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Ein heißer Frühling II

Teil 2
Eine erotische Geschichte, Teil 2
von LordGangBang

3. Zwei für Chantal
Die Spielhalle am Rande der Stadt war um diese Zeit fast leer. Axel, der Sohn des Besitzers, und sein Freund Wolfgang kamen zur Tür herein. Sie sprachen über Wolfgangs Freundin Sabine, mit der sie am Wochenende etwas Besonderes unternehmen wollten. An einem der Flipper stand ein hübsches, rothaariges Mädchen, aber es spielte nicht. Als sie die Türe hörte, drehte sie sich um, und bemerkte die beiden gutaussehenden Jungs. „Hallo!“ sagte Axel zu ihr gewandt. „Was machst du denn um diese Zeit noch so alleine hier?“ Er bemerkte sehr wohl ihre straffen, wohlgeformten Brüste, die sich wunderschön durch ihr weißes T-Shirt abzeichneten. „Hai!“, entgegnete sie. „Ich hab‘ gerade gemerkt, dass ich mein letztes Geld hier verspielt habe, ey.“ Dabei sah sie sich die beiden genauer an. Besonders, was sich unter ihren Jeans abzeichnete erregte ihr Interesse. „Ich dachte zwar, dass ich noch ein paar Mark eingesteckt hatte, aber da hab ich mich wohl geirrt.“ Sie schaute Axel direkt in seine dunklen, braunen Augen und fuhr fort: „Jetzt langt’s nicht mal mehr für das Taxi nach Hause, und selbst wenn ich das Geld für den Bus noch hätte, wäre es jetzt sowieso zu spät, denn der letzte ist vor einer Viertelstunde gefahren.“ Axel hing förmlich an ihren sinnlichen Lippen, während Wolfgang einen paar Schritte weiter gegangen war. Er ließ seinen Blick nun, wie zufällig, aus dem Augenwinkel über ihren wirklich knackigen Hintern streifen. „Hallo, ich bin Wolfgang, und das ist Axel. Seinem Vater gehört der Laden hier“, sagte Wolfgang, der nun den ganzen Körper des Mädchens erfasst hatte. „Ich heiße Chantal.“, erwiderte sie und drehte sich zu ihm um. Sie ließ ihren Schmollmund leicht geöffnet und fragte: „Vielleicht könnt ihr mir irgendwie helfen, ey?“ Axel witterte eine Chance. Er sah sie zärtlich an und entgegnete ihr frech: „Hey, kannst Du uns irgendwas zeigen, was uns wert wäre, Dir dein Taxi zu zahlen?“. Chantal lief ein wohliger Schauer über den Rücken, wobei ihr trotzdem warm wurde. „Habt ihr wenigstens ein bisschen gute Musik da?“, fragte sie, wobei sie schon fast unübersehbar auf die Beule zwischen Axels Beine schaute. Axel grinste. Er sagte nichts, sondern ging stattdessen zur Hintertür der Halle. Er nahm den Schlüsselbund, den er die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte und schloss auf. Dann verschwand er dahinter.
Die Blicke von Chantal und Wolfgang trafen sich. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sagte sanft: „Ihr gefallt mir echt. Alle beide. Mal sehen was ich für euch tun kann, ey.“ Die Aussicht auf zwei steife, geile Schwänze machte sie ganz heiß. Die beiden Burschen waren in der Tat nicht nur verdammt neugierig, sondern auch gerade irre geil, weil sie sich eben daheim einige total scharfe Videos angesehen hatten. So eine Gelegenheit zur späten Abendstunde hatten sie gar nicht erwartet, und daß sie ihnen in der Form eines so knackigen jungen Girls begegnet, erst recht nicht. Plötzlich ertönte Musik aus den Lautsprechern, erst ziemlich laut, dann schnell leiser werdend. Endlich war eine gute, nicht übertriebene Lautstärke gefunden.
Axel kam zurück. „Ist es so O.K.?“, fragte er. Chantal gab keine Antwort. Sie sah ihn nur verführerisch an, wobei sie ihren Körper lasziv zum Rhythmus der Musik kreisen ließ – es war O.K. so! Sie tanzte langsam vom Einen zum andern, während sie mit beiden Händen verführerisch durch ihre langen, roten Haare strich. Sie streichelte mal über Axels, mal über Wolfgangs Brust und dazwischen bewegte sie ihre Hände langsam über ihren eigenen Körper. Die beiden Jungs waren begeistert. Sie merkten, dass ihre Hosen langsam zu eng wurden, und das kam sicher nicht vom Bier. Chantal wurde es warm, als sie sah, was sich da bei den Jungs abzeichnete. Langsam zog sie ihr T-Shirt nach oben über den Kopf und warf es auf einen Flipper. Axel und Wolfgang sahen nur noch zwei wirklich verführerische, pralle Titten nach dem Rhythmus der Musik durch den Raum wippen. Nun öffnete sie den Gürtel ihrer Jeans, und zog ihn langsam ganz heraus. Etwas nervös knöpfte Axel sein Hemd auf. Wolfgang zog sein Sweatshirt über den Kopf. Chantal wiegte auf ihn zu und drückte ihre Brüste fest an Wolfgangs Oberkörper. „Na, gefällt euch das?“ Fragte sie. Keine Antwort abwartend, tastete sie mit ihrer Hand nach etwas in seinen Jeans, das sie während des Tanzes schon bemerkt hatte. Sie musste nicht lange suchen, fühlte sofort seinen großen Kolben durch den Stoff und begann vorsichtig, ihn durch die Jeans hindurch zu reiben. Wolfgang küsste sie heiß.
