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Ein Verhör II

Ein Verhör II
Teil II

Es ist kalt, eisig, in meinem dünnen Outfit sitze ich hier schon seit mehreren Stunden und warte. Ob man mich vergessen hat, oder mit Absicht in diesem kalten Loch schmoren läßt. Meine Fingerspitzen sind leicht bläulich und fast taub. Keine Sitzmöglichkeit, oder eine Pritsche zum hinlegen, nicht mal eine Decke, um mich etwas zu wärmen. Langsam steigt Panik in mir auf, hier kann ich sterben ohne dass mich jemand hört. Von außen dringt kein Laut herein und hören tut auch keiner, denn mehrmals habe ich gerufen und verzweifelt an die Tür geschlagen. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Lüftungsschacht in der Mitte des Raumes in circa drei Meter Höhe. Meine High heels habe ich schon lange ausgezogenen. Das war nicht mehr zu ertragen, daran werde ich mich nie gewöhnen
Ich lehne meine Kopf gegen die Wand, die Angst erdrückt mich, bald bin ich mit meinen Nerven am Ende. So viele Gedanken flirren durch meinen Kopf, was haben sie mit mir vor? Es kommt niemand, immer mehr Zeit verrinnt. Ich lege mich auf den Boden und zittere vor Kälte, meine Augen fallen zu. Dann schlafe ich ein.
Ich bin wieder wach, nichts passiert, ich habe mein ganzes Repertoire erneut abgespult, habe gerufen, mit meinem Schuh gegen die Tür gewummert. Nichts. Ich habe geweint und gezittert und bin erneut in einen Kälteschlaf gefallen.
Ich bin matt und fast am Ende und ich habe solchen Durst, meine Magen knurrt. Aber meine größte Angst ist, dass man mich wirklich vergessen hat. Es sind keine Stunden mehr, sondern sicher fast zwei Tage. Warum machen die das, dann lieber schnell sterben, nicht so einen qualvollen Tod, durch verdursten und zusätzlich durch eine Unterkühlung.
Ich verliere meine Kraft gänzlich und lege mich wieder hin.ich bin fast am Ende.
Ich drifte in ein Komatösen Schlaf.
Etwas weckt mich. Zwei große Männer heben mich vom Boden auf und schleppen mich weg. Viele Gänge, die ich nur durch einen Dunstschleier wahrnehme, später werde ich auf einen breiten hart gepolsterten Ledertisch gesetzt. Ein sehr eigentümlicher Tisch. Hier ist es so schön warm, aber mein Körper versteht das noch nicht und klappert aufs heftigste. Ich werde niedergedrückt, also doch kein Tisch. Ich bin noch nicht in der Lage, Zusammenhänge zu erfassen und lasse mich treiben. Eine Flasche wird an meinen Mund gesetzt und ich trinke. Gierig leere ich die ganze Flüssigkeit, schmeckt aber schon etwas komisch. Ein Arzt kommt. Er hat weise Kleidung an und Gummihandschuhe an den Händen. Ich will mich konzentrieren, aber alles ist etwas dunstig. Man zieht mir meine Kleidung aus. Meine Arme werden am Tisch festgemacht und die zwei Wächter spreizen meine Beine weit auseinander. Ein kleiner Wagen mit blinkenden Instrumenten wird herangefahren. Ich verspüre nur Gleichgültigkeit. Der Arzt sagt zu mir, ,,Ich werde ihnen nicht wehtun, es ist nur eine Untersuchung.“ Dann verschwimmt alles vor meinen Augen und eine gnadenlose Schwärze senkt sich über mich.

