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Das Spiel 2.Teil

Das Spiel 2.Teil

Drei Wochen später wurde das Spiel wieder aufgenommen, nur von anderer Seite.
Abends lag ein Brief in unserem Postkasten. Kein Absender, keine Briefmarke und auch sonst Blütenweiß. Allerdings war er für einen normalen Brief etaws dick. Wir kamen wie fasst immer zusammen von der Arbeit nach Hause und fanden den Brief. Volkommen unbedarft öffneten wir ihn. Neben einem Brief , steckten auch noch einige Bilder drin. Die Bilder zeigten meine Frau und mich. Allein oder wie wir morgens in unsere Büros gingen. Nicht von der Straße, nein im Gebäude. Wir wurden beobachtet. Auch zusammen mit Freunden waren wir abgelichtet worden. Wir sahen uns erschrocken an. Dann nahmen wir den Brief und fingen an zu lesen:
Sehr geehrte Frau und Herr Rühlke,
wir wissen was sie vor drei Wochen getan haben!! Wir beobachten Sie. Tag und Nacht. Warten Sie auf weitere Anweisungen. Wir kontaktieren Sie.
Bis demnächst.
Wir waren beide entsetzt. Wir waren beobachtet worden. Hatte diese kleine Ratte gequatscht. Was nun? Wer auch immer diesen Brief geschrieben hat, er wollte uns erpressen. Ratlos sahen wir uns an. „Was nun?“ wollte meine Frau wissen. „Ich weiß nicht,“ antwortete ich ihr, „zuerst sollten wir ruhig bleiben. Hätte Der oder Die uns Anzeigen wollen, wäre schon lange die Polizei bei uns gewesen. Die wollen wahrscheinlich Geld. Oder uns nervlich fertig machen.“ „Wie verhalten wir uns denn jetzt,“ fragte sie mich. „Wir bleiben erst einmal ganz ruhig. Wir sollten unseren Tagesablauf auch nicht verändern. Vielleicht wollen sie uns auch nur Angst machen. Irgend so ein dummer Jungenstreich. Uns hat bestimmt niemand beobachtet. Wir sind zu vorsichtig,“ entgenete ich. Es sollte meine Frau etwas beruhigen, aber selbst bei mir klappte es nicht. Ich nahm sie in meine Arme und drückte sie. „Ich habe Angst,“ flüsterte sie. „Ich bin bei Dir. Wir gehen jetzt auch nur noch zusammen aus dem Haus. Es passiert schon nichts.
Drei Tage später lage wieder ein Briefumschlag in unserem Postkasten. Wieder Bilder von mir und meiner Frau. Die letzten von heute Morgen. Ich war in einer Konferenz zu sehen. Meine Frau in der betrieblichen Teeküche. Im Brief stand:
Sehr geehrte Frau und Herr Rühlke,
wie sie sehen, sehen wir sie, aber sie nicht uns. Verhalten sie sich weiterhin ruhig und warten sie auf Anweisungen. Die rache ist unser!! Wir kontaktieren Sie.R
Bis demnächst.
Meine Frau brach in Tränen aus. Wir mussten uns beiden setzen. „Wir waren doch so vorsichti,“ schluchste sie, „was ist nur passiert.“ „Ich weß es nicht, gab ich zu. „Diese miese Ratte, wenn ich die zu fassen bekommen!!“ schrie sie los. „Es nützt nichts, wenn wir jetzt hysterisch werden. Wir müssen Nachdenken, wie wir da wieder raus kommen,“ gab ich zu bedenken. Aber wir kamen auf keine Lösung. Wir waren extrem beunruhigt. Warscheinlich war das die Taktik der unbekannten.
