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Das Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil XI)

Anmerkung: Es ist wie immer besser, die anderen Teile zu kennen… Ich komme von dieser Geschichte einfach nicht los 😉

Ich hatte noch drei Tage für die Renovierung bei meinen Schwiegereltern. Benötigen würde ich aber höchstens noch einen. Ich hatte noch großzügiger geplant, als gedacht. So hatte ich noch mehr Zeit für die sehr versaute Affäre mit meiner Schwiegermutter. An diesem Tag war ich trotzdem nervös, da Rita eine Freundin eingeladen hatte, die eventuell an unseren Schweinereien teilhaben wollte. Auch sie war chronisch unbefriedigt in ihrer Ehe und wurde wohl besonders wuschig und neugierig, als Rita ihr von meiner Rolle als männliche Nylonhure erzählte.

Diese Rolle war mit jeder Menge sehr beschämender Momente versehen. Deshalb war sie mir schon peinlich. Dazu kam mein kleines Schwänzchen, dass steif zwar schon 14xknappe 3cm ist. Vielleicht auch nur 2cm ;-). Ich war mittlerweile gewohnt es Rita zu zeigen, aber einer fremden Frau? Dazu kam das sich mein Penis bei Aufregung völlig in sich zusammen zog und verschrumpelt nur an mir dran hing. Ich fühlte mich auf jeden Fall komisch, wollte meine Schwiegermutter aber auf keinen Fall enttäuschen. Dazu kam noch, dass Heinz bis Freitag, also die kompletten drei Tage meiner Anwesenheit, auf Geschäftsreise war. Außerdem hatte Rita mir versprochen, dass ich am nächsten Tag alles mit ihr machen dürfte. Sie sagte auch, dass sie sogar hofft, dass es derber wird, als an dem Abend, wo ich sie als Hure dem Pizzaboten vorgeführt habe.

Ich ging zurück zu Rita in die Küche. „Anke ist unterwegs. Ihr Mann ist auch auf Geschäftsreise. Mit Heinz. Wir haben uns auch auf einer Betriebsfeier kennen gelernt. Ist mein kleiner Handwerker denn schon aufgeregt?“ Ich nickte und noch während ich das machte, sprach sie weiter „Eigentlich bist du ja heute gar kein Handwerker. Oder?“ Ich schüttelte leicht den Kopf. „Sondern…?“, sagte Rita mit einem langgezogenem Vokal. „Soooooondern?“, wiederholte sie. „Eine männliche Nylonhure“, sagte ich leise. „Genau, dass bist du heute: Eine kleine Nylonhure. Wir trinken erstmal Kaffee zusammen, wenn die Chemie gar nicht passt, blasen wir es ab. Ok?“ Das beruhigte mich ein wenig, aber wirklich nur ein wenig.

Es klingelte und Rita ging zu Tür. Ich wusste nichts über diese Frau. Weder ihr Alter, noch ihr Aussehen. Ich rechnete mit einer Frau wie Rita, aber hereinkam eine Frau, Mitte 40, eine Topfigur, langes, blondes Haar und blaue Augen. Sie war wunderhübsch. „Hallo, ich bin Anke“, sagte sie mit einer netten Stimme. Ich stellte mich ebenfalls vor und sie sagte „Ich weiß ganz genau wer du bist.“ Sie lachte. „Anke…“, ermahnte Rita ihre knapp 20 Jahre jüngere Freundin „ …sei nicht so frech. Er ist eh‘ ganz aufgeregt.“ Und da hatte Rita recht. Einer Frau dieses Kalibers die gewünschte Rolle zu bieten, ließen mich schon erröten, als ich nur in ihre Richtung sah.

Rita fing ein belangloses Gespräch an und wir tranken Kaffee. Anke war wirklich nett und entschuldigte sich sogar für ihr forsches Mundwerk bei der Begrüßung. Nach einiger Zeit aber fragte sie, ob wir nun spielen wollen, denn deswegen wäre sie schließlich hier. Rita sah mich an und ich nickte ihr zu. „Falls ihr Geschlechtsverkehr habt…“, fragte Rita „…Wollt ihr dann ein Kondom benutzen? Nur damit wir später nicht rum diskutieren müssen.“ – „Ich bin ehrlich zu euch…“, sagte Anke „…Wenn sein Schwänzchen nur so groß ist wie du erzählt hast, wird es mit mir keinen Geschlechtsverkehr geben. Ich habe zwei Liebhaber mit riesigen Schwänzen… Aber die geben mir nicht ansatzweise das, was du alles mit diesem kleinen Ferkel hier machen durftest. Ich will halt alles mal ausprobieren. Männer mit großen Schwänzen dominieren meistens lieber selbst… Ist meine Erfahrung. Und du, sei mir nicht Böse… Ist nichts persönliches.“

