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Der Freund der Mutter

Der Freund der Mutter

Kapitel 1

Ich liege im Bett. Ich bin heiß…. meine Gedanken gehen zu einem Mann, der ist wesentlich älter als ich, er ist der Freund meiner Mutter. Es ist Ewald, er ist bereits 71 Jahre alt und, ich finde es, er ist unheimlich sexy. Der sieht gar nicht nach seinem Alter aus, er wirkt jünger und vitaler.
In meinen Gedanken an ihn bin ich unheimlich feucht geworden und meine Hand hat sich automatisch an meinen Kitzler geschoben und verwöhnt ihn mit schleimigen Fingern…….
Wir alle verstehen uns gut, haben ein entspanntes Verhältnis zueinander, ja, wir gehen offen und gut miteinander um.
Aber, mir sind auch Ewalds begehrliche Blicke zu mir aufgefallen, die er mir immer zuwirft, wenn er mich sieht…..
Jedesmal werde ich feucht, wenn er mich so ansieht…..ja, ich mag nun einmal ältere Männer gerne…… ich stehe einfach auf sie. Was reizt mich so daran? Es sind die Jahre, die sich in das Gesicht gezeichnet haben, die Falten, die des Kummers und der gelebten Erfahrungen. Und, mich reizt einfach die Vorstellung, dass diese Männer über mehr als nur sexuelle Erfahrung verfügen.
Ihr Einfühlungsvermögen spricht mich an, ihre Blicke, ihre Hände, die so zärtlich sein können, aber auch kräftig zupacken können. Ich mag das Zärtliche … aber auch das feste Angefasstwerden……..ich möchte gerne dahin dirigiert werden, wohin er es möchte….
Diese Gedanken lassen mich immer wieder feucht werden.
Meine Mutter lernte Ewald vor einiger Zeit kennen.
Ich freue mich immer, wenn ich ihnen begegne.
Kürzlich fragte meine Mutter mich, „sag mal, Kerstin, mein Schatz, wir findest du Ewald nun eigentlich?“
Hatte sie was gemerkt? Ich würde, glaube ich, ein wenig verlegen und ich spürte dir Röte in mein Gesicht steigen.
„….ähm.. ja…ich mag ihn sehr gerne…ich freue mich für dich, dass du wieder jemanden an deiner Seite hast und ihr Euch sehr gut versteht….“
Forschend blickte sie mich an:
„Schatz, du findest ihn doch mehr als nett, das stimmt doch, oder?“
Ich war verwirrt…wie meinte sie das…hatte sie etwas bemerkt?
Etwas verdattert, wie bei Unerlaubtem erwischt, brachte ich schließlich folgende Antwort über meine Lippen (meine Güte, lässt man sich mit 38 Jahren noch so erwischen wie ein Kind?):
„Also, Mami, den würde ich nicht von der Bettkante stoßen!“, antwortete ich keck in einem Anflug von Selbsbewusstsein.
(Au weia, Mami rastet jetzt bestimmt aus)
„Wirklich, hat er es dir auch erotisch angetan? …ich weiß, dass du immer ältere Männer gerne möchtest. Das finde ich auch nicht schlimm. Du weißt, dass ich immer recht autark gelebt habe und das tat, was ich für gut und richtig hielt. Ewald hatte mir kürzlich verraten, dass er dich einfach nur süß findet, ein Mädel, in das man sich glatt verlieben kann…“
Ich war platt. Bot sie mir gerade etwas Tolles an? Erfüllte sie mir einen heimlichen Wunsch?
„….ich hatte ihn dann ausgefragt und er gab zu, dass du ihn sehr reizt. Und ich merke, es beruht auf Gegenseitigkeit. Ich mache dir einen Vorschlag: du besuchst uns nächster Tage einmal und wir werden sehen, wie ihr beide Euch alleine vertragt. Vertrau mir!“
Ich war platt und stantepede feucht im Schritt.
Ja, ich war so geil, ich suchte kurz danach das Bad auf und wichste mich bis zum Orgasmus……
Wir verabredeten uns für zwei Tage später. Ich wusste, mein Mann hat frei und er kann sich um die Kinder kümmern, das passiert ja öfter und ist auch absolut unverdächtig.

