Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen


Erstes Mal im Sauna Club

Erstes Mal im Sauna-Club

Nach dem nun die kalte Jahreszeit angebrochen ist und daher Treffen im Freien nur bedingt möglich sind, war ich wieder auf der Suche nach Möglichkeiten für Treffen. Saunen im Allgemeinen sind zwar ganz ok, allerdings besteht das hohe Risiko eines Hausverbotes, wenn man erwischt wird. Also bemühte ich ein wenig die Internetsuche um Lokalitäten zu finden, an dem ich meine Lust auf Schwänze befriedigen konnte. Recht schnell fand ich eine Club-Sauna mit der eindeutigen Beschreibung, dass sich hier ausschließlich Männer treffen. Die Öffnungszeiten passten und so brauchte ich mich nur noch frisch machen und konnte losfahren. In gespannter Erwartung machte ich mich auf den Weg und traf kurze Zeit später auf dem Parkplatz in diesem recht kleinen Ort ein. Wow, tatsächlich eher ein kleines Häuschen. Unscheinbar mit Garten. Wenn man es nicht wüsste, so würde man hier vorbeigehen, ohne auch nur im Geringsten zu erahnen, was sich hinter diesen Mauern abspielt.

An der Eingangstür klingelte ich, der Summer ging und ich trat ein in einen Raum der in der Mitte eine Baar hatte. Die Besitzer – zwei Herren älteren Semesters, die diese Sauna betreiben – begrüßten mich. Dann die Frage, ob ich Schuhe für die Sauna dabeihätte und ob ich schon einmal hier gewesen wäre. Ich verneinte beides und so erhielt ich meinen Schlüssel für den Spint, ein paar Badeschuhe und eine kurze Einweisung in die Gegebenheiten dieser Lokalität. Im Erdgeschoss die Umkleidekabine, die Duschen und der Raucherplatz im Freien. Im Keller die Sauna und der Dampfraum. Im oberen Stockwerk die Liegewiese, der Entspannungsraum und drei abschließbare Kabinen. Das war die Einführung und von nun an war ich mir selbst überlassen.

