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Karl und Hilde 2

Karl und Hilde 2

Eine Woche ist vergangen es war ein ganz normaler Samstag. Hilde war in die Stadt gefahren und kam erst um 19 Uhr nach Hause. Ich lud unseren Nachbarn Peter ein um auf Premiere ein Live-Fußballspiel anzuschauen. Wir beide als große Bayern-Fans freuten uns gemeinsam auf das Derby.
Ich hatte bereits Bier kalt gestellt und es war kurz vor Anpfiff. Wie üblich habe ich die Türe aufgelassen und Peter erschien pünktlich. Die Bayern hatten gerade Anstoß.
Peter war 65 Jahre alt und trotz seines Alters noch ein recht attraktiver Mann, wie mir meine Frau versicherte.
Jeder von uns trank 2 Bier, das Spiel war zu Ende und die Bayern hatten gewonnen.
Dann meinte Peter: „Du was hältst du davon, wenn wir zu mir in die Sauna gehen?“
„Klar super“, machen wir sagte ich.
„Ich hole nur noch ein Handtuch“.
„Nein, brauchst du nicht, wir haben genügend“, erwiderte Peter.
Kurze Zeit später saßen wir in der Sauna, obwohl es draußen ca. 25 Grad war, genossen wir den Saunagang. Wir schwitzten wie die Teufel und ich sagte zu Peter, dass ich ihn bewundere, wie er das in seinem Alter noch aushält! Anneliese seine Frau war 60 Jahre alt, aber noch immer eine knackige Frau mit einer Super-Figur. Wenn sich eine Dame ihres Alters noch im Bikini die Gartenpflege zutraut heißt das was.
Wir waren etwa schon fünf Minuten beim ersten Saunagang als Anneliese vor der Saunatür erschien. Ich konnte Sie gut sehen, die verdunkelte Glastür lies zwar von außen keine Blicke in die Sauna zu aber andersrum war es einwandfrei. Sie kam gerade vom Garten und wusch sich im Bikini die Hände.
Ich merkte wie ich auf ihren Hintern starrte und wie mein Schwanz sich leicht bemerkbar machte.
Dann verschwand Sie nach rechts und wir hörten, das Sie sich unter die Dusche stellte.
Kurz darauf erschien Sie vor der Saunatüre und zu meiner Überraschung, zog Sie sich blitzschnell aus und betrat nackt die Sauna.
So hatte ich Sie noch nie gesehen!
60 Jahre alt und einen Wahnsinns Busen, nicht zu groß, zwar mehr als eine Handvoll, aber der hing fast gar nicht runter. Ihre Schamhaare waren in der Bikinizone zurechtgestutzt.
Mein guter Blick sagte mir, dass Sie sich mit einem Bartschneider bis auf 1mm alles abrasiert hatte.
„Oh“, sagte Sie nur. „Peter du bist nicht allein, hallo Karl, wenn ich das gewusst hätte, dann wäre ich nicht reingekommen“ meinte Sie und lächelte dabei.
Sie setzte sich einfach zwischen Peter und mich.
Ich schaute Sie mir genauer an, ihre 60 Jahre alten Nippel standen ca. 1.5 cm. Als ich mir die Anneliese so anschaute dachte ich mir die möchte ich mal richtig durchficken. Dabei regte sich mein Schwanz noch mehr und er richtet sich zur vollen Größe auf. Die Beule unter dem Handtuch war schon nicht mehr zu übersehen.
Dann passierte etwas, womit ich absolut nicht mit gerechnete habe!
„Peter, ist dir auch so heiß wie mir?“ fragte Sie und griff Peter an sein Handtuch!
Anneliese zog ihrem Mann das Handtuch weg und dann sah ich, dass Peter auch einen Riesen Ständer hatte.
„Oh je Peter, du hast ja einen Ständer was soll denn der Karl von dir denken“, sprach Sie, „komm da müssen wir was gegen tun“ und beugte sich zu Peter hin!
Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen!
Die bläst ihm einen, einfach so, dachte ich.
Ich Sitz hier im falschen Film!
Ich hatte einen superharten Schwanz.
Ich klappte das Handtuch zurück, ich war furchtbar Geil und sah in 30 cm Entfernung von mir eine teilrasierte nasse Fotze einer 60-Jährigen Frau.
Peter hatte die Augen geschlossen und stöhnte, ich hörte die schmatzenden Geräusche und sah Peters glänzende Eichel, während Anneliese ihre Zunge über seinen Schaft gleiten ließ. Er hatte einen etwas kleineren Schwanz als ich und Anneliese leckte seine grau behaarten Eier und massierte dabei seinen Schwanz.
