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Darf das sein? 1-5.

Von: hanna44
Betreff: Darf das sein? 1-5.

Nachrichtentext:
Teil 1.
Erst mal möchte ich mich bei den Lesern bedanken die durch ihre Kommentare das Ganze auch noch beleben. Besonders dann, wenn dabei die eine oder andere Frage aufgeworfen wird. Ich nehme solche Fragen dann auch mal gern als Antwort in einem der nächsten Geschichten wieder auf. So ist es auch mit der Frage ob und wie man Inzest beurteilen soll.

Die einen sind da ganz radikal und meinen sogar dass man dieses Thema erst gar nicht anrühren soll. Nun gut, mit solchen Leuten kann man nicht diskutieren. Ein Ochse spürt ja auch nichts, wenn man ihm ins Horn petzt. Damit wir uns auch richtig verstehen: Gewalt ist hier gänzlich ausgeschlossen. Doch nun zu den anderen, mit denen man reden kann. Wer mich und meine Geschichten kennt, der weiß, dass ich nichts davon halte, wenn Erwachsene sich an Kinder heran machen.

Auch hab ich schon des Öfteren gesagt dass die Kinder die Lust am Sex sehr früh entdecken. Nein, es ist keine Lust wie wir sie kennen. Es sind die Berührungen die sie sowohl von anderen, aber auch durch sich selbst. Das fängt zum Beispiel mit dem Saugen an der Mutterbrust gleich nach der Geburt an. Das streicheln und die körperliche Nähe und Wärme. Der Ton der Stimme, der liebevolle Blick, und was man sonst noch dem kleinen Wurm so zukommen lässt. Das Ganze setzt sich dann im Laufe der ersten fünf, sechs Jahre fort.

Kinder lernen in ihren ersten sechs Jahren mehr als in ihrem späteren leben. Doch dies übertragen sie dann auch in der Pubertät auf das, was wir leichthin Sex nennen. Doch da ist noch eine andere Frage, die ich mir für ein andermal aufhebe. Bleiben wir bei dem, was sich so ganz unbedacht durch Liebe und Zuneigung entwickelt. Schauen wir uns doch mal so eine Familie an. Da ist erst mal der Dieter mit seiner Lore. Ihr erstgeborener ist Klaus, dann kommen die Lena, der Hans und die Ines. Genaugenommen sind die vier Zwillinge.

Wenn man die sechs so betrachtet, man sieht ihnen an, dass sie sich alle lieben. Obwohl, die vier können schon die reinsten Satansbraten sein. Aber so sind doch alle Kinder in den verschiedensten Altersstufen. Ja, man hat schon seine Plage mit den Plagen. Und doch, wenn denen mal wo der Schuh drückt, dann kommen sie zu den Eltern und bitten sie um Hilfe. Ja, Geheimnisse und Versteckspiel gibt es bei ihnen nicht.

Und so ist es auch kein Wunder, dass die vier auch hi und da mal gesehen haben wie die Eltern sich ihre besondere Liebe gezeigt haben. Nicht dass sie direkt dabei sind, nein aber wenn doch die Türen immer ganz offen sind, da sieht man mal das, das man eigentlich nicht sehen sollte. Und wenn man die vier gefragt hätte wie sie die Eltern als Mann und Frau sehen, na ja, da hat sich schon ein gewisses Ideal heraus gebildet.

Die Ines, gerade mal zwölf geworden hat ein ganz besonderes Auge auf den Papa geworfen. Der sieht aber auch aus wie der fleischgewordene Adonis. Und das, was sie an ihm besonders erregt, ist sein erregter Penis. Geschwungen nach oben wird er immer kräftiger. Und diese Eichel die darauf sitzt. Kann man da widerstehen? Und diese schmalen Hüften mit dem kleinen Knackarsch, dieser Brustkorb. Und ins gesamt gesehen, ca. 1.90 groß.

Ja, der ist für sie auch ein Lustobjekt. Mit ihm möchte sie einmal eins sein, so wie die Mama mit ihm eins ist. Aber da ist auch der Klaus, seinem Papa wie aus dem Gesicht geschnitten. Am liebsten hätte sie doch beide. Aber was wird die Mama dazu sagen? Doch Mütter und daher auch Frauen haben da so ein Gespür.

„Ines, komm doch mal zu mir. Ich merke schon einige Zeit, dass dich was quält.“

O weh, das klingt nicht gut. Mit hochrotem Kopf geht sie mit der Mutter in ihr Zimmer.

„Stimmt’s, du hast Liebeskummer. Wer ist denn der Kerl, der dir so am Herzen liegt?“
„Ach Mama, das sind eigentlich zwei, und beide kann ich nicht haben.“
„Na, sag doch so was nicht. Einen darf ich nicht haben, und der andere der merkt nicht dass ich ihn lieb hab. Wie können Kerle doch nur so komisch sein?“
„So, auch noch gleich zwei. Und wie soll ich dir dabei helfen, und wer sind die zwei eigentlich?“
„Das kann ich dir nicht sagen, wer die zwei sind, das geht nicht.“
„Sagen wir mal es ist in der Familie. Also einer deiner Brüder, und wer ist der andere?“

Dabei macht sie ein unerbittliches Gesicht, was so viel heißen soll dass sie keine Ausrede duldet. Jetzt wird es eng für die Kleine.

