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Auch das ist eine Familie 5

5. Teil.
Erst einmal möchte ich mich für die immer wieder vielen Zuschriften bedanken. Ich kann daraus erkennen, dass da ganz verschiedene Wünsche geäußert werden. Doch hab ich da auch nun einen Wunsch: Wenn ihr schon um eine Fortsetzung der einen oder anderen Geschichte erwünscht, so sagt mit bitte dazu von welcher Geschichte ihr da gerade redet. Erwähnt in eurem Wunsch den Titel, und ich werde dann auch sehen was ich machen kann. Aber oft ist es auch so, dass zwar schon ein weiterer Teil gepostet ist, aber er noch in der Administration häng. Doch dies ist dann eine reine organisatorische Angelegenheit, auf die ich keinen Einfluss habe. Aber ich bin ja nicht der einzige, der da schreibt. So, nun genug damit, nun soll es mit der Geschichte weitergehen.

Natürlich haben der Hein und die Marei es mitbekommen, dass die Kinder scheinbar gleichgesinnte Jugendliche kennengelernt haben. Sie haben die zwei zu sich herüber gebeten, so dass sie dann alle sechs den Tag gemeinsam mit einander verbracht haben. Auch haben sie vereinbart, dass man sich gegenseitig besucht. Nun das ist ja auch dann geschehen.

Was bringt man einer gastgebenden Familie als Gastgeschenk mit? Eine Familie, die alles hat. Nein, übermäßig reich sind sie ja gerade nicht, der Hein und die Marei. Aber sie haben ein gutes Einkommen, die beiden. Aber das ist es ja nicht. Nun gut, man hat sich für einen Freitagnachmittag verabredet. Ein wenig grillen wollen sie, und dazu sich ein wenig unterhalten. Nun ja, dass da ein Pool ist, in den man auch sich erfrischen kann, das haben sie mit einkalkuliert. Dazu haben sie im Auto auch entsprechende Badesachen. Doch das ist eine unerhebliche Nebensache.

Nun wird es aber Zeit, dass wir die Familie, besser gesagt die Eltern, erst einmal vorstellen. Da ist der Vater, der Jupp, ein richtiger Rheinländer, der aber bei einem TV-Sender im Rhein Main Gebiet als Reporter tätig ist. Die Mutter ist von hier. Hanna ist ihr Name. Sie ist Sachbearbeiterin beim A.A. in FFM. Kein leichter Job, mitten in der Stadt. Sie beide, der Jupp und auch die Hanna, kennen die Sorgen und Probleme ihrer Zeitgenossen. Doch heute wollen sie einmal alles hinter sich lassen.

Natürlich unterhält man sich über den Sport. Da ist doch ganz oben der Fußball. Und schon prallen die Meinungen auf einander. Nur gut, dass die Frauen und Mädchen da schlichtend eingreifen. Doch dann sind sie auch schon beim Motorsport. Da sind sich die Männer und die Frauen einig. Ja, man prostet sich sogar zu, dass wieder einmal einer der unsrigen ganz oben steht. Doch dann, oh Schreck, wollen die Kinder in den Pool. Für was hat man den schon.

„Inge, Fred, dann geht ans Auto und holt euch die Badesachen.“
„Mama, wieso Badesachen, wieso machen wir jetzt einen auf ganz verschämt. Dass meine Pussi rasiert ist, das weiß doch der Max, dem hat es doch so gefallen.“
„Das mein ich doch nicht gerade. Aber denk doch mal an unsere Gastgeber. So direkt macht man das beim ersten Besuch doch nicht.“
„Hanna, da mach dir mal keine Sorgen. Wenn die vier ihren Spaß haben, warum denn nicht. Und ganz ehrlich, da haben wir doch auch unseren Spaß dabei.“

„Eins zu null für mich. Da reden wir immer von Offenheit und sonst was, und ärgern uns, wenn andere kein Verständnis dafür haben. Und nun machen wir gerade das genauso. Hanna, lass die Kinder das machen was sie wollen, die waren doch schon einige Male zusammen.“
„Aber das geht doch nicht, es ist doch das erste Mal, dass wir hier sind. Das geht doch nicht. Aber wenn ihr wirklich nichts dagegen habt. Euch macht es wirklich nichts aus?“

„He, ihr vier, ab in den Pool. Und wehe ihr seid mir nicht anständig. Dann raucht‘s aber.“

Und schon sind die pudelnackisch im Pool. Natürlich schauen da die Erwachsenen. Die Mädchen sind aber auch so appetitlich anzusehen. Aber auch die anwesenden Damen erfreuen sich an dem Anblick der Jungs. Schon beim Ausziehen sind die Burschen erregt. Das ist doch sehenswert. Ja, für einen kurzen Augenblick herrscht Stille. Da wird sich aber gegenseitig angestoßen. Und doch, jeder weiß, was die anderen denken.

„Ihr könnt mir sagen was ihr wollt, mir gefallen die vier. Und dass die beiden Mädchen rasiert sind, das erhöht doch nur noch den Reiz. Wir rasieren uns doch auch, damit wir euch gefallen. Das Geschwafel mit der Reinlichkeit ist doch nur eine Ausrede. Ihr wollt doch unseren Schlitz so sehen, als ob wir gerade noch jung sind.“
„Also Marei, so wie du das wieder sagst, das klingt ja so richtig ordinär. Aber du hast ja recht. Was tun wir nicht alles damit ihr scharf auf uns seid. Und was schauen wir doch auch auf euren rasierten Pimmel. Wie bei einem Jüngling sieht das dann immer aus. Ein Jüngling mit einem richtigen starken Pimmel. Das erregt uns dann doch auch.“

Womit sie nun auch einen anderen Punkt erreicht haben. Da schauen sie sich aber alle gemeinsam an. Darf man dieses Thema überhaupt mit anderen ansprechen? Doch da platzt dem Hein der Kragen, wie man so sagt.

