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Der junge Bauer

Ich bin gerade achtzehn geworden. Meine Eltern und ich lebten auf einem Bauernhof im Schwarzwald und das ganze Bauernleben langweilte mich maßlos. Leben, irgendwo im nirgendwo, keinerlei Stadt in der Nähe, in der was los ist. Ätzend! Ich bin sicher, sie verstehen mich. Ich war jung und wollte Action.

Ich kam aus einer Familie mit drei älteren Schwestern, die jetzt alle geheiratet und unseren Hof verlassen haben. Meine Eltern und ich machten, zusammen mit ein paar Landarbeitern Milch, pflanzten und ernteten. Meine Eltern waren in diesem Jahr eine Nacht in der Stadt. Mir war heiß, denn es war August, gelangweilt und geil. Also mal wieder Handarbeit? Neee! Ich ging zu dem Haus in dem die Fremdarbeiter und Aushilfen arbeiten und sah 2 Jungs, die mit ihrem uralten VW Caravan in die Stadt wollten. Drinnen saßen 3 Typen und fragte sie, ob wir nicht zusammen Pokern wollen. Einer davon war Matthias, der Vorarbeiter, den alle Matt nannten. Der sieht wirklich rau und kräftig aus.

Nach fünf Bier, zwei großen Tequila und einem Verlust von 150 Euro, entschied ich mich, hier Schluss zu machen. Außerdem war es recht spät, und ich hatte am Morgen mitzuhelfen, eine Drainage zu legen. Als ich versuchte aufzustehen, wurde mir schwindelig. Eines von den 5 Bier war wohl schlecht. Ich fiel auf den Tisch. Wie ich zu stehen begann fiel ich auf den Tisch. Ich hörte noch, wie einer von den Jungs sagte, dass der Chef (also mein Vater) recht stinkig werden würde und sie den Drei-Käse-Hoch irgendwie ins Bett verfrachten müssten. mich einer der Jungs etwas über den Chef sagen, sauer zu werden, und wir hatten besser, ihn ins Bett zu bekommen. Matt gab mir halt und ging mir bis zum Haus. Er trug mich mehr, als dass ich lief, die Treppe hinauf in mein Zimmer. , Dort angekommen drehte ich mich zu ihm und sah in seine braunen Augen. Ich öffnete meinen Mund um ihn zu küssen… und kotze ihn und mich einfach voll.

Das nächste, was mir dann noch im Gedächtnis blieb, war, wie er mich im Bad ausgezogen hat, und er die Dusche auf EISKALT aufdrehte. Ich schaute zu ihm herüber. Er zog sich ebenfalls aus und stieg zu mir unter das kalte Wasser. Wir standen nebeneinander und wieder sah ich in seine braunen Reh-Augen. Mir war alles egal. Auf ein Neues! Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn voll auf den Mund. Bevor er irgendetwas sagen konnte, ging ich auf die Knie und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte daran, massierte seine Eier und streichelte seinen festen Bauch und seine strammen Oberschenkel. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Stramme 17 oder 18 Zentimeter hartes, festes Schwanzfleisch war kurz danach in meinem Mund. Matt stöhnte und begann schneller seine Hüften zu bewegen.

Er packte mich an den Armen, brachte mich dazu aufzustehen. Er drehte mich um und fing an, seinen harten Prügel an meinen Arsch zu halten. Er griff nach der Seife und schmierte damit mein Arschloch. Meine Knie zitterten und ich hoffte, dass sie nicht nachgaben. Er platzierte seinen harten Hammer. Mit der einen Hand massierte und zwickte er meine Brustwarze und mit der anderen Hand meinen Schwengel, während er seinen Schwanz in mich schob. Der Alkohol hatte bestimmt den Schmerz auf ein erträgliches Maß gesenkt. Weiterhin war es mir absolut egal, was er mit mir machte. Ich wollte einfach etwas. Ich wollte SEX.

Er begann mit langsamen Stößen und arbeitete sich zu langsam zu immer schnelleren Schüben vor. Er ergriff meine beiden Schultern und schlug meinen Arsch. Sein Atem wurde lauter und er stöhnte immer mehr. Ich spürte, wie sich sein Körper anspannte. Als er seine Arme um mich geschlungen hatte schoss er seine Ladung in meinen Arsch. Ohne dass er oder ich meinen Pimmel berührt hatten, schoss ich zur gleichen Zeit auf die Duschwand. Nach mindestens zehn Minuten kamen wir wieder zu Besinnung und er zog sein noch immer hartes Gemächt aus meinen Arsch. Er wusch mich, trocknete mich ab, brachte mich ins Bett und legte sich zu mir. Er küsste mich sanft auf den Mund. Dann schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wachte ich mit starken Kopfschmerzen auf. Ich ging nach unten zu den Arbeitern und bereitete mich auf die Arbeit vor. Matt war auch dabei. Wir sprachen niemals über diese Nacht, noch haben wir das ganze jemals wiederholt. Matt ging 6 Monate später fort. Ich habe nie mehr etwas von ihm gehört. Ich vermisse ihn.

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