Axel hatte sein Hemd ausgezogen, und begann, Chantals Jeans aufzuknöpfen, während er hinter ihr stand, und sich an sie drückte. Sie spürte den sanften Druck seines gewaltigen Hammers durch den Stoff. Axel zog ihr vorsichtig die Jeans herunter, und streifte ihre Schuhe ab, während Wolfgang mit seiner Zunge über Chantals Brustwarzen leckte, die steif hervorragten. „Wow, du bist ja schon total nass!“, bemerkte Axel überrascht. Und richtig: er erkannte deutlich, dass ihr schmaler, hellblauer Tanga, an der Stelle zwischen ihren Beinen an dem sich ihre Schamlippen gut abzeichneten, verräterisch dunkel erschien. Sanft strich er mit dem Finger über den dunklen Stoff. Er spürte die warme, weiche, feuchte Möse durch ihr dünnes Höschen. Interessiert wandte sich Wolfgang der Entdeckung zu. Er fuhr mit dem Finger unter den Stoff, hob ihn etwas nach vorne und schob ihn zur Seite. Ihre feuchten Schamlippen glänzten ihm entgegen. Er fasste den Tanga mit beiden Händen und zog ihn herunter. Axel nahm ihn auf, knüllte ihn leicht zusammen, und sog ihren Geruch tief ein. Dann warf er ihn auf den Flipperautomaten, auf dem schon ihr T-Shirt lag. „Mm…“, brummte Wolfgang gierig und begeistert zugleich, „Du hast aber eine verführerische kleine Muschi zwischen deinen Beinen. Da bekommt man ja richtig Lust.“ Er hatte recht: Die kleine Möse war wirklich mit verführerischen, zarten rosigen Schamlippen versehen, deren Feuchte schon wie kleine Perlen im Licht glitzerte und zwischen denen eine viel versprechende, schmale Öffnung zu erahnen war. Ihr weiblicher Geruch stieg nun auch langsam in Wolfgangs Nase.
Chantal indessen konnte es kaum erwarten, ihre vor Lust schon zitternden und nervösen Finger an Axels und Wolfgangs Schwänze zu kriegen. Ihr kam es fast schon, als sie anfing, Wolfgangs Jeans aufzuknöpfen. Aber durch den Hosenschlitz bekam sie sein gewaltiges Glied nicht heraus. Er musste sie wohl oder übel unterbrechen, um sich die Hose abzustreifen. Axel hatte dies mit seiner in der Zwischenzeit schon erledigt. Groß und schon völlig steif ragte sein Apparat vor Chantal in die Höhe. Sie begann sein hartes und steifes Ding liebevoll zu reiben, und als sich Wolfgang dazu stellte, bearbeitete sie beide abwechselnd. Sie schienen immer größer zu werden. „So, Baby!“, grinste Axel, „jetzt hast du lange genug meinen Stab bewundert und gestreichelt, jetzt zeig mal ob du auch schon richtig lutschen kannst, okay?“. So was hörte Chantal gerne und sie schob sich seinen zuckenden Apparat zwischen ihre heißen und sinnlichen Lippen. Sie saugte und lutschte, und versäumte auch nicht, ausgiebig ihre Zunge spielen zu lassen.
Nach einer Weile ließ Chantal Axels Schwanz aus dem Mund heraus gleiten. Sie hockte sich verführerisch und mit gespreizten Beinen auf einen Flipper. Ein Tröpfchen löste sich sanft von ihren Schamlippen und fiel auf das Glas. „Na los du geiler Dackel!“, sagte sie herausfordernd, „jetzt beweise mal, ob deine Banane auch zu etwas taugt und nicht nur unnütz zwischen deinen Beinen herumbaumelt. Schieb das Ding in meine Möse rein, ey!“. Axel gehorchte. Er führte seinen riesigen Penis mit der Hand vorsichtig mit kreisenden Bewegungen zwischen ihre rosa Lippen, wobei er seine Spitze mit ihrem Elixier benetzte, damit er schön gleitfähig wurde. Als er die Öffnung spürte, schob er ihn mit einer sanften, kreisenden Bewegung seiner Lende, so weit es eben ging, hinein. Er spürte ihr glattes, feuchtwarmes Inneres. Chantal gab ein geiles Stöhnen von sich, als er seinen Hammer in ihr nasses Lustloch drückte. Er war so groß, steif und fest geworden, dass er nicht im Geringsten nachgab. Nun begann er zu stoßen, was nicht so einfach war, da sie ihn instinktiv, jedes Mal wenn er anzog, mit ihrer Vagina festhielt. Sie war so eng und er so groß, dass ihre Liebesflüssigkeit bei jedem Stoß regelrecht schmatzte. Die Nässe drückte sich zwischen seinem Schwanz und ihren Schamlippen mühsam heraus und lief ihre Schenkel herunter. Da er es, durch die Größe seines Gliedes, nicht vollständig einführen konnte, sah er, wie ihre Flüssigkeit am noch außen verbliebenen Schaft entlang rann, und über seine Hoden auf den Boden tropfte. Ihr Größenunterschied war so beträchtlich, dass sie beide recht langsam und dabei behutsam vorgingen.
„Hey, vielleicht versuchen wir mal was anderes?“ Fragte Axel, atemlos. „Ich brauche mehr!“ Stöhnte Chantal, „aber reiß mich nicht auseinander, ey.“ Vorsichtig zog er seinen Kolben aus Ihrer Muschi, denn er hatte Angst, sie mit der Eichel seines riesigen Speeres zu verletzen. Aber seine Befürchtung war unbegründet. Sie war so gut geschmiert, dass direkt ein Schwall Liebeswasser nach quoll, als er endlich draußen war.