„Aber nur wenn du nicht schimpfst. Es ist der Papa und der Klaus.“
„Über Inzest brauchen wir doch erst gar nicht reden. Aber das mit deinem Papa? Hast du nicht mal daran gedacht wie ich das dann aufnehmen könnte? Ja, ich kann mir vorstellen wie es dir geht. Ich red erst mal mit deinem Papa.“

Doch wie soll sie damit anfangen? Da druckst sie die ganze Zeit daran herum, und bringt doch nichts zusammen. Sticht doch auch ihr der Klaus ins Auge. Aber das geht doch nicht, ihr Sohn. Doch dann im Schlafzimmer.

„Na komm, wie heißt der Kerl, der dir den Kopf verdreht hat?“
„Ach, wenn es das nur wär. Es ist viel schlimmer. Die Ines hat da zwei Kerle im Visier. Vater und Sohn. Und die scheinen es nicht einmal zu merken.“
„Ist das alles, oder kommt da noch was nach?“
„Ich trau es mir dir fast nicht zu sagen, ich will dir keinen Floh ins Ohr setzen.“
„Nun aber raus mit der Sprache, der Floh sitzt eh schon. Weiß nur noch nicht was er will.“
„Was willst du nun wieder damit sagen? Hast du etwa auch jemanden im Auge?“
„Nun sei doch mal ehrlich. Du schaust doch die ganze Zeit hinter dem Klaus her. Und der Hans, warte mal, eins, zwei Jahre weiter und der Macht dir dann auch Kopfweh. Sind doch herrliche Burschen, oder?“

„Ich kann doch nicht mit einem meiner Söhne, nein das geht doch nicht.
Wenn die untereinander Sex mit einander haben dann bitte, aber dann auch mit uns, ich weiß nicht.“
„Na schau mal, die Jungs sehen doch jetzt schon stramm aus. Und wenn die erst mal auf den Trichter kommen, wäre das nichts? Der Klaus macht dir jetzt schon versteckte Angebote.“
„Hast ja recht, wenn der immer seinen Steifen hat, da bin ich doch immer gleich nass.“
„Siehst du. Ach komm mal her, du bist doch mein Schatz.“

Eine herrliche Nacht haben die beiden. Doch sie sind so mit sich beschäftigt, so dass sie ansonsten nichts hören und sehen.

Nun ja, dazu später mehr.

Teil2
Was war das doch für eine Nacht für die Eltern. Kein Wunder, dass man es ihnen dann am anderen Morgen auch ansieht. Ach, was heißt hier Morgen. Es ist fast schon Mittag, als sie alle aufstehen. Da müssen die Mädchen nun auch der Mutter beim Zubereiten helfen. Und sie können es auch nicht lassen die Eltern zu necken. Da sitzen sie nun am Tisch.

„Sag mal Mama, hat der Papa dir etwa was getan, deine Augen sind so komisch, richtig dunkle Flecken.“

Da müssen die Eltern doch lachen. Ja, der Papa hat der Mama was gemacht, doch nicht so, wie man es hätte verstehen können. Das sagt nun auch die Lore.

„Damit ihr es auch richtig versteht, ihr neugierigen Naseweise, der Papa war heute Nacht sehr lieb zu eurer Mutter. Eigentlich muss ich das ja nicht erst sagen, ihr habt es ja gesehen. Oder habt ihr gedacht, wir bekommen es nicht mit, wenn ihr an der Tür steht und am Stöhnen seid.“

Rums, das hat erst mal gesehen. So deutlich hat das die Mama ja doch noch nicht gesagt. Ja, es war ja auch zu herrlichgeil, wie die Eltern sich da geliebt haben. Hätte ja nur noch gefehlt, sie hätten dicht dabei gestanden. Selbst der kleine Hans hatte lange gebraucht, sich nachher in seinem Zimmer zu beruhigen. Immer wieder hat er die Mama vor Augen und wie der Papa sie da beglückt. Die Brüste, an denen der Papa immer wieder leckte und nuckelte, als ob da noch Milch heraus kommen würde. Und dann erst ihr Schoss. Dieser Schlitz, in den der Papa mit seinem steifen Pimmel rein und raus gefahren ist. Immer wieder muss er nun auf ihre Brust schauen und hat dabei schon wieder einen Steifen.

