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Die Königin der Nacht

Der gesamte Ausflug verlief nicht mal annähernd so, wie es geplant war. Ein letztes großes Besäufnis hätte es werden sollen. Alkohol in Massen, eine Bar nach der anderen quer durch die große Stadt. Im Anschluss das lockere Ausklingen in einem teuren Hotel und eventuell den Kopf in einem Eimer. Alles ganz einfach. Nichts kompliziertes, nur purer Spaß am Trinken. Es war die letzte Gelegenheit für die fünf Studenten vor dem Ende der Semesterferien. Danach wären alle wieder über das Land verteilt. Also hatte man den Kriegsrat gehalten, eine Route bestimmt und das Schlafquartier gebucht. Doch noch bevor alles losgehen konnte, war die ganze Unternehmung dem Untergang geweiht gewesen. Und die Schuld daran lag bei Mart. Mart, seines Zeichens mit 1 Meter und 97 Zentimeter der Hüne unter den Freunden, war schon immer für seine wechselnden weiblichen Begleitungen bekannt. Sicherlich halfen die Ausbildung zum Karate-Trainer und die forsche Art, bei jedem Aufriss sich einen ständigen Nachschub an Avancen zu sichern. Kaum ein Mädchen konnte den muskulösen Oberarmen und seinen blauen Augen widerstehen. So wunderte es keinen, dass er schon bei der Vorbesprechung mit seiner neuesten Eroberung angab.

Eine kleine dünne Schönheit sei sie. Mit Brüsten so groß wie Melonen. Alles echt. Und im Bett wäre sie eine Wildkatze. Er käme kaum noch vor die Tür.

Alle in der Runde grinsten bei dem Bericht und ließen ihre Fantasie spielen. Leider war diese kleine Wildkatze noch viel mehr als das. Sie war eine riesige Prinzessin. Eine Prinzessin, welche nicht nur darauf bestand am Ausflug teilzunehmen sondern sich auch gleich noch in die Planung einmischte. Mart war eigentlich nicht dafür bekannt bei Frauen klein bei zu geben, aber in diesem Fall schien er alles mit sich machen zu lassen. So bearbeitete er seine Freunde bis sie entnervt zustimmten Marie mitzunehmen. Anstatt nur klassische Bars anzusteuern, musste für sie auch noch ein Kompromiss gefunden werden. Schickaria-Läden und süß-gepolsterte Lounges erschienen auf der Route, damit sie endlich zufrieden war. Tom, Christoph, Mathias und Hans waren mehr als verärgert von den ganzen Änderungen und Umständen. Mart allerdings war die treibende Kraft hinter der Unternehmung und der Frauenmagnet, selbst mit einer Braut an seiner Seite. Da er sofort mit Verzicht drohte, wenn man nicht Rücksicht auf seine Wildkatze nehme, war jeglicher Widerstand nicht von langer Dauer.
Als der Abend startete kam es dann auch so, wie es kommen musste. Marie stöckelte mit ihren hohen Absätzen, dem engen Minirock und dem tief ausgeschnittenen Dekolleté voran und zog die Jungs so schnell wie möglich von einem Luxusladen zum nächsten. Die eigentlichen Lokale wurden mehr oder weniger ganz ausgespart oder nur für ein kleines Bier besucht. Versuchte einer der fünf sich in Kritik zu äußern, zeigte die Katze ihre Krallen. Man solle doch froh sein, dass sie überhaupt mitkäme. Diese Stadt sei furchtbar und die Läden unter aller Würden. Die Jungs würden ohne sie sowieso kein Mädchen abbekommen. Solange sie dabei wäre, könnten die Damen sich noch fragen, wie solche Typen an ein so scharfes Gerät kämen. Und erst die Bars, eine Katastrophe. Dunkel und rauchverhangen, nur unansehnliche Männer und keine Qualität bei den Getränken. Wer wohl auf die Idee gekommen sei, so eine Tour zu planen. Das ganze Gezeter ging über den gesamten Abend und endete mit einem riesen Streit zwischen Mart und ihr. Wieder im Hotel angekommen waren die Fronten verhärtet. Alle waren nicht mal halb so betrunken, wie es geplant war. Mart wollte mit Marie nichts mehr zu tun haben und war gleichzeitig auf seine Freunde sauer, dass sie ihm den ganzen Abend über ein schlechtes Gewissen gemacht hatten. Marie selbst war auf Mart wütend und meckerte weiter über die restlichen Jungs. So kam es, wie es kommen musste. Marie weigerte sich bei Mart im Zimmer zu schlafen. Sie wolle sich einen anderen Schlafplatz suchen, irgendwo, wo es noch freundliche Menschen gab. Kein so ein riesen Arschloch wie es Mart gerade war. Mart ging daraufhin beinahe an die Decke. Soviel Arroganz hatte er selten erlebt. Selbst bei einem so heißen Gerät wie Marie war irgendwann mal Schluss. Angetrunken, wütend auf alle und enttäuscht, resignierte er. Solle sie sich doch einen anderen Idioten suchen. Jemand der besser zu ihrer Zickerei passte. Und genau den fand sie auch. Sie fand ihn in Tom. Der kleinste und jüngste der Runde war gleichzeitig auch der unsportlichste. Sein leicht rundliches Äußeres wurde nur noch durch seine schüchterne und freundliche Art überspielt. Er war der Einzige gewesen, der sich zurückgehalten hatte, während alle anderen über Marie herzogen.

