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Ich habe meinen Mann betrogen
Mein Name ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst! 09005 000 102 10

„ Lieben Sie Ihren Mann?“ Jay sah mich herausfordernd an. Seine Finger glitten am Martiniglas auf und ab, und sein After Shave verwirrte mich. „ Ja“, sagte ich und hielt Jays Blick stand. „Ich liebe ihn.“ „ Aber?“ Ich hatte noch nie laut ausgesprochen, was mir in meiner Ehe fehlte. Nicht einmal meiner besten Freundin gegenüber. Doch Jay brachte mich zum Reden – ein Mann, den ich vorgestern über eine Seitensprungagentur vermittelt bekommen hatte und mit dem ich jetzt in einer lauschigen Bar in der Nähe der Metropolitan Opera saß. „ Bob … Bob ist wunderbar“, begann ich. „Er ist mein Fels, ich kann mich immer auf ihn verlassen. Er versteht mich. Er unterstützt mich. Er inspiriert mich. Und er ist … er ist wunderbar zärtlich.“ „ Zu zärtlich?“ Ich starrte Jay an. Woher wusste er …? „ Ich möchte wetten, dass Ihr Mann ein Liebhaber ist, wie ihn sich viele Frauen wünschen“, fuhr er fort. „Er ist sensibel, geht auf Sie ein. Er stellt Ihr Glück über seins. Sie genießen seine Hände auf Ihrem Körper. Sie verlieren sich in seinen Liebkosungen. Anfangs ist es noch wunderbar, doch dann wird es langweilig. Es dauert stundenlang, und Sie schlafen fast ein dabei.“ Ich nickte und spürte, wie das Blut in meine Wangen schoss. Jay legte seine Hand auf meinen Unterarm und sprach leise weiter: „Sie sehnen sich nach einem richtigen Mann, hab ich recht? Ein Mann, der Sie einfach nimmt. Ohne langes Vorspiel. Der es Ihnen so richtig besorgt und sich nimmt, was er will.“ Ich lachte gequält und nahm überrascht wahr, wie es zwischen meinen Beinen zu kribbeln begann. So wie Jay über mein Sexleben sprach – mit tiefer, ruhiger Stimme, und dazu seine hellblauen Augen, die unverwandt auf mich gerichtet waren, als wäre ich die einzige Frau auf der Welt. Verführte er mich gerade? „ Und Sie?“, fragte ich und nahm einen Schluck Cointreau. „Warum suchen Sie nach … nach Abwechslung?“ Das Wort „Seitensprung“ wäre mir in diesem Bett“, sagte Jay. „Ich spiele immer wieder mit dem Gedanken, sie zu verlassen. Und ich bin mir sicher, sie tut das auch. Aber wie das in unseren Kreisen nun mal ist – wir sind geschäftlich eng miteinander verzahnt und unser Image … na ja. Die Fassade ist das, was zählt. Leider.“ Um seinen Mund hatte sich ein harter Zug gebildet. Doch er machte sein Gesicht nur noch männlicher und ergänzte die dichten, schwarzen Augenbrauen, den grau melierten Dreitagesbart und die schmalen, aber wohlgeformten Lippen perfekt. Jay atmete tief ein und zwang sich zu einem Lächeln. „Ist das heute das erste Mal für Sie? Ich meine, ist das Ihr erstes Date, das Sie über die Agentur vermittelt bekommen haben?“ „ Ja.“ Ja, es war das erste Mal, dass ich meinen Mann betrügen würde. Nach elf Jahren Ehe. Und die Kaltblütigkeit, mit der ich diese Sache durchzog, erstaunte mich. Genauer gesagt, sie erschreckte mich. Aber sie geilte mich auch auf. Anscheinend wollte eine dunkle, dämonische Seite von mir gelebt werden, eine, die ich viel zu lange unterdrückt hatte.
