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jung und heiß
Mein Name ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst! 09005 000 102 10

Es schüttete, als hätte die Welt beschlossen, sich zu ertränken. Ich trippelte in meinen Lackleder-Pumps die Landstraße entlang und verfluchte den Dorfmechaniker, der meinen Lexus dermaßen verhunzt hatte, dass er endgültig den Geist aufgegeben hatte. Jetzt stand der Wagen friedlich einem dunklen Wäldchen, und ich konnte mich durch die Botanik schlagen. Links und rechts von mir lagen endlose Weizenfelder; die Halme waren noch grün und sogen den Regen gierig auf. Es roch nach nassem Asphalt und Haarspülung – der Sturzbach von oben wusch die letzten Reste meiner frühmorgendlichen Aufhübschungsaktion heraus. Verdammt. Warum musste ich ausgerechnet in dieser Ödnis einen Job annehmen … In New York wäre der Wolkenbruch spurlos an mir vorübergegangen – dort gab es schließlich so etwas Fortschrittliches wie U-Bahnen oder Taxis. Aber nein – ich musste ja mein Leben unbedingt entschleunigen. Runter von der Überholspur in Manhattan, rauf auf den Trampelpfad in Arletsville, Iowa. Von der Finanzanalystin zur Sekretärin bei einem Landmaschinenhändler. Good bye Champagner, hello Craft Beer. Einziger Lichtblick in diesem Laden war der Juniorchef. Luke erfüllte zwar alle Klischees eines Provinzmachos – ehemaliger Footballer, blond, groß, stahlgraue Augen –, aber er war witzig und ein smartes Kerlchen. Und er schien etwas auf meine Meinung zu geben. Denn letzte Woche hatte er mich pünktlich zu Dienstschluss gefragt, ob ich nicht noch ein Stündchen Zeit hätte. Er würde gerne seine Expansionspläne mit mir besprechen, wo ich doch sooo viel von Finanzen verstehe … Selbstredend hatte ich mich geopfert. Nicht, dass ich irgendwelche Pläne umstoßen hätte müssen – in Arletsville gab es keinerlei aufregende After-Work-Aktivitäten, und alles, worauf ich verzichtet hatte, war eine Joggingrunde entlang abgezirkelter Kornfelder. Die Überstunde hatte sich mehr als gelohnt. Luke und ich verbrachten die Enthusiasmus präsentierte er mir die Details, und seine Lebensfreude war ansteckend. Und ehe wir es uns versahen, waren wir mitten in einem prickelnden Flirt. Ich nahm das nicht weiter ernst, schließlich soll man ja nicht die eigene Firma ficken. Und doch … Ein zaghaftes Hupen riss mich aus meinen Gedanken. Ein schlammbespritzter Dodge war neben mir aufgetaucht und am Steuer saß – Luke. Natürlich. Eine Szene wie aus einem kitschigen Liebesfilm: Umschwärmter Firmenerbe rettet Sekretärin vor Sintflut. „ Sabrina, steigen Sie ein! Sie sind ja völlig durchnässt.“ Luke hatte die Beifahrertür aufgestoßen; aus dem Wagen drang ein Song von Neil Diamond. „Kommen Sie!“ Ich nahm Platz, und erst jetzt merkte ich, wie kalt mir inzwischen geworden war. Aber hier drinnen war es mollig warm, und es duftete nach frisch geduschtem Mann. „ Ich danke Ihnen, Luke. Sie sind mein Retter.“ Ich strahlte ihn dankbar an und bemühte mich nach Kräften, die Rolle des hilflosen Fräuleins überzeugend zu spielen. „ Keine Ursache.“ Täuschte ich mich oder wurde er ein wenig rot? „ Warum sind Sie nicht mit dem Wagen unterwegs? Bei diesem Wetter?“ Er fuhr los und drehte das Radio leiser. Die Scheibenwischer gaben sich alle Mühe, die Sicht freizuschaufeln. „ Er ist liegengeblieben. Auf halber Strecke.“ Ich kuschelte mich in den Sitz, sah an mir herunter – und mein Herz blieb fast stehen. Ich war praktisch nackt! Natürlich nicht wirklich, ich trug selbstverständlich ein Kleid. Nur bestand das aus dünnem, weißem Sommerstoff – und der hatte sich im Regen in eine nasse, transparente Hülle verwandelt. Man sah einfach alles, sogar das Muttermal oberhalb meines Venushügels. Verflixt. Verflixt. Verflixt. Jetzt wusste ich auch den Blick zu deuten, den mir Luke beim Einsteigen zugeworfen hatte.

