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Ich lecke das Arschloch

Sie grüßen alle Leser von Sexgeschichten. Dies ist die Geschichte, die ich erzählen werde. Ich bin ein komplettes Arschloch. Das, was ich am meisten im Leben mag, ist die Frau. Ich sage dir, wie man in dieser Geschichte schönen Analsex hat. Ich bin sicher, du wirst es gerne lesen. Viel Spaß.

Vor zwei Monaten heirateten Lukas und Monika. In aller Stille heirateten die Beiden am Standesamt. Sogar die Trauzeugen waren vom Amt, dass störte Monika nicht. Ihr wart nur eines wichtig. Endlich einmal einen Mann zu haben mit dem sie durch das Leben gehen konnte. Eines war aber sicher. Sie unterschied sich deutlich von anderen Frauen. Ihre Eigenheiten waren von eigener Natur und sie spielte diese Eigenheiten auch aus. Aber Lukas wusste mit ihr umzugehen und so wurde diese Ehe einer der Glücklichsten und Erotischsten. Sie wusste ihre Qualitäten sicher einzusetzen und hatte so manche Überraschung auf Lager, ohne dass man vorher darauf gefasst war. Monika war kein Kind von Traurigkeit und freute sich jeden Abend, wenn sie heimkam, auf ihren Mann.
Viele ehemalige Freunde und Kollegen von Lukas prophezeiten ihn: „Diese Frau hast du nicht lange, die wird Dich verlassen, sobald es die ersten Schwierigkeiten in der Ehe gibt!“ Es wurden sogar Wetten abgeschlossen, wann es so weit war und Monika den nächsten Mann hatte. Doch die Frau erwies sich als eine treue, häusliche und tolerante Frau mit der man Pferde stehlen konnte und die Ehekrisen ganz glanzvoll hinbrachte.
Monika war eine Frau, wie sie sich ein Mann nur wünschen konnte. 175 cm groß, große Titten, so ungefähr an die 115 cm und rassige Schenkel, die sie nicht zu verstecken brauchte. Man sah es ihr an, Sie war eine rassige Schönheit mit italienischem Blut in den Adern. Genau diese Ausstrahlung war es, dass ihr das gewisse Etwas verlieh, dem sich kein Mann entziehen konnte, wenn er Augen im Kopf hatte. Dazu kam noch der verführerische glutvolle Blick umrahmt von einer sinnlichen Löwenmähne. Sie war genau die Frau, von der so viele Männer träumten, aber nur ganz wenige auch das Glück hatten, eine solche Frau zu besitzen. Viele Männer wollten schon mit Monika ins Bett gehen, doch sie entschied sich für einen jungen einfachen Mann, mit dem sie auch glücklich wurde.
Sie war vom Beruf Sportanimateurin und war in einem Fitnessstudio beschäftigt. Sie war eine sehr gute Tänzerin, beherrschte Jazz – Gymnastik und mehrere andere Sportarten. Mit einem mittelmäßigen Mann nahm sie es allemal auf, wenn sie es wollte. Aber sie war ganz Frau geblieben, obwohl sie ganz anders konnte.
Lukas hingegen, war ein einfacher Arbeiter bei einer Spedition, war etwas zuviel geraten, konnte aber dennoch Monika für sich gewinnen. Lukas war ein gemütlicher Typ, den man nur richtig nehmen musste. Monika verstand das hervorragend und machte auch keinen Hehl daraus. Monika liebte guten Sex und war eine sehr häusliche Frau. Aber man musste mit ihr umgehen können, sie konnte recht eigenwillig werden, wenn sie wollte. Gerade für den heutigen Tag hatte sie sich etwas ganz Geniales einfallen lassen. Hatte doch Lukas heute Geburtstag. Da sollte er einmal richtig mit Frauen konfrontiert werden.
Lukas kam heute an seinem Geburtstag bei der Türe herein und freute sich schon darauf, es sich im Wohnzimmer so richtig schön gemütlich machen zu können. Wo war denn nur Monika, seine hübsche Frau? Die ließ sich heute noch gar nicht blicken. Auch auf die Rufe von Lukas reagierte sie nicht. Es schien so, als wäre hier niemand da. Dabei sehnte sich Lukas so danach, mit seiner hübschen Frau im Wohnzimmer zu sitzen und bei gemütlichen Kerzenschein ein Gläschen Wein zu genießen.
