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Eine Exhibitionistin

Heute ist einer der ersten lauen Frühlingstage und ich habe endlich mal Zeit. Also etwas luftigere Klamotten an und endlich mal wieder raus an die Natur. Diese trüben Wintertage müssen auch aus dem Kopf und das schnell.

Ab ins Auto und ins Grüne, der kleine Weiher am Ortsrand erscheint mir ein gutes Ziel zu sein. Nicht zu weit weg und doch eine gute Strecke zum Laufen. Ist auch nicht so überlaufen, aber irgendwen trifft man immer. Noch schnell geparkt und los auf den Rundweg.

Oh, keiner da heute, aber das ist mir nur recht. Schließlich muss nicht jeder meinen ersten Lauf in diesem Jahr beobachten. Und doch habe ich, nach ein paar Metern, das Gefühl beobachtet zu werden. Meine Nackenhaare gehen auf „hab acht“ und die Sinne auf Empfang. Irgendwie ein spannendes Gefühl und während ich im Laufen über die Herkunft des Wortes „Spanner“ sinniere, nehmen meine Ohren ein Geräusch wahr. Ein leises Stöhnen oder Wimmern war es und sofort gehen meine Augen auf Suche.

Tatsächlich, das scheint doch jemand zu sein. Zumindest sehe ich ein paar Farben hinter dem zarten Grün der Pflanzen, die dort nicht hingehören. Ein paar Meter abseits vom Weg und noch etwa hundert Meter von mir entfernt, schimmert es in Jeansblau und in einem Braunton. Auch ein leichter Rotschimmer ist zu erahnen, dass könnten Haare sein. Ich werde beobachtet und frage mich, was nun, wie soll ich mich verhalten? Weiterlaufen, erst mal einfach dran vorbeilaufen, ist mein Entschluss.

Gedacht – getan! Noch beim Laufen denke ich, ziemlich dummes Versteck, wenn man nicht gesehen werden will und versuche so unauffällig wie möglich hinzusehen. Ist das Haut, die ich da sehe? Ja wirklich, da ist Haut zu sehen und nicht wenig. Ah, denke ich, da ist jemand am Pinkeln und hat nur nicht mit mir gerechnet. Oder doch nicht, wer reibt schon seine intimsten Stellen und massiert seine Brüste beim Pinkeln? Das habe ich jetzt nur aus den Augenwinkeln sehen können, aber die Vorstellung, das dort eine Frau sitzt und masturbiert während sie mir beim Laufen zu sieht, macht mich tierisch an.

Das will ich jetzt genau wissen, also noch ein bisschen weiter laufen und dann ins Unterholz und leise zurück. So leise wie es geht, Stück für Stück und immer wieder lauschend Pause machen. Außer dem leichten Wimmern und Stöhnen ist nichts zuhören, also weiter. Jetzt kann ich sie sehen und es kommt mir so vor, als hätte sie die Position verändert, den ich kann direkt zwischen ihre Beine sehen. Mir entweicht langsam das Blut aus dem Kopf, wofür ein anderes Körperteil umso besser durchblutet wird.

Sie hockt da mit gespreizten Beinen, massiert sich den Kitzler mit ihrem Daumen und hat zwei Finger in ihrer nassen Spalte. Was für ein geiler Anblick! Und er wird noch dadurch verstärkt, dass sie mit der anderen Hand ihre Brüste massiert und geschickt die steifen Warzen reizt. Ich muss näher ran und greife mir dabei selbst in den Schritt. Das pralle Leben tobt da und das liegt nicht nur am Frühling. Ich bin jetzt nicht mal mehr acht Meter von ihr weg und ich kann deutlich den Glanz der Feuchtigkeit an ihren Lippen und ihren Fingern sehen.

Man ist das geil und ich greife mir nun in die Hose, mein Harter braucht einfach eine Berührung. Noch fünf Meter und ich bin inzwischen sicher, dass sie mich entdeckt haben muss. Scheinbar macht es ihr Freude, mich aufzugeilen und mir ist es eh recht! Drei Meter noch und ich sehe sie nun komplett und werde nicht satt sie zu betrachten. Dann passiert es, unsere Augen treffen sich! Was ich sehe gefällt mir, denn ich mag braune Augen. Noch mehr gefällt mir aber der Ausdruck in diesen schönen Augen. Sie drücken pure Geilheit aus und die Bitte, den Anblick zu genießen und zu schweigen.

Schweigen kann ich ja, aber nicht mehr an mich halten. Ein kurzer Blick in die Runde und runter mit der Sporthose. Da drängt jemand ins Freie und springt mir förmlich in die Hand. Getreu dem Motto „Was du kannst, kann ich auch“ beginne ich ebenfalls zu masturbieren. Ganz genüsslich, langsam aber kraftvoll und immer darauf bedacht, dass sie es genau sehen kann. So hocken wir beide nun zwei Armlängen auseinander und wichsen hier gemeinsam.

Du schaust abwechselnd in meine Augen und auf meinen Schwanz, der jetzt wirklich prächtig stramm steht und ich wechsele meine Blick zwischen deiner Spalte, deinen Titten und deinem Gesicht. Unsere Bewegungen werden heftiger und ich sinke auf die Knie. Du schaust mir wieder in die Augen und deutest mir nach unten unten zu sehen. Mit beiden Händen öffnest du nun deine Lustgrotte und hast von jeder Hand zwei Finger in dir. Ich kann nicht anders und wichse meinen Schwanz wie wild. Jetzt ziehst du deine Finger auseinander und ich kann in dich hineinsehen. Ich sehe das zarte Fleisch und das Zucken der Scheidenwände, die plötzliche Nässe, ich sehe deinen Orgasmus! Das ist zu viel für mich und ich kann den Druck nicht mehr halten. Eine Hand auf dem Mund, die andere am Schwanz, verschieße ich meine Saft für dich und durch dich. Ein Live-Tribute auf deinen Körper, denn ein paar Schüsse gehen weit. Bis zu deinen Titten und auf deine Hände, vielleicht sogar in deine herrlich offene Fotze.

Mir schwinden für einen Moment die Sinne und für Sekunden schließe ich meine Augen. Ein Fehler, wie sich herausstellt, denn als ich wieder Sehen kann und will, ist sie verschwunden, einfach weg. Schade denke ich und rufe „Warte, warte bitte!“ und dann noch „Ich kommen morgen wieder!“, aber natürlich weiß ich, dass sie es mir so einfach nicht machen wird. Wenn ich eine Wiederholung will, werde ich Geduld haben und viel Zeit mit Suchen verbringen müssen. Schade!

Diese Story ist der Userin sirene79 gewidmet!!

Autor:
  • Inzest Geschichten

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