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Der Mitfahrer Teil 9

Der Mitfahrer Teil 9

Irgendwie muss ich wohl auch eingeschlafen sein. Ich wachte von Ben´s gestöhne auf. Er sprach im schlaf. „Ja……, nein …., tiefer …., streichel mich am ….komm mit …,“ stammelte er. Vorsichtig, so das ersich nicht erschreckte, steichelte ich ihn über seinen Kopf. Es fühlte sich gut an. Ben beruhigte sich. Sein Atem war wieder normal. Vorsichtig stieg ich aus dem Bett, und ging unter die Dusche. Ichs eifte mich von oben bis unten ein, um die letzten Spermareste aos den Haaren und vom Oberkörper zu bekommen. Da ich der Duschtür den Rücken zudrehte konnte ich nicht sehen das Ben hinter mir stand. Erst als ich mich umdrehte, sah ich ihn. Er stand einfach nur da. Nackt. Er sah mir beim duschen zu, so wie ich es auch gemacht hatte. Ich provozierte ihn schon wieder, indem ich mit meiner Hand meine Vorhaut zurück zog und meine Eichel intensiv einschäumte. Meine Hand wichste meinen Schwanz hart. Die andere Hand glitt über meine Brust. Ben spielte mit seinem Schwanz. Er lächelte mir zu und winkte mir, das herauskommen sollte. Ich drehte das Wasser ab und öffnete die Glastür. „Das wirklich geil aus, wenn Du dich einseifst,“ sagte er zu mir. „Gibst Du mir mein Handtuch?“ fragte ich ihn. „Selbstverständlich. Ich helfe Dir sogar beim Abtrocknen,“ erwiderte er. „Las gut sein, ich muss mich erst einmal ein bisschen erholen,“ erwiderte ich. Mit einem entäuschten Gesichtsausdruck gab er mir das Handtuch und ging ebenfalls unter die Dusche.
Als wir beide mit unserer, inzwischen, Mittagstoilette fertig waren, zogen wir uns an und gingen in die Küche. Hier mussten wir ersteinmal aufräumen und den Boden wischen. Nachdem wir fertig waren, sah ich ihn an und sagte, „Eines muss ich Dir noch einmal sagen, die Kaffeesahne trinke ich eigentlich im Kaffee. Aber so wie sie von Dir serviert wurde ist auch nicht schlecht. Das ist also Trennkost. Erst die Sahne und später den, jetzt schon, kalten Kaffee. Kann ich mich allerdings drann gewöhnen.“ Er lachte. „Holger, ich möchte Dir etwas zeigen. Hast Du lust mit mir ein Stück in die Landschaft zu fahren?“ fragte er mit einem bittenden Blick. „Aber klar, ich dachte schon, ich müsste zum Stubenhocker werden. Allerdings möchte ich Dich auch noch um etwas bitten,“ gab ich als Antwort. „Schon erfüllt. Was ist es?“ gab er meiner Bitte nach. „Ich möchte noch einmal euren Pool benutzen. Ich könnte ein bisschen Entspannung gebrauchen.“ gab ich zu. Er stahlte mich an und nickte.
Wir fuhren los. Nach etwa 20 Minuten bogen wir in einen Wald ab. Nach weiteren 10 Minuten hielten wir an einem Parkplatz an. „Wenn Du mich überfallen wolltest, hättest Du das auch woanders machen können. Allerdings hier würde ich warscheinlich nicht wieder nach Hause finden,“ gab ich zu bedenken. „Lass Dich überraschen,“ gab er zur Antwort. Wir gingen in den Wald. Nach etwa weteren 10 Minuten kamen wir an einen See. Mitten im Wald. Ganz einsam. Es war nichts auser die Geräusche vom Wald zu hören. Der Wind säuselte durch die Bäume und auf demWasser spiegelten sich die Bäume. „Diesen Platz Kannten bisher nur 2 Personen, jetzt kennen ihn 3,“ erklärte mir Ben und sah mich stolz an, „nur Melanie, Du und ich. Dieses ist unser geheimer Ort. Hier haben Melanie und ich uns unsere geheimsten Geschichten erzählt. Melanie und ich haben uns hier geschworen niemanden von unseren Erlebnissen zu erzählen. Würdest Du dieses auch tun. Für mich?