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Ein Stranderlebnis 2

Von: klara42
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Nachrichtentext:
Hallo nochmal von der Hanna,
hab gehört, dass euch die Geschichte gefallen hat, und dass ich da noch einen Teil dazu schreiben soll. Nu gut, dann also hier Teil 2

Wenn zwei so intim zusammen kommen, dann muss es jedoch nicht immer die große Liebe sein. Oft ist es auch nur eine gewisse Zuneigung. Ja, auch das gibt es, die bloße Lust am Sex mit jemandem. Ach, was soll ich darüber philosophieren.

Die vier am Strand sind sich einfach sehr sympathisch und auch anziehend. Der Karl kann sich immer noch nicht beruhigen, so aufgewühlt ist er. So ein herrlich junges Geschöpf vor ihm, das ihn gerade ganz offen eine Freude gemacht hat. Und sie zeigt sich ihm immer noch ganz offen. Da möchte er doch auch ganz gern einmal sie etwas streicheln. Ja, sein Zepter steht auch schon wieder und zuckt gehörig.

„Karl, was ist nur heute wieder mit dir los. Du bist wieder einmal nicht satt zu bekommen.“
„Ach Hanne, mein Schatz. Schau dir doch nur die Kleine richtig an. Da sitzt sie vor mir und zeigt mir wie schön sie aussieht. Ich würde sie am liebsten auch gerne mal küssen und streicheln. Sag mal Susen, dein Türchen ist doch bestimmt schon offen.“
„Aber ja doch, dass hat mir der Tim gemacht. Da war er zu mir ganz lieb. Nur am Anfang, da hat es höllisch weh getan. Ich hätt ihn am liebsten umgebracht. Aber dann ist es so schön gewesen. Und das hat er nun auch immer so gemacht. Der liest mir ja eh immer jeden Wunsch von den Augen ab.“

„Susen, Schatz, wenn du willst, mach nur. Der Karl scheint mir auch ein richtiger Mann zu sein.“
„Jaja, nur, damit du auch freie Bahn hast. Du hast doch schon so oft davon geredet, wie das ist mit einer reifen Frau mal zusammen zu sein.“
„Na, ihr werdet euch doch nun nicht wegen uns streiten.“
„Awo, aber es stimmt doch. Und jetzt hätte er eine Gelegenheit, wenn die Hanne und du es lassen. Da schau nur, wie sein Piephahn sich regt.“
„Schatz, so hab ich das nun auch wieder nicht gemeint. Karl, komm, zeig ihr mal was ein richtiger Mann ist.“

Na, wenn das nun keine Aufforderung ist. Nun kann der sich aber nicht mehr drücken. Macht er auch nicht. Und schon liegt die Susen flach. Ja, die Beine hat sie ihm auch gleich weit geöffnet. Das hatte er sich schon sehr lange gewünscht. Aber er hatte da zuerst gedacht, dass es seine Tochter sein würde. Doch der Traum ist passee. Und nun ist da ein Mädchen das in etwa auch seine Tochter sein könnte. Sie bietet sich ihm willig an. Ob sie wohl einen Vaterkomplex hat? Ach, ist doch egal.

Er küsst sie erst einmal ganz sachte und zart. Doch dann wird er eindringlicher. O ja, er ist ein richtiger Kerl. Nicht lang, und die Susen kann es nicht mehr aushalten. Der Tim muss sie beruhigen. Schnell verschließ er mit seinem ihren Mund. Doch immer wieder stammelt sie, wie schön er das macht. Und dass er doch nun auch sein steifes Ding in sie rein stecken soll. Ja, sie will spüren wie der Kerl in sie eindringt.

Wenn man doch so eindringlich gebeten wird, dann muss Mann es doch auch tun. Und doch ist der Karl erst einmal ganz vorsichtig. Nun bin ich ja auch noch nicht sooooo alt und erfahren. Und sooooo viele Männer habe ich auch noch nicht gehabt. Um es genauer zu sagen, es waren ja gerade nur drei. Doch die waren alle ganz lieb zu mir. Besonders der erste. Aber wer, das verrate ich nicht. Aber eines weiß ich mit Bestimmtheit, wenn der Kerl sich nur etwas Mühe gibt, dann ist es ein Freudenfest.

Also, bei dem Karl, da kann man wirklich neidisch werden, so wie der die Susen da heran nimmt. Ja, die hat so richtig ihre Freude an ihm. Und wie der das Rein – raus variiert. Ein wahrer Könner ist er. Doch dann will die Susen auch mal oben sein. Auch sie kann da so einiges bieten. Ihre Brüstchen will sie tanzen lassen. Den Karl erregt es nur noch mehr. Bis dann auf einmal sie auf ihm zusammen bricht. Sie hat es gerade noch mitbekommen, dass er sie in ihrem Innern vollgespritzt hatte. Da ist es mit ihr auch schon aus.

Mama hatte immer gesagt, wenn es am schönsten ist da soll man aufhören. Diese schöne Erinnerung wird die Susen wohl nicht so schnell vergessen. Ja, so war es auch bei ihrem ersten Mal. Sie traut sich fast nicht zu sagen wie schön es gewesen ist. Doch das braucht sie auch nicht, er hatte es ja gesehen. Aber erst jetzt bemerkt er, dass die Hanne die ganze Zeit, während die beiden sich, wie man sagt, geliebt hatten, dass die Hanne auch bei ihm gewisse Gefühle geweckt hatte.

