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Banned heißen jungen Sex

Ich hatte noch nie in solche Augen gesehen: Sie waren hellgrün; die kleinen Pupillen verliehen ihnen etwas Stechendes, etwas Beunruhigendes, das mich gleichzeitig faszinierte. Ich hätte stundenlang in diese Augen blicken können, doch damit wäre mein Sohn wahrscheinlich nicht einverstanden gewesen. Sie gehörten nämlich dem Neuen in seiner Footballmannschaft – einem blonden Kerl, braungebrannt, gut zwei Köpfe größer als ich und mit einem unschuldig-frechen Charme ausgestattet, wie er nur neunzehnjährigen Jungs eigen ist. Mein Sohnemann brachte Brad eines Nachmittags nach dem Training mit nach Hause. Ich war vor einer halben Stunde aus dem Büro gekommen und räkelte mich gerade im Liegestuhl neben dem Pool, eine Flasche Mineralwasser neben mir, das Gesicht hinter der Financial Times verborgen, um die Augustsonne davon abzuhalten, mir noch mehr Sommersprossen auf die Nase zu zaubern. „ Mom?“ Ich hörte Francis durchs Haus trampeln und seufzte bei dem Gedanken daran, dass ich mal wieder eine Ladung dreckiger Sportklamotten zu waschen hatte. „Mom – wo ist der Orangensaft?“, rief er aus der Küche, doch ich stellte mich einfach tot. Er war schließlich alt genug, um sich selbst mit Getränken zu versorgen. „ Hier bist du …“ Francis war an den Pool gekommen, nahm die Zeitung von meinem Gesicht und hockte sich neben mich. „Der Orangensaft. Bitte.“ Ich seufzte noch einmal, blinzelte in die Sonne und entdeckte einen gut gebauten Schatten am Fußende des Liegestuhls. Abrupt setzte ich mich auf und zupfte mein Bikinioberteil zurecht – ich verfluchte die Entscheidung, gerade heute mein knappstes Teil anzuziehen, eines, in dem meine prallen Brüste kaum Platz fanden. „ Mom, das ist Brad. Brad – meine Mom.“ Der junge Mann beugte sich über mich und reichte mir die Hand. „Freut mich, Ms. Vernon. Entschuldigen Sie bitte, dass ich hier so reinplatze, aber …“ „ Schon gut, Sie sind jederzeit herzlich willkommen“, erwiderte ich. „Ich bin nur nicht auf Besuch eingestellt …“ Ich blickte an mir herunter und machte eine Sie …“ „… Francis‘ alte Mutter sind“, ergänzte ich und lachte. Brads unbekümmerte Direktheit gefiel mir, und noch mehr gefiel mir, dass seine Wangen jetzt puterrot waren. Armer Junge. Er hatte sich da ganz schön in was reingeritten. Ich lächelte ihn an. „Geht doch schon mal rein. Ich mach euch eine Kleinigkeit zu essen. Mr. Jenkins hat euch sicher wieder gnadenlos über den Platz gescheucht …“ Ich griff nach dem Badetuch, das auf dem heißen Steinboden lag, und sah den Jungs nach, die sich ins Haus verzogen. An der Terrassentür warf mir Brad einen letzten, verheißungsvollen Blick aus seinen grünen Augen zu, und ich wusste, dass das der Anfang eines Abenteuers war. ***** Ich gebe zu: Vor meiner Ehe hatte ich nichts anbrennen lassen. Nicht während meines Chemiestudiums und schon gar nicht während meiner Sommerferien, in denen ich von Rockfestival zu Rockfestival gereist war, quer durch die Staaten, und mich an harter Musik ebenso berauscht hatte wie an diversen Substanzen und jungen Männern. Aber dann, als ich Jack kennengelernt hatte, wurde ich sesshaft und treu. Wir mieteten ein Haus in einem öden Vorort von Dallas, ich brachte Francis zur Welt und war nach einigen Jahren unerfüllten Hausfrauendaseins froh, einen Job als Sekretärin bei einem Fliesenproduzenten ergattert zu haben. Jack