“ „Ich werde niemanden irgendetwas von uns oder unserem Wochenende erzählen, nicht einmal meiner Frau. Ich schwöre. Erzählen werde ich nur etwas, wenn Du es mir erlaubst,“ sagte ich und nahm ihn zur Bestätigung in meine Arme. „Ich bin froh, dass ich Dir diesen Platz zeigen konnte. Er bedeutet sehr viel für mich,“ sagte er zu mir. Wir setzten uns as Ufer und sahen über den See. Es war unheimlich friedlich. Ich hatte das Gefühl der See sprach zu mir, „Redet miteinander. Erzählt euch von einander. Höre ihm zu! Ben sah über den See und begann zu erzählen, „Meine erste große Lieb, war Melanie. Ich liebe sie noch immer. Wenn ich an eine Frau denke, denke ich an sie. Es kommt mir keine andere in den Sinn. Aber es sollte nicht sein. Wir kennen uns zu lange, seit der Grundschule. Ich habe mit 16 einen Fehler begangen, den sie mir nicht verzeihen konnte. Ich schlief mit ihrer besten Freundin. Ich hatte mit der Freundin meinen ersten Sex. Eine wahr Katastrophe. Wir waren zu nervös und unerfahren. Praktisch gesehen war es nur rein, raus und weg. Aber Melanie verzieh es mir nicht. Ich war am Boden zerstöhrt. Mein Fehler. Dann trat jemand anderes in mein Leben. Mein erster Sex mit einem Man.“ Ich unterbrach ihn, „Der Ehemann, letzt aus der Pizzeria.“ „Woher weißt Du das?“ wollte er überrascht wissen. „Ich habe gleich gesehe, dass da mehr als nur Freundschaft war. Ihr habt euch zu lange und zu intensiv in die Augen gesehen. Weiß seine Frau von eurer Vergangenheit?“ wollte ich wissen. „Nein, sie weiß nichts. Nur Melanie. Sie kann ihn nicht ausstehen. Wenn sie ihn sieht, rasstet sie förmlich aus. Er mag sie auch nicht. Beide gehen mir nicht aus dem Kopf,“ erzählte er weiter. „Wissen deine Eltern von deiner Veranlagung, zu Mann und Frau?“ erkundigte ich mich. „Nein. Ich erzähle ihnen, dass ich mit meinem Studium zu viel zu tun habe,“ erwiderte er mir. „Aber Du wirst doch einbe Freundin oder einen Freund an der UNI haben. Du Hast doch Sex. So wie Du aussiehst läuft Dir doch die gesamte Frauenwelt vom Campus hinterher. Naja, und einige Männer wohl auch,“ stellte ich fest. „Natürlich habe ich Sex. Aber nicht so wie Du es denkst. Hier ein One night Stand, oder so etwas. Auch schon mal auf einem Herren WC, oder im Park, an den bekannten Stellen. Aber nichts festes,“ gab er zu. „Das mit Dir, ist bisher mein längstes zusammen sein mit jemanden. Mit Dir ist alles anders geworden,“ erklärte er mir und sah mich an. „Was ist anders an mir, oder unser zusammen sein?“ hakte ich nach. „Zum ersten mal habe ich das Gefühl, das ich nicht das Sexobjekt bin. Bisher war immer ich derjenige der sich hingeben musste. Ich war der, der sich hinkniete, den Schwanz in den Mund genommen hat. Mir wurde immer ins Gesicht gespritzt. Ich wurde in den Arsch gefickt. Für mich war Befriedigung nur dann Befriedigung, wenn andere sich befriedigt hatten. Mit Dir ist auf einmal alles anders geworden. Ich bin zum ersten mal richtig befriedigt. Ich habe zum ersten mal das Gefühl, dass nicht nur der andere Befriedigt ist, sondern ich auch. Ein komplett neues Gefühl für mich. Das, was vor Deiner Zeit gewesen ist, möchte ich zurück lassen,“ sagte er und sah mich mit großen Augen an. „Ben, Du weißt das ich verheiratet bin. Ich kann und werde meine Frau und meine Familie nich allein lassen.“ „Ich weiß, dass will ich auch garnicht Holger. Ich wollte damit nur sagen, dass ich Dir sehr dankbar bin. Du hast mich ins Leben zurück geholt. Ich sehe jetzt klarer. Meine Zukunft ist mein Ziel. Ich gehe nach München an eine Klinik. Ich werde Arzt. Und, dass wichtigste für mich ist, dass ich festgestellt habe, dass ich eine Familie mit Kindern haben möchte,“ bei diesen Worten machte er den Eindruck, er weiß jetzt was er will. „Ich freue mich für Dich. Du wirst ein toller Arzt. Die Frau, die Du heiraten sollst, wartet bestimmt schon irgendwo auf Dich. Sie weiß es nur noch nicht,“ gab ich zur Antwort. „Ich möchte Dir noch etwas sagen. Das von heute Morgen tut mir leid. Ich habe mich vergessen. So rücksichstlos wurde ich noch nie behandelt. Entschuldige bitte,“ dabei reichte er mir seine rechte Hand. Ich nahm sie nicht, sondern nahm ihn in den Arm und kopfte ihm auf den Rücken und sagte, „Du musst Dich nicht entschuldigen. Ich war schuld. Ich habe Dich soweit getrieben. Ich fühle mich nicht benutzt,“ ich sah ihn an und sagte weiter, „außerdem war es unheimlich geil. Ich habe Deinen Schwanz genossen, wie er mich in meinen Mund gefickt hat. Und die Kaffeesahne erst, kann ich nur empfehlen. Ein bisschen Maulsperre hatte ich ja danach, aber sonst fühle ich mich großartig. So ein bisschen Unterdrückung und Zwang, könnte mir schon jetzt im nachhinein gefallen.