Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen


Freigegeben Teil 1

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte „Eingeritten und freigegeben“ und sollte UNBEDINGT vorher gelesen werden.

Meine Beziehung mit Klaus hat leider nicht funktioniert und wir haben uns getrennt. In meinem Leben gibt es aktuell keinen Partner, dafür aber einen größeren Herrenkreis, der in Klaus‘ Fußstapfen getreten ist und gerne weiterführt, was Klaus angefangen hat.
Nach der letzten „Vergewaltigung“ im Urlaub habe ich mich, was meine Einstellung angeht, noch etwas weiter entwickelt oder besser gesagt, ich habe mich auf das spezialisiert, was mich mit Abstand am meisten kickt.
Das die Männer meine Fotze benutzen können, wann sie wollen habe ich ja mit Klaus ausgiebig trainiert und damit habe ich auch absolut keine Probleme mehr, ganz im Gegenteil.
Auf einer kleinen Feier, bei der auch einige des Herrenkreises -ich nenne sie in Zukunft einfach mal Freunde- kamen wir in einer etwas abgelegenen Ecke auf mich als Gesprächsthema.
Schnell wurde ausgesprochen worum es ging. Das ich, da ich eh keine Probleme damit habe, wenn meine Fotze ungefragt benutzt wird, sie ja dann auch der Einfachheit halber zum Freiwild erklären kann. flux holte einer einen Zettel, auf dem eine Art Vertrag notiert wurde:

Hiermit erkläre ich Mira ???? :
Meine Fotze darf von jedem angefasst werden, wobei ich bei derartigem Interesse sofort unterstütze, indem ich die Beine etwas auseinander stelle oder mich in eine optimalere Richtung drehe.
Dieses Verhalten von mir soll dem Interessenten zeigen, das er ein Recht dazu hat und ihm die Furcht nehmen, etwas verbotenes zu tun.
Mein Kleidungsstil ist im Sommer so zu wählen, das es für die Männerwelt eindeutig wirkt, aber beachtet, das Kinder anwesend sein können.
Das mache ich, weil ich meine Fotze zum Freiwild erkläre.
Jeder Mann hat das Recht, sie zu seiner Befriedigung zu benutzen und es ist nicht erforderlich mich vorher zu fragen.
Nach der Benutzung bleibe ich noch in der momentanen Stellung, für den Fall, das noch andere Männer Interesse haben.
Eventuelle Fragen habe ich so zu beantworten, das der Fragende den Inhalt dieses Vertrages sofort versteht.
Bei größeren Gruppen garantiere ich alles dafür zu tun, das sich jeder in ihr befriedigen kann.
Jeder Mann hat das Recht andere Männer über diese Freigabe zu informieren oder die Fotze aktiv anzubieten.
Unterschrift …….

Im Prinzip hält der Vertrag nur fest, was -bis auf die letzten beiden Punkte- schon praktiziert wurde, aber diese Punkte brachten mich ans Grübeln.
Auf mich wurde eingeredet und am Ende habe ich unterschrieben, weil ich mich überzeugen ließ, dass der Fall extrem selten eintreten wird.
Bei der Unterschrift durchströmte mich ein seltsames Gefühl. Eine Mischung aus Furcht, des möglichen Andranges wegen und eine seltsame Erregung, dieses Entgültige.

In den nächsten Wochen und Monaten stellte sich heraus, das ich mich öfter outen mußte als geplant. Zu meinem Erstaunen stieg die Schwanz-Anzahl dadurch aber nicht, sondern sie sank.
Offenbar schreckt das doch mehr ab, als es einladend war.