„He, du bist ja schon wieder oder noch erregt?“
Da hat doch der Kleine einen ganz roten Kopf. Muss doch seine große Schwester in auch noch ärgern. Doch dann gibt er trotzig zur Antwort:

„Willst du ihn mal anfassen, wenn du schon dauernd dahin schaust.“
„Lena, nun lass mal den Kleinen. Für den war es doch auch bestimmt ein besonderes Erlebnis. Ja, schau du nur auf meine Brüste, wenn sie dir gefallen. Da bist du ja nicht der einzige. Stimmt’s Klaus.“

Und wieder hat da jemand einen roten Kopf bekommen. Muss sie das aber auch so deutlich sagen. Doch dann flüstert der Dieter seiner Lore etwas ins Ohr, so dass die anderen es nicht hören können. Die nickt ihm bejahend zu.

„Eigentlich hab ich gedacht, dass wir eine Radtour machen, aber wie ich sehe, die Mama hat da heute keine Lust dazu. Also, wer macht mit? Ihr Mädchen, und du Klaus?“

Das war ja nun mehr als eine Frage die eigentlich keinen Wiederspruch erwartet. Was bleiben den genannten da anderes übrig als klein beizugeben. Doch warum ist der Kleine nicht angesprochen worden? Das fragen sich die anderen. Sie sollten es aber später erfahren. Da haben sie dann auch etwas zur Verpflegung für unterwegs eingepackt. Und schon haben sie das Feld geräumt.

Da sind sie nun allein, ganz allein. Eigentlich nichts Außergewöhnliches für Mutter und Sohn. Doch heute ist es das. Schon beim Abräumen des Frühstückstisches hat der Kleine eine Erregung die sich gewaschen hat. Und auch die Mutter ist ganz unruhig. Hat sie doch gerade eben erst die offizielle Erlaubnis, besser gesagt, die Bestätigung, von ihrem Schatz bekommen. Sie darf ganz nach ihrem Wunsch mit dem Kleinen mal so richtig was machen. Darf an seinem Pimmel sich laben und ihn auch in sich verspüren. Und wenn der dann so richtig spritz, nun ja, dann soll er sie auch richtig abfüllen.

Kaum, dass sie fertig sind mit dem Geschirr, da hat sie den Kleinen auch schon in ihren Armen. Der Garten scheint für sie der richtige Platz zu sein. Ach, von einem Garten kann man eigentlich nicht reden. Es ist eher eine große Fläche Rasen, die sich an die Terrasse anschließt. Ein nicht gerade kleiner Pool ist an der einen Seite. Nicht so arg tief. 1.35, so dass man auch noch gut stehen kann. In diesem kühlen Nass kann man sich sowohl abkühlen, aber auch gleichzeitig aufheizen.

Nun ja, wie man es sehen kann. Die zwei nehmen erst mal ein ausgedehntes Bad. Ihnen fällt alles Mögliche ein. Da wird auch erst mal ganz unschuldig gegrabscht. Naja, was ist denn schon dabei, wenn der Bub mal die Brüste seiner Mutter zu fassen bekommt. Und den nicht gerade kleinen Schniedel des Jungen, den kann man doch auch mal anfassen. Der wird doch nicht gleich beißen. Aber es erregt doch dabei so schön. Nun gut, denen ist es dann doch etwas zu kühl geworden. Schnell raus und abtrocknen. Ach was, gegenseitiges Abrubbeln. Dabei kann man sich doch auch gegenseitig betatschen.

Uiiiihhh, was ist denn das. Das ist doch der kleine Hans auch an, nein in ihren Schlitz geraten. Wie ein Stromschlag geht es ihm durch und durch. Ein Gefühl, das er so noch nicht gehabt hatte. Zugegeben. Er hatte schon einige Male an seiner Schwester, der Ines herum gedoktert. Wir alle kennen doch das Spiel der Kinder. Doch das hier ist nun doch etwas anderes. Auch für die Lore ist es etwas Besonderes.

Doch jetzt will sie es genau wissen. Hatte sie ja nur zuerst den Klaus im Visier gehabt, der ja seinem Vater wie aus dem Leib geschnitten zu sein scheint. Aber der Kleine jetzt, der war doch immer ihr besonderer Liebling, ihr besonderes Baby. Und der hat doch tatsächlich auch so einen Schmiedel wie ihr Schatz, nur noch nicht so groß. Und doch, niedlich und doch geil. Diesen Pimmel muss sie haben.

Doch da ist noch etwas anderes was sie bewegt. Es ist das gleiche wie bei dem Gespräch über den Klaus. Es sagt sich doch so einfach, mal mit dem eigenen Sohn ins Bett zu springen. Aber ihr ist bewusst, dies ist ein besonderer Schritt, nicht etwas einmaliges, es wird sich immer wieder wiederholen. Und ja, sie will es. Soll der Bub sie doch so oft pimpern wie er will. Sie wird es jedes Mal zulassen. Und je länger sie darüber nachdenkt, umso dringlicher begehrt sie ihn.