Ich konnte nicht mehr anders und griff mir selbst an die Eier. Mann, waren die prall, ich drückte Sie leicht und schon quoll ein Freudentröpfchen aus meinem Harten. Anneliese lies nun von Peter ab, und leckte sich über die Finger, drehte sich um und sah mich an!
„Na“, sagte Sie, „ wie stehst es bei dir aus?“
Und bevor ich antworten konnte nahm Sie meinen Schwanz in ihre Hand und zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück!
Anneliese wichste nun meinen Schwanz ganz leicht und ich merkte wie sich mein Sack schon zusammenzog. Aber urplötzlich hörte sie auf!
„Warte mal mein Junge“, sagte Sie und nahm das Handtuch von Peter, stand auf und faltete es fein säuberlich vor mir zusammen.
„Komm eine Bank runter“, sagte Sie, „da oben wird es mir zu heiß“ und kniete sich am Boden auf das zusammengelegte Handtuch.
Ich krabbelte nach unten, und setzte mich breitbeinig vor Sie hin.
„Rasiert bis du auch“ hauchte Sie und Peter stand neben ihr, mit steil aufgerichtetem Schwanz.
Anneliese nahm meinen Ständer in die linke Hand und Peter Rohr in die rechte und fing Sie an, uns beide gleichzeitig zu wichsen!
Bei mir allerdings nicht allzu lange, denn Sie beugte sich nach vorne und lies meine Eichel in ihrem warmen weichen Mund verschwinden.
Ich stöhnte! Ich war jetzt schon ein einziges aufgegeiltes Sexbündel, das jeden Augenblick zu explodieren drohte, so törnte mich das an!
Es dauerte nicht lange und Peter entzog sich ihren Wichsbewegungen. Öffnete die Tür zur Sauna und ich dachte, er wolle raus weil es ihm zu heiß geworden ist. Aber nichts da, Peter hatte nur keinen Platz.
Aus halb geschlossenen Augenlidern sah ich, während Anneliese abwechselnd meine Eier leckte und an meinem Schwanz saugte, wie Peter sich hinter Sie kniete und schwubs war er in Sie eingedrungen!
Anneliese stöhnte unterdrückt, weil Sie ihren Mund mit meiner Fickstange voll hatte. Peter fickte Sie zuerst langsam und bei jedem Stoß ließ Anneliese, diese verfickte alte Frau, meinen Prügel in ihren Schlund hin und her gleiten.
Immer wieder verschluckte Sie meinen Schwanz bis zum Anschlag.
Peter fickte nun immer schneller und je schneller er Sie fickte umso schneller lutschte und saugte Sie an meiner heißen Stange.
Es war ein geiler Anblick!
Ich beugte mich leicht vor und berührte ihre Brüste. Ihre Warzen waren steif und ich kniff leicht hinein.
Dann auf einmal zog Peter, unter lautem Stöhnen, seinen Schwanz aus seiner Frau und spritzte die volle Ladung auf ihren nackten Arsch, bis hoch zu den Rückenwirbeln.
Ich war jetzt so geil, durch die noch immer währenden Saugattacken, das ich am liebsten sofort meinen Schwanz in ihre nasse Fotze gesteckt hätte und vor lauter Geilheit am liebsten Peters Sperma von ihrem Arsch und Rücken lecken würde.
Aber es war zu spät!
Mit einem lauten Aufschrei entlud ich mich in ihrer Mundfotze, ein großer Schwall ergoss sich in ihrem Schlund und diese geile alte Katze, schluckte auch noch alles, fein säuberlich hinunter. Anneliese lies von mir ab und grinste mich an!
„Erzähl das ja nicht der Hilde“, sagte Sie.
„Ich bin doch nicht verrückt “ sagte ich!
Peter lachte und meinte „Mensch Karl, ich kann nicht mehr oft so geil ficken und ich bin auch total am Ende. Ich muss mich hinlegen, sonst fall ich tot um.“
„Komm“ sagte Anneliese und packte mich an meinem Halbsteifen. „Peter du legst dich hin“ und ich kümmere mich um unseren Gast“!
Sagte Sie und grinste wie ein junges verdorbenes Mädchen Peter dabei an.
„Ist gut“ meinte Peter, „tu ihm aber nicht weh!“ meinte er lachend.
Peter ging vor uns unter die Dusche und während er sich kalt abbrauste, standen Anneliese vor der Dusche und ich direkt hinter ihr.
Mein Schwanz stand schon wieder und berührte ihre Arschbacken.
„Das geht aber schnell bei dir“, meinte Sie und griff nach hinten. Wieder fing Sie an meinen Schwanz zu wichsen.
Peter war fertig und trocknete sich ab.
„Komm“ sagte Sie und stieg unter die Dusche.
