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Ficken als Transe am Pendlerparkplatz

Zu meiner öffentlichen Demütigung wird verlangt, dass ich auch diese Geschichte auf einem Portal mit möglichst großer Reichweite erzähle … Da ich leider extrem exhibitionistisch veranlagt bin, tue ich auch das gerne …

In Hamburg gibt es einen Pendlerparkplatz in Stapelfeld, wo sich eine Landstraße und eine Autobahn schneiden. Ich hatte mich eines Sommertages im Internet mit einem Fremden verabredet, er sollte mit einem weißen BMW kommen. Also wartete ich auf einer Bank sitzend, im nuttigen Outfit. So wie auf meinen Bildern: Nur mit halterlosen Netzstrümpfen, bauch- und nippelfreies Shirt – und tiefes Rot für meine gierigen Nuttenlippen … zusätzlich hatte ich nur ein enges, knappes Hot Pants Seidenhöschen an, halb arschfrei, und Schwanz deutlich abzeichnend … Außerdem war ich barfuß, wegen dem schöneren Gefühl beim Spazieren, und weil ich meine Zehen ebenso wie meine Fingernägel mit tiefem Rot lackiert hatte …

So wartete ich Beine übereinandergeschlagen, in aller Öffentlichkeit, und schon so geil, dass ich vor aller Augen meine empfindlichen Nippel ständig streicheln musste … und meinen Schwanz mühsam zwischen den Beinen festgeklemmt hielt … es war ja erst 15h …

Zum Glück kam dann endlich ein weißer BMW vorgefahren. Er hielt einfach mitten auf dem Parkplatz und stieß nur die Beifahrertür auf. Also stieg ich als Barfußnutte vom Parkplatz einfach zu dem Unbekannten ein. Wie vom Internet zu ahnen, war es ein ganz seriöser Schlipsträger aus der Finanzberatung … Ein schöner Kontrast für die Voyeure 😉 … Er gab gleich Gas und fuhr vom Parkplatz runter, und über die Landstraße paar hundert Meter weiter auf einen abzweigenden Feldweg. Dort parkte er schließlich, befahl mir auszusteigen und über das Feld bis hin zum Waldrand zu laufen. Er wollte dabei meinen Arsch wackeln sehen und wie ich langsam meine Hot Pants runterziehe. Wenn ich mich umdrehte, sah ich, wie er aus 20m Abstand alles mit Smartphone filmte. Am Waldrand sollte ich mich einfach an einen Baum lehnen und mich bücken und meinen Nuttenarsch rausstrecken. Nachdem ich so paar Minuten vor seinem Smartphone, mit dem er um mich herum wanderte, so verharrte, stellte er einfach sich hinter mir und holte seinen großen Schwanz aus dem Anzug raus. Sagte nur grimmig: „So Nutte, wenn schon Natur, dann richtig Natur“ … und fickte mir blank in meinen Hurenarsch. Da er mich ohne Gel fickte, war ich schnell am lauten Schreien und Stöhnen ,,,

Nach dem Sauberlecken brachte er mich wieder zum Pendlerparkplatz. Es war jetzt so 16h, 16h 30, immer noch hellster Sonnenschein und deutlich mehr Pendlerbetrieb. Dort lud er mich ab. Ich guckte wohl so schuldig durch die Gegend, kaum war ich als ausgestiegen, waren gleich drei Männer bei mir, vielleicht hatte es sich schon rumgesprochen … und beschimpften mich gelich als Dreckshure und verfickte Schlampe und streichelten mich in aller Öffentlichkeit. Griffen unter meine Hot Pants, streichelten meinen Nuttenarsch, so dass mein Schwanz gleich in aller Öffentlichkeit wuchs, kaum von den hot pants gehalten … ich war schon so aufgegeilt, dass ich meine Nippel dabei nur streichelte, und mich nicht wehrte. So schoben sie mich auf dem Parkplatz vor die Frontscheiben anderer Autofahrer, die inihren Wagen warteten oder alles „heimlich“ beobachteten. Und demütigten mich als öffentliche Hure, indem sie meinen Schwanz zu wichsen begannen … ich dabei weiter meine Nippel streichelnd, sie meinen Arsch teilweise schon fingernd …

Schließlich schoben sie mich in die Büsche, zu einer offenen Baumstelle. Dort wurden meine Hände mit Gürteln an einen hohen Ast gefesselt. Der Clou oder das Fiese war, dass die Baumstelle nur 20 m von der Autobahn entfernt war … und der Feierabendverkehr dort gerade etwas zähflüssiger war, so 50- 60 km/h vielleicht … Ich war aber so aufgegeilt, dass mir es egal war, ob mich Leute aus meinem Wohnort in der Nähe vielleicht sehen und erkennen .. . Ich wurde natürlich arschgefickt ohne Ende und Rücksicht bzw es kamen vom Parkplatz auch immer wieder ein paar Leute dazu um zuzuschauen und abzuwichsen und wieder zu gehen … Da der Lärmpegel von der Autobahn recht hoch war, war ich hemmungslos laut beim Schreien und Stöhnen …Habe laut rausgeschrieen, dass ich eine öffentliche Fickhure bin eine exhibitionistsiche Transennutte, was die fremden Ficker nur geiler gemacht hat ,…Ich musste dabei ständig panisch zur Autobahn schauen, wer das dort alles bemerkt … wahrscheinlich viele … genau weiß ich es nicht … war wie im Rausch, und zwischendurch haben sie mir auch was unter die Nase gehalten, so alle 5-10 min …

Schließlich haben sie die Fesselung aufgehoben .. war aber schon so devot, dass ich nicht weglief, sondern nur hinkniete und die Schwänze noch sauberleckte und das Klicken der Smartphones genoss … Einer spritzte zum „Abschied“ noch eine deftige Ladung auf mein Fickgesicht … Schließlich ließen sie mich zurück.

Ich beschloss die Ficksahne auf Gesicht und Körper nicht zu verbergen, sondern antrocknen zu lassen. Schließlich wagte ich mich zurück zu meinem Parkplatz und ging weiter schnell an der Landstraße als öffentliche Barfuss- und Transenhure den ganzen Kilometer zu meinem Auto. Das hatte ich lieber abseits an einem Feldweg geparkt ,.,. falls es Ärger mit der Polizei gibt, die Parkplatz kontrolliert oder so … Schnell nach Hause … 😉

Autor:
  • Inzest Geschichten

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