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Auch das kann passieren. 1-3

Von: hanna44
Betreff: Auch das kann passieren. 1-3

Nachrichtentext:
Teil 1.
Also, wenn ich mir so meine Fan-Post, so kann man doch die Zuschriften nennen, durchsehe, dann muss ich sagen, das ich da auch so einige etwas vernachlässige. Das tut mir aber jetzt wirklich leid. Ja, ich gestehe, es fällt mir schwer auf gewisse Punkte zu achten. Nun möchte ich dies wenigstens Einigermaßen wieder gut zu machen.

Doch ich muss hier auch noch etwas anderes loswerden. Da gibt es Stimmen, die behaupten, dass ich von anderen abschreibe. Da fallen Sätze wie: ‚Alles nur geklaut‘ und ähnliches. Nein, ich hab das nicht nötig. Zu 90% sind es erlebte Berichte von Personen, die mir dies zugetragen haben. Ja, und der Rest ist dann eigene Fantasie.

So, und nun zu einer neuen Geschichte, über die ich mich selbst gewundert habe, da sie ganz in meiner Nähe sich ereignet hatte und auch noch hat:

Nun, als Hausfrau da war ich neulich, sind aber doch schon einige Tage her, im Supermarkt einkaufen. Da spricht mich doch eine Dame an, und meint, ob es mir möglich ist, nach dem Einkauf mit ihr eine Tasse Kaffee zu trinken. Ja, warum denn nicht? So ein Plausch unter Frauen ist doch auch etwas. Zumal wir uns irgendwie vom sehen her kennen.

Da sitzen wir nun und sie weiß eigentlich nicht, wie sie anfangen soll. Nun ja, das kenn ich ja zu genüge. Erst wird drum herum gestottert, und dann können sie kein Ende mehr finden. Wie gesagt, sie ist so etwa in meinem Alter, nein etwas jünger. Dass sie eine Tochter hat, ist mir auch bekannt. Ein Prinzeschen wie es im Buche steht. Ja, das soll es auch geben. Nein, sie, die Dame ist nicht eingebildet.

Sie hat eine Freundin, mit der sie scheinbar sehr eng verbunden ist. Auch sie hat eine Tochter, auf die sie stolz sein kann. Ja, und wie es aussieht, mögen die Mädchen sich auch. Um es vorweg zu nehmen, die Männer dazu gibt es zwar auch, aber sie werden nicht viel erwähnt. Das liegt an dem Inhalt der Geschichte. Nein, sie mögen ihre Männer wirklich sehr.

„Ach wissen sie Klara, ich darf sie doch so nennen? Mir ist da zugetragen worden, dass sie so kleine Geschichten schreiben über Leute, die nicht so alltäglich sind. Da möchte ich ihnen etwas anvertrauen, was mich doch schon seit einiger Zeit bewegt.“

Ich ahne was die Dame mir da erzählen will. Ich nenne sie einfach mal Gitte und ihre Tochter Hanna. Ihre Freundin, sagen wir mal das ist die Ruth und deren Tochter ist die Gabi.

„Klara, sie geben doch unsere richtigen Namen nicht preis. Das wäre für uns eine Katastrophe.“
„Nur die Ruhe, wie bei allen anderen auch, lass ich mir da etwas einfallen.“

Beruhigt hat die Gitte dann angefangen zu erzählen.

„Also, dass ich eine Tochter habe, das weißt du ja. Ich darf dich doch Duzen. Und die Kleine ist mit einer guten Bekannten sehr eng befreundet. Ja, die haben so richtig an einander einen Narren gefressen. Und das geht schon seit den Kindergartenzeiten. Aber die machen sich eigentlich nichts aus Jungs. Nur die Kerle veralbern. Dabei spielt das Alter da keine Rolle. Ich hab das bei ihnen in der Therme mal beobachtet. Da haben sie gewartet, dass ein Kerl so gut wie alleine in der Sauna ist. Dann sind die auch nichts wie rein und haben sich aber so hingesetzt, dass dem Kerl hören und sehen vergeht.