„Na was ist mein geiler Junge, Angst vor kaltes Wasser?“
„Nein“ sagte ich und ging ebenfalls zu Ihr unter die Dusche.
Bei dem kalten Wasser blieb mir die Luft fast weg und mein Schwanz fiel sofort zusammen.
„Brrr…, da war es mir in der Sauna lieber“ rief ich.
Peter war schon verschwunden.
„Wo ist Peter jetzt hin“, fragte ich.
„Nach oben ins Bett, der muss aufpassen, sonst liegt er noch irgendwann da und rührt sich nicht mehr“, sagte Anneliese ernst.
Sie schnappte sich ein Handtuch und fing an mich abzutrocknen. Natürlich widmete Sie sich meinem Harten intensiver und rieb mir mit dem Frotteetuch fast dabei meine Eichel wund.
Dabei knete ich ihre Titten. Sie waren immer noch, trotz ihren hohen Alters, straff und sogar noch ein klein wenig fest. Mit den Daumen streichelte ich über ihre Brustwarzen, die durch das kalte Wasser noch härter waren als vorher.
Sie atmete schwer und unsere Lippen berührten sich, meine Zunge drang in ihren Mund und ich presste Sie an mich.
Welch ein geiles Gefühl eine 60-Jährige Frau so geil zu küssen!
Mein Prügel war steil aufgerichtet und ich rieb mich an ihrem Bauch.
Dann entzog Sie sich meiner Umarmung und nahm mich bei der Hand.
Wortlos ging Sie mit mir eine Etage höher in das Wohnzimmer.
Als Sie die Treppe auf Zehenspitzen hochging, betrachtete ich Sie von hinten, sah ihre definierte Wadenmuskulatur und ihre Arschbacken, die immer noch relativ knackig waren. Eigentlich war Sie körperlich um mindestens 10 bis 15 Jahre jünger, überlegte ich.
Im Wohnzimmer drehte Sie sich vor der Couch zu mir um uns sagte zu mir:
„Leck mir meine Fotze, bitte“ und sank auf die Ledercouch.
„Anneliese“ sagte ich und ging auf die Knie, „ich werde es dir jetzt mit meiner Zunge besorgen, und dich damit ficken“.
„Ja komm mach schon“, sagte Sie gequält und stöhnte tief auf als meine Zunge über ihre Brustwarzen leckten. Ich saugte Sie tief in meinen Mund rein, dann spielte ich in meinem Mund, mit meiner Zunge daran. Die andere Brust in meiner Hand, drückte ich mit Daumen und Zeigefinger den Nippel zusammen. Sie keuchte und wühlte in meinem Haar. Dann entließ ich ihre steif aufgerichteten Brustwarzen meiner Behandlung und glitt leckend, einer feuchten Spur ziehend hinunter. Mit meiner nassen Zunge über ihren Bauch, umkreiste ich den Bauchnabel und glitt weiter zu ihrem Schamhaaransatz, dann strich ich mit meiner nassen Zunge an ihrer linken Lende entlang, hinein zur Schenkelinnenseite und berührte ihre Schamlippen.
Sie zuckte zusammen, wie ein Teenager und bei dem Gedanken, dass ich neben ihrem Mann bestimmt nicht der einzige in ihrem Leben war, geilte es mich noch mehr auf.
Meine Hände waren immer noch an ihren Titten, kneteten sie. Meine Daumen drückten an ihren Nippeln und dann leckte ich mit meiner Zunge von unten nach oben durch ihren Spalt. Sie schrie leise auf und meine Zunge berührte kurz ihren Kitzler.
Leckend und immer fordernder, ließ ich meine Zunge um ihren Kitzler kreisen. Dann sog ich den Kitzler in meinen Mund ein, biss leicht mit den Zähnen darauf und leckte stark über die anschwellende Klit.
Sie wand sich unter mir wie ein Teenager und stöhnte laut, dazwischen ihre kurzen Schreie: „JAAA, DAS IST GEEEIL, UHHH…“ Sie war nass und nicht nur von meinem Speichel.
Ihre Fotze war dermaßen nass, dass sie triefte. Saft lief an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang.
Ich griff mir meinen Schwanz, der steil nach oben ragte und streichelte meine Eichel mit den Fingerspitzen.
Lange halte ich das nicht mehr aus, dachte ich noch und leckte schwer an der Naht zwischen ihrer Muschi und ihrem Arschloch.
Anneliese kam, Sie kam dermaßen, dass ich kaum alles schlucken konnte, was mit da entgegen lief.
„ahhh…hmmmm“, stöhnte Sie und warf sich mir entgegen.
„Ja, komm schon, komm steck mir deinen Schwanz in meine verfickte alte geile nasse Muschi“ rief Sie.
