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Geiler Sex mit Cousine

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Es ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Ich kam! Ich kam in ihr! In meiner Cousine. Es fühlt so so verdammt gut an. Ich hatte mir mein erstes Mal nicht besser vorstellen können, aber doch mit einer anderen Person als meine Cousine. Sollte ich mich jetzt schuldig fühlen? Nein. Sie scheint es zu genießen.

Ich fange von vorne an:

Zu mir:

Ich bin Timo. Ich bin circa 1.90 m groß, bin sportlich gebaut, bin 18 und man sieht schon ein wenig, dass ich muskulös bin. Ich habe sowohl braune Augen, als auch Haare und habe ein gepflegtes auftreten. Ich habe ein ziemlich großes Mundwerk, was viele an mir schätzen. Freunde habe ich viele. Vor allem weibliche. Mir wird immer gesagt ich sei ein klasse Zuhörer. Dabei bleibt es meist leider. Ich lebe allein mit meiner Mutter in einem großen Haus. Mein Vater hat uns verlassen, als ich noch klein war. Also war es nicht ganz so schlimm für mich.

Es ist ein wunderschöner Herbsttag. Ich weiß allerdings nicht genau, was man an solch einem Tag machen kann. Ich entschließe mich einfach mal nichts zu tun. Einfach mal in meinem Zimmer gammeln und fernsehen gucken und vielleicht auch einen Porno laufen lassen. Meine Mutter ist zur Arbeit und kommt erst späten Nachmittag wieder zurück.

Es sind Ferien, ich bin allein zu Hause und in der Glotze läuft nichts spannendes. Ich entschließe mich dann eben zu einem Porno und mache meinen PC an. Seit kurzem gehe ich immer wieder auf Inzest Pornos und ich muss sagen, es gefällt mir sehr, was ich da sehe. „Da ist doch ein schöner“, nuschel ich in mich hinein. Der Film zeigt, wie Cousine und Cousin hemmungslosen Sex haben. Ich weiß zwar, dass es nur gespielt ist, aber aus meiner Jogginghose ragt mein Penis empor und will unbedingt befriedigt werden.

Kurzerhand rutscht meine Jogginghose samt Boxershort auf den Boden und ich fange an es mir zu besorgen. Ich sehe nur, wie er sie von hinten und vorne nimmt. Sie bläst ihm ein und er leckt sie. Das geht so deine 20 Minuten lang.Nun merke ich dieses unbeschreiblich geile Gefühl der Vorboten meines Orgasmus. Ich machte den Ton an meinem PC lauter, um das stöhnen der Frau zu hören. Das geilt mich nur noch mehr auf, sodass ich schon nach wenigen Augenblicken komme. Und das kommt es schon. Ich kann mir einen kleinen Seufzer nicht verkneifen. „Mist! Jetzt hab ich mich angewichst!“, ärgere ich mich und mache den Porno aus. „Eine Dusche ist jetzt fällig“, dachte ich mir. Da flogen auch schon Hose und Boxershorts von meinen Knöcheln. Daraufhin folgt mein Pullover und mein T-Shirt.

Ab ins Badezimmer. Da mach ich die Dusche an und fühle die Wassertemperatur. „So ist es gut“. Ich höre zum Duschen immer Musik und mach mir meine „Duschen-“ Playliste an. Da ist alles gemischt. Von den 70er bis heute. Alles da. Ob Beatles, Shakira, J-Lo oder Michael Jackson. Nach dem Einschalten der Musik steige ich in die Dusche. Das schön warme Wasser wischt die Reste meines Spermas weg. Kaum aus der Dusche raus, bekomme ich eine WhatsApp-Nachricht von meiner Mutter: Ich bin um 16 Uhr zu Hause. Übrigens kommt deine Tante heute mit Anhang zum Grillen. Ich bitte dich den Grill schon mal aus dem Schuppen zu holen. Bis später, hab dich lieb!.

„Oh ja! Grillen hört sich toll an. Und dann noch mit meiner Tante Melli und meiner gleichaltrigen Cousine Sarah“, dachte ich mir und grinse. Allein der Gedanke Sarah zu sehen lässt mich lächeln und meine Penis wieder steif werden, da ich noch den Porno von vorhin im Gedächtnis habe. Sarah ist so ziemlich das Gegenteil von mir. Eher schüchterner, aber auf den Tisch hauen kann sie trotzdem. Sie ist dabei immer sehr ehrlich. Für mach einen zu ehrlich. Sie ist vielleicht 15-20 cm kleiner als ich, hat blonde Haare und blaue Augen. Obwohl sie kein Sport macht ist sie wirklich schlank. Sie hat einen flachen Bauch. Einfach einen Körper, von denen einige träumen.

