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Die Erniedrigung von Jennifer 05

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Teil 5: Orgasmus

Das nächste Mädel ging zu ihr hin und nahm den Gürtel. Ihr erster Hieb brachte Jennifer zum Schreien, obwohl ihre Klitoris nicht getroffen wurde. Ihre Fotze war so empfindsam bei dem was hier vor sich ging und in dem Zustand in dem sich ihre Gedanken befanden, sodass kein Weg am Schreien vorbei führte. „Wir können deine Schreie nicht gebrauchen“, stellte Beth fest. Mit diesem Satz zog sie ihr Nachthemd über den Kopf und ging zu der Stelle an der sich Jennifers Kopf befand. Jennifer schaute zu der splitterfasernackten Beth auf und bewunderte ihre Schönheit. Sie mochte offensichtlich ihren Körper gerne zeigen, weil sie beim Ausziehen nicht zögerte. Beth spreizte ihre Beine und ging dann immer mehr in die Hocke, um ihre Fotze Jennifers Mund anzubieten. „Leck meine Muschi während deiner Bestrafung. Vielleicht hält dich das Lecken ruhig.“ Jennifer öffnete ihren Mund und begann Beths Fotze mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu bearbeiten. Mit all ihrer neuen Erfahrung, die sie nun hatte, brauchte es nicht lange bis Beth in der Nähe ihres ersten Orgasmus war.
Jedes Mädel nahm die Möglichkeit des Peitschens von Jennifers Fotze wahr. Jennifer schrie bei fast jedem Schlag in Beths Fotze, aber ganz besonders, falls es jemand schaffte ihre Klitoris zu treffen. Später war dann Brittany an der Reihe Jennifers rote und pochende und angeschwollene Fotze zu malträtieren. Ihre Klitoris war bereits angeschwollen und lugte unter ihrer Vorhaut hervor und gab damit ein sehr einladendes Ziel ab. Beth blieb mit ihrer Fotze hingegen die ganze Zeit auf Jennifers Mund. Jennifers Schreie schienen ihr eine große Befriedigung zu verschaffen. Beth hatte mehr Orgasmen als sie zählen konnte.
Dann Brittany brachte sich in Position, um Jennifer die letzten 5 Hiebe zu verpassen. Jennifer hatte keine Ahnung wie viele Schläge sie bereits hinter sich gebracht hatte oder wer ihr was angetan hatte. Als sie jedoch Brittany sprechen hörte, begann sie sich vor Angst zu schütteln. „Ich bin die Letzte, Schlampe. Ich hoffe du bist nun für richtige Schmerzen bereit.“ Jennifer war bereit. Sie war schon einige Male einem erlösendem Orgasmus ganz nahe gekommen. Obwohl sie vor den Schmerzen, die Brittany ihr mit ihren Schlägen auf ihre Klitoris zufügen würde, Angst hatte, so hoffte sie insgeheim, dass Brittanys Hiebe trafen, da sie wusste, dass diese Schläge sie über den Rand schieben und ihr einen sehr geilen und starken Orgasmus schenken würden.
Der erste Hieb traf mitten ins Schwarze. Der bisher kräftigste Schlag genau auf ihrer Klitoris ließ ihren Verstand in Beths Fotze hinein schreien. Dies war genug, um der schönen Beth einen weiteren Orgasmus zu bescheren. Brittany nahm sich einen Augenblick Zeit bevor sie sich für den zweiten Schlag in Position brachte. Dieser traf dann erneut Jennifers Klitoris genau. Jennifer schaffte es nur noch ihre Beine auseinander zu halten. Zu mehr war sie nicht mehr fähig. Das Lecken von Beths Fotze fand nur noch monoton aus Gewohnheit statt. Der Schmerz in ihrem Schritt war kaum noch auszuhalten. Der dritte Schlag traf dann wieder ihre Klitoris und führte dazu, dass sie die Kontrolle verlor. Sie begann ihre Hüften über den ganzen Tisch zu winden und zu drehen. „Helft mir bitte. Haltet sie auf den Tisch fest!“, forderte Brittany die anderen Mädels auf. Jennifer fühlte sofort überall auf ihrem Körper Hände, die sie auf dem Tisch drückten und in der Bestrafungsposition hielten. Der vierte Hieb traf ihre Klitoris nur leicht. Da der Hieb jedoch wieder sehr kräftig war und ihre Fotze gut traf, löste sich Jennifer fast komplett auf. Tränen kullerten ihr wie Sturzbäche von den Wangen. Allerdings war sie einem Orgasmus nun so nah, dass sie mit ihren verbliebenen Gedanken nur hoffte, dass der letzte Schlag ihre Klitoris voll treffen würde. Der Wunsch wurde ihr erfüllt und führte zu einem so starken Orgasmus, dass ihre Gedanken all diese Eindrücke nicht mehr verarbeiten konnte und sie bewusstlos wurde.