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, richtete mich auf und setzte meinen Pimmel mit der geschwollenen Eichel an ihre Schamlippen. Langsam, direkt träge schob ich meine Eichel zwischen ihre Spalte. Als meine Eichel in ihrem Loch steckte, hob Sie ihr Becken mir entgegen.
„Ja, bitte, komm steck ihn ganz rein“, flüsterte Sie heißer und sah mich mit geilen Augen an.
„Warte, nicht so schnell“ antwortete ich. „Wer weiß wann ich dich wieder ficken kann“ – „jederzeit und nun fick mich und spritz mich voll“, rief Anneliese.
Immer noch steckte mein Schwanz nur zur Hälfte in ihr und ich fickte Sie mit kurzen kleinen Bewegungen.
Meine Eier waren hart wie nie zuvor und ich dachte, die platzen jeden Moment.
Dann stieß ich zu, von einem Augenblick zum anderen, jagte ich sie meinen Schwanz bis zum Gebärmutterhals in ihre feuchte alte Fotze.
Ich stöhnte und Anneliese nahm die Arme nach hinten an die Couchlehne. Ihre steifen Brustwarzen und das wackeln ihrer Titten, der leicht geöffnete Mund und die nasse enge Fotze, das alles tat sein übriges ich wurde immer geiler. Geiler als ich es jemals war in meinem Leben. Mein Körper war ein einziger Schwanz!
Immer und immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz in ihre Spalte, mal langsamer, mal schneller und dann merkte ich wie sich mein Eier zusammenzogen.
Es ging nicht mehr: „Ich komme Anneliese“ rief ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus.
Mein Sperma kam wie ein Wasserstrahl und spritzte bis unter ihre Titten. Ich wichste meine zuckenden Prügel. Sie fasste mich an meine Eier und drückte sie zusammen. Der nächste Schwall kam und schoss auf ihre grauen Schamhaare.
Dann habe ich meinen Steifen los gelassen und Anneliese übernahm den Rest. Sie melkte mich mit beiden Händen wie eine Kuh. Mit der einen Hand knetete Sie meine Eier im Sack und mit der anderen Hand wichste Sie meinen überreizten Schwanz. Dann richtete sie sich auf und zog mich an meinem Schwanz hoch, nahm ihn in den Mund und saugte sich meine geschwollene Eichel hinein.
Ich wurde halb verrückt, mein Schwanz pochte und ich merkte, dass nichts mehr raus kam. Aber Sie ließ nicht locker, saugend und schmatzend trieb Sie meinen Halbschlaffen Steifen wieder hoch.
Sie ließ nicht zu, dass er abschlaffte und schon nach kurzer Zeit war ich wieder bereit.
„Soll ich dich blasen oder willst du mich noch mal ficken?“ fragte Sie.
Ich wusste nicht was ich wollte, ich war durcheinander, verwirrt und aufgewühlt.
Anneliese blies, leckte und saugte wie eine ausgehungerte Frau meinen Schwanz.
Ich genoss ihre Zunge an meinen Eiern, Sie sog sie in ihren Mund, kaute und lutschte darauf und wichste dabei meinen Schwanz.
Dann spürte ich einen Finger an meinem Arschloch, auch da war ich rasiert und schwubs, drang ihr Finger in meine Arschrosette.
Dann passierte es auch schon, ich kam, schneller als ich es erwartete habe. Ihr Finger in meinem Arsch, der Druck auf meine Prostata…
Ein neuerlicher Strahl Samen ergoss sich, spritzte in ihren Mund und Sie ließ den Samen aus ihren Mund laufen.
Die zweite und dritte Ladung meines Ergusses schluckte Sie hinunter, während die Samenfäden an ihrem faltigen Kinn hinunterliefen um sich an ihren Brüsten wieder zu sammeln. Ich leckte noch meinen Samen von ihren Lippen und den Titten ab.
„So es ist spät ich muss wohl wieder rüber“ sagte ich zur Ihr, „wir können das ja mal bei Gelegenheit wiederholten“.
Als ich wieder zu Hause eintraf rief Hilde: „Wo warst du denn ich dachte du wolltest mit Peter Fußball gucken.“ Haben wir auch sind dann aber noch rüber zu Peter in die Sauna gewesen“. „Ach so, der Hans war hier du sollst morgen Nachmittag mal zu ihm rüber er brauch wohl deine Hilfe“.

Am nächsten Tag nach dem Mittagsessen bin ich dann zu Hans rüber.
Als ich die Wohnung von meinem Sohn betrat rief Hans: „Opa komm mal her hier an den PC“.
„Sieh mal was ich hier gefunden habe“. Es war die Homepage vom Reifen Dom.