So kam der Tag, den ich, fast dauerfeucht, erwartete. Was kam auf mich zu?
Mir pochte das Herz bis zum Hals, als ich am Haus klingelte.
Ewald öffnete mir strahlend. Sein sympathisches Gesicht leuchtete, seine Augen funkelten. Er nahm mich in die Arme und drückte mich an sich. Ich spürte voller Erregung seinen Körper. Zitterte ich? Er?
„Schön, dass du da bist, ich habe mich schon riesig gefreut auf dich!“ 
Er schob mich ins Haus hinein. Er ergriff meinen Oberarm und führte mich ins Wohnzimmer und dirigierte mich auf das Sofa. Irgendwie gefiel mir diese bestimmende Geste.
„Wo ist Mami“, fragte ich.
„Komm rein, sie ist drinnen.“
Mein Herz pochte, ich zitterte, war feucht.
Ewald begann: 
„Deine Mutter und ich haben uns offen über dich unterhalten. Dabei kam heraus, dass du und ich uns nicht gleichgültig zu sein scheinen. Ich habe das auch gleich gefühlt, dass da mehr zwischen uns ist. Ist das so?“
Die Frage klang ein wenig inquisitorisch, machte mich aber noch kribbeliger.
Ich gab zu, dass es so ist. 
Ich freute mich, meine Mutter zu sehen, wir haben ein mehr als gutes Verhältnis zueinander, sie ist einfach toll!
Sie bot mir gleich Wein an, wir alle tranken, meine Beklemmungen wichen nach dem zweiten Glas Wein, wir alle drei, schien mir, wurden heiterer.
Ewald saß mir gegenüber im Sessel und hatte mich voll im Blick. Meine Mutter kuschelte sich an seiner Seite.
Seine Augen wanderten über meine ganze Gestalt, er musterte mich aufmerksam.
Ich trug ein leichtes, kurzes Sommerkleid.
An meinen Schenkeln, die der Rock freigab, blieb sein Blick lange haften. Mir wurde noch kribbeliger……
„Hübsche Beine hast du, Kerstin!“
Verlegen kam es von mir, „das freut mich…“
„Zeig dich doch mal, du gefällst meinem Schatz!“
Wieder war es an mir, verdattert zu sein…ich stotterte verlegen, “ …wie denn…zeigen….?“
„Ganz einfach, zeig, wie hübsch du bist, Ewald ist echt neugierig auf dich, er möchte mehr von dir sehen!“
Ich staunte nicht schlecht, was mir hier wiederfuhr! Aber, ich war so ausgelassen und dachte mir,warum eigentlich nicht? Ich zeige mich doch sowieso gerne nackt oder in erotischen Outfits…….
Ich stand auf. Ich streichelte über mein Kleid, meine Brüste, die Hüften,runter bis zum Kleidsaum. Ich würde noch weiter, als ich es ohnehin schon war. Ich fühlte es in meinem Höschen, es war nass.
Ich streichelte wieder nach oben die Oberschenkel entlang und nahm den Stoff mit nach oben, zeigte meine Beine und den Unterleib mit Slip.
„Wow, Kerstin, deine Mutter hat Recht, du bist ein Bombenschuss!“
Ich sah, dass Ewald sich in den Schritt fasste. Aha, du hast ihn heiß gemacht, Kerstin! Super!
„Schatz, zeig mehr!“, wurde ich von meiner Mutter ermuntert.
Langsam begann ich, mein Kleid aufzuknöpfen und ging auf Ewald zu. Er begann, meine Oberschenkel zu streicheln, die Innenseiten, es fühlte sich einfach nur guuut an…….
Er griff an meinen Po, auf den ich stolz bin, denn ich mag ihn leiden.
Ich drehte mich und streckte ihm meinen Po entgegen. Ewald griff zu und ich befreite mich vom Kleid. Ich fühlte Ewalds Finger an meiner Muschi…..
„Wow, Süße, bist du nass!“, staunte Ewald. Ich befreite mich von meinem BH und drehte mich wieder zu ihm hin. Er griff an meine Brüste, deren Nippel längst steif waren.
Lasziv begann ich jetzt, meinen Slip abzustreifen…….
Ewald sah fasziniert zu.
Mama meinte, „na, Schatz, habe ich dir zuviel versprochen?“
„Einfach super“, meinte Ewald mit rauer Stimme.
Nun fing ich an. Ich war sowas von rattig, ich zog Ewald hoch und meinte, „jetzt bist du dran!“
Ich knöpfte ihm das Oberhemd auf und löste seinen Hosengürtel. Ich staunte nicht schlecht, sein Körper passt zu seinem Aussehen, alles perfekt!
Letztlich zog ich seine Unterhose herunter. 
WOW! War das ein Schwanz! Der streckte sich mir entgegen.
Ha, den musste ich erst einmal verwöhnen! Ich ergriff die Latte und begann, ihn langsam zu wichsen…..Ewald stöhnte…….er genoss.
Richtung in die Hocke und küsste die geile Eichel. Ich züngelte an seinem Schwanz herum, schließlich fing ich an, ihn zu blasen……..sein Stöhnen turnte mich an.
Auch Mama war aufgestanden und küsste Ewald den Nacken und die Ohren.
Von hinten griff sich seinen Schwanz und unterstützte mich wichsend beim Blasen……
„Schatz, fick sie endlich“ , meinte Mama.
Nichts lieber als das…….ich kniete mich auf das Sofa, ihm meinen Arsch hinstreckend.
Ich schaute ihn auffordernd an. Ewald näherte sich mit seiner Lanze meinem Loch und drang mühelos in mich ein……..aaaaaaahhhhhh! Tat das guuuut! Ich konnte das lustvolle Stöhnen nicht unterdrücken……..
Ewald fickte mit kräftigen Stößen, ich genoss….
Wie durch Wolken nahm ich am Rande wahr, dass Mama ihm von hinten an den Schwanz griff und dabei auch noch meine Muschi bearbeitete.
Alle drei stöhnten wir lustvoll……..
Mama forderte Ewald auf, sich rücklings auf den Flauschteppich zu legen.
Als er lag, bedeutete sie mir, mich auf seinen Schwanzzu setzen und ihn zu reiten.
Ich führte mir seinen Kolben genussvoll in mein nasses Liebesloch. Ich begann meinen Ritt, zuerst langsam, dann immer schneller werdend.
Mama hatte sich auch ausgezogen und setzte sich rittlings auf Ewald Gesicht. Nun hatte der Arme auch noch seine Zunge einzusetzen,was er mit Begeisterung tat. Er knetete Mamas Arsch dabei und ich , von hinten beim Ritt, verwöhnte ihre Titten……..
Ewald wurde immer schneller, ich fühlte meinen Höhepunkt nahen, er überrollte mich förmlich………
Nun spürte ich, wie sich der Samen dieses herrlichen Mannes in mir ergoss……
ich hielt inne, schloss die Augen und ließ meinen Höhepunkt langsam abebben………
Was für ein geiler Nachmittag! Davon wünsche ich mir mehr…….

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  • Gruppen Sex Geschichten

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