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Das erste Mal

Hans Joachim

Man schrieb das Jahr 1954, also eine Zeit in die sich die wenigsten noch zurückversetzen können. Eine Zeit ohne IPhone, Tablet, Handy oder TV, es war schon ein gewisser Luxus wenn ein Telefon in der Diele stand oder gar ein Auto als Privatbesitz ( oft Loyd, DKW Meisterklasse, Renault Dauphine etc) der hatte schon was. Was die Jugend anbelangte, und damit kommen wir zu mir, für Die gab es wenn, einmal in der Woche 5 DM Taschengeld. Das musste wohl überlegt angelegt werden für im Winter eislaufen + eine Fahrt mit der Straßenbahn, oder im Sommer ins Freibad hin + zurück mit der Str-Bahn. Für Kino, auf dem Rummel oder ähnliche Vergnügen musste also gespart werden. Und natürlich mit 14 hatte man ja schon eine “Freundin“ meist ein Mädchen aus der Parallelklasse. Ein Vergnügen wie Heute mit Disco oder Fete waren für uns unerschwinglich und als „viel zu jung“ verboten. Nacktfotos wenn überhaupt waren noch mit schwarzen Balken zensiert und die St. Pauli Nachrichten oder das Weekend wurde nur unter der Theke gehandelt und an Erwachsene verkauft. Das Thema Sex bei uns zu Hause gab es nie, meine Mutter hab ich auch nie in Unterwäsche gesehen, sie war für mich einfach ein notrum. Natürlich hatten wir Jungen wie Mädchen schon Interesse aneinander, aber die Gelegenheiten waren rar und mit Angst verbunden erwischt zu werden. Somit bestand der „ Sex „ nur aus heimlichen knutschen und mal ein Küsschen meisst auf die Backe.

Nun aber komme ich zum Kern der Sache. Ich wohnte bei meinen Eltern in einer Neubau-Werkswohnung und hatte ein eigenes Zimmer. Unsere Nachbarn, Er Arbeitskollege von meinem Vater, Sie so um die 27 hatten ein Baby, die Nachbarschaftshilfe meiner Mutter bestand darin mit Rat und Tat der jungen Mutti zu helfen. Die Frauen verstanden sich von Anfang an prächtig, einzig Ihre wie bei Dirndel weit ausgeschnittene Oberweite war ein Dorn im Auge meiner Mutter, für mich der Einblick mir später mal wieder einen runter zu holen. Solche Titten, die mal anfassen das Boa nicht auszudenken. So kam es denn einmal zu folgendem Ereignis. Meine Eltern hatten ein Abonnement für ins Opernhaus, Sie fuhren dann immer schon so gegen 18/30 schon in die Stadt. Unsere Nachbarin hatte dann immer die Aufgabe bei uns nachzuschauen ob ich den auch um 20 Uhr fertig für ins Bett war musste ich doch morgens noch in die Schule. Da ich wusste Sie kommt gleich hatte ich im Bad mir noch schnell Ihre Titten vor Auge einen runtergeholt. Zu spät, als ich in mein Zimmer unter die Decke flüchten wollte war Sie schon in der Diele und sah meine riesen Beule in der Schlafanzughose. Rein neugierig wie Frauen nun einmal sind griff Sie sofort zu, mit den Worten, was nimmst Du den da mit ins Bett. Im gleichen Moment wurde Ihr wohl bewusst was Sie da in der Hand hatte. Mit den Worten was ist das denn, hast Du das öfter, hast Du da dran rumgespielt? Flüchtete ich zunächst im mein Bett, mit dem Gedanken lass Sie jetzt blos nicht noch mal nachsehen möge, als Sie sich zu mir herunter beugte und mir so auch noch Ihre Titten präsentierte. Dan kamen Fragen bei denen ich abwechseln rot und blass wurde. Ist der öfter so steif oder spielst Du immer daran herum, wobei ich unentwegt immer auf Ihre Titten starte, was natürlich nicht dazu beitrug das der Pimmel endlich schlapp wurde im Gegenteil Er wurde hart bis zur Schmerzgrenze und vorne auch noch nass. Schnell war Ihr klar ich war noch „jungfräulich „ in Sachen Sex, aber hatte einen Pimmel der Ihr volles Interesse erregte. Wie um sich noch einmal zu vergewissern zog Sie die Schlafanzughose noch mal richtig hoch und warf nochmal einen Blick auf den steifen Schwanz. Mit den Worten; dableibste jetzt aber mal von legte Sie endlich die Decke über mich und verschwand wieder nach nebenan in Ihre Wohnung. Kaum war Sie verschwunden hatte ich schon den nassen Schwantz in der Hand und wichste was das Zeug hielt.