***** Jay und ich saßen noch über eine Stunde in der Bar, die sich langsam füllte. Sie wurde lauter, stickiger, aber gleichzeitig baute sich eine dichte Atmosphäre auf, aufgeladen mit Erotik, Sinnlichkeit und Verruchtheit. Ja, ich kam mir so verdammt verrucht vor. Und dieses Gefühl gefiel mir. Es verlieh mir Kraft und Energie und eine seltsame Art von Macht. Ich war nicht länger die PR-Beauftragte einer kleinen Investmentbank am Jackson Square, sondern ein Luder, ein Wesen der Nacht. Ich kam mir weiblicher vor als sonst, verführerischer, und in meiner cremefarbenen Seidenbluse, dem engen, schwarzblauen Rock, den sündteuren Pumps und dem hauchzarten Spitzenhöschen fühlte ich mich wie eine urbane Sexgöttin. Während ich mich mit Jay über seinen Urlaub in den Karpaten unterhielt, lag meine Hand beständig auf seinem Unterarm, als hätte sie dort immer schon hingehört. Und Jay wiederum strich mir die widerspenstigen Locken aus dem
Gesicht, eine kleine Geste nur, aber vertraut und wohltuend. Und mir entging nicht, wie er immer wieder auf meinen Busen starrte. Jedes Mal, wenn er sich unbeobachtet glaubte, hefteten sich seine Augen auf meine Brust. Sie liebkosten meine Nippel, die sich – wie ich vermutete – steif durch die Seide drückten. Jay musste sofort erkannt haben, dass ich keinen BH trug; mein weicher, üppiger Busen war nur von einer glatten Stoffschicht bedeckt. Die Bluse klaffte ein kleines Stück auseinander und gab – wie ich hoffte – tiefe Einblicke. Als wir schließlich aufbrachen und er mir in den Mantel half, hielt er mich einige Augenblicke lang fest. Ich lehnte den Kopf an seine Brust, und er flüsterte mir ins Ohr: „In meinen Gedanken habe ich dich jetzt eine Stunde lang gefickt.“

***** Draußen umfing uns feuchte, neblige Novemberluft. Die Straßen waren nass; auf den Gehsteigen mischten sich die ersten Nachtschwärmer unter jene, die noch Überstunden im Büro gemacht hatten. Jay hatte seinen Arm ganz leicht um meine Schultern gelegt; ich fühlte seine Berührung kaum und doch – oder gerade deshalb – sehnte ich mich nach seinem Körper, seiner Männlichkeit, seiner Kraft. Ich bildete mir ein, die Wärme seiner Hand durch meinen Mantel hindurch zu spüren. Hitze breitete sich in mir aus. Blut schoss in meine Wangen; in meinem Becken begann es zu kribbeln. Ich strich mir fahrig übers Haar. Was war bloß los mit mir? Hätte ich mir den letzten Honolulu Juicer verkneifen sollen? Ich ließ mich von Jay durch das Gewühl auf dem Gehsteig lotsen; er führte mich zielsicher irgendwohin. Wohin genau, wagte ich nicht zu fragen. Ich wollte es nicht einmal wissen. Ich wollte nur in seiner Nähe sein. „ Du bist so still“, sagte er, als wir an einer Kreuzung warteten. „ Ich weiß“, erwiderte ich. „ Alles in Ordnung?“ Er strich mir über den Rücken und wandte sich mir zu. Seine Stirn war in Falten gelegt, sein Blick aufmerksam und zärtlich. „ Ja, doch.