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Eine nette Überraschung

Heute war wieder einer dieser Tage an denen ich mich nicht konzentrieren konnte, Julia, unsere wunderschöne Auszubildende, die in etwa halb so alt war wie ich, lief wieder durch unsere Büros und sortierte Akten in die Schränke ein. Ihr eng anliegender schwarzer Rock war zwar knielang, lies aber nicht viel Platz für die Fantasie übrig. Ihre enge weiße Bluse und der dunkle Blazer betonten auch mehr ihre weiblichen Vorzüge, als sie zu bedecken. Dazu die helle, fast weiße Haut und ihre feuerroten Haare die sie zu einem strengen Dutt trug waren einfach zu viel für mich. Ich wunderte mich wie sie sich mit ihrem kleinen auszubilden Gehalt diese teuren Klamotten leisten konnte. Doch viel mehr interessierte es mich wie ich bei diesem Anblick meine wichtigen Unterlagen bearbeiten konnte. Ich musste noch einige wichtige Gerichtsverhandlungen vorbereiten bevor ich in mein wohlverdientes Wochenende gehen konnte. Es lief wohl wieder auf Überstunden hinaus. Wenn die Julia nicht mehr durch die Büros wuselte konnte ich mich bestimmt besser konzentrieren. Und als Belohnung würde ich mir am Samstag ein nettes Mädchen beim e****t-Service bestellen. In meiner Mittagspause rief ich dir mir vertraute Nummer an und lies mir für den Samstagabend eine nette Begleitung vermitteln, welche ich in einem exklusiven Hotel treffen würde. Eine Annehmlichkeit die ich mir gerne mal gönnte bevor ich in irgendeiner Kneipe eine beliebige Frau angraben musste, die am Ende schlecht im Bett war und auch den restlichen Abend keine gute Unterhaltung zustande brachte. Als Julia mit den meisten anderen um 16 Uhr endlich in ihr wohlverdientes Wochenende ging konnte ich meine Konzentration vollkommen und ohne Ablenkung auf meinen wichtigen Fall lenken. Da ich am Montag in die Verhandlung musste, am Samstag und Sonntag aber unbedingt etwas ausspannen wollte, arbeitete ich bis spät in die Nacht.
Am Samstag stand ich spät auf. Routiniert packte ich meinen kleinen Koffer und machte mich auf den Weg zum Hotel. Ich checkte Nachmittags ein, brachte meinen Koffer in meine Suite, zog mir eine Badehose an und warf mit einen Bademantel über. So angezogen ging ich in den Wellnessbereich um mich noch etwas entspannen zu lassen, bevor am Abend die eigentliche Entspannung beginnen sollte.
Gegen 18 Uhr ging ich entspannt auf meine Suite und zog mich an. Wie immer zu diesen Anlässen wählte ich einen einfachen, schwarzen Boxerslip aus Baumwolle, darüber trug ich einen einfachen dunkelblauen Anzug mit einem hellblauen Hemd. Dazu eine rote Krawatte. Immerhin sollte der Abend ja stilvoll beginnen. Fertig angezogen ging ich in die Hotelbar und bestellte mir einen Rotwein. Noch fünfzehn Minuten bis meine Begleitung für den Abend auftauchen sollte. Entspannt nippte ich an meinem Rotwein und ließ meinen Blick über die anwesenden Gäste schweifen. Ein paar Pärchen die wohl etwas feierten und einige einzelne Gäste. Ein sehr ruhiges und dezentes Publikum, wie es mir gefiel. Ich machte es mir an dem ausgemachten und für mich reservierten Tisch bequem. Zum einen war der Tisch das ausgemachte Signal für meine Begleitung und mich, zum anderen konnte ich von dort den Eingang gut im Blick behalten. Ziemlich genau um 19 Uhr betrat eine Frau die Bar, die sofort alle Blicke auf sich zog. Ein hautenges, schwarzes Etuikleid betonte einen wohlgerundeten Körper. Die langen Beine waren in passenden schwarzen Nylons verhüllt, welche in passenden Lack High-Heels endeten, ihre Arme wurden von Handschuhen bedeckt, die bis zur Mitte des Oberarms gingen. Um die Schultern hatte sie eine ebenfalls schwarze Federboa gelegt. Ihr Gesicht wurde von einer großen, schwarzen Sonnenbrille verdeckt und gekrönt von einer eleganten Hochsteckfrisur ihrer feuerroten Haaren. Sie sah aus wie eine Filmdiva aus den alten Glanzzeiten Hollywoods. Alleine der Anblick dieser Frau lies meinen Schritt pochen. Netterweise steuerte sie direkt auf meinen Tisch zu. Die Agentur schien es heute sehr gut mit mir gemeint zu haben. Ich versuchte mir meine Erregung nicht anmerken zu lassen und trank lässig einen Schluck meines Rotweins.
„Ist der Platz noch frei?“
Eine Stimme wie Honig, die mir angenehm vertraut vorkam.