Ist es denn da verwunderlich dass sie nun seinen Pimmel nimmt, ihn Liebkost und an ihm herum lutscht. Seinen noch kleinen Sack fast verschlingt, mit samt einem der Eier. Das die Lena, und auch die Ines mal an ihm genuckelt haben, na ja, das war halt mal so lala. Aber das jetzt, das ist doch etwas anderes. Für ihn war es vorher doch nur Spielerei. Und für sie ist es eine Tür die sich da auf tut. Nun gut, dann soll sie die Tür eben aufstoßen.

Was sagt man da. Gerade ist sie noch so am überlegen was sie da tut, da ist es auch schon passiert. Schub um Schub spritz der Kleine sein Sperma ihr in ihren Mund. Ja, jetzt ist es doch passiert. Und nun gibt es auch kein zurück. Doch was heißt das nun?

Naja, wir werden seh‘n.

Teil 3.
Überglücklich ist da der kleine Hans. Hat doch die Mama nichts umkommen lassen. Nun drückt sie den Kleinen fest an sich. Etwas Ruhe braucht er nun. Ja, aber nicht lange ist er nun brav. Da wandern doch seine Hände an ihr auf und ab. Mal sind sie an ihrer Brust, mal wandern sie weiter nach unten. Da muss er doch auch einmal herum fummeln. Es ist zwar nicht der erste Schlitz, an dem er da fummelt, aber der ist nun doch etwas Besonderes. Und da kann er auch noch richtig rein fühlen.

Das muss er doch genauer untersuchen. Mit zwei Fingern drückt er die Lippen auseinander. Schnell mal einen Blick zu Mamas Gesicht.

‚Ja mein Kleiner, schau dir nur das richtig an. Da darf dann auch dein Pimmel rein‘.

Der Hans ist erst mal etwas verwundert. Das sieht aber doch etwas anders aus als bei seinen Schwestern. Vorsichtig steckt er erst mal einen Finger, doch dann auch noch einen zweiten mit hinein. Die Mama lässt es zu und da wird er auch mutiger. So langsam kommen die Kenntnisse aus dem Bio-Unterricht und das, was die Eltern ihnen gesagt haben in Erinnerung. Nun ja, Theorie ist eines, die Praxis ist etwas anderes.

Die Lore registriert es schmunzelnd. Da ist sie Anschauung und Lustobjekt gleichzeitig. Es erregt sie entsprechend. Ob er sie auch da küsst, sie so richtig leckt? Kaum, dass sie diesen Gedanken gefasst hat, da spürt sie auch schon seine Zunge an ihrem Kitzler. Oh ja, der lernt wirklich schnell. Und das, was er da macht, wie sein Papa. Und da, sie meint, dass sie ganz unter sich sind, da lässt sie sich auch richtig gehen. O ja, sie aalt sich richtig unter dem Jungen.

Doch das ist ja noch nicht alles was der Hans gerne möchte. Wie war das doch in der Nacht? Der Papa hat doch auch seinen Pimmel da rein gesteckt. Da blickt er wieder mal zu ihr hoch, doch die Mama hat ihre Augen geschlossen. Sie wartet, dass es weiter geht. Soll er doch herausfinden, was ihr gefällt. Nun gut, dann versucht er es mal. Erst streicht er mit dem Schniedel mal über die Lippen, zieht sie wieder etwas auseinander. Doch dann drückt er dagegen. Klappt aber scheinbar nicht so richtig.

Da muss sie wohl etwas nachhelfen. Und schwupp, da ist er auch schon drin. Na also, ein leichtes Schmunzeln huscht über ihr Gesicht. Der Kleine fickt sie. Und wie der sie fickt. Zwar etwas stürmisch, aber doch gekonnt. Also, ich staune immer wieder, wenn ich das erzählt bekomme, wie die Jungs, so ohne Anleitung loslegen können. Nun ja, so einiges ist uns eben angeboren. Das ist genauso wie das saugen an der Mutterbrust.

Dass es so schön sein kann hatte sich der Hans doch nicht vorgestellt. Er hatte zwar gesehen wie der Papa sich da Mühe gegeben hatte um die Mama zu erfreuen, aber das, was er da nun erlebt übersteigt alles was er gedacht hatte. Seine Erregung steigert sich ins unermessliche. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass er schon wieder bereit ist, sein Sperma zu verspritzen.

„Mama, ich bin schon wieder soweit. Jetzt mach ich es in deine Mumu.“
„Mach ruhig, ich will es spüren, wie du spritzt. O ja, das ist fein.“

Ja, mit Wucht spritzt er drauf los. Und obwohl dann auch alles in ihr ist, da zuckt sein Pimmel immer noch vor Erregung. Dieses Gefühl, in ihr zu sein und zu wissen dass er gerade rein gespritzt hat, das erregt ihn immer noch. Nur langsam beruhigt er sich. Da liegt er nun so halb auf ihr, hat seinen Kopf auf ihrer Brust. Es sind Minuten, die sie beide genießen. Sie werden unvergesslich für beide sein.