Ich sah Fotos von einem Ständer der mit beiden Händen gewichst wurde, die Vorhaut war etwas zurück und um die glänzende Eichel herum lutsche eine Frau mit ihren Lippen die Eichel.
Ein Mann knetete ihr die Titten währen sie ihm den Pimmel lutschte.
Ein anderes Bild zeigte eine Frau die auf den Couchtisch lag, ihre Beine spreizt und sich ihre Fotze auf riss.
Ein weiteres Foto zeigte, wie die Frau mit einem kräftigen Stoß die Fotze gespalteten bekommt.
„Das ist doch deine Mutter Hans und ist das nicht Bartek“. „Ja“, sagte Hans, „ist Sie nicht eine geile Schlampe“. „So was sagt man nicht“, antworte ich, „sie ist deine Mutter“.
„Ach hör auf, ich weiß, dass du Sie auch schon so angeschrien hast“.
Wir gingen ins Forum wo Reifer Dom auf uns schon gewartete hat. „Hallo Karl jetzt weißt du wer die Devote Magd ist“. „Sie will meine Sklavin werden und ich habe sie angenommen. Hans hilft mir bei der Ausbildung und nun kommst du dazu Karl. Hans benötigt Hilfe bei der Erziehung der Devoten Magd“.
„Du bist ja auch geil auf Sie und so hilf Hans bitte bei der Erziehung und du dann kannst du sie auch ficken.“
Mir wurde absolut geil und ich dachte was für eine Schlampe meine Schwiegertochter doch ist. Ich überlegte nicht lange und stimmte dem Vorschlag vom Reifen Dom zu. „Hans wird dir alles Nötige erzählen“.
„Ich will meine Mamaschlampe meinen Freunden vorführen und brauche dafür deine Hilfe. Ich brauche einen Ort wo wir ungestört sind“.
„Unten im Tal steht eine geräumige Fischerhütte, die haben wir oft als Ferienwohnung genutzt, die aber schon seit einigen Jahren kaum noch genutzt wird. Sie liegt etwas abgelegen und ist sehr geräumig die können wir dafür wohl herrichten“, antwortete ich. An den nächsten Tagen bin ich dann öfters mit Hans zur Fischerhütte gefahren und habe sie für unser Vorhaben hergerichtet.
Endlich bekam ich am PC die Nachricht vom Reifen Dom dass es nun losgeht soll. Ich soll Roswitha abholen mit den Worten „Hallo, devote Votze, Reifer Dom schickt mich, dir die Möse zu füllen! Sie wird dann ohne Widerrede dir folgen und du bringt sie zur Hütte wo ihr sie dann benutzen werdet.
Endlich war es soweit kurz nach Mittag sollte ich bei Roswitha klingen und sie abholen. Als ich um die Ecke bog stand ein Paketbote mit rotem Kopf vor ihrer Tür. Sie hatte mich wohl gesehen und knallte die Tür zu.
Ich klingelte. Rosi öffnete und stand mit einem superkurzen Rock und einer Bluse, die mehr zeigte als sie verbarg an der Tür.
„Oh, Rosi, hast du dich schick gemacht. Erwartest du jemand?“ „Aber Schwiegervater, was denkst du, die Sachen habe ich mir nur schnell angezogen als es klingelte. Ich war gerade unter der Dusche“ antwortete sie. „So? Ich hatte schon das Gefühl, du wolltest mich anmachen.“ „Wo denkst du hin, so etwas liegt mir doch fern.“ „Dann habe ich mich wohl geirrt.“ Ich machte einen Schritt auf sie zu und legte meine Hand auf ihren Hintern. „Aber Schwiegervater, das gehört sich doch nicht.“ „Nein? Ich wollte dir nur sagen: Hallo, Devote Votze, Reifer Dom schickt mich, dir die Möse zu füllen!“
Sie war baff und bekam kein Wort heraus. „Ich wusste ja, dass du so eine geile Schlampe bist Rosi, aber dass du auch eine Hure bist ist mir neu. Los komm her, du Sau, oder soll ich lieber den Reifen Dom und deiner Schwiegermutter Bescheid sagen?“ „Nein, Karl“ flüsterte sie und schlug die Augen nieder. „Komm jetzt, deinen Mann habe ich mit einem Auftrag weg geschickt, wir sind also fast unter uns“ feixte ich schadenfroh. „Ich habe dir auch ein Halsband mit gebracht, Schlampe.“ Ich holte ein Hundehalsband aus der Tasche, legte es ihr um den Hals und befestigte eine Hundeleine daran. Daran zog ich sie zu meinem Auto, öffnete die Beifahrertür und ließ sie einsteigen.