Meine Freunde bastelten daraufhin an meinem Doppelleben in einer anderen Stadt. Mein Fötzchen mußte Geld verdienen, denn ich hatte die Miete in einem Hochhaus zu zahlen.
In diesem Haus wurde von Anfang an, also beim Hausmeister angefangen offen kommuniziert, das meine Fotze freigegeben ist, sobald ich meine Wohnung verlassen habe. Er testete dies, als er mir meinen Parkplatz in der Tiefgarage zeigte.
Später in meiner Wohnung fragte er einen meiner Freunde, wie das mit der Freigabe gemeint ist, denn er hätte zwei Freunde die alleine sind und ob ich keine Angst vor einer Vergewaltigung habe. Ich hatte zugegeben ordentlich Herzrasen und konnte gar nicht recht antworten, da war echt etwa Scham. Mein Freund übernahm das dann recht schnell und erklärte, das freigegeben freigegeben bedeutet und das ich wenn ich meine Wohnung verlasse, jedem Mann das Recht einräume meine Fotze zu benutzen und anderen anzubieten. Er kann seinen Freunden also ruhig davon erzählen.
Wenn Männer, die davon nichts wissen über mich herfallen und meinen mich zu vergewaltigen, dann tun sie das in Wirklichkeit nicht, weil sie sich nur ihr Recht nehmen.
Der Hausmeister fragte mich dann, warum ich das mache. Ich antwortete ihm, weil sich meine Fotze sehr gut dafür eignet und weil es körperlich wie geistig ein schönes Gefühl ist und weil ich mich so frei fühle. Auf Nachfrage erklärte ich ihm dann, das ich gerne aufreizend rumlaufe, was früher zur Folge hatte, dass ich immer Angst haben mußte. Erst seit ich gelernt und akzeptiert habe, das meine Fotze wie dafür geschaffen ist Männer zu befriedigen, möchte ich das auch ausleben.
In dieser Wohnung möchte ich die Freigabe von Anfang an offen bekannt machen und nicht nur einem bestimmten Kreis. Ich möchte wissen wie das ist die Tür hinter mir zu schließen und wissen, das ich damit jedesmal eine Ampel auf grün schalte.
Ich möchte, dass es für mich zur Normalität wird einen Schwanz in der Fotze zu haben, das ein Mann einfach von hinten an mich herantritt, während ich meine Einkäufe in den Kofferraum lade.
Und ich möchte wissen, wie viel sie verträgt und ob ich das wenn nötig steigern kann. Denn ich will das sich der Aufwand hier lohnt, bis an die Leistungsgrenze.

Mein Freund gab dem Hausmeister aber noch den Tip vorsichtig zu sein, damit die Ruhe im Haus nicht gestört wird und er wiederum gab uns den Tip mit dem Schützenfest des Stadtteils, wo wir heute Abend hin sollten, wenn ich denn keine Angst habe gleich den Stadtteil zu informieren.