Doch als Lukas in das Wohnzimmer kam, war alles so anders. Nichts war mehr so, als er heute in der Früh das Zimmer verlassen hatte. Der Tisch war beladen mit den höchsten Gaumenfreuden, die sich der Mensch vorstellen konnte. Er stand auch nicht an seinem gewohnten Platz, sondern in der Blumenecke. Der Anblick war delikat, aber wo war nur Monika seine Frau. Auch an der so gewohnten Sitzecke hatte sich einiges geändert. Vor der so einladenden Sitzgruppe lag ein großes weiches zur Sünde einladendes Schaf – Fell. Lukas bekam in der behaglichen Atmosphäre Gefühle. Er wusste zwar im Moment nicht, warum sich gerade jetzt in der Hose etwas rührte, aber sein Unterbewusstsein signalisierte ihm, dass hier etwas ganz Erotisches im Gange war. Die vielen schlanken Kerzen verteilten ein so anhimmelndes warmes Licht im Raum, dass es einen regelrecht zwang, an etwas Sündiges zu denken. Lukas kannte seine Frau. Sie hatte des öftern solche Einfälle, aber wo war sie nur bloß ?
Als dann auch noch zärtliche erotische Musik aus den Lautsprechern tönte, spürte Lukas eine Hand, die sich um seine Hüften legte. Er spürte auch wie sich ihre Schenkel an seinen Körper anpassten und den Kuss, den sie ihm auf die Wange hauchte: „Komm, mein Süßer, zieh Dich aus und mach es Dir so richtig gemütlich! Es soll Dein Abend werden, den Du nicht so schnell wieder vergessen solltest!“ Monika öffnete daraufhin dem Lukas sein Gürtel und strich ihm dabei an sein bestes Stück, das schon hart wie Stein war.
Als Lukas die Hose von selbst hinunter rutschte, sah sie dabei verheißungsvoll auf das Lammfell, das sie ganz speziell für ihn dort hin gelegt hatte. Monika kam hinter ihm hervor und kraulte ihn sanft auf seinem Bauch. Bei Lukas begannen sich alle Haare auf einmal aufzustellen und nicht nur die. Sie führte ihn auf das Schaf – Fell und setzte ihm das Knie so in seine Kniekehlen ein, dass er einsank und genau auf dem Schaf-Fell zu liegen kam. Lukas sah seiner Frau, die in schwarze Dessous gekleidet war, in die Augen und wollte sie etwas fragen. Aber sie legte ihm nur den Finger auf den Mund. Ihre Augen schienen etwas nervös zu sein, aber das konnte auch der flackernde Lichtschein der Kerzen sein. Monika nahm ein Stück Lachs und steckte es ihm einfach in den Mund. Dabei lächelte sie ganz verführerisch und strich ihm mit der anderen Hand über sein zuckendes Glied: „Das ist heute dein Geburtstag und ich habe mir dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen!“ Lukas wurde zusehends neugieriger.
„Was hast Du mit mir vor, das ist doch alles nicht normal, Monika was soll dieser herrliche Aufzug hier und wie Du aussiehst, am liebsten würde ich Dich sofort vernaschen!“ Monika schüttelte den Kopf: „Nein, Du wirst mich heute nicht einfach vernaschen, Du wirst staunen, was Dir hier heute geboten wird!“ Lukas wusste nicht wie ihm geschah, als er schon wieder mit einem köstlichen Stück Lachs gefüttert wurde. So wie sich seine Frau gab, so geheimnisvoll und so wie sie aussah, so herrlich zum anbeißen, da stimmte doch etwas nicht ? Was hatte dieses süße Luder eigentlich vor. Diese Frage lag Lukas schon brennend auf den Lippen, aber Monika wollte es ihm auf keinem Fall verraten. Monika war immerhin gekleidet wie ein teures Call – Girl und fütterte ihn da so mit Lachs – und Kaviar – Happen. Zu einer Frage kam Lukas gar nicht erst, denn da bekam er schon wieder einen Lachshappen in den Mund gesteckt. Seine Hände streichelten ihre Schenkel und sie sah ihn andauernd erotisch lächelnd in die Augen. Lukas konnte nicht mehr anders. Er fuhr seiner Frau an den Schenkeln immer höher bis an den Rand der Strümpfe. Monika konnte ihre Gefühle nicht unterdrücken, ihre Schenkel vibrierten, als stünden sie unter Strom. Doch Monika wusste es geschickt abzuwehren, dass Lukas an ihre sicher schon sehr geile Pussy griff.