“ Wir lachten. Unser Lachen hallte über dem See nach. Es war wie ein Versprechen. „Eines musst Du mir aber noch versprechen, dass Du dich bei mir meldest, wenn irgendwelch Probleme sind. Aber auch wenn Du einfach nur reden möchtest, über dies oder das. Selbstverständlich werde auch ich Dir berichten, was bei mir so alles los ist. So ein paar Bettgeschichten von mir und meiner Frau. Wichs vorlagen kann man ja immer gebrauchen, oder?“ gab ich zu bedenken. Er sah mich an, „Ja, deine Bettgeschichten haben schon was. Allein bei der letzten Geschichte steht mein Schwanz schon wieder,“ antwortete er grinsend.
Wir saßen noch lange an dem See. Langsam wurde es dunkler und vor allem kälter. Wir standen auf, und klopften uns das trockene Laub von den Hosen. Danach sahen wir uns an. Sein Gesicht strahlte eine unglaubliche Zufriedenheit aus. Ich strich ihm mit meinen Händen durchs Haar. Unsere Gesichter näherten sich langsam und wir gaben uns einen sehr langen und intensiven Zungenkuss. „Du wirst deinen Weg finden. Glaub mir. Du siehst gut aus -meine Frau würde Dich nicht aus dem Bett werfen – du bist inteligent, du hast eine durchtrainierten Körper und Du bist ein geiler Hengst. So wie Du fickst, fickt kein anderer,“ grinste ich ihn an. Er griff mir danach an meinen Schwanz. „Du aber auch. Und das in deinem alter. Alles noch sehr standhaft,“ gab er zurück. Er lies Gott sei Dank meinen Schwanz los, sonst hätte er bemerkt das der sich schon wieder zu Wort meldete. Danach fuhren wir zurück.
Im Haus angekommen, gingen wir in den Keller, wo der Pool war. Wir zogen uns aus und sprangen wie kleine Jungs ins Wasser. Völlig ausgelassen tobten wir herum. Nach einiger Zeit, verspürte ich Hunger. „Ben, ich habe furchtbaren Hunger, sollen wir was Essen fahren?“ rief ich ihm zu. „Ja, super, mir hängt der Magen auch in der Kniekehle,“ antwortete er. Er tauchte zu mir und schoss vor aus dem Wasser hoch. „Ich kenne ein nettes Landgasthaus, etwas auserhalb. Das wäre etwas für unseren letzten Abend. Schön mit Kerzenlicht, Wein und ein gutes Essen. Wir ziehen uns etwas ordentliches an und lassen dabei den Abend ausklingen,“erkärte er mir. „Ich habe nur meine zwei Anzüge mit,“ gab ich zu bedenken, „ich muss sehen ob die nach dieser arbeitsreichen Woche noch in Ordnung sind.“ „Geht schon,“ grinste er mich an, „hauptsache Du hast einen Anzug an. Du siehst geil im Anzug aus. Anzüge machen mich an!“ „Ich hoffe das da mehr Gäste sind, sonst fällst Du mich noch an,“ lachte ich zurück. Wir stiegen aus dem Wasser und machten uns fertig.
Ich meinen Anzug an. Schlips, weißes Hemd, schwarze Schuhe, eben so alles das was man zu einem Anzug so an hat. Ich stand im Eingang als Ben kam. Er trug ebenfalls einen Anzug. Dunkelblaue Hose, hell blaues Hemd, Blauen Schlips und ein graues Sacko. „Na, das ist ja mal ein Anblick,“ sagte ich anerkennend, „da muss ich wohl auf die Bedienung achten, sonst fällt sie Dich an. Zum anbeissen siehst Du aus.“ „Danke. Können wir los? Ich habe hunger!“ und ging zur Haustür. Ich hielt ihn am Arm fest, drehte ihn zu mir um, sah in seine Augen und sagte, „Ich auch!“ Mit einer Hand griff ich in seinen Nacke und zog sein Gesicht zu mir. Unsere Lippen trafen auf sich auf halben Weg. Sie öffneten sich und unsere Zungen spielten umeinander. Mein Hand kraulte dabei seinen Nacken. Ich konnte spüren wie ein Schauer durch seinen Körper zog. Ich ließ von ihm ab und sagte, „Wir müssen los, sonst wird es mit dem Essen nichts.“ Wir gingen zum Auto und fuhren los.