Ich hatte keine Angst, war zwar nervös, aber Angst war da nicht. Gegen 20 Uhr waren die paar Möbel aufgestellt und die Wände soweit nötig gestrichen.
Ein Freund fuhr zum Schützenfest um sich ein Bild von der Größe zu machen, denn es ist ja schon ein Unterschied, ob da nur ein Kinderkarussell steht und 40 Besucher oder ob es etwas größeres ist.
Es war größer, nicht riesig mit 8 Fahrgeschäften, einer Schießbude und nem Zelt, aber auch nicht klein.
Ich entschied mich für ein graues lockeres Minikleid, mit seitlichem Netzeinsatz, wodurch man sehen konnte das ich nicht drunter hatte und dazu graue Overknees. War zwar ein hingucker, fiel aber nicht so doll auf. Zu späterer Stunde haben wir noch etwas gegessen und standen dann an der Bierbude, es dämmerte bereits. Mein Begleiter unterhielt sich mit einem ganz leicht angetrunkenem Mann, er schien ihm etwas über mich zu erzählen, denn der Fremde sah immer mal wieder zu mir rüber. Irgendwann ging der aber und schüttelte den Kopf, wir gingen noch kurz in das Zelt, wo wir den Fremden an Tresen stehen sahen. Als sie uns erblickten drehten sich 4 Männer kurz zu uns um.
Ich setzte mich an einen Tisch, denn mein Begleiter mußte wo hin und da wollte ich nicht alleine rumstehen. Kaum war er weg, kam einer der vier Männer fast direkt auf mich zu und setzte sich neben mich.
„Stimmt das, was Dein Freund meinem Kumpel erzählt hat“
„Da mein Freund selten lügt, denke ich das es stimmt. Aber was hat er denn erzählt?
Ich spürte eine Hand auf dem Knie, die langsam zur Innenseite fuhr. „Naja, er sagte Du fickst gerne.“
Ich öffnete meine Beine etwas, mein Herz schlug schneller, „na, er sagte bestimmt ich lass mich gerne ficken.“
Seine Fingerspitzen erreichten meine Lippen, er sah mich unsicher an, „Läßt du dich auch von dreien ficken?“
„Selbstverständlich.“
„Ach, ist das selbstverständlich?“
„Für mich schon.“
„Na dann komm mal mit.“
Wir standen auf, ich sah gerade noch meinen Freund hereinkommen, bis ich neben der Sektbar in einer kleinen Nische von niemandem im Zelt mehr gesehen werden konnte.
Die anderen beiden kamen auch hinterher und sperrten den Zugang ab.
„Von hinten?“ fragte ich.
Er nickte und ich drehte mich um, beugte mich vor und hob mein Kleid an. Es dauerte nur Sekunden und mein Fötzchen bekam Besuch.
Während er sie fickte lief folgendes Gespräch:
„Wärst Du auch mitgekommen, wenn alle fünf gewollt hätten?“
„Natürlich.“
„Du läßt dich wohl von jedem ficken was?“
„Um es genau zu sagen, ich lasse meine Fotze von jedem ficken.“
„Heißt das, wenn ich draußen noch nen Kumpel treffe, würdest Du den auch ran lassen?“
„Ganz genau.“
In dem Augenblick spritzte er ab und ich überlegte ob ich jetzt Nägel mit Köpfen mache.
Während er seine Hose anzog nahm ich meinen Mut zusammen und zog durch, weswegen ich in der Stadt war.
