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– Der Gentleman – Mr. Hyatt war ein Vorgesetzter vom alten Schlag: höflich, sensibel, immer das Wohl seiner Mitarbeiter im Sinn. Er war Geschäftsführer des Winstons , einem Luxuskaufhaus in Manhattan. In diesem Palast, der in der Vorweihnachtszeit noch mehr glitzerte und funkelte als sonst, war Hyatt so etwas wie ein Kapitän, der sein Schiff sicher durch die Stürme der Wirtschaftsflaute steuerte. Immer, wenn ich eine Besprechung mit ihm hatte, kam mir dieses Bild in den Sinn – Hyatt in schnittiger Uniform, blitzende Orden am Revers, die unergründlichen Augen auf den Horizont gerichtet. Wie Gregory Peck als Captain Hornblower. Und ja – Hyatt sah ihm tatsächlich ähnlich: markante Augenbrauen, sinnliche Lippen, selbstbewusstes Kinn. Natürlich waren wir alle verknallt in ihn. Er war Mitte vierzig, zweimal geschieden und verkehrte in den besten Kreisen. Doch das hielt ihn nicht davon ab, selbst den Reinigungskräften die Tür aufzuhalten oder uns – seinen beiden Sekretärinnen – in den Mantel zu helfen. Ich liebte es, wenn er mir so nahe kam. Er roch dezent nach Seife und Zigarrenrauch, und als ich mich neulich abends in meinen Wollmantel einpackte und er mich mit Instruktionen für den nächsten Tag versorgte, kam er zu mir und legte mir den Schal um den Hals. Dabei war er so fürsorglich, als wäre ich eine seltene Orchidee, die vor dem harten New Yorker Winter geschützt werden musste. Wie er da vor mir stand – groß, schlank, sorgfältig rasiert, das schwarze Haar nach hinten gegelt … Ich hätte sterben können. Hyatt wusste, wie man einer Frau das Gefühl gab, sie wäre das einzige anbetungswürdige Exemplar ihrer Gattung. Und als seine Finger über meine Wange glitten, durchlief mich ein Schauder. Noch Tage danach zerbrach ich mir den Kopf darüber, ob seine Berührung reiner Zufall gewesen war oder nicht. Ja, Mr. Hyatt gehörte zu einer aussterbenden Spezies. Er war wie die Hollywoodstars vergangener Tage, ein integrer Mann, ein echter Kavalier. Er machte mich schwach. Und ich machte mir deswegen Vorwürfe – schließlich war ich erst Mitte zwanzig. Ich hätte mich in hippen Clubs herumtreiben müssen oder in den angesagten Cafés in Williamsburg. Hätte mich Nur nichts Langfristiges. Nur keine Verantwortung. Auf der anderen Seite war ein Mann wie Hyatt natürlich unerreichbar für mich. In seinem Universum nahm ich einen Stehplatz in der hintersten Reihe ein. Es war deprimierend. ***** „ Lucy, ich habe einen Auftrag für Sie. Einen Spezialauftrag für Spezialagentinnen, wenn Sie so möchten.“ Ich schmolz dahin. Hyatt wusste genau, wie er mich packen konnte: indem er mir das Gefühl gab, seine beste und wichtigste Mitarbeiterin zu sein. Ich ließ mich in den Besucherstuhl gleiten, der vor dem massiven Eichenholzschreibtisch stand, zog meinen Rock zurecht, zückte meinen Bleistift und sah Mr. Hyatt erwartungsvoll an. Er saß entspannt da, die Ellenbogen auf die gepolsterten Lehnen seines Lederfauteuils gestützt, die Fingerspitzen aneinandergelegt. Ein leises Lächeln lag auf seinen Lippen. „ Lucy, Sie wissen ja, dass uns nächstes Jahr ein großes Jubiläum ins Haus steht“, begann er. „ Natürlich, Sir“, erwiderte ich. „Das Winstons wird hundert Jahre alt.“ „ Exakt.