„Für so eine Schönheit immer.“
Dabei stand ich auf um ihr ganz Gentleman den Stuhl anzubieten. Sie nahm dankend platz und setzte ihre Sonnenbrille ab. Als ich mich wieder setzte traf mich fast der Schlag. Das war doch Julia aus dem Büro. Frech guckte sie mich an.
„So ein Zufall, das man sich auch außerhalb des Büros mal trifft.“
Wie selbstverständlich winkte sie den Kellner heran und bestellte einen Champagner. Ich war noch immer fassungslos. Im Büro brachte sie mich mit ihrem Aussehen um den Verstand und nun hatte ich dieses Prachtweib vor mir.
„Du bist ja so ungewöhnlich still.“
Langsam fand ich meine Fassung wieder.
„Was machst du hier?“
Schon als ich die Frage stellte fiel mir ein wie dumm sie war.
„Was wohl, ich verdiene etwas Geld mit einer Sache die ich liebe. Ich stehe einfach auf etwas ältere und erfolgreiche Männer.“
Dabei strich sie mit ihrem Zeigefinger an meiner Krawatte nach oben.
Das kleine Luder wusste genau was sie wollte und wie sie einen Mann anmacht. Ihr Nebenjob erklärte auch wie sie sich die teure Kleidung leisten konnte.
„Ist es nicht merkwürdig gleich mit einem deiner Chefs zu schlafen?“
„Nicht im geringsten, auf dich war ich schon geil als ich dich zum ersten mal im Büro gesehen hatte.“
Dabei schaute sie mir tief in die Augen. Alleine dieser Blick verschaffte mir eine gewaltige Erektion. Sie trank noch ein zweites Glas Champagner bevor wir uns auf den Weg in meine Suite machten. Ich genoss die neidischen Blicke der anwesenden Männer als ich mit ihr nach oben ging. Oben angekommen ergriff sie sofort die Initiative. Sie führte mich zu einem der Sessel, schubste mich spielerisch hinein und baute sich vor mir auf.
„Entspann dich und genieße einfach das Unterhaltungsprogramm.“
Sie ging zum Radio, wählte einen Sender mit ruhiger Lounge Musik und stellte sich mitten in den Raum. Langsam bewegte sie sich im Takt der ruhigen Musik. Sie wiegte ihren Körper hin und her und drehte sich langsam, so das man ihren wunderbaren Körper gut bewundern konnte. Langsam strichen ihre Hände über ihr Kleid und deuteten an was ich später noch zu sehen bekommen würde. Langsam Schritt sie auf mich zu und streichelte mich mit der Federboa im Gesicht. Ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Ohne das ich es mitbekam wanderte meine Hand in meinen Schritt. Doch sofort griff sie meinen Arm und legte ihn zurück auf die Lehne.
„Das ist doch gleich meine Aufgabe. Jetzt ist erst einmal das Unterhaltungsprogramm angesagt.“
Sie gab mir einen kurzen Kuss und setzte ihren verführerischen Tanz fort. Sie ging zu Bett und legte ihre Federboa dort ab. Langsam drehte sie sich wieder zu mir. Ihre Hände wanderten langsam von ihren Hüften hoch zu ihren Schultern. Elegant streifte sie die Träger des Kleids ab, bis es nur noch von ihren prallen Brüsten oben gehalten wurde. Ihre fast weiße Haut bildete einen wunderschönen Kontrast zu ihrer schwarzen Kleidung. Nun drehte sie mir wieder ihren Rücken zu und begann sich langsam das Kleid nach unten abzustreifen. Ihren knackigen Po bewegte sie dabei im Rhythmus der Musik. Zentimeter um Zentimeter gab sie so den Blick auf ihren herrlichen, milchig weißen Rücken frei. Ich konnte sehen das sie noch einen schwarzen Spitzen BH, ein passendes Höschen und einen Strapsgürtel trug. Das Kleid fiel nun endgültig zu Boden. Mit einem Fuß stieg sie aus dem Kleid hinaus, mit dem anderen trat sie es einfach quer durch den Raum, als ob sie sagen wollte das sie so viel Stoff heute nicht mehr brauchen würde. Sie ging zurück zum Bett und legte sich die Federboa wieder um. Nur in Unterwäsche, High-Heels und der Federboa drehte sie sich zu mir um. Die Federboa bedeckte nun ihren BH, so dass man ihre Brüste noch immer nur erahnen konnte. Mit einer Hand hielt sie nun die Boa in Position, mit der anderen Hand öffnete sie ihren BH. Behutsam streifte sie den BH ab ohne den Blick auf ihre Brüste freizugeben. Das kleine Luder wusste genau wie sie sich zu bewegen hatte. Sie warf mir den BH zu und ging auf mich zu. Ich explodierte fast, dabei hatte sie mich nicht einmal berührt. Sie lies nun die Federboa von ihren Brüsten rutschen. Die weißen Hügel waren gekrönt von kleinen, rosigen Nippeln, die senkrecht abstanden. Offensichtlich erregte sie ihr Tanz auch. Sie stand nun genau zwischen meinen Beinen.