Ich parkte direkt neben der Hütte zwischen den Sträuchern, dass man das Auto im ersten
Moment gar nicht sehen konnte. Die Tür wurde geöffnet und Hans grinste uns an. „Hallo Mamaschlampe, willkommen in deinem Ausbildungszentrum!“ Er nahm die Kamera hoch und knipste Sie wie sie noch im Auto saß. Ich kam um das Auto herum und zog Roswitha brutal aus dem Wagen und befahl ihr: „Auf die Knie du läufige Hündin und dann ab zur Hütte.“ Als Sie nicht sofort auf die Knie sank, zog ich brutal an der Hundeleine und zwang sie so auf alle Viere. So musste sie den Weg zur Hütte kriechend zurück legen. Hans ging hinter uns her um ihren Arsch und Votze zu fotografieren, der Kurze Rock verdeckte ihre Löcher nicht mehr. Über die Stufen musste sie in die Diele und von da ins Wohnzimmer krabbeln. Ich sagte ihr stell dich mitten in den Raum. Sie gehorchte.

„Das hättest du Schlampe wohl nicht gedacht? Was? Mir immer die kalte Schulter zeigen und nun musst du mir zu willen sein, weil du eine verdammte Nutte bist! Ist das nicht geil, wenn das mein Sohn wüsste, dass ich nun seine Ehevotze benutzen werde.“ Hans kam und fesselte ihr die Hände an zwei Deckenhaken, die wir letzte Woche angebracht hatten. Ihre Füße fesselte er nach beiden Seiten, so dass sie gespreizt mitten im Raum stand. „Ich werde dich erst ficken, wenn du mich darum anbettelst“ sagte ich zu meiner Schwiegertochter. „Jetzt wirst du geile Schlampe erst einmal vorgeführt!“ Ich drehte mich zu Hans um. „Gib mir die Kamera, ich werde fotografieren wie du deine Mamaschlampe deinen Freunden präsentierst.“ „Ja, Reifer Dom hat bestimmt, dass sie all meinen geilen Freunden ansehen muss. Sie soll die Gier in ihren Augen sehen, wenn sie sich an meiner nackten Mamaschlampe aufgeilen.“ Sie meldete sich. „Hans, du kannst doch nicht …“ „Halt den Mund Sklavin! Du redest nur wenn du gefragt wirst. Verstanden? Wenn dir meine Freunde Fragen stellen, hast du sie sofort unterwürfig zu beantworten, schließlich bist du meine Mamaschlampe!“
Hans ging zur Tür zum Nebenraum, öffnet sie und rief: „Kommt rein, die geile Schlampe wartet auf eure Kommentare. Sie ist bestimmt schon Nass in der Möse!“ und 8 oder 9 junge Burschen kamen herein. Jeder wollte der Erste sein, um die Schlampe zu sehen. „Na, habt ihr schon mal so eine geile nackte Sau gesehen?“ fragte Hans. Ein allgemeines Kopfschütteln war die Antwort. „Geil dass deine Mutter das mit sich machen lässt!“ „Toll, dass sie sich uns so zeigt!“ „Und wir dürfen sie wirklich befummeln?“ „Sie muss wirklich alles beantworten was wir fragen?“ schwirrte es durcheinander. „Dürfen wir auch schmutzige Worte sagen?“ „Klar“ grinste Hans, „die geile Votze mag es wenn es etwas deftiger zugeht. Nun macht schon.“

Ein junger pickelgesichtiger Bursche stellte sich vor sie. „Darf ich deine Brust berühren?“ fragte er verlegen. „Ja, du geiler Bursche, du darfst meine Euter kneten wenn du willst.“ „Oh geil!“ und vorsichtig betatschte er ihre Brüste und zwirbelte behutsam an den Nippeln. Der nächste junge Bock trat ganz groß auf. „Brauchst du es, dass ich dir die Votze aufreiße und sie betrachte?“ „Bediene dich, dafür ist meine Sklavenvotze doch da, oder?“ „Oh ja, du geile Sau!“ grinst er und fasste ungeschickt an ihre Schamlippen. Dann wurden die Jungs frecher. Sie begrabschten ihre Titten, ihren Arsch und ihre Pflaume. Ich hätte wetten mögen, dass sie zum ersten Mal so nah an einer nackten Frau waren, denn ihre Schwänze zeichneten sich stark in ihren Hosen ab. „Nun, habt ihr sie jetzt alle mal angefasst? Dann können wir sie ja jetzt benutzen“ bestimmte Hans. Er holte aus der Abstellkammer ein Drehrad, wie sie auf einem Jahrmarkt oder einer Kirmes zu finden waren. Dort wurden zum Beispiel Blumen oder Spielzeug verlost. Auf diesem aber waren Pornobilder auf den einzelnen Feldern angebracht. Hans wollte Sexpratiken verlosen.

