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Eine etwas ältere Geschichte, Teil 6.

Eine etwas ältere Geschichte, Teilt 6.

Lang haben sie zusammen gesessen. Viel haben die Eltern den Kindern zu erzählen gehabt. Ja, dass es mal eine braune Vergangenheit gegeben hat. Ja, auch der Opa und die Oma waren da etwas infiziert. Aber es ist nicht in ihrem Herzen aufgegangen. Mit wachen Augen haben sie den Gräuel gesehen. Das hat dann auch dazu geführt, dass sie den Hans und die Elli zu sich genommen haben. Ja, es war auch ein Geschichtsunterricht im Eiltempo. Und die Keinen haben dann auch voll Bewunderung verstanden, dass die Dinge so sind wie sie sind.

Was soll ich sagen, das was der Karl und die Hanna da berichtet haben hat zwar zum einen das Verständnis über die Vergangenheit gefördert hatte, aber auf der anderen Seite hat es da doch die Christa dazu gebracht, dass sie den Pimmel vom Opa in ihrer Hand hat. Die Oma hat es erst gar nicht bemerkt. Doch dann, als der Karl so fest gestöhnt hat, da hat sie aber doch erstaunt geschaut.

„Kind, meinst du, dass das jetzt richtig ist.“
„Ja Oma, den will ich haben. Oder bist du jetzt eifersüchtig.
Wo ihr doch sonst so großzügig seid.“
„Elli, sag du doch auch mal was. Die will doch tatsächlich meinen Karl vernaschen.“
„Was soll ich da sagen, die Susen will den Papa auch haben. Die schaut doch auch schon so listig danach. Sollen sie doch machen was sie wollen. Ist doch jetzt eh alles egal.“

Das war’s dann erst mal. Da haben die zwei sich über den armen Karl her gemacht. Hat ihm ja auch gefallen. Zwei so junge Dinger an seinem Heiligtum, sein bestes Stück. Eine von den beiden ist ja schon etwas, aber dann auch noch gleich zwei. Welcher Mann in diesem Alter hat das schon. Nun fangt nicht an zu rechnen. Wir sind inzwischen so bei Ende 60, anfangs 70. Kinder, wie doch die Zeit vergeht. Gut, Opa und Oma sind nun nicht mehr die Jüngsten. Nicht wenige Eltern hatten ihre Sorge mit ihren Kindern. Doch der Diese Familie Hatte diesbezüglich keine Sorgen.

As kommt eben davon wenn man mit den Kleinen von Anfang an richtig kommuniziert. Ja, keine versteckten, verlogenen Märchen. Ganz offen wie es ist, in angemessener Form. Na und, was ist denn schon dabei, wenn der Opa mal seinen Schniedel von den jungen Dingern so richtig liebkost wird. Da hat doch die Oma doch auch ihren Spaß daran. Wo sie doch weiß, dass die Buben auch für sie da sind. Welche Oma hat das schon, den Sohn und zwei Enkel für sich zu haben. Sollen doch die Mädchen sich an dem Opa austoben. Aber auch die jungen Dinger haben ihren Spaß von ihrem Opa. Der kann doch so einiges, was der Bruder, der Cousin nicht, noch nicht kann.

Und wie der Schniedel doch so schön steht. Die Eichel ist immer noch so herrlich, bläulich groß. Und dieser große Sack mit den zwei Kugeln. Die anderen Mädchen tuscheln immer nur. Aber sie haben jetzt die Möglichkeit diese jetzt in Augenschein zu nehmen. Und wie das dem Opa da gefällt. Doch was macht man mit so einem Schniedel und dem Beutel darunter. Nun gut, die haben doch schon so ein bisschen gesehen, was die Eltern, die Großeltern so machen.