Von nun an schliefen wir schlecht, waren nervös und auf unseren Arbeitstellen unaufmerksam und aufbrausend.Tagelang passierte nichts. Dann vor dem Wochenende drauf, lag am Freitag wieder ein Brief im Postkasten. Meine Frau konnte ihn nicht einmal anfassen. Ich öffnete ihn. Es lag wieder ein Brief und Bilder drinnen. Meine Frau und ich waren zusehen, wie wir uns heute morgen unseren Abschiedskuss gaben. Auf dem anderen war eine halbverfallene Fabrikhalle zu sehen. Im Brief stand:
Sehr geehrte Frau und Herr Rühlke,
kommen sie am Samstag Nachmittag 15 Uhr zu dem angegebenen Ort. Eine Ortsbeschreibung liegt bei. Seien sie pünktlich. Kommen sie nicht, geht unser gesamtes Wissen über sie und ihre Sexdates an ihre Arbeitgeber. Nur zur Info, wir haben weitere von ihren „Überrschungsdates“ gefunden. Die sind bereit auch einige Kommentare zu schreiben. Auf weiteren Bilden waren einig unser unfreiwilligen Mitspieler zu sehen.
Wir erwarten sie, pünktlich!!
Meine Frau schrie hysterisch. Sie war einem Nervenzusanmmenbruch nahe. Ich konnte sie nicht einmal mehr beruhigen. Ich zitterte am ganzen Körper. Wir waren zu weit gegangen. Der letzte Spieler war zu jung.
Irgend wie überlebten wir die Nacht. Geschlafen haben wir so gut wie nicht. Wir wussten allerdings auch, dass wir zu diesem Treffen gehen mussten. Wenn unsere Arbeitgeber von unseren „Dates“ erfuhren, würden sie uns Fristlos entlassen. Wir waren bis zum Mittag nur noch Nervenbündel. Um 14 Uhr stiegen wir in unser Auto und fuhren zu dem angegebenen Ort. Die Fahrt dauerte ca. eine dreiviertel Stunden. Die verlassene Fabrikhalle lag einsam in einem Waldgebiet. Kilometer keine Menschenseele. Wir parkten das Auto und stiegen aus. Ich ergriff die Hand meiner Frau und so, Hand in Hand betraten wir die Lagerhalle.
Wir gingen hinein. Auf einmal stand jemand hinter uns. „Schön weiter gehen. Nicht umdrehen, sonst setzt es was,“zischte er uns an. Wir gingen verängstigt weiter. Meine Frau rückte weiter zu mir. Wir kamen in eine große Halle. Sie war bis auf 5 Stühle leer. „Vor die Stühle stellen,“ gab er hinter uns seine Anweisung. Er gab einen Pfiff von sich. Nach einiger Zeit kamen 3 Junge Männer in unser Blickfeld. Sie setzten sich auf die Stühle und grinsten uns breit an. „So, so, ihr beide habt geglaubt alles im Griff zu haben. Man soll aber niemals glauben mit allem immer durch zu kommen,“ sprach uns der wohl älteste an. Zwei waren etwa anfang 20, der dritte mitte 20. „Matz, binde sie jetzt,“ sagte wieder ältere. Der hinter uns ging kurz weg und kam dann wieder. Erst legte er mir ein Lederhalsband um und dann meiner Frau. Sie sah mich an. Die nackte panik glomm aus ihren Augen. „Hey, Leute, wir können über alles reden. Wenn ihr Geld haben wollt, sagt wie viel. Wir besorgen es euch. Braucht ihr einen Job, wir besorgen euch welche. Aber bitte macht keinen Scheiß,“ versuchte ich sie zu überreden. „Was wir wollen, ist Rache. Geld brauche wir nicht, haben wir selber genug. Einzig Rache, Rache für meinen kleinen Bruder. Ihr habt ihn vergewaltigt! Ihr beide wart es. Bis zu diesem Zeitpunkt war er noch ungfrau. Bei euch musste er nicht nur eine stinkende Fotze lecken, nein Deinen dreckigen Schwanz lutschen, deine Verfickte Frau ficken. Du Hast ihn in den Arsch gefickt, deinen