Der Gasthof war tatsächlich sehr gemütlich und hatte eine angenehme Atmosphäre. Wir bestellten unser essen, welches auch recht zügig kam. Während des Essen unterhielten wir uns über unser Zukunftspläne. Nach einigen Gläser Wein und einer Anregenden Unterhaltung brachen wir auf. Der Gasthof war auch schon fast leer. Eir mussten ums Gebäude herum gehen um zum Parkplatz zu kommen. Als wir um die Ecke kamen, drückte Ben mich gegen die Auswand. Er nahm meine Hände in die seinen und hob sie über meinen Kopf nach oben. Er drückte seinen Mund gegen meinen und küsste mich. Seine Lippen strichen über meine Lippen und befeuchteten sie. Ich schloss die Augen und genoss die Situation, des ihm ausgelierft zu sein. „Hände oben lassen,“ befahl er mir und hockte sich vor mich hin. Mit einer Hand griff er mir in den Schritt und fing an meinen Schwanz zu massieren. Eine Reaktion blieb nicht aus. Er nahm ihn mit Hose in den Mund und fing an zu saugen. „Es könnte jeden Moment jemand kommen. Allerdings ich auch,“ stöhnte ich. Er ging noch weiter. Mit einem Ruck zog er den Resverschluss herunter, griff in die Hose und holte das Objekt seiner Begierde heraus. Er stand wie eine eins. Ben zog die Vorhaut zurück und küste die Eichel. Seine Zunge glitt über meine kleine Spalte. Danach verschwand die Eichel in seinem Mund. Er blies meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Ich dachte mir fliegt die Schädeldecke weg. Tat sie aber nicht, denn es waren Stimmen zu hören. Ben entlies meinen Schwanz und verpackt ihn vorsichtig wieder in der Hose. Er stand auf, sah sich um und nachdem er festgestellt hatte, das die Luft rein war gab er mir einen kurzen Kuss. „Lass uns sehen das wir hier weg kommen. Ich will Dich. Du musst mich ficken, „ mit diesen Worten griff er mir wieder an den Schwanz, „ich will Dich spüren, in meinem Arsch.“ Wir liefen fast zum Auto, starteten und fuhren nach Hause.
Da angekommen dränge mich Ben in sein Zimmer. Drückte mich wie gerade eben an die Wand und sagte, „Nicht rühren, was auch passiert, nicht bewegen.“ Mit öffnete die Knöpfe von meinem Hemd. Meine Brust war jetzt frei. Seine Lippen wanderten über meine Augen und den Mund zu meinem Hals. Es war unglaublich erregend. Dieses Gefühl von ausgeliefert zu sein. Die Lippen gingen weiter auf Wandertschaft und fanden meine Brustwarzen. Unter den Liebkosungen von Lippen und Zunge wurden sie steinhart. Es zog durch den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl ich stand unter Feuer. Ich glühte vor Geilheit. Er löste sich jetzt von den Warzen mit dem Mund und fing mit den Fingern an sie zu massieren. Zärtlich kniff er sie und drehte sie ein bisschen. Meine Hände wollte Ben greifen, aber er dückte sie wieder nach oben. Mit seinen Händen bearbeitete er meine Brustwarzen und seine Zunge fand den Bauchnabel. Dieser wurde mit ihr umkreist. Mein Körper stand kurz vor einer Explosion. Er lies meine Brust und den Bauchnabel allein und kniete sich vor mir auf den Boden. Langsam öffnete er meinen Gürtel. Dabei sah er nach oben, um meine Reaktion zu sehen. Den Gürtel zog er aus der Hose und kam wieder nach oben. Mit dem Gürtel, fesselte er meine Arme. „Damit Du deine Hände nich benutzen kannst,“ kommentierte er sein tun. Er ging wieder in die Knie. Mit einem Ruck öffnete er den Reisverschluss. Langsam zog er mir die Hose herunter, bis zu den Schuhen. Er zog sie mir aber nicht aus. Jetzt war ich ihm schutzlos ausgeliefert, Hände gebunden und die Beine durch meine Hose blockiert.