Ja, die zwei haben es faustdick hinter den Ohren. Aber da ist noch etwas anderes. Die zwei sind nicht nur so Freundinnen. Und es ist auch nicht, wie bei Mädchen, dass sie sich auch mal hier und da betatschen. Ich hab so das Gefühl, dass die zwei lesbisch sind. Ja, ich hab sie einmal erwischt, wie sie sich mehr als nur so betatscht haben. Doch dann hat die Gabi dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Ich war mit ihrer Mutter eigentlich verabredet. Doch das kleine Biest hat es so hingedreht, dass es nicht dazu gekommen ist. Ja, auch meine Tochter hat da mitgespielt.

Nun gut, die Ruth hat in der Stadt auf mich gewartet, ist aber von der Hanna beschäftigt worden. Derweil die Gabi mich in Beschlag genommen hatte. Sie hat mich schon sehr leicht bekleidet empfangen. Und weil es so warm war, da hat sie mich doch eingeladen eine Abkühlung im Pool zu nehmen. Ja, sie hat mal wieder ihre jugendliche Schönheit präsentiert. Und mich hat es auf einmal im Schritt gejuckt.

Was mach ich nur? Das ist doch noch ein Kind. Und auch noch die Tochter meiner Freundin. Die Gabi hat es bemerkt. Dass ich so langsam weich werde. Beim gegenseitigen Abtrocknen, da hat sie mich berührt, da wo sie es eigentlich nicht durfte. Mir hat das zunehmend gefallen. So einen jungen Körper, der kleine Schlitz, ja ich bin auf einmal richtig ganz wirr. Und dann war es geschehen. Wir haben uns da nicht nur so geküsst. Nein, sie hat sich an meinen Brüsten festgesaugt. Hat mit ihnen gespielt.

Was soll ich dir sagen, die Kleine hat mir gezeigt, dass auch ein Mädchen Liebe schenken kann. Da war mir auf einmal alles egal. Ich musste diese junge Frucht pflücken. Und die Kleine hatte es mir auch leicht gemacht. Ja, sie wollte dass ich mich mit ihr vergnüge. Sie hat sich direkt vor mir ins Gras gelegt, die Beine weit geöffnet und darauf gewartet, dass ich mich an diesem jungen Schlitz bediene. Diese noch etwas wulstigen Lippen. Der Kitzler noch ganz klein und fast versteckt. Mit meiner Zunge hab ich sie da bedient, was sie in Erregung versetzt hatte.

Ja ihre ganzen Bewegungen haben dies bezeugt. Und sie wollte immer noch mehr. Kaum, dass ich zu ihr hoch gesehen hatte, da hat sie wieder meinen Kopf auf ihr Brünnlein gedrückt. Kann man denn in diesem Alter schon so gierig sein? Doch dann hatte sie genug, hatte mich zu ihr hochgezogen. Wie eine Ertrinkende hing sie nun an meinen Lippen. Es dauerte schon so einiges, biss sie sich wieder beruhigte. Doch dann wollte sie mir das wieder gegeben, was sie von mir bekommen hatte.

Langsam rutscht sie nun nach unten. Doch nicht nur, um jeden Moment wo anders mir einen Kuss hin zu hauchen. Das hatte sie bestimmt nicht das erste Mal gemacht. Hatte sie mit ihrer Mutter der Ruth auch schon Sex? Ja ich hatte es da stark vermutet. Aber das war mir da auch egal. Ich habe mich da einfach nehmen lassen. Und dann unten, in meinem Schoss, da hatte sie dann ein wahres Feuerwerk entfacht. Meinen Kitzler, den muss sie richtig geliebt haben, so wie die den liebkost hatte. Nein, es war kein wildes saugen. Sie spielte regelrecht mit ihm. Und auch ihre Finger sind da nicht untätig. Da erforscht sie das Innere. Ja, das kann man bei der Kleinen ja noch nicht.