Sperma in seinen Mund geschossen und dann noch musste er deinen Schwanz und ihre Fotze sauber lecken! Zu guter letzt hast Du ihn nackt auf die Straße geschmissen. Ihr seid keine Menschen nein ihr seid nicht einmal Tiere. Ihr seid Abschaum,“ zählte er unsere Vergehen auf. Meine Frau fing an zu weinen. Lasst uns doch über alles…,“ weiter kam ich nicht. Der hinter uns gab mir eine Kopfnuss. Es musste ihm freude bereiten uns schmerzen zu zufügen, denn er zog auch noch an unseren Halsbändern, so das wir nach Luft ringen mussten. Er lies los. Meine Frau schrie hysterisch. Der ältere stand auf und verpasste ihr eine Ohrfeige. Sie hörte auf und schluchste nur noch. „Ihr könnt hier schreien, so viel ihr wollt, hier hört euch keiner,“ erklärte der älteste. Er setzte sich wieder und sah die anderen nacheinander an. Die beiden neben ihm nickten. „Ausziehen,“ befahl er. „Das geht jetzt aber ein bisschen zu weit,“ versuchte ich unser Schicksal ab zu wenden. „Schnauze. Ausziehen habe ich gesagt. Ich werde es nicht nocheinmal freudlich sagen,“ schauzt er. Und er hinter mir gab mir einen Tritt in die Kniekehle. Ich knickte ein. Meine Frau fing an sich die Bluse zu öffnen, „Mach schon, sonst tun sie uns noch sonstwas an,“ flüsterte sie mir zu. Ich stand auf und fing an mir das Hemd zu öffnen. „Schneller, wir haben heute noch etwas anderes vor,“ kam vom älteren. Meine Frau hatte ihre Bluse schon abgelegt und fing an den Rock aus zu ziehen. Ich hatte jetzt auch mein Hemd aus und öffnete meine Schuhe. Nach den Schuhen folgten Socken und die Hose. Meine Frau und ich sahen uns an,. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie war jetzt nur noch mit ihrem BH und ihrem Slip bekleidet, ich trug nur meine Retroshorts. „Sagt mal, spreche ich nicht deutlich genug? Ausziehen, und noch einmal für ganz langsame A-u-s-z-ie-h-en,“ schrie er uns wieder an. Ich nickte meiner Frau beruhigen zu. Ergriff meine Retro und zog sie nach unten. Meine Frau löste den BH und lies ihn einfach fallen. Danach zog sie ihren Slip herunter. Sie legte einen Arm auf ihre Brüste und mit der anderen Hand bedeckte sie ihren Schambereich. Ich hielt beide Hände vor meinen Schwanz. „Hände weg,“ wurden wir angeschrien. Ich schüttelte den verneinend Kopf. „Okay, ihr habt es so gewollt,“ gab er zu Antwort. Mir wurde von hinten unter die Arme gegriffen und nach hinten gezogen dort wurden sie mir mit Klebeband zusammen geklebt. Meine Frau schrie kurz auf und lies ihre Arme fallen. „Nicht schlecht, oder. Geile Titten hat deine Alte. Ihre Fotze ist komplett rasiert. Darauf stehst Du wohl was? „ fragte er breit grinsend. „Und Du? Dein Schwanz ist auch rassiert, mmmh. Aber einen Waffen schein brauchst Du dafür nicht,“ spielte er auf die größe an. Die anderen Lachten. „Ihr habt jetzt euern Spass gehabt. Lasst uns jetzt gehen. Wir werden auch nicht verraten,“ versuchte ich sie um zu stimmen. „Spass? Spaß, den werden wir noch haben,“ gab er zurück. Meine Frau sah mich entsetzt an. „Was wollt ihr von uns?“ fragte ich jetzt auch entsetzt nach dieser Auskunft. „Rache!“ gab er zur Antwort, Nichts als Rache. Rache für die Entjungferung meines Bruders!