Ich trug jetzt unten herum nur noch meinen Slip, der jetzt für meinen Schwanz zu klein war. Seine Hände strichen über meinen Arsch. Sein Mund nahm die Eichel in den Mund. Er machte keine anstalten mir den Slip herunter zu ziehen. Seine Hände massierten jetzt meinen Arsch fester. „Zieh mir den Slip herunter und nimm meinen Schwanz richtig in den Mund. Blas ihn.!“ fauchte ich ihn an. Ich war kurz vorm Wahnsinnig werden. Er lies sich nicht stören. Doch dann, auf einmal zog er den Slip ein Stück herunter und mein Schwanz sprang ihm in den offenen Mund. Mein Schwanz war da, wo ich ihn hin haben wollte. Meine Hüfte begann von selbst sich vor und zurück zu bewegen. Ben holte meine Eier aus dem Schlüpfer und gegann sie zu kneten. Mir lief der Schweiß am ganzen Körper. Doch dann hörte Ben auf. Erstand auf und lies mich an der Wand stehen. Vor dem Bett blieb er stehen, drehte sich um, und begann sich auszuziehen. Ganz langsam tat er es. Seine Hüfte begann nach einer nicht hörbaren Musik zu schwingen. Als er nackt war, fing er an sich zu streichel, seine Brust, seinen Schwanz und auch seinen Arsch. Ich wollte zu ihm, konnte aber nicht. Zusehen war das einzige was ich konnte. Ich hätte ihn so gerne berührt. Seinen harten Schwanz in die Hand und danach in den Mund gesteckt. Er spielte mit mir. Seine Eichel glänzte vor Feuchtigkeit. EinFinger glitt über die kleine Spalte und zog dabei Fäden Vorsaft hinter sich her. Den Finger steckte er sich danach genüsslich inden Mund. Er schloss dabei die Augen und stöhnte leise vor sich hin. Seine andere Hand, knetete seine Eier. Er zog an ihnen. Aus seiner Nille floss jetzt der Vorsaft. Langsam dreht er sich um. Sein Rücken und sein Hintern strahlten mich an. Ganz langsam beugte er sich auf das Bett. Sei Arsch war jetzt mir direkt zugewandt. Wie gerne hätte ich ihm jetzt auf den Arsch geklatscht. Ging nicht. Hilflos musste ich seinem Tun zusehen. Er öffnete seine Oberschenkel und durch dieses Tor sah ich jetzt seine Eier schaukeln. Er wichste sich seinen Schwanz. Mein Hemd war inzwischen Schweißnass. Aus meinem Schwanz tropfte mein eigener Vorsaft. Ausdem, wippte er vor sich hin. Ich konnte nur noch stöhnen, denn eine Ben´s eine Hand glitt durch die Oberschenkel hindurch und suchte den Weg zu Rosette. Langsam glitt sie unter einen freudigem stöhnen hinein. Er fickte sich seinen Arsch selbst. Ein zweiter Finger verschwand und danach ein dritter. „Du fickst mich. Ja Holger fick mich. Härter. Ganz tief in meinen Arsch. Ich will Deinen Schwanz in meinem Loch spüren,“ stöhnte Ben. „Lass mich endlich los. Dann wirst Du mich spüren. Ich ramme Dir meinen Bolzen in deinen süßen Arsch, so das Dir die Augen rausfliegen,“ schrie ich ihn vor lauter geilheit an. Er hatte mich soweit. Machte er mich jetzt los, würde ich über ihn herfallen. Langsam zog er sine Finger aus seinem Loch und drehte sich zu mir um. Auch ihm lief der Schweis. Er war nicht weniger geil, wie ich. Mit einer Hand am Schwanz, kam er auf mich zu. Sein Gesicht war jetzt ganz dicht an meinem Gesicht. Wir sahen uns in die Augen. Pure Geilheit war zu sehen. „Du willst michalso ficken. Richtig hart? Ich hoffe Du machst es richtig!“ nachdem er mir das gesagt hatte schleckter mir den Schweiß vom Gesicht. Seine Hand griff an meinen Schwanz und drückte fest zu. Ich konnte nur unartikulierte Grunzlaute von mir geben. Sprechen ging nicht mehr. Er bückte sich und zog mir die Haose aus. Beim wider hoch kommen, schleckte er den Saft von meinem Schwanz, schluckte ih aber nicht herunter, sonder Als er wider hoch war Küste er mich und verteilte den Saft in meinem Mund. Danach erlöste er meine Hände von dem Gürtel.