Doch dann kurz bevor ich den Gipfel erreicht hatte, da wurden wir doch gestört. Erschrocken bin ich hochgefahren. Oh weh, die Ruth hat uns erwischt.

Was jetzt?

Teil 2.
Nichts ist doch schlimmer, als dass man bei etwas erwischt wird, das eigentlich verboten ist. Was soll ich nur meiner Freundin sagen. Eindeutiger kann man es doch gar nicht mehr sehen. Und ganz ehrlich, ich hatte ein gewaltiges Donnerwetter erwartet. Noch dazu, dass meine Tochter auch da steht. Was muss die erst von mir endtäuscht sein. Ich, ihre Mutter habe Sex mit diesem Mädchen. Ja, die Kleine ist ja noch in einer Altersstufe, da hab ich mich einfach zurück zu halten.

Doch da steht meine Hanna grinsend dabei. An ihrem Gesicht kann ich erkennen dass sie eingeweiht ist. Auch die Ruth wundert sich nun darüber. Hatten die zwei das alles geplant?

‚Bekomm ich hier mal eine Erklärung. Seid ihr euch denn nicht im Klaren, was das alles bewirken kann? ‘
‚Aber Mama, wir haben doch nichts gemacht, außer dass ich die Tante ein bisschen geküsst habe. Was ist denn schon dabei, davon bekomm ich doch kein Kind. Ihr zwei küsst euch doch auch als ganz toll. ‘
‚Das ist aber doch auch etwas anderes. Erstens sind wir erwachsen, und dann auch noch in diesem Alter. Es langt ja gerade, dass ihr beide das mit einander macht. Und du, Gitte, dass du da mit machst? Ich bin endtäuscht von dir. Aber ich hab‘s ja geahnt, dass die beiden da so etwas vorhaben. Ich hab aber eher gedacht, dass sie die Väter dran kriegen wollten. ‘

‚Ach Mama, das mit dem Papa, das bekomm ich auch noch hin. Und nun sei mal ganz lieb zur Hanna, die mag dich auch. Und dass die Tante das dann auch sieht, das macht uns doch auch nichts aus. Und noch eines. Wir haben die drei Filme schon gesehen. Da wo eine ganze Familie sich mit einander lieben. Hatte uns ganz schön erregt, zu sehen wie die Mutter ihre Töchter verwöhnt. Und die sind auch noch wesentlich jünger als wir. Und die zwei Buben, die sind auch ganz eifrig mit der Mutter. ‘

Da hatte ich aber ganz schön geschaut. Die haben einen, nein, gleich drei Filme mit Familiensex. Und das auch noch in extremer Form.

‚Darf ich den auch mal sehen, oder ist der zu tabu für mich? ‘
‚Also gut, wenn du es eh schon weißt und auch mit der Kleinen schon Sex hattest, da kannst du auch die Filme sehen. Aber jammere ja nicht hinter her, dass das zu gras für dich ist. ‘
‚Ach, ich lass mich mal überraschen. Komm her, wir vertragen uns doch wieder. ‘

Da hatten wir uns doch wieder in den Armen gelegen. Nein, sie konnte mir nicht böse sein. Und dann hatte sie mir etwas gesagt, das die Kinder aber nicht hören sollten. Erst hab ich sie ganz groß angeschaut, doch dann ist mir das andere eingefallen. Hatte ich doch gerade mit ihrer Tochter ein sehr schönes Erlebnis gehabt. Und die Kleine hatte sich doch auch schon wieder an mich gekuschelt. Doch das, was mir erst jetzt aufgefallen war, wir zwei waren ja völlig nackt. Und noch eines, meine Kleine grinste immer wieder. Mir war auf einmal, als ob ich da noch etwas erleben sollte.“

Nun mag doch der eine oder die andere Fragen was mit unseren Männern ist. Und wie auch schon etwas angeklungen hatte, hier ist es hauptsächlich das Verhältnis der Mütter mit ihren Töchtern. Und auch dass sich Frauen so schön lieben können. Doch nun weiter.