„Dann schlafe ich halt bei Tom. damit du mir nicht morgen noch eine Szene machst, ich hätte einen deiner Freunde gefickt.“, giftete Marie mit einem Glas Cosmopolitan von der Hotelbar in der Hand.

„Der würde nicht mal sein Teil reinkriegen, selbst wenn sich eine findet, die es freiwillig mit ihm macht. Und das bezweifele ich ganz stark.“

Das war zu viel für die Gruppe. Der Alkohol und der ruinierte Abend wollten sich gerade in mehreren Hasstiraden gegen Marie entladen, als Mart plötzlich vollkommen entspannt seine Zustimmung gab. Zwei Meter durchtrainierte Masse erhoben sich erleichtert aus dem Barsessel und schlenderten selbstzufrieden in Richtung der Hotelzimmer. Was sollte er schon bei Tom befürchten, er war das komplette Gegenteil von ihm. Hatte in seinem Leben erst eine Freundin gehabt und selbst bei dieser war er immer unsicher gewesen. Damals hatte er sich an Mart geklammert und jeden Tipp mitgenommen, welchen er kriegen konnte. Marie würde ihn eher auffressen anstatt sich mit ihm zu vergnügen. Sollte sie doch ihre gesamte Wut an ihm auslassen, dann hätten er und sie morgen die Gelegenheit beim Sex alles wieder zu bereinigen.
Eine Stunde und zwei weitere Cosmopolitan später waren Marie und Tom auf dem Hotelzimmer angekommen. Der Raum war nicht besonders groß, für eine Person wäre er allerdings vollkommen ausreichend gewesen. Einen Fernseher gab es nicht, wieso auch? Im Rausch wäre schlafen sowie die bessere Abendbeschäftigung. Zu diesem Zweck gab es ein kleines Einzelbett am nördlichen Ende des Raumes, welches den meisten Platz benötigte. Eine Tür zeigte den Weg zum Badezimmer mit enger Dusche und niedrigem Waschbecken. Allein ein großer Kleiderschrank fand noch Platz.

„Was für eine Höhle.“, grunzte Marie. „Bei Mart hätte ich ein Doppelbett und einen Fernseher gehabt, dazu ein großes Bad mit einer hübschen Wanne. Das hier ist das Armenzimmer für einen armen kleinen Jungen.“

Tom war durch den Alkohol inzwischen mutiger geworden und versuchte sich im Kontrageben: „Du wolltest doch unbedingt zu mir. Du musstest dich ja mit Mart nicht streiten.“

Marie zeigte ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht und entblößte makellose weiße Zähne.

„Was weißt du denn schon von Frauen. Mart kann ruhig ein wenig zappeln und morgen kommt er zu mir zurückgekrochen und küsst meine Füße, so wie es sich gehört. Diese Brüste und diesen Arsch bekommt man nicht umsonst.“

