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Auch das ist eine Familie 3

Meine lieben Damen, wir alle kennen doch dieses Gefühl, das in uns aufkommt, wenn da eine andere sich über unseren Schatz hermacht. Es ist weniger der Kerl, über den sie sich zuerst ärgert. Es ist das Biest, das uns den Kerl uns abspenstig machen will. Da macht unter Umständen auch eine Mutter nicht vor ihrer Tochter halt. Ja, und wir, die wir ja auch die andere sein können, kennen auch das Gefühl, wenn dieser Drachen uns erwischt hat. Aber nein, nicht in dieser Familie, die sich doch erst so richtig gefunden hatte.

„Tina, musst du das denn unbedingt in meinem Beisein machen? Kannst du denn nicht warten, bis ihr beide allein seid?“

Erst jetzt bekommt der Hein mit, wer ihn da so schön erfreut hatte. Da nimmt er beide in seine Arme und drückt sie an sich.

„Ihr werdet euch doch nicht um mich streiten. Wenn ihr das gemeinsam macht, mich erfreuen, dann habt ihr doch beide euren Spaß dabei. Und wenn ihr bei mir fertig seid, dann nehmt doch gemeinsam den Max.“

Das ist aber wieder einmal typisch Mann. Und doch hat er auch recht. Heißt es doch so schön: ‚Geteilte Freud ist doppelte Freud‘. An diesem Tag hat die Tina das erste Mal so richtig einen Mann kennen gelernt. Da ist doch ihr Papa ein ganz anderer Kerl als der Max. Obwohl, dem kann man auch schon ansehen dass der auch mal ein prächtiger Kerl wird.

Nun will die Marei auch richtig sehen, wie der Hein sich an seiner Tochter erfreut. O ja, man kann ihr doch auch schon ansehen, dass sie mal eine fesche Dirn gibt. Hat sie doch jetzt schon anständig Holz vor der Hütten. Und da unten hat sie ja auch schon einen anständigen Busch über ihrem Schlitz. Da muss doch der Hein sie auch ein wenig da unten streicheln. Etwas wulstig sind die Lippen. Doch wenn der Hein die Lippen etwas auseinander macht, dann kann er den Kitzler sehen.

Da muss er doch der Tina da einen Kuss drauf geben. Der Max hatte das zwar auch schon mal gemacht, aber so wie der Papa sie da gerade küsst, das ist dann doch etwas anderes. Und wie das da gerade kribbelt. Das geht der Tina durch und durch. Immer wieder kommt er doch mit seiner Zunge an den Knuppel. Der Max hat das zwar auch so gemacht, aber scheinbar hatte der das doch nicht so ganz richtig gemacht. Bis auf einmal, da hat die so richtig komische Verrenkungen gemacht.

Doch dann will sie, dass der Papa mit seinem Pimmel bei ihr eindringt. Mehrmals hat das die Tina ihm gesagt. Nun ja, wenn sie es ja unbedingt will. Es ist kein in Gottes Namen, eher ein das wollte ich doch so hören. Da hat aber der Max ganz genau hingeschaut. Der Pimmel vom Papa ist doch viel zu groß, der passt doch da gar nicht rein. Wenn der sich da mal nicht getäuscht hat. Da hat der Hein angesetzt, einmal ganz fest gedrückt, und schon ist er drin, und das bis ganz hinten.

Da schreit aber die Tina gewaltig. Nur gut, dass die Marei das voraus gesehen hatte und ihr dann den Mund zugehalten hat. Und dass die Tina sich auch gleich wieder beruhigt, hat die Marei sie dann auch ganz liebevoll geküsst. Doch dann hat die Tina so ein komisches Gefühl in ihrem Schoss. Das muss es sein, die Lust, die die Mama auch immer hat, wenn sie mit dem Papa so zusammen ist. Das muss es sein.

Das muss sie doch auch erleben. Ihr erster richtiger Sex. Ihr erstes richtiges Liebesspiel. Und das mit ihrem Papa. Später hat sie dann auch noch mit dem Max ihre Freude gehabt. Aber wie gesagt, jetzt will sie erst einmal sich mit und an ihrem Papa erfreuen. Sie haben da wirklich alles ausprobiert, was man so als normale Menschen macht, wenn man sich gegenseitig Liebe schenkt. Und wie sie sich die Liebe gegenseitig geschenkt haben. Und natürlich haben sie beide dann auch in ihrem Rausch einen Höhepunkt. Gerade hat der Hein ein, zweimal in sie rein gespritzt, da ist sie im Land der Träume.

Nun mag man ja meinen, der Hein hat ja schon wie oft eine Frau geliebt. Damals, die Trine, seine erste Frau, und dann die Marei, die er ja auch abgöttisch liebt. Aber das jetzt, das ist so, einer der wenigen Momente im Leben eines Mannes. Da ist auch der stärkste Riese hin und weg. Da liegen sie nun für einige Momente Arm in Arm.

Doch da hat die Marei ihren Max auf einmal in ihre Armen. Es hat sie scheinbar angesteckt. Da sehen sie, wie sich zwei Menschen bis aufs äußerste verausgaben. Ja, das zusehen, wenn zwei Sex mit einander haben, das regt schon mal an. Aber so, wie da sich die zwei eben ihre Liebe gezeigt haben, das ist nun doch etwas anderes. Da wird einem doch ganz anders ums Herz. Und ja, das geht dann auch einem in die Hose, und auch dann so richtig in dann Schoss.