Als sie aufwachte, lag sie in einem weichen Bett. Einige erschrocken aussehende Mädels standen Wache haltend um das Bett herum. „Du warst für fast eine halbe Stunde bewusstlos. Wie hätten gleich den Notruf angerufen, wenn du nicht wieder aufgewacht wärst“, informierte Brittany ihr. Jennifer versuchte sich aufzusetzen, aber die Schmerzen in ihrer Fotze ließen es nicht zu und so legte sie sich zurück. „Hier hast du eine Tasche mit Eis. Deine Fotze ist ganz schön angeschwollen und verletzt. Das könnte dir helfen“, sagte Brittany kleinlaut und unsicher. Jennifer nahm die Tasche mit dem Eis gerne von Brittany entgegen und legte das Eis auf ihrer Fotze. Die Kälte an ihrer überhitzten und verletzten Fotze war erneut ein Schock für sie. Nachdem die erste Sinnesempfindung vorüber war, fühlte sich ihre Fotze schon etwas besser an. „Vielen Dank, Herrin. Es fühlt sich besser an”, erklärte Jennifer.
„Es tut mir leid, dass wir dir so schlimm verletzt haben. Ich hatte keine Ahnung, dass es so stark schmerzen würde, dass du bewusstlos wirst“, entschuldigte sich Brittany ehrlich. Jennifer kannte jedoch den wirklichen Grund ihrer Bewusstlosigkeit. Ja, sie hatte große Schmerzen aushalten müssen und nun zahlte sie die Rechnung dafür. Aber sie wusste, dass es nicht die Schmerzen waren von denen sie bewusstlos geworden war, sondern es der stärkste Orgasmus war seit ihr Stiefbruder ihre Titten gepeitscht hatte. Sie war sich nicht sicher, ob sie diese Wahrheit Brittany erklären wollte, weil sie sich allen Mädels als schmerzgeile Schlampe offenbarte, die nicht nur Schmerzen geil fand sondern auch von ihnen Orgasmen haben konnte. Sie wollte jedoch auch nicht, dass Brittany dachte, dass sie Jennifer dermaßen hart verletzt hatte, dass sie davon bewusstlos geworden war. Brittany war offensichtlich über die ganze Situation völlig unglücklich und sie schien sich selbst Vorwürfe zu machen. Jennifer entschied, dass sie Wohl oder Übel die Wahrheit sagen musste.
„Ich bin nicht von den Schmerzen bewusstlos geworden“, erklärte Jennifer. Alle schauten ihr nun erneut mit überraschten und fragenden Blicken ins Gesicht. Alle? Nein, nicht alle. Beth hatte ihr breites wissendes Grinsen auf ihrem Gesicht. Jennifer nahm einen tiefen Atemzug und erklärte allen was passierte: „Ich war tatsächlich in einer sehr schmerzhaften Situation. Nichtsdestotrotz habe ich anscheinend eine hohe Schmerztoleranz. Die Schmerzen haben mich total geil gemacht. Als Brittany dann meine Klitoris mit all ihren 5 Hieben hintereinander traf, war dies der notwendige Auslöser der mich zu einem markerschütternden Orgasmus trug. Der Orgasmus war so geil und stark, dass ich dadurch bewusstlos wurde. Es tut mir leid, wenn ich euch erschreckt habe, aber ich hatte anscheinend einfach keine Kontrolle mehr über die Situation.“
„Ich wusste es“, sagte Beth. „Ich habe von Personen gehört, die von Schmerzen und Erniedrigungen kommen können, aber ich hatte nicht geglaubt mal eine solche Person zu treffen.“ Alle starrten Jennifer an. Sie wurde von all den sie anstarrenden Gesichtern erneut rot. „Nun gut, wir werden sehen was wir tun können, um dich zufrieden zu stellen. Kannst du dich jetzt bewegen?“, fragte Brittany. „Ich denke schon, Herrin“, erwiderte Jennifer. Dieses Mal war sie in der Lage sich zu bewegen. Sie behielt die Tüte mit dem Eis auf ihrer Fotze, um ihre Schmerzen zu lindern, als sie aufstand. „Falls du das ernst meinst, was du uns gerade erzählt hast, dann muss ich darüber nachdenken wie wir dir mit deinen Bedürfnissen entgegen kommen können. Wenn du deine Jungfräulichkeit verloren hast, lass es mich wissen. Die Jungs möchten dich gerne als Geschenk für deren Gäste nutzen, falls du damit einverstanden bist“, sagte Brittany. Jennifer nahm erneut einen tiefen Atemzug und sagte: „Ich habe meine Jungfräulichkeit bereits verloren. Ich stelle mich natürlich als kleines Geschenk für die Gäste auf der Party der Jungs zur Verfügung. Ich scheine von Erniedrigungen wie auch von Schmerzen geil zu werden und ich habe entdeckt, dass ich es liebe gefickt zu werden.“