Tom kam nicht umhin einen langen verträumten Blick auf ihren tiefen Ausschnitt zu werfen. Unerreichbar erschien er. Unerreichbar und doch musste er sich eingestehen, sich mehrmals auf die Geschichten von Mart über ihre sexuellen Eskapaden einen runtergeholt zu haben. Sie war zwar eine riesen Zicke, aber auch die wandelnde Geilheit auf zwei Beinen.
Marie stieß ihn verächtlich den Ellbogen in die Seite und schnaubte: „Denk bloß nicht daran auch nur einen Handgriff in meine Richtung zu machen. Du pummeliger kleiner Zwerg wirst sowas wie mich nie abbekommen. Mal abgesehen davon, dass dein kleiner Schwanz mit meiner Luxusmuschi mehr als überfordert wäre. Zieh dich um, leg dich aufs Bett und versuch zu schlafen bis ich fertig bin, ich will von dir heute nichts mehr hören.“

Mit diesen Worten öffnete sie die Badezimmertür, schmiss ihre Tasche neben das Waschbecken und knallte sie Tom vor der Nase zu. Tom hatte keine Möglichkeit seine Verärgerung über ihre andauernden Beleidigungen Ausdruck zu schenken. Stattdessen zog er sich bis auf ein Shirt und seine Unterhose aus und legte sich unter die einzige Decke. Er hörte Marie im Badezimmer herumhantieren. Obwohl er wütend auf sie war kamen ihm immer wieder Bilder vor Augen. Ihre riesigen Titten welchen beim Ficken mit Mart bei jedem Stoß mitschwangen. Die kleine enge Möse, feucht und geil, gespalten von seinem Schwanz. Maries Lippen um seinen eigenen Schwanz, langsam lutschend und dann wütend sobald er seine Ladung ohne ihre Zustimmung abgespritzt hätte. Die Beule in seiner Unterhose wurde größer und größer als Marie die Badezimmertür plötzlich mit einem Schwung aufstieß. Als sie in den Raum trat konnte er nicht anders als sie wie anzustarren. Sie hatte ein rosafarbenes Negligee angezogen, welches ihre Brüste in zwei fast durchsichtige Schalen hievte. Überall waren kleine Blumen und Ranken auf dem jungen, schlanken Körper. Ihre beiden Warzenhöfe waren durch eine filigrane Anordnung der Muster allgegenwärtig. Ihre Nippel schauten aus diesen Bergen von Brüsten hervor als ob sie das Zentrum der Welt seien. Ihren Unterleib bekleidete nur ein farblich passender String mit dem gleichen Muster. Kleine Schnüre hielten ihn über ihren Hüftknochen zusammen. Er lag so eng auf der Haut, dass man ihre beiden Schamlippen und den Schlitz dazwischen deutlich erkennen konnte. Auch gab es nur einige Zentimeter Stoff über ihrer Möse bevor nur noch blank rasierte Haut kam.

Sie schaute ihn böse an. „Solltest du nicht schlafen? Dieser Anblick war für Mart gedacht, nicht für seinen notgeilen, dicklichen Freund.“ Sie schaltete das Licht aus und stolzierte zum Bett. Mit einem kräftigen Ruck schnappte sie sich die Decke und wickelte sich damit vollständig ein. Tom blieb halb bedeckt auf seiner Seite liegen. Er starrte sie immer noch an.

„Du kannst froh sein in deinem Leben überhaupt mal eine Nacht neben einer so hübschen…“, wollte Marie gerade wieder anfangen, als ihr Blick auf seinen Schoß viel. „Ohh mein Gott, das ist nicht dein ernst. Wolltest du dir etwa gerade einen wichsen, du kleiner Perverser?“, kreischte sie in die Dunkelheit und zeigte demonstrativ auf die Beule in seiner Boxershorts.

„Was für ein kranker kleiner Junge bist du denn? Dir neben der Freundin deines besten Freundes einen runterzuholen. Am besten noch die ganze Soße im Schlaf auf sie zu verteilen, oder wie hast du dir das vorgestellt?“

Tom war wie vom Schlag getroffen. Er stotterte, durchlief eine Schockstarre als ihm bewusst wurde, dass er sich das Ganze nicht einbildete und die Zicke von einer Freundin ihn gerade mit steifem Schwanz erwischt hatte.

„Gefällt dir, was ich an habe? Willst du mich ficken? Denkst du wirklich ich würde so einen Verlierer wie dich auch nur in die Nähe meiner Muschi lassen?“ Sie richtete sich auf, wodurch die Decke einen ihrer Busen freigab, welcher durch den dünnen Stoff durchschien.