„Nicht so schnell, mein Kleiner, wir haben noch viel, viel Zeit, um so richtig erotische Stimmung aufkommen zu lassen!“ Lukas wollte schon etwas maulen: „Das sag’ mal meinem Schwanz, der hat schon so große Sehnsucht nach Dir, ich halte es einfach ohne deiner Pussy nicht mehr aus!“ „Wetten, dass!“ Monika hatte da immer schon eine Trick – Kiste auf Lager, aber was jetzt kam, konnte Lukas nicht glauben, er meinte, glatt zu träumen. Aber dennoch es war wahr
Monika rutschte nach unten, nahm den Schwanz zärtlich in ihre Hand und fing ihn an zu wichsen. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge zärtlich über seine pralle Eichel. Ihre Zungenspitze versenke sie dabei in seinem Löchlein, was ihm irre Gefühle bescherte. Mit einem lauten Stöhnen, drehte Lukas seinen Kopf und seine Augen sahen ein weiteres schwarzhaariges junges Mädchen, von dem er beim besten Willen nicht wusste, woher es kam. Sie war in etwa Fünfundzwanzig und mindestens genauso erotisch gekleidet wie seine Frau Monika. Sie war bekleidet mit einer brustfreien Korsage, schwarzen Strümpfen und mindestens zehn Zentimeter hohen Stöckelschuhen. Ihre Brustwarzen waren geschmückt, mit kleinen goldenen Ringen, ebenso wie ihre Schamlippen. Das Mädchen sah betörend aus. Lukas glaubte in einen schönen Traum verfallen zu sein. Aber die leckere Zunge seiner Frau und das herrliche Gefühl in seinen Lenden war Wirklichkeit, die kein Traum sein konnten.
Es war für Lukas ein Gefühl aus Erschrecken und Geilheit zugleich. Die Geilheit überwog das gesamte Geschehen der Überraschung. Es ließ sich einfach nicht beschreiben, was Lukas jetzt fühlte. Er starrte die Schwarzhaarige an, als wäre sie ein Ding von einem anderen Stern. Da war auf der einen Seite Monika mit ihrem so zärtlichen Lutschmaul, das ihn auf eine harte Probe stellte und jetzt auch noch diese Schwarzhaarige, die da so frech lächelte und ihn voll auf ihre Schamlippen blicken ließ. Ihre goldenen Ringe blitzten im Kerzenlicht und sie drehte frech ihre Hüften, als sie sich mit einer irre erotischen Stimme vorstellte: „Ich heiße Judith und heute hast Du die Ehre, mir meine immergeile Fotze zu lecken!“
Mit diesen Worten stieg sie über Lukas und hockte sich genau über sein Gesicht. Da war dieser irre geile Duft einer Frau die erregt war und auf seine Zunge wartete. Lukas wusste gar nicht, wie ihm geschah, aber wie automatisch begann er an ihrer Pussy zu saugen und zu lecken. Sie duftete von ihrer Pussy so erotisch, dass ihr Lukas die gesamte Zunge hineinschob. Es war einfach wunderbar, sein Schwanz wurde gerade von seiner Frau verwöhnt, dass ihm schon beinahe Hören und Sehen verging und jetzt war da noch diese irre geile Judith, die er gerade mit seinem Mund verwöhnte und hörte wie sie geil gurrte und spitze Schreie von sich gab. Lukas wusste gar nicht wie es ihm geschah, aber er fügte sich diesem lustvollen Geschehen. Lukas spürte, wie es ihm in den Lenden zu ziehen begann und wenn Monika nicht gleich aufhörte mit diesem zärtlichen Mundspiel, dann war es um ihn geschehen.
Aber Monika spürte dies auch und stellte ihre so geile Tätigkeit in diesem Moment ein. Es war keinen Moment zu früh, sonst hätte seine Frau die gesamte Ladung in ihren Mund abbekommen. Nicht das Monika dies verschmähte, aber sie wollte heute noch mehr von ihm haben. Für Lukas war es erstaunlich, wie schnell sein Erschrecken über die zweite Frau verflogen war. Es blieb ihm ja gar keine Zeit zum Überlegen und das hatte seine Frau schon richtig eingeplant. Es konnte nur seine Frau gewesen sein, die auf diesen Einfall kam.
Sie war immer schon was dies betraf äußerst geheimnisvoll und einfallsreich. Judith war die härtere Frau. Sie stöhnte und schrie spitz, dabei kamen ihr auch recht ordinäre Worte aus: „Komm, schon Du geile Sau, leck mir meine Pussy , oh Du herrliches geiles Schwein, Du machst dies Spitze!“
Judiths Becken tanzte auf dem Gesicht von Lukas und ihr erotischer Geruch, der von ihrer triefnassen Pussy ausging brachte ihn fast um den Verstand. Sie hatte sich so auf Lukas platziert, dass seine Hände unter ihren Schienbeinen eingeklemmt waren. Sein Schwanz war steif und pimmelte so planlos in der Gegend herum. Lukas konnte weder was hören noch was sehen, er konnte nur fühlen. Doch Judith sah sein herrliches Glied und kümmerte sich auch gleich darum. Während er ihre Pussy mit der Zunge verwöhnte, streichelten ihre Hände seinen Eiersack und massierten zärtlich seine Eier. Ein Schauer nach dem anderen jagte durch seinen Körper und er genoss diese aufgezwungene Hilflosigkeit. Gegen diese zwei Frauen kam er nicht auf. Doch er spürte seine Frau nicht mehr. Wo war dieses kleine hinterhältige Biest ?