Ich ergriff ihn mir. Küste ihn, drehte ihn um und schleuderte ihn aufs Bett. Mit beiden Händen hob ich seinen Arsch in die Luft. Seine Hände legte ich auf seinen Arsch und drückte sie nach aussen, so das sie sein Arschloch freigaben. Zart rosa strahlte sin Loch in meine Richtung. Mit einer Hand ergriff ich meinen Schwanz und führte ihn zum Loch. Ohne Rücksicht stieß ich hinein. Ben schrie kurz auf. Aber es war mir egal. Ich wollte ihn jetzt nur noch ficken. Mit beiden Händen ergriff ich seine Hüfte, so das er nicht mehr ausweichen konnte und stieß meinen Schwanz hemmungslos indie Höhle meiner Begierde. Es hatte nichts mehr mit Lust , Zärtlichkeit oder Gefühl zu tun. Ich rammelte ihn in Grund und Boden. Ben hörte ich, aus einem Nebel der Wollust, wimmern. Soch dann spürte ich meinen Höhpunkt kommen. Er war so plötzlich gekommen, das ich alles in Ben entludt. Ich konnte ihn noch nicht einemal vorwarnen. Und ehrlich, in diesem Moment war es mir auch egal. Ich fickte einfach weiter. Langsam kam ich wieder zu mir. Meine Sinne kamen aus der Extase zurück, ins Leben. Ich fiel mit dem Oberkörper auf Ben´s Rücken. Rang aber immer noch nach Luft. Auch Ben atmete schwer. Dann zog ich meinen Schwanz vorsichtig aus seinem Arschloch und lehnte mich zurück. Jetzt ließ sich Ben aufs Bett fallen. Er fiel einfach auf den Bauch. Ich ließ mich einfach neben ihn fallen. Er drehte den Kopf zu mir und flüsterte, „Man war das Geil. Du hast mich wirklich hart ran genommen.“ „War ich nicht zu grob, als ich Dir meinen Schwanz einfach so in deinen Arsch gerammt habe,“ wollte ich wissen. „Ich habe geglaubt ein Baumstamm fickt mich. Aber nach einer gewissen Zeit war es nur noch geil,“erwiderte er mir. Ich streichelte über seinen Rücken. Er lies es zu und genoß die Berührungen. Seinen Arsch streichelte ich besonders zärtlich und gab ihm einen Kuss auf eine Arschbacke. Er drehte sich auf den Rücken. „Das kannst Du auch vorne noch machen,“ Gab er mit geschlossenen Augen von sich. „Aber gerne doch,“ erwiderte ich und begann seinen Oberkörper zu massierern. Er entspannte sich total. Meine Hände massierten nicht nur seinen Oberkörper, sondern auch sein Gesicht. Ich strich über die Stirn, seine Augenbrauen, weiter ging es zu den Nasenflügeln. Zuletzt kamen seine Lippen dran. Aus dem Augenwinkel konnte ich seinen Steifen Schwanz sehen. Er lag auf seinem Unterleib und ragte bis zum Bauchnabel. Ich ergriff ihn. „Oh ja,“ kam es von Ben. Leichte Bewegungen meiner Hand liesen die Säfte wider laufen. Mein Schwanz war nach diesem Geilen Ritt noch gar nicht geschrumpft, er stand immer noch. Geil war ich noch. „Ben, fick mich,“ flüsterte ich ihm ins Ohr, „ich möchte von Dir in den Arsch gefickt werden. Ich möchte spüren wie es ist einen Schwanz im Arsch zu haben. Und es muss jetzt und Deiner sein.“ „Wirklich? Du bist Hetero und willst das ich Dich entjungfere. Es wird Dir am Anfang weh tun.“ gab er zu bedenken. „Ich will es,“ gab ich mit nachdruck zu verstehen. Ben ergriff meinen Kopf und küste mich leidenschaftlich. Danach kroch er zu meien Beinen und hob sie hoch. Er drückte sie so weit über mich rüber, bis an meine Schulter. Ben sah mich an und lächelte. „Halt Deine beine fest,“ sagte er, „ ich werde vorsichtig sein. Aber zuerst muss ich Dich vorbereiten.“ Ich nahm meine Beine in die Hand und hielt sie fest. Bein sah zwischen meine Beine, direkt auf mein Arschloch. Er senkte den Kopf und fing mit seiner Zunge an, meine Rosette zu massieren. Es war ein geilen Gefühl. Es strömte heiß durch meinen Körper. Ich schloss die Augen um diese Gefühl besser geniesen zu können. Seine zumge wurde von einem Finger abgelöst. Erst streichelte er mein Loch, dann schob er ihn vorsicht hinein. Ganz langsam immer tiefer. Und wieder raus. Doch dann berührte er einen Punkt, und ich wurde wild. Stöhnend, „Jah, ist das geil. Der Punkt streichel ihn. Nicht aufhören. Ben steckte jetzt einen zweiten Finger mit rein. Es zog etwas mehr, als beim ersten mal. Doch dann berührte er wider diesen einen Punkt, und der Schmerz verflog. Der dritte Finger bereitete mir schon mehr Schmerzen. Ben versuchte so vorsichtig wie möglich zu sein. Aber es dauerte jetzt etwas