Was sollte ich tun? Mich verhalten, als ob nichts wäre? Oder um eine Decke bitten und schamhaft meine Reize verhüllen? „ Es tut mir leid, dass ich Ihnen den Sitz … nun … versaue. Ich bin patschnass. Dieser Regen … einfach furchtbar.“ Ich jammerte entschuldigend vor mich hin und zog das Kleid mehr oder weniger unauffällig über meine Knie. Doch Luke war das nicht entgangen – er warf einen langen Blick herüber und trat aufs Gas. Wir schossen zwischen den Feldern dahin, der Regen prasselte herab, und von Norden zogen weitere schwarzgraue Wolken auf uns zu. Schön langsam entspannte ich mich, und mein Körper wurde warm. Und zwischen meinen Beinen begann es zu kribbeln … Es war ein sanftes, angenehmes Ziehen, ein leises Kitzeln, berauschend wie Prosecco. Ich atmete tief durch und genoss es einfach. „ Sie sehen gut aus“, begann Luke. Er warf mir wieder einen schnellen Blick zu, und in seiner linken Wange zeigte sich ein tiefes Grübchen. Er wirkte gut gelaunt, fast übermütig. „Der Wet Look steht Ihnen ausgezeichnet.“ Wieder wanderten seine Augen zu mir, genauer gesagt zu meinem Busen. Kein Wunder – der Stoff klebte an meinen Brüsten, und ich trug keinen BH. Meine Nippel waren steif und drückten sich unübersehbar durch das Kleid. Es war eine unmögliche Situation – mein Chef sah mich in diesem Aufzug. Und in seinem Kopf ging weiß Gott was vor. Vielleicht hatte er sogar schon … Ich tat, als ob ich das Radio leiser drehen wollte, und lugte so unauffällig wie möglich zwischen Lukes Beine. Tatsächlich – die Ausbuchtung in seiner verwaschenen Jeans war unübersehbar. „ Wenn Sie wissen wollen, ob ich bereits einen Ständer habe … Ja, den hab ich.“ Luke lachte und grinste mich an. „Oder wie würden Sie reagieren, wenn Sie an meiner Stelle wären und diese sexy Traumfrau neben Ihnen sitzt … nass, die Haare wild durcheinander, der Lippenstift verschmiert, ein Kleid, das praktisch nichts verhüllt, weder diesen wohlgeformten Busen noch diesen winzigen Slip … blieb ruhig und souverän und lenkte den Wagen mit sicherer Hand. „ Nein, wie könnte ich … Sie sind mein Vorgesetzter und Professionalität steht für mich an erster Stelle.“ Gut so, Sheila, bleib rational. Zeig deine vernünftige Seite. Lass die Situation nicht eskalieren. „ Wie schade.“ Doch Luke klang alles andere als enttäuscht. Eher belustigt. Und eine Sekunde später lag seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ein Blitz durchzuckte mich, und es war, als ob die Hitze seiner Finger das Wasser, mit dem sich mein Kleid vollgesogen hatte, verdampfen ließ. Seine Hand lag immer noch da. Und ich starrte sie an, diese gebräunten, langen Finger, die so sensibel, so feinfühlig wirkten … Was er wohl alles mit ihnen anstellen konnte? „ Sie ziehen meine Hand nicht weg.“ Luke sah mich an. „Darf ich daraus schließen, dass Ihnen meine Berührung nicht unangenehm ist?“ „ Sie …“ Verdammt. Jetzt ging es um alles oder nichts. Ich konnte ihm grünes Licht geben und unsere künftige Zusammenarbeit dadurch gefährden, oder ich konnte auf frigide Sekretärin machen, ihn abweisen – und unsere künftige Zusammenarbeit dadurch gefährden. Ich atmete tief durch und verschränkte meine Finger mit den seinen. „Sie ist mir nicht unangenehm. Ganz und gar nicht.“ „ Gut.