„Also, fangen wir jetzt auch an, andere schief anzusehen, weil sie mit den Kindern sich erfreuen? Ich sag das Mal so, ich freu mich immer, wenn unsere Kleine sich zu mir setzt, und meinen Schniedel herzt. Und wenn die Marei und die Tina das gemeinsam machen, dann hab ich doppelt meinen Spaß. Machen wir uns doch nichts vor.“

„Also Hein, du hast es gesagt. Der Fred hat aber auch einen geilen Strammen. Habt ihr das eben gesehen. Bin ja mal gespannt, welche von den beiden Schnecken den zuerst im Mund hat.“
„Kann ich dir sagen, wenn‘s drauf ankommt, dann haben die zwei den beide gemeinsam am Wickel. Die Inge hat mir das mal gesagt.“
„Na, davon weiß ich aber nichts. Sonst sagt die Inge mir immer alles.“
„Tja, so ist das nun mal mit unseren Kindern. So genau alles sagen die uns auch nicht mehr. Aber eins weiß ich, dass wir jetzt hier sind, das geht auf denen ihr Konto. Die Tina hat doch so lang gebohrt dass wir einmal zusammen grillen sollen. Ich hab es mir doch gedacht, dass die etwas vorhat.“

Da sind die Kinder auch schon wieder aus dem Pool heraus und bei ihren Eltern. Dass sie sich beim Abtrocknen auch aufreizend bewegen, das soll wohl so sein. Und wie schön die Jungs doch ihren Zauberstab präsentieren. Und dann geschieht etwas, was die Erwachsenen völlig erstaunen lässt.

Der Fred geht doch da zur Marei hin, und nimmt ihre Hand, führt sie an seinen Pimmel, sodass die nur noch zugreifen braucht. Was soll sie auch anderes machen. Und doch, sie macht es nur zögerlich und schaut dabei zu ihrem Hein. Der nickt nur.

„Na Max, willst du mir nicht auch etwas Besonderes zeigen?“

Da ist nun das Eis vollends gebrochen. Aber immer noch sind die Erwachsenen angezogen. Doch die Kinder fordern sie jetzt auf, dass sie sich auch ausziehen. Nun ja, das fällt denen unter den gegebenen Umständen auch nicht schwer. Ja, da strahlen die Augen der Herren. Das, was sie eh schon vermutet haben, können sie nun direkt sehen. Eine Damen, wie sie in gewissen Katalogen nicht besser abgebildet sein könnte.

„Tina, Inge, bringt die Kleider unserer Gäste einmal ins Haus, aber so, dass sie ordentlich aufgeräumt sind. Am besten, ihr bringt sie in eines der Gästezimmer.“

Beide haben für ihr Alter noch immer herrlich, feste Brüste, die fast gar nicht hängen. Ja, und sie gehen auch noch bei beiden etwas spitz nach vorne zu. Wie der Hein und die Marei es vermutet haben, ist die Hanna an beiden Brüsten gepierct. Aber nicht nur da ist sie gepierct. Direkt über ihrem Kitzler hat sie eine kleine Perle mit einem kleinen Kettchen.

Doch auch der Jupp hat sich da ein Schmuckstück angelegt, genauer gesagt sind es zwei. Direkt unter der Eichel hat er einen Ring. Ist der Penis erschlafft, dann ist der Ring nicht zu sehen, da die Vorhaut etwas über dem Ring die Eichel bedeckt. Doch oben, an dem kleinen Schlitz hat der Jupp noch einen Ring. Er ist an dem dünnen Häutchen an der Unterseite so befestigt, dass ein Teil des Ringes auch etwas in den Schlitz reicht. Das muss die Marei sich genauer ansehen. Der Hein und auch der Max schütteln da nur den Kopf. Wie kann ein Mann sich das nur antun.

„Das muss doch unheimlich weh getan haben. Gerade da sind wir Männer doch so sehr empfindlich.“
„Ja, der eine Ring, das hat auch wirklich weh getan. Obwohl ich da örtlich betäubt worden bin. Der andere, der ist unser Ehering. Den Hab ich mir so anfertigen lassen dass er gerade so unter der Eichel sitzt, wenn der Penis erschlafft ist, und der Ring dann nicht herunter fällt.
Wir mussten da so einiges ausprobieren.“
„Und wo ist der andere Ehering, den hast du doch nicht auch irgendwo am Körper?“
„Na, was meinst du, für was ich dieses kleine Kettchen habe. Da, schau, da hab ich den auch so machen lassen, dass ich den dann immer bei mir habe. Entweder am Finger, oder dann unten an meiner Muschi. Das steigert dann die Lust umso mehr.“

Man soll es doch nicht für möglich halten, was den einzelnen bei dieser Betrachtung durch den Kopf geht.

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  • Comments

    • Wie schon geschrieben ich finde diese Geschichten sehr gut, wenn du Sie noch ausführlicher schreiben würdest noch geiler. Mal eine Frage zu dir , bist du auch so frei aufgewachsen?

      • Diese Geschichte war ursprünglich für eine andere Seite geschrieben worden. dort darf es nicht gar so freizügig zugehen. Auch die anderen Geschichten sind in dieser Art geschrieben.
        Doch ich werde mich bemühen, mit der Erlaubnis von Admin, dass ich hier etwas freizügiger schreiben werde.

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