„Macht dich das geil, mich halbnackt anzuglotzen, ja? Wolltest wohl warten bis ich schlafe und dich dann auf mich rollen. Drei kleine Stöße und dein Kinderschwanz wäre leer gewesen bevor ich es überhaupt mitbekommen hätte. Dann wäre mein Körper mit deinem Schleim besudelt. Alleine der Gedanke widert mich an. Ich brauche Muskeln und einen dicken Schwanz, nicht so einen lapprigen Schwulen.“

Sie stützte sich mit einem Arm auf das große Kissen und wartete auf seine Reaktion. Tom war das Schaf vorm Wolf. Der Verurteilte vorm Henker. Zunächst brachte er kein Wort heraus, nur Krächzen und Röcheln. Er versuchte seine Beule mit der einen Hand zu verdecken und zog vergeblich mit der anderen an der Decke.

„Vergiss es, du Elend. Du kommst nicht unter meine Decke solange ich nicht sicher sein kann, dass dein Schwänzchen für heute Nacht nutzlos ist. Als ob dein verkümmerter Penis das nicht auch sonst wäre.“ Tom stotterte immer noch: „Ich wollte nicht… das hat nichts mit dir, also es ist ganz natürlich…“

Marie schlug mit ihrer rechten Faust auf die Hand, welche seine Beule bedeckte. Schmerz durchzuckte Tom.
„Du willst deine Eier leer haben? Ich will in Ruhe und ohne Not schlafen. Also zieh diese Unterhose runter und pump deine kleine Männerklitoris bis du feucht wirst. Solange du noch einen Steifen bekommst, schlafen wir beide heute nicht.“

Tom traute seinen Ohren nicht. Hatte sie gerade von ihm verlangt, sich einen runterzuholen? Vor ihren Augen? Das könnte er nicht. Was würde Mart davon denken?