“ Er beugte sich vor und streckte seinen rechten Arm aus, so, als wollte er nach meiner Hand greifen. Ich war mir nicht sicher, was seine Geste bedeuten sollte und sah ihn fragend an. Doch Hyatt lächelte nur, nickte ermutigend mit dem Kopf und schob seinen Arm noch ein kleines Stück über den Schreibtisch, bis ich – etwas verwirrt – meine Hand in seine legte. „Sehen Sie“, fuhr er fort. „Ich vertraue Ihnen, und Sie vertrauen mir.“ Er drückte meine Finger, Wärme durchflutete mich und verwandelte sich in ein zaghaftes Kribbeln tief in meinem Becken. „Und deshalb sind wir auch so ein gutes Team.“ Er zog seine Hand zurück und zündete sich eine Zigarre an. Fast enttäuscht ließ ich mich in den Sessel zurücksinken. Ich fühlte mich plötzlich nackt und leer und allein. Was eine unschuldige Berührung alles auslösen konnte … „ Um zur Sache zu kommen.“ Hyatt sah einem Rauchwölkchen nach, das sich

über der antiken Schreibtischlampe auflöste. „Ich beauftrage Sie hiermit, die Geschichte des Winstons aufzuarbeiten. Sie werden quasi zur Historikerin befördert. Sie werden das Archiv im Keller durchforsten, alles zusammenschreiben, was für die Geschichte unseres Hauses bestimmend war, nach Fotos suchen und … nun, Sie wissen schon. Mit dem, was Sie zutage fördern, werden die Marketingaktivitäten rund um unser Jubiläum gespeist. Eine prächtige Festschrift, Werbeanzeigen wie anno dazumal und so weiter. Sie, Lucy“ – er fasste mich streng ins Auge – „haben die verantwortungsvolle Aufgabe, die wichtigen Fakten von den unwichtigen zu trennen. Sie sind unser zentraler Filter. Sie werden in den nächsten Wochen viel Zeit im Archiv verbringen, und damit Sie sich nicht zu sehr fürchten, werde ich Ihnen dann und wann Gesellschaft leisten.“ Er zog erneut an seiner Zigarre, und in seinem Blick lag ein Feuer, das mich verbrannte. ***** Das Archiv lag im zweiten Untergeschoß. Ein quadratischer Raum, vollgestopft mit billigen Regalen, in der Mitte ein wackliger Tisch mit Aktenordnern. Einzige Lichtquelle war eine nackte Glühbirne, die zu schlingern anfing, wenn eine U-Bahn-Garnitur im nahen Schacht vorbeidonnerte. Ich nieste heftig, als ich mir einen Überblick über die vorhandenen Unterlagen verschaffte. Dieser Staub … feinste Partikel wirbelten in der Luft und reizten meine Schleimhäute. „ Na? Haben Sie sich schon vertraut gemacht mit ihrer temporären Wirkungsstätte, Special Agent Lucy?“ Ich fuhr herum. Es war Hyatt. Wie hatte er sich so lautlos an mich heranschleichen können? Es musste an dem versifften, moosgrünen Spannteppich liegen, mit dem dieses Kabuff ausgekleidet war. „ Ich bin gerade dabei“, erwiderte ich und zog eine Schachtel aus dem Regal, die mit „Zeitungsanzeigen 1935 – 1955“ beschriftet war. „Das Archiv scheint nicht wirklich gepflegt zu werden, so chaotisch wie es hier aussieht.“ „ Sie haben recht, Lucy.“ Mr. Hyatts Zeigefinger wanderte über den verstaubten Deckel des Kartons und hinterließ eine kurvige Spur. „Hier unten kommt selten jemand vorbei.