“ Ich presste meine Handtasche fester an mich, als könnte sie mir Halt geben. Halt, den ich dringend benötigte. Der Alkohol, das Hupen der Autos, die magische Präsenz dieses Mannes neben mir … Es war mir alles zu viel. Und dann natürlich der Gedanke an meinen Mann, der gerade in Denver mit Geschäftskollegen in einer Hotelbar saß und keine Ahnung hatte, was ich hier seine Hand zwischen die Revers meines Mantels gleiten, streichelte über mein Dekolleté und machte am Ausschnitt der Bluse widerwillig Halt. Die Fußgängerampel stand längst auf Grün, doch ich bemerkte es nicht. Ich hatte das Gefühl, in Flammen zu stehen. Jay hatte mich in Brand gesetzt … durch seine Art, sein Aussehen, durch das, was er sagte. Ich brachte kein Wort über die Lippen, ich spürte meinen Körper, wie ich ihn noch nie zuvor gespürt hatte. Ich fühlte Leidenschaft und pures Verlangen. Ich drängte mich an Jay und küsste ihn. Ich umarmte ihn, als wäre er ein Rettungsring auf hoher See. Ich zog seinen Kopf zu mir herunter und presste meine Lippen auf die seinen, auf diesen fein gezeichneten Mund, der so charmant lächeln konnte und nach Mann schmeckte: reif, herb und heiß. Er zögerte keinen Augenblick und erwiderte meinen Kuss. Er umschloss meine Lippen mit den seinen, spielte mit ihnen, ließ seine Zunge über sie gleiten. Es war, als wäre ein Damm gebrochen. Jay hielt meine Oberarme fest umklammert, als hätte er Angst, ich könnte ihm entwischen. Sein Körper rieb sich an meinem; ich atmete seinen Duft tief ein und meine Hände fanden wie von selbst den Weg unter seinen Mantel, sein Jackett – und am liebsten wären sie auch unter sein Hemd geglitten. Ich sehnte mich so nach seiner heißen, glatten Haut … „ Hey, nehmt euch doch ein Zimmer!“ Eine verhutzelte, dürre Frau war neben uns getreten und sah uns vorwurfsvoll an. Sie hatte ihren Stock erhoben und holte tief Luft für eine lange Schimpftirade. „ Genau das haben wir vor, junge Lady!“, kam ihr Jay zuvor und zog mich weiter. Wir liefen bei Rot über die Kreuzung, stolperten, lachten, überhörten das wütende Hupen eines Lieferwagens. Es war uns alles egal. Die Welt um uns herum existierte nicht mehr.

***** Im Lift fiel Jay zum ersten Mal über mich her. Er hatte ein Zimmer in einem kleinen, feinen Hotel in der Sechzigsten Straße gebucht. Das Haus wirkte teuer und plüschig zugleich, und ich hatte den unbestimmten Eindruck, dass der junge, glutäugige Portier ganz genau wusste,

dass wir es gleich ein paar Etagen über ihm treiben würden. Er warf mir einen abschätzenden Blick zu, und wenn mich nicht alles täuschte, lag ein Funken Verlangen darin … Diese kurze Begegnung genügte, um es zwischen meinen Beinen pochen zu lassen. Meine Beckenmuskeln zogen sich in prickelnder Vorfreude zusammen; mein Höschen wurde feucht. In wenigen Minuten würde ich Sex mit Jay haben, ein Prachtkerl, von dem ich nicht einmal genau wusste, was er beruflich machte. Ich wusste nur, dass mich dieser Mann so verdammt heiß machte, wie ich es noch nie erlebt hatte. Er war mir fremd – und genau das war der Reiz. Und jetzt – im engen, verspiegelten Aufzug – gab er mir einen Vorgeschmack auf das, was er zu bieten hatte. Er drückte mich gegen die Wand, herrisch, fast grob, und küsste mich. Doch diesmal drang seine Zunge brüsk in meinen Mund. Einen Moment lang wollte ich mich wehren, ihn von mir wegstoßen, doch dann gab ich mich seinem Drängen hin. Ich umspielte seine Zunge mit der meinen, entzog mich ihr, biss Jay in die Lippen, und das Glänzen in seinen Augen sagte mir, dass er es durchaus zu schätzen wusste, wenn sich seine Liebhaberin auf seine Spielchen einließ und sich gleichzeitig zu wehren wusste. Wieder küsste er mich und packte gleichzeitig meinen Busen. Endlich hatte er seine Hände da, wo ich sie mir wünschte. Ich keuchte auf, löste mich von Jays Lippen und beobachtete ihn, wie er meine Brüste knetete, laut atmend, den