„Also, wenn ihr schon an dem Schniedel herum fummelt, dann müsst ihr auch schon mal den Pimmel richtig in den Mund nehmen. Das mag der Papa so gern.“

„Aber wenn dann da was raus kommt. Das ist dann doch nicht so richtig. Das Pippi und so.“
Da braucht ihr euch nicht zu sorgen Kinder. Das machen Mama und ich auch. Und das was da raus kommt, das schluckt ihr dann einfach runter. Gefällt dem Papa auch.“

Da haben die Mädchen aber geschaut. Na ja, in der Schule haben die anderen ja auch schon getuschelt. Und die Eltern/Großeltern haben ja auch gesagt dass sie es so machen. Nun gut, dann haben sie eben den Schniedel mal so richtig in die Mangel genommen. Dem Karl kann es gar nicht wild genug sein. Kinder, das müsst ihr gesehen haben. Zwei junge Dinger machen sich über den Schniedel her.

Nun gut, dem Karl seine Finger haben da auch nicht still gehalten. Auf diesen Moment hatte er ja schon lang gewartet. Zwar hatte er schon des Öfteren die Mädchen betatscht. Hatte aber immer wie so rein zufällig ausgesehen. Doch jetzt ist es was ganz offizielles. Di Frau und die Tochter sind da ja dabei. Und die schauen gebannt, was die drei da machen. Dabei haben sie die zwei Buben zwischen sich. Kinder, was soll ich euch sagen, die gehören jetzt der Katz. Aber das später.

Wie lang die Mädchen an dem Pimmel und dem Sack mit den Eiern gefummelt haben, das ist nicht gewiss. Aber da hat der Schniedel dann drauf los gespritzt. Gierig haben die Mädchen es aufgesaugt.

„Christa, ob dein Papa auch so spritzen kann. Der hat doch auch so einen schönen Pimmel. Und wie groß der ist. Schau mal wie unsere Mütter sich um den bemühen.“
„Ach, das ist doch gar nichts. Die interessieren sich doch mehr um unsere Brüder.
„Du meinst, die wollen mit denen ….“
„Ganz bestimmt. Denen juckt der Schlitz genauso wie bei uns.“
„Pass mal auf. Mama, was ist, nimmst du deinen Sohn, oder sehe ich da was anderes.“
„Also so was, die wollen auch noch sehen wie die Buben ihren Schniedel in uns stecken. Elli, was sagst du zu den frechen Gören.“

Den Frauen fällt aber erst mal nichts dazu ein. Was sollen sie auch noch sagen. Die Mädchen sind drauf und dran ihre Väter so richtig zu vernaschen. Und die Jungs, die können es doch auch kaum erwarten dass da was passiert. So spitz wie der Fritz ist, kaum dass seine Mutter seinen Fiffi im Mund hat, da hat er ihr auch schon die erste Ladung verabreicht.

„Also, was soll denn das. So schnell muss das nun auch wieder nicht sein. Wie dein Papa, der hat sich auch nicht das erste Mal beherrschen können.“

Das hätte sie nicht sagen sollen. Hat das doch den Fritz so richtig deprimiert. So stramm sein Fiffi gestanden hatte, so schnell ist er auch dann eingeschrumpelt. Aber die Hanna weiß, wie sie den Kleinen wieder groß bekommt.

„Na, dann wollen wir mal sehen, was wir da jetzt machen können. Bei den halben Sachen wollen wir es doch nicht belassen.“

Ganz zärtlich streichelt und küsst sie den Fiffi, aber auch den kleinen Beutel. So haben es die Mädchen ja noch nicht gemacht. Ja, die Hanna versteht es den Buben auf Trapp zu bekommen.

„Mama, wenn du so weitermachst, dann spritz ich gleich wieder.“
„Na, das wollen wir aber doch nicht. Wir wollen doch erst mal was anderes machen. Mein Schlitz wartet doch schon auf den Fiffi. Ich will dich doch in mir spritzen spüren.“

„Oma, der darf wirklich in dich rein spritzen, geil. Mama ich will auch in dich rein spritzen.“
„Jaja, das hab ich mir gedacht. Deine Mutter zu vernaschen. Geht’s noch. Dir werd ich‘s gleich zeigen.“

Nein, die Elli hat da nicht geschimpft. Es ist halt nur so eine Redensart von ihr. Doch was ist dann geschehen.

Naja, dreimal dürft ihr raten.

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