hatte währenddessen etwas ganz anderes an Land gezogen: die Ex-Frau seines Bosses. Blond, großbusig und ausgestattet mit einem kleinen Vermögen. Tja. Und ich war – aus Frust oder Sucht nach Selbstbestätigung – dazu übergegangen, etwas mit jungen Kerlen anzufangen, sie zu verführen, einfach Spaß mit ihnen zu haben. Ich war jetzt dreiundvierzig, und jeder Mann, der älter als vierundzwanzig war, fiel gnadenlos durch mein Suchraster. Ich wollte knackiges, leidenschaftliches Fleisch, keine alten Säcke mit wuchernden Nasenhaaren. Und – seien wir mal ehrlich – spätestens ab vierzig bauen die meisten Männer ab. Sie werden bequem und verbittert und nehmen schneller zuals Hefeteig. Aber ich – ich blühte seit einigen Jahren so richtig auf. Ich fühlte mich schöner und gesünder denn je, war glücklich mit mir und der Welt; Francis war auf dem College und ich genoss die Zeit, wenn er während der Sommerferien ein paar Wochen zu Hause abspannte. So wie jetzt. Und noch mehr genoss ich es, wenn er mir junges Gemüse frei Haus lieferte. So wie Brad. ***** „ Mom, der Orangensaft ist alle.“ Francis schlug die Tür des Kühlschranks zu und sah mich mit weinerlicher Miene an. Manchmal erinnerte er mich an einen Dreijährigen, und ich fragte mich, wie dieser Junge überhaupt auf dem College überleben konnte. „ Dann schwing deinen Hintern ins Auto und fahr in den Supermarkt. Und nimm bitte noch gleich Tomaten und Toastbrot mit. Und Milch.“ Ich griff nach der Geldbörse und warf sie meinem seufzenden Sohnemann zu. „Bedien dich.“ „ Kommst du mit?“ Francis fischte den Autoschlüssel aus der Schale am Küchentresen und warf Brad einen fragenden Blick zu. Einen Augenblick zögerte Brad und sagte dann mit fester Stimme: „Nein. Ich leiste deiner Mom Gesellschaft. – Wenn Sie gestatten, Ms. Vernon“, fügte er hinzu. Und ob ich gestattete. „Sehr gerne, Brad. Du kannst mir helfen, das Gemüse für meinen berühmt-berüchtigten Chili-Salat zu schneiden. Mein verwöhntes Söhnchen weigert sich nämlich seit Jahr und Tag, mir zur Hand zu gehen.“ „ Oh Mann“, murmelte Francis und zog die Eingangstür hinter sich zu. ***** Zwei Minuten später standen Brad und ich einträchtig nebeneinander und schnippelten Zwiebel und grünen Salat. Ich hatte immer noch das weiße Badetuch um mich gewickelt; ich war gar nicht auf die Idee gekommen, mich umzuziehen. Ich mochte das Gefühl des flauschigen Frottees auf meiner Haut, es fühlte sich weich und sinnlich an. Und ich mochte das Prickeln, das sich bei dem Gedanken einstellte, dass ein Ruck genügte, und ich würde plötzlich in meinem zu engen Bikini neben diesem jungen beim Schneiden an. Ich lobte ihn für seine Kochkünste, doch mein Blick blieb an den feinen, goldblonden Härchen hängen, die sich über seine trainierten Arme zogen und seinen Hals mit einem schimmernden Flaum bedeckten. Am liebsten hätte ich ihm sein T-Shirt runtergerissen, nur um zu sehen, ob auch seine Brust so streichelzart war. Doch ich beherrschte mich. Noch. ***** „ Soll ich mir auch die Paprika vornehmen, Ms. Vernon?