„Klara, das was die Ruth dann da zeigte, diese Filme, die waren doch schon so einiges für sich. Weißt du, so wie das in den Filmen gezeigt wird, . . . . . . . . . ,“

Und hier hat jemand das geschriebene gelöscht. Schade.

„Wir hatten uns dann die Filme alle ganz angesehen. Eines kann ich aber sagen, das was du so in deinen Geschichten erzählst, das sieht man auch so in diesen Filmen. Es sind keine gestellten Sachen sondern Aufnahmen aus den jeweiligen Familien. Da hat es aber wieder bei mir im Schritt gejuckt. Mir war gar nicht aufgefallen dass sich die Ruth und auch meine Kleine ihrer Kleidung entledigt hatten. Und auch dass meine Hanna sich bei der Ruth angekuschelt hatte. Und noch eines hatte ich erst später dann bemerkt. Die haben mit und an einander gefummelt, als ob das ganz normal sei.

Die Ruth hatte ein Bein hoch gestellt, so dass ihr Schlitz leicht zugänglich war. Da hatte doch die Hanna eine der Brüste an der sie nuckelte. Und die Ruth strich ihr fortwährend zärtlich übers Haar. Ja ist denn das die Möglichkeit? Die Frau, die gerade noch fast enttäuscht mir Vorwürfe machen wollte. Gerade die hat da meine Kleine im Arm und lässt sich von ihr befummeln. Doch das, was nun kam, das hatte ich ja nun doch nicht erwartet.

‚Tante, darf ich dich da auch küssen? ‘
‚Ja mein Schatz, ich mag das. Und ich warte schon lang darauf, dass du das einmal machst. ‘

Doch schon versucht die Gabi mich von den beiden abzulenken. Da sitzt sie auch schon vor mir und ist ganz lieb mit meinem Schlitz. Peinlichst berührt schaute ich zu meiner Tochter. Doch die nimmt überhaupt nicht von uns Notiz. Sie ist mit der Tante, wie sie die Ruth immer nennt, voll auf beschäftigt. Sie will nun da weiter machen wobei sie vorher gestört wurde. Geschickt bringt sie mich dazu, dass ich mich wieder im Gras für sie bereit lege.

Sollen doch die anderen beiden sehen wie die Gabi mich jetzt wirklich zu einem gelungenen Höhenpunkt bringt. Ja, ich habe meine Lust hinaus geschrien. Das, was ich da erlebt habe, das kann nun mal nicht jede Frau erleben. Nein, da muss man einfach auch BI sein. Ja, ich liebe meinen Mann. Aber von einer Frau geliebt zu werden, das ist eben eine Nummer für sich.

Doch dann wollte ich da etwas genauer wissen. Das hab ich dann auch die drei gefragt. Die Ruth hat erst noch herum gedruckst. Doch dann hatte die Gabi eingestanden, dass sie auch mit ihrem Papa sich vergnügt hatte. Nur, dass der Papa seinen Schniedel noch nicht versucht hatte, bei ihr reinzustecken. Die Ruth lächelte dabei. Ja, sie hatte es gewusst. Sie hatte ja auch dabei zugesehen.

Auf die Frage wie das denn dazu gekommen ist? Die ist ganz leicht beantwortet. Ja, die Eltern waren wieder einmal etwas sehr laut beim Sex. Da steht die Kleine auf einmal im Schlafzimmer und sieht was die Eltern da machen. Die Mutter war da doch ganz lieb mit dem Papa und hatte ihn da unten sehr lieb geküsst. Natürlich ist das etwas, das ein Mädchen auch fasziniert. Der Pimmel vom Papa ganz groß, und die Mama küsst und herzt ihn auch noch. Da hatten sie die Kleine eben als dritte Peron dazu gerufen.“

Ja, das ist schon so eine Sache, wenn Töchter ihre Mütter lieben und Umgekehrt. Aber dass dann Mütter die Töchter ihrer Freundinnen lieben, das ist dann doch eine Nummer geiler. Nun frag ich mich, was da noch alles geht.