Bei ihm war sie nicht mehr, aber er hörte sie schreien und stöhnen: „Jaaa, bitte mach mehr, aaaahh, tut das gut, mehr, bitte, mach mehr!“ Was machte Monika da ? Lukas konnte sich kein Bild machen. Judith saß noch immer an seinem Gesicht und ließ sich von seiner Zunge verwöhnen. Doch da hörte er Monika stöhnen: „Komm Judith, lass Dir doch einmal deinen Arsch ficken!“
Lukas wusste noch immer nicht, was hier geschah und das beunruhigte ihn. Irgend etwas was hier ausgemacht! Seine Frau, dieses Biest hatte da immer solche Einfälle, ohne dass Lukas davon etwas ahnte. Doch Judith ließ Lukas nicht zum denken kommen. Sie hob ihre Pussy von Lukas herunter und drehte sich um. Jetzt sah sie Lukas an und nickte ihm aufmunternd zu: „Jetzt Du Schwein, wirst Du spüren, wie es eine Frau wie ich mache! Bei diesen Worten setzte sie sich blitzschnell auf seinen Schwanz und er rutschte immer tiefer in ihr enges Loch hinein. Sie drehte dabei ihr Becken und setzte geschickt ihre Muskeln ein. Lukas glaubte bei diesem herrlich engen Gefühl die Besinnung zu verlieren, so herrlich konnte dieses Biest reiten. Ihre so saftige hintere Pflaume passte so angegossen um seinen Schwanz, dass ihm irre Gefühle verlieh. Aber auch seine Augen sollten hier absolut nicht zu kurz kommen, Monika, seine Frau lag da und ließ sich von einer Frau befriedigen. Das durfte doch nicht wahr sein, da war noch so eine Schnute, die Lukas noch nie zu Gesicht bekam. Diese kleine Sau befriedigte seine Frau mit einem „Vibi“ und sie genoss dies sichtlich.
Für Lukas war dies eine Augenweide, eine Reizüberflutung der schönsten Art. Sein Schwanz war buchstäblich in einem weiblichen Arsch und dazu der Anblick seiner Frau, die mit angezogenen Beinen da lag und sich von der Hübschen die er noch nicht kannte, so herrlich verwöhnen ließ. Die Frau war brünett, hatte gelockte Haare und ihre wippenden Titten waren eine Wucht. Sie hatte ihre Hände überall dort bei seiner Frau, wovon Lukas so oft in seiner Phantasie träumte. Dazu kam noch der surrende Vibrator, der genau in ihrer nasstriefenden Muschi steckte.
Lukas konnte sich nicht vorstellen, woher er sich diesen Geburtstag verdient hatte. Noch weniger konnte er sich vorstellen, woher seine Frau dieses Mädchen nahm, um es hier zu treiben. Monika seine Frau konnte von allen diesen körperlichen Zärtlichkeiten einfach nicht genug bekommen. Aber auch Lukas konnte es kaum glauben, dass er gerade heute eine Fremde vor seiner Frau in den Arsch fickte.
Er wusste, dass seine Frau sehr freizügig war, aber dass ihre Freizügigkeit so weit reichte, hätte er sich nicht träumen lassen. Monika gebärdete sich wie eine Furie. Sie schrie und stöhnte, warf ihren Körper geil herum und konnte von ihrer Gespielin nicht genug bekommen. Nur einen Bruchteil einer Sekunde fragte sich Lukas, wo seine Frau diese beiden Mädchen versteckt hatte. Ihm war beim Heimkommen nichts von all dem aufgefallen.
Eine solche Situation war für Lukas fremd und er musste zugeben, dieses Spiel zu genießen. Judith die „Fremde“ die nun immer schneller auf ihm ritt, war fast schon so vertraut, wie seine Frau. Monika reckte sich und ließ sich von der schönen Brünetten die Nippen ihrer Brust lecken. Judith ritt auf Lukas, dass diesen der Teufel holte. Dabei setzte sie so ihre Muskeln ein, dass sie jedes mal einen Samenerguss verhinderte. Lukas fühlte immer mehr als tausend gefühlvoller Teufel in seinem Leib tanzen. Dazu noch das Bild seiner Frau und der Brünetten, die es da so wild neben ihm trieben. Es war eine echt gelungene geile Geburtstagsparty.
