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FICKEN MIT FRED 4. Teil

FICKEN MIT FRED 4. Teil

Fred hütete sich, mir zu helfen, ganz im Gegenteil. Er war erfolgreicher und schnell war ich nackt. Er hatte noch alle Klamotten an und lachte: „Das gefällt mir. So ist es gut, Du kommst jetzt mit.“ Er schleifte mich ins Nebenzimmer, das von ihm anfangs als Schlafraum bezeichnete Zimmer. Es war eine Sex-Höhle und nie und nimmer das Schlafzimmer.

Fred war wirklich kräftig und eine Gegenwehr war sinnlos, da kam ich mit meinen Büromenschenmuskeln nicht gegen an. An der Wand hingen Lederpeitschen, Titt-Clamps, Dildo’s in allen Größen und weiteres Spielzeug.

An einer Wand war ein Andreaskreuz, ein Käfig – klein und schmal, ein Sling und eine Vorrichtung wie ein mittelalterlicher Schandpfahl vervollständigten den Raum.

Ein großes Doppelbett machte den Raum komplett. Fred schaute mich erwartungsvoll an, ich sollte wohl einen Kommentar abgeben, aber als ich was sagte, meinte er nur:

„Außer JA, SIR oder NEIN, SIR gibt es hier keine Antwort. Wenn Du gehen willst, dann hast Du jetzt Gelegenheit dazu, wenn Du aber bleibst, bist Du in fünf Minuten mein Sklave.“

Fred schaute auf seine Uhr und nach fünf Minuten nahm er meinen rechten Arm, machte eine Ledermanschette dran, tat dann dasselbe mit dem anderen Arm. Dann wurde mir ein Nietenlederband mit einer langen und schweren Kette um den Hals gelegt. Fred zwang mich in die Knie, verband hinter meinem Rücken die beiden Unterarmmanschetten miteinander und ich war in einer hilflosen Lage.

Meine Chance zu gehen, hatte ich gehabt, nur mit Absicht nicht genutzt, doch es würde ein unvergessliches Wochenende werden.

Ich durfte jetzt die Lederhose ablecken, zuerst natürlich nur die Stiefel, erst danach die Hose und es dauerte sicherlich eine Viertelstunde, bis endlich alles blank war. Fred schien nicht so ganz zufrieden zu sein, denn er nahm eine Peitsche von der Wand und ich bekam einige leichte Schläge auf meinen Arsch. Seit meiner Kindheit hatte mich niemand mehr geschlagen, aber es machte mich ungeheuer geil. Mein Schwanz stand wie eine Dicke Berta im Ersten Weltkrieg. Ich musste noch einmal lecken, dann schien Fred zufrieden zu sein.

Er zog an der Kette und brachte mich zum Bad. Ich wurde nun gesäubert. Hierfür nahm er einen Schlauch mit einer dafür vorgesehenen Düse und steckte mir das Ding in den Arsch und das Wasser füllte mich aus. Nach einigen Spülungen war ich innerlich sauber wie nie zuvor. Auch von außen wurde ich abgeduscht. Jetzt war ich bereit für weitere Schandtaten.

Fred schleppte mich wieder in das „Schlafzimmer“ und hier zum Andreaskreuz, ich musste mit dem Rücken zum Kreuz stehen. Meine Handfesseln wurden gelöst und schnell beide Arme nach oben am Kreuz befestigt. Mit der Peitsche in der Hand und unter einigen Schlägen begann ich notgedrungen meine Beine zu spreizen. Als auch beide Beine befestigt waren, stand ich gekreuzigt auf Zehenspitzen da. Mein Schwanz hing jetzt herab und auch der Sack. Die Peitsche wurde leicht an Schwanz und Eier eingesetzt, es tat ziemlich weh.

Dann nahm Fred eine Parachute von der Wand und befestigte das Ding, das aussah wie ein Fallschirm, am Sack. Dann wurden Gewichte an der Konstruktion befestigt und ich begann meine Laufbahn als Maso. Erst tat es weh, aber der Sack war stabil und vertrug einiges. Mein Schwanz ging bei der Behandlung in die Höhe und stand fröhlich in die Lüfte. Fred wichste ein wenig dran rum und beschwerte dann die Eier weiter. Der Sack wurde richtig lang und als Fred mit einem kräftigen Griff zupackte, tat es doch weh und ich begann zu jaulen. Sofort nahm Fred seine Peitsche und schlug auf den Schwanz. Das tat noch weher aber mir war klar, ich musste die Zähne zusammenbeißen.
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