Dieses Geständnis schien Brittany ein wenig zu schockieren, weil sie nur in der Lage war Jennifer mit einem gestottertem ‚OK‘ zu antworten. Sie gingen zurück in den Keller und die Mädels räumten alles auf. Jennifers Hilfe wurde dabei nicht benötigt. Sie saß nackt einfach auf einem Stuhl und hielt sich die Tüte mit dem Eis an ihre Fotze. Als die Party begann sich aufzulösen, gingen alle nach draußen zu ihren Autos, einschließlich Jennifer. Brittany begleitete Jennifer zu ihrem Auto und als Jennifer nach ihren Klamotten griff, hielt Brittany sie zurück. „Ich denke du solltest nackt nach Hause fahren. Du kannst dich zu Hause anziehen, bevor du hinein gehst. Falls du Glück hast, wird niemand bemerken, dass du nackt durch die Stadt fährst und deine Titten blau und ramponiert sind.“ Das war etwas zu viel für Jennifer. Es war die eine Sache ein Sexobjekt zu sein, dass alle im privaten misshandeln konnten. Es war aber eine ganz andere Sache sich der ganzen Stadt zum Angaffen auszustellen. Sie schaute in Brittanys Augen und sie wusste, es war nutzlos darüber zu streiten. Jennifer ging zur Fahrerseite und stieg ein. Sie schaute Brittany um Gnade bittend in ihren Augen. Brittany zeigte ihr keine Spur Mitgefühl. Mit dem Befehl war Brittanys Unsicherheit wieder verschwunden und Jennifer war klar, dass Brittany sie wieder hart rannehmen würde.
Jennifer fuhr los. Auf dem ganzen Heimweg behielt Jennifer ein wachsames Auge für alle die sie kannte oder die vielleicht in der Lage wären zu sehen, dass sie das Auto komplett nackt durch die Stadt fuhr. Sie nahm nur Schleichwege durch Siedlungen, um nach Hause zu gelangen. Die normalerweise nur 25 minütige Fahrt dauerte fast 45 Minuten. Nur drei Blöcke von ihrem Heim entfernt sah sie das Auto ihrer Mutter auf sie zu fahren. Ihr Herz schlug wie wild und ihre Hände schwitzten, sodass das Lenkrad glitschig in ihren Händen lag. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Es gab keine Möglichkeit in eine andere Straße einzubiegen. Eine Konfrontation war unausweichlich. Sie wusste, dass falls ihre Mutter zu ihr hinüber sehen würde, wenn sie einander passierten, ihre Mutter sofort Jennifer erkennen und vermutlich Jennifers Nacktheit sowie ihre verletzten Titten bemerken würde. Sie hatte nur noch Sekunden zum Nachdenken. Alles was sie noch tun konnte, war sich noch kleiner zu machen indem sie sich tiefer in den Sitz hineindrückte und zu hoffen, dass ihre Mutter nicht zu genau hinsehen würde.
Als sie aneinander vorbeifuhren, hupte ihre Mutter und grüßte ihre Tochter. Jennifer gab einen schwachen Gruß zurück und gab etwas mehr Gas, um schnell weg zu kommen. Ihre Mutter hatte wohl nichts gesehen oder sie hatte nichts dabei gedacht, dass ihre Tochter dermaßen tief im Auto saß, da sie einfach weiterfuhr. Wenige Sekunden später war Jennifer zu Hause und bog in die Einfahrt ein. Sie bemerkte, dass sie nun das erste Mal wieder für sich allein war und wenn sie ins Haus ging, niemand sie dabei sehen konnte. Sie entschied, sich nicht extra anzukleiden, da ihre Schmerzen noch immer von den Schlägen groß waren und ihre Kleidungsstücke schmerzhaft über ihre malträtierte Haut reiben würden. Sie machte sich nichts daraus, dass Richard sie vielleicht nackt sah, nicht nachdem was gestern passiert war. Sie nahm ihre Klamotten und ihre Tasche, die sie gepackt hatte, und ging durch die Garage ins Haus.