Sie drehte sich um. So hatte er sie von hinten vor sich. Er hatte nicht mehr soviel Mühe in Sie einzudringen, denn der Eingang ihrer Lustgrotte war triefend nass und außerdem von seinen sanften aber stetigen Bewegungen noch etwas geweitet. Mit starkem Druck schob er sich nach vorne. Er fickte sie nunmehr kraftvoll aber vorsichtig von hinten. Chantal war außer sich vor lauter Geilheit. Wolfgang hatte bei allem zugesehen, und hatte schon mit dem Wichsen anfangen. Aber das war nicht nötig, denn sie schien nicht genug zu bekommen und schnappte schon nach Wolfgangs Liebesknochen. Mit ihrer Zunge fuhr sie spielerisch über die Eichel und kitzelte den Rand, während sie gleichzeitig heftig und tief von Axel gefickt wurde. Wolfgang keuchte geil. Die Tante verstand es wirklich toll zu lecken.
Wenn einem eine solche Penisbehandlung zuteil wird, bekommt man natürlich eine irre Lust aufs bumsen. Und das traf natürlich auch auf Wolfgang zu. Aber nun wurde seine Geduld belohnt, denn Axel zog seinen harten, riesigen Penis heraus, obwohl er noch nicht gekommen war, ließ von ihr ab und stellte ihm ihre heiße, nasse Fotze zur Verfügung. Das war wahre Freundschaft. Wolfgang grunzte, als er seinen prallen, dicken Phallus in ihr heißes Liebesloch hinein zu stemmen versuchte. Ihre Schamlippen drückte er fast ganz mit hinein, So dass sie leise aufstöhnte, und er ihn schnell wieder zurückzog. Sofort zog Chantal mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, und dies bot beiden einen unvergleichlichen Einblick in Ihre tiefe Vagina, die ihnen rot und nass triefend entgegen zuckte. Vorsichtig schob nun Wolfgang sein, durch die Leckerei noch immer feuchtes Rohr, so tief hinein, dass nur noch ein Viertel seines Schwanzes draußen blieb, als er am Ende der Höhle angekommen war. Er begann mit sanften, kolbenartigen Bewegungen, bis beide Ihren Rhythmus gefunden hatten. Für ihn entstand der Eindruck, als würde er nun tiefer eindringen, aber das lag nur an Chantals gefühlvollen, leicht kreisenden Bewegungen.
Die jungen Leute waren so scharf, dass sie völlig vergessen hatten, dass sie praktisch in der Öffentlichkeit fickten, denn die Spielhalle war ja noch für jedermann zugänglich. Jetzt trieben sie es ganz verwegen auf dem Boden. Axel war wieder am Ball und führte sorgsam seinen prallen, riesigen Schwanz zart aber unnachgiebig in Chantals ebenso unersättliche, nasse Möse hinein, wobei sie beide irre stöhnten. Wolfgang indessen fickte auch, allerdings in ihren Mund. Chantal war so verdammt geil, dass sie hätte schreien können, was jedoch unmöglich war, mit einem solch großen Schwanz im Mund.
Chantal spürte die ersten Anzeichen eines Orgasmus. „Axel, bitte, ey!“, flehte sie außer sich vor Geilheit, „ich möchte dich reiten, bitte lass mich, ey!“. Der ließ sich nicht lange bitten, und zog, mit einem schmatzenden Geräusch, langsam seinen Kolben aus ihrer triefenden Grotte. Sie konnte sich nach dieser Bearbeitung natürlich nicht vollständig schließen und tropfte deshalb etwas nach. Sie wechselten die Position. Axel legte sich auf den Rücken, und wartete ungeduldig auf ihre saftige Liebeshöhle. Dann endlich stieg sie über ihn drüber und stülpte ganz langsam ihre sexhungrige Fotze über sein, bis zum Platzen erigiertes Glied. „Oh … wie herrlich … ja,“ japste sie wie wild, „fick mich härter, … schneller … ey!“. Ihre verbalerotischen Ausbrüche wurden abrupt gestoppt, als Wolfgang seinen Schwanz in ihren Mund stopfte. Sie begann an beiden Seiten zu saugen.
Derart von zwei so mächtigen Schwänzen bearbeitet, musste sie geradezu unausweichlich einen irren Orgasmus bekommen. Ein Beben ging durch ihren Körper, und sie bestand nur noch aus ekstatischer, wilder Fotze, als sich die Welt um sie herum zu drehen begann.
Als Axel immer schneller und kräftiger stieß, versuchte er, sein Glied vor dem Erguss herauszuziehen. Sie drückte sich aber gegen ihn und stöhnte. Ihre Vagina zog sich kräftig zusammen und hielt ihn fest. Sie zog kurz Wolfgangs Hammer aus dem Mund und sprach, nach Luft ringend: „Es kann wirklich nichts passieren ey, bitte gebt mir alles was ihr habt. Ich liebe Sperma über alles!“ Sie bewegten sich immer unkontrollierter und das jucken in den Schwänzen wurde immer heftiger. Dann passierte es: Fast gleichzeitig ergossen sich aus beiden Rohren die Spermaladungen in den, sich vor Lust windenden Mädchenkörper. Sie waren alle von der Heftigkeit und Menge überrascht. An Axels bebenden Phallus entlang spritzte die Liebessoße aus Chantals Möse, lief über ihr süßes Arschloch und tropfte, ab und zu Fäden ziehend, auf den Boden, während die Menge, die er in sie hinein pumpte, allmählich abnahm. Dabei versuchte Axel, im Rhythmus weiter zu stoßen, wobei er merkte, dass der Widerstand langsam geringer wurde.
Chantal kam mit dem Schlucken gar nicht nach, so schoss Wolfgangs Sperma in ihren Hals. Aus den Mundwinkeln lief ein Teil davon schwallartig über ihren Hals und über ihre festen, geilen Titten. Ihre dunklen, rosigen Nippel standen steif ab. Erst jetzt zog Axel langsam sein noch pralles, zuckendes Glied aus ihrer, immer noch lechzenden Fotze. Es glänzte vom Sperma, gemischt mit ihrem Liebessaft. Noch immer rann ein wenig aus seinem pumpenden Schlauch, der nur unbedeutend an Größe abnahm. Nun tropfte auch etwas davon in ihren zarten Bauchnabel und über ihr rötliches Schamhaar, wo es im Licht glänzte. Auch aus Chantals Vagina lief die Sahne, entlang der Schamlippen die Schenkel hinunter. Nun war fast ihr ganzer Körper mit Sperma benetzt. So reizvoll muss Cleopatra ausgesehen haben, nachdem sie der Wanne mit der Eselsmilch entstiegen war.
