meine Jeans kümmerte ich mich lieber um das ausziehen. 3 Knöpfe auf, über den Kopf ziehen, die Sau drängt mich zurück, ich sah nichts, aber spüre ihre heißen Lippen um meine Eichel. Ich kämpfe mit Hemd und Gleichgewicht. Und mit meiner Geilheit.

Meine Frau und ich hatten schon seit Wochen keinen Sex mehr. Irgendwie kommt immer unser Kind dazwischen. Gewichst habe ich zuletzt am Donnerstag. Heute am Montag ist mein Sack prallvoll und ich spitz wie Lumpi.

Ich packe sie, ziehe sie hoch, wir knutschen wild. Doch jetzt muss ihre Jeans weichen, Knöpfe auf und gleich mit dem Tanga bis in die Knie ziehen. Ich beuge sie über die vollgerumpelte Werkbank im Schuppen und setze meinen Schwanz von hinten an ihrem heißen und triefend nassen Loch an. Ich hab keinen Bock auf Spielereien. Ich will sie nehmen. Wie ein Tier falle ich von hinten über sie herüber. Drang kraftvoll und tief ein. Ich liebe das Gefühl, eine Fotze aufzudrängen mit meinem Schwanz. Rein und wieder raus. Etwas warten und mehrere harte Stöße.

„Ja fick mich!“ waren ihre Worte, aber ich, bzw. „er“ brauchte noch ein wenig Ruhe. Also drückte ich sie runter mit den Titten aufs grobe Holz und kniete hinter ihr und fuhr mit meiner Zunge, sehr breit, über ihre schmatzende Fotze. Sie stoppelte leicht, aber schmeckte hervorragend. Ich leckte ein zweites Mal. Diesmal sehr spitz zwischen ihren sehr engen Schamlippen und zog eine Spur bis hinauf zu ihrem rosa farbenen Arschloch. Ist züngelte an der Hintertür und fuhr wieder nach vorne. Ein inniges lautes wohliges Stöhnen war der Dank. „Komm schon, spiel nicht mit mir“ ich mag es wenn sie quengeln „gib mir endlich wieder Deinen Dicken!“

Jetzt war ich wieder am Zug. Den vorzeitigen Erguss abgewandt. Der Muschi gut eingeheizt und ein bisschen Arsch gab es auch noch. Ich klopfte mit meinem Schwanz an ihrem Po an. „Fick mich in die Pussy!“ mit einer Hand führte ich mein Glied durch ihre Lippen. Hoch bis zum Schambein. Wieder drängte sie vor. Sie hob ihren Arsch an, legte sich auf die Werkbank und ganz-langsam-drang-ich-Millimeter-für-Millimeter-in-sie-ein. Ein wunderbares enges Gefühl. Ihre Fotze sog mich in sich hinein. Umschloss meinen Schwanz wie eine Faust. Ganz langsam. Meine Frau ist bei weitem nicht so eng wie dieses Exemplar. Als ich tiiiieeef in ihr drin war, wartete ich kurz. Mein Schwnz pulsierte, oder war das ihre Pussy? Sie, ich kannte ihren Namen gar nicht, hielt den Atem an und seufzte ihn aus, als ich stoppte. „Ge-iiiiiiillllll!“ ganz raus. Meine Schwanzspitze zielte auf ihre Pussy und ohne Hilfe drang ich wieder langsam ein. Das wiederholten wir noch 3 Mal und dann fing ich an, mich an ihr Abzureagieren.

Stieß hart meine volle rasierte Länge in ihr unrasiertes Loch. Packte ihre beiden Arschbacken und stieß wieder zu. Und wieder. Der Saft in mir stieg langsam hoch. Ich ließ ab von ihr – ohne Warnung – ein enttäuschtes Stöhnen und ein saugender Pussyfurz teilten mir mit das sie jetzt nicht mehr spielen will, aber ich will ihre Löcher erkunden. Ich drehe sie um, hebe sie federleicht auf die Werkbank. Ihre Hose hängt in den Kniekehlen und ich ziehe sie ihr aus. Stehe vor ihr. Meine Schwanzspitze streift ihre geschwollene Fotze während mein Mund nach ihren prächtigen Titten fahndet und meine Zunge ihre Nippel umspielt. Ich sauge die geilen Piercings nacheinander ein. Knabbere an ihnen und konzentriere mich dann auf den Rest ihrer üppigen Oberweite. Mit meiner Zunge streiche ich über ihre zarte Haut. Hinauf zum Hals. Ich beiße, vorsichtig, hinein und wandere wieder hinab in ihr geiles Tal.

Ich trete einen Schritt zurück und schaue mir diese geile Sau an wie sie mit gespreizten Beinen, geschwollener Fotze und zwei prallen Titten mit hart erigierten Nippel auf der Werkbank ihres Mannes sitzt und nach meinem Schwanz giert.