“, fragte Brad, während er die zerkleinerten Zwiebeln in den Topf gab. Doch noch bevor ich antworten konnte, hatte er schon an mir vorbeigegriffen und sich den Drahtkorb mit den grünen und gelben Paprika geschnappt. Und einen winzigen Moment lang hatte er meine Brust mit seinem Oberarm berührt. Ein winziger Moment – und er kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ein elektrischer Impuls war durch meinen Körper gejagt – so schien es mir zumindest –, und ich hatte den Atem angehalten. Hatte er das absichtlich getan? War es ein Versehen? Und wieso machte es mich so nervös? Ich schnitt mit zittrigen Händen den Blattsalat weiter und musterte den jungen Mann neben mir so unauffällig wie möglich. Täuschte ich mich oder hatten sich seine Wangen gerötet? Er hatte die Lippen in höchster Konzentration zusammengepresst, während er die Paprika aushöhlte. Wie süß und unschuldig er wirkte … und doch hatte seine flüchtige Berührung meinen Körper in Aufruhr versetzt. Während ich darüber sinnierte, warum mich das Ganze dermaßen aus dem Konzept brachte, setzte Brad noch eins nach. „ Ihr Badetuch löst sich“, sagte er mit einem kurzen Seitenblick. „ Was?“ Ich war mit meinen Gedanken viel zu weit weg, um den Sinn seiner Worte zu erfassen. „ Ihr Badetuch … Sie verlieren es gleich.“ Er wischte sich die Hände an seiner Jeans ab, wandte sich zu mir, zog mein Badetuch hoch und steckte den linken Zipfel fest, als ob er das tausendmal am Tag machen würde. Was tat der Junge da? Es war doch mein Job, ihn zu verführen … Er stand vor mir, nur ein paar Zentimeter trennten uns voneinander. Er musterte mich, seine Augen lagen im Schatten und leuchteten dennoch hell. Eröffnete den Mund, als ob er etwas sagen wollte, dann schloss er ihn wieder und schlug die Augen nieder. Seine Finger steckten immer noch zwischen dem Badelaken und meiner Brust und mein Puls beschleunigte sich. Ich sah zu dem Freund meines Sohnes auf; die Sonnenstrahlen ließen sein blondes Haar glänzen. Die hellen, fein gezeichneten Augenbrauen wirkten struppig und rebellisch; blonde Bartstoppeln zogen sich über Brads kantiges Kinn bis hinauf zu den ausgeprägten Wangenknochen. Um den Hals trug er ein ausgeleiertes Lederband; sein T-Shirt roch nach Waschmittel und Duschgel. Mir war, als könnte ich seine Wärme spüren, die Hitze, die von ihm ausging. Ich schob mich näher an ihn heran. Er wich nicht aus, und ich drückte meinen Körper sanft an den seinen. Brad schluckte. „Ms. Vernon“, begann er und schluckte noch einmal. Ich legte ihm den Finger auf die Lippen, stellte mich auf die Zehenspitzen, griff mit einer Hand in seinen Nacken und flüsterte ihm ins Ohr: „Niemand wird davon erfahren …“ Ein Schauer durchlief ihn. Er blickte mich an und befeuchtete seine Lippen. „Ms. Vernon“, sagte er noch einmal, doch mein Kuss hielt ihn vom Weiterreden ab. Und damit schien er durchaus einverstanden zu sein, denn er öffnete seine weichen Lippen, widerstrebend, aber erwartungsvoll. Er schmeckte vielversprechend, so, wie nur junge Männer schmeckten: nach Abenteuer, wildem Ungestüm und unbezwingbarer Neugier. Seine Hände lagen auf meinen nackten Schultern. Zuerst berührten sie mich kaum, doch je länger unser Kuss dauerte, umso fester packte Brad zu. Er zog mich an sich, und ich bildete mir ein, seinen Herzschlag zu spüren. Und ich spürte noch etwas ganz anderes – sein Penis drückte sich an meinen Venushügel, groß, hart und voller Verheißung. Wir küssten uns immer heftiger, ließen unsere Zungen tanzen. Brads Finger hatten sich in meine schwarzen Locken gekrallt; er geriet immer mehr außer Atem. Und ich ebenso. Unser Kuss erinnerte mich an einen leidenschaftlichen Kampf: Irgendwie wollte jeder von uns siegen, ohne zu wissen, was es zu gewinnen gab. Ich ließ meine Hände über Brads Rücken gleiten, presste mich