Judith griff sich selbst an ihre Titten während sie ritt und fing zu stöhnen an. Ein Schütteln ging durch ihren Körper: „Aaaahhh, jaaa, es ist herrlich, dein Schwanz ist Spitze. Jetzt ließ Judith ihre Muskeln locker und Lukas röhrte, dass ein Platzhirsch dagegen leise war. Beide waren jetzt so herrlich befriedigt. Lukas musste jetzt zugeben, dass er dieses Spiel jetzt mehr als genoss.
Er wurde gerade noch so herrlich von Judith geritten und dazu kam noch der visuelle Anblick, wie in einem professionellen Pornofilm, wie sich Monika und die Brünette liebten. Judith lag da und sah glücklich zur Decke. Doch der Schwengel von Lukas wollte einfach nicht umfallen und da war das herrliche Bild, wie die Brünette seine Frau verwöhnte.

Ihren Arsch hatte sie gerade so schön in der Höhe, dass er es nicht anders konnte. Er sah nur die Beine seiner Frau und den herrlich prallen Arsch, der so einladend zu ihm sah. Lukas konnte nicht anders, er kletterte über die Füße seiner Frau, nahm den noch immer steifen Pimmel in seine Hand, setzte an der Brünetten an und rutschte mit einem Stoß tief in ihr Innerstes. Sie zuckte zusammen, schrie kurz auf und schon wurde sie gebumst, dass ihr Hören und Sehen verging.
Monika die am Rücken lag, sah was ihr Mann da machte und schrie ihn geil an: „Komm, gib es dieser geilen Schnute, die braucht einen echten Herrn, der ihr so manche Unartigkeiten abgewöhnt!“
Diese Worte waren für Lukas wie ein Befehl. Er hielt sich an ihren Arschbacken an und rammelte sie fest. Dabei keuchte er: „Ich weiß zwar nicht, wie Du heißt, aber ich hab’ Dir die gesamte Zeit zugesehen, wer meine Frau so vernascht, der wird von mir bestraft, dass Du es Dir gleich hinter die Ohren schreibst!“
Die Brünette drehte ihren Kopf und keuchte ebenfalls vor Lust: „Ich heiße Ramona und bin bisexuell veranlagt, es gibt doch nichts Schöneres als eine gut gebaute Frau zu vernaschen und nachher von Dir genommen zu werden! Fick mich, schneller komm, gib mir Deine feste Gurke. Meine Rosette sehnt sich nach solch herrlichen Schwänzen!“
Monika sah auf zu Ramona und meinte:
„He, Du kleine Schlampe, mir kommt es gleich, lutsch mir meine Titten!“ „Zu Befehl, Du geile Nutte!“ Ramona nahm sich nun die festen Titten von Monika und begann sie gierig zu lutschen, während sie immer wilder von Lukas gefickt wurde. Monika kam wie ein Vulkan. Ihre spitzen Schreie tönten durch den ganzen Raum. Sie wollte sich den „Vibi“ aus der Möse reißen, doch Ramona hielt ihre Hände fest an den Boden gepresst. Ihre Füße waren so und so gefangen, also blieb ihr gar nichts anderes übrig, als eine Orgasmuswelle nach der Anderen auszuhalten.
Monika wand sich wie eine Schlange, aber sie kam nirgends aus. Es bebte und zuckte in ihr und sie wehrte sich wie eine Wilde, bis sie mit einem letzten Schrei keuchend und stöhnend schlaff liegen blieb. Zwei Frauen waren ja schon fertig, aber Ramona hatte einen besonders harten Kern.
Sie ließ sich nicht so schnell unterkriegen. Monika wand sich mit letzter Kraft unter Ramona hervor und zog sich den „Vibi“ aus ihrer Möse. Sie legte sich auf den Teppichboden, tippte Judith auf die Schulter und meinte: „Sieh’ Dir nur meinen Mann an, er hat mir ewige Treue geschworen und jetzt fickt er meine beste Freundin in den Arsch, glaubst Du noch, dass es die „ewige Treue“ zu einer Frau gibt!?“ Judith die sich schon wieder erholt hatte und die Potenz von Lukas bewunderte meinte: „Brauchst ja nicht traurig sein, Monika, Dein Mann hat in dem düsteren Licht eben die falsche Muschi erwischt, irren ist doch menschlich, oder!? Monika griff Judith fest am Schenkel als sie meinte: „Da muss er sich auch bei Dir geirrt haben, bin ich so unscheinbar klein, oder was ist hier los!?“ Jetzt mussten die beiden Frauen lachen.