Hans befreite seiner Mutter Arme und Beine und sie musste sich in Demutshaltung neben ihn hinknien. „Schaut euch die Schlampe an, ihre geilen Hängetitten, ihre nackte Votze, ihren prallen Hurenarsch. Kommt und versucht euer Glück für zwei Euro dürft ihr das Glücksrad drehen und mit meiner Mamaschlampe könnt ihr machen was ihr erspielt habt.“ „Hier.“ „Hier.“ „Hier.“ „Hier.“ wurden ihm 2 Euro entgegen gehalten. „Immer der Reihe nach. Achim darf anfangen. Her mit den 2 Euro.“ ein magerer blonder Junge bezahlte und drehte das Rad. Es ratterte und ratterte und blieb dann auf einem Feld mit einer Banane stehen. „Oh gleich ein Hauptgewinn. Mamaschlampe lege dich auf die Bank und spreize deine Fickschenkel. Achim darf dich mit einer Banane ficken und sie dann verspeisen.“ „Darf ich dir den Gewinn für zehn Euro abkaufen?“ rief jemand aus dem Hintergrund. „Nein, nein, das geile Essen ist für mich“ freute sich Achim. Sie legte sich auf die Bank der Biertischgarnitur, hob ihre Beine und spreizte sie weit. „Komm, Herr Achim, hole dir deinen Fotzengeschmack an die Banane“ lockte sie. Ich machte von all dem Fotos über Fotos.

Achim kam zögernd näher, schälte die Banane und versuchte sie so in ihr Loch zu schieben. „Moment“ sagte sie und zog die Schamlippen auseinander, damit er die Südfrucht auch tief in ihre Möse schieben konnte. Er begriff schnell und fickte sie mit der Banane. Dann zog er sie aus dem nassen Fickloch und steckte sie sich genüsslich in den Mund und lutschte die Banane mit verklärtem Gesicht.

„Der Nächste Herr, die gleiche Dame“ verkündete Hans und Bernhard durfte das Glücksrad drehen. Als er sah worauf der Zeiger wies, machte er einen Luftsprung, „Lutschen“ schrie er, „sie muss meinen Pimmel lutschen!“ So schnell wie er nun nackt war hatte sie noch nie gesehen. Er kam zielstrebig auf Rosis Gesicht zu, seinen steifen langen Schwanz trug er wie eine Fahne vor sich her. „Darf ich?“ „Aber sicher, kleiner Ficker, dafür ist doch meine Maulvotze da!“ entgegnete Rosi. Sie nahm seinen Pimmel in die Hand und umschloss seinen Pint mit ihrem Mund. Als sie ihre Zunge um seine Eichel kreisen ließ und die Pissöffnung erkundete, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. „Geil, geil, geil, sind sie eine geile Lutscherin!“ befand er. „Ja“ pflichtet Hans ihn bei, „meine Mamaschlampe ist die beste Schwanzbläserin der Welt! Außerdem braucht ihr zu der geilen Votze nicht sie sagen, ihr könnt sie ruhig betiteln als das was sie ist, eine Hure, Nutte, Schlampe, Ficksau oder was euch versautes für meine geile Mama noch einfällt!“ „Dann leck mir meinen Schwanz, du geile Hure!“ forderte Bernhard schon sichtbar erregt sie auf. Noch zweimal wurde seine Eichelspitze gereizt und schon schoss sein Sperma hervor. Erschrocken zog er den Schwanz aus dem Mund und spritzte dadurch alles in ihr Gesicht. „Cooooool!“ war seine einzige Bemerkung bevor er sich nach hinten verzog.

Auch der nächste Boy erdrehte sich einen Blowjob. Er war aber so geil, dass er nach drei Stößen in ihren Rachen schon seinen Saft verschleuderte. Beim nächsten Dreh wurden Rosis Titten als Preis aus gewählt. Fritz lutschte und knabberte an ihren Zitzen, dass sie meinte er würde ihr das rohe Fleisch von den Warzen holen. Und wieder wurde das Rad gedreht. Diesmal durfte der geile junge Bengel sie anpissen. Er zielte auf ihre Titten und ihre Fotze und lies seinen goldenen Saft auf Rosis Körper plätschern. Die Bilder für Reifer Dom mussten schon phantastisch sein, so wie ich alles mit der Kamera festhielt.
Der nächste junge Freier er drehte sich eine Wichserei. Nach getaner Wichsarbeit, hatte Rosi die Hände voller Sperma, aber ihre Fotze lechzte immer noch nach Schwanz und Männersaft. Als sich der letzte Junge wieder einen Blowjob er drehte. Auch dieser Jungficker kam sehr schnell in ihrem Mund.