Ich wurde total rot und merkte wie sich mein Penis noch mehr in sich zusammen zog. „Na gut“, sagte Rita und gab mir eine Tüte. „Geh doch mal ins Schlafzimmer und zieh das an…“, sagte sie mit netter Stimme „…dann kommst du zurück zu uns. Wir gehen mal ins Wohnzimmer und trinken einen Sekt.“ Anke nickte und ich ging ins Schlafzimmer, um mich um zu ziehen. In der Tüte war eine rosafarbende Nylonstrumpfhose. Sonst nichts. Was sollte ich machen? Ich wollte Rita die Freude nicht verderben und eine verheiratete Frau, würde schon keinem was erzählen. Ich zog die Strumpfhose an. Es fühlte sich schön an, aber das kannte ich ja schon. Der Gedanke jetzt so vor die beiden Damen zu treten, ließ mein Pimmelchen in seiner Schrumpelpose verharren.

Ich ging langsam in Wohnzimmer. Mein Blick war Richtung Boden gerichtet. „Da ist ja meine kleine Nylonhure“, sagte Rita. Jetzt war es soweit, die Spiele hatten begonnen. „Komm mal rüber zu uns…“, fügte sie nach „…wir sind, also zumindest ich bin schon ganz beschwipst. Sekt um diese Zeit… Jetzt zeigen wir der Lady Anke mal, was ihr jungen Burschen so für kleine Ferkelchen seit. Oder?“ Ich sagte nichts. „Oder?“, sagte Rita streng und laut. „Ja, das ist richtig. Wir zeigen Lady Anke, was ich für ein Ferkelchen bin“, sagte ich leise. Anke lachte, aber nett.

Dann zeigte sie auf mein Pimmelchen, welches noch schrumplig in der Nylon hing. „Damit wäre die Sache wohl klar. In meine Löcher muss der nicht, aber ich bin mir sicher, dass wir trotzdem Spaß haben werden.“ – „Sei doch nicht so gemein“, sagte Rita zu ihr. „Aber das gehört doch dazu. Wir erniedrigen deine kleine Nylonhure. Deshalb bin ich hier…“ – „Ist das OK?“, fragte mich Rita. „Wir spielen böse Lady, gute Lady. Wie in den Polizeiserien. Ist doch lustig“, sagte Anke. Wie immer wollte ich sie nicht enttäuschen und Ankes Idee klang auch gar nicht so übel. Also nickte ich. Abbrechen konnte ich es immer noch.

„Ich habe gehört das du auch eine Po- und Leckhure bist. Ist das richtig?“, fragte mich Anke. „Also, glaubst du ich erzähl das nur und wenn…“, mischte sich Rita ein. Anke gab ihr ein Zeichen, dass sie ruhig sein sollte, indem sie ihren Finger auf den Mund legte. „Ich will es von ihm hören. Bist du auch eine kleine Po- und Leckhure?“, fragte sie erneut. „Ja das bin ich. Lady Rita hat mich zu einer Nylon-, Po- und Leckhure gemacht.“ Anke lachte „Das ist ja großartig mit ihm. Ich danke euch jetzt schon.“

„Na dann möchtest du doch bestimmt mal meine Füsse von den Lederstiefeln befreien. Ich schwitze mir darin den Ast ab…“, sagte Anke „…Vielleicht wirst du ja auch noch zur Riech- und Schnüffelhure.“ Ich kniete mich vor sie und öffnete die Reisverschlüsse ihrer kniehohen Lederstiefel. Sie trug keine Socken oder Ähnliches. Als ich die Stiefel auszog durchzog ein starker Geruch die Gegend um uns. „Ahhhhh, dass tut gut“, sagte Anke „Riech mal dran, kleines Ferkelchen. Riech den Fussduft deiner Gastlady.“