Gleich darauf hörten sie Lukas schon wieder röhren, der seine gesamte Spermaladung in Ramonas entzückenden Arsch entlud. Ramona legte sich sichtlich geschlaucht auf den Rücken sah Monika und Judith an und sagte spitz: „Treue, pah, dass ich nicht lache, Ihr tut ja so, wie wenn der Schwanz von einem Ehemann nur Euch gehören würde! Der Schwanz gehört immer dem Weib das er gerade pudert!“
Jetzt mussten alle lachen. Hier gab es einfach keine Eifersucht. Hier trafen sich eben Menschen die es gerne miteinander trieben. Der Geburtstag war wirklich gelungen. Monika hatte hier sicherlich ganze Arbeit geleistet um ihren Mann Lukas damit zu überraschen. Monika stand auf dem Standpunkt, ein Mann geht nur dann fremd, wenn seine Ehefrau nicht mehr interessant genug ist.
Um dieses zu verhindern ließ sie sich eben solche total eifersuchtsfreien Spiele einfallen. Dazu brauchte man auch Frauen, die hier mitmachten und es war nicht immer leicht, diese auch aufzutreiben. Eifersuchtsfreie Frauen zu finden, das könnte in unserem Alpenland schon ganz schön stressig werden. Monika kannte Judith. Sie war eine gute Schulkollegin und schon damals für allerhand Spaß zu haben. Als Monika mit diesem ausgefallenen Wunsch an sie herantrat, musste sie lachen, nahm Monika an der Schulter und sagte: „Den „Kleinen“ werden wir doch zu zweit noch kleiner kriegen!“
Also hatte Monika für diese doch etwas seltsame Geburtstagsparty schon eine Frau aufgetrieben, die hier ganz unbefangen mitspielte. Doch Monika machte keinen Hehl daraus, dass sie hier und da einmal auch gerne von einer Frau verwöhnt zu werden. Judith stand auf dieses Spiel eher nicht. Aber sie kannte wieder Ramona, die sich nicht genierte, eine Frau nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen. Diese sagte auch sofort zu und so konnte es zu dieser Geburtstagsparty kommen.
Monika war eine kleine Sau, das wusste Lukas genau, aber das was sich ihn hier bot, war das Stärkste, was er bis jetzt erlebt hatte. Die geilen Frauen hatten es sich inzwischen um den Tisch gemütlich gemacht um sich wieder zu stärken. Lukas lag noch immer auf dem Lammfell und sein Lümmel biss ihn noch gehörig. Hatte er doch gleich zwei Frauen gehabt. Nur seine Ehefrau hatte er heute noch nicht gebumst, aber das schien ihr gar nichts auszumachen. Sie ist voll auf ihre Rechnung gekommen und das war ihr viel wichtiger, als einen Bums zu versäumen. Die Frauen unterhielten sich über schöne schweinische Erlebnisse, während er schon wieder davon träumte, eine schöne Frau zu vernaschen: „Wo ist sie, meine Traumfrau, die mir heute meinen Pimmel bläst!?“ Ramona war die erste, die darauf reagierte: „Du untreuer Lümmel Du, Du Ehebrecher, bumst zwei fremde Frauen in ihr intimstes dunkelstes Loch, ohne zu fragen!“
Dabei sah sie Monika an und fügte noch hinzu: „Und, und dann will er auch noch einen geblasen haben, Monika das ist ein Scheidungsgrund, wir sind deine Zeugen!“ Monika nickte: „Gut, wenn er nicht gleich mit uns hier mit isst, dann kostet der Unterhalt mehr, als er verdient, ist das gerecht!?“
Judith nickte angeregt und flüsterte: „Dann muss er uns alle Drei erhalten und er muss uns jeden Tag befriedigen, glaubst Du, dass er dann endlich treu sein wird!?“ Monika nickte: „Er wird darum betteln, dass er überhaupt treu sein darf, wenn seine Nudel nur mehr schlaff herunterhängt!“ Lukas stand nun auf und Ramona bot ihm bereitwillig Platz an: „Komm nur, brauchst Dich nicht zu fürchten wir beißen nicht!“ Monika versenkte ihre Hand zwischen seinen Schenkeln und kitzelte ihm am Eiersack, was zum Staunen der Frauen glatt einen Steifen zur Folge hatte. Judith schüttelte den Kopf und meinte: „Monika, Du hast einen geilen Mann, kann der immer, oder nur immer öfter ?!“ „Immer und immer öfter, Gott sei Dank ich bin seine Frau und will von meinem Mann auch noch etwas haben, die Schwierigkeiten kommen früh genug jetzt aber will ich noch etwas von ihm haben. Es heißt ja, er ist mein Gatte, also soll er auch etwas dazu beitragen! Wenn ich keinen Sex bräuchte, müsste ich auch nicht heiraten, denn dann wäre der Mann ja uninteressant, wenn Mann, dann auch Sex und wir können sehr gut!“
Monika klatschte Lukas ihre Hand auf seine nackten Schenkel und nickte ihm zu: „Was ist Alter, können wir gut miteinander, oder nicht!?“ Mit der zweiten Hand fütterte sie ihn nun wieder mit Lachshäppchen: „Nein, Du hast so große Titten, vor denen habe ich Angst, da könnte man ja glatt vierzehn Tage lang einen Milchrausch haben!“ Monika die splitternackt neben Lukas saß, glaubte nicht richtig zu hören. Sie nahm ihre nicht gerade kleinen Bällchen in die Hand und Ramona hielt ihm hinten die Hände zusammen: „Da friss, da hast Du meine Titten, geheiratet hast Du sie auch!“ Monika steckte ihm die Titten in den Mund, was den anderen Frauen ein Lachen entlockte. Judith meinte dazu: „Jetzt spürt er wenigstens, welche geile Waffen seine Frau hat!“ Lukas wusste nicht, was er nun als Erstes machen sollte, hinunterschlucken oder an den herrlichen Bällen seiner Frau nuckeln.