Chantal leckte und saugte an Wolfgangs Hammer, während Axel seinem Mittelfinger sanft in ihre Muschi schob. Behutsam ließ er ihn zwischen ihren nassen Schamlippen kreisen, worauf sie wieder laut zu stöhnen anfing. „Na, Wolfgang, willst du noch mal hier weitermachen, oder gibst du etwa schon auf?“ Meinte er. Chantal war begeistert: „Ja, Wolfgang, mach es mir noch mal. Ich bin noch nie so gut gefickt worden, ey!“, stöhnte sie und rieb mit festem, aber gefühlvollem Griff Wolfgangs Schwanz auf und ab. Wolfgang erwiderte: „Das war doch noch nicht mal das Vorspiel. Was meinst Du denn, was ich unter einem richtig geilen Fick verstehe? – Nur mag ich die Umgebung hier nicht besonders, wir sollten woanders hingehen.“ Chantal stimmte zu: „Ja, eine kurze Pause zum Luft holen wäre nicht schlecht, ey. Vielleicht seid ihr ja danach noch besser?“. Axel war zwar nicht hundertprozentig ihrer Meinung, aber er stimmte schließlich doch zu.
Sie boten Chantal an, sie nach Hause zu bringen, wogegen sie nichts hatte, denn morgen war ja Samstag, und sie hatten alle am Wochenende frei.
Nachdem sie sich einigermaßen angezogen hatten, stoppte Axel draußen die Musik und schaltete den Strom ab. Dann gingen die drei vor die Tür. Während Axel nun sorgfältig abschloss, rieb sie sich wollüstig an Wolfgang, der jetzt so geil nach frischem Sperma roch. Sie stiegen in Axels Wagen, wobei es sich Wolfgang und Chantal auf dem Rücksitz bequem machten, während Axel fuhr.

Hier drin war es ziemlich dunkel. Wolfgang legte seinen Arm um Chantal und presste seine Lippen auf ihren Mund. Als sie ihn leicht öffnete, ließen sie ihre Zungen spielen. Er schmeckte noch eine Spur seines salzigen Spermas, was er aber nicht als unangenehm empfand. Immer heftiger saugten sie sich aneinander, so, dass sie fast keine Luft mehr bekamen. Zum Atem holen trennten sie sich einen Moment. „He, lasst mir auch noch was übrig.“ Protestierte Axel scherzhaft. „Sag mir lieber mal, wo du wohnst, Chantal.“ Sie beugte sich nach vorn und hauchte ihm ihre Adresse in Ohr. Als er entgegnete, diese Gegend nicht so genau zu kennen, schob sie sich zwischen die Vordersitze und fing sie an, ihm den Weg dorthin zu beschreiben. Gleichzeitig tastete sich ihre Hand zu den Knöpfen seiner Jeans vor. Axel hatte Mühe, sich auf die Straße zu konzentrieren, denn ihr Geruch und ihre Zärtlichkeit verleiteten ihn zu ganz anderen Dingen. Als Axel an einer Ampel anhielt, küssten sie sich intensiv, während Chantal den Schwanz in seiner Hose rieb. Er war nun schon wieder viel zu groß, um ihn im Sitzen durch den Schlitz zu bekommen. Überflüssigerweise, so dachte Chantal, hatte er vorher auch seinen Slip wieder angezogen.
Wolfgang hatte sich mittlerweile seiner Beinkleider entledigt und er begann, Chantal die Hose auszuziehen, während Sie immer noch zwischen Axels Beinen herumnestelte. Ihr warmer, weiblicher Geruch, mittlerweile vom Spermaaroma der beiden Jungen durchdrungen, erfüllte das Wageninnere. Wolfgang spürte, wie sein Schwanz wieder hart und fest wurde. Als er vorsichtig mit seinen Finger zwischen ihren Schenkeln herumtastete, war er ziemlich überrascht, als er auf ihre Hand stieß. „ He, du machst es dir hier doch nicht etwa selber, oder was?“. „Wer soll es mir denn sonst machen?“, entgegnete ihm Chantal frech, den Zungenkuss mit Axel unterbrechend, aber dann sofort wieder weitermachend. Mehr brauchte sie auch nicht zu sagen. Mit seiner rechten Hand drückte Wolfgang das Mädchen ein Stück nach vorne, und schob sich im Sitzen unter sie. Mit seiner linken Hand umfasste er seinen Schwanz, um ihn in der richtigen Position zu halten. Dann ließ er das Mädchen langsam los, und stülpte so, sanft dirigierend, ihre, schon wieder triefende Möse, über seinen noch härter werdenden Kolben. Er spürte die nasse, glatte Innenwand, die sich rhythmisch zusammenzog. Sie stöhnte laut auf, und begann, langsam auf und ab zu schaukeln.
Es wurde Grün und Axel fuhr weiter. Einerseits war es gut, dass er weiterfahren konnte, andererseits ärgerte er sich ein wenig, dass er bei den beiden hinter ihm nicht mitmachen konnte. Die Fickgeräusche geilten ihn voll auf. Chantal und Wolfgang stöhnten mächtig. Wenn er an einer Kreuzung anhalten musste, hörte er das feuchte, schmatzende Geräusch zwischen ihren Beinen und das Auto übertrug die schaukelnde Bewegung.