“ war die Antwort. „Markus, wir sind soweit,“ rief er nach hinten. Aus dem hinteren Teil der Halle waren schrite zu hören. Als die Gestalt näher kam erkannte ich ihn. Es war der junge Mann vom letzten Spiel. Meine Frau brach in Tränen aus, sie konnte ihn nicht einmal ansehen. Ich sah ihn an. In seinen Augen lag hass, purer hass. Er setzte sich auf einenStuhl. Hinter uns wurde mit etwas was ich nicht sehen konnte herum hantiert. Dann wusste ich was es war. Wir wurden an unserem Lederhalsband festgekettet. Wir waren gefangen. Er hinter uns kam jetzt auch nach vorne und setzte sich auf denletzten leeren Stuhl. Der ältere fing wieder an zu reden,“ Mein kleiner Bruder ist zu mir gekommen und hat alles über diese Nacht erzählt. Wir erzählen uns immer alles, jedes kleine Detail. Danach haben wir mit seinen Freunden einen Plan ausgearbeitet, um an euch Rache zu nehmen. Wir sind euch gefolgt. Jeden Tag. Wir kennen jetzt euren ganzen Tagesablauf. Euren Arbeitsplatz, eure Freunde, eure Arbeitskollegen und eure Gewohnheiten. Danach fingen wir an, andere Opfer zu suchen. Das war schon etwas schwieriger. Aber wir haben dieses Problem gemeinsam gelöst. Und jetzt sind wir hier, um ein bisschen spass zu haben,“ mit diesen Worten drehte er sich zu seinen Mitstreitern um und alle nickten. „Gunnar, hol die Schlampe her,“ sagte der älteste und ein junger Mann stand auf. Er ging zu meiner Frau, löste er die Kette vom Halsband und zerrte sie zu den Stühlen. „Auf die Knie!“ befahl er. Meine Frau sah sich ängstlich zu mir um. „Auf die knie, habe ich gesagt, oder hörst Du schlecht,“ befahl er ein zweites mal. Meine Frau zögerte immer noch. Da bekam sie einen Tritt in die Kniekehle und sie ging in die Knie. Sie kniete jetzt nackt und schutzlos vor den fünf. „Du wirst jetzt eine schöne Überraschung erleben. Wir haben keine Mühen gescheut, um es euch so schö wie möglich zu machen. Markus darf anfangen. Ich habe ihm erklärt, dass Du es wahrscheilich am liebsten schmutzig nagst. Deshalb hat er seine Schwanz seit einer Woche nicht mehr gewaschen. Er wird Dir sicherlich hervorragend schmecken.“erklärte er ihr. Nur zur Info an Deinen verwichsten Ehemann, wir haben uns aus solidarität alle nicht mehr gewaschen,“ er meinte mich. Ich war entsetzt. Was meine Frau jetzt wohl muss. Wie geht es ihr? „Jungs, lasst das. Bis hier war es schon eine Hölle für uns. Ich verstehe ja, dass, was wir getan haben, nicht richtig war, und es tut uns wahnsinng leid. Bitte lasst uns gehen. Was immer ihr wollt, machen wir, aber lasst uns jetzt gehen,“ versuchte ich ein letztes mal diese Scheiße zu beenden. „Hat Dich Wichser irgend jemand etwas gefragt? Ich hatte doch gesagt, das Du die Schnauze halten sollst,“ kam zurück. „Markus, Du darfst,“ sagte der ältere und sah seinen Bruder an. Der sah etwas nervös aus, stand aber auf. „Denk immer an das, was sie Dir angetan haben,“ kamen aufmunternde Worte von Markus Bruder. Markus stellte sich vor meine Frau. „Hohl ihnrau,“ schnautzte er sie an. Meine Frau zögerte kurz, aber dann ergriff sie den Reisverschluss und öffnete ihn. Sie griff in die Hose und hohlte seinen Schwanz raus. Ich konnte sehen wie sie angewidert ihr gesicht verzog. „Na, gefällt es Dir. Nimm alles schön auf Lunge,“ sagte er mit einem breiten Grinsen. Jede nervosität war bei ihm jetzt verschwunden. „Ihr seit Drecksäue,“ brach es aus ihr heraus. Er