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Die Herrenrunde

Die Herrenrunde

Cheche, meine asiatische Ehestute, stand nackt in dem fremden Treppenhaus.
Wie ihr in dem Einladungsschreiben aufgetragen war, hatte sie unten im Haus ihren Mantel, unter dem sie nackt war, ausgezogen.
Dann war sie in der Hoffnung niemandem zu begegnen bis in den 5. Stock gegangen.
Natürlich kam ihr an einem frühen Nachmittag jemand entgegen.
Die erste Person war eine Frau um die 50, die Cheche erst musterte und dann als Schlampe und Dreckstück titulierte.
Ein Stockwerk höher war eine Junge Frau gerade dabei ihren Einkauf in die Wohnung zu schaffen.
Sie grinste etwas verlegen, als Cheche sich an ihr vorbei zu schleichen versuchte.
Noch mehr Zeugen gab es bis oben dann aber nicht mehr.

Nun stand sie etwas frierend und unruhig seit mehreren Minuten vor der verschlossenen Tür.
Die kleine Kamera sah sie dabei nicht, als sie die geforderte Pose einnahm.
Die Füße waren etwa 50cm auseinander gestellt, der Rücken durchgedrückt und die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt.
So war ihr makelloser und völlig enthaarter Körper in allen Einzelheiten und für alle möglicherweise vorbeikommenden Personen präsent.
Trotz ihrer Scham kribbelte ihre Möse stark, ihre Klitoris stand offen hervor und ihre Schamlippen waren voll erigiert.
Ein feuchter Schimmer zeigte ihre Geilheit, trotzdem sie sich nicht wirklich wohl fühlte und nun darauf hoffte eingelassen zu werden.
Sie rührte sich aber auch dann nicht, als ein älterer Mann von oben die Treppe herunter schlurfte und sie ungeniert eingehend betrachtete.
Ihr Atem ging immer schneller, ihre Brüste hoben uns senkten sich immer stärker, als der Alte ihre Fotze anfasste und sein Finger ihre Lippen teilten.
Das dauerte aber nur einen kleinen Moment und der Alte ging lachend weiter.

So langsam kamen ihr Zweifel, dass sie am richtigen Ort war.
Dabei hatte die Anzeige uns total angemacht.
Dort war von einer Herrenrunde aufgerufen, dass Männer ihre Ehefrauen, Freundinnen oder Töchter zur Benutzung durch besagte Männer schicken sollten.
Die Anreise hatte nackt unter einem kurzen Trenchcoat in öffentlichen Verkehrsmitteln zu erfolgen.
Weiter hieß es, dass die Frauen in jeder Art und Weise benutzt, gedehnt und besamt werden würden.
Verhütung interessierte die Herren nicht, das blieb jeder Dame selbst überlassen.
Gefickt würde in jedem Fall Bareback.

Angereist war sie per Bahn.
Die ca. 5 stündige Fahrt nur im Mantel war schon sehr erregend gewesen und ein paar Leute hatten dabei mitbekommen, dass sie nichts unter dem Trench trug.
Kontakte waren aber nicht erlaubt.
Im Bus vom Bahnhof hatte sich dann eine Hand zwischen ihre Schenkel verirrt und für wohlige Gefühle, aber keine Erleichterung gesorgt.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich nun doch die Tür und sie wurde von einem Mann herein gewinkt.
Sie wurde in einen größeren Raum geführt, der zum großen Teil mit Matratzen ausgelegt war.
Dort warteten 8 Männer auf sie.
Ihr wurde bedeutet sich wieder zu präsentieren.
Ihr schlanker Körper mit der dunklen Haut wurde begutachtet und sehr sachlich, fast wie bei einer Fleischbeschau, diskutiert.
Ihre dunklen Nippel wurden gezogen und verdreht, 2 Finger schoben sich in ihr Fickloch.
Selbst ihr Anus wurde eingehend untersucht.
Die Männer schienen mit ihrem Körper zufrieden zu sein, denn sie wurde auf die Knie gedrückt und schon schoben sich 2 Schwänze gegen ihren gierigen Mund.
Reihum ließen sich die Männer von ihr oral bedienen und einer nach dem Anderen spritzten einfach ab.
Ihr Gesicht, ihr Haar und der gesamte Oberkörper war mit Sperma bedeckt.
Ohne ihr eine Pause zu gönnen wurde sie auf alle viere gestellt und sofort drang ein gewaltiger Penis in ihre Möse ein, während sich ein Weiterer Schwanz in ihren Mund drängte.
Sie bekam in ihrer Geilheit kaum mit, dass sich die Schwänze in ihrer Möse abwechselten und auch der eine oder andere Schub Sperma in ihr gieriges Fickloch gespritzt wurde.
Reihum wurden ihr die steifen Prügel in ihren Geburtskanal geschoben und rücksichtslos der heiße Samen an ihren Muttermund gespritzt.
Nach etwas 2 Stunden pausenlosen gefickt Werdens gingen die Männer einfach aus dem Raum und überließen sie sich selber.
Sperma floss in Strömen aus ihrem Fickloch und ihr ganzer Körper war verschmiert mit der Liebessahne.
Sie blieb aber einfach so liegen und schlief vor Erschöpfung sofort ein.

Wach wurde Cheche erst, als ihre Beine auf einem Gynäkologenstuhl festgeschnallt wurden.
Ihre vom Samen verklebte Fotze wurde unsanft von einem Dildo geöffnet und sie wurde kurz damit gefickt.
Immer größere und längere Gummischwänze fanden den Weg in ihr Fickloch, welches immer mehr gedehnt wurde.
Dabei wurden die Dildos auch unsanft gegen ihren Muttermund gestoßen, was ihr zwar Schmerzen, aber auch Genuss verschaffte.
Zum Schluss wurde ihr ein länglicher Gummiball eingeführt, der einen Schlauch zum aufpumpen hatte.
Unter dem Druck weitete sich ihr Fickloch wie bei der Geburt unserer Tochter.
Der Schmerz und die Geilheit trieben sie dabei zu immer mehr Orgasmen, die sie laut herausschrie.
Nachdem der Ball aus ihr entfernt war, verblieb ein klaffendes Fickloch.
Jeder der acht Männer wichste noch eine Ladung Sperma in das offene Loch und nachdem sie losgebunden war, verblieb sie allein in der Wohnung.

Nach ihrer Rückkehr kam ein Link zu einer öffentlichen Website, wo die geilsten Szenen in bester Qualität zu sehen war……..

Autor:
  • Lesbischer Sex Geschichten

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