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Ein Neuanfang Teil 9

Ich konnte die ganze Nacht nicht wirklich schlafen. Was, wenn die Verhütung bei Alex nicht funktioniert hat, was wenn bei Christina das nicht so läuft, wie es soll. Ich habe keine Lust, schon so schnell Leben in die Welt zu setzen…

Nach dem Frühstück stand für uns alle eine große Aufgabe an: Unseren beiden lieben Nachbarn beim Verkleinern ihrer Klamotten-Sammlung helfen und so vielleicht das ein oder andere Stück selbst weiter tragen. Gerade Chrissy könnte noch ein paar vernünftige Hosen vertragen.

Sarah war total euphorisch, als wir bei ihr klingelten.
„Endlich kommt hier etwas Ordnung rein“, meinte sie zufrieden.

Aurélie verstaute „besonders wichtige“ Sachen in einem Karton. Sie sagt, diese Kleidung habe besonders hohen Wert für sie, sie trägt sie aber nicht mehr und möchte sie trotzdem nicht wegwerfen.
Kann ich nachvollziehen, ich habe Natalies Shirt auch in mein Herz geschlossen und kann viel ruhiger schlafen, wenn ich es neben mir liegen habe.

Bislang kannte ich die Schränke nur von außen. Als Sarah den ersten öffnete, blieb mir die Spucke weg:
Ein etwa 2m breiter Schrank bis zum letzten Millimeter mit Pullis vollgestopft…
„Die Dinger sind bequem“, meinte Aurélie etwas schnippisch.
„Und du hast seit Monaten keinen mehr angezogen“, konterte Sarah.

Wir fingen an, die gesamten Sachen auf dem Bett auszubreiten. Die, die noch getragen werden sollen, wurden in die nun leeren Schränke sortiert.
Die, die weg sollen, wurden im Nebenzimmer aufgeschüttet, damit wir uns noch etwas heraus suchen können.
Und die, die wir auch nicht nehmen, werden bei Ebay zu Geld gemacht.

Schon nach wenigen Minuten hatte Christina einen ganzen Stapel, wen wundert es, an Pullis für sich gefunden und schob den ersten Karton in unsere Wohnung.

Alexandra fand sehr schnell einige Shirts und Blusen, die ihr richtig gut gefielen. Nur konnte sie Christinas Pulli-Vorliebe nicht verstehen.
Ganz unten fand ich ein Sweatshirt, welches von sehr vielen dieser hochnäsigen Blogger und Hipster-Schlampen getragen werden.
Ich fragte Alex, ob sie sich nicht mal ausnahmsweise in so ein Ding quetschen würde.

Sie fand das ganze etwas komisch, nicht so „luftig“ wie ihre „normale“ Kleidung.
Sarah hingegen meinte, genau wie ich, dass ihr dieser Look verdammt gut steht. Aurélie meinte sogar, dass Alex sich mal überlegen sollte, ob sie nicht auch ein paar davon tragen würde.

Gegen Mittag waren alle Kleidungsstücke, die wir noch tragen wollen, bei uns verstaut und die restlichen Teile sauber in Kartons für eventuelle Interessenten geräumt.
Alex hat sich mittlerweile breit schlagen lassen, auch mal etwas schlufiger mit Pullis umher zu laufen.
Da Christina nicht ewig auf dem Sofa pennen soll, fuhren wir noch mal mit Sarah zum Möbel-Schweden und kauften ein stattliches Bett samt Schrank.
Vollgefressen mit Hotdogs und einer Armee aus Bleistiften, zwei riesigen Kartons und keiner Lust, den Mist aufzubauen, schlugen wir kurz darauf wieder daheim auf.

Aurélie saß jedoch etwas traurig auf dem Treppenstein und schaute wirklich angeschlagen aus.

„Was los, du siehst so anders aus“, fragte Christina.
Wortlos zog Aurélie ihr Handy, tippe kurz drauf rum und zeigte uns etwas bei Facebook:
Der Kerl, in den sie so verliebt ist, hat eine Freundin.

„So einen aufgeblasen Fuzzie würdest du als Freund nehmen?“, fragte Alex erstaunt und machte Mut, dass Aurélie nicht so traurig sein muss.