länger bis der Schmerz verflog. „Ich steck Dir jetzt meinen Schwanz rein. Ich mache es ganz langsam, damit Du dich an ihn gewöhnen kannst,“ versuchte er mich zu beruhigen, denn ich wurde jetzt nervös. Er lis mich etwas herunter, nahm seinen harten Schwanz in die Hand und drückte leicht an mein Loch. Vorsichtig und mit leichtem Druck. Irgendwann war seine Eichel eingedrungen. Es schmerzte doch etwas mehr als ich gedacht habe. Aber Ben überstürtzte nichts. Ganz langsam steckte er ihn noch ein Stück weiter hinein. Dann zog er ihn wieder ein Stück zurück. Immer mit eine kurzen Pause, wenn er ihn ein Stück weiter drinnen hatte. Dann war er ganz drinnen. Ich spürte seine Eier an meinem Arsch. Er pausirte jetz etwas länger. „Wie geht es Dir? Alles in Ordnung. Sage einfach bescheid wenn ich aufhören soll,“ sagte er und lächelte mir von oben zu. „Alles Gut,“ gab ich zurück. Er zog ihn jetz fasst ganz heraus, um ihn dann wieder hinein zustecken. Ganz langsam fing es an rythmisch zu werden. Ich hatte mich an seinen Schwanz gewöht und er fickte mich jetzt richtig. Jedesmal wenn er über diesen einen Punkt strich, stöhnte ich vor Wollust auf. Am Anfang war meine Schwanz zusammen gefallen, doch jetzt richtete er sich wieder zur vollen Größe. Ben genoss den Fick jetzt auch. Er stöhnte bei jedem zustechen. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz wippte im Takt der Stöße. Ich spürte wie meine Säfte sich in ihm aufstauten. Und dann, ohne mein oder Ben´s zu tun schoss ein Strahl Sperma aus ihm heraus, direkt in mein Gesicht. Ben sah es und ergriff meinen Schwanz. Im Takt zu seinen Bewegungen, wichste er mich. Ben schwitzte am ganzen Körper. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und sagte, „setzt Dich auf mich, mit dem Gesicht zu mir, bitte.“ Er legte sich auf den Rücken und ich versuchte seinen Schwanz in mein jetzt doch recht weit offenes Loch zu stecken. Ich spürte seine Eichel an meinem Loch und setzte mich drauf. Etwas zu schnell, denn der Schmerz war einfach heftig. Ben ergriff mich an den Schultern und zog mich zu sich herunter. „Nicht so schnell, langsam , nicht alles auf einmal,“ flüsterte er mir ins Ohr. Danach sah er mir in die Augen und wir küsten uns. Mein Arsch bewegte sich langsam rauf und runter. Ich musste es wohl richtig machen denn Ben bis mir, vor lauter geilheit auf die Lippe. Ich bewegte mich schneller. Ben ergriff meinen Schwanz und rieb ihn im takt zu meinen Bewegungen. „Ich komme gleich,“ stöhnte er. „Ich auch,“ erwiderte ich. Er hob mich hoch runter von seinem Schwanz und setzte mich vor seienm Bolzen ab. Mit einer Hand ergriff er unsere beiden Schwänze und wichste wie wild drauf los. Wir kamen beide zusammen. Beide schrien wir unseren Orgasmus heraus. In einem hohen Bogen schoß unser beider Sperma auf Ben´s Bauch. Wir stöhnten um die Wette. Langsam leise Ben unsere Schwanze los. Ich beugte mi nach vorn und streckte die Beine aus. Nun lag ich auf meinem Bauch. Er umschlang mit seine Armen meinen Körper und drückte mich fest auf sich. Erschöpft aber glücklich lagen wir in unseren Armen.
Nach gefühlten Stunden, die aber nuir ein paar minuten waren, drehte ich um und lag neben ihm auf dem Bett. Irgendwie fühlte sich mein Arsch leer an. Ein eigenartiges Gefühl, so als wenn etwas fehlen würde. Ich sah ihn an, „Wow, so ist das, wenn man einen Schwanz im Arsch hat, und gefickt wird. Nicht schlecht, könnte ich mich darn gewöhnen.“ „Das freut mich, für Dich. Es war eine Wunderbare erfahrung, Dir eine neue Erfahrung bescheren zu können,“ erwiderte ich. „Was Deine Frau dazu sagen wird, weiß ich natürlich nicht, aber irgendetwas wirst Du ihr erklären müssen. Dein Hemd und Dein Schlips sind voller Sperma,“grinste er mich an. Scheiße, ich hatte mein Hemd noch an. Ich sah an mir herunter. Alles durchgeschwitzt und voller Spermaflecke. Ich zog beides aus, sah ihn an und grinste, „Hatte wohl einen feuchten Traum, werde ich bei Nachfragen sagen.“ Diesmal legte ich meine Kopf auf seine Schulter. Geborgenheit war das Gefühl welches mich jetzt durchfloss. Nur diesen Moment genießen, nicht an morgen denken. Meinen Arm legrte ich auf seine Brust und wir schliefen beide ein.