[Anmerkung des Autors: Wie im ersten Teil dieser Geschichte angemerkt, handelt es sich hierbei um eine Übersetzung. Bis hierhin bin ich der Geschichte gefolgt und habe sie an der ein oder anderen Stelle ausgeschmückt. Ich finde jedoch das Ende der Geschichte weniger gut und möchte diese Geschichte daher in eine andere Richtung lenken. Also: Ab dieser Stelle in der Geschichte, ist es wirklich meine Geschichte! Ich danke nochmals dem/r Autor/in des Originals für diese tolle Vorlage!!!]

Jennifer traf in der Küche auf ihren Stiefbruder Richard. Dieser gaffte sie geradezu an, als er seine nackte Stiefschwester erblickte. Er befahl ihr sich zu ihm zu setzen und zu erzählen, wieso sie nackt nach Hause gekommen war. Daraufhin rekapitulierte Jennifer den ganzen vergangenen Abend und den heutigen Morgen. Richard inspizierte ihre neuen Wunden mit großem Gefallen und er fand es geil, dass seine Stiefschwester in den Händen einer Mitschülerin war; auch wenn er Brittany nicht kannte. Da Richard noch nicht verstand, warum Jennifer in der Hand von Brittany war, musste Jennifer nun weiter ausholen und ihre Geschichte von Beginn an erzählen. Richard war von dem Geständnis mehr als fasziniert. Zugleich war er aber auch erschüttert. Er hatte es nicht für möglich gehalten, dass seine sonst so korrekte und geradezu vorbildliche Stiefschwester sich innerhalb eines Wochenendes in eine Sex-Schlampe verwandelte, die auf Schmerzen und Erniedrigungen abfuhr. Für Jennifer war es zugleich erniedrigend und erleichternd über das Geschehene zu sprechen. Es war erniedrigend erzählen zu müssen, dass sie am Freitag sich von einer Gruppe Jungen auf der Toga-Party bei Brittany hatte abgrapschen lassen nachdem sie sich vor allen ausgezogen hatte oder dass sie am Tag darauf D’Angelo mit dem Mund befriedigt hatte oder dass sie sich drei Regeln unterzuordnen hatte und dass ihr Kleiderschrank um ihre Unterwäsche „entrümpelt“ worden war. Zugleich war es aber auch erleichternd, da er ihr stillschweigend zuhörte und sie sich all ihre Erlebnisse von Seele reden konnte und einen Verbündeten, einen „Mitwisser“ auf ihrer Seite wähnte. Währenddessen nutzte sie die Chance und trank ein paar Tassen Kaffee und aß zwei Croissants. Dies stärkte sie etwas. Dass ihr Stiefbruder jedoch nicht auf ihrer Seite war, fand sie nur wenige Minuten später heraus.
„Du stinkst wie ein wildes Tier, Stiefschwesterherz. Ab mit dir unter die Dusche! Danach kommst du bitte kurz zu mir. Ich habe etwas, das deine Schmerzen lindern wird“, sagte Richard. Jennifer nickte nur, erhob sich und marschierte ohne Umwege ins Bad. Sie erleichterte zunächst ihre Blase und nahm dann eine ausgiebige Dusche. Jennifer seifte ihren ganzen Körper gründlich ein, aber sie fasste ihre Brüste, ihre Titten und ihren Arsch nur vorsichtig an, um die Schmerzen nicht zu vergrößern. Nachdem sie sich dann abgeduscht und danach die Zähne geputzt hatte, fühlte sie sich schon viel besser. Nachdem sie die wunden Stellen ihres Körpers noch einmal im Spiegel betrachtet hatte und feststellen musste, dass ihre Fotze am schlimmsten mitgenommen war, machte sie sich auf den Weg zu ihrem Stiefbruder.
„Leg dich aufs Bett. Ich werde dich jetzt ficken“, teilte Richard seiner Stiefschwester mit, als diese sein Zimmer betrat. Ihr war sofort klar, dass hierdurch gewaltige Schmerzen auf sie zukommen würden, da er sich nicht zurückhalten würde und sie hart ficken würde. Trotzdem legte sie sich mit dem Rücken auf sein Bett und machte die Beine breit. Richard, der in seinem Bürostuhl seine Stiefschwester beobachtet hatte, erhob sich, zog seine Hose und Boxershorts aus und ging mit steifem Schwanz zu Jennifer ans Bett.