Teil 3.
Man sollte eigentlich annehmen, dass ich diese Geschichte auch so leicht schreiben könnte, wie die anderen alle vorher. Aber da hab ich als
Hetero – Frau gewisse Schwierigkeiten mich in dieses Metier hinein zu denken. Ja, auch das erzählen von diesen Leuten ist mir da nicht so hilfreich. Nein, und nochmal nein, die Art, so zu leben ist für mich genauso normal, wie dass ich mit meinem Schatz zusammen lebe. Und gerade weil sie als die Andern bezeichnet werden, hab ich große Achtung vor ihnen.

Doch wie denkt man sich in ihr Verhalten rein. Das ist eine Preisfrage. Das müsst ihr wissen, zwischen dem 2. Und dem 3. Teil liegen zeitlich gesehen Wochen Ich musste mich mehrmals mit dieser Dame, der Gitte treffen, mit ihr so einige Tassen Kaffee trinken, um mich so richtig hinein zu arbeiten. Wohlgemerkt, wir sind inzwischen richtige Freundinnen geworden. Ja, auch die Mädchen hab ich inzwischen kennen gelernt.

Und doch, es sind einfach Welten zwischen uns, und ich weiß nicht warum. Als ich die Mädchen das erste Mal gesehen habe, da hab ich die Luft angehalten. Dinge, die ich bisher nur aus Hörensagen kennen gelernt habe, ja, die stehen nun wirklich vor mir. Ich darf sie gar nicht beschreiben. Zwei niedliche, süße Dinger stehen da vor mir. Aber sie sind sehr artig. Und auch kein Schimmer von wegen Anzüglichkeiten. Und noch eines ist mir aufgefallen. Sie redeten nur, wenn sie aufgefordert wurden. Und das auch nachdem wir uns des Öfteren gesehen haben.

Doch nun lass ich die Gitte wieder erzählen:

„Nun musst du ja wissen, dass wir beide auch einen Mann haben. Ja, Kerle, wie sie so als besonders hervor gehoben werden. Also richtige raue Burschen, an denen man sich auch mal ausweinen kann. Sie sind begeisterte Sportfans, aber gerade darum sehr oft abwesend. Dies
trägt wiederum dazu bei, dass wir uns sehr oft alleine fühlen. So kommt es, dass wir dieses Alleinsein dann gemeinsam erleben.
Anfangs haben wir es gar nicht bemerkt, aber dann mit der Zeit, da ist es dann passiert. Wir haben ja beide je ein schönes Anwesen. Ja, auch ein Pool gehört dazu. Und wir haben auch nichts dagegen wenn wir nackt in der Sonne liegen.

So musste es ja kommen, dass wir uns auch etwas genauer betrachtet haben. Ach, du weißt es ja auch, dass wir uns doch immer mit anderen Frauen vergleichen. Da wird geschaut, ob die andere schon Orangenhaut hat, ob da ein Fältchen sich eingestellt hat. Und ja, die Brüste werden doch auch immer verglichen. Ja, gerade die Brüste sind doch ein großes Thema bei uns.“

Da hat sich doch die Hanna zu Wort gemeldet.

„Aber Mama, warum sind die Brüste so ein Thema? Ist doch egal, ob sie groß und rund, oder sonst wie sind. Die Brüste der Klara hätte ich gern auch mal gesehen. Tante, du musst uns mal besuchen. Dann können wir uns im Pool erfrischen.“
„Nein mein Schatz, soviel weiß ich, die Tante ist für uns tabu, und das ist auch gut so. Hast du gehört?“
„Ist ja schon gut, ich hab eben nur gedacht.“

Etwas traurig hat sie sich wieder zurück gezogen.

„Kind, ich erklär dir das später genauer. Magst du noch ein Eis?