“ Bei diesen Worten sah er mich wieder so an wie bei unserer ersten Besprechung. Es lag wieder dieses Feuer in seinen Augen, und wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich gewettet, dass er scharf auf mich war. wir hier ganz unter uns waren, Lichtjahre entfernt vom hektischen Treiben in den oberen Etagen, wirkte wie eine enthemmende Droge auf mich. Es fühlte sich irgendwie verboten an – ich und mein Boss, ganz allein in diesem Versteck … „ Sehen Sie“, sagte er und öffnete den Deckel des Kartons. Dabei berührte er flüchtig meine Hand, die auf einem Aktenordner lag. Wieder dieses Prickeln in meinem Unterleib … Ich betrachtete seine gebräunten, schlanken Finger, seinen Siegelring, seine silbernen Manschettenknöpfe, die exakt auf den nachtblauen Anzug abgestimmt waren. „Ein ganzer Karton voller nostalgischer Werbeanzeigen“, fuhr er fort. „Eine wahre Fundgrube.“ Doch ich hörte nicht zu. Ich war plötzlich wie benommen. Sein Duft, seine sensiblen Hände, die die vergilbten Zeitungsausschnitte fast zärtlich durchblätterten … Was diese Hände wohl mit einer Frau anstellen konnten? Würden sie auch meinen Körper zum Beben bringen? Würden sie mich schreien lassen vor Lust? „ Lucy?“ Hyatt war einen Schritt zur Seite getreten und sah mich besorgt an. „Alles klar mit Ihnen? Ihre blassen Wangen gefallen mir gar nicht …“ Und schon spürte ich seine Hände auf meinem Gesicht. Sie streichelten meine glatte Haut – eine halbe Ewigkeit, wie mir schien. Dazu seine klugen, wachen Augen unter den dominanten Brauen … Er war mir nah, viel zu nah, ich hatte das Gefühl, zu ersticken, eine Hitzewelle durchflutete mich, knipste meinen Verstand aus und einem animalischen, unbezähmbaren Instinkt folgend schlang ich die Arme um seinen Nacken und küsste ihn. ***** Ich rechnete damit, dass mich Hyatt zurückstoßen und irgendwas von „gebührendem Abstand zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern“ murmeln würde, doch nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil. Er erwiderte meinen Kuss mit überbordender Leidenschaftlichkeit, und ich wurde den Eindruck nicht los, dass ihn unsere Annäherung absolut nicht überraschte. Während sich seine zarten, heißen Lippen auf meine pressten, fasste er mich um die Hüften und drückte mich an sich. Ich spürte seinen warmen Körper, schmiegte mich an ihn, entfesselt, enthemmt, als ob ich unter Drogen stünde, und

ich fand überhaupt nichts dabei, meine vollen Brüste an Hyatt zu quetschen. Sollte er meine Weiblichkeit ruhig spüren, sollte er ruhig wissen, was sich unter meinen dezenten Blazern befand, unter meinen züchtigen Blusen, in denen ich täglich im Büro erschien. Sollte er ruhig erahnen, dass ich heute keinen BH trug – wozu auch, ich hatte mich auf einen Tag in den unterirdischen Gewölben des Winstons eingestellt, ohne Publikumsverkehr, ohne Kollegenkontakt, und ich liebte das Gefühl, wenn meine Brüste frei herabpendelten und vom kühlen Stoff meiner Seidenbluse liebkost wurden. Wie gut mein Boss küsste. Tausendmal hatte ich mir vorstellt, wie sich seine Lippen anfühlen würden. Tausendmal war ich aus verbotenen Träumen aufgewacht, das Höschen feucht, mit klopfendem Herzen. Und jetzt stand ich hier mit Hyatt und kam mir vor wie in einer alten Hollywoodschnulze, in der der begehrte Chef endlich die Reize seiner Sekretärin erkannte und ihre unzüchtigen Sehnsüchte erfüllte. Der Kuss dauerte ewig. Wie heiß seine Lippen waren. Wie gut sie es verstanden, meinen Mund zu necken, zu reizen, mich tausend Tode sterben zu lassen. Einmal drückte er mich so fest an sich, dass ich glaubte, meine Sinne würden schwinden. Dann ließ er seine Lippen sanft über mein Kinn gleiten, über