Mund leicht geöffnet. Ich warf einen Blick auf die verspiegelte Rückwand des Lifts und sah, wie sich Jay über mich beugte; sein schwarzes, gescheiteltes Haar glänzte im schwachen Schein der Deckenleuchte. Mich so zu sehen, in der Macht dieses großen, schlanken Mannes, erregte mich ungemein. Ein süßes Prickeln begann, meinen Unterleib auszufüllen und brachte mich ins Schwitzen. Und das, obwohl noch immer eine dünne Stoffschicht meine Haut von Jays Händen trennte. Ich lehnte den Kopf gegen die Kabinenwand, schloss die Augen und ließ es zu, dass Jay mit seiner heißen Zunge über meinen Hals fuhr. Das Kitzeln verwandelte sich in pulsierendes Verlangen. Meine Sehnsucht nach Jays Körper wuchs und machte mich schwach und wehrlos. Er hätte jetzt alles mit mir machen können, ich gehörte ganz ihm, doch der Lift hielt abrupt. Jay lächelte, küsste mich auf die Nasenspitze und zupfte seinen Mantel zurecht. „ Darf ich bitten, Milady?“ Er sah mir belustigt zu, wie ich im Spiegel rasch mein Aussehen überprüfte, den verschmierten Lippenstift von meiner Wange wischte, und ließ mir den Vortritt. Ich folgte ihm zum Zimmer, aber in Wahrheit schwebte ich in weit entfernten, sinnlichen Gefilden. Die beiden Geschäftsmänner, die uns entgegenkamen, nahm hatte Mühe, gerade zu gehen. Was machte dieser Mann bloß mit mir?

***** „ Beug dich nach vorne!“ Jays Stimme klang sanft, aber ich spürte, dass er keinen Widerspruch duldete. Er hatte seinen Mantel auf das Doppelbett geworfen, den meinen gleich daneben, und hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, das Licht anzuknipsen. Wir waren in einem quadratischen Zimmer mit einer großzügigen Fensterfront. Die Nacht war erhellt von tausenden Lichtern, die auch unseren Raum mit vibrierender Lebendigkeit erfüllten. Dennoch konnte ich nur Jays Umrisse wahrnehmen, ihn riechen, und ich spürte seinen Körper in jeder Faser, auch wenn er mich nicht berührte. Die dichte Atmosphäre ließ mich schaudern. Ein letztes Mal fragte ich mich, was ich hier überhaupt machte, in welchen Abgrund ich hier sprang, doch dann schaltete ich mein Denken aus und ließ mich von meinen Instinkten leiten. Ich lehnte mich an die Wand, meine Hände links und rechts von einem länglichen Spiegel platziert, und spreizte die Beine. Ich sah mir in die Augen, ich kam mir fremd vor, war dabei, neue Seiten an mir zu entdecken, Seiten, von denen hoffentlich niemand etwas erfahren würde – außer Jay. Seine Silhouette tauchte hinter mir auf, er trug noch immer seinen eng geschnittenen, schwarzen Anzug. Mit einem Ruck zog er meinen Rock hoch und starrte einen Moment lang auf meinen Po, den ich ihm aufreizend entgegenstreckte. Ganz langsam presste er seine Lenden gegen mein Höschen, und als ich seine harte Männlichkeit spürte, keuchte ich auf. Sein Penis schien sich immer tiefer zwischen meine Backen zu graben, doch noch trug Jay seine Hose, noch verwehrte er mir, ihn in mir zu spüren. „ Fick mich!“, stöhnte ich. Ich presste meinen Po gegen Jay, auffordernd und provozierend. „ Lauter!“, erwiderte Jay. Seine Stimme klang rau. „ Fick mich, verdammt noch mal!“ Der Gedanke daran, dass mein Mann es hasste, wenn ich so mit ihm sprach, schoss mir durch den Kopf. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren und zwar sofort!“ Es machte mich ungemein an, mich so reden zu hören. Und es machte mich an, mich sündig und verdorben zu fühlen.