an seine breite Brust und zog ihm schließlich das T-Shirt hoch. Ich wollte – nein, ich musste seine warme Haut spüren. Und in dem Moment, als ich sanft über Brads Rücken streichelte, stöhnte er auf, löste sich von mir und riss sich das Shirt vom Leib. Er stand vor mir wie ein junger Gott. Seine Muskeln zeichneten sich unter der glatten Haut ab und auch auf seiner Brust erkannte ich weichen, blonden Flaum. Die schwarzen Boxershorts lugten unter seiner Jeans hervor und darunter zeichnete sich eine beachtliche Beule ab. genoss. Er lächelte befreit und zog mich wieder an sich heran. „Und Sie sind ebenso verdammt sexy und heiß …“ Er küsste mich, leidenschaftlich und drängend. Seine Hände nestelten an meinem Badetuch herum; es glitt zu Boden und Brads Finger waren plötzlich überall: unter den Bändchen meines Bikinitops, auf meinem Po, an meinem Hals, auf meinem Busen. Und ich genoss es. Ich genoss die unbeholfene Leidenschaft, die Brad an den Tag legte, als wüsste er nicht wohin mit seiner Erregung. Seine Jungenhaftigkeit war so erfrischend, so echt. Er machte nicht auf großen Verführer, spielte keine Spielchen. Und genau so wollte ich es. Genau so wollte ich genommen werden. ***** Plötzlich stoppte Brad und sah mich erschrocken an. „Francis!“, sagte er. „Er muss jeden Augenblick zurückkommen!“ Mist. Er hatte recht. Ich griff zum Telefon und betete, dass Francis sein Handy dabei hatte. Ich hatte Glück. „Francis, Schatz …“ – ich konnte ihn seufzen hören – „tu deiner alten Mom doch bitte noch einen Gefallen und … und …“ Ich sah Brad hilfesuchend an. Er kratzte sich kurz an der Nase und schob dann den ausgestreckten Mittelfinger in seine linke Faust. „… und fahr an der Tankstelle vorbei. Tanken und Ölwechseln. Ist dringend nötig.“ „ Das ist jetzt nicht dein Ernst, Mom. Das dauert doch ewig!“ „ Francis, bitte. Das geht schneller, als du denkst, und wenn du heimkommst, steht der Chili-Salat auf dem Tisch. Und ich mach dir auch noch einen Schokopudding als Nachspeise. Deal?“ Ein unwilliges Schnaufen war die Antwort. „Na gut. Deal. Bye.“

„ Du scheinst um keine Ausrede verlegen zu sein …“ Ich schmiegte mich wieder an Brad und schlang die Arme um seinen Hals. Seine Augen schimmerten türkis und sein Gesicht hellte sich auf, als er mich anlächelte. „ Das lernt man auf dem College“, sagte er und küsste mich auf die Nasenspitze. „ Und was lernt man dort noch?“ „ Das.“ Er hob mich hoch und setzte mich auf den Küchentisch. Einen Augenblick lang sah er mich mit einem frechen Grinsen an, dann spreizte er meine Beine und strich über die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich stöhnte auf. Das Kribbeln, das durch meinen Körper jagte, war so intensiv, so gut. Wieder und wieder glitten Brads Hände über meine Haut. Er sah mich dabei unverwandt an, als wollte er unbedingt in meinen Augen lesen, welche Gefühle er in mir hervorrief. Dieser Blick … Er verstärkte das Prickeln nur noch, und wenn mich Brad jetzt, in dieser Sekunde, genommen hätte – ich wäre bereit gewesen. Doch er hatte keine Eile. Er zwängte sich zwischen meine Beine, küsste mich, öffnete das Bikinitop und warf es auf den Küchentresen. Ich spürte, wie meine schweren Brüste nach unten sackten, doch schon einen Lidschlag später fanden sie sich in den warmen Händen von Brad wieder, der sie hielt wie kostbare Früchte. Ich keuchte. Ich blickte nach unten, sah, wie sich meine hellen Nippel