“ Er sagte das so abgeklärt, als hätte er nichts anderes erwartet. Was für ein Macho. Seine Hand wand sich aus meiner und glitt immer weiter meinen Oberschenkel hinauf. Ich stöhnte leise. Je näher er meiner Spalte kam, umso stärker zog sich alles in mir zusammen. Wie geil das war … Zentimeter um Zentimeter arbeitete er sich vor und setzte meine Haut in Brand. So kam es mir zumindest vor. Seine Finger zitterten ein wenig, das spürte ich, Luke war sicher aufgeregt, doch wahrscheinlich nicht halb so nervös wie ich. Hatte ich vorhin noch fantasiert, wie es wohl wäre, dem Juniorchef näher zu kommen, so war es jetzt Realität. Und ich musste gar nichts tun, nur mitspielen. „ Mögen Sie das, Sheila?“ Wie ich das dunkle Timbre seiner Stimme liebte … Es hatte etwas Vertrauenerweckendes, etwas, das mir Sicherheit gab.

„ Und ob, Luke, und ob.“ Ich stöhnte. „Hören Sie jetzt bloß nicht auf. Machen Sie weiter.“ Und seine Hand wanderte weiter nach oben, in unerträglichem Zeitlupentempo, während wir durch den Regen fuhren und immer wieder schmutzig braunes Wasser aus tiefen Schlaglöchern spritzte. Jetzt tauchte das kleine Gewerbegebiet von Arletsville auf, ein Komplex niedriger Gebäude, dahinter zwei Kräne, die in den Himmel ragten. Nur noch wenige Minuten, dann würden wir auf den Parkplatz von Bingham & Son rollen … „ Aaaah!“ Ich keuchte auf. Luke hatte mir zwischen die Beine gegriffen. Einfach so. Ohne Vorwarnung. Pure Geilheit kochte in mir hoch und vernebelte meine Sinne. Seine Hand steckte zwischen meinen Schenkeln und begann, meine Schamlippen zu reiben. Sie schwollen sofort an, sie pochten, zogen sich zusammen und dehnten sich aus, alles gleichzeitig. Ich spreizte meine Beine, um Luke Raum zu geben. Es fühlte sich so verdammt heiß an, wie er meine Spalte massierte … Er hatte mich absolut im Griff, im wahrsten Sinne. Er knetete meine Schamlippen mit einer Fingerfertigkeit, die ich bewunderte. Ich war bestimmt nicht die erste Frau, die er auf diese Weise verwöhnte. „ Wenn ich aufhören soll, sagen Sie’s ruhig. Ich bin Ihnen bestimmt nicht böse.“ Er redete wie ein Psychiater, dem nichts fremd war und der für alles Verständnis hatte. Er wirkte weder lüstern noch gierig noch enthemmt, sondern beherrscht und souverän. Und das stachelte meine Lust noch mehr an. „ Nicht aufhören“, stöhnte ich. „Erst, wenn wir da sind …“ Und das würde bald sein, noch ein, zwei Minuten. Noch immer bearbeitete mich Luke durch den Stoff hindurch. Ich spürte das feuchte Gewebe an meiner Klitoris. Sie schmerzte ein wenig, sie war es nicht gewohnt, so rau behandelt zu werden, aber die Erregung deckte den Schmerz zu. Sie durchflutete mich, mein ganzer Körper stand in Flammen, und ich hatte das Gefühl, eine einzige erogene Zone zu sein. Ganz egal, wo mich Luke als nächstes berühren würde – ich würde vor Lust vergehen. Er drückte seine Finger zwischen meine Schamlippen. Die Nässe des Kleides vermischte sich mit meinem Saft. Er roch nach feuchter Baumwolle, vermischt mit Pfefferminze, und die Seitenscheiben begannen zu beschlagen. Es dampfte förmlich im Wagen, und ich war darüber alles andere als überrascht. Jetzt presste er seine Hand rhythmisch auf meinen Kitzler, als wollte er mich zu spüren. Meine Vagina fühlte sich irgendwie nutzlos und leer und … „ So, da wären wir.