„ Du befiehlst hier gar nichts, Schlampe!“, herrschte mich Jay an. „Ich bestimme, was geschieht und wann es geschieht. Verstanden?“ Er gab mir einen festen Klaps auf den Po, und die Lust schoss wie eine Stichflamme durch meinen Körper. „ Du hast gesagt, du würdest es mir so richtig besorgen!“ Ich suchte im Spiegel seinen Blick, doch sein Gesicht war im Dunkel verborgen. „Und? Ich warte! Anscheinend hast du den Mund zu voll genommen, Schlappschwanz!“ Ratsch. „ Au!“, schrie ich. Jay hatte einfach meinen Slip entzweigerissen. „Was fällt dir ein!“ „ Du redest zu viel, Süße. Aber das Plaudern wird dir schon noch vergehen …“ Wie recht er hatte. Im Spiegel sah ich, wie er abtauchte, und in der nächsten Sekunde spürte ich seine Zunge zwischen meinen Pobacken. Instinktiv wollte ich mich entziehen, doch Jay hatte meine Hüften gepackt und ließ mir keinen Millimeter Spielraum. Er erkundete meine Ritze und drang bei jedem Darüberstreichen tiefer ein. Ich keuchte und gab mich ganz meinem Empfinden hin. Es war einfach zu geil, wie er meine Backen auseinanderzog und meine Rosette freilegte, wie er sie einspeichelte und mit seiner heißen Zunge bearbeitete. Mein Fluchtreflex hatte sich in Luft aufgelöst. Jetzt presste ich meinen Po gegen Jays Gesicht und hörte ihn unterdrückt stöhnen. Im Zimmer roch es nach frischer Bettwäsche und kaltem Rauch, vermischt mit Jays Duft. Es war kühl, doch das war mir nur recht. Ich hatte das Gefühl, zu glühen, und ich spürte die Schweißtropfen, die zwischen meinen Brüsten hinabperlten. Jay widmete sich immer noch meiner Rosette, er hätte ewig so weitermachen können. Er ging brüsk vor, und das gefiel mir. Und noch mehr gefiel mir, dass er plötzlich meine Schamlippen teilte und einen Finger in mich versenkte. „ Jay …“ Mein Becken schien in Flammen zu stehen. Jay ließ seinen Finger immer wieder aus mir herausgleiten, strich über meine Klitoris und drang wieder in mich ein. Er ging routiniert vor, so, als würde er es täglich einer anderen Frau besorgen. Doch diese Vorstellung störte mich nicht – im Gegenteil. Ich genoss das Gefühl, mich den Händen eines erfahrenen Liebhabers hinzugeben, der wusste, wie man eine Frau in kürzester Zeit auf Touren brachte. „ Gefällt dir das?“, keuchte er, während er mit einem Finger in mir steckte und mit der anderen Hand meine Schamlippen kitzelte. Ich nickte nur. „ Ich höre nichts!“ Er gab mir wieder einen Klaps auf den Po. dieser Anblick ließ mich wieder aufstöhnen. Die Eleganz seiner Bewegungen … Er wirkte so unsagbar männlich, einem verwegenen Cowboy gleich. Jay trug keine Unterwäsche. Er holte seinen harten Penis hervor, fuhr einige Male am Schaft auf und ab und drang in mich ein. „ Verdammt … wie geil …“ Es war ein unvergleichliches Gefühl, ihn plötzlich in mir zu spüren. Ich war bereit für ihn, offen für diesen fremden Mann, ich war nass und weit und warm und genoss die Direktheit, mit der er mich nahm. So hatte ich es mir vorgestellt. Schnell, hart und ohne großes Geplänkel. Jay stöhnte. Er hielt einen Augenblick lang still, die Hände sanft auf meinem Po ruhend. Es war, als würde er sich kurz besinnen, Kraft