„So, da wären wir,“ meinte Axel, als sie angekommen waren. Aber das Pärchen reagierte nicht auf ihn. Axel löste seien Gurt und drehte sich um. Ekstatisch ritt Chantal, nach vorn gewandt, rücklings auf Wolfgang, dessen dicke Eier, synchron mit ihren Titten, auf und ab hüpften. Axels Finger glitten über Chantals bebenden Körper und hielten an ihrer Muschi inne, die sehr gut von Wolfgangs Schwanz bearbeitet und ausgefüllt wurde. Sanft, so gut es bei ihren heftigen Bewegungen eben ging, massierte er mit seinem Mittelfinger ihren umfluteten Kitzler, wobei sie einen leisen Schrei ausstieß. Dann glitt er weiter nach unten und schob ihn vorsichtig zwischen ihre völlig nasse, triefende Vagina, und Wolfgangs Schwanz. Nun wurde sein Finger sowohl von Wolfgangs harten Kolben, als auch von Chantals Pumpvagina eingeklemmt und immer kräftiger massiert. Er versuchte, ihre Gefühle zu verstärken, indem er seinen Finger, entgegen ihren Bewegungen, auf und ab führte. „He, so kommt es mir doch viel zu schnell!“ Hechelte Wolfgang, aber Axel ließ nicht nach. Er hatte sich weit nach unten gebeugt und nun kreiste seine Zunge zwischen seinem Finger und Chantals nassen, vorstehenden Kitzler. Sie hielt instinktiv inne, um dieses irre Gefühl ganz auszukosten. Wolfgang hingegen versuchte heftiger von unten zu stoßen, so gut es in seiner Position eben ging. Um ihm zu helfen, stützte sich Chantal etwas mit den Beinen ab, was dazu führte, dass sich die Muskeln ihrer Vagina kräftiger um seinen Schwanz und Axels Finger schlossen. Auch hatte nun Wolfgang mehr Raum um auszuholen. Er zog sein Glied bei jedem Stoß fast ganz aus ihrer Möse, um es gleich darauf wieder tief in ihr zu versenken. Langsam spürte er wieder diesen ansteigenden Druck und das Jucken in seinem Penis. Chantal war aber noch lange nicht so weit. Da er nicht sofort kommen wollte, zog er seinen Schwanz so schnell es ging aus ihrem nassen Loch. Den so frei gewordenen Raum füllte sogleich Axel mit seinem Zeige- und Mittelfinger. Er begann mit einer geilen Fotzenmassage. Wolfgang rutschte zur Seite und vermied jede weitere Berührung seines Kolbens. So wollte er verhindern, dass er sofort durch die Gegend spritzte – es liefen schon einige Tropfen seines milchigen Spermas aus der Öffnung seiner Eichel. Aber dabei blieb es – vorläufig.
Axel bewegte seine Hand mit drehenden Bewegungen auf und ab, während er abwechselnd mit seinem Mund an ihrer Klitoris saugte und sie mit seiner Zunge ausgiebig rieb. Wolfgang begann mit beiden Händen ihre Titten zu Massieren und an ihren erigierten Nippeln zu saugen. Ihr heftiges Stöhnen, ihre unkontrollierten Bewegungen und der Schaum zwischen ihren Beinen, den Axel sofort begierig ableckte, kündigten ihren Orgasmus an. Vehement durchfuhr es ihren nassen Körper, der sich windend der puren Lust auslieferte. Als die Ekstase verebbt war, fragte Chantal, ganz außer Atem: „Wie wäre es? Wollt Ihr noch auf einen Schluck mit rauf kommen?“. Das ließen sich die beiden Gentlemen natürlich nicht zweimal sagen. Schließlich wollte die Dame ja ordentlich bedient werden – und das konnte sie haben.
Nachdem sie sich einigermaßen angekleidet hatten, stiegen sie aus und gingen die Treppe zu Chantals Wohnung hinauf. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen an dem nassen Stoff ihrer Hose rieben. Aus praktischen Gründen hatte sie darauf verzichtet, wieder ihren Tanga anzuziehen. So kam es, dass ihr Liebessaft vermischt mit dem der beiden Jungs aus dem inneren ihrer Vagina floss, und somit ihre Jeans benetzte. Trotzdem sie jetzt ja vorhin schon eine ganze Weile wie wild gefickt hatten, waren sie noch immer ziemlich geil. Als sie oben an ihrer Wohnungstür angekommen waren, waren Wolfgang und Axel wieder damit beschäftigt, Chantal zu entkleiden. Sie spürten ganz deutlich, dass ihre Schwänze schon wieder nicht mehr in ihre Hosen passten. Da war natürlich Chantal klar, dass sie dagegen etwas unternehmen musste . . .