Ich ging näher an ihre Füsse. Sie glänzten vom Schweiß und waren ganz rot und knautschig von dem engen Schuhwerk. Ich nahm eine Nase von ihrem Duft. Es roch irgendwie eklig, aber es machte mich an. „Schau wie er schnüffelt“, sagte Anke zu Rita. Die sagte dann „Aber er leckt und saugt doch so gerne daran.“ – „Na, dann nur zu. Mit hat noch kein Mann die schwitzigen Füsse geleckt.“ Auch wenn ich den Geruch nicht gerade geil fand, wollte ich wissen wie es ist, diese Füsse im Mund zu haben. Sie waren dünner und länger als Ritas. Fast schon etwas knochig. Aber gepflegt.

Ich fing vorsichtig an die filigranen Zehen zu lecken und nach kurzer Zeit wurde ich gierig wie immer. Ich leckte die Sohle, die Verse, jeden Zeh und den dazu gehörigen Zwischenraum. Mein Penis kam sogar etwas aus seiner Versenkung. „Schmecken der kleinen Hure meine Füsse?“, fragte Anke. Ohne das Liebkosen zu unterbrechen nickte ich eifrig. „Ich sag doch er mag es…“, sagte Rita „…Weißt du was er noch mag?“ Anke schüttelte den Kopf. „Das hier.“

Rita kam hinter mich und setzte sich auf den Boden. Dann streichelte sie hinten über meinen Po und dann durch meine Beine. Alles mit ihren Fingerspitzen. Vorne massierte sie durch die Nylon mein Schwänzchen, welches sich sogar etwas versteifte. „Die kleine Hure wird gern durch das Nylon gerieben, nicht war?“ Wieder nickte ich, während ich Ankes dicken Zeh saugte. Rita streichelte immer wieder meinen Penis und dann glitt sie mit den Fingerkuppen beider Hände über meine Backen. Da ich vor Anke kniete kam sie auch gut an alles ran. Meine Beine waren in der Knieposition gespreizt, seit Rita begonnen hatte mich zu reiben.

„Möchte sich die kleine Pohure auf Lady Ankes dicken Zeh setzen. Er ist ja sogar etwas dünner als meiner…“, sagte Rita und obwohl sie das ganze in einer Frage formulierte, war es keine „…Würde meiner kleinen Pohure das gefallen?“ Anke lachte „Ob er was möchte? Davon hast du aber nichts erzählt…“ – „Diese Ferkelei ist ganz neu“, lachte Rita. Ich lachte auch und sagte dann „Gerne würde eure kleine Pohure das machen. Vor allem wenn die Ladys es sehen möchten.“ Anke schaute kurz nachdenklich „Ja, ich denke das möchten die Ladys.“ Rita nickte zustimmend.

Nass genug war ihr Zeh ja. „Dann müssen wir mal deinen Po befreien…“, sagte Rita „…steh auf.“ Sie nahm eine Nagelschere und Schnitt an meinem Hintern ein loch in die Strumpfhose. Sie riss es soweit auf, dass meine Backen komplett frei lagen. Bei einer Frau wäre das sicher megasexy gewesen. Es fühlte sich aber auch als Mann megageil an. Und da mein Verstand schon seit der Fussaktion mit Anke auf höchstens noch 10% lief, machte es mich auch an, so vor den Damen zu stehen. Ich fand es unangenehm peinlich und das machte mich heiß.

„Sollen wir ihn vorne auch frei schneiden?“, fragte Anke „Ich fände es lustig, wenn sein Schwänzchen vorne rum baumelt.“ Und zack, war er wieder eingeschrumpelt. Rita sah mich „Na wie sieht es aus? Möchte die kleine Nylonhure Lady Anke ihr Schwänzchen zeigen? Ich denke schon das du das möchtest, oder?“ Immer diese Fragen, die keine waren. Ich nickte ihr Vorhaben ab und Rita reichte die Nagelschere an ihre Freundin. Die Schnitt vorne ein Loch mit knappen 8cm Durchmesser hinein und fummelt meinen Penis und mein kleines, pralles Säckchen heraus.