„Dürfte ich wohl gleich noch mal bei euch rein, was abholen?“, fragte sie schüchtern.
Da wir eventuell eh eine weitere helfende Hand zum Aufbau brauchen könnten, stimmten wir zu.

Recht zügig standen auch die neuen Möbel und somit war Chrissy vom Schlafen auf der Couch befreit. Desweiteren ist der leere Raum neben dem Schlafzimmer nun auch sinnvoll gefüllt.

Aurélie suchte in den Kartons nach etwas, was wir nicht wussten.
Erleichtert zog sie einen Pulli aus dem Stapel, den sich ganz fest an sich drückte.
„Dieses Teil bedeutet mir so unendlich viel. Er ist von meiner besten Freundin, die vor 2 Jahren nach Irland gezogen ist. Sarah findet ihn total kindisch, aber ich möchte ihn nicht weggeben“, meinte sie traurig.

Alex ging nach drüben, um die Sache mal etwas zu klären.
Aurélie hingegen bestaunte, mit ihrem heißgeliebten Pulli im Arm, wie toll doch die Aussicht von unserer Wohnung sei.
Bei denen konnte man nur in der Küche durch das schräge Fenster auf die City schauen, während wir das direkt und bequem durch die großen Fenster machen können.

Der Sonnenuntergang zeichnete ein wunderschönes Panorama aus schwarzer Skyline und rotem Himmel.
Sarah kam etwas besorgt nach drüben, drückte ihre Mitbewohnerin und meinte, sie hätte doch offen mit ihr reden können. Zumindest kann Aurélie ihren Liebings-Pulli jederzeit drüben behalten.

„Tut uns aber einen Gefallen“, meinte Aurélie etwas zickig, „wenn ihr schon hier drüben ne heiße Nummer schieben müsst, dann entweder leise, dass wir schlafen können, oder ihr nehmt mich mit“. Den letzten Teil des Satzes lachte sie, wobei trotz Ironie das Kopfkino anlief…

Nach dem Abendessen verstauten wir die restlichen Sachen in den Schränken, sortierten Alex´ und Chrissys Klamotten entsprechend und ich suchte einen Pulli, den ich mir für mich mitgenommen hatte.
Fragt mich nicht, warum ich ein Damen-Sweatshirt trage, aber das Teil ist a) ausreichend groß b) total warm und c) sieht das nachts eh keiner.
„Ach du Schande, wie sieht das Ding denn aus“, lachte Christina, als Alex einen ziemlich alten Pulli aus dem Karton zog.
„Findest du den echt schick?“, fragte sie.
Alex fühlte über den Stoff und die weiche Innenseite und meinte dann, dass sie dafür sehr wohl noch Verwendung findet.
Zugegeben: Das Teil ist echt nicht mehr schön: Ausgewaschenes Rosa, ein Print mit verwaschenen Blumen und hier und da ein Loch.

Wir wollten gerade anfangen, uns für die Nacht vorzubereiten, als es an der Tür klopfte.
Aurélie stand, ziemlich aufgeregt vor der Tür und fragte, ob sie noch ein paar Minuten mit Alex quasseln könnte.

Offenbar geht ihr die Sache, dass ihr Schwarm nun eine Freundin hat, sehr nahe, denn zwei mal brach sie dabei in Tränen aus.
„Sarah versteht nicht, dass ich so reagiere wie ich eben reagiere“, meinte sie verheult.

Sie tat mir leid. Ich war früher auch in ein Mädchen an meiner Schule verliebt. Larissa, wunderschönes Geschöpf mit brünetten Haaren, sportlich und sehr nett, aber leider auch so attraktiv, dass jeder Junge in der Klasse was von ihr wollte. Und wenn dann einer mal mit Papis teurem BMW zur Schule gebracht wurde, und ihr angeboten wurde, auf dem Rückweg mitzufahren, hat so ein spießiger Streber wie ich die Arschkarte gezogen.
Aurélie erzählte ein wenig über sich und ihr Liebesleben.
In den letzten Jahren lief bei ihr alles schief. Sarah ist rein lesbisch und schleppt daher nur Frauen an. Sie hingegen treibt sich auf Dating-Seiten rum, spricht Leute offen auf der Straße an und ist zugegeben echt ne heiße Braut!
„Wie ist das bei euch eigentlich“, fragte sie,“ habt ihr jetzt ne Dreierbeziehung oder wieso steigst du (zeigt auf mich) mit Carina in´s Bett, obwohl du mit Alex zusammen bist.