meine Wangen, über meine Nasenspitze – ein Wechselbad der Gefühle. Er beherrschte die Klaviatur der Verführung perfekt, er gab mir nie alles, immer nur kleine Kostproben, und das machte mich halb wahnsinnig. Seine fein dosierten Liebkosungen weckten den Hunger nach mehr, zwischen meinen Beinen prickelte es, meine Knie wurden schwach. Meine Wangen brannten, Hyatt musste merken, wie sehr er mich erregte, doch genau das wollte ich – er sollte sehen, dass ich eine Schwäche für ihn hatte, dass er mein imaginärer Sexpartner war, der Mann, an den ich dachte, wenn ich mich unter der Dusche verwöhnte, wenn ich den Wasserstrahl so lange auf meine Klitoris richtete, bis ich vor Lust verging. Jetzt spürte ich seine Zunge. Er hatte seinen Trumpf bis zuletzt zurückgehalten, doch nun bahnte er sich den Weg zwischen meine Lippen. Ich öffnete bereitwillig den Mund für ihn, all meine Sinne konzentrierten sich darauf, wie er gekonnt die empfindlichen Innenseiten meiner Lippen erforschte. Und er ließ sich Zeit dabei. Er erkundete jeden Millimeter mit äußerster Konzentration und hielt mich dabei fest an sich gepresst, eine Hand in meinem Nacken. Und er schmeckte so gut. Wieder war da dieses Aroma nach Zigarre, vermischt mit seinem Duft. Dann begann ein wilder Tanz unserer Zungen. Sie umschmeichelten sich, neckten sich, immer schneller, immer ungezügelter. Unsere Münder verschmolzen miteinander, alles war heiß und aus dunklen Augen an, eine Haarsträhne hing ihm in die Stirn, und er atmete schwer. „Wir dürfen das nicht, Lucy“, sagte er. Es klang wie aus einem schlechten Drehbuch. „ Ich weiß“, erwiderte ich. Auch ich war außer Atem, mein Dutt hatte sich gelockert, mein Nacken war schweißnass. „ Ich bin Ihr Vorgesetzter“, fuhr er fort. Eine tiefe Falte zog sich über seine Stirn. „Ich habe Verantwortung für Sie.“ Er atmete durch und sah auf seine polierten Schuhe. „Wenn Sie möchten, dass ich aufhöre, dann sagen Sie es.“ Wie klug von ihm – er überließ mir die Entscheidung und brachte sich aus der Schusslinie. „ Ich will, dass Sie weitermachen.“ Das war nicht die vernünftige, dienstbeflissene Sekretärin, die aus mir sprach. Es war die lüsterne, enthemmte Lucy, die schon seit einem ganzen Jahr keinen Mann mehr im Bett gehabt hatte, die ausgetrocknet war und sich nach allen Regeln der Kunst vögeln lassen wollte. ***** Und schon hatte mich Hyatt auf den staubigen Tisch gesetzt. Er drückte meine Beine grob auseinander, mein geschlitzter Rock spannte über meinen Oberschenkeln – und Hyatt starrte auf meine nackte Spalte. Seine Augen weiteten sich, als er meine rasierte Pussy sah, und ich genoss es, wie seine Gesichtszüge entgleisten, ihm, der sonst immer so souverän über den Dingen stand. Dass ich untenrum nackt war – damit hatte mein Chef wohl nicht gerechnet. Und wahrscheinlich ging er in Gedanken gerade die unzähligen Male durch, an denen ich auf seinem Schreibtisch gesessen hatte, den Rock züchtig über die Knie gezogen, die Strümpfe blickdicht, und dazwischen meine nackten Schamlippen. Er hätte nur seine Hand zwischen meine Beine wandern lassen müssen, die Verheißung war jedes Mal so nah gewesen, und Hyatt hatte von all dem nichts geahnt. Für ihn war ich immer ein „Fräulein rühr mir nicht an“ gewesen. Gut, auch erfahrene Männer von Welt konnten sich täuschen.