Soweit die zwei. Doch was machen die anderen. Mit dem Rad sind sie unterwegs. Dem Klaus wurmt es, dass er mit fahren muss. Was geht ihm alles durch den Kopf. Das führt dazu, dass er dauernd an allem herum meckert.

„Dann fahr halt wieder heim und geh deiner Mutter auf die Nerven.“

Das hat dann auch der Papa nicht zweimal sagen müssen. Schnell macht er kehrt und zischt ab in Richtung Zuhause. Nun gut, dann lassen wir ihn mal. Wir werden ihn dann zuhause wieder antreffen. Nun ist der Papa mit den Mädchen so ganz für sich. Doch nach einigen Metern macht der Papa eine kleine Pause.

„Hier ganz in der Nähe ist ein See, habt ihr Lust, dass wir da hin fahren?“
„Kann man da auch ins Wasser gehen? Wir wollen uns etwas abkühlen.“
„Ja, wenn es euch nichts ausmacht da nackt zu baden.“
„Aber nur, wenn du auch nackt bist.“

Da ist doch wieder alles gebongt. Nackt sein, das machen sie ja auch zu Hause. Und im Hinblick auf die vergangene Nacht ist es ja eh egal. Und die Ines sieht eine Möglichkeit dem Papa nun doch näher zu kommen. Und gesagt, getan, schnell sind sie auch am See. Ausziehen ist bei allen keine Frage mehr. Auch für den Dieter nicht. Und die Aussicht beide Mädchen zu entjungfern, lässt seinen Schniedel gleich stramm stehen.

„Papa, wenn ich da mal anfassen darf, dann darfst du auch meinen Schlitz anfassen, und auch meine Brüste.“

Wie auf Kommando wippt da der Schniedel. Ein Strahlen geht über die Gesichter der Mädchen. Fühlen sie sich doch am Ziel ihrer Träume. Ja, auch die Lena hat schon lange ein Auge auf ihren Papa geworfen. Die Mädchen schauen sich nur kurz an, und dann ist es um den armen Dieter geschehen. Kaum, dass die drei sich nieder gelassen haben, da haben die Mädchen auch schon den Schniedel am, nein im Mund, mal die eine, mal die andere. Doch auch den Sack mit den zwei Kugeln lassen sie nicht aus. Haben sie doch gesehen, wie die Mama so liebevoll den Papa erfreut hatte.

Doch da ist es erst mal um die Standhaftigkeit vom Dieter geschehen. Gerade kann er noch die beiden mit ihrem Mund vor seine Eichel bringen. Da ist es auch schon passiert. Mal nach rechts, mal nach links, jede bekommt etwas von der kostbaren Flüssigkeit. Doch das ist ja nicht alles. Wie ja schon zu Anfang beschrieben hat der Dieter ein besonderes Exemplar das er sein eigen nennt. Und wie auch schon gesagt, dieses Exemplar möchte die Ines ganz gern in sich verspüren. Und auch die Lena ist doch ganz scharf darauf dieses Vergnügen zu haben.

Doch da ist eines was er bedenken muss, die zwei sind doch noch Jungfrauen. Alle beide möchten zwar ganz gern, aber sie wollen den Preis nicht dafür bezahlen. Nun, dann warten wir eben ab, wann sie es sind.

Doch nun möchte der Dieter ganz gern an den Jungbrunnen trinken. Und die Mädchen bieten sich ja auch dafür an. Doch kann er nicht gleichzeitig an beiden sich laben. Doch da zieht die Lena die Ines zu sich, so dass diese sich an deren Brüste orientieren kann. Mädchen in diesem Alter, und diese zwei eh nicht, ja die sehen das nicht so eng.

Nun gut, dann wollen wir mal sehen wie es weiter geht.

Teil 4.
Ach, was soll man da groß drüber reden. Die jungen Dinger mögen es doch alle, ja, nun gut, dann eben fast alle gern, wenn sie von einer Gleichaltrigen liebkost werden. Das der Papa sie an ihrem ach so jungen Schlitz erfreut, das rundet doch erst recht die Sache ab. Hat sie nicht auch ihrer Mutter gestanden dass sie ganz gern mit dem Papa was erleben will? Und so, wie der die Mama verwöhnt hatte? Also, was soll‘s.

Und der Papa, der legt sich auch so richtig ins Zeug. Schon nach relativ kurzer Zeit, da quickt die Ines nur noch so. Die Sehnsucht, dass der Papa nun doch endlich in sie eindringen soll kann sie nicht mehr verbergen. Sie bittet, ja sie bettelt regelrecht darum, dass er sie fickt.

„Papa, nun mach schon, du hörst es ja. Du sollst sie ficken.“

Erstaunt schaut er nun seine kleine Lena an. Wie redet sie denn da nur. Hatte er doch gedacht, dass die Kleine ein ganz braves Mädchen ist und solche Worte gar nicht kennt. Doch die wiederholt sich nun.