Also ging ich erst einmal an meinen Spint und zog mich aus. Danach ging ich duschen. Anhand des gut gefüllten Parkplatzes war anzunehmen, dass hier ordentlich was los sein musste…nur wo. Jetzt kamen die ersten Leute. Zwei Männer in meinem alter und recht ordentlich bestückt. Einer von Beiden hatte noch ordentlich Blut in seinem Schwanz denn man konnte deutlich seinen Ständer sehen. Das was mich sofort geil werden lies, dass es hier kein Problem darstellte mit einem Steifen herumzulaufen. Eher im Gegenteil, je geiler man sich präsentierte, desto eher wurde man auch beachtet. Während ich also duschte und der Typ mit dem Ständer sich neben mir unter die Dusche stellte kam bereits ein weiterer Mann und ging zu meinem Duschnachbarn, ging auf die Knie und begann neben mir unter der Dusche den Schwanz meines Nachbarn in den Mund zu nehmen und ihn zu blasen. Wie geil war das denn. Warum war ich nicht schon früher auf diesen Laden aufmerksam geworden. Ich duschte und mein Schwanz wuchs wie von ganz allein bei dieser Show, die sich keinen Meter neben mir abspielte. Der Typ der sich auf den Knien befand, registrierte meinen Schwanz und kam direkt rüber zu mir und ohne irgendwelche Worte zu wechseln machte er bei mir da weiter, wo er vor Sekunden noch bei meinem Duschnachbarn aufgehört hatte. Er blies gut und knetete meine Eier. Mein Duschnachbar nahm den Kopf des Bläsers und zog ihn wieder auf seinen Schwanz. Er nahm dann auch gleich beide Hände, hielt den Kopf des Bläsers und begann nun diesen richtig in den Mund zu ficken. Er schien sehr geübt zu sein, denn trotz der Größe des Schwanzes den er gerade blies, kam kein Würgen oder Ähnliches. Er schluckte dieses Teil der ganzen Länge nach. Obwohl der Anblick schon geil war, wollte ich mich erst einmal weiter umsehen. Also ging ich in den Keller um dort mal zu schauen, wie es dort so zugehen würde. Als erstes sah ich diesen kleinen Saunaraum- so ca. 2×2 Meter groß. Hier konnte man durch das Fenster in der Tür sehen. Es waren nur zwei Personen drinnen und die lagen jeweils auf der obersten Reihe. Also ging ich weiter und sah an der Wand einige Handtücher hängen. Am Ende des Ganges war eine silberne Metalltür. Das musste der Eingang zur Dampfsauna sein. Ich hängte mein Handtuch an den Haken mit meiner Spint-Nummer und öffnete die Tür zum Dampfraum. Es strömte mir Dampf entgegen und ich blickte in einen total dunklen Raum ohne jede Beleuchtung. Das einzige Licht kam durch die geöffnete Tür und ich konnte in diesem Licht auf den ersten Blick einige Männer erkennen. Einige knieten und bliesen Schwänze und andere saßen auf den im U stehenden Bänken. Ich trat schnell ein und schloss die Tür hinter mir. In dem kurzen Augenblick, in dem ich überlegte, ob ich stehenbleiben oder mich setzten sollte spürte ich auch schon wieder Hände und kurz darauf etwas Warmes an meinem Schwanz. Ja ich bekam schon wieder einen geblasen. Gleichzeitig spürte ich aber auch Hände an meinem Arsch entlang tasten und sich den Weg zu meinem Hintereingang suchen. Es dauerte nicht lange und diese Hände hatten gefunden wonach sie suchten und es drückte ein Finger gegen meinen Hintereingang. Gleichzeitig wurde mein Schwanz extrem geil geblasen immer bis zum Anschlag. Ich konnte es zwar nicht sehen aber ich spürte, dass ich so tief aufgenommen wurde wie nur möglich. Obwohl es so geil war, wollte ich noch nicht so früh kommen. Also entzog ich mich den Händen und dem Mund und ging etwas weiter in das Rauminnere. Sehen konnte ich auch jetzt noch nichts obwohl ich mich bereits einige Minuten in der Dunkelheit befand und mich etwas daran gewöhnt haben sollte. Ich tastete mich durch Leiber, berührte heiße Körper, Schwänze und Ärsche und das alles mit einem harten Schwanz. In dieser Dunkelheit und meinem langsamen vorwärtsbewegen wurde ich immer wieder angefasst und es wurde versucht mich festzuhalten. Aber ich ging weiter. Um mich herum konnte ich nach und nach mehr wahrnehmen. So hörte ich stöhnen und schmatzende Geräusche. Zwischen durch auch das eine oder andere „ja ist das geil“ oder „ja nimm ihn ganz“! Es war unglaublich. Als ich einige Schritte weit gekommen war, ging ich nun meinerseits auf die Knie um mir einen Schwanz zu suchen. Ich