Jeden Tag in der Früh bevor er aufstand, kuschelte er an diesen Bällchen. Für Monika war es gar nicht so wichtig auf ihm herum zu hopsen, sondern sie wollte ihn ganz einfach spüren, der Sex ergab sich daraus von ganz alleine. Monika trieb es zwar für ihr Leben gerne, aber von puren Sex ohne Liebe hielt sie an und für sich nicht sehr viel. Nur zu Anlässen, wie zum Beispiel sein heutiger Geburtstag, da durfte er sich austoben, bis bei ihm absolut nichts mehr stand. Auch Monika brauchte hier und da einmal etwas Ausgefallenes, was war da schon schöner, als eine Frau, die wiederum eine Frau in den siebenten Himmel begleitete.
Lukas sagte einmal zu seiner Frau nach einer festen Bumserei: „Es muss einfach umwerfend aussehen, wenn Du es mit einer Frau treibst, die genauso hübsch ist wie Du!“ Monika hatte ihm heute diesen Wusch erfüllt. Die freche Ramona, war eine Bombenfrau, wenn man sie so betrachtete. Bei ihr stimmte eigentlich alles. Sie war an den Schenkeln ein wenig mehr als es der gute Durchschnitt war, aber das passte so richtig gut zu ihrer Figur. Auch Monika hatte etwas mehr Schenkeln, als die so angepriesenen Kleiderständer, die immer noch als die hübschesten Frauen gehandelt wurden.
Auch die Titten von Ramona waren schon etwas viel mehr, als die so angepriesenen Flachbrüstigen, die man gut und gerne mit einer Knabenfigur gleichstellen konnte. Für Lukas waren diese Frauen, die auf dem Laufsteg ihre Schönheit präsentierten, keine Frauen im herkömmlichen Sinn.
Er brauchte etwas zum angreifen. Das waren alle drei Frauen, alle drei waren sie zum knutschen . Monika hatte im Alltag meistens Leggings an. Diese beinanliegenden Hosen hatten schon so manchem Mann ein Gewinde in den Hals geschraubt, wenn sie Monika auf der Straße nachblickte.
Judith war eine Frau, die das Ausgefallene dann liebte, wenn alle Beteiligten damit einverstanden waren. Nur wollte sie nicht, eine Frau verwöhnen, das lag ihr nicht. Sie trieb es lieber mit einem potenten Mann, der auch auf ihre nicht immer gerade gewöhnlichen Sexwünsche einging. Das sie sich einen guten steifen Schwengel einmal in den Arsch einführte, das musste ein Mann bei ihr mitmachen, wenn er mit ihr verkehren wollte.
Judith konnte keine Weichliche leiden, sie wollte schmusen, kuscheln, ficken und ein paar ausgefallene Dinge mit einem Mann treiben. Aber bis jetzt hatte Judith kein großes Glück, was Männer betraf. Die Einen wollten nur puren Sex, die Anderen wiederum, waren nach ein paar Stößen schon wieder fertig und wiederum Andere wollten ihren ausgefallenen Sex nicht. Schmusen wollte überhaupt Keiner.
Also entschied Judith noch zuzuwarten, bis doch Einer daherkam, der auch eine Frau wie sie verwöhnen wollte. Judith war gerade erst vor zwei Monaten 28 Jahre alt geworden und mit ihrer herrlichen Figur konnte sie sich ja ihre Liebespartner aussuchen.