“ Wieder dieser geschäftsmäßige Ton. Luke parkte den Wagen, zog den Schlüssel ab und stieg aus. Ich starrte ihm nach, wie er durch den Regen in die Firma hastete, seine Aktentasche schützend über den Kopf haltend. Die Eingangstür schloss sich hinter ihm. Und ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Was zum Teufel war hier los? Wie konnte Luke einfach aussteigen? Wieso brachte er die Sache nicht zu Ende? Wie kam er dazu, mich zuerst heiß zu machen und dann einfach sitzen zu lassen wie eine x-beliebige Schlampe? Ich fluchte und öffnete die Autotür. ***** Ich schleppte mich in die Firma, geradewegs in die Toilette. Ich musste mich zuerst in Ordnung bringen, bevor ich Mr. Bingham senior unter die Augen treten konnte. Und Bingham junior sollte mir heute besser nicht mehr begegnen, denn ich würde ihm unverzüglich in die Eier treten. Noch immer zitterte ich am ganzen Körper, die Knie fühlten sich an wie Pudding, fast so, als wäre ich auf Entzug. Und das stimmte ja auch irgendwie – meine Leidenschaft war hochgeputscht worden bis zur Ekstase und dann – nichts mehr. Luke hatte mich einfach hängenlassen. So ein Arschloch. So konnte er nicht mit mir umgehen. Das würde ich ihm heimzahlen. Ich stellte meine Handtasche auf das Waschbecken und begann, die verronnene Wimperntusche zu entfernen. *****

„ Dachte ich’s mir doch, dass ich Sie hier finde!“ Luke war hereingestürmt, das Gesicht gerötet, die hellen Augen blitzten. Er verschloss die Tür und kam auf mich zu. „ Dass Sie sich noch trauen, mit mir zu sprechen!“ Ich blieb so cool wie möglich und zog den blutroten Lippenstift nach. Mein feuchtes Haar hatte ich streng nach hinten gekämmt und zusammengebunden. Ich ähnelte einem Vamp, einer Frau, die sich nicht herumkommandieren ließ und sich nahm, was sie begehrte. Und so fühlte ich mich auch. „ Warum so giftig, Sheila? Hat es Ihnen vorhin nicht Spaß gemacht?“ Luke presste sich an meine Rückseite, und sein harter Penis drückte gegen meinen Po. Sofort schoss mein Lustpegel wieder in die Höhe, und mein Herz blieb kurz stehen. Ich schluckte. Jetzt hatte Luke meine Brüste gepackt, die immer noch deutlich unter dem fast trockenen Kleid erkennbar waren. Wie heiß seine Hände waren, fast so heiß wie sein Atem … Er drückte sich noch stärker an mich, und ich spürte seinen zuckenden Schwanz. Mein Puls beschleunigte sich, und ich merkte, wie ich wieder schwach wurde. Ich musste mich zusammenreißen, durfte es ihm nicht zu leicht machen. „Was mir ganz und gar keinen Spaß gemacht hat, war Ihr plötzliches Verschwinden.“ Ich suchte Lukes Blick im Spiegel, doch er war damit beschäftigt, meinen Nacken mit sanften Küssen zu bedecken. „Ist das einer Ihrer miesen Charakterzüge? Dinge anzufangen und nicht zu Ende zu bringen? Finden Sie das nicht ein wenig …“ Lukes Küsse jagten mir Schauer über den Rücken, und ich klammerte mich am Waschbecken fest. „… infantil?“ Mir war schwindlig. „ Ich finde das ganz und gar nicht infantil.