„Also, es ist so: Wie ich schon sagte, gefällt es mir meine Fotze ficken zu lassen. Sie ist freigegeben und jeder Mann darf sie benutzen.“
Er sah mich mit großen Augen an, sagt aber nur sowas wie „Ahja“. Dann ging er, ich blieb wie ich war.
Es dauerte etwas bis der nächste kam und ich erfuhr umgehend warum. „Ist das war, was ich gerade gehört habe?“, waren die ersten Worte, während seine Gürtelschnalle klimperte.
„Was hast Du denn gehört?“
„Das Du für jeden die Beine breit machst.“
„Sagen wir mal lieber, jeder darf sie breit machen.“
„Ich verstehe nicht genau, was das „jeder“ bedeutet. Du wirst ja nicht damit einverstanden sein, dass ein Typ, der Dir auf der Straße begegnet, dich einfach fickt.“
„Doch. Was ist denn hier gerade? Oder kennen wir uns?“
„OOOh keeeyyy ….. und wie läuft das, bestimmte Zeiten, nur auf Feiern …? Oder kann man dich jederzeit einfach fragen?“
„Viel einfacher. Meine Wohnung ist Tabu und es wird gefälligst auch nicht geklingelt, aber sobald ich die Tür abgeschlossen habe, ist mein Fötzchen freigegeben. Wer möchte kann sie benutzen und die Erlaubnis ist grundsätzlich erteilt.
„Und wo wohnst Du?“
„Lauckerthof 3“.
„Warum machst Du das?“
„Weil sie dafür wie geschaffen ist, ich will mich frei fühlen und wissen wie das ist so zu leben.“
„Seit wann wohnst du hier?“
„Seit heute, ihr seit die ersten.“
„Und du scheinst ja keinerlei Probleme damit zu haben.“
„Absolut nicht.“
„Aber du mußt doch so erst Recht damit rechnen vergewaltigt zu werden.“
„Genau das will ja, nur eben nicht mit dieser Gewalt, weil die nicht nötig ist.“
Ach, irgendwann zwischendurch hatte auch der abgespritzt. Ihr fragt euch sicher, warum ich nicht keuche und stöhne und einen Orgasmus nach dem anderen habe.
Das ist ganz einfach, es fühlt sich toll an, wie eine Massage, erregt auch ein wenig, aber dennoch findet das meiste im Kopf statt. Es fühlt sich toll an (gedanklich gesehen) sie so zur Verfügung zu stellen, darüber zu reden, die Freigabe bekannt zu machen, was ja nun für den Abend sehr entgültig ist und ich nicht weiß wie viele davon heute noch erfahren. Noch kenne ich ja die Schmerzgrenze nicht. Aber ich habe mir nun mal geschworen, das in dieser Wohnung von Anfang an ohne Einschränkung durchzuziehen …… und das kickt schon 🙂
Der Nächste hat mal nicht so viel geredet und der nach ihm hat mich nur gefragt, wie lange ich noch da bin, denn er wäre wohl momentan der Letzte.
Ich schätzte so ne halbe bis dreivirtel Stunde, woraufhin er sein Telefon nahm und einen Kumpel angerufen hat. Hier wäre ne Muschi, die könne er benutzen und natürlich sein Gäste auch. Die konnten aber nicht mehr, waren zu betrunken.
Zu mir sagte er dann nur, tja, dann hat sie wohl Feierabend. Und weiter, er gehe davon aus, das der Anruf ok war. Was ich bejate.
Wir gingen dann in meine neue Wohnung und legten uns schlafen.