Sie fielen fast in den Flur der Wohnung, denn sowohl Chantal, als auch die beiden Jungs hatten schon ihre Hosen bis zu den Knien heruntergezogen. Wolfgang, der sich eben im Wagen noch so zurück gehalten hatte, konnte sich nun nicht mehr länger zurückhalten. Er schob Axel leicht aus dem Weg und wandte sich Chantal zu, die sofort wusste, was los war. Auch Axel merkte, dass sich Wolfgang nicht mehr länger bremsen konnte. „Hey, Chantal,“ sagte Wolfgang, „jetzt kann ich nicht mehr anders. Ich muss dich jetzt voll spritzen.“ Sie lehnte sich rücklings an die Kommode, die im Gang stand, spreizte ihre Beine und zog ihre Schamlippen leicht auseinander, womit sie ihre feuchte, dunkle Höhle freilegte. „Ja, du geile Ratte, “ sagte sie „mach mich richtig nass.“ Wolfgang ging leicht in die Knie, fasste seinen, zur Maximalgröße angeschwollenen Penis mit der rechten Hand und rieb ihn zugleich kräftig zwischen seinen Eiern und der Eichel auf und ab. Er widmete sich dabei besonders intensiv dem empfindlichen Rand seiner Eichel und zielte mit seinem Rohr auf ihr triefendes, tiefes, fiebriges Loch. „Los, spritz endlich ab!“ Aus einigen Zentimeter Entfernung spritzte er plötzlich einen gewaltigen Schwall seines hellen Samens zwischen ihre Beine und über ihren Bauch. Die durchsichtige, schmierige Flüssigkeit tropfte über ihren Bauchnabel an ihren geröteten Schamlippen herunter, über seinen Schwanz und über seine Hand, die seinen glänzenden Hammer noch immer kräftig wichste, während noch immer sein Saft über die Öffnung quoll. Chantal begann sofort, sich das salzige Nass einzumassieren, indem sie versuchte, alles zwischen die Beine zu streichen, während Wolfgang seine Eichel zwischen ihre Schamlippen drückte. Als er einig Male in sie eingedrungen war, zog er seine nass glänzende Rute heraus. Sie zog schon ziemliche Fäden. Axel fand diesen Anblick irre geil und fing währenddessen an, ihre Brust zu kneten, über die auch einige Tropfen von Wolfgangs Sperma getropft waren, das er nun sanft einmassierte. Er rieb dabei seinen Penis eher wie zufällig an ihrer nassen Hüfte. Auf dem Weg ins Schlafzimmer hatten sie ihre, mittlerweile recht verklebte Kleidung abgelegt. Chantal fragte sie, ob sie eine Kleinigkeit trinken wollten. Die Unterbrechung wurde bereitwillig akzeptiert. Chantal ging in die Küche und holte Getränke. Bald hatte jeder von ihnen ein Glas in der Hand. Sie sprachen kaum ein Wort, doch blickten sie sich unentwegt an, Sodas jeder wusste, was der andere wollte.
Axel legte sich auf Chantals Bett. Er hatte sich die Kissen soweit unter den Kopf geschoben, dass er noch bequem trinken konnte. Wolfgang hatte auf dem Sessel in der Ecke Platz genommen, von wo aus man das ganze Schlafzimmer überblicken konnte, ohne den Kopf drehen zu müssen. Chantal saß auf der Bettkante und sah Axel zu. Nach einiger Zeit trank sie ihr Glas aus, stellte es auf dem Nachttisch ab und wand sich Axels Penis zu. Der machte wieder eine recht gute Figur. Sie fing an, seinen Hodensack sanft zu massieren und sie bemerkte, dass sofort seine Eichel und der Schaft wieder auf enorme Größe anschwoll. Sie begann sein Liebesstück wie ein Eis am Stiel zu lecken, wobei sie es mit der rechten Hand auf und ab rieb und seine Eier, die fast der Größe von Tennisbällen entsprachen, mit der andern knetete. Dann setzte sie sich zu ihm gewandt vorsichtig auf seinen Bauch, wobei sie ihr Becken vorsichtig vor und zurück gleiten ließ. Das machte sie so lange, bis Axels Liebesknochen von ihren gierigen umschäumten Schamlippen regelrecht eingeseift war. Zwischen ihnen strömte wieder ihre Liebessoße aus ihrer geilen Möse. Nun rutschte sie so weit vor, dass seine Eichel bis zum Eingang zu ihrer Vagina flutschte. Sein Schwanz war jedoch so hart, dass sie noch ein Stück mit den Knien nach vorne rutschen musste, damit er im richtigen Winkel eindringen konnte. Vorsichtig dirigierte sie seinen Schwengel in ihre nasse Grotte, indem sie sich vorsichtig nach unten schob. Sie begann sanft vor und zurück zu wiegen, damit sein Instrument auch wirklich jeden Winkel erkunden konnte. „Ja, fick mich, du geile Sau,“ stöhnte Axel. „Wart nur, ich mach Dich jetzt alle.“ erwiderte sie. „Ja, ooh, gut so, weiter so. . .“
Wolfgang, der neben der Tür im Sessel saß, hatte einen wunderbaren Blickwinkel auf das fickende Paar. Er sah jede Bewegung. Da Chantal ihre Beine weit spreizen musste, um ihre Reitbewegungen optimal steuern zu können, konnte er wunderbar beobachten, wie Axels Kolben jedes Mal von ihren Lippen verschlungen wurden, um erneut aus dem Nass gezogen zu werden. Ihre Liebessoße lief langsam an seinen Eiern entlang und an seinen Schenkel herunter. Diese Bewegung erzeugte jenes geile, schmatzende Geräusch. „Mann, hast Du einen geilen Schwanz,“ stöhnte sie, „hör jetzt nicht auf.“ Während er an seinem Whisky nippte, strich sich Wolfgang langsam mit seinen Fingern über seinen Penis, um ihn damit langsam wieder in Form zu bringen. Nach einigen Minuten, die vom Stöhnen und von den Geräuschen des bumsenden Pärchens erfüllt war, musste er nun auch wieder tätig werden.