griff ihr brutal in die Haare und riss ihren Kopf nach hinten. „Maul auf, Du Schlampe,“ schauzte er sie an. Sie öffnete langsam und unter Tränen ihren Mund. Er schob ihr seinen, inzwischen halbsteifen, Schwanz in den Mund. „Und jetzt schön blasen,“ sagte er zu ihr. Sie würgte. Sie war dem kotzen nahe. Er nahm darauf keine Rücksicht. Da es ihm wohl nicht schell genug ging, hielt er ihren Kopf fest und fickte sie in den Mund. Jedesmal, wenn er zustieß, kam von den anderen vier ein lautes „Ja“. Er wurde scheller. Immer scheller. Die anfeuerungs rufe lauter. Und dann kam er. Unter lautem stöhnen spritze er alles in ihren Rachen. Rücksichtslos stieß er weiter in ihren Rachen. Sie würget und versuchte mit den Händen ihn weg zu drücken. Sie schaffte es aber nicht. „Markus, lass sie am Leben, wir wollen auch noch,“ kam es von den Stühlen. Markus Bruder stand auf, ging zu ihm, klopfte auf seine Schultern und sagte, „Das war grandios. Die anderen wollen auch noch. Und Du Fickschlampe beugst Dich jetzt vor und den Arsch in die Höhe!“ gab er grinsend von sich. „Markus, Stellungswechsel. Gunnar, Du darfst.“ Der angesprochen stand auf und ging zu meiner Frau. Markus zog seinen immernoch hrten Schwanz aus ihrem Mund und lies seinen Nachfolger ran. Er selber ging hinter meiner Frau in die Knie, hielt sie an den Hüften fest, suchte die Fotze meiner Frau und stieß ohne Vorwarnung brutal zu. Sie schrie laut auf. Es gab kein zurück oder ausweichen für sie, denn vor ihrem Gesicht stand der nächste stinkende Schwanz. Ohne jede Gegenwehr meiner Frau wurde der Schwanz in den Mund gesteckt. Sie würgte wieder. Sie wurde jetzt von vorn und von hinten gefickt. Ich musste, ohne ihr helfen zu können, mit ansehen. Mir tratenvor Mitleid für sie, Tränen in die Augen.
Gunnar kam. Er zog seinen Schwanz heraus und schoß seine Ladung in den Mund und auf ihr Gesicht. Er stöhnte dabei seine Geilheit heraus. Markus Bruder rief , „Stellungswechsel!“ Der dritte im Bund stand auf. Markus zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und legte sich auf den Rücken. „Setzt Dich auf meinen Schwanz,“ fauchte er und zog sie über sich. Sie setzte sich auf seinen Bolzen und fing anzu reiten. Gunnar kniete hinter meiner Frau und drückte ihren Oberkörper nach vor. Ich schrie, „Nein, dass könnt ihr nicht machen. Ihr seid Tiere. Hört auf! Sofort!!“ denn ich ahnte was jetzt kommen sollte. Es kümmerte sich niemand um meinen Verbalen Ausbruch. Gunnar nahm seinen jetzt wieder harten Schwanz und drückte ihn zwischen ihre Arschbacken. Er fand was er suchte und stieß mit einem Rück zu. Vor lauter schmerzen sackte meine Frau zusammen. Sie wimmerte etwas was ich nicht verstand. Vorne wurde der dritte ungeduldig. Er riss sie an den Haaren hoch und und presste seinen Schwanz gegen ihren Mund. Sie öffnete ihn ganz und jetzt wurde sie in allen Löcher gleichzeitig gefickt. „Hört auf. Hört doch endlich auf. Meine Frau hat Schmerzen und sie kann nicht mehr,“ jammerte ich. „Kann nicht mal endlich jemand dem Wichser das Maul stopfen?“ fluchte Markus Bruder. „Wie Du möchtest,“ kam von einem bisher noch auf einem Stuhl sitzenden. Er kam zu mir. Löste die Kette und sties mit seiner Faust in meinen Magen. Ich ging in die Knie. Mir blieb die Luft weg. Er griff in meine Haare und riss mir den Kopf brutal nach hinten. Haßerfüllt sah er mir in die Augen. Dann spukte er mir eine voll Ladung Speichel auf mein rechtes Auge. „Maul auf,“ sagte er, „Ich habe eine Überaschung für Dich.