konnte nun feststellen, dass auf den Bänken eher die Beobachter saßen, die entweder zuschauten und sich ihre Schwänze wichsten oder irgendwann aufstanden um ihren Schwanz zum Blasen anzubieten. Da ich immer noch nichts sehen konnte musste ich mir mit meinen Händen tastend einen Überblick verschaffen. So ertastete ich zwei Beine, die auch in meine Richtung standen. An diesen Beinen tastete ich mich höher und kam auch mit meinem Gesicht näher. So gelangte ich als erstes mit meinem Mund an ein paar große dicke Eier. Sofort streckte ich meine Zunge aus und erkundete den weiteren Weg mit meiner Zunge. Ich fuhr weiter nach oben und erkannte, dass ich wohl ein recht großes Exemplar erwischt haben musste, denn obwohl ich schon einige Sekunden mit der Zunge nach oben wanderte, war ich noch nicht an der Spitze angelangt. In diesem Moment griff jemand mit beiden Händen nach meinem Kopf und ich hörte nur noch gedämpft die Worte: „ja nimm ihn dir!“. Meine Hände hielten sich an einem festen hintern fest und ich spürte die Bewegungen seiner Muskeln. Gleichzeitig drängte ein stark nach oben gebogener Schwanz in meinen Mund und ich hatte wirklich alle Mühe diesen in meinen Mund aufzunehmen. Ich konnte es nicht sehen aber es musste sich um einen echten Prügel handeln. Ich konnte mit aller Mühe seine Eichel in den Mund nehmen und vielleicht ein paar cm aber mehr wahr nicht drin. Mit meiner Zunge versuchte ich die Eichel immer wieder zu umkreisen. Er schien es aber eher auf die heftigere Art zu wollen, denn er zog immer wieder recht heftig an meinem Kopf und presste seinen Schwanz mir entgegen. Die ganze Atmosphäre machte mich unheimlich an. Nach einer Weile entzog er sich mir und entfernte sich. Wenige Augenblicke später hatte ich schon wieder den nächsten Schwanz im Gesicht. Dieser war um einiges kleiner und so konnte ich diesen ordentlicher blasen und ganz in meinen Mund aufnehmen. Während ich ihn so blies beugte er sich leicht nach vorn und begann meinen Rücken zu streicheln. Fast gleichzeitig konnte sich spüren, dass er sich etwas seltsam bewegte. Mit meinen Händen tastete ich seine Beine nach oben um seine Eier zu finden. Als ich ihm zwischen seine Beine hindurch griff, konnte ich die Ursache für seine Haltung und Bewegung ergründen. Er wurde von jemandem gefickt während ich ihm seinen Schwanz blies. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Ich griff weiter zwischen seinen Beinen hindurch und griff nach den Eiern des Fickers und zog leicht daran. Ich konnte trotz der verschiedenen Geräusche in diesem Raum wahrnehmen wie jemand sagte: „ja fester“…ob das zu mir geäußert war…keine Ahnung aber ich machte fester weiter. Mein gefickter wurde so heftig gestoßen, dass ich ihn nicht weiter blasen konnte, sondern ihn nun intensiv mit der Hand bearbeitete. Also knetete ich mit einer Hand die Eier des Fickers und mit der anderen wichste ich den Schwanz vor mir. Das stöhnen über mir wurde lauter und ich spürte das Zucken des Schwanzes in meiner Hand. Gleichzeitig konnte ich auf meinem Körper das aufklatschen von Sperma spüren. Obwohl er soeben gekommen war, wurde sein Schwanz nicht schlaff und ich wichste hart weiter und der Ficker schien auch nicht nachzulassen. Ganz im Gegenteil, ich glaubte das laute stöhnen und die Kommentare die durch die Dunkelheit flogen ihm zuordnen zu können. „JA du Sau ich stoß deinen Arsch und spritz dir gleich alles rein!“ Wenige Augenblicke später kam nur noch ein lautes Stöhnen und das Stoßen ließ nach. Auch ich ließ nun von dem Schwanz ab und richtete mich erst einmal auf. Erst jetzt nahm ich war, dass ich durch den Dampf des Raumes und die Temperaturen total nass geschwitzt war und natürlich auch durch das Anspritzen dieser Umstand nicht besser wurde. Erst jetzt konnte ich meine Umgebung besser wahrnehmen, als die Tür wieder einmal geöffnet wurde und somit Licht von Außen in den dunklen raum eintrat. Im gleichen Augenblick war es aber auch wieder vorbei mit dem Sehen, denn die Augen waren durch den Lichteintritt geblendet und nachher war es noch viel dunkler um mich herum. Jetzt wollte ich erst einmal hier heraus. Also bewegte ich mich vorwärts in Richtung Tür, die man an einem Lichtschlitz erahnen konnte.