Fast rührend versucht die Gitte ihre Hanna zu trösten. Doch dann erzählt sie weiter:

Nun ja, wie gesagt, wir haben uns auch genauer angeschaut, und es hat uns einfach gefallen, die andere so anzusehen. Ich weiß noch, wie es das erste Mal war. Wir waren im Pool, und dann wollten wir uns nur gegenseitig eincremen. Doch da ist ein Blitz in uns gefahren. Ich hab ihre Brüste einfach sehr anziehend gefunden. Die musste ich einfach berühren, sie küssen. Aber der Ruth ist es auch so gegangen. Erst ganz ängstlich, doch dann bestimmt, hat sie mir die Brust geküsst. Ein Mann macht das nicht so. Dann hat sie mich angeschaut und ich hab sie angesehen.

Klara, das musst du gesehen. Richtig verliebt bin ich da gewesen. Nein, mir kam gar, nicht in den Sinn, dass ich meinen Mann verlasse. Mir war einfach klar, dass ich neben meinem Mann, auch mit der Ruth zusammen sein werde. Die Ruth hat mir dann später dies auch gesagt. Nicht, dass ich mich beschweren will. Inzwischen wissen auch unsere Männer davon und sie akzeptieren dies auch so. Ja, so ab und zu genießen sie auch die Vorteile davon.

„Mama, du willst doch nicht sagen, dass der Papa auch mit der Tante ins Bett geht.“
„Doch mein Schatz, und es ist erregend zu sehen, wie meine Freundin ihn erfreut. Ich hab den Papa lieb, und auch die Tante Ruth.“
„Mama, ist der Papa auch mit der Gabi zusammen gewesen. Haben die zwei auch etwas gemacht?“
„Nein mein Schatz, das, was du da vermutest, das hat er nicht gemacht. Ihr beide seid für die tabu. Und lass dir ja nicht einfallen da was dran zu drehen. Der Papa gehört mir und der Onkel der Tante. Ja, ihr beide könnt auch weiterhin mit einander machen was ihr wollt. Und wir machen da auch gerne mit. Aber wie gesagt, der Papa und der Onkel, die sind außen vor.

„Na gut, wenn der Papa dir so heilig ist. Aber was machen wir, wenn die es kann doch wollen?“
„Die haben nicht . . . . !“

Da bricht sie ab. Nein. So will sie das nun auch nicht sagen. Sie nicht, und auch die Ruth nicht. Es gibt da doch gewisse Regeln.

Aber Mama. Ich möchte doch einmal sehen, wenn du und der Papa so richtig zusammen sind. Und eines kann ich dir sagen, mit dem Papa hast du dir wirklich einen richtigen Kerl ausgesucht. So einen will ich auch mal haben. Und die Gabi auch. Ja, so wie ihr beide es macht.“

Siehst du Klara, das kann passieren. Aber was soll ich sagen. Sie hat ja irgendwo recht. Wenn ich mit der Ruth zusammen bin, dann vergess ich fast meinen Schatz. Und seit ich die Gabi so kennen gelernt habe, da ist sie mir auch sehr lieb.“
„Nun sag mal ehrlich, hast du auch mit ihr was? Ich meine die Hanna?“

Da haben die zwei sich angeschaut. Ich konnte es an ihren Geschichten ablesen. Anlügen wollten sie mich nicht. Aber so direkt wollten sie es auch wieder nicht sagen. Bisher war ja immer nur die Rede davon, dass sie mit ihrer Freundin und deren Tochter sich erfreut. Schon die Erwähnung, dass die Tochter mit dem Vater sich erfreut, hatte sie kategorisch abgelehnt. Und nun meine Frage, ob sie beide sich an einander erfreuen.

„Ist es euch peinlich das mir zu bejahen. Ich will nicht, dass ihr etwas sagt, was euch widerstrebt. Gut dann lassen wir das.“

Hier haben wir dann das Thema beendet. Auch haben wir uns dann bald auf weiteres verabschiedet. Da hat die Kleine noch ganz schnell, die Mutter war schon im Auto, sich nochmal an mich gewendet.

„Tante, darf ich dir aber dann auch mal berichten, wie es bei uns weiter gegangen ist?“
„Ja Hanna, du darfst mir berichten. Doch nun sei lieb und geh zu deiner Mutter.“

Nun das war es erst einmal.

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