„Nun mach schon, sie will es doch. Und ich will es auch sehen. Steck schon deinen Pimmel in ihr geiles Loch.“

Jetzt gibt es für ihn kein Halten mehr. Auch wenn sein Schniedel zu groß scheint, er setzt an, drückt, und drin ist er. Dass die Ines schreit wie am Spies, das stört ihn nun auch nicht. Doch die Lena hat ihr schnell den Mund zugehalten. Muss ja nicht gleich jeder am See mitbekommen dass die Ines gerade ihre Unschuld verliert. Jaja, die Lena hat es faustdick hinter den Ohren.

Da schaut sie gebannt wie der Papa mit seinem Pimmel bei der Ines rein und raus fährt. Ja, ganz genau schaut sie da hin. Dieser große Pimmel. Das kann doch nicht sein. Und der Lena gefällt das nun auch noch. Die japst ja genauso wie die Mama. Die scheint ja wirklich ihre Freude daran zu haben. Ja, ja, und nicht nur die. Doch lassen wir sie erst einmal für sich, die drei.

Nun, was geschieht denn noch so auf der Welt an diesem Tag? Ach ja, der Klaus ist voller Frust wieder nach Hause. Hat der doch eine Stinklaune. Da ist der Papa mit den Mädchen, und hier die Mama mit seinem Bruder. Und er scheint überall das fünfte Rad am Wagen zu sein. Naja, was soll’s, dann setzt er sich eben an seinen Player und schaut, was es sonst so gibt. Vielleicht ein kleines Autorennen?

Doch dazu soll er nicht kommen. Kaum, dass er von einer Nebentür den Garten betritt, da kommt ihm auch schon seine Mutter entgegen. Ganz ohne, mit all ihrer Schönheit kommt sie ihm entgegen. Er kann einfach nicht anders, er schmilzt dahin. Und so, wie sie da schreitet, ja ihr lest richtig, sie schreitet. Ihre Brüste wippen ganz leicht. Man muss schon genau hin schauen um es zu bemerken. Und ihr Becken, wie es bei jedem Schritt sich hin und her bewegt. Wie eine Königin. Ach nein, wie eine Göttin. Eine Göttin der Lust. Da ist ihm doch seine Shorts viel zu eng. Er lässt Rad Rad sein, und umfasst sie stürmisch.

„Mama, ich möchte dich haben.“
„Ja mein Schatz, du sollst mich haben. Und ich will dich in mir spüren, so wie ich deinen Papa auch in mir spüre. Komm, wir legen uns dort hin.“
„Aber was ist mit dem Hans, der ist doch auch da?“
„Da mach dir mal keine Sorgen, was dem einen recht ist, das ist dem andern gut. Ich mag euch beide. Und wenn es sein muss, dann nehm ich euch beide zusammen.“

Das war nun doch zu viel für den Klaus, zumal sie auch seinen Pimmel schon in der Hand hat. Dass nun seine Shorts eingenässt ist, dass stört sie nicht. Nur schade dass sie diese kostbare Flüssigkeit nicht bekommen hat. Nun gut, da muss sie ihn doch erst mal mit ihrer Zunge sauber machen. Sie hat ihn einfach ins blanke Gras gezogen und hat seinen Pimmel bearbeitet. Mit diesem Überfall hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Doch das, was die Lore nun mit ihrem Sohn anstellt, das ist bei Leibe nicht mehr nur mal sauber machen. Sie herzt den Kerl da unten bis zum geht nicht mehr. Der stöhnt schon vor lauter Wollust. Tausend Dinge gehen ihm durch den Kopf. Und doch ist es immer nur Thema eins.

„Mama, pass auf, gleich muss ich wieder.“
„Du wirst doch jetzt nicht auf Toilette?“

Da ist es auch schon passiert. Sie hatte gerade noch ihren Mund auf, und schon hat sie die ersten zwei Spritzer im Mund. Schnell die Eichel rein, und nur nichts umkommen lassen. Einmal hat da ja gelangt, schade drum.

„Das hast du schön gemacht mein Großer. Wie dein Papa.“

Sie nimmt ihn zu sich und drückt ihn ganz fest an ihre Brust. Ja hört das denn nie auf. Eigentlich braucht er ja etwas Ruhe um sich zu erholen. Aber diese körperliche Nähe zu seiner Mutter, diese Brüste, das erregt ihn schon wieder. Da kommt es ihm gerade zu Pass, dass sie unter ihm liegt. So kann er auf ihr sitzend ihre Brüste massieren, an ihnen lecken und saugen. Und dann geschieht etwas, was sie so eigentlich beide noch nicht gewollt haben. Eigentlich wollte er mit Genus in sie eindringen.

Sie wissen es beide nicht, wie es geschehen ist, aber da hat der Klaus seinen Pimmel in der Muschi seiner Mutter. Nun sollte man annehmen, dass sie verwundert sind, war es ja nicht gerade Absicht. Aber wenn der seinen Pimmel in ihr drin hat, da kann er sie doch auch gleich richtig ficken. Und wie die zwei da losgelegt haben. Sie haben da auch nichts mehr mitbekommen.