„ Lucy“, murmelte er, immer noch auf meine Pussy starrend. Dann warf er sich auf mich, drückte mich auf die Tischplatte, küsste mich, leckte meinen Hals, umfasste meine Brüste mit seinen kräftigen Händen. Ich stöhnte. Was für ein Ausbruch an Leidenschaft. Von einer Sekunde auf die andere fühlte ich mich in ein Universum der Lust katapultiert. Ich spürte Hyatts Körper auf mir, seine Hände waren überall, er war zügellos in seinem Begehren. Er hatte sich zwischen meine Beine gedrängt, ich spreizte meine Schenkel für ihn, die Füße auf die Tischkante gestützt. Ich rutschte ein Stück vor und spürte den teuren Stoff seines Anzugs an meiner Spalte. Wellen der Erregung durchfluteten mich, ich war meinem Ziel so nah. Wie kühl sich der Stoff an meinen heißen Labien anfühlte … Er würde nass werden, ich würde Flecken hinterlassen, doch das war mir egal. Sollte doch jeder von unserem geheimen Stelldichein wissen, hier, im verborgensten Winkel des Winstons . Ich bewegte mein Becken auf und ab und rieb es an Hyatts Beinen, während er mit einem kräftigen Ruck meine Bluse entzweiriss. Ich wollte protestieren – diese Sachbeschädigung ging dann doch zu weit –, doch Hyatt verschloss meinen Mund mit einem heißen Kuss. Er drang mit der Zunge in mich ein, während er auf mir lag, und wieder war da dieses Gefühl des glatten, eleganten Anzugstoffes auf meiner erhitzten Haut … Es machte mich unwahrscheinlich an, dass ich praktisch nackt war, während Hyatt noch immer vollständig bekleidet war, immer noch in seinem maßgeschneiderten Zweireiher, der von erlesenem Geschmack und einer prall gefüllten Geldbörse zeugte. Jetzt erhob er sich, nach Atem ringend, und sah auf mich herab. Ich lag da, meine Brüste hingen schwer herab, mein Herz raste, ich schwitzte, und Lustsaft sickerte aus mir heraus. Von ferne hörte ich eine U-Bahn vorbeirasen, die Wände zitterten, und ein Ordner kippte auf die Seite. „ Ficken Sie mich, Mr. Hyatt.“ Wieder hörte ich mich reden wie eine Fremde. „Stecken Sie Ihr Ding in mich rein und vögeln Sie mich, bis ich keine Luft mehr bekomme.“ Hyatts Brust hob und senkte sich rasch. Seine Wangen waren gerötet, an seiner linken Schläfe trat eine Ader hervor. Er haderte offensichtlich immer noch mit sich selbst. Oh, was für ein Mann. Ich bot mich ihm dar, er musste nur zugreifen, ich würde mich nicht wehren, ich würde niemandem davon erzählen, und druckste herum wie ein Schuljunge, der zum ersten Mal ein nacktes Mädchen sieht. „ Bitte.“ Meine Stimme klang dünn. Dann begann ich, meinen Mittelfinger genüsslich abzulecken. Ich fuhr mit meiner Zunge immer wieder an ihm entlang, bis er genügend eingespeichelt war, und rieb meine Klitoris. Hyatts Augen folgten immer noch unter seiner Hose versteckt war. Ich hob mein Becken so gut es ging – ich wollte, dass Hyatt alles, aber auch wirklich alles sah – und ließ meinen Mittelfinger in meiner Vagina verschwinden. Ich keuchte, Hyatt ebenso. Langsam begann er, seinen Penis zu reiben. Mein Finger versenkte sich tief in mir, ich war so unglaublich heiß, so eng, so voller Erwartung. Ich ließ den Finger in mir kreisen und schloss die Augen. Es war so unglaublich geil. Ich befriedigte mich selbst, beobachtet von diesem Mann, wissend, dass er jede Sekunde über mich herfallen würde, und ich fühlte mich so stark, so weiblich. Ich war die personifizierte Verführung, eine unwiderstehliche Göttin, ich hatte Hyatt in der Hand. Es kribbelte in meinem ganzen Körper, ich war angespannt, mein Atem ging rasch. Meine Lust schaukelte sich hoch, jeden Augenblick ein bisschen mehr, und sie verteilte sich in sämtliche Zellen. Ich war wie ein Vulkan, in dem sich das Magma aufstaute. Es wuchs zu einer gigantischen Säule heran, immer mehr, immer höher, immer