Da stand ich nun in rosa Nylons vor zwei Damen. Die eine 15 Jahre älter, die andere fast doppelt so alt wie ich. Mein kleiner eingeschrumpelter Penis hatte sich wieder leicht versteift, als Ankes Finger ihn das erste Mal berührten. Sie war sehr zärtlich, so als wolle sie nichts kaputt machen. „Und was würdest du jetzt gerne wo rein stecken?“, fragte mich Anke. Ich zögerte kurz, aber dann sagte ich „Die Pohure würde sich gerne den dicken Zeh von Lady Anke in den Po schieben. Ich würde mich gerne mit meinem engen Hurenpo darauf hocken.“ Anke lachte wieder „Na dann nur zu.“ Sie stellte den Fuss mit der Verse am Boden auf. Den Zeh richtete sie nach oben.

Ich hockte mich darüber und ließ meinen Körper absinken, bis ich ihren Zeh an meiner Rosette spürte. Rita spreizte meine Backen „So müsste es besser gehen.“ Und sie hatte rechte. Ich erhöhte den Druck nach unten und ihr Zeh bohrte sich langsam in mein Poloch. Dann fing ich an meinen Körper ganz langsam auf und ab zu bewegen. Ich musste stöhnen. Anke hatte große Augen und schmunzelte. „Was für ein kleines Ferkel du bist, unglaublich….“, sagte Anke „…und das meine ich nicht negativ. Komm fick dich schön an meinem Fuss… so ists gut, Kleiner.“

Meine Bewegungen wurden schneller und Rita stützte mich von hinten, damit ich das Gleichgewicht behielt. Sie hockte da und drückte ihren Körper an meinen. Ich spürte bei jeder Bewegung ihren Bauchspeck am Rücken. Sie hatte sich nämlich mittlerweile aus gezogen. Mit ihren Händen griff sie um mein Becken und kraulte an meinem freiliegenden Intimbereich herum. Ich fickte mich weiter und nach einiger Zeit meinte Anke „Möchtest du jetzt nochmal zeigen, ob du eine gute Leckhure bist?“ Ich nickte und kletterte mit Ritas Hilfe aus meiner Position wieder in eine aufrechte Haltung.

Anke hatte ein Kleid an, welches sie mit einer Bewegung ausgezogen hatte. Sie trug keine Unterwäsche. Was für ein Luder, dachte ich. Ihr Körper war schlank und trainiert. Ihre Titten waren fest und ihre Muschi war blank rasiert. Rita sah auf ihre zwar größeren, aber auch leicht faltigen und hängenden Brüste. „Wow, Anke, du bist so eine schöne Frau. Und jetzt sieh mich alte Schwabbelkuh an.“ Sie wabbelte mit ihrem Speck. „Ach Rita, du bist ja auch 20 Jahre älter…“ – „Außerdem finde ich deinen Körper geiler, als ich es je in Worte fassen könnte“, sagte ich. Rita küsste meine Stirn „Du Süßer Charmeur – Komm jetzt leck doch Anke mal. Ich sehe euch zu…“

Anke setzte sich auf die Couch. Von einer Schüchternheit, wie sie bei Rita am Anfang unserer Affäre vorhanden war, keine Spur. Sie spreizte ihre Beine und auch auch ihren Schlitz. Völlig ungeniert präsentierte sie ihre Muschi. „Komm du kleine Nylonhure, leck‘ mir mein geiles Fötzchen schön aus. Koste deine Gastlady…“, sagte sie. Eine Schüchternheit versaut zu sprechen, war ebenfalls nicht vorhanden. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte mit der Zungenspitze durch die ganze Spalte. Anke stöhnte auf. Ich nahm meine beiden Daumen und massierte damit ihre Schamlippen, während meine Zunge ihren Scheideneingang ausschleckte.

Anke windete sich erregt auf dem Sofa. Rita griff mir wieder von hinten durch meine Beine und rubbelte meinen mittlerweile halbsteifen Penis. Ihr Unterarm rieb dabei immer an meinem Steg und je nach dem wie ich mich bewegte auch an meinem Poloch vorbei. Alles fühlte sich soooo geil an. Anke schmeckte etwas bitter, aber geil. „Komm du kleine Leckhure, leck mir mal auch mal mein enges Arschloch“, sagte sie. Sie drehte sich rum. Kniete sich auf die Couch. Ihr Po war so knackig, dass sie ihn gar nicht spreizen musste. Mann konnte ihre Rosette schon sehen, wenn sie ihn ein wenig raus streckte. Was für ein Anblick.