Tage später, meine Mutter war mit der Bahn zu einer Kundin zur Anprobe ( meine Mutter war gelernte Schneiderin und hatte noch etliche Kunden aus der Kriegszeit) als es bei uns die Nachbarin klopfte ob ich Ihr helfen würde die Nähmaschine in einen anderen Raum tragen die Kleine währe am schlafen. Schon allein die Aussicht einen Blick auf Ihre Titten zu werfen, klar war ich sofort dabei. Als die Maschine umgesetzt war stellte Sie fest an meiner Träningshose sei ein weisser Kreidestrich den komischerweise nur Sie sah und schon fing Sie vorn über die Hose zu wischen, klar das Sie dabei immer über den Plmmel streifte während ich Ihr auf die Titten glotzte mit dem Ergebnis der Schwanz wuchs und wuchs was Ihr natürlich nicht verborgen blieb. Auch der vermeidliche Kreidestrich liess sich so einfach nicht entfernen. Wie selbstverständlich griff Sie nun von innen in die Hose und hatte prompt den Schwanz in der Hand den Sie gleich wie selbstverständlich leicht zu wichsen anfing. Ich stand wie erstarrt als Sie auch noch anfing mit dem Daumen vorne die ersten Liebestropfen zu verteilen brannten bei mir die Sicherungen durch, jetzt oder nie, entweder ich bekomme eine kräftig gescheuert oder Sie lässt mich gewähren. Ich griff Ihr in die Bluse an die Titten, mit der Reaktion warte nun Reiss mir nicht die Knöpfe ab holte Sie Dir beide raus. In meiner Geilheit nur auf die Titten fixiert hatte ich gar nicht bemerkt, Sie hatte meine Hose ganz herunter gezogen und bearbeitete meinen Schwanz, als ich merkte es schoss aus den Eiern hoch, die erste Ladung war es schon zu spät für eine Warnung. Ich spritzte Ihr bis zum Hals über die Titten die Bluse in mehreren Schüben alles voll. Mit ja was machst Du deñn machste das bei deiner Freundin auch? Warte ich hole mal einen Lappen, und das dauerte und dauerte ich immer noch voll geil fing auch weiter an zu wichsen. Nach einr Weile oooh was das, nur mit einem Morgenmantel in der Mitte nur ein Knopf zu kniete Sie vor mir um den Schwanz zu reinigen. Am zucken merkte Sie gleich, da kommt noch was, da geht noch was. Schnell kam das Thema haste den denn auch bei deiner Freundin schon mal „reingesteckt“ und so abgespritzt? Willste das mal bei mir probieren? Boah ich sollte die Frau unseres Nachbarn mit 14 Jahren vögeln, ich konnte es einfach nicht glauben. Sie setzte sich mit gespreizten Beine über die Lehnen in einen Sessel und dirigierte meinen Schwanz geradezu in Ihre nasse boah heisse Votze. Da ich, unerfahren wie ich nun mal war, rammelte wie ein verrückter los, und ehe Sie sagen konnte nun mal langsam hatte ich schon nach 13 oder 16 Stössen Ihr meine zweite Ladung in die Votze gespritzt. Als dann der Pimmel schlapp aus Ihrer Möse rutschte sah ich Ihr an, da war was nicht nach Ihrem Sinne gelaufen, Sie war wohl nicht auf Ihre Kosten gekommen weil ich zu schnell abgespritzt hatte. Da muss ich dir aber noch viel beibringen. Was das wusste ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht aber das war wohl nicht das letzte mal das sie das mit mir machen wollte.