Nach dem Frühstück haben wir Kartons ausgepackt und gegen Mittag ist der Freund gefahren, ich habe ihn noch bis zum Auto gebracht. Dann habe ich weiter in der Wohnung gewerkelt und bin am Nachmittag durch das Viertel und über den Schützenplatz spaziert. Das selbe nochmal am Abend, wo mich dann auch einer erkannte, aber passiert ist nichts. Erst auf dem Rückweg kamen mir drei junge Männer entgegen, etwas angeheiter -gut drauf kann man sagen.
Logisch, betrunken und zu dritt, da kamen die üblichen Sprüche und ich blieb stehen. Sie meinten so eine Süße wie ich so alleine, das wäre aber gefährlich, wo ich denn Wohnen würde usw. blablabla …
sie nervten irgendwann und ich sagte schließlich, wenn sie mich ficken wollen, sollen sie das tun, sonst würde ich gerne nach Hause gehen. Sie stockten und waren tatsächlich einen Moment still, bis einer meine Hand nahm und mich hinter einen LKW führte. Er zog mich etwas von dem Fahrzeug weg, um mich dann nach vorne zu drücken, ich also den Hintern raus streckte. Mein Kleid wurde mir auf den Rücken gelegt und mein nackter Unterleib kam zum Vorschein. Sofort der erste Spruch:
„Ah, du bist vorbereitet“
„Na sicher“
„Läßt dich wohl gerne einfach so ficken was?“
„Fühlt sich gut an, ja.“
„Das kannst Du öfter haben.“
„Ok, nur zu“
„Wir hätten auch noch ein paar Freunde“
„Na dann“
„Was na dann. Würdest‘ die auch ran lassen?“
„Ich lasse jeden ran.“
Der erste ist inzwischen in ihr….
„Wie meinst du das, du lässt jeden ran?“
Ich wollte bei den Dreien mal so richtig deutlich sein, eben weil sie betrunken sind, war es einfacher sie zum Üben zu benutzen um meine Hemmungen abzubauen.
„Meine Muschi ist freigegeben. Jeder Mann hat das Recht sie ohne zu fragen einfach zu benutzen und benutzen zu lassen. Egal wann, egal wo. Nur meine Wohnung ist ausgeklammert.“
„Benutzen lassen? Heißt ich kann einfach meine Freunde einladen?“
„Genau“
„Einfach so, niemand muß fragen?“
„Nein“
„Geil“
Als die drei fertig waren, gingen wir unserer Wege.
In der Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen, es war unheimlich warm und schwül geworden und ich zog mir nur ein dünnes Minikleid an. Auf dem Weg in die Garage begegnete mir der Hausmeister: „Wohin des Weges?“, fragte er.
Ich wollte etwas aus meinem Wagen holen sagte ich ihm. Unten war es noch sehr angenehm kühl, fast kalt und es fiel mir gar nicht schwer, mir etwas Zeit zu nehmen. Ich war noch unten, aber auf dem Rückweg und kurz vor dem Fahrstuhl, da steht wieder der Hausmeister vor mir. Faste mir zwischen die Beine, sagte sehr gut, fasst meinen Arm, komm mit, meine Freunde sind da und zieht mich in einen Werkstattraum. Dort stellt er mich so, das ich mich auf der Werkbank abstütze und sagt: „Nicht umdrehen.“ Mein Kleid wird hochgeschoben, irgendeine Tür geht auf und der Hausmeister sagt: „Bitte, da ist sie, bedient euch.“
Sie schienen etwas schüchtern und der Hausmeister fing mit mir ein Gespräch an:
„Na los, sag den beiden doch mal, das sie deine Muschi ficken dürfen und was ihr mir noch so erklärt habt.“
Und ich sagte: „Also, ich weiß ja nicht was er euch erzählt hat, aber richtig ist, das ihr sie außer in meiner Wohnung, jederzeit und ohne zu fragen benutzen dürft. Das könnt ihr alleine machen, ihr könnt auch gerne andere einladen. Und weil die Frage ohnehin gleich kommt, für mich ist das eine Einstellungssache. Ich möchte einfach frei sein und mich ohne Angst bewegen und deshalb will ich hier ein Leben ausprobieren, in dem ich von vornherein jedem Mann das Recht einräume sie zu ficken. Sie eignet sich hervorragend dafür und ich unterstütze das bis zur Schmerzgrenze.
Noch Fragen?“
„Kann man dich auch buchen, also das du wo hin kommst?“
„Erstmal will ich sehen, wie das so läuft, dann sehen wir weiter. Aber eigentlich will ich nicht planen und extra durch die Gegend fahren, sondern damit ganz normal leben.“
„Wie kann man normal leben, wenn man sich von jedem ficken läßt?“
„Wenn das nicht zum Lebensmittelpunkt wird, warum nicht? Wenn ihr fertig seit, mache ich da weiter, wo ich aufgehört habe. Als wäre nichts gewesen.“
„Und wir können das weiter sagen?“
„Natürlich.“
Die beiden spritzten recht schnell und ich setzte meinen ursprünglichen Weg fort.
Ab 18 Uhr lag mein Balkon im Schatten. In der Wohnung hatte ich das Kleid ausgezogen und so bin ich nackt rumgelaufen und habe auch draußen etwas gegessen. Sehen konnte mich aber keiner. Später gab es ein heftiges Gewitter und danach war es um einiges kühler.