Was ist das, wo bin ich. Ich blinzele vorsichtig in ein grelles Licht, welches genau auf mich gerichtet ist. Ich brauche einige Minuten um zu realisieren was hier geschah. Aber am beängstigenden ist meine Position, ich bin nackt, nicht nur das. Meine Lage erlaubt mir nichts. Mein Leib ist an ein Bambusgestell gefesselt, eine Art Gestell, welches ich noch nie gesehen habe. Nicht mal bei meinen Recherchen.
Mehrere dicke Stangen sind senkrecht vom Boden bis zur Decke, über drei Meter nebeneinander fest verankert. Quer verlaufende Stege sind variabel in Höhe und Länge, sowie nach vorn und hinten, mit den senkrechten verbunden und halten mich in einer leicht nach vorn gebückten Stellung. Meine Brüste hängen frei nach vorn, mein Gesäß und Rücken sind leicht zugänglich. Meine Arme wurden zusammengebunden nach oben gehängt und meine Beine sind weit gespreizt mit Seilen an den untersten Bambusstangen fixiert. Nur mein Unterleib wird von einer Querstange in dieser Position gehalten. Wie lange ich schon so hänge, weiß ich nicht. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Mir geht es nicht gut, ich habe Durst und verspüre gleichzeitig eine enorme Übelkeit, welche von meiner Angst herrührt.
Die Tür öffnet sich, ich höre ein klacken, sehen kann ich es nicht aus meiner jetzigen Position. Schritte kommen näher und jemand tritt hinter mich.
,,Hallo Kaila, dass ist doch ihr Name?“ Die Frage ist keine Frage, sondern eine Feststellung. Eine sehr sympathische, raue Stimme stellt sie mir. Trotz meiner großen Angst, fantasiere ich mir ein Gesicht zu dieser erotischen Stimme. Groß, männlich, maskulin und herbe Gesichtszüge. Ein dreitage Bart noch und längeres schwarzes Haar, zusammengebunden mit einem dünnen Lederband. Seine Hände sind kräftig und groß. Aber was tue ich hier eigentlich, man hat mir vielleicht Drogen gegeben wenn ich mir solch einen Mist zusammenreime. Ich darf nicht vergessen, wo ich hier bin.
,,Wer sie sind wissen wir, dass war nicht sehr schwer herauszufinden. Übrigens eine schlechte Tarnung.“
Das ist mein Todesurteil. Ich bin die größte Gefahr für die Sicherheit und Anonymität ihrer Kundschaft. Die lassen mich hier nicht lebend wieder raus.
,, Wir wollen nur gern wissen, was sie mit ihrem Besuch hier bezwecken. Ihnen war doch wohl klar, das sie mit dieser Verkleidung irgendwann auffallen.“
Ich muss versuchen, mein hiersein zu verschleiern, vielleicht komme ich doch noch hier raus. ,, Ich wollte meine Neigungen erforschen, bitte binden Sie mich los, es ist der einzige Grund warum ich hier bin.“
,, So so, ihre Neigungen also. Und für welche Richtung haben sie sich entschieden?“
Seine Stimme ist leise und durchdringend und verheißt nichts Gutes.
,,Oh, ich bin durchaus dominant, wissen sie ich ….“
Ich komme nicht weiter dazu mich zu rechtfertigen, ein scharfer Schmerz explodiert auf meinem rückwärtigen Oberschenkel. Ich ziehe scharf die Luft ein, will etwas erwidern.
,,Ich denke sie schweigen jetzt. Halten Sie uns nicht für dumm, wir wissen schon längst von ihrer Recherche zu unserem Club. Ach und was ihre Neigungen angeht, ich denke da kann ich Ihnen helfen. Mein Name ist Dare Drake, Master Dare für sie.“
Ich höre sein Lächeln aus diesen Worten und muß schlucken.
,,Ich habe sie den ganzen Abend beobachtet, und ihre Reaktionen haben mir gefallen, so unverfälscht, das sieht man nicht mehr sehr häufig in diesen Hallen. Und vor allem sehr dominant!!!“
Ein neuer Schlag trifft meine Schenkel, noch ist es auszuhalten.
,,Da wird es Zeit, dass sie auch ihre devote Seite kennenlernen. Und ich werde ihnen dabei behilflich sein. Meine sadistische Ader freut sich schon auf diese neue Aufgabe. Allerdings müssen wir Ihren Aufenthalt hier, etwas verlängern, dass sehen sie doch ein.“
Nein, bitte nicht, dass bedeutet nichts gutes. ,,Bitte lassen Sie mich gehen, ich versichere ihnen ….“
,,Ts,ts,ts, ich hatte ihnen verboten zu reden, dass kann ich leider nicht durchgehen lassen.“ Im selben Moment preßt eine große Hand mein Kiefergelenk zusammen, so dass ich meinen Mund öffnen muss, im gleichen Augenblick schiebt sich etwas dickes großes hinein und verhindert das sprechen gänzlich, ich kann nur grunzen. Nicht mal meinen Speichel kann ich schlucken, da ich nach vorn geneigt bin, tropft er ungehindert aus meinen Mundwinkeln. Langsam breitet sich Panik in mir aus, meine Atmung wird schneller und ich habe das Gefühl ich würde gleich ersticken. Schwarze Punkte tanzen vor meinen Augen, dass wars dann wohl und das so schnell.
Doch bevor ich besinnungslos werde nimmt er meinen Kopf zwischen seine Hände und flüstert mir leise Worte zu.
,,Bst ganz ruhig, so einfach kommst du mir nicht davon, wir wollen doch noch ein bisschen Spaß miteinander haben. Da kannst du doch jetzt noch nicht schlapp machen.“
Ich bin verloren, diese Augen, dieses Gesicht, vor mir steht mein persönlicher Vollstrecker. Egal was, er darf alles mit mir tun oder mir antun. Wo ist mein Gott? Wenn es sein Wille ist in dieser Hölle zu sterben, dann nur unter ihm, durch seine Hand.
Ich fantasiere schon wieder, kein Mann kann so schön sein und diesen Weg gehen.
Volles lockiges Haar, sein Oberkörper ist bloß und seine schwarze Lederhose sitzt tief auf seinen Hüften. Er ist durchtrainiert und kein Muskelprotz, seine Hände sind kräftig mit langen schlanken Fingern.
Wenn ich eine Zukunft hätte, dann mit ihm. Schade, doch so etwas geschieht nur in Romanen und nicht im wirklichen Leben.
Schon ist er aus meinem Gesichtsfeld wieder verschwunden, ich höre nur seine Stimme.
,,Wo fange ich bei dir an, wollen wir sehen wie die Farbe rot auf deiner Haut aussieht?
Du wirst für die nächste Zeit mein Spielzeug sein. Du wurdest mir übereignet, es liegt in meiner Hand was mit dir geschieht, doch leicht wird es nicht für dich werden.“
Schläge beißen in meine Oberschenkel, kleine feurige Bisse. Sie beginnen unterhalb meines Po’s und ziehen sich gleichmäßig bis zu meinen Kniekehlen. Nicht sehr stark aber schmerzhaft. Sie setzen sich fort nach oben zu meinem Gesäß. Ich schnappe nach Luft. Es ist so schlimm, der Schmerz, die Schläge sind jetzt so hart, er reißt mir sicher die Haut damit entzwei. Was meinte er mit der Farbe Rot, wenn mein Blut über meinen Leib läuft?
Ruhe, etwas tropft in meine Pospalte und läuft dazwischen runter. Dann steht er vor mir, löst den Knebel, nimmt ihn aus meinem Mund und ersetzt ihn durch seine Finger. Drei, er schiebt sie mir tief in meinen Rachen. ,,Ich will dich hören, deinen Schmerz sehen. Zeig mir ob du auch devot sein kannst. Heute ist es ein laues Lüftchen im Sommer, morgen ein Windhauch am Meer, und im Sturm wirst du vom Orkan in die Lüfte gehoben und davon getrieben. So wird der Schmerz ein Erlebnis sein, dass du niemals vergisst. Ich habe einiges in den nächsten Tagen für dich vorgesehen.“
Die Finger verschwinden, mit ihnen zieht er feuchte Spuren zu meinen Brustwarzen. Er fährt zärtlich darüber. Und ich kann mir ein stöhnen nicht verkneifen. Dann drückt er sie hart zwischen seinen Fingern zusammen. Das tut so sehr weh. Aus meinem stöhnen wird ein Schrei und dann ein wimmern. Ich kann nicht anders, so schlimm ist es. Blitzartig läßt er wieder los und tritt erneut hinter mich, diesmal entfernt er sich weiter von mir und dann bricht die Hölle über mir herein.
Ein Feuer regnet auf mich nieder, Feuerzungen graben sich tief in meine Haut. Erst auf meinem Po und immer weiter nach oben, wieder meine Schenkel. Es ist unerträglich, mein weinen wird zu lauten schluchzen. Eigentlich bin ich am Ende. Und doch geht ein ziehen durch meinen Unterleib. Ich bin völlig ausgeliefert, es ist wie ein Rausch. Ich gleite durch meine Haut und sehe wo die feuerroten Zeichen die über meinen Körper verlaufen. Es ist ein Muster, Kunst die bis in meine jungfräuliche Scham zieht und meinen Saft fließen lässt. Mit jedem neuen Schlag vibriere ich wie ein Echo.
Stille lässt mich aus meinem Rauschzustand emportauchen, und dann sind da zwei Finger die rücksichtslos in meinen Anus eintauchen. Sie schieben sich hoch, unaufhaltsam tiefer, dehnen mich und sind dann wieder weg. Sie werden ersetzt durch etwas großes, weiches und doch hartes. Mein ziehen im Unterleib wird stärker je weiter das Ding in mich eindringt. Es ist unglaublich, er ist es, sein Schwanz schiebt sich in mich hinein.
,,Ich weiß, dass du noch unberührt bist, daher wirst du mir mit diesem Eingang heute dienen. Einreiten werde ich dich zu einem anderen Zeitpunkt. Und Zeit haben wir genug.“
Er gleitet tiefer in mich hinein, ist jetzt komplett in meinem Darm.
,,Und für das einreiten werde ich mir etwas ganz besonderes ausdenken. Wie wäre es mit einem lauschigen Date in einer meiner Folterkammern. Wir werden deine Vorlieben ausloten und sie entsprechend anpassen.
Angst schnürt meine Kehle zu und läßt meine Gefühle Achterbahn fahren. Mein Rücken brennt furchtbar, er steht so nah hinter mir und reibt sich gnadenlos an meinem Hintern, zieht sich zurück um wieder hart nach vorn zu schieben. Seine Hände umfassen meine Hüften und ziehen mich bei jedem Stoß fest an sich heran. Ich bin verloren, denn ich spüre nur Lust, gepaart mit Schmerz und rase hemmungslos auf eine Erlösung zu. Sein Rhythmus wird schneller, und er gleitet immer tiefer in mich hinein. Mein Körper zittert, und dann rauscht ein Höhepunkt über mich hinweg der mir die Sinne raubt. So etwas ekstatisches und berauschendes habe ich noch nie erlebt. Ich bekomme kaum noch mit das er aus mir verschwunden ist. Ich bin völlig am Ende, mein Kopf fällt leblos nach vorn, ich habe keine Kraft mehr. Jemand befreit mich aus meinen fesseln, ich kippe vorwärts, werde aber aufgefangen. Ein Schlauch wird in meinen Mund geschoben, jemand sagt ,,Trink das.“
Ich schlucke automatisch, mehr schaffe ich nicht, dann schlafe ich vor Erschöpfung ein.