Doch da steht auf einmal der Hans vor seiner Mutter. Das Geschehen hat ihn sichtlich stark erregt. Und gerade, als sie auf Knien dem Klaus ihr Hinterteil so hinstreckt, so dass der sie schön zwar von hinten aber dennoch in ihre Möse ficken kann, da streckt doch der Hans ihr seinen Pimmel hin so dass sie ihn in ihren Mund bekommt. Ist das nichts, beide Söhne auf einmal. Da kann sie an dem Pimmel nach Herzenslust lutschen, und zugleich rammelt der andere sie von hinten in ihre Möse. Wenn das der Dieter sehen würde.

„Wehe wenn ihr euch beim Spritzen zurück zieht. Ich will euch beide haben.“
„Ja Mama, du bekommst was du haben willst. Auf dein Risiko.“
„Und von mir bekommst du auch alles. Halt nur schön den Mund auf.“

Ja, das hatte sie sich vergangene Nacht so vorgestellt. Nur hatte sie nicht gedacht, dass die Brüder sie so einmütig mit einander vögeln. Nein, da ist nichts von Eifersucht. Von wegen wer wann darf, oder wer es besser macht. Auch wenn die beiden doch noch etwas Übung brauchen, die kommen ihrem Papa schon ganz schön nach. Doch auch der Abschluss dieses Vergnügens ist erregend. Beide kommen gleichzeitig. Wo soll sie zuerst ihr Augenmerk haben. Da spürt sie wie der Klaus sie unten vollspritzt. Und da muss sie einen Spritzer nach dem anderen runter schlucken. Da kann sie auch nicht mehr. Gerade können die beiden Jungs sie noch festhalten dass sie fertig werden, da ist die Lore auch schon hinüber.

Nun, da liegen sie nun alle drei im blanken Gras. Erschöpft sind sie alle. Doch was ist, wenn die anderen heim kommen? Die haben ja auch so ihr Erlebnis.

Darf das sein? Teil 5.
Wie war das nochmal mit den Mädchen und dem Dieter? Der hat doch tatsächlich seine Tochter, die Ines, die Unschuld genommen. Nun ja, dass da mal ein erwachsener Mann mit einem so jungen Mädchen Sex hat, das ist doch schon außergewöhnlich. Aber dass dann ein Vater seine junge Tochter entjungfert, das ist nun doch etwas sehr außergewöhnlich. Noch dazu, dass die andere auch noch zuschaut und die beiden anfeuert.

Die Ines kann gar nicht genug bekommen. Jaja, ich sag‘s ja immer wieder. Erst betteln sie weil sie es nicht abwarten können, dann schreien sie wie wild weil es weh tut, und dann geben sie keine Ruhe bis sie nicht mehr können. Doch auch die jeweiligen Kerle, die da an so einem jungen Ding dran sind, finden kein Ende bis sie schachmatt danebenliegen. Richtig vollgepumpt hat der Dieter die Kleine.

Doch das genügt der Lena nicht. Die will nun auch ihr Vergnügen. Wie sich doch die Dinge immer wieder wiederholen. Armer Dieter. Aber wer A sagt, der muss auch B sagen. Kaum, dass der neben der Kleinen liegt um sich zu erholen, da macht sich die Lena über seinen Pimmel her. Richtig klebrig ist der. Doch das stört sie nicht. Sie leckt einfach alles ab, dieses Gemisch von Sperma und Mösenschleim.

Ja, und ihre Mühe wird dann auch belohnt. Langsam richtet sich der Pimmel wieder auf. Ja, die Lebensgeister kehren wieder zurück. Ist es doch wie bei einem Feuer, das scheinbar am ausgehen ist. Man muss da nur tüchtig pusten, so dass das bisschen Glut wieder zu einer lodernden Flamme entfacht. Und dann schnell etwas Brennbares nachlegen.

Doch nun hat die Lena die Qual der Wahl. Gleich richtig ficken, oder doch erst mal schön blasen. Doch die Antwort bekommt sie ganz schnell. Der Dieter hat sie doch gleich unter sich und macht sich an ihren Schlitz. Da dauert es auch nicht lang bis die Lena genau so japst und jammert wie ihre Schwester vorher. Auch sie gibt keine Ruhe, bis dass der Dieter in sie eingedrungen ist. Der Schmerz ist schnell vergessen und nun legen die zwei richtig los. Nun kann die Ines ganz dicht sehen, wie da zwei sich beglücken. O ja, der Schniedel vom Papa ist richtig in der Schwester und fährt rein und raus.

Und noch etwas kann die Ines so dich dabei erleben. Die Lena bekommt da ihren ersten richtigen Orgasmus. Sie sieht, wie die Lena sich verzückt unter ihrem Papa hin und her bewegt. Ja, und sie sieht auch wie die Lena dann auch sozusagen zusammen bricht. Ganz weg ist sie da dann. Genauso wie sie vorher. Und auch mit dem Papa ist erst mal nichts anzufangen.