„Erstens: Das ist Christina, nicht Carina“, lachte Alex, „zweitens haben wir sie bei uns aufgenommen und zufällig ist sie dann in unser Liebesspiel getreten. Daraufhin habe ich ihr eine Lektion erteilen wollen, was sie jedoch geil fand, und so ist das nun so passiert“

„Du weißt, dass Sarah nebenan Kohle damit verdient, dass sie ihre alte Wäsche an notgeile Perverse verkauft, oder?“, fragte Aurélie

Mir war diese Info nicht neu, Alexandra hingegen war überrascht.
„Und du verdienst dir so auch was“, fragte Alex.
„Nein, natürlich nicht. Ich hab andere Qualitäten“,meinte Aurélie schüchtern.

Wir setzten uns zusammen ins Wohnzimmer, schlossen die Tür, damit wir komplett alleine sind und fragten, was genau sie denn macht.
Zunächst druckste sie etwas herum, dann offenbarte sie ein Geheimnis, das ihre Mitbewohnerin nicht wissen sollte:
„Ich bin single und trotzdem habe ich das Bedürfnis nach sexueller Erregung. Also ist es klar, dass Frau sich auch mal gewisse Sachen kauft und sich dann schön fingert, selbst fickt und kommt… Und nun ja, wenn du das ganze aufzeichnest und online stellst, zahlen manche Säcke da fette Preise für“

Diese Info kurbelte nun meine Fantasie wieder an, was Alex auch bemerkte und mir gleich wieder eine hinter die Ohren pfefferte.

„Aber nun möchte ich euch nicht länger stören“, meinte sie zufrieden, „seid doch bitte so lieb und schaut mal nach, ob ihr in all den Kartons noch einen grauen Pulli findet, der so aussieht (sucht ein Foto von sich auf dem Handy). Den möchte ich dann gerne hier bei euch liegen lassen, damit ich weiß, dass der nicht weg kommt“

Das Mädchen wirkte immer so tough und nun, nach der Sache auf Facebook, ist sie gebrochen. Sie tat mir echt leid…

„Wo wir vom Thema ‚Dreier‘ reden“, meinte Alex, nachdem Aurélie nach drüben gegangen war, „sowas hatten wir ja auch noch nicht wirklich. Ich meine du hast entweder mich oder Chrissy bekommen, aber nie beide“
„Ich bekomm Bock“, merkte Christina an und wurde sofort ins Schlafzimmer verbannt.
„Und du mein lieber wartest erst einmal hier, bis ich mit meiner Idee fertig bin“, raunte Alexandra und sperrte die Tür zum Schlafzimmer ab.

Nebenan wohnt eine Lesbe, die ihre getragenen Klamotten verkauft, ihre Mitbewohnerin fingert sich in Videos und stellt das online… Das wäre ein Traum für jeden Mann.
Kurz flog die Tür auf, ein rosa Haufen Stoff flog in den Flur und die Tür ging wieder zu.
„Hab doch gesagt, dafür habe ich Verwendung“, meine Alex in der kurzen Zeit, in der die Tür offen stand.