Rita fummelte weiter in meinem Intimbereich „Komm jetzt, du hast sie gehört. Leck‘ ihr schmutziges Loch. Eine Leckhure leckt doch alles, oder?“ – „Ja, dass tut sie…“, sagte ich leise, streckte meine Zungenspitze raus und berührte damit die Rosette von Anke. Die zuckte leicht und ich fing an schneller und intensiver an ihrem Poloch zu züngeln. Während ich immer gieriger das kleine Loch leckte, zog sich Rita hinter mir einen Umschnalldildo an. Anke blickte über ihre Schulter und grinste erregt „Steckst du ihn jetzt der kleinen Pohure rein?“

Rita nickte und ich spürte schon die Spitze des Gummischwanzes ab meiner Pospalte. „Er soll mir auch etwas reinstecken“, sagte Anke und sie kramte in ihrer Handtasche. Sie hatte auch einen Umschnalldildo dabei. Sie drehte sich herum und schnallte das Teil an meinem Kopf fest. Jetzt stand vor meinem Mund ein steifer Gummipimmel ab. Rita drückte und ich merkte wie sich ihr Dildo langsam in meinen Po schob. Ich atmete stockend, drückte aber meinen Po leicht in Ritas Richtung.

Anke hatte sich wieder auf das Sofa gekniet und ich setzte den umgeschnallten Mundschwanz an ihrer Muschi an. Er flutschte nur so hinein und sie stöhnte und drückte ihren Arsch vor mein Gesicht. Ich fing an meinen Kopf zu bewegen. In der selben Geschwindigkeit wie Rita ihr Becken vor meinen Körper stieß. Ich hörte wie Ankes Scheide Schmatzgeräusche machte und ihr stöhnen immer intensiver und ungehemmter wurde. Auch ich wurde immer ungehemmter und bewegte meinen Körper gieriger und heftiger, zwischen den beiden wunderbaren Damen.

Mein Schwanz zuckte bei jedem Stoß von Rita und Anke zuckte bei jedem Stoß von mir. „Stößt er deine Scheide gut mit dem Mundpenis?“, fragte Rita. „Ohhhhh, jaaaaaa….“, stöhnte Anke und schwerem Atmen und mit einigen Unterbrechungen sprach sie weiter „…mir kommt es gleich. Dann will ich sehen wie unsere kleine Po- und Nylonhure es dir besorgt.“ Wir bewegten uns weiter und wurden etwas schneller. Ich hätte nie gedacht, dass ich es so geil finden würde etwas im Po zu haben.

Nach kurzer Zeit verkrampfte Anke und verharrte in ihrer Position. „Jaaaaaaaaa… Ich komme…“, schrie sie förmlich heraus. Dann sackte sie auf dem Sofa zusammen „Los, leck den Umschnalldildo sauber du kleines Ferkel…“, sagte sie immer noch zittrig „…Frage Rita ob du deinen Arschsaft probieren darfst.“ Jetzt war wieder so ein Zeitpunkt, an dem ich kurz überlegte, aber schnell dachte: Was soll’s. Ich machte den Mundschwanz ab, drehte mich rum und sah Rita an „Darf die kleine Pohure ihren eigenen Posaft probieren, Lady Rita?“ Sie nickte und ich bewegte meinen Mund auf die Spitze des Gummischwanzes zu.

Dann umschloss ich ihn mit meinen Lippen und lutschte an ihm. Es schmeckte zwar bitter, aber die Situation, die Erniedrigung und die Scham die mich in solchen beschämenden Momenten durchfuhr war einfach geil. „So ist es brav“, sagte Anke. Sie schlug mir auf den Po und spuckte in meine Ritze. Ihre Spucke lief meine Pospalte herunter und als sie an der Rosette angekommen war, stoppte Anke den Fluss mit ihrem dicken Zeh. Dann verrieb sie alles mit diesem. Es kribbelte und ich bewegte meinen mit rosa Nylon bekleideten Unterleib kreisend.