Obszön stehen die inneren Schamlippen hervor, ich trete wieder heran und ich ziehe mein Glied durch. Nun beuge ich mich hinab und erkunde den Geschmack erneut. Sie riecht nach ihrem geilen Saft, wirklich nass ist sie, ich dringe tief ein, schmecke den Sex, verteile die Feuchtigkeit, spreize ihre Pobacken, penetriere ihren geschwollenen Kitzler, sauge an den Lippen, keife in ihre geschmückten Nippel, knabbere an den dicken inneren Schamlippen und züngle ihren Po. Erst chaotisch dann immer konzentrierte. Erst nur ein Finger in Ihrem Loch dann schnell zwei und dann drei. Der kleine Finger öffnet den Po und meine Zunge reizt konzentriert ihren Kitzler.

Ihr flacher Bauch spannt sich, ihre Muskeln quetschen meine Finger ein, ich nehme zwei Finger meiner zweiten Hand dazu und weite sie, ihre Pussy saugt nach mir, furzt wieder als in dieser Lage die Luft entweicht, ich ihre Öffnung aufzog.

Und währen ich merke das sie kommt, setze ich die beiden neuen, nun ebenfalls sehr nassen Finger an ihrem Po an. Ein Zucken, ein Stöhnen, zwei Finger drängen vor, durchstoßen den angespannten Muskel, während drei Finger ganz tief vordringen und meine Zunge ihrem Kitzler den Rest gibt.

Meine Frau liebt es wenn ich sie so auffresse und ich dachte mir schon das diese Lady es auch mögen wird. Aus Stöhnen wird Schrei, aus Feucht wird Nass als sie mir ins Gesicht spritzt oder pisst und aus zucken wird kommen. Sie stößt ihren Kopf am Regal als sie ihn nach hinten wirft. Aber ich lasse nicht nach und ficke sie mit meinen Fingern und lecke ihre fetten Schamlippen und den zuckenden Kitzler.

Ich entziehe ihr meine Finger, ihre nasse Fotze liegt direkt vor meinem dicken Schwanz und jetzt wird sie erleben was ich mit „umgehen“ meine. Kräftig dringe ich in sie ein. Spalte ihre Lippen. Ein stummer Schrei auf ihren Lippen. In ihrem Körper tobt noch der erste intensive Orgasmus und nun tobe ich auch wieder.

Mit voller Länge dringe ich sie ein. Bestrafe sie dafür das sie mich so aufgegeilt hat, ficke ihren Körper. Sauge an ihren Titten, packe sie am Hals um ihren ganzen Körper wie eine Fleshlight über meinen Schwanz zu schieben. Sie verdreht die Augen als sie wieder laut kommt, mein Saft steht schon im Rohr, meine Finger drängen in ihren Arsch, ich fühle meinen Schwanz durch die dünne Wand und nun geht die Maus richtig ab! Ich prügle noch einmal in sie hinein, zweimal, dreimal, ich spritze tief in ihr ab, viermal, zweiter Schub, fünfmal, dritter Schub. Ich beiße in ihre Brust und ziehe mich zurück, röhrend sprudelt mein heißer Saft aus mir auf ihre Fotze als ich meinen Schwanz herausreiße. Vierter Schub. Fünfter Schub quer über ihren Bauch. Man spritz ich ab! Wundere ich mich über mich selbst als noch ein letzter Spritzer auf ihre Fotze trifft und ich mich erstmal irgendwo festhalten muss.

Ihre Beine hängen gespreizt herab, sie keucht laut, ihre Muskeln zucken, ihre Pussy arbeitet und ihre tollen Nippel stehen hart in die Luft. Mein nasser Pimmel ist noch hart.

Ich hole mein Smartphone heraus, mache schnell ein paar Bilder von ihr, eine Nahaufnahme von ihrer spermaglänzenden und triefenden Pussy. Ein Sturzbach von meinem Saft rinnt herunter zu ihrem Arsch. Ein Bild ihrer Titten. Ich tauche ab. Erneut. Ich dringe mit einem Finger in sie ein. Mein Sperma macht mich geil. Ich lecke sie. Tief. Liebevoll. Intensiv. Nass. Und hart. Alles zugleich. Ich spiele auf ihr, wie auf einem Instrument. Ein Orgasmusklavier. Und ich merke sie kommt noch einmal. Ich habe sie nun kennengelernt. Vielleicht weiß ich grad sogar besser was sie kommen lässt als sie selbst.

Ich hebe sie von der Werkbank. In einer Ecke steht eine Sonnenliege, ich knie sie auf alle Viere und lecke ihre vollgespritzten Löcher von hinten. Es erregt sie. „Du bist so ein geiler Ficker! Mein Mann hat mich noch nie so…!“ Langsam, aber bestimmt dringe ich ein, ihr vollgewichstes und vorgeweitetes Arschloch kann mich nicht aufhalten, ihr Kopf wehrt sich wohl noch, ich merke das sie nicht das erste Mal in ihren knackigen Arsch gefickt wird, aber selbst wenn – es wäre mir jetzt gerade egal. Sie könnte mich nicht aufhalten. Für mich ist es das erregendste einen schönen Frauenarsch zu nehmen, diese Enge, die Kraft des Schließmuskels, ja auch einfach „das Besondere“ eine Frau dorthin zu führen. Sie zu unterwerfen. Ich bin eben erst sehr heftig gekommen, merke aber das ich gleich noch mal in diesen wunderbaren Hintern wichsen werde.