Was ist doch der Max so schön erregt. Sein Pimmel steht so schön steif. Die Eichel ist etwas bläulich angelaufen. Und schon seit einiger Zeit zeigen sich tropfen der Vorfreude darauf. Den wischt die Marei doch schon die ganze Zeit immer wieder weg. Natürlich hat sie sich dann die Finger dabei immer wieder auch abgeleckt. Sie lässt das doch nicht verkommen. Und der Kerl schmeckt ja doch auch so gut, wie damals ihr Franz.

Doch sie soll ja noch mehr von ihrem Sohn schmecken. Jetzt, da der Hein und die Tina sich auch wieder auf die anderen konzentrieren, da kann sie, die Marei auch einmal den Max ein wenig für sich haben. Sie liebt zwar unheimlich den Hein. Aber der Max. ist doch ihr ein und alles. Und wenn der in die große Liebe eingeführt werden soll, und das auch so richtig mit allem drum und dran, und auch mit dem ersten richtigen Sex, dann will sie diejenige sein, die das den Max zeigen soll.

Da muss sie doch seinen Schniedel erst einmal so richtig liebkosen, was immer das heißen mag. Sie herzt sein bestes Stück nach Strich und Faden. Da hat sie dann auch seine Eichel im Mund und lutscht daran wie an einer Eistüte. Dafür bekommt die Marei dann auch ihren Lohn. Sein ganzes Sperma spritzt er ihr in ihren Mund. Es sagt sich so leicht der Kerl spritzt rein und sie schluckt alles runter. Es ist ein ganz besonderer Liebesbeweis, dass die Frau es zulässt dass der Mann sie so bespritzt, oder auch dann noch ihr das Ganze in den Mund spritzt. Dass sie das dann auch noch hinunter schluckt, das ist doch dann der Gipfel.

Doch da sind die zwei aber noch nicht fertig. Der Rausch von Liebe und Lust überfällt sie, und sie geben sich einander hin. Die Brüste der Mutter, wer kann sie noch in diesem Alter so haben. Ja, an den Nippeln etwas nuckeln und saugen, die Brüste zu streicheln und auch ein wenig zu kneten. Und dann der Hügel mit den wenigen Haaren. Ja, sie hat da sehr sorgsam so einiges weg gemacht. Einen ganz dichten Busch, das mag sie nicht.

Aber der Max möchte sie nun auch da liebkosen und küssen. Dass sie da auch etwas herb schmeckt, das weiß er aber auch von der Tina. Die ist ja auch immer so feucht an ihrem Schlitz. Aber wenn die doch seinen Pimmel auch in den Mund nimmt und dann auch sein Sperma schluckt, dann ist es dann auch in Ordnung dass er bei der Tina sie da ableckt. Und so macht er das nun auch bei seiner Mutter. Und wie das der Marei gefällt.

Das weiß er von der Tina, wie die dann immer reagiert. Und genauso reagiert nun auch seine Mutter. Ja, welche Mutter wird schon von ihrem Sohn so geliebt. Und wie der Bub ihr zeigt wie er sie liebt. Da ist es nun mal kein Wunder, dass die Marei dem Max diese Liebe auch erwidert. Und da muss es dann auch mal so sein, dass der Max nun auch seinen Schniedel bei ihr reinstecken will. Wie viele junge Männer haben das doch schon gewollt, die eigene Mutter zu erfreuen. Mit ihr, ich sag das mal so, sie so richtig zu ficken.

Und genau das macht der Max nun auch. Wie ein Sieger steckt er nun seinen Dödel bei seiner Mutter rein. Was ist das nur für ein Gefühl, den Pimmel in der Mutter zu haben und sie nach Strich und Faden zu ficken. Sich in seiner Lust ganz und gar gehen zulassen. Noch dazu kommt ja, dass es die erste Frau ist, in die er eingedrungen ist. Sein Pimmel fühlt die Vagina seiner Mutter nun von innen. Das ist wesentlich anders, als wenn er es mit der Hand macht. Auch wenn die Tina seinen Pimmel im Mund hat, ist es nicht so schön, wie dass er nun in seiner Mutter ist.

Da kann er sich nun auch so richtig schön in ihr austoben. Und die Marei genießt es, den Sohn so zu erfreuen. Ja, sie feuert ihn auch noch dazu an. Ja, sie fordert ihn richtig auf, dass er in sie rein spritzt. Und ob er es will oder nicht, er kann einfach nicht anders. Und das ist ihm ja auch noch nicht passiert. Gerade zweimal spritzt er, und dann verliert er für einige Zeit die Besinnung. Aber auch die Marei ist sich ihrer Sinne nicht mehr eigen. Auch sie liegt nun da, als sei sie nicht mehr da. Dass der Bub sich in ihr ergossen hat, das hat sie nur ganz am Anfang bemerkt, doch dann ist es um sie geschehen.

Das Ganze ist das erste Mal, dass sie sich so einander geliebt haben, was ja nicht heißen soll, dass es bei diesem ersten Mal bleibt.

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