Mein Schwänzchen zuckte halbsteif vor sich hin. „Zieh dir deinen Fickschwanz wieder an.“, sagte Anke und ich nahm den einen Dildo aus meinem Mund, um mir den anderen über mein Gesicht zu spannen. Anke positionierte mich auf dem Rücken liegend auf der Couch. Rita zog ihren Dildo aus und Anke zog ihn sich an. Sie spuckte drauf und verrieb alles auf dem Gummipenis. Rita hockte sich über mein Gesicht und ließ ihr breites Becken herabsinken. Sie war sehr feucht und der Maulschwanz glitt ohne Probleme in sie hinein. Ich spürte ihre weichen Pobacken in meinem Gesicht. Ich wurde sofort steif als Ritas reifer Körper so nah an mir war.

„Uh…sie mal…“, sagte Anke „…Die kleine Nylonhure versteift sich, wenn ihr Maulschwanz es einer haarigen, reifen Fotze besorgt.“ – „Anke…“, sagte Rita in einem etwas ermahnenden Ton, dann lächelte sie „…du bist so ordinär.“ Sie fing an sich auf meinem Gesicht auf und ab zu bewegen. Dabei nahm sie meine Beine an den Kniekehlen und zog sie hoch. Meine Knie waren jetzt fast parallel zu meiner Brust „Möchtest du das Anke auch mal deinen Po stößt?“, fragte Rita. „Ja, gern. Eure kleine Hure würde sich freuen, wenn die Gastlady mein gieriges Loch stößt“, nuschelte ich unverständlich, da mein Mund ja verdeckt war.

Aber anscheinend deutlich genug, denn Anke lachte und setzet den Dildo an. Bereitwillig zog ich meine Backen auseinander. Er ging viel leichter rein, als vorhin bei Rita. Relativ schnell merkte ich, wie Ankes Körper meinen berührte. Rita bewegte sich immer schneller und ihr weiches Fleisch umschloss immer wieder mein Gesicht. Ihre Möse schmatzte laut und sie wurde immer nasser. Anke spornte Rita an und fickte immer schneller meinen Po. Ab und an wichste sie mit Daumen und zwei Fingern mein steifes Schwänzchen „Ja Rita, fick dich an der Nylonhure… Fick dich an seinem großen Maulschwanz und ich reibe ihm dafür sein kleines, aber immerhin steifes Schwänzchen, während ich sein gieriges Pohurenloch ficke…“

Anke sprach wirklich ordinär. Es war geil beides zu haben. Ritas etwas naive und ordentliche Art Schweinerein zu sagen und Ankes freizügigen Dirty Talk. Wir trieben es wild und als Rita nach kurzer Zeit ihr Tempo noch mehr erhöhte, bahnte sich bei ihr ein echter Orgasmus an „Ohhhh jaaaaaa… Mir kommt es gleich….“, stöhnte sie wie von Sinnen „… Und ich glaube, es kommt richtig.“ In diesem Moment flutschte der Dildo aus Ritas Möse und mehrere Schübe ihres Nektars ergossen sich über mein Gesicht und auf der Couch. Alles war richtig nass. Es lief mir in die Haare und auf den Hals. Manches lief auch an dem Dildo vorbei erst in meine Mundwinkel und dann in meinen Mund.

Rita sackte hinter mir auf dem Sofa zusammen. Sie atmete schwer. „Möchte die kleine Nylonhure gleich eine brave Spritzhure sein?“, fragte Anke, die jetzt wieder ganz langsam meinen Po stieß. Ich nickte, denn ich war so geil und wollte unbedingt abspritzen. „Dann sag mir wo eine Ferkel wie du hin spritzen will und es gibt nur eine richtige Antwort, also überlege gut was du sagst“, fügte Anke nach. Ich überlegte und eigentlich war es nicht so schwer zu erraten, was die richtige Antwort war. Wenn Rita ihrer Freundin alles erzählt hatte, vor allem von meiner Rolle als Nylonhure, konnte die Antwort nur das sein, was ich danach sagte.

„Es wäre sehr nett, wenn die Ladys dem kleinen Nylonhurenferkel helfen würden, sich sein Sperma in sein Gesicht zu spritzen.“ – „Na, also, eine ganz schön schlaue Hure haben wir hier. Dann helfen wir ihm doch, oder Rita?“ Die nickte und zog mir den Gummipimmel vom Gesicht. Dann legte ich mich mit dem Nacken auf ihre haarige und nasse Scheide. Es war ein schönes Gefühl, ihr krauses Haar auf der Haut zu spüren. Anke legte sich auf meine andere Seite und drückte mit einem Fuss gegen den unteren Teil meines Rückens.