aufrichteten, während sich Brad über meinen Busen beugte und ihn sachte küsste. Er hauchte heiße Küsse auf meine Haut; sein Haar kitzelte meine Lippen. Ich umfasste seinen Nacken und drückte seinen Kopf fester an meine Brust. Er küsste mich schneller, glühender, umspielte meine Nippel mit seiner Zunge. Gleichzeitig drückte er mich nach hinten; ich gab nach, lag auf dem Küchentisch, den trainierten, knackigen Oberkörper eines jungen Mannes über mir, seinen harten Penis an meine Spalte gepresst. Rosenduft drang durch die offene Terrassentür; vermischt mit dem Aroma von Zwiebel und Paprika, und ich erinnerte mich dunkel daran, dass ich ja eigentlich ein Abendessen zubereiten wollte. Irgendwann, irgendwie. Ich schlang meine Beine um Brads Hüften, umklammerte ihn fest, und er keuchte auf. Er sah mir in die Augen, mit geröteten Wangen, und lächelte mich an. Ich hielt seinem Blick stand, bemüht, mich nicht völlig in diesen lebenslustigen, verwegenen Augen zu verlieren und stöhnte auf, als ich Brads Hand unter meine Höschen gleiten spürte. die Augen. Brad hatte mein Höschen beiseitegeschoben – es war bereits von Lustsaft durchtränkt – und fuhr mit kräftigen und doch einfühlsamen Fingern über meine glitschige Spalte. Wie geil das war … Er hätte ewig so weitermachen können. Mein Körper war pure Lust; meine Muskeln zogen sich zusammen und entspannten sich, überall, nicht nur in meinem Becken. Es kribbelte – vor allem in meinem Kopf. Ich war wie berauscht, ich fühlte mich, als hätte ich zu viel Sauerstoff eingeatmet. Ich war voller Energie und fühlte mich doch wohlig erschöpft. Ich öffnete kurz die Augen und sah, wie Brad auf meine Spalte starrte, wie er mich selbstvergessen verwöhnte, als wäre er nur dafür auf der Welt. Er hatte den Mund leicht geöffnet, seine Wangen wurden noch eine Spur röter, und ich sah, wie seine Muskeln arbeiteten. Ich spreizte die Beine noch ein Stück weiter und Brad verstand. Er tauchte ab – ich sah nur mehr seinen blonden Schopf zwischen meinen Schenkeln – und leckte mich. Er teilte meine Schamlippen mit seiner Zunge, hielt sie mit beiden Daumen fest und glitt dann weich über meine empfindliche, geschwollene Haut, über meine Lustknospe. Seine Berührung durchzuckte mich wie ein Blitz; ich richtete mich abrupt auf, nur um dann stöhnend wieder nach hinten zu sinken. Immer wieder züngelte Brad über meine Klitoris, immer wieder zogen sich meine Muskeln unwillkürlich zusammen, immer wieder überrollten mich Wellen der Lust. Irgendwann hörte ich mich schreien: „Fick mich. Bitte.“ Es war, als hörte ich eine fremde Frau rufen. Doch Tatsache war, dass mich Brad dermaßen aufgegeilt hatte, dass ich es keine Sekunde länger aushielt. „Komm schon, steck ihn mir rein!“ Er tauchte grinsend auf und beugte sich über mich: „Ms. Vernon, ich muss schon sagen – Ihre Ausdrucksweise erstaunt mich.“ „ Jetzt quatsch nicht. Bring’s zu Ende. Fick mich.“ Mir war alles egal. Egal, was ich sagte, wie ich es sagte. Ich hungerte nach Befriedigung, mit jeder Zelle meines Körpers. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und beobachtete Brad, wie er – immer noch spitzbübisch grinsend – seinen Gürtel öffnete und sich dann aufreizend langsam den Knöpfen seiner Jeans widmete. „ Mach schneller. Ich halt’s nicht mehr aus.“ Schön langsam wurde ich zornig. Ich ließ mich nicht gerne hinhalten und wollte vermeiden, dass meine Lust in sich zusammenfiel wie ein Kartenhaus.