Am nächsten morgen musste ich mich beeilen. Wir hatten verschlafen. Aber wir waren beide zufrieden und glücklich. Ben bereitet ein schelles Frühstück zu und ich wusch mir die letzten Spermareste von meinem Körper. Heute musste ich den Reserveanzug nehmen, da der ander in die Reinigung musste. Nach dem Frühstück musste ich gleich los.
Das Meeting war um Drei zu enden und ich fuhr zu Ben. Der wartete schon mit unseren Taschen auf mich. Er hatte noch das gesamte Haus wider in Ordnung gebracht, damit seine Eltern nichts merkten was hier los war. Ben packte die Koffer in den Kofferraum , stieg ein und wir fuhren los.
Eine ganze Zeitlang sagte keiner etwas, bis wir an den Parkplatz vorbeikamen, an dem alles begonnen hatte. Wir sahen uns an und lachten.
Wir waren fasst angekommen da sagte ich zu Ben, „Das war ein aufregendes Wochende, Ben. Ich werde Dich und unsere Begegnung niemals vergessen. Unser Zusammentreffen war eines meiner größten Abenteuer. Ich danke Dir dafür. Und Du solltest wissen, ich bin immer für Dich da. Wenn Du hilfe brauchst, oder einfach nur reden möchtest, dann melde Dich. Und noch einen Rat möchte ich Dir auf den Weg geben, ich glaube Du solltest mit deinem Freund reden und die ganze Geschichte klären. Aber ganz besonders musst Du dich mit Melanie aussprechen, Sie ist ein tolles Mädchen. Und so wie ich euch beide gesehen habe, ist bei euch beiden mehr wie Freundschaft. Ihr solltet es einfach einmal miteinander versuchen.“ Was ist mit Dir,“ fragte er mich, „Wirst Du so weiter machen wie bisher. Auch Dein Leben hat sich ein bisschenverändert. Du bist nicht mehr der Holger von vorher,“ gab er zurück. „Nein, dass bin ich nicht. Ich werde einigesin meinem Leben ändern müssen. Und ich werde gleich heute damit anfangen,“antwortete ich ihm. „Was wirst Du gleich tun?“ wollte er wissen. Ich sah ihn an, „Wenn ich nach Hause komme, werde ich meine Tasche abstellen, meine Frau umarmen, sie ins Schlafzimmer drängen und kräftig durchficken. Nach allen Regeln der Kunst,“ grinste ich. „Das kannst Du ja sehr gut, wie ich in de letzten Tagen feststellen durfte,“ grinste er zurück. Wir waren am Bahnhof angekommen. Ich hielt an. Ben wollte mir die Hand geben um sich zu bedanken. Ich nahm sie und zog ihn zu mir, streichte über seinen Kopf und gab ihm einen Abschiedskuss. Er stieg schnell aus, nahm ohne ein weiteres Wort seine Tasche und ging ohne sich umzudrehen. Ich sah ihm nach. Ich habe gesehen das er Tränen in den Augen gehabt hatte. Er tat mir leid. Am liebste hätte ich laut geschrien, denn auch mir waren die Augenfeucht geworden. Ich konnte ihn nicht mehr sehen und ich fuhr nach Hause. Wie ich Ben gesagt hatte, vögelete ich meine Frau von vorne bis hinten, von oben bis unten durch.

So, dass war jetzt fürs erste der letzte Teil. Ich hoffe es hat spess gebraucht die Geschichten zu lesen. Vielleicht gibt es ja noch irgendwann eine Fortsetzung, wer weiß. Dafür würde ich allerdings einige Anregungen gebrauchen. Bis dahin freue ich mich über jeden Kommentar. Also bis demnächst.

Dieses ist eine frei erfunden Geschichte. Es ist mein geistiges Eigentum. Wenn irgend jemand diese Geschichte kopieren möchte, so kann er mich fragen.

Ach übrigens, Rechtschreibfehler dürfen wie immer Selbstverständlich mitgenommen werden.

Autor:
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