„Hey,“ sagte er zu den beiden gewandt, „Jetzt hätte ich Lust wieder mit zu machen.“ Chantal wandte ihren Kopf um und sagt schwer atmend zu ihm: „Na endlich, ich dachte schon, dass das hier immer nur ein Wechselspiel wird.“ Sie beugte sich in kreisenden Beckenbewegungen zu Axel herab, so dass sie seinen kurzen Atem im Gesicht spüren konnte und sein Penis fast die ganze Vagina ausfüllte. „Ja, weiter so.“ Gleichzeitig bot dies Wolfgang den Blick auf Chantals Muschi in der Axels Hammer immer wieder verschwand und halb herausgezogen wurde. Chantal hielt kurz inne. „Los, mach schon, oder meinst Du, dass mir einer reicht?“ stöhnte sie. „Schieb ihn mir auch noch rein. Hier ist Platz für zwei.“ Wolfgang war überrascht. Er hatte dies zwar noch nie versucht, aber er war so geil, dass er nicht mehr weiter überlegte. Er krabbelte auf das Bett und kniete sich hinter Chantal, wobei er Axels Oberschenkel zwischen seine Knie nahm. Sein steifer Schwanz ragte gierig nach oben. „Bist du sicher, dass Du das wirklich willst?“ Fragte er vorsichtig an. „Frag nicht so blöd und stell Dich nicht so an.“ Stöhnte Chantal im Takt, denn Wolfgang schob sich im Rhythmus auf und ab. Axel rutschte nach vorne und musste sich weit nach vorne bücken, da seine Stange hart nach oben stand. „Na gut, Du hast es so gewollt.“ Vorsichtig dirigierte er nun seine Eichel zwischen ihre Beine, bis er ihre Schamlippen spürte, die von Axels Penis weit genug auseinander gehalten wurden. Dann schob er seine enorme Stange sehr langsam aber kraftvoll zu Axels feuchtem Hammer in ihre nasse Möse. Chantal schrie leicht auf und begann, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. „Ja,“ stöhnte sie, „macht mich fertig, fickt mich, hört nicht auf.“
Chantal fand es irre geil, von zwei Jungs gleichzeitig in ihr versautes, heißes Loch gevögelt zu werden. Sie spürte, wie beide harten, geilen Schwänze in wechselndem Rhythmus ihre heiße Vagina massierten. Endlich wurde ihre Fotze wieder einmal so richtig ausgefüllt und durchgepflügt.
Richtige Männer, die es alle gemeinsam mit ihr treiben wollten fand sie eigentlich selten Selbst auf der wilden Party, auf die sie Peter vor ein paar Wochen mitgenommen hatte, fühlte sie sich nicht so befriedigt wie jetzt. Dort hatte sie zwar mit acht Jungs abwechseln gebumst, aber es hat sich leider nicht ergeben, dass sie es gemeinsam taten. Während sie einer fickte, sahen die anderen nur zu, während sie durch wichsen ihre Schwänze in Form brachten. So befand sich damals immer nur einer nach dem andern von ihnen in ihrer Fotze. Einer nach dem anderen hatte mehrmals sein Sperma in sie ergossen. Peter, der als letzter dran war und dem es genauso Spaß gemacht hatte, zuzuschauen, musste mit seiner harten Latte die Soße seiner Vorgänger aus ihr heraus rammeln. Er hatte dabei eine gewaltige Menge seiner Brühe erzeugt, die er am Ende in sie hinein ergoss. Noch Stunden später war sie noch völlig nass zwischen den Beinen. In diesem Augenblick dachte sie daran, so etwas demnächst wieder mal zu versuchen.
Nun hatten Sie ihren gemeinsamen Takt gefunden. Gleichzeitig stießen die Jungs ihre Kolben in ihre versaute, schmierige Röhre, die kräftig Gleitmittel produzierte. So konnten die beiden nicht so schnell zum Schuss kommen, obwohl sie den Widerstand des jeweils anderen harten Schwanzes spürten. Aber Chantal kam. Sie kam andauernd hintereinander. „Hey,“ stöhnte Wolfgang, während er kräftig in ihr Loch stieß, und dabei Axels Schwanz mitzog, „wollen wir nicht mal die Position tauschen?“ Chantal hörte das gern, und auch Axel wollte mal wieder die aktive Rolle übernehmen. Sie hielten inne und die beiden Stecher zogen ihre glänzenden Ruten langsam aus Chantals triefender Fotze. Ihre Schamlippen verbanden sich mit den beiden Kolben durch glänzende Fäden. Durch ihr geweitetes, rosiges Loch, konnte Wolfgang tief in ihre dunkle Vagina blicken. Nun legte Sie sich auf ihn. Die Nippel ihrer Titten standen hart hervor. Dann Dirigierte er seinen Schwanz zwischen ihre Beine, während Axel fast gleichzeitig von hinten in ihre bebende Muschi eindrang. Wieder fingen die beiden an, wild auf sie einzustoßen. „Mann, seid Ihr geile Ficker.“ Stöhnte Chantal unter dem Aufklatschen ihrer Körper. Immer und immer wieder wiegten sie hin und her. Sie kosteten den Augenblick genüsslich aus.
Die schweißgebadeten Körper der beiden bumsenden Jungs verkrampften sich fast gleichzeitig, als sich ihr Erguss endlich ankündigte. Chantal schrie: „Ja, kommt jetzt – macht mich nass!“ Kaum hatte sie dies verkündet, stießen die zwei geilen Hengste tief in sie ein, und verharrten so einige Sekunden, während sie ihre Säfte unter heftigem Stöhnen tief und lang anhaltend in sie einspritzten. Chantal kreischte vor entzücken. Dann fingen sie wieder an, vor und zurück zu gleiten, während ihr Sperma zwischen ihren Schwänzen und aus Chantals Möse quoll.

Nach einigen weiteren Stößen war deutlich zu bemerken, dass ihre Kolben nun doch nicht mehr hart genug waren, um sich gemeinsam in Chantals Möse zu halten. Also zogen sie ihre heute so stark beanspruchten, nassen Schwänze aus der ebenso nassen, geröteten Fotze und verursachten so einen Schwall aus Sperma, der an Chantals Schamlippen und ihren Schenkeln herunter lief. Sie legten sich auf den Rücken und nahmen Chantal zwischen sich in die Mitte. Sanft strichen sie über ihre Brüste und massierten den Schweiß ein, während sie sie abwechselnd küssten. „Mann, das war echt toll.„ Bemerkte Chantal. Axel und Wolfgang lag es natürlich fern, ihr hier zu widersprechen.