“ Er öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und hielt ihn vor meinen geöffneten Mund. Er schob ihn zu meine Überaschung nicht hinein. Plötzlich kam ein dicker Strahl Pisse aus seinem Schwanz, direkt in meinen Mund und in den Rachen. Ich musste würgen. Dabei schloss ich refexartig den Mund und der Rest seiner Pisse verteilte sich in meinem Gesicht und in meinen Haaren. Er musste vorher unmengen getrunken haben, denn ich hatte das Gefühl unter einer Dusche zu stehen. Allerdings ist der Geruch unter einer Dusche angenehmer. Endlich hörte er auf, der Strahl versiegte. Jetzt presste er seinen Schwanz in meinen Mund und sagte, „Schön alles sauber lecken. Und danach schön blasen. Ich weiß, dass Du es lieben wirst.“ Er ergiff meine Ohren. Hart und brutal zog er sie immer wieder vor und zurück. „Stellungswechel,“ kam wieder von Markus Bruder. Das Karrussel drehte sich. Markus Bruder lies sich von meiner Frau einen blasen. Markus selber kam hoch und zu mir. Ich hörte meine Frau wimmern, als sie wieder in ihre Fotze und ihrem Arschloch gefickt wurde. Mein Ficker zog seinen Schwanz heraus und stieß mich zu Boden. Markus ging hinter mir und griff an meinen Schwanz. Er riss ihn nach hinten und gleichzeitig nach oben. Vor Schmerzen, hob ich meinen Arsch an. Ich hörte ihn hinter mir rascheln. Dann spürte ich seinen Schwanz am Arsch. Er fand meine Rosette und stieß ohne Erklärung oder Vorwarnung hart und brutal zu. Ich fiel vorn über. Mir wurde schwarz vor Augen. Der Schmerz war unbeschreiblich. Meinem Vordermann interesierte mein Befinden in keinster Weise. Ich musste ihn weiter blasen. Markus schrie, „Jungs ich komm gleich.“ „Ja, los jetzt alle zusammen!!“ johlten die anderen. Sie ließen von meiner Frau ab und kamen alle zu mir. Markus verließ meinen Arsch und der Vordere zog ebenfalls seinen Schwanz aus meinem Mund. „Auf die Knie und Maul auf,“ befahl Markus. Ich kniete mich hin und öffnete meinen Mund. Alle fünf wichsten sich jetzt ihre Schwänze. Markus kam als erster. Ein fetter Strahl traf mich. Es verteilte sich im Mund und im Gesicht. „Nicht schlucken!“ war sein nächster Befehl. Der nächste kam. Sein Strahl war flüssiger und er spritzte ihn direkt auf meine Augen. Ich sah nichts mehr. Einer nach dem anderen entlud sich in meinem Gesicht. Ich fühlte wie sich der feucht warme Sperma Fluss sich langsam meinen Hals herunter floß. „So und jetzt noch ein Abschiedsgeschenk von uns allen,“ sagte jemand. Jetzt ergoß sich ein Wasser fall aus Pisse über mein Gesicht und in den Mund. Ich würgte und musste Schlucken. Ein Gemisch aus Sperma und Pissen ergoß sich durch meinen Hals. Eine Hand tätschelte mein Gesicht und ich hörte, „Na, war doch alles garnicht so schlimm oder?“ Ich versuchte meine Augen von dem klebrigen Sperma zu befreien. Nachdem ich wieder sehen konnte, sah ich meine Frau auf dem Boden liege. Sie weinte. Der Körper schüttelte sich. Die fünf Peiniger waren verschwunden. Ich krabbelte zu meiner Frau. Sie sah mich mit verweinten Augen an und fiel mir in den Arm. Wir weinten beide.