So konnte ich meinen Körper so positionieren das mein steifes Schwänzchen über meiner Brust hing. Rita machte dann etwas unglaubliches. Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau in diesem Alter und mit diesem Körperbau, so etwas schaffen würde. Sie lehnte sich zurück und winkelte ihre Beine so an, dass sie mit ihren Füssen in senkrechter Stellung meinen Penis umfassen konnte. Mein Pimmelchen war komplett in der Längsansicht ihrer reifen Füsse verschwunden und ich spürte dabei das weiche Fleisch ihrer Schenkel an meinen Wangen und das krause Haar ihrer Scheide an meinem Nacken. Anke lobte Rita für ihre Gelenkigkeit und ich für ihren Ideenreichtum.

Als Rita begann mich so zu wichsen stöhnte ich auf. Langsam rieb sie meinen Penis und ich spürte ihre Zehen an meinem Schaft und ihre Sohle an meiner von Lusttropfen benetzten Eichel. Anke hielt mich mit einem Fuss in Position und mit dem dicken Zeh des anderen, massierte sie meine Rosette und meine Pospalte. Ich war ungehemmt und stöhnte immer schneller. „Komm, zeig mir mal, ob so ein kleiner Schwanz wenigstens spritzen kann. Die Spritzhure hat doch einen kleinen Penis oder?“ – „Anke, verunsichere ihn jetzt nicht“, sagte Rita. „Schon gut…“, stöhnte ich „…sie hat ja recht. Aber spritzen kann ich… Die kleine Spritzhure kann mit ihrem kleinen Pimmelchen spritzen…“ – „Na dann zeig mal, wie du auf dein Hurengesicht kommst“, sagte Anke.

Rita wichste mich schneller und ich merkte wie ich zu pumpen begann. Als sie das merkte zielte sie auf mein Gesicht und öffnete ihre Versen, so das mein Spritzloch freie Bahn auf mein Gesicht hatte. Es dauerte nicht mehr lange und es kam mir in vier heftigen Schüben. Einer traf meinen Mund, der nächste die Mundwinkel und einer ging auf meine Stirn und verlief dort in alle Richtungen. Der letzte Spritzer traf Ritas Fuss. Dann tropfte noch einiges nach und Rita lenkte mit ihren Füssen den zuckenden Penis so, dass es gut auf meinem Gesicht verteilt wurde.

Anke klatschte in die Hände und freute sich „Zeig mir dein Hurengesicht“, sagte sie und ich nahm meine Beine runter und sah sie an. Jetzt war es mir extrem unangenehm so zwischen den beiden Damen zu sitzen. Vollgesaut mit meinem Sperma. Bei Rita empfand ich fast gar keine Scham, aber vor der jüngeren Anke war es mir sehr peinlich. „Wer hat denn da auf den Fuss gekleckert?“ meckerte Anke lächelnd „Das muss aber jemand sauber lecken.“ Sie drückte meinen Kopf in Richtung Fuss und ich leckte mein Sperma auf. Als alles weg war schluckte ich, was in meinem Mund war. Anke verrieb mit ihren filigranen Zehen, die Soße auf meiner Stirn.

„Machen wir jetzt noch das, was wir besprochen haben?“ fragte Anke ihre reife Freundin. „Meinst du nicht es war heute versaut genug, ich weiß ja gar nicht, ob ihm das nicht zu weit geht“, sagte Rita. Auf der einen Seite fand ich es spannend das es noch etwas gäbe, was die Damen mit mir machen wollten, aber auf der anderen Seite bereitete es mir etwas Unbehagen. „Ich frag einfach mal…“, Anke sah zu mir „…Würdest du dich von uns sauber pinkeln lassen?“ Ich stutzte kurz, nickte dann aber. Ich hatte so gut wie keinen Ekel vor Rita und vor Anke eigentlich auch nicht. Die beiden hatten über eine Flasche Sekt getrunken – dass würde schon klar gehen. Es würde ja kein stinkiges Morgenurin sein.

„Das war Ankes Idee“, beteuerte Rita. „Also willst du es gar nicht“, fragte Anke, worauf Rita beschämt schaute „Doch, irgendwie schon.“ – „Geh ins Bad. Die kleine Hure muss jetzt von den Ladys sauber gemacht werden“, sagte Anke bestimmend und ich folgte ihren Anweisungen. Im Badezimmer angekommen legte ich mich in die Wanne. Die beiden Ladys folgten. Ich hörte sie vor der Tür tuscheln. Sie sprachen sich ab, wie sie diese letzte Schweinerei anstellen sollten. Dann kamen sie rein.