Als sie sich eine Weile ausgeruht hatten, verschwanden sie lachend und feixend unter der Dusche, wo sie sich gemeinsam erfrischten. Allerdings hatten sie sich doch so verausgabt, dass sie sich hier schnell einigten, auf weitere erotische Spielchen zu verzichten. Sie frottierten sich gegenseitig gründlich ab und zogen sich wieder an. „Hey, Jungs,“ meinte Chantal, „wie wär’s, wenn wir So etwas gelegentlich mal wieder machen? Gebt mir doch eure Telefonnummern, dann können wir uns schnell mal zusammenrufen.“ Bald waren die Nummern ausgetauscht und nach einem Küsschen verabschiedeten sich die beiden Freunde und fuhren nach Hause. Chantal räumte ein wenig auf, sah noch eine Weile fern und ging dann schlafen.
Das klingelnde Telefon riss Peter aus seinem sanften Schlummer. Er sah auf den Wecker. Verdammt, halb zwölf! Wie, was? Ach so, heute ist ja Samstag. Susi drehte sich um und betrachtete seinen geschmeidigen Körper, als er zum Hörer griff. „Ja?“ Er vernahm Chantals Stimme: „Hallo Peter, hoffentlich habe ich Dich nicht geweckt.“ „Nein, nein, ist schon gut, ich wäre jetzt sowieso aufgestanden.“ Antwortete er. „Weißt Du, ich wollte mich bei Dir wegen neulich entschuldigen. Ich habe mich da wirklich dumm verhalten. Es tut mir leid. „Peter überlegte kurz, sah zu Susi hinüber, deren pralle Titten über die Bettdecke ragten, und meinte dann: „Ist schon gut, Chantal. Jeder kann mal durchdrehen.“ Chantal sprach weiter: „Ach Peter, ich fühle mich Dir gegenüber einfach schlecht. Schließlich hast Du schon so oft über meine Fehltritte hinweggesehen.“ Worauf Peter antwortete: „Du weißt doch, dass ich nicht so eifersüchtig bin. Meinst Du, ich würde es sonst zulassen, dass wir’s ab und zu gemeinsam mit unseren Freunden treiben?“ Chantal schwieg einen Augenblick und meinte dann: „Du hast recht. Wollen wir uns bald wieder sehen?“ „Klar doch, aber Du musst mir versprechen, dass Du versuchst, gegen Deine Eifersucht anzukämpfen. Du musst doch verstehen, dass es mir nicht passt, wenn Du einerseits mit andern Typen vögelst, und wenn ich mir mal eine kleine, seltene Abwechslung erlaube, ist gleich die Hölle los.“ „Ja, Peter. Du hast Recht. Ich muss mich da ändern.“ Eine Pause entstand. Peter nahm das Gespräch wieder auf: „Am nächsten Samstag wollte Jörg doch eine Party feiern. Da könnten wir uns doch wieder treffen. Ich glaube, eine Woche Pause tut uns beiden ganz gut.“ Chantal schluckte und meinte nach einer kurzen Überlegung: „Die Idee finde ich gut. Bis dahin werde ich versuchen, mich zu ändern. Ich liebe Dich doch.“ Peter freute sich über diese Äußerung und meinte: „Ich liebe Dich doch auch, Schatz. Also dann bis nächsten Samstag bei Jörg.“ Sie legten auf. Susi meldete sich zu Wort: „He, stimmt das? Treibt ihr’s öfters gemeinsam mit anderen?“ Peter war über diese Frage etwas überrascht, konnte aber verstehen, dass dies einen Außenstehenden verwundern konnte. „Ich will mal versuchen es Dir zu erklären: Also, Chantal gehört zu der Sorte von Frauen, die glaubt, dass sie bei einem Mann alleine nicht so auf ihre Kosten kommt. Mehrere Männer, so denkt sie, verschaffen ihr eine bessere Befriedigung. Da ich sie liebe und nur ihr bestes will, versuche ich, sie einfach gewähren zu lassen. Ich hoffe natürlich, dass sie eines Tages merkt, wie falsch ihre Annahme ist.“ Susi wurde rot. „Soll dass heißen, Du lässt sie einfach so fremdgehen, wie es ihr passt. Du lässt Dir dauernd einfach so Hörner aufsetzen?“ Peter ließ diese Bemerkung sichtlich kalt: „Nein, von ‚einfach so‘ ist keine Rede. Ich versuche es immer so zu organisieren, dass ich mit dabei bin, wenn sie’s mit andern Typen treibt. Das sind dann auch keine wildfremden Leute, sondern gute Freunde von uns. Du kannst mir glauben, dass mir das meistens richtig Spaß macht. Außerdem sind wir, glaube ich, auf dem richtigen Weg, denn Chantal bestätigt mir immer wieder, dass es ihr mit mir allein doch am besten gefällt.“ Susi fiel ihm fast ins Wort: „Aber was sie sich da gestern erlaubt hat, scheint nicht so ganz in deine Theorie zu passen. Sie lässt ja nicht zu, dass Du dir mal einen Seitensprung erlaubst. Nicht mal, wenn sie dabei ist.“ Peter versuchte, sie zu beruhigen: „Gestern war das ja ein bisschen anders. Es war ja nicht geplant, sondern äußerst spontan und unvorbereitet. Sie war einfach verwirrt und eifersüchtig auf Dich, weil Du es in ihrem Beisein geschafft hast, mich, als völlig Unbekannten, auf der Stelle rumzukriegen.“ Susi war nicht grade überzeugt, meinte jedoch: „Na das ist mir dann doch gut gelungen, oder?“ Als Antwort zögerte Peter nicht lange und küsste sie leidenschaftlich. Dies musste als Antwort ausreichen. Nach einigen Streicheleinheiten standen sie auf. Susi verabschiedete sich von Peter, jedoch nicht ohne zu bemerken: „Also, Du weißt ja wo Du mich findest, wenn Du mich brauchst.“

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