„Also entweder du fängst langsam damit an oder ich gehe zu Mart und erzähle ihm, dass du mich in deinem Bett vergewaltigen wolltest. Mal schauen wem er von uns beiden wohl glaubt, vor allem bei meinen Argumenten.“, sagte sie und hob dabei auch noch die andere riesige Brust unter der Decke hervor.
Wie in Trance griff Tom nach seiner Unterhose. Was konnte er jetzt noch machen? Dieses Biest hatte ihn. Er wollte es sich nicht eingestehen aber genau das schien ihn auch noch anzumachen. Sein Schwanz stand immer noch steif da und fühlte sich härter an, als jemals zuvor. Als er die Shorts bis zu den Füßen heruntergezogen hatte, fing sie laut an zu lachen.
„Das nennst du einen Schwanz? Das ist eine Fotze, klein und hässlich. Keine Frau auf der Welt würde merken, dass dieser Winzling in ihr drin steckt. Soll ich dir eine Pinzette holen, damit du ihn wichsen kannst oder reibst du es dir wie eine Frau raus?“
Er hätte wütend sein sollen. Über ihre ständigen Beleidigungen, die Androhung ihn als Vergewaltiger zu brandmarken und über ihre Kleiner-Penis-Witze aber stattdessen griff er nach seinem Schwanz. Langsam bewegte er die Hand auf und ab. Dabei starrte er nun nicht mehr in ihr hämisches Gesicht, sondern auf ihre zwei großen Titten.
Marie lachte immer noch und schien sich über dieses Interesse köstlich zum amüsieren. „Gefallen dir meine beiden Brüste? Schön groß und furchtbar empfindlich. Mart ist ein richtiger Mann, er greift sie sich ohne Gnade. Quetscht sie, knetet sie und lutscht an ihnen. Häufig beißt er auch noch und ich liebe es. Es macht mich so feucht und geil. Wenn er fünf Minuten mit meinen Brüsten spielt, bin ich bereit seinen kompletten riesen Schwanz in meinen Rachen aufzunehmen. Etwas, dass du nie erleben wirst, du jämmerlicher Wurm. Los wichs schneller, mir egal ob es wehtut, ich will deine Mädchensahne sehen.“
Tom steigerte das Tempo, rieb verstärkt an seinem Schwanz und starte auf die Euter vor ihm.
„Das macht dich geil, was? Endlich mal eine richtige Frau zum Wichsen, anstatt einen Porno. Komm meine Süße, spritz endlich, ich will heute noch schlafen. Oder bist du auch noch impotent?“
Er pumpte nun wie ein Irrer, seine ganze Haut war schon rot und aufgerieben. Sperma sickerte durch seinen kleinen Schlitz und wurde durch die Bewegung verschmiert.
„So ist es brav, mach diese kleine Fotze schön feucht. Komm für deine Königin du Sklave“
Er war beinahe soweit. Seine Bewegungen wurden ruckartig, er verzog das Gesicht und presste das Becken in die Höhe als sie plötzlich nach vorne schoss. Ihre rechte Hand schlug immer wieder auf seine dargebotenen Hoden ein. Mit voller Kraft hämmerte sie auf die empfindlichen Weichteile während er den ganzen warmen Inhalt in einer riesigen Fontäne schwallartig auf seine Hand und seinen Bauch spritzte. Er schrie vor Schmerzen. Sie schlug weiter bis er seine Beine überkreuzen musste und sich von ihr wegdrehte. Wimmernd, mit Wichse verklebt und ohne die Befriedigung eines Höhepunktes kauerte er am Rand des Bettes.
Sie schaute ihn verächtlich an: „Das hast du nun davon. Kleine fette Mädchen dürfen nur geil werden, wenn man es ihnen erlaubt. Ansonsten werden sie dafür bestraft.“
Sie packte ihn am Arm, zog ihn wieder auf seinen Rücken und wischte seine Hände von seinem Schwanz.
„Los, einmal reicht bei weitem nicht. Wichs weiter oder ich werde erneut auf dich einschlagen.“
Tom hörte die Worte nur noch von irgendwo weit entfernt. Sein Körper war voll widersprüchlicher Gefühle. Das Spritzen hatte keine Erleichterung gebracht und die Schmerzen in seinem Unterleib hätten eigentlich viel schlimmer sein müssen. In seinem Kopf jedoch war nur Lust. Lust auf Unterwerfung. Lust auf mehr davon, mehr von ihr. Sie war ein Monster, sie fand ihn widerlich, ja sogar abstoßend. Doch er wollte sie deshalb nur umso mehr. Seine Hand griff erneut an seinen Schwanz und begann das alte Spiel. Er packte ihn fester, rieb nun härter daran. Jeder Zug ließ seinen Unterleib bersten. Er verzog das Gesicht und biss die Zähne aufeinander. Doch er pumpte, er musste den letzten Rest Samen hervorholen, für sie.
„Ich prügel dir deine Hoden zu Match, lasse dich deine Klitoris wund wichsen und du machst immer noch mit? Du bist wirklich eine kleine unterwürfige Sklavin. Vielleicht behalt ich dich sogar, zum Füße lecken und zum Saubermachen nach einem schön Fick mit Mart.“ Jetzt lächelte sie wieder.
„Komm, auch Hunde verdienen ab und zu einen Knochen.“ Marie zog die Decke von ihrem Körper und spreizte langsam ihre Beine, sodass Tom nun vollen Blick auf ihren Schoß hatte. Der String spannte immer noch unnachgiebig über ihrer Muschi. Die Schamlippen zeichneten sich deutlich ab. Es glitzerte leicht. „War sie etwa feucht?“, fragte sich ihr neues Spielzeug. Er konnte seinen Blick nun nicht mehr davon abwenden. „Danke.“, war das einzige Wort was er hervorbrachte.