„Sieh an…“, sagte Anke „…Die kleine vollgesaute Spermahure hat sich schon in die Wanne gelegt. Kann’s wohl kaum abwarten den Strahl der Ladys ab zu bekommen. Und du machst dir Sorgen, ob er es gut findet, Rita!“ Ich nickte verlegen und Rita stellte sich über meine Stirn und hockte sich dann weit runter, bis ihr haariges Loch ganz nah an meinem Kopf und meinem Haaransatz war. Anke fing an meinen Unterleib in die Höhe zu positionieren und Rita half ihr dabei. Sie stellte sich so über mich, das ihr rasiertes Loch ganz kurz vor meiner Pospalte war. Sie hielt sich an einem meiner in die Höhe gestreckten Beine fest und hatte ihre Knie in leichter Hockstellung. Wie zwei Scheren waren unsere Gliedmaßen verschränkt.

Die beiden Frauen sahen sich an, nickten sich zu und dann pinkelten sie los. Ich spürte zuerst Ankes Strahl, wie er fest und warm auf meine Rosette traf. Das fühlte sich ziemlich geil an. Dann lief es durch meine Poritze den Rücken runter und vorne lief es links und rechts an meinem kleinen Sack vorbei auf den Bauch. Ritas Strahl ging hart auf meine Stirn und spülte das verriebene Sperma weg. Auch meine Haare wurden mit ihrem Pipi eingenässt. „Was für eine Schweinerei wir doch hier machen!?“ sagte Rita und ein weiterer Strahl verließ ihr haariges, reifes Loch. „Magst du unser Pipi?“, fragte Anke. „Mhhhh, jaaaaa….“, sagte ich hemmungslos und gab mich den Damen hin. Mein Schwänzchen zuckte schon wieder vor sich hin. Es versteifte sich durch die versaute Aktion sogar etwas, obwohl ich erst vor 10 Minuten gespritzt hatte.

Die beiden Frauen konnten sehr viel Urin absondern. Vor allem Anke hatte viele Schübe, die auch sehr lange dauerten und meinen in die Höhe gestellten Unterleib anständig einnässten. Ein paar Tropfen von Ritas Pipi trafen auch die anderen Stellen in meinem Gesicht und ich konnte nicht anders, als es zu probieren. „Hast du das gesehen?“ fragte Anke „Er hat es getrunken… Hat die kleine Nylonhure das Pipi aus der haarigen Fotze der reifen Lady gekostet?“ Ich fühlte mich total erwischt und nickte verschämt mit dem Kopf. „Dann muss die kleine Hure jetzt auch alles sauberlecken…“, sagte Anke.

Ich bewegte meinen Kopf und leckte durch Ritas Schlitz, der diesmal eher vom Pipi als von der Geilheit nass war. Der Geschmack war ähnlich wie alles andere, was ich aus ihrem Loch bereits getrunken oder gekostet hatte. Als die letzten Tropfen Urin aus den beiden Damen tröpfelten, stieg Anke aus der Wanne. Sie bedankte sich mehrmals für den hammergeilen Tag und gab mir sogar einen Kuss auf die Stirn. Sie streichelte noch einmal über meinen Penis und gab mir einen Klaps auf den Po. Dann duschte sie in der Kabine um die Ecke. „Soll ich uns ein Bad einlassen?“ fragte Rita.

Ich nickte und freute mich auf einen entspannten Abend mit meiner endlos geilen Schwiegermutter. Als Anke sich verabschiedet hatte, gingen wir ins warme Nass und entspannten. Es war schön mit ihr da zu liegen, ihre Haut und ihr Fleisch zu spüren… Nur so, ohne Sex. Wir sprachen über den Tag, aber keiner hatte etwas aus zu setzen. Rita fragte dann immer wieder, ob ich ihr nicht einen Tip geben könnte, was ich morgen mit ihr vorhabe. Ich druckste lange herum, aber schließlich sagte ich „Wir werden einen kleinen Ausflug machen.“ Mehr sagte ich nicht…

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  • Lesbischer Sex Geschichten

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