explosiver. Ich verlor mich in dieser Vorstellung, war völlig mit meiner Leidenschaft beschäftigt. Mein Mund wurde trocken, ich leckte mir über die Lippen, und ließ meinen Finger stets aufs Neue in mich hineingleiten, in die feuchte Hitze, ins Zentrum der Lust. Dann massierte ich meine Klitoris und streichelte meine Brüste, die harten Nippel, mein Fleisch, das in seiner Üppigkeit fast die Tischplatte berührte. Und dann … spürte ich Hyatt in mir. Er war in mich eingedrungen, es war ein Blitzangriff, ich war nicht darauf gefasst gewesen und schrie auf. Was für eine Wonne. Ihn endlich in mir zu spüren, seinen prallen, festen Schwanz … Er musste riesig sein, seine Ausmaße überraschten mich, und obwohl ich bis aufs Äußerste erregt war, dehnte er mich schmerzhaft. Aber es war ein guter Schmerz, der sich schnell legte. Noch immer hielt ich die Augen geschlossen. Ich wollte nichts sehen, nur spüren. Ich konzentrierte mich völlig auf Hyatts Penis, den er jetzt in atemberaubendem Tempo in mich hineintrieb. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, als hätte ich Angst, dass er es nicht zu Ende bringen würde. Doch Hyatt schien fest entschlossen, bis zum Höhepunkt durchzuhalten. Er bearbeitete mich mit einer Geschwindigkeit, die mich schwindlig machte. Er hielt meine Pobacken fest, er krallte seine Finger in mein Fleisch, fixierte mich in meiner Lage und

fickte mich, als stünde er unter Drogen. Ich keuchte. Meine Brüste schaukelten wie wild, und Schweiß rann über meine Stirn. Ich roch den Staub und Hyatts Zigarren und mein Aroma … Es war stickig, doch das war mir egal. Ich war einfach nur ein wollüstiges Mädchen, das durchgevögelt wurde. Hyatt hielt sein Tempo. Und mir kam es fast vor, als legte er noch einen Zahn zu. Er stöhnte im Takt, er wurde immer lauter, und plötzlich kam mir in den Sinn, dass wir die Tür zum Archiv nicht abgesperrt hatten. Jederzeit konnte jemand hereinkommen – die Wahrscheinlichkeit war nicht sehr hoch, aber Trish, meine Kollegin, wusste, wo ich mich aufhielt. Und wenn sie etwas brauchte und herunterkam … Oder wenn sie Josh, unseren Botenjungen, schickte, um mir etwas auszurichten, weil es in diesem verdammten Kabuff kein Telefon gab … Die Vorstellung, beim Sex mit Hyatt ertappt zu werden, machte mich noch mehr an. Ich begann ebenfalls, laut zu keuchen. Mein Boss und ich schienen uns in Sachen Lautstärke übertrumpfen zu wollen, wir schrien unsere Lust heraus, er fickte mich noch rasender, immer wieder füllte mich sein harter, glühender Penis aus, meine Geilheit schraubte sich in unbekannte Höhen. Ich hätte ewig so daliegen können … Ich verging in meiner Erregung, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, überall prickelte es, mein ganzer Körper war vollgepumpt mit Lust. Und dann – nichts mehr. Hyatt verharrte in mir, er keuchte laut und ich öffnete die Augen. Er stand vor mir wie ein Heimkehrer aus einer vernichtenden Schlacht, er schwitzte, seine Lippen waren trocken, seine Augen glänzten. Doch er lächelte mich glücklich an, er schenkte mir sein jungenhaftes Lächeln, das mich regelmäßig dahinschmelzen ließ, und ich spannte die Muskeln um meine Vagina an. Sie zogen sich um Hyatts Penis zusammen, immer fester, noch ein Stück, und Hyatt holte tief Luft, hielt den Atem an und öffnete den Mund, als wollte er etwas sagen, dann ein letzter, tiefer Stoß, der uns beide explodieren ließ. ***** Hyatt richtete seine Krawatte und strich sein Haar nach hinten. Dann trat er zu mir und schloss den obersten Knopf meiner Bluse. Seine Finger glitten sanft über meine Nippel, die sich immer noch hart unter der blassrosa Seide abzeichneten. – und das ist bislang noch niemandem gelungen.“

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