„Du solltest mir auch danken. So einen freien Blick bekommt man nur für eine bedingungslose Unterwerfung.“ Sie wanderte mit ihrer rechten Hand langsam über ihren Bauch Richtung String und verfolgte dabei seinen Blick.
„Willst du sehen, wie ich mich berühre? Wie sich eine vollwertige Frau befriedigt? Nicht eine minderwertige Missgeburt wie du? Willst du es sehen?“
Er konnte nur nicken, das Gesicht immer noch schmerzverzehrt. Sein Schwanz war nur halb steif und brannte wie Feuer. Seine Hoden fühlten sich zu groß an und waren eindeutig angeschwollen.
„Bettel darum!“ Sie blieb am Bund des Höschens und wartet auf seine Reaktion.
Er konnte es nicht verhindern.
„Bitte Marie, bitte, bitte berühre dich wie eine richtige Frau und zeig mir, wie es geht. Ich bin nutzloser Dreck im Vergleich zu dir. Bitte, ich mache alles für dich.“
Sie lachte laut los. „Jetzt weißt du endlich, wie du mit richtigen Frauen umzugehen hast.“ Sie schob ihre Hand in den String und fing langsam an sich rhythmisch zu reiben. Dabei presste sie kräftig auf ihre feuchte Möse. „Du solltest dich beeilen. Entweder du bist vor mir fertig oder ich prügel solange auf dein Schwänzchen ein, bis du es nie wieder verwenden kannst.“
Durch den Anblick hatte die Lust die Oberhand gewonnen und er wichste nun seinen steifen Schwanz halb besessen. Marie legte sich auf den Rücken und schloss die Augen. Ihre Hand kreiste immer schneller zwischen ihren Beinen, während die andere eine ihrer riesen Brüste auf dem Körbchen hob und sie immer wieder zwischen die Finger presste.
„Diesen Anblick…mmmh … hast du gar nicht verdient. Dafür wirst du eine Menge wieder gut machen müssen. Ohhhh Gott… wie gerne hätte ich jetzt einen richtigen Schwanz zwischen meinen Schenkeln. Ich liebe das Gefühl zerrissen zu werden.“
Tom flossen die Tränen in die Augen. Die Schmerzen in seinem Unterleib waren unerträglich, doch sein Schwanz war hart und er war so geil, wie noch nie in seinem Leben. Die Göttin neben ihm stöhnte vor Lust, rieb sich das feuchte Fleisch zwischen ihren Beinen und zwickte ihre Nippel mit ihren langen roten Fingernägeln.
„Ohhh ich bin gleich soweit. Komm du kleine Hure, spritz deinen fauligen Eiter aus deinen Mädchenhoden…“
Es drehte sich nun alles in ihm, die Welt verschwamm. Lichtblitze zuckten vor seinen Augen als ein zweiter, diesmal vollwertiger Orgasmus durch seinen Körper schoss. Ein kleinerer Bach Sperma tropfte aus seinem Schwanz, kaum kräftig genug um als vollwertige Ladung durchzugehen. Er war am Ende. Seine Kräfte verließen ihn. Er sackte erschöpft zusammen und starrte weiterhin hypnotisiert zu dieser fabelhaften Frau. Marie rieb sich währenddessen wie eine Irre. Sie presste ihren Unterleib in ihre Hand als wolle sie diese ganz in ihre Muschi drücken. Sie öffnete den Mund als ihr lautes Stöhnen den Raum erhellte.
„Ichhhh kooooomme…“ Alles in ihr verkrampfte sich. Sie spürte die Flüssigkeit zwischen ihren Beinen, den Schweiß auf ihrer Haut und die Anspannung ihrer Muschi, welche zu purer Ekstase führten.
Als es vorbei war, war alles still. Bei Tom kamen die Schmerzen. Sein Unterleib war ein einziges Stück Leid. Jede Bewegung versprach noch mehr Schmerzen. Seinen Penis würde er die nächsten Tage nicht mehr benutzen können, außer unter noch mehr Schmerzen. Er war komplett erschöpft. Wie konnte das passieren? Wie würde es weitergehen?
Aber darauf wusste Marie bereits eine Antwort. Sie zog sich die gesamte Decke über ihren schwitzenden, nach Sex riechenden Körper und sprach wütend zum ihm: „Du wirst jetzt sofort im Bad verschwinden, dort kauerst du dich in die Dusche und schläfst bis morgen früh. Sollte ich dich dort morgen anders vorfinden, als nackt und zusammengekauert, werde ich Mart alles erzählen. Wie du mich betatscht hast, wie ich mich versucht habe gegen dich zu wehren und wie du mich dennoch zweimal zum abspritzen benutzt hast.“
Tom traute seinen Ohren nicht. Wieso machte sie das? Wieso konnte es damit nicht vorbei sein.
„Wenn ich morgen fertig bin werde ich Mart hier auf dieses Zimmer bringen und dann werden wir es stundenlang wie die Kaninchen treiben. Ich werde schreien und stöhnen und sein Sperma schlürfen und du wirst vom Badezimmer aus zuhören. Du wirst dich nicht anfassen, du wirst dich nicht waschen. Wenn wir fertig sind, wirst du mich wie ein guter Sklave sauber machen und dann darfst du vielleicht kommen. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Hast du mich verstanden?“
Tom richtete sich unter großer Anstrengung auf. Die Unterhose hing ihm immer noch zwischen den Beinen, sein Schoß war vom Sperma verklebt und pochte vor Schmerzen. Er schaute ihr tief in die bösartigen Augen und antwortete: „Ja, meine Königin.“

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