„Dann wollen wir mal zum zweiten Teil übergehen.“
Sie sank auf ihre Knie, öffnete meine Hose und angelte meinen harten Schwanz heraus. Ohne zu zögern setzte sie ihre Zunge an meinen Hoden an und leckte meinen Schwanz hinauf. Vor Geilheit begann mein Schwanz zu zucken. Oben angekommen stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel. Das warme und feuchte Gefühl an meiner Schwanzspitze brachte mich um den Verstand. Mit ihrer Zunge begann sie nun auch meine Eichel zu massieren. Ich konnte nicht mehr länger durchhalten. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich meine Ladung in ihren Mund. In mehreren Schüben pumpte ich eine gewaltige Ladung in ihren Mund, scheinbar zu viel für sie, den mein Sperma lief aus ihrem Mund und an meinem Schaft entlang. Sie lies meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und schaute mir tief in die Augen. Dabei sah ich das Sperma in ihrem Mund, welches sie kommentarlos runterschluckte, nachdem sie es mir kurz präsentierte.
„Ups, da habe ich wohl etwas gekleckert.“
Und schon leckte sie das restliche Sperma von meinem Schwanz um auch dieses zu schlucken als sein es eine Delikatesse.
„Zieh dich aus und in der nächsten Runde bestimmst du was wir machen.“
Das lies ich mir nich zwei mal sagen. Sie half mir mich auszuziehen. Nackt goss ich uns noch zwei Champagner ein, den ich wie immer vom Zimmer Service in das Zimmer stellen lassen habe bevor wir hochgingen. Genüsslich nippte sie an ihrem Champagner. Dieser Anblick, der prickelnde Alkohol und ihr DirtyTalk, wie geil sie mich schon immer gefunden hätte und wie froh sie sei mich endlich verwöhnen zu dürfen ließen meinen Schwanz in kurzer Zeit wieder zu voller Größe anschwellen.
„Es kann wohl weitergehen.“
Sie zog sich ihr Höschen aus, unter dem eine herrliche Pussy zum Vorschein kam, über der ein kleiner, feuerroter Busch thronte, der Rest war sauber rasiert. Sie legte sich auf das große Bett, spreizte ihre Beine, so das man das nass glänzende, rosige Innere ihrer Spalte gut sehen konnte.
„Jetzt möchte ich auch mal meinen Spaß haben.“
Das musste ich mir nicht zweimal sagen lassen. Schnell schwang ich mich über sie und drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Zum Glück war sie so feucht wie sie aussah, so dass ich ohne Probleme mit meinem Schwanz ihre Schamlippen spalten konnte und bis zum Anschlag in sie eindrang. Ein wohliges Stöhnen entwich ihren Lippen. Sofort steigerte ich mein Tempo. Immer schneller fuhr ich mit meinem Schwanz in sie hinein und wieder hinaus. Ihre Brüste begannen im Takt meiner Stöße zu schwingen. Nach kurzer Zeit stand ich vor dem nächsten Höhepunkt, doch so schnell wollte ich mir den Spass nicht verderben. Ich zog meinen Schwanz aus Julias nasser Spalte, zog sie zur Kante des Bettes, kniete mich zwischen ihre Beine und begann gierig den Saft aus ihrer Pussy zu schlecken. Ein herrlich herber und zugleich unendlich süßer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus. Julia schien es nicht zu stören, dass ich sie leckte. Vielmehr drückte sie mit beiden Händen meinen Kopf zwischen ihre Beine und stöhnte immer heftiger. Zwischendurch konnte ich Satzfragmente wie, ist das geil und hör nicht auf hören. Es dauerte nicht lange, da begann sie rhythmisch zu zucken und laut zu stöhnen. Offensichtlich hatte ich sie zu einem wunderbaren Orgasmus geleckt. Erschöpft sank sie auf das Bett.
„So schnell kommst du mir nicht davon, jetzt bin ich wieder dran.“
Mit diesen Worten dreht ich sie auf den Bauch, hob ihren Hintern leicht an und drang so von hinten in sie ein. Sichtlich geschafft, doch bereit sich wieder ficken zu lassen arbeitete sie sich auf ihre Knie hoch, so dass ich sie besser in der Hündchenstellung ficken konnte. Mit einem lauten Klatschen schlug meine Leistengegend immer wieder an ihren prallen Hintern, der dadurch eine rosige Farbe annahm. Ich war noch immer so geil, das ich nicht lange durchhielt. Mit einem lauten Stöhnen pumpte ich meine Ladung tief in ihre Spalte. Sie drehte sich zu mir um und schaute mich erschrocken an.
„Was hast du gemacht? Ohne Kondom in mir abspritzen? Was da nicht alles passieren kann.“
Verdutzt schaute ich sie an, dabei drückte das kleine Luder mein Sperma aus ihrer Pussy und verrieb es auf ihrem kleinen Busch.
„Oder willst du dein Revier markieren und mein Sugardaddy sein?“
Mit einem lasziven Augenaufschlag guckte sie mich dabei an. Was soll ich sagen, der e****t Service hat seit diesem Abend einen Kunden und eine Begleitdame weniger, dafür bin ich nun ein zufriedener Sugardaddy.

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