Als ich in ihrem Arm lag, nahm ich unseren Körpergeruch war. Eine Mischung aus Sperma und Pisse. Wir stanken fürchterlich. Wir lagen uns fasst eine halbe Stunde in den Armen und versuchten uns irgendwie zu erholen. Nachdem wir meinten, dass es gehen würde, standen wir auf. Unsere Körper schmerzten. Mein Arsch brannte wie Feuer. Meiner Frau erging es ähnlich. Allerdings hatte sie in Ihrer Fotze das Gefühl, ein Dampfwalze hätte sie durchfurcht. Notdürftig versuchten wir uns zu reinigen. Danach zogen wir uns an und gingen, uns gegenseitig stützend, zum Auto. An der Windschutzscheibe klebte ein Briefumschlag. Als meine Frau ihn sah, Schluchste sie wieder, „Nein, nicht noch einmal. Das halte ich kein zweites mal aus.“ Ich öffnete den Umschlag. Enthalten waren ein Brief und einige Bilder. Die Bilder zeigten uns. Heute. In der Halle, wie wir gefickt wurden. Wir waren zu sehen, die Köpfe unser Peiniger allerdings nicht. Es muss noch eine sechste Person da gewesen sein, denn auf dem einen Bild waren alle fünf junge Männer zu sehen. Ich las den Brief vor:
Sehr geehrte Frau und Herr Rühlke,
wir bedanken uns für diesen sehr schönen und sprizigen Nachmittag. Wie sie aus den Bildern erkennen können haben wir neues Beweismaterial über ihre sexuelle Abartigkeit gemacht. Ich weiß nicht was ihre Chefs zu diesen Fotos sagen würden. Deshalb, halten sie besser die Klappe. Und wir werden es dann auch tun.
Sollten wir feststellen, dass sie ihr perverses Spiel wider aufnehmen, werden die Fotos nicht nur ins Internet gestellt, sonder auch an ihre Chefs geschickt werden. Wir behalten sie im Auge. Sollten sie Interesse an einer Widerholung an unserem kleinen Samstagnachmittags Tee haben, stellen sie eine rote Rose in ihr Schlafzimmerfenster. Wir melden uns dann bei Ihnen.
Bis vielleicht demnächts.
Wir waren einfach zu kaputt um darüber erschrocken zu sein. Wir fuhren nach Hause. Dort reinigten wir uns erst einmal. Meine Frau nahm danach alles aus dem Schlafzimmerfenster. Den rest des Samstag und den Sonntag blieben wir im Bett. Ohne Sex, davon hatten wir ersteinmal genug.

Es bleibt noch nachzutragen, Wir zogen in eine andere Wohngegend. Meine Frau wechselte die Kanzlei und ich wechselte in eine andere Bankfiliale. Blumen haben wir keine im Schlafzimmerfenster. Von unseren Peinigern haben wir nichts mehr gehört. Unser „Spiel“, nein, dass spielen wir nicht mehr. Von Spielen aller Art haben wir genug.

Dies ist eine erfundene Geschichte, reine Fantasie. Und auf gar keinen Fall nachmachen!! Es geht wahrscheinlich danach zur Polizei! Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum. Wenn irgend jemand diese Geschichte kopieren möchte, so kann er mich fragen. Also viel spass beim lesen.

Über Kommentare würde ich mich wie immer freuen.

Ach übrigens, Rechtschreibfehler dürfen wie immer Selbstverständlich mitgenommen werden.

Autor:
  • Echt Sex Geschichten

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