Als sie vom dritten Orgasmus geschüttelt auf der Liege zusammenbricht, folge ich der Bewegung und rammel richtig los! Ein letztes Mal kommen und wenn nur Luft aus meiner Nudel spritzt! Von wegen, ich pumpe ihr noch eine schöne letzte Ladung rein.

Erschöpft ziehe ich mich zurück. Schnell einige Fotos. Zeigefinger in die Pussy, Mittelfinger im Arsch das Sperma verteilen. Ein geiles Foto.

„Komm du kleine Sau. Keine Zeit auszuruhen, ich habe keine Ahnung wann dein Mann heimkommt, aber ich muss langsam los. Und ich glaub ich brauche ‘nen Alternativen Weg, einen wo mich Eure Nachbarn nicht entdecken. Die sollen mal schön denken das Du grad ‘nen Akkuschrauber gefickt hast.“

„Oh Gott. War ich so laut??“
Was soll ich dazu sagen? 😉

Ich pack mir das Objekt der Begierde meiner Frau. Gebe meinem Objekt einen Kuss. Wische meinen Schwanz in ihrem Shirt ab und während ich auch mein Gesicht abwische schnappt sie sich meinen Schwanz und saugt ihn hart in ihren geilen Mund! Zwei, drei Mal. Ich ziehe sie hoch. „Du willst ihn nicht wieder wecken“ sage ich ihr. Sie lächelt mich provozierend an, „kannst Du etwa nicht mehr?!“ „Doch, aber ich müsste jetzt ne halbe Stunde alle Deine Löcher durcharbeiten um noch mal abzuspritzen und ich bin mir sicher, dass zumindest Dein Arsch eine Pause braucht!“ Sie lacht mich an. „Da hast Du Recht. Und aufräumen sollte ich wohl besser auch noch.“

Verträumt spielt sie mit meinem halbharten Glied. „Könntest Du jetzt wirklich schon wieder?“ Ich zieh meine Hose hoch. Mache sie zu. „Du bist eine der anregendsten Frauen welche ich je gesehen und gefickt hab. Während ich dies sage ist mein Schwanz schon fast wieder zu 100% hart. Alleine um noch mal Deinen sexy Bauch vollzuspritzen würde ich wieder können. Aber Deine Titten, deine Muschi, dein Arschloch und deine fantastischen Augen sind schon 1.001 weitere Gründe jetzt nicht zu gehen.“

„Und ich habe Die noch gar nicht gezeigt was ich alles mit meiner Zunge machen kann, Süßer!“ Ich schmunzle. Wäge ab und mach mich auf den Weg. Besser ist das. Ich könnte sie noch die ganze Nacht bespringen, aber dann hätte ich keine Kraft mehr um ihren Mann abzuwehren, wenn der irgendwann nach Hause kommt.

Zuhause freut sich meine Frau, dass ich es geschafft hab da vorbei zu fahren. Ich würde furchtbar aussehen. Als sie mir ein Bad machen will winke ich ab. Ich weiß das sie dann gerne mal fickerig wird und es sich von mir in der Wanne besorgen lassen will.

Und das schaffe ich heute nicht mehr!
Als ich kurze Zeit später frisch geduscht im Bett liege und an den Fick zurückdenke fällt mir auf das ich gar nicht weiß wie die sexy MILF eigentlich hieß, welche ich vorhin im Schuppen durchgefickt habe.

Ende von Teil 1.

Vorschau: freitagvormittags ruft meine Frau mich an, ob ich nach der Arbeit nochmal „den Umweg“ fahren könnte? Mein Schwanz zuckt. Die, total nette, Linda (so heißt die geile Fotze also!) hätte sie angeschrieben, ob ich noch mal „kommen“ könnte, sie hat vergessen das sie noch ein Teil von dem Gerät im „Schlafzimmer“ liegen hatte. Mein Schwanz ist vollkommen hart. Innerhalb weniger Sekunden. „Wenn die wüsste wie oft Du kommen kannst!“ witzelt meine Frau… um fünf Uhr soll ich da sein.

To be continued.

Wenn Euch die Story gefallen hat, ihr Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge habt, nutzt doch das Kommentarfeld. Passen für Euch die Kategorien? (Anal und Hardcore dürften das wohl gewesen sein, ist 35-40 Jahre für Euch „Reif“? Würdet ihr Fetisch hinzufügen wegen der Spermaspielereien oder müsste da erst noch mehr abgehen?) Und wenn ihr weitere Geschichten haben wollt und wissen wollt wie geil es Freitag Abend weiter ging, liked einfach mein Debut und bald gibt es einen Nachschlag!

Euer Ares

Deutsche Sex Geschichten:

Fickgeschichten überfall , sexgeschichten überfall , im wald gekackt geschichte
Autor:
  • Überfall Geschichten

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X