Draußen angelangt nahm ich mein Handtuch und ging erst einmal in Richtung Dusche. Dort angekommen stellte ich immer noch meinen pulsierenden Ständer war. Ich duschte mich ab und band mir das Handtuch um konnte aber meinen Ständer nur schwer darunter verbergen. Jetzt wollte ich die anderen Räume sehen. Also auf in die nächste Etage. Auf der Treppe kamen mir einige Männer entgegen. Dessen ungeachtet ging ich weiter. Es folgte ein Gang mit einem rechts abgehenden Raum, der nur durch einen Vorhang vom Gang abgetrennt war. In diesem Raum war eine große Liegewiese über dies gesamte Raumbreite. Im Eck hing ein Bildschirm auf dem ein Gay Porno lief. Der war aber weniger interessant, denn auf der Liegewiese waren 5 Männer beschäftigt sich gegenseitig zu blasen, zu wichsen und zu ficken. Das war ein geiler Anblick und ich bleib einige Momente stehen um dem Trieben zuzusehen. Dann verließ ich den Raum und ging weiter. Es folgte ein anderer Raum, eine Art Wohnzimmer mit einem riesigen Leder Ecksofa und gegenüber wieder ein TV auf dem ein Schwulenporno lief. Auf dem Sofa saßen mehrere Männer. Drei saßen ohne Handtuch da und wichsten ihre Schwänze und die anderen saßen so da und schauten zwei Typen zu. Einer war ein älterer Herr, der einem sehr jungen Typen den Schwanz nach allen regeln der Kunst blies.