Die nächsten Tage plätscherten so vor sich hin. Die Möglichkeiten nutzte nur der Hausmeister, seine Freunde oder wiederum deren Freunde. Der Andrang, den ich anfangs befürchtete blieb jedenfalls aus und ich genoß tiefentspannt meine erste Urlaubswoche. Auch hatte ich nicht viel zum Waschen, den Unterwäsche hatte ich nie an.
Zum Wochenende kamen von Freitag bis Sonntag zwei Freunde zu Besuch, was mit sich brachte, das wir abends unterwegs waren. Schon am Freitag, als wir vom Restaurant in einen Biergarten gegangen sind, lief es anders als in der Woche. Uns kamen ein paar junge Männer entgegen, ich ging eingehakt zwischen meinen Begleitern, und einer meinte als sie neben uns, sogar fast an uns vorbei waren: „Schaut mal, die hat gleich zwei Stecher.“ -Ich muß dazu sagen, ich war auch echt freizügig unterwegs, denn ich trug ein Minikleid, vorne mit tiefem Wasserfall und nicht unbedingt blickdicht. Ja, ich genoß es auf die Konsequenzen zu pfeifen.
Sie lachten, laut und gespielt selbstbewuß- manche zumindest.
Mein Freund entgegnete, wir gingen aber weiter: „Ach, die hat noch mehr.“
Die Truppe blieb stehen: „Ey, wartet mal….. wie meinst ‚n das? Ist das ne Nutte?“
Er klärt auf: „Nein, sie ist keine Nutte und ich will das Wort auch nie wieder hören. Sicher meinst Du eine Prostituierte, aber das ist sie auch nicht, ganz bestimmt nicht, denn da kostets Geld.“
„Verstehe ich nicht, macht sie es umsonst oder was?“
„Sie macht gar nichts …. außer die Beine auseinander vielleicht, aber sie läßt machen.“
Ratlose Gesichter und untereinander fragen, ob das jemand versteht.
„Na Mensch, sie läßt sich kostenlos ficken, hat ihre Muschi freigegeben, Männer dürfen sie einfach benutzen. Jetzt verstanden?“
Zu mir, „Ist das war?“
„Ja“
„Ach deswegen läufst du so rum?“
„Nein, ich laufe so rum, weil ich gerne so rum laufe.“
Ein Freund: „und es ist für sie selbstverständlich, die angeheizten Männer dann ihre Muschi benutzen zu lassen.“
„Und wie oft trägst du so heiße Klamotten?“
„Naa, ich glaube da verstehst du was falsch. Die Freigabe besteht generell, nicht nur wenn ich bestimmte Klamotten trage.“
Was ich nicht so richtig mitbekommen habe, meine Freunde sind etwas nach hinten gegangen und ich stand fast zwischen der Gruppe und ihnen. Doch es herrschte verlegene Stille, ich denke es waren zu viele und niemand mochte vor den anderen seine Hose öffnen.
„Also“, sagte ein Freund, „ich glaube das wird hier heute nichts. Merkt euch ihr Gesicht und falls ihr sie mal seht und Druck habt, keine Hemmungen, einfach ficken.“
Ich lächelte und wir wollten gerade gehen, als hinter uns einer rief: „Gefährliches Spiel, was ihr da treibt. Hätte das beinahe geglaubt.“
Da nahm er meinen Arm, ging mit mir zu den Jungs, packte seinen Arm und ging mit uns beiden neben ein Trafo-Häuschen. Stellt mich davor, so das ich mich mit nem Hohlkreuz vorgebeugt daran abstütze, zieht mein Kleid hoch und fasst mir an die Muschi. „Siehst Du das, Freigegeben, ich kann sie anfassen und du kannst sie anfassen (ich glaube er nahm dann seine Hand und führte sie zu ihr), jeder kann sie anfassen. Ich kann sie ficken und du kannst sie ficken, jetzt und hier und danach könnt ihr sie alle ficken und wenn ihr Freunde habt, sagt es weiter, die können sie auch ficken.
Nun verstanden? …. und nun macht was ihr wollt, wir beide gehen.“
Ich war zugegeben etwas erstaunt über seine heftige Reaktion, aber jetzt wo die beiden tatsächlich abtraben scheint zumindest der eine etwas aufzutauen. Er fingert sie ein wenig und dann klimpert tatsächlich eine Gürtelschnalle. Der Gruppenerste steckte in ihr und stieß sich zum Höhepunkt. Aber er kam und kam nicht, schätze er war nervös vor seinen Freunden. Ich half ihm durch Muskelanspannung und schon zuckte es in mir. Ihm folgten noch drei, was im Ganzen nichtmal die Hälfte der Anwesenden war.
„Wie geht es Dir, war das auch wirklich in Ordnung?“
„Jaja, alles gut.“

Autor:
  • Deutsche Geschichten Deutsche Porno Filme Erotische Geschichten Porno Geschichten
  • Comments

    • Hm, die Geschichte ist in einem ungewohntem Stil geschrieben, wie ein Bericht. Doch genau das macht sie zu etwas besonderem.
      Schätze aber, da hier keine Kommentare kommen, wird es einen weitern Teil nicht geben, ODER??
      Ich würde mich jedenfalls freuen

    • In der Tat, die Geschichte ist anders und sehr …… irgendwie heftig. Aber auch gut und wenn es einen Teil 1 gibt, wann kommt Teil 2?
      Oder wartet der Auto bzw. die Autorin erstmal die Reaktionen ab?

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X