Ramona wiederum war siebenundzwanzig Jahre alt und wohl das frechste Mädel von den dreien. Ramona war brünett, gelockte Haare und hatte so eine ähnliche Figur wie Monika. Nur die Titten waren nicht ganz so groß. Monika war variabel. Sie trieb es mit beiden, sowohl einem Männchen als auch mit einer Frau. Sie konnte eine Frau so richtig in den siebenten Himmel katapultieren.
Nur Ramona war auch eine junge Frau, die ihre speziellen Ansprüche hatte. Sie ging nicht mit jeder ins Bett. Die Alte die sie befriedigen wollte, musste von der Figur her etwa gleich ausschauen. Am besten gefielen ihr Frauen, die ihre knackige Figur auch zeigten.
War da Eine dabei, die ihrem Geschmack entsprach, war diese bei Verstehen glatt gevögelt. Aber auch ein knackiger Mann der ihr gefiel, hatte nur sehr schwer eine Chance zu entkommen.
Ramona konnte es sich auch gut vorstellen, einen wohlgeformten Weiberbusen zu vernaschen, während sie von einem Mann von hinten genommen wurde. Ihr gefiel eigentlich alles, was Spaß machte. Sie war seit einem Jahr geschieden und hatte erst wieder lernen müssen, was Erotik eigentlich war. Ihr Exmann bumste sie einmal im Monat und die übrige Zeit war tote Hose. Das ließ sich Ramona auf die Dauer nicht gefallen und verließ ihn ganz einfach. Nach und nach bumste sie wieder Männer, einmal waren es bessere, dann wieder schlechtere. Auch ein Ehepaar war in ihrer Sammlung.
Seine Frau war bildhübsch und hatte einen Arsch zum anbeißen, auch die muskulösen Schenkel waren nicht zu verachten. Ihr Ehemann konnte im Bett rein gar nichts. Mit ein paar Stößen war er bei Ramona fertig. Aber da war das Mädel erst richtig warmgelaufen und sehnte sich nach einem ausgiebigen Orgasmus. Ein Blick – Kontakt mit seiner Frau genügte und schon hatte Ramona ihr Vergnügen. Sie wollte es einfach noch nicht glauben, dass eine Frau eine Frau befriedigen konnte. Aber Ramona wurde befriedigt und auch die Ehefrau kam nicht zu kurz. Seit dem stand Ramona auch auf Sex mit einer Frau. Monika war genau ihre Kragenweite. Sie hatte eine große Muschi, einen großen knackigen Arsch, schöne muskulöse Schenkel, Herz was brauchst Du mehr, eine geschmacklich ansprechende Partnerin und ein Mann, der nicht dagegen war, was sie da so trieben, was konnte es schon Schöneres geben!?
Diese gelungene Party würde Lukas nicht so schnell vergessen. Die drei Frauen wollten schon wieder seinen Steifen genießen. Diesmal war es Monika, die ihren Lukas auf den Boden legte. Sie wollte sein Glied tief in sich spüren. Auch die anderen Frauen wollten noch einmal einen Anteil von ihm haben.
Ramona setzte sich nun über das Gesicht von Lukas und ließ sich mit der Zunge befriedigen. Monika ritt ihn wie einen Hengst und Lukas genoss es in vollen Zügen. Judith steckte sich erst mal vorsorglich den „Vibi“ in die Muschi und wartete ab, bis die beiden Anderen ihr noch etwas übrigließen.
Es wurde noch einmal ein wildes Treiben der Geschlechtsteile, wo alle auf ihre Rechnung kamen. Für Lukas war es ein gelungener Abend geworden. Als er in der Nacht noch einmal zu Monika ins Bett stieg, passierte ihm es das erste Mal, wovon sich Männer am meisten fürchten, er brachte nichts mehr zusammen. In der Muschi seiner Frau fiel der Schwanz um und war nicht mehr hochzukriegen.
Monika lachte und nahm ihn zwischen ihre großen Brüste und flüsterte ihm ins Ohr: „Wir Frauen haben es da ein wenig leichter, wir brauchen eigentlich nur die Füße öffnen und euch dazu zu bringen, das zu machen was wir am meisten lieben! Aber ein Mann muss dazu sein Stehvermögen aufbringen und das ist jetzt erschöpft, aber Du kannst an meiner Brust einschlafen, wenn Du willst, das gibt Sicherheit und mir gefällt es. Lukas kuschelte sich daraufhin wie ein Baby in Monikas Brüste und schon kurze Zeit schliefen sie beide ein.

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