Jetzt wollte ich auch noch den Rest der Räumlichkeiten sehen und schaute nach links. Dort befanden sich drei abschließbare Kabinen, die aber in diesem Moment ungenutzt waren. Also ging ich wieder zurück in den TV Raum, stellte mich an die Seite und beobachtete das Treiben. Es war ein ständiges Kommen und gehen in diesen Räumlichkeiten und der ältere hatte es geschafft, dem Jungen die Sahne aus seinem Schwanz zu saugen. Der junge verließ relativ schnell den Raum während der Ältere erst einmal wichsend auf dem Sofa Platz nahm. Ich stand immer noch im Eck des Raumes beobachtete die Personen die den Raum betraten und abwechseln auch den Porno auf dem Bildschirm. Dieser war aber bei weitem nicht so interessant, wie das Liveprogramm. Nach einer Weile trat ein recht sportlicher Typ den Raum. Völlig nackt und mit halbsteifen Schwanz. Dieser hatte ordentliche Dimensionen…vielleicht der Typ aus dem Dampfraum. Er ging eine Runde und hielt bei mir inne. Er stellte sich vor mich, sah mich an und legte seine Hand bestimmt auf meine Schulter und drückte mich nach unten. Ziemlich bestimmt gab er mir zu verstehen, dass ich mich um seinen Schwanz kümmern sollte. Reflexartig öffnete ich meinen Mund und nahm das geile Gerät zwischen meine Lippen. Im gleichen Moment hatte ich seine Hände an meinem Hinterkopf und diese drückten recht unbarmherzig meinen Kopf über diesen harten Schwanz. Es war nicht der Typ von vorher, denn ich konnte diesen nach einiger Zeit tatsächlich tief in mich aufnehmen. Allerdings musste ich mich schon sehr konzentrieren um den Würgereflex zu überwinden. Aus den Augenwinkeln konnte ich wahrnehmen, dass sich links und rechts von uns weitere Männer niederließen. Teils wichsten sie sich erregt durch unser Schauspiel und ein anderes Duo konnte ich erkennen, bei dem der Junge von vorhin einen Typen blies. Jetzt zog mich mein Typ dem ich mit Hingabe einen blies nach oben und deutete den beiden neben mir an mitzukommen. Wir gingen in die größte der drei Kabinen und schlossen die Tür hinter uns. Mein Typ deutete auf mich und dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Der Junge sollte sich über mich knien mit seinem Schwanz über mein Gesicht. Der andere Typ kniete sich an mein Fußende und hob meine Beine nach oben und legte sie auf seine Schultern. Sehen konnte ich nichts aber ich spürte wie etwas Glitschiges an meinen Hintereingang geschmiert wurde und wie wohl ein Finger in mich eindrang. Gleichzeitig konnte ich mit meinem Mund nach dem Schwanz des Jungen schnappen und ihn blasen. Es war ein geiler junger Schwanz mit einem zarten Pflaum und total weiche Haut. Obwohl er kurz vorher bereits gekommen war, so war sein Schwanz schon wieder richtig hart. Ich konnte nun sehen, wie der sportliche Typ seinem Schwanz ein Kondom verpasste und wohl den Arsch des Jungen mit Gleitmittel einschmierte. Kurz darauf hörte ich ihn stärker Stöhnen und ich konnte sehen, wie der große Schwanz des Typen immer weiter aus meinem Blickfeld verschwand. Je weniger ich von dem großen Schwanz sehen konnte, um so stärker zuckte der zarte Schanz in meinem Mund und ich konnte die dicken Eier des Fickers sehen. Meine Hände versuchten so gut wie möglich diese dicken Eier zu greifen und zu massieren und den rosafarbenen Sack des Jungen zu greifen. An meinem Schwanz spürte ich auch immer wieder Hände und etwas Warmes und ich vermutete, dass wohl der Junge meinen Schwanz in seinem Mund hatte, währen mich der andere fingerte. Mit dem Fingern war es dann irgendwann vorbei, denn ich merkte, wie meine Beine weiter auseinandergespreizt wurden und ich gleichzeitig einen enormen Druck an meinem Hintereingang wahrnehmen konnte. Der Druck verstärkte sich und es wurde leicht schmerzhaft, doch bald war der wiederstand meines Schließmuskels überwunden und ich wurde in gleichmäßigen Bewegungen gefickt. Was für ein unglaublich geiles Gefühl. Einen großen Schwanz im Arsch, der mich richtig ausfüllte und Lippen die meinen Schwanz fest umschlossen. Gelichzeitig auch noch einen jungen Schwanz im Mund und vor Augen ein riesen Gerät, dass diesen Jungen fickt und einen prallen Sack der die Ladung für das Finale enthält. Diese Fickerei ging eine Weile so bis sich der Typ mit dem Großen Schwanz aus dem Jungen zurück zog und die beiden Ficker wohl einen Wechsel vorschlugen. In dem Moment, in dem mein Ficker seinen Schwanz aus mir herauszog, spürte ich eine Leere doch einen kurzen Augenblick später wurde mir erst bewusst, wie groß der Schwanz meines jetzigen Fickers sein musste, denn obwohl ich bereits eine gute Weile ordentlich gedehnt war, wurde ich in diesem Moment noch einmal richtig aufgespießt. Ich spürte wie dieser Schwanz meine Prostata innen massierte und es geschah etwas, was ich zuvor noch nie erlebt hatte. Ich erlebte in diesem Moment einen Höhepunkt und spritzte dem Jungen ohne Vorwarnung meinen Saft in seinen Mund der die ganze Zeit meinen Schwanz umschlossen hatte. Mein Ficker schien mein kommen gespürt zu haben, denn ich hörte jemanden sagen: „das verfickte Stück hat mal einen ordentlichen Schwanz gebraucht um hier zu kommen“. Der andere Typ war ebenfalls wieder mit seinem Schwanz im Arsch des Jungen verschwunden und hämmerte auf diesen ein, dass es sehr schwer war den Schwanz des Jungen im Mund zu behalten. Mein Ficker schien nun so weit zu sein, denn ich spürte, wie er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog und ich hörte einen Gummi schnipsen und die Worte „Blas!“. Mein Arsch war entspannt und mein Schwanz wurde aus dem Mund des Jungen entlassen. Der Ficker des Jungen stöhnte laut auf und entlud sich im Arsch des Jungen in seinen Gummi. Jetzt nachdem er gekommen war, zog er sich zurück und ich hörte die Tür gehen. Ich blieb auf dem Rücken liegen und hörte den anderen Typen stöhnen „ja jetzt spritze ich dir alles in dein Blasmaul!“. Der Schwanz des Jungen war direkt vor meinen Augen und meinem Mund und ich leckte immer wieder daran. Am zucken und würgen konnte ich erkennen, dass der sportliche Typ gekommen war und der Junge seine Mühe hatte damit zurechtzukommen. Nachdem der Typ gekommen war, verlies auch er den Raum. Der Junge drehte sich zur Seite und lag nun neben mir. Ich stand schnell auf und verschloss erst einmal die Tür. Wir beide brauchten erst einmal eine Pause.

Wie es weiter ging…je nach dem wie die Kommentare ausfallen und ob eine Fortsetzung gewünscht wird….

Autor:
  • Erotische Geschichten

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X