sammeln wie ein Sprinter im Startblock. Dann legte er los. „ Ich fick dir jetzt das Hirn raus, Kleine …“ Ich stützte mich an dem Board ab, das unter dem Spiegel stand, bemüht, auf meinen Pumps nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich sah unserer Reflexion zu, starrte auf mich, auf meine zerzausten Haare, auf den Busen, der unter meiner Bluse hin und her schaukelte, auf Jay, der hinter mir stand und seinen Schwanz unermüdlich in mich hineintrieb. Er legte ein Tempo vor, das mir nicht einmal zum Atemholen Zeit ließ. Er fickte mich wie eine Maschine, eine sinnliche, kraftvolle Maschine. Es war, als ob sich sein Penis jedes Mal weiter in mich hineinbohrte. Dieses Rohe, Animalische. Jay war wie von Sinnen. Sein tiefes, raues Stöhnen ließ mich schaudern; es vernebelte meine Sinne, und ich hatte das Gefühl, als würde ich wegtriften, als würde sich mein Körper auflösen. Wieder blickte ich mich im Spiegel an, ich hatte den Mund geöffnet, meine Lippen brannten und waren prall und rot. Meine Wangen glänzten, die Perlenkette schlackerte. Mit zittriger Hand öffnete ich meine Bluse und schob sie über die Schultern. Mein Busen lag jetzt bloß, meine großen, weichen Brüste, die immer wieder laut zusammenklatschten. Die Nippel waren hart und dunkel. Ich geilte mich an meinem eigenen Anblick auf, während Jay weiter auf meinen Po starrte und mich mit unermüdlicher Hingabe fickte. Ich sehnte mich nach einer kurzen Pause, einem Innehalten, doch Jay war unerbittlich. Er gönnte mir kein Verschnaufen, sondern trieb sich und mich zum Höhepunkt. Ohne Umwege. Ich ließ mich ganz auf seinen Rhythmus ein, beobachtete meine schaukelnden Brüste und ließ es zu, dass sich meine Erregung wie ein gewittriger Wolkenturm

aufbaute, immer höher, immer dichter. Noch einmal legte Jay an Tempo zu, wie ein Wahnsinniger war er zugange. Er keuchte immer lauter, das Board, auf das ich mich stützte, stieß gegen die Wand, mein Becken fühlte sich wund und heiß zugleich an und dann blitzte es vor
meinen Augen, ich biss mir auf die Lippen, reckte den Kopf in die Höhe und verlor mich in einem Augenblick, der ewig zu dauern schien.

***** Wir standen auf dem kleinen Balkon und bliesen den Rauch unserer Zigaretten in die Nachtluft. Ich hatte vor fünfzehn Jahren mit dem Rauchen aufgehört, doch an diesem Abend war ich nicht stark genug. Ich griff automatisch zu, als mir Jay seine Packung Chesterfield hinhielt. Doch es war nur richtig, dass ein verbotenes Abenteuer mit einem verbotenen Genuss endete. Ich fühlte mich gut dabei. Jay wirkte, als ob nichts geschehen wäre. Sein Hemd saß wieder tadellos, seine Frisur ebenso. Nur seine Hand zitterte, als er mir Feuer gab. „ Sehen wir uns wieder?“, fragte er, ohne mich anzusehen. Ich sah den Rauchschwaden zu, die sich mit den seinen vermischten und sich dann auflösten. Dann dämpfte ich entschlossen die Zigarette aus. „Nein“, sagte ich. „Begegnungen wie diese dürfen nicht wiederholt werden. Der Lack wäre ab.“ Ich lächelte ihn an, gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging.

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