„Jennifer, ich möchte, dass du mich darum bittest dich zu ficken“, sagte Richard. „Sag mir genau, wie du es möchtest.“ „Mhh … ja, … also“, begann Jennifer zaghaft. Jetzt musste sie auch noch darum betteln durchgefickt zu werden, obwohl sie eigentlich gar keine Lust auf Sex hatte, da sie viel zu müde und kaputt war. Sie riss sich jedoch zusammen und sagte bestimmt: „Ich …, ich möchte, dass du mir deinen Schwanz hart in meine Fotze rammst und mich nimmst, wie du es willst. Du kannst dabei gerne meine Titten ordentlich durchkneten, wenn du das möchtest. Und wenn du kommst, spritz mir deinen Saft tief in meine Fotze.“ Diese Situation und die demütigenden Worte aus ihrem eigenen Mund führten dazu, dass sie wieder nass war. Richard kam ihren Wünschen nur zu gern nach. Bereits mit seinem ersten Stoß versenkte er seinen Schwanz komplett in seine Stiefschwester. Er fickte sie wild und hart durch. Mit seinen Händen knetete er ihre Titten und zwirbelte an ihren Brustwarzen, was Jennifer aufschreien ließ und ihre Fotze noch nasser machte. Als beide kurz vor dem erlösenden Orgasmus standen, befahl Richard: „Ich komme gleich, aber du darfst nicht kommen. Kapiert?“ „Ja“, schrie Jennifer, die sich darauf konzentrieren musste ihre Geilheit in den Griff zu bekommen. Wenige Sekunden später war es soweit. Richard hatte seinen Orgasmus und spritzte sein Sperma tief in die Eingeweide Jennifers. Dies war für Jennifer zu fast viel. Sie kämpfte förmlich gegen ihren Orgasmus an. Sie schaffte es, obwohl ihre Fotze schon leicht spasmisch zuckte. Als Richard seinen leer gepumpten Schanz aus ihrer Fotze zog, fühlte sie sich leer. Wie gerne wäre sie auch gerade gekommen. Trotz des fehlenden Schwanzes in ihrer Fotze, traute sich Jennifer nicht sich zu bewegen, da sie glaubte, dass eine falsche Bewegung sie doch noch kommen lassen könnte. Richard hielt seinen halbsteifen Schwanz vor Jennifers Mund, die ihre Lippen geistesgegenwärtig öffnete und seinen Schwanz voller Hingabe blies. Der Geschmack seines Schwanzes, seines Spermas und ihres Fotzensaftes breitete sich in ihrem Mund aus. Sie mochte diesen Geschmack. Als sein Schwanz ganz schlaff geworden war, entließ sie ihn in die Freiheit.
Richard gab ihr eine Salbe mit der sie sich vor ihm eincremen sollte. Die Salbe würde nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch zu einer schnelleren Heilung beitragen, erklärte Richard. Also schmierte sie sich mit der Salbe vorsichtig ein. Ihre Titten brannten nach dem zügellosen Sex wieder und die Salbe steigerte diese Empfindung zunächst noch, da ihre Haut ganz heiß wurde und das darunter liegende Fleisch stärker durchblutet wurde. Sie schmierte auch ihren Po und ihre Fotze ein. Als er sah, dass sein Sperma ihr die Beine hinunter liefen, fing er unwillkürlich an zu lachen. Die Salbe brannte an ihrer Fotze mehr als nur unangenehm und sie musste sich arg zusammenreißen, um ihre Geilheit nicht in einen verbotenen Orgasmus heraus zu stöhnen. Als sie fertig war, durfte sie sich schlafen legen. Masturbieren verbot Richard ihr jedoch.
Sie legte sich ins eigene Bett und nur wenige Minuten später schlief sie bereits tief und fest. Als sie wieder aufwachte, stand Richard vor ihr und es war bereits dunkel. Sie hatte den ganzen Nachmittag und Abend verschlafen. Richard hielt ein Tablett in seinen Händen, auf dem sich ihr Nachtmahl befand. „Ich habe Mum gesagt, dass du etwas krank seist und dich beim Abendessen entschuldigt. Ich habe jedoch hier eine Stärkung für dich“, erklärte Richard. Nachdem sie ohne ein Wort zu verlieren gegessen und getrunken hatte und Richard stillschweigend zugesehen hatte, ging er mit dem Tablett fort und wenige Minuten später träumte sie erneut bis zum nächsten Morgen.

Wird fortgesetzt…

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  • Echt Sex Geschichten

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