„Na, geile Mamaschlampe? Hat es dir gefallen, meinen Freunden als Sexgewinn zur Verfügung zu stehen?“ „Ja, Master Hans“ erwiderte sie „aber deine Schlampe braucht noch mehr!“ „Ach, Sklavin, du brauchst mehr? Vielleicht etwas in deiner verfickten Nuttenvotze?“ „Jaaaaa, Master“ bettelte Rosi. „Dann bitte doch deinen geliebten Schwiegervater ob er nicht so gnädig sein möchte, eine Schlampe wie dich in die Hurenvotze zu rammeln!“ Rosi musste mich nun um einen Fick anbetteln.
„Bitte, Karl, ficke mich“ bettelte sie. „Das ist noch kein Betteln, Schlampe. Ich will hören wie sehr du verkommene Sau meinen Schwiegervaterpimmel in der verfickten Hurenvotze benötigst.“ „Lieber Schwiegervater wärest du so gnädig und schiebst du deiner perversen Schwiegertochter deinen wunderbaren geilen Pimmel in ihre nichtsnutzige verhurte Nuttenvotze?“ Das waren die Worte, die ich hören wollte. „Siehst du, geile Sau, es geht doch! Lege dich hin, spreize deine Nuttenschenkel reiße deine Hurenvotze auf und empfange meinen Schwanz!“ Sie tat was ich ihr befahl und ich setzte meine Eichel an ihre Schamlippen. „Schaut alle zu wie man so einen Hurenschlampe vögelt!“ grinste ich und die Jungs kamen näher. Brutal stieß ich meinem dicken 24 cm langen Schwanz bis zu Anschlag in ihr nasses Fickloch. Sie stöhnte vor Geilheit, als meine Eichel ihre Gebärmutter berührte. Die geilen jungen Wichser bekamen Stielaugen und fingen an ihre Titten zu kneten. Hans fotografierte alles. Als Ich merkte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war, unterbrach ich den Fick und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. „Nicht aufhören!“ flehte Rosi.

Ich zog sie von der Bank, legte mich selbst darauf und befahl: „Jetzt reite mich, du Schlampe und einer der Jungs darf dir dann in deinen Arsch vögeln! Du liebst es doch in alle Nuttenlöcher gefickt zu werden, oder? Und damit du auch eine perverse Dreilochstute wirst kann dir noch ein andere Bursche seinen Pisspimmel in die Maulvotze schieben!“ Rosi setzte sich auf meinen Schwanz und rammte sich den Pimmel bis zum geht nicht mehr in ihr nasses triefendes Loch. Hans half einem der Jungs seinen Pimmel in ihre Rosette zu schieben, was meine geilen Gefühle verdoppelte. Und als ihr dann der nächste Schwanz in ihren Rachen geschoben wurde, hielt sie nichts mehr, sie lief aus. Ihre Fotze zuckte unter einem gewaltigen Orgasmus, ich krallte meine Hände in ihre Titten. Sie war nur noch ein Stück geiles Fleisch, vor Geilheit geschüttelt, der Lüsternheit hin gegeben.

Wir drei Ficker rotzten fast gleichzeitig und füllte ihre Votze, Arsch und Mund mit heißen glibberigen Sperma. Ermattet sank sie auf mich zusammen. Ich winkte die umstehenden Jungs heran. „Legt die vollgefickte Stute auf die Erde und wichst sie voll! Die geile Sau braucht eure Spermadusche!“ Rosi wurde von mir heruntergezogen und auf den Boden gelegt, ihre Beine wurden gespreizt, damit alle in ihr auslaufendes Loch sehen konnten. Dann stellten sich alle Jungs um sie herum und wichsten ihre Schwänze. Einer nach dem anderen spritze seinen Saft auf sie und besudelte ihre Titten, ihren Bauch, ihre Möse und ihr Gesicht. Hans fotografierte alles und nahm auch Rosis spermaverschmiertes Gesicht in Nahaufnahme auf.

Dann warf er ihr ein Kleid hin. „Zieh dich an, Mamaschlampe! Wir fahren nach Hause“ befahl Hans. „Darf ich mich nicht etwas säubern?“ bat sie und Hans grinste sie dreckig an. „Mamaschlampen bleiben wie sie sind, besudelt und verschmiert mit Männersaft. So wie es sich für dreckige Sklavinnen gehört.“ So musste sie mit dem trocknenden Sperma den Heimweg antreten. Ich grinste nur anzüglich als wir uns auf den Heimweg machten.

Autor:
  • Dortmund Sex Geschichten

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