Nun ja, die Zeit ist voran geschritten und die drei haben sich dann auf den Heimweg gemacht. Doch was erwartet sie zu Hause? Eine völlig erblühte Frau und zwei Jungs, die fix und foxi sind. Nun ja, bei dem, was die drei auch angestellt haben.

„Na mein Schatz, hattest du einen schönen Tag gehabt, oder sind dir die Jungs zu arg auf den Nerv gegangen?“
„Ach, die beiden waren ganz lieb zu mir. Und ihr, habt ihr euch genügend abgestrampelt?“
„Naja, wie man‘s nimmt. Wir waren am See und haben uns im Wasser ausgetobt. Dann haben wir uns ins Gras gelegt und haben uns davon erholt.“
„So, so, im Wasser habt ihr euch ausgetobt. Ihr habt doch keine Badesachen dabei gehabt. Wart ihr etwa ganz nackt?“
„Klar Mama, und wenn du es genau wissen willst, der Papa hatte auch einen schönen steifen Pimmel. Ganz nah haben wir den gesehen.“
„Dieter, das hast du doch nicht zugelassen. Oder habt ihr da auch noch mehr gemacht?“

Das war es dann auch. Die Mädchen haben beide einen hochroten Kopf bekommen. Sollen sie nun dazu stehen, oder sollen sie es verschweigen. Anderer Seid’s haben sie ja der Mutter schon ihren Wunsch geäußert, dass sie ganz gern mit dem Papa sich erfreuen wollen. Es dauert einiges bis sie herumdrucksen und Farbe bekennen.

„Und warum darf ich da nicht dabei sein? Musstet ihr das heimlich machen?“

Da nimmt der Dieter seinen Schatz ganz fest in die Arme. Doch dann kommt die Gegenfrage. Die Lore erzählt dann haargenau was die Jungs mit ihr so alles angestellt haben. In den höchsten Tönen lobt sie die Buben. Und sie sagt auch, dass sie sich immer wieder mit den Jungs vergnügen möchte. Und auch, dass der Dieter das auch ruhig sehen darf. Ja, sie möchte es sogar. Und sie möchte auch sehen, wie der Dieter seinen Pimmel in den Mädchen versenkt. Da können die Mädchen sich nicht mehr zurück halten und herzen ihre Mutter.

Doch es ist nicht nur mal ein drücken, wie es sonst üblich ist. Die Mädchen fangen nun auch an, an der Mutter herum zu fummeln. Eine der Gören rechts, die andere links an der Brust. Der Lore wird es da ganz anders. Sie macht da eine Erfahrung, die sie so doch noch nicht erlebt hatte. Und nicht nur ihre Brüste werden da befummelt. Auch ihr Schlitz wird da mit bedacht. Richtig glitschig ist ihr Schlitz schon.

Kaum, dass die Ines der Mutter den Schlitz küsst und leckt, da hat doch die Lena den ihren über dem Mund der Mutter platziert. O ja, den kleinen Kitzler der Lena, der ist doch auch geil da dran mal zu lecken. Für die Jungs ein Anblick, den sie so doch nicht stehen lassen können. Ubs, was ist das? Da hat doch der Klaus seinen Schniedel der Ines von hinten in ihr Döschen gesteckt. Die Ines geniest es. Da schleckt sie den Schleim ihrer Mutter und hinten bedient sie der Klaus.

Doch auch der Hans ist nicht untätig. Hat doch die Lena auch einen Mund, in den er seinen Pimmel stecken kann. Kaum, dass der Hans dicht bei ihr ist, da hat auch schon die Lena den Hans mit beiden Händen umfangen und seinen Sack mit einem Ei im Mund. Sie spielt damit, als hätte sie das schon immer so gemacht. Der Hans verdreht die Augen richtig. O ja, die hat doch am See ganz schön etwas gelernt. Da ist ja fast kein Unterschiet zwischen ihr und der Mutter. Nun ja, wenn eine Frau, oder auch ein Mädchen so richtig drauf ist, dann lässt die sich doch so einiges einfallen.

Und der Klaus, der tobt sich in seiner Schwester so richtig aus. So von hinten in ihre Mumu rein und raus, das klatscht richtig auf ihrem Hintern und auch ganz geile unanständige Geräusche von ihrer Mumu. Den Klaus macht das richtig an. Er lässt sich da auch so richtig gehen. Er findet es richtig geil ihr sein ganzes Sperma da rein zu spritzen. Die Ines geniest es richtig. Doch da kann sie wirklich nur noch bis drei zählen, da ist sie auch schon weg.

Der Dieter hat den vieren begeistert zugeschaut und sich dabei eigenhändig erfreut. Nun ja, Männer eben.

So lassen wir nun die Familie allein. Sie machen bestimmt noch mehr, was eigentlich nicht sein darf. Aber wie heißt es doch: ‚Wo kein Richter, da ……!‘

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