Inzwischen ist es 12.30 Uhr und ich entschließe mich den Grill schon rauszuholen. Nun verbringe ich die Restliche Zeit mit Musik hören und chatten. Um 15 Uhr kommt die Langeweile wieder hoch. Ich leg mich in mein Bett und ohne das ich es wollten fallen mir die Augen zu. Mein Körper dachte: Ach komm, mach mal ein Mittagsschlaf. Auf einmal spüre ich eine kalte Hand an meiner Wange. Meine Augen gehen langsam auf und sehe da meine Mutter. „Na du Schlafmütze, ausgeschlafen? Es ist schon 18 Uhr “ Ich nicke nur mit verschlafenem Blick. „In einer halben Stunde sind Melli und Sarah da. Mach dich mal fertig und dann komm runter.“

Sie geht wieder aus dem Zimmer und ich quäle mich aus meinem Bett. Ich ziehe mir meine Jeans an und geh runter. Es hat gepasst, denn es klingelt schon an der Tür. Ich mach sie auf und da steht unser Besuch. Mit einer Umarmung begrüße ich meine Tante Melli, die dann schon weiter auf den Terrasse durchrauscht, wo meine Mutter den Grill anschmeißt. Dann ist da ja nur noch meine Cousine Sarah. Sie sieht umwerfend aus. Sie hat die Haare etwas lockig gemacht, hat einen nicht zu roten Lippenstift auf ihren Lippen und ist sonst dezent geschminkt. Dazu ein hellblau-farbendes Langarmshirt mit einer Strickjacke und eine Röhrenjeans. Diese betont ihre schönen Beine und ihre Hüften.

Ich begrüße sie auch mit einer Umarmung, die allerdings etwas länger war, als mit meiner Tante. Ich löste mich von ihr, bevor sie merkt, wie eng es jeden Moment in meiner Hose sein wird. Ich begleite sie auf die Terrasse. Wir setzen uns nebeneinander. Der Grill war schon heiß geworden und die ersten Würste und Fleischstücke landen auf dem Grillrost. Am Tisch die üblichen Gespräche. Es wird gefragt, wie es uns denn ginge und was die Schule und Arbeit so mache. Sarah und ich hören gar nicht wirklich zu. Unbemerkt gucke ich mir Sarah von oben bis unten an. In ihrer engen Röhrenjeans zeichnet sich ihre Muschi ab. Es fesselte mich gerade zu. Dabei geht mir der Porno von heute Mittag durch den Kopf und meine Hose wird wieder eng.

Er schreit gerade zu. Ich stelle mir vor, wie ich sie mit nach oben nehme und sie dort ausziehe und sie lecke. Wie ich mich von ihr ausziehen lasse und sie mir einen bläst. Von selbst reiße ich mich aus meiner Vorstellung. Sarah hat gesehen, wie ich ihr zwischen die Beine geguckt habe. Sie fragt mich, ob es mir gefalle, was ich da sehe. Ich antwortete nicht und schau schnell weg. Auf einmal fragt sie mich: „Wo ist denn die Toilette?“

„Komm mit, ich zeig es dir“, antworte ich und geh voran. „Hier!“, sag ich und sie bedankt sich kurz darauf.

Die Tür geht zu und ich wollte schon wieder weg, bis ich meinen Namen höre.

„Ja, was ist denn?“

„Komm mal rein.“

Ich mache die Tür auf und traue meinen Augen nicht.

„Warum stehst du in Unterwäsche da?!“ Der Anblick ließ meinen Schwanz wieder wachen.

„Ich habe gesehen, wie du mich vorhin angesehen hast. Und deine Reaktion darauf war zuerst erschreckend, aber auch ich bin geil geworden, als ich deinen Dicken in der Hose gesehen habe…“

Ich weiß nicht was ich darauf antworten soll. Die stört meine Cousine allerdings nicht und kniet sich nieder. Sie öffnet meine Hosen und zieht diese samt Boxershorts runter. Ihr springt meine Latte schon entgegen. Ich schaue ihr in die Augen und sehe ihr starkes Verlangen. Schon hat sie ihn in der Hand und fängt an ihn zu wichsen. Ich fühle mich wie im siebten Himmel und lasse es zu. Es wird nass. Ich schaue runter und sah, wie sie ihn leckt und tief in den Mund nimmt.

Aus mir kommt nur ein Stöhnen raus.

(Mein Gedanke)

„Ich glaube es nicht! Sarah, meine Cousine, bläst mir hier im Badezimmer einen. Das fühlt sich so geil an… lange halte ich es nicht mehr aus.“

(Sarahs Gedanke)

„Was tue ich hier? Ich blase Timos Schwanz! Aber ich kann mich nicht losreißen… Dafür habe ich ihn zu gern im Mund. Oh Gott, es ist so gut…“

Mein Gestöhne wird lauter und das ist anscheinend das Zeichen für Sarah nochmal alles zu geben. Ich drücke ihr meinen Schwanz bis in den Rachen. Sie kommt mir immer schneller entgegen und schon fängt mein Körper an zu zucken und ich halte die Luft an. Ich entlade mich komplett in ihrem Mund und sie schluckt alles. Sarah leckt meinen Schwanz ganz sauber. Sie lässt von mir ab und zieht sich wieder an. Daraufhin ziehe ich mir die Hose wieder hoch.

„Es war sehr schön Sarah.“

Sie grinst mich nur an, küsst mich auf den Mund, wo ich mein Sperma noch schmecken kann und sagt: „Ich werde heute hier bleiben. Dann bekomme ich die Revenge“

Wir beide gehen runter und tun so, als wenn nichts gewesen ist.

*

Hier ist nun die überarbeitete Version. Ich hoffe die gefällt eher.

Das ist der erste Teil, also es geht noch weiter, wenn ihr wollt.

Ich bitte um Rückmeldung von Euch 🙂

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