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Auch das ist eine Familie. 2

Was soll man da sagen. Die zwei kommen etwas sehr fröhlich nach Hause, und verschwinden auch gleich im Schlafzimmer. Dass sie noch ein wenig mit einander Schmusen, nun gut. Doch dann, als sie wieder wach werden. Da sitzen die Kinder bei ihnen am Bett.

„Papa, was war nur mit euch los. Müssen wir uns jetzt Sorgen um euch machen?“
„Nein, ganz bestimmt nicht Kleines. Dein Papa und ich, wir hatten einen sehr schönen Abend. Und wir haben etwas beschlossen, das auch euch angeht. Und wenn du willst, dann darfst du ab jetzt auch Mama zu mir sagen. Und du mein kleiner gerne Groß, jetzt hast du endlich wieder einen Papa. Hoffentlich ist euch das so recht?“

Da sind die Kinder den Eltern aber so was um den Hals gefallen. Natürlich ist es ihnen recht. War doch eh nur eine Frage der Zeit, bis dies geschehen würde. Und von einer Onkelehe haben sie sowieso nichts gehalten. Andere Kinder haben doch auch einen richtigen Papa und eine richtige Mama. Nur, das mit dem zweiten Haus, das müssen sie noch regeln. Doch vorläufig wollen sie eines vermieten.

Doch dann ist da immer noch ein Thema. Die Kinder befummeln sich doch immer wieder. Wie soll das nun mit denen weiter gehen? Ja, da müssen sie nun alle mit einander reden. Und obwohl sie beide immer ganz offen mit den Rackern gesprochen haben, ist es nun dem Max und der Trine doch etwas peinlich. Erst drucksen die Eltern noch herum. Erst als der Max sie direkt fragt, was denn da noch sei, da kommt doch der Hein mit der Sprache heraus.

„Kinder, also da ist etwas, was zwar uns nicht stört, aber wozu ihr doch noch etwas zu jung seid. Wir wissen ja, dass ihr euch gegenseitig befummelt. Und dass ihr nun in einem Alter seid, in dem ihr auch gewisse Bedürfnisse habt, das wissen wir auch. Aber das muss ich euch beiden nun doch sagen, dass es da auch gewisse Grenzen gibt. Wir machen uns Sorgen um euch. Darum sagt ihr uns nun ganz frank und frei heraus, was habt ihr bisher mit einander gemacht?“
„Aber Papa, das kann ich dir doch nicht sagen.“
„Doch, das kannst und musst du nun deinem Papa sagen. Soviel Offenheit muss sein. Und du, mein Sohn, von dir erwarte ich das auch. Als eure Eltern müssen wir wissen was bei und mit euch los ist.“
„Aber Papa, Mama, wir fragen euch doch auch nicht, ob und wie ihr euch mit einander vergnügt.“
„Kinder, es geht nicht darum, dass wir euch vorschreiben wollen was oder wie ihr Freude mit einander habt. Es geht darum, dass ihr ganz bestimmte Altersgrenzen beachten müsst. Wir sind für euch verantwortlich. Bei euch ist es zwar kein Inzest, aber ihr dürft doch noch nicht alles mit einander machen. Also nun sagt schon, was ihr so gemacht habt.“

„Papa, muss ich dir das wirklich so sagen. Das ist mir nun . . . . . !“
„Papperlapapp, dir war es ja auch nicht peinlich, uns beim Schmusen und lieben zuzuschauen. Und ich kann mir denken, dass es euch sogar Spaß gemacht hat. Also, nun was ist?“

Und nach einigem Zögern, da hat sie dann erzählt, dass der Max bei ihr an ihrem Schlitz herum gespielt hat und sie da auch geküsst hat. Und auch dass sie beim Max an seinem Zipfel herum gespielt hat. Und dass es ihm ganz große Freude bereitet hat. Und dann hat der immer so viel gespritzt. Und weil sie gesehen hatte dass die Mama das immer beim Papa in den Mund bekommen, und dann auch herunter geschluckt hatte, da hat sie das auch beim Max so gemacht. Den hatte das auch immer so gefreut.

Aber seinen Zipfel hat der bei ihr noch nicht reingesteckt. Da will sie doch noch etwas warten, bis sie älter ist. Und dann sagt sie ganz kleinlaut, dass der Papa das, das erste Mal machen soll. Der hat da doch mehr Erfahrung. Und sie hat doch den Papa so lieb, dass der das dann auch so machen soll. Doch dann meint der Max, dass er das auch ganz gern mal mit der Mama versuchen möchte. Da haben aber die Eltern nun doch geschaut. Der Sohn will, dass er einmal mit der Mutter sich erfreuen kann. Und die Tochter will, dass der Papa sie entjungfere. Und da behaupten doch die zwei, dass sie ihre Eltern nun doch so lieb haben.