“ Luke leckte über meinen Hals und sog an meinem Ohrläppchen. Ich beobachtete ihn im Spiegel, seinen blonden Haarschopf, seine Hände, die über mein Haar strichen. Gott im Himmel … Was machte dieser Mann nur mit mir? Warum konnte ich bei ihm nicht standhaft bleiben? Alles war wieder wie vorhin … Mein Körper verselbstständigte sich, meine Spalte wurde feucht, unkontrollierbares Verlangen nahm von mir Besitz. Ich war nicht mehr ich selbst, und gleichzeitig war ich näher bei mir als ich es je für möglich gehalten habe. Und dann riss Luke mein Kleid hoch, gab mir einen Klaps auf den Po, und noch ehe ich protestieren konnte, hatte er meinen Tanga hinuntergezogen und mich hineingerammt. Es traf mich unvorbereitet, aber dennoch war ich feucht genug. Und das war auch nötig, denn Lukes Schwanz hatte Ausmaße, wie sie sonst nur Pornostars aufwiesen. Er dehnte mich grob, und süßer Schmerz vermengte sich mit meiner Ekstase. Wieder schlug mir Luke auf den Po, noch einmal, diesmal fester, und ich schrie auf. Nie hätte ich gedacht, wie sehr Schmerz meine Lust befeuern könnte … Mein Körper bog sich förmlich, meine Muskeln zogen sich zusammen, pulsierendes Verlangen durchflutete mich. Und Luke fickte mich mit voller Kraft. Immer wieder stieß er seinen Penis in mich hinein. Er nahm keinerlei Rücksicht auf mich, war nur auf sein eigenes Vergnügen bedacht. Doch das turnte mich nur umso mehr an. Ich spürte, wie mein Busen schaukelte, immer wieder stieß ich mit dem Kopf gegen den Spiegel. Ich schloss die Augen. Ich ließ mich vögeln, ließ es zu, dass Luke sein Macho-Ding durchzog, genoss meine Passivität. Ich gab mich meiner Lust hin, fühlte Lukes Geilheit und seinen harten, heißen Schwanz. Lukes Lenden klatschten gegen meinen Po, er keuchte. Seine Finger krallten sich in meine Arschbacken, ich war sein Besitz, und er konnte mit mir machen, was er wollte. Zumindest dieses eine Mal. Schneller, noch schneller … Luke war eine wahre Fickmaschine. Ich fühlte mich wie in einem Porno, stellte mir vor, dass Kameras auf mich gerichtet waren, dass wir von hundert Leuten am Set beobachtet wurden. Ich schrie, keuchte, stöhnte, immer lauter, sollte doch jeder mitkriegen, dass der Junior und ich fickten, in aller Herrgottsfrühe. Die Sekunden wurden zu Minuten, Luke wurde nicht langsamer, im Gegenteil, er holte alles aus sich raus. Er stieß sein Ding in mich hinein, ohne Rücksicht, ohne Zartheit. Sein Penis glitt in mir aus und ein, er war alles, was ich brauchte. Ich war vollkommen wunschlos, ich wollte nur, dass ich bald erlöst würde von diesem unerträglichen Fieber, das mich verzehrte. Die Lust baute sich in mir auf wie eine Riesenwelle, ich hatte keine Kraft mehr, ich wollte vergehen, mich auflösen in dieser Ekstase, und dann trieb Luke seinen Schwanz ein letztes Mal in mich hinein, tiefer als je zuvor, ich dachte, er würde mich durchstoßen, doch dann verbrannte ich in meinem eigenen Feuer und fiel ins Nichts.

„ Wie sieht’s aus, Sheila?“ Luke betrachtete sich prüfend im Spiegel und richtete sein Haar. Er war wieder ganz Vorgesetzter, ganz Geschäftsmann. „Darf ich heute wieder mit Ihnen rechnen? Sie wissen schon – der Finanzierungsplan für die Geschäftserweiterung. Sie waren mir letztes Mal eine große Hilfe. Ich würde ungern auf Sie verzichten. Und das gilt ebenso für Ihren Körper. Er inspiriert mich mindestens so sehr wie Ihre Intelligenz. Und auch hier würde ich gerne unsere Zusammenarbeit fortführen. Es soll nicht Ihr Schaden sein. Das verspreche ich Ihnen.“ Er gab mir einen letzten Klaps auf den Po und verließ den Raum.

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