Jetzt kam erst einmal; Das Du ja niemals darüber mit Jemanden sprichst, was wir gerade gemacht haben, das darf keiner aber auch gar keiner erfahren, auch in der Schule nicht. Wenn das einer erfährt kommst Du in ein Jugendheim und deine Eltern müssen dann bestimmt Hier wieder ausziehen, also zu keinem ein Wort, verstanden? Ich hätte alles geschworen allein die Möglichkeit auf eine Wiederholung. Wenn nun die Freunde Angaben ich war bei „ Ihr „ mal an der Brust oder habe „Ihr“ mal an die Plaume gefasst, oh je wenn die wüssten, aber ich durfte ja nix verraten, wenn Die wüssten das ich schon mal „richtig“ geflickt hatte, wie ich meinte. Aber die Lehre begann ja erst.

Schon bei der nächsten Gelegenheit kam die Nachbarin, gleich wieder im Morgenrock ob ich nicht gegenüber im Laden Ihr mal eben was holen würde, Sie sei ja nicht entsprechend angezogen? Da hatte ich schon eine Ahnung da kommt noch was. Also flugs rüber gespurtet eingekauft bei Ihr rein Tür zu und schon kam, hast Du mit Jemanden darüber gesprochen? Wirklich mit keinem? Nein!!!

Dann zieh mal die Hose aus, während Sie Ihren Kittel fallen ließ. So nun schau mal hier da muss eine Frau erst immer nass sein ehe man da einen Pimmel reinsteckt, und das kann eine Weile dauern eine Frau braucht dazu mehr Zeit um geil zu werden nicht wie bei Dir der Pimmel ist steif also rein damit, so geht das nicht, einschließlich wollen wir Frauen ja auch was davon haben. Also immer schön langsam und darauf achten wie Deine Freundin oder auch wer darauf reagiert. Nun fühle mal hier ganz vorsichtig fühlst Du den kleinen Knubbel, das ist bei der Frau eine ganz empfindliche Stelle das nennt man den Kitzler. Daran musst Du ganz vorsichtig spielen, streicheln oder noch besser lecken und Du wirst erleben wie alles nass und glitschig wird, erst dann kannst Du mit deinem Schwanz in die Votze und es wird für Beide herrlich.

Oh ich war ein gelehriger Schüler und ich lernte schnell!!! So lernte ich auch alle möglichen Stellungen in denen man herrlich flicken kann. Natürlich passierte auch mal ein Lapsus, Sie kniete im Doggy Style und ich rammte Ihr ohne Vorwarnung meinen steifen Schwanz ins falsche Loch. Sie fauchte mich an, auuuuu spinnst Du raus da, das muss man erst vorbereiten wenn man mit dem Schwanz in den Arsch flicken will. Aber auch das lernte ich schnell. Dieses heimliche „Verhältnis“ ging fast ein ganzes Jahr ohne das irgendwer Wind davon bekommen hatte. Auf einmal von Heut auf Morgen war Schluss, Sie wollte davon nix mehr wissen. Ich durfte nicht mehr zu Ihr kommen. Der Grund war wohl; wie sich meine Eltern mal unterhielten, Sie war wohl bei einem Tanztee mit Ihrem Mann in einem Lokal von Ihm beim fremdficken erwischt worden, und der Haussegen hing gewaltig schief. Pesch für mich, wobei die Frage immer noch offen steht, wir haben immer ohne Gummi geflickt und nie ist was passiert, wie hat Sie das Geschaft? Als ein paar Jahre eine feste Freundin, Heute meine Frau für einige Zeit bei uns wohnte hatte Sie irgendwie spitz gekriegt das mit der Nachbarin wohl mal „Was gelaufen“ ist. Ob durch eine dumme unbedachte Bemerkung ich weiß es nicht, aber Sie blieb „Am Ball „.Erst einige Zeit nach unserer Hochzeit hab ich es Ihr mal erzählt. Ihre Antwort war nur, so was ähnliches hab ich mir schon gedacht, denn woher solltest Du das sonst schon alles kennen.

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