Ich stand in einem großem dunklen Verlies, alles um mich herum schien in Bewegung zu sein, ich konnte nur Schatten erkennen. Einer rempelte mich an, ich kippte nach rechts, von dort kam der nächste Stoß. Ich kippte nach vorn, fiel auf die Knie. Ich wollte wegkriechen, plötzlich waren da Seile, überall, an meinen Händen , an den Fußgelenken, um meinen Hals. Die Füße wurden nach hinten gezogen, die Hände nach vorn und der Kopf nach oben. Ich kämpfte, je mehr ich das tat wurden die Seile straffer. Meine Luft wurde knapper, ich schrie um Hilfe, die Schatten kicherten und flüsterten mir Worte zu, die ich nicht verstand. Plötzlich drückte ein schwerer Schuh meinen Rücken nach unten, die Seile zogen meine Füße zur Seite hin auseinander, weit immer weiter, fast bis zum Spagat. Ein dickes Seil wand sich um meinen Unterleib und hob ihn nach oben. Der Fuß war weg. Etwas klatschte leicht zwischen meine Beine direkt auf meine Scham. Immer wieder, patsch … patsch … patsch … . Hart, ich jammerte, ich hatte Angst, ich war geil. Ich wollte das etwas in meine Scheide patschte, sehnte es herbei. Ich war so weit, hatte so lange darauf gewartet. Und nun wollte ich die Lust in allen Variationen, vor allem durch Schmerz. Das klatschen veränderte sich, es wanderte zu meiner Klitoris und dort klopfte es leicht darauf, erst im langsam Rhythmus dann schneller und härter. Hände legten sich um meinen Hals und drückten ganz leicht zu. Und ich hob ab, mein Geschlecht krampfte sich zusammen, mein Unterleib zuckte und ich schrie und schrie.