Der Haufen entpuppte sich als diesen unansehnlichen Pulli, bzw. seine Einzelteile. Die Kapuze wurde abgeschnitten und lag auf dem Boden. Die Ärmel wurden sauber abgeschnitten und dann aufgerissen, der Rest vom Sweatshirt wurde an der Seite aufgetrennt und war nun als Vorder- und Rückseite, als Einzelteile übrig geblieben.
„Schlepp die Dinger mit rein“, hörte ich Alex durch die Tür reden.
Dann durfte ich auch endlich in´s Schlafzimmer, doch es war stockdunkel. Ich legte mich ins Bett, konnte aber weder Chrissy noch Alex sehen bzw. ertasten. Dafür merkte ich, dass ich ein Halstuch oder einen Schal um die Augen gebunden bekam, bevor man mir einen Fetzen des zerschnittenen Sweatshirts aus der Hand nahm, und sanft über meinen Körper strich.
Der weiche Stoff fühlte sich geil an und war nicht schlechter, als eine weiche Feder oder etwas anderes flauschiges.
Als meine Beule größer wurde, zog mir einer der beiden die Hose aus. Ich spürte, dass man mich zärtlich an der Eichel leckt, doch kam es mir vor, als ob beide gleichzeitig am lutschen sind!
Das Gefühl war so unbeschreiblich geil, dass ich mich hin und wieder etwas winden musste, da ich es nicht aushielt.
Aber kommen durfte ich nicht…
Ich hörte das Geräusch eines aufreißenden Stoffes, konnte es aber nicht zuordnen. Erst als ich spürte, wie eine der beiden anfing, sich auf meinen harten Schwanz zu setzen und mich langsam ritt, wusste ich, dass es heute doch ernster wurde.
Kaum an diese Geilheit gewöhnt, drückte mir eine ihre nasse Spalte in´s Gesicht, dem Geschmack nach was es die Fotze von Alex, was bedeutet, das Christina mich grade reiten würde!
Durch Alex´ Bewegungen rutschte der Schal etwas tiefer und bot mir einen geilen Anblick:

Christina hatte ihre Leggings im Schritt zerrissen und ritt mich wie besessen, wobei ich in ihren Augen erneut Geilheit und Extase sehen konnte.
Doch kurz bevor ich kam, schubste Alex sie von mir runter und fragte mich:
„Du wirst heute eh uns beide vollsauen, aber wer zuerst? Sie oder ich?“
Als erstes sollte Alexandra durchgefickt werden. Ohne zu zögern drehte ich sie zu mir, drang in sie ein und stieß wie besessen immer wieder zu. Ihrem stöhnen entnahm ich, dass es ihr gefällt.
„Na, wenn du als nächstes was abbekommen willst, musst du dich auch dafür beweisen“, stöhnte sie zu Chrissy, die plötzlich anfing, meinen Arsch zu lecken.
Ihre Zunge dort und mein Schwanz in Alex warne so ein geiles Gefühl, dass ich schnell gekommen bin. Kurz vorher zog ich ihn raus, um Alex schön von oben bis unten vollzuschmieren. In der Tat war sie danach echt komplett mit Wichse bedeckt!
Ich wollte mich kurz erholen, da drückte sie mich schon in Christinas Richtung, in die ich ebenfalls eindrang und mich kräftig in ihr bewegte.
„Eigentlich würd ich ja gern mal was neues probieren“, stöhnte sie und drehte sich etwas um, um mir ihren Arsch entgegen zu schieben
Der Gedanke, sie nun anal zu knallen war für mich bislang nie infrage gekommen. Doch die Lust war da, also, warum nicht?

Die ersten Zentimeter waren für sie wohl die blanke Hölle. Sie schrie auf, als ob man ihr die Titten abreißen wolle. Immerhin schob ich grade ohne Gleitgel meinen Schwanz in ihren Arsch. Doch kaum „richtig“ drin, stellte sich, aufgrund der Enge ein geiles Gefühl ein.
Vorsichtig bewegte ich mich in ihr, während Alex zuschaute und sich selbst fingerte. Im Rausch dieser Geilheit wurde ich wilder, stieß immer tiefer, fester und schneller zu, bis ich das erste Mal in meinem Leben einen Orgasmus im Arsch einer Frau hatte!
Chrissy schien das geil gefunden zu haben, denn sie sah genau so zufrieden aus wie Alex, die sich inzwischen zum 2. Orgasmus gefingert hat.
Entgegen meiner Befürchtung war mein Schwanz jedoch nicht von oben bis unten mit „braunem Kram“ überzogen, sondern sauber, als wäre ich nie in ihrem Hintereingang gelandet.

Trotzdem wollte ich duschen, Alex wischte sich die Wichse mit der zerfetzen Kapuze vom Sweatshirt vom Körper, Chrissy verspürte einen Schmerz beim hinsetzen.
Um nicht alle aufzuwecken, beschränkte ich das duschen auf ein gründliches Waschen, zog mich wieder an, legte mich neben Alex in´s Bett, drückte sie an mich und nahm Natalies Shirt in den Arm. So konnte ich nun auch einschlafen…

Autor:
  • Porno Geschichten

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