Da haben die Eltern sich aber angeschaut. Soviel Offenheit haben sie nun doch nicht erwartet. Da geschieht nun doch eine ganz bestimmte Reaktion. Die Marei, obwohl sie die ganze Zeit mit freiem Oberkörper dasitzt, da hat sie auf einmal die Bettdecke zu sich ganz hoch genommen. Ja, sie geniert sich momentan vor ihrem Sohn. Und auch der Hein, der hält seine Decke ganz bewusst über seinem Schoss. Doch dann zieht die Tina der Trine die Decke wieder weg. So kann das ja nun doch nicht gehen.

„Mama, jetzt übertreibst du. Und du auch Papa. Wir beide sind doch noch nicht so weit, dass wir das machen wollen. Und auf Kommando schon mal gar nicht. Aber eine Bitte hab ich da doch schon. Wenn der Max und ich, wenn wir uns nun mal so streicheln, und ihr seht das per Zufall, dann macht bitte nicht ein Theater daraus. Und wenn ihr wieder einmal meint, ihr müsstet die Schlafzimmertür so ein wenig offen lassen, dann wundert euch nicht wenn ihr mal einen oder eine oder beide Zuschauer habt. Es ist nun mal was Schönes euch bei eurem Liebesspiel zuzusehen. Es zeigt uns, dass ihr euch doch wirklich sehr lieb habt. Und dass ihr uns das so deutlich sagt, darauf haben wir doch gewartet.“

Da haben die Eltern die Kinder in ihre Arme genommen und haben sie auch einmal so richtig gedrückt. Natürlich hat das dann auch der Max ausgenutzt, und die Brüste seiner Mutter ein wenig befummelt. Und auch die Tina hat da mal den väterlichen Fiffi so richtig gedrückt. Aber dies war ja nur ein Vorgeschmack auf das, was so in Zukunft noch kommen sollte.

Nun, so ist dann auch einige Zeit vergangen und die kleine Familie ist, wie man so sagt, sehr brav mit einander umgegangen. Natürlich haben die Eltern dann auch wirklich geheiratet. Und natürlich hat das sowohl ganz da unten an den Alpen ein riesiges fest gegeben. Aber auch ganz da oben hat es sein müssen. Schließlich wollen da doch beide Familien stolz auf ihre Kinder sein. Doch die eigentliche Trauung hat doch in der neuen Heimat stattgefunden. Da waren dann auch sowohl die feinen Kollegen der Frau Doktor, als auch gestandene Männer aus der Spedition vor Ort. Nein, eine ‚Weiße‘ Hochzeit hat es nicht gegeben. Das war Schnee von gestern. Aber auch so ist es etwas besondere gewesen.

Doch dann haben die vier erst einmal einen richtigen Urlaub gemacht. Irgendwo an der Adria. Ein großes Wohnmobil haben sie sich gemietet. Aber sie haben dann doch auch ihren PKW mit genommen. Man will ja nicht mit diesem großen Ding dauernd unterwegs sein. Da haben die vier doch ein schönes Fleckchen Erde erwischt, an dem sie sich einmal erholen können. Unweit eines Gasthofes, an dem sie Rast gemacht haben, da haben sie eine kleine Bucht entdeckt, bei der sie nur von einer Seite Zutritt haben. Die Gelegenheit auch wieder einmal ganz nackt im Meer zu baden.

Natürlich, so übermütig, wie sie sind, müssen sie mit einander herum toben. Da ist es dann auch passiert, dass der Hein wieder einmal erregt ist. Und auch der Max scheint seine Freude an Mutter und Schwester zu haben. Und natürlich erregen sich Mutter und Tochter an den Kerlen. Doch dann müssen sie sich erst einmal am Strand wieder erholen. Da liegen sie nun und strecken alle viere, aber nein doch, bei den Kerlen sind es alle fünfe, von sich.

Hat doch der Papa wieder einmal einen so schönen Steifen. Da kann doch die Tina nicht anders, sie muss den doch einmal in ihre Hand nehmen. Es ist für sie das erste Mal, dass sie den so direkt berührt. Im Wasser hatte sie schon einige Male da gegrabscht. Aber das jetzt, das ist jetzt doch etwas anderes. Ganz sachte berührt sie den Pimmel erst einmal. Doch dann greift sie fest zu. Die Eichel ist etwas bläulich angelaufen. Das irritiert sie zwar etwas, aber dann beugt sie sich über die Eichel. Sie muss unbedingt einmal mit ihrer Zunge über die Kuppe fahren und dabei diesen kleinen Tropfen aufnehmen. Ja, sie weiß das vom Max, der hat auch immer so Lusttropfen da drauf. Die leckt sie auch immer mit Genuss ab.

Doch dann macht sie etwas, was sie so beim Max doch noch nicht gemacht hatte. Sie nimmt die ganze Eichel in ihren Mund und tut so, als ob sie an einem Eis lutschen würde. Einen nicht definierbaren Ton lässt da der Hein von sich hören. Aber das kennt die Marei nun doch von ihrem Hein. Da ist doch eine andere Frau an seinem besten Stück. Schnell fährt sie hoch. Doch da sieht sie nur die Tina, die ganz erschrocken sich weg duckt.

Kommt jetzt ein Donnerwetter?

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