Schweißgebadet wachte ich in meiner Zelle auf. Was war das? Ein Albtraum in dem ich einen Höhepunkt hatte, so überreizt war ich jetzt schon, dass das ich über Folter und Sex träumte.
Ich lag wieder in meiner dunklen, Fensterlosen Zelle. Nichts hatte sich verändert, bis auf eine Decke, die man über mich gedeckt hatte. Neben mir lag eine Flasche Wasser. Gierig drehte ich den Verschluss ab und trank fast den ganzen Inhalt aus. Nur mein Hunger knurrte noch tief in meinem Magen. Ich war schon sehr schwach geworden, dass war auch sicher das Ziel meiner Peiniger. So konnte ich mich weniger wehren. Aber lange würde ich nicht mehr durchhalten.
Schlafen, ich wollte einfach nur schlafen, aber die Kälte machte mir zu schaffen. Meine Hände waren zu Eis erstarrt und das zittern und klappern nahm gar kein Ende. Hoffnungslosigkeit überfiel mich, hier meine letzten Stunden zu verbringen. Der Gedanke nahm Gestalt in mir an und Tränen liefen über mein Gesicht. Ich war so dumm, niemals hätte ich gegen so ein Imperium vorgehen können. Ich war von meinem jugendlichem Eifer so geblendet gewesen, dass ich die Gefahr die auf mich zu kam, nicht sah.

Autor:
  • Köln Fick Geschichten

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