„Hanne, was ist, du möchtest jetzt doch auch bestimmt ganz lieb zum Tim sein. Dass der dir gefällt, das sehen wir doch. Sollen wir weg gehen oder geht es auch so?“
„Quatschkopf, ja, der Kleine gefällt mir. Und er ist ja auch ganz lieb. Ein richtiger Kerl ist er. Der könnte doch unser Sohn sein. Ach Tim, komm her sei lieb und schmus ein wenig mit mir.“

Dabei nimmt sie ihn erst einmal in ihre Arme. Dabei bekommt er ihre Brüste auch zu spüren. Es erstaunt ihn auch, dass sie, die Brüste noch richtig fest sind. Nein, sie sind nicht mit Silikon unterlegt. Alles reine Natur, worauf auch die Hanne ganz stolz ist. Da muss er doch einmal daran lecken und saugen. Und sie streicht ihm doch gleich als Dank versonnen übers Haar.

„Siehst du Karl, der weiß was einer Frau gefällt.“
„Hanne du willst doch nicht sagen ich würde das nicht wissen.“
„Klar doch, du weißt das auch. Er ist nicht nur so ganz nett, er scheint auch zu wissen was eine Frau braucht. Und noch dazu, er ist jung und ein ganzer Kerl.“

Dabei ergreift sie seine Männlichkeit und streichelt ihn da ganz lieb. Irgendwie gefällt es ihm, so wie sie streichelt. Sie ist nicht überhastet, als ob ihr etwas entgeht. Auch dass sie bereitwillig mit sich tun lässt was ihm gerade gefällt. Sie ist da auch nicht fordernd. Und als er sie nach hinten drückt, lässt sie es geschehen. Ja, sie gibt sich ihm voll und ganz hin. Sie lässt es nun auch zu, dass er ihren Schoß ganz öffnet. Ja, er macht ihre Beine weit auseinander.

Ganz intim will er sie küssen. An ihrer Vagina lecken, sie schmecken, mit ihrer Klitoris spielen. Er will alles, was er bei seiner Susen gemacht hatte, das will er nun auch bei ihr machen. Und sie genießt es, diese jugendliche Unerfahrenheit. Aber es ist ja nicht so, dass er keine Erfahrung hätte. Er war doch mit der Susen wie oft schon intim zusammen. Aber das jetzt, mit einer reifen Frau zusammen zu sein, das ist ja doch etwas anderes. Ihm kommt es vor, als ob er mit seiner Mutter jetzt zusammen ist.

Und doch ist es nicht so. Zwar liebt er die Hanne nicht so, wie seine Mutter oder die Susen. Es ist irgendwie eine Zuneigung, die sie ihm sehr sympathisch erscheinen lässt. Aber er kann es so nicht erklären. Er spürt, wie gut es ihr gefällt, so wie er sie leckt und an ihrer Klitoris spielt. Auch dass er ihr mit zwei Finger in ihrer Vagina raus und rein fährt. Dieses jugendliche ungestüm und doch auch eine gewisse Erfahrung lässt sie sich erregen.

Doch zwei Finger sind nicht der Penis, den er hat. Der ist fast so groß wie der von ihrem Mann. Den einmal in sich zu haben, das möchte sie jetzt. Ob er auch an ihren kleinen Mund da unten kommt? Um es zu wissen hilft nur ein Ausprobieren.

„Tim, komm in mich, aber mit deinem Penis. Beglück mich jetzt richtig. Zeig mir, dass du ein richtiger Mann bist.“

Ein Strahlen huscht über sein Gesicht. Ganz freudig kniet er nun vor ihr und zieht nun ihre Schamlippen auseinander. Ganz vorsichtig drückt er nun seinen Penis dazwischen und dringt ganz tief in sie ein. Und ja, er stößt auch an besagten kleinen Mund. Aber gerade nur so, dass es ihr nicht weh tut. Im Gegenteil sie empfindet eine ganz große Lust jedes Mal, wenn er sie da berührt. Sie kann es nicht erklären, aber es ist nun mal so.

Doch dann geht ihm die Luft aus, und die Knie versagen ihm. Doch noch sind die beiden nicht mit einander fertig. Nun setzt sie sich auf ihn und, nun ja, sie reitet auf ihm. Mal sitzt sie kerzengerade, mal beugt sie sich zu ihm, um ihn zu küssen. Dabei kann er auch ihre Brüste liebkosen. Ja, es scheint, dass sie kein Ende finden würden. Doch dann kommt das Ende ganz schnell. Gleich wird er in sie rein spritzten, sein ganzes Sperma in ihr lassen. Es erscheint ihm etwas Besonderes zu sein.

Doch schon nach dem dritten Schub ist er nicht mehr Herr seiner Sinne. Aber auch ihr ergeht es nicht anders. Gerade hat sie vernommen dass sie sein Sperma trifft, da hat auch sie einen gewaltigen Orgasmus. Es dauert noch etwas, bis sie wieder klar sehen können.

„Karl, der Tim ist ganz lieb. Den hätte ich doch ganz gern als meinen Sohn. Susen, du bist mir doch nicht böse, dass er so lieb zu mir gewesen ist?“
„Hanne, mir geht es doch genauso. Was wir mit unseren Eltern so nicht erleben können, das habt ihr uns gegeben. Und wie es weitergehen soll mit uns, nun ja, das müssen wir erst noch sehen.“

Ja, da haben sie nun doch noch einiges zu bereden, aber das ist nun wieder eine andere Geschichte.

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