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FICKEN MIT FRED 3. Teil

FICKEN MIT FRED 3. Teil

Auf meinen Kommentar hin, meinte er nur: „Tu doch, Du bist doch genauso versaut wie ich. Ich hindere Dich nicht. Du kannst pissen, wie Du willst. Ist Deine Wanne und mich stört das nicht.“ Ich ließ die Pisse laufen. Er lachte und sein Schwanz begann, in die Höhe zu gehen. Er kam in die Wanne und drehte mich, sein Schwanz war an meinem Loch und er stieß einfach zu, das Riesending einfach rein ohne Vorspiel. Mein Schwanz richtete sich ebenfalls auf und ich spürte das rhythmische Klatschen, es war eine Riesenfreude, wir waren eins.

Er hob mich wieder an und trug mich zurück ins Bett. Dort hielt er mir dann seinen Schwanz hin, eben war das Monstrum noch bei mir drin gewesen und schob das Ding in mein Maul, so tief wie möglich und ich leckte los. Ich musste würden, aber Fred ließ mich nicht raus. Es schmeckte besser als erwarte und zu meiner Überraschung spitzte Fred plötzlich in meinem Mund ab. Ich schluckte das Sperma runter und war hocherfreut, als Fred sich dreht und mir sein Loch hinhielt.

Ich durfte also wieder ficken. Ich dachte nicht mehr an irgendetwas anderes, nur ficken stand mir noch im Sin. Mein Schwanz war fest und bereit und Fred wurde aufgespießt. Rein damit und wieder raus, ich brauchte nur wenige Stöße, dann kam ich, die Soße spitzte in sein Loch und als ich den Schwanz herauszog sah ich die Bescherung, aber Fred war obergeil, er leckte meinen Schwanz wieder sauber und dabei wurde Prügel schon wieder steif. Diesmal spitzte ich in seinen Mund.

Nun war Schluss, er stand auf und ich hörte die Dusche; er hatte seine Arbeitsklamotten angezogen und ging mit den Worten, bis morgen Abend, dann komme ich wieder vorbei, wenn Du willst. Ich sagte zu und freute mich die ganzen zwei Tage auf ihn.

Er kam am nächsten Abend wie erwartet, diesmal trug er eine lederne Hose, die äußerst eng anlag, sein Schwanz war deutlich zu sehen; ein Shirt, das seine Muskeln betonte und eine Lederjacke hatte er lässig über die Schulter gelegt. Die Stiefel waren verziert und er sah wirklich geil aus. Er sagte nur

„Zieh Dich an, wir fahren mit dem Motorrad“.

Das war neu, na ja, ich konnte nicht nein sagen. Ich zog eine Lederjacke an und musste auf dem Sozius einer großen BMW Platz nehmen. Er gab mir einen Sturzhelm, zog sich selbst die Jacke an und seinen Helm auf und los ging es. Er fuhr recht vorsichtig und schon nach kurzer Fahrt fühlte ich mich geborgen. Meine Hände waren um seinen Körper zum Festhalten gelegt und auch, weil es mir Freude bereitete. Er fuhr auf der Bundesstraße zu einem Wäldchen, bog auf einen Waldweg, kurvte um die übliche Schranke und fuhr dann einige Minuten langsam in den Wald hinein.

Plötzlich waren wir auf einer Lichtung angekommen, dort stand ein kleines Häuschen. Er hielt an, stieg ab und nahm den Helm ab.

„Wir sind da, mein Wochenendhaus. Heute ist Freitag und bis Montag früh bleiben wir hier.“

Ich fühlte mich überrascht und auch etwas überfahren, sagte aber nichts, wie sollte ich auch; ich war geil und wohl verliebt in Fred – zum anderen, alleine konnte ich nicht zurück.
Fred ging hinein und ich folgte ihm nach. Er zog die Jacke aus, machte Licht und ich sah, dass es größer war, als ich so dachte. Im Vorraum war nur eine Garderobe, Fred zeigte mir den Rest und so auch die Küche mit riesigen Cola-Vorräten. Eine Tür führte zum
Schlafraum, „aber da gehen wir noch nicht hin“.

Auf der Veranda aßen wir unser Abendbrot. Er nahm mich dann in den Arm und begann mich zu küssen. Gleichzeitig fühlte ich seine Hände, die mir überall zu sein schienen. Ich war geil auf Fred und meine Hände waren an der Lederhose zu Gange, aber die war hartnäckig und ging nicht auf. Es war zum Verzweifeln, so ein geiles Kerlchen, wie ich es bin, ist zu dumm oder zu ungeschickt, eine Hose aufzumachen.

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