„ Ist ja schon gut, Ms. Vernon“, lachte Brad, zog seine Boxershorts hinunter, und mir stockte der Atem, als ich seinen prallen Schwanz in die Höhe schnellen sah. Ich schluckte. Brads Penis war lang, hart und mit feinen Äderchen überzogen. „ Tja, ein Prachtstück, was?“ Brad streckte meine Beine und zog mir das Höschen runter. „ Du wirst von mir keine Komplimente zu hören bekommen, junger Mann, wenn du ihn mir jetzt nicht endlich reinsteckst!“ Mein Herz schlug rasend schnell, und meine Lippen waren trocken. Wenn Brad nicht schnell zur Sache kommen würde, dann … „ Aaaah!“ Ich stöhnte laut auf. Brad war in mir. Er hatte tief in mich hineingestoßen, es tat ein wenig weh, doch der Schmerz wurde sofort von einer unsagbaren Geilheit überlagert. Einen Moment lang hatte ich sogar das Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren. Alles um mich herum wurde schwarz und heiß. Brad rührte sich nicht. Er füllte mich aus, wuchs in mir. Und dann – fast hätte ich es nicht bemerkt – begann er, sich wieder zurückzuziehen. Ganz langsam, provozierend langsam, bis er komplett aus mir herausgeglitten war und mich leer zurückließ. Ich keuchte und warf den Kopf hin und her. „Verdammt, warum quälst du mich so?“ Ich hielt die Augen geschlossen, meine Hände umklammerten die Tischplatte. Alles in mir schrie nach Brad. Dann war er wieder in mir. Und wieder entzog er sich in quälender Langsamkeit. „ Das macht dir Spaß, ja?!“ Ich richtete mich auf und funkelte ihn an. „Jetzt fick mich endlich anständig. Das kannst du ja wohl, oder nicht?“ Das Grinsen verschwand aus Brads Gesicht. Er glitt wieder in mich hinein und legte los. Er hatte meine Pobacken gepackt, hielt mich fest und stieß seinen Penis immer wieder in mich hinein – diesmal in einer Geschwindigkeit, die mir den Atem raubte. Der Tisch wackelte; meine Brüste schaukelten. Ich hielt mich an der Tischplatte fest und wurde fast schwindlig bei dem Tempo, das Brad vorgab. Wie rasend fickte er mich, er ließ mir keine Zeit zum Durchschnaufen. Ich begann zu schwitzen, am ganzen Körper, und mir wurde unerträglich heiß. Brad bearbeitete mich wie manisch. Er starrte auf seinen feucht glänzenden Penis, als hätte er keine Kontrolle mehr über ihn. Er war vollkommen außer Atem. Stöhnte. Schwitzte. Und dann – früher als erwartet – spürte ich es: das Kribbeln, das prickelnde Kitzeln, das sich in mir auszubreiten begann, aus einer geheimen Quelle tief in mir. Es durchflutete mich, ohne dass ich mich dagegen hätte wehren können, es kurzen Augenblick entlud sich die Lust in mir. ***** „ Mom? Ich bin wieder da. Warum riecht es hier noch nicht nach Abendessen?“ Francis kam herein, bepackt mit prall gefüllten Einkaufstüten. „Was habt ihr denn die ganze Zeit getrieben? Ich dachte, ihr kocht was Schönes?“ Mein Sohnemann warf den Autoschlüssel auf den Tresen und stellte die Tüten daneben ab. „ Oh.“ Ich nahm einen Schluck Mineralwasser, stand auf und verknotete mein Badetuch ein wenig fester. „Sorry, aber Brad und ich hatten Besseres zu tun.“ Francis sah uns fragend an. „ Ich hab deiner Mutter von Frankreich erzählt“, sagte Brad. „Du weißt schon – mein Auslandssemester in Paris. Deine Mom steht nämlich auf alles Französische.“ Er zwinkerte mir zu und ich wurde rot.

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