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Auch das ist eine Familie. 1

Von: klara42
Betreff: Auch das ist eine Familie. 1 – 5.

Nachrichtentext:
1.Teil.
Wenn man so sieht, was gibt es doch für böse Zungen auf dieser Welt. Und da braucht man gar nicht weit zu gehen, die gibt es auch unmittelbar in unserer Nachbarschaft. Da wird getuschelt was das Zeug hält. Wenn nur zwei sich besonders gut verstehen, da heißt es schon, die haben was mit einander. Und was ist denn schon dabei wenn der Bruder mit der Schwester etwas hat.

Der Inzucht – Paragraf ist so was von überholt, dass man die Herrschaften, die uns doch vertreten sollen, nicht mehr versteht. Ist es doch so, dass auch ein Großteil derer die die Gesetze machen, doch auch auf allen Pornoseiten zuhause sind. Viele sind sich doch im Klaren, dass der entsprechende Paragraf schon längst überholt ist. Da hab ich doch von einer Familie gerade neulich dieses gehört:

Da ist die ganze Familie, weil das Wetter wieder einmal so schön ist am See zum baden. Natürlich, wie das nun mal so ist, die Eltern haben sich lieb und streicheln sich auch. Die Kinder, ein Junge und ein Mädchen sitzen, liegen daneben und tun doch das gleiche. Nun ja, was die Eltern können, das können die Kinder doch auch. Zumal sie gerade so richtig in der Pubertät sind. Nein, die Eltern haben nichts dagegen. Warum auch? Sie sind ja keine Blutsverwandte, sondern nur angeheiratete Geschwister.

Eigentlich könnte man nun sagen, das war es nun. Bleibt aber nun die Frage, wie kam es dazu? Nun, beginnen wir doch mal von ganz vorne.

Die Marei stammt aus dem Süden, da wo der Berg gleich vom Fenster her zu greifen ist, und das Vieh im Frühjahr auf den Berg getrieben wird. Im Herbst wird es dann wieder herunter geholt. Nein sie ist noch nie ein Trampel, wie man dort sagt gewesen. Fleißig hat sie immer aufgepasst in der Schule, gelernt. Die Eltern haben sie dann auch, wie es Zeit war auf München geschickt. Dort hat sie dann auch studiert. Die Aussicht, dass sie mal einen Bauern mit viel Grund bekommt. Dies war damals sehr gering. Also hat es geheißen, studier du, und dann kannst du auch einen gescheiten Kerl bekommen.

Hat sie dann auch gemacht. Sie hat ja dann auch den Karl kennen und lieben gelernt. Der hat da was in Chemie gemacht, während sie Ärztin werden wollte. Ist sie ja dann auch geworden. Mit viel Glück und Vitamin B hat der Karl dann im Rhein-Main-Gebiet in einer chemischen eine Anstellung bekommen. Ein gutes Geld hatte er da verdient. Sie hat eine Anstellung in einer Arztpraxis bekommen.

Und wieder mit viel Glück und Vitamin B haben sie sich dann ein Häuschen ersteigert. Nun ja, die Eltern haben da auch etwas nachgeholfen. Schließlich hat ja auch so ein Hof etwas herzuzeigen. Einen kräftigen Stammhalter haben sie dann bekommen. Max haben sie ihn getauft, taufen lassen. Aber lang hat ihr Glück nun nicht gedauert. Einen Unfall hat es in der Chemischen gegeben. Aus war‘s da mit dem Familienglück. Nun musste die Marei mit dem Max allein sich durchschlagen.

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Da ist aber auch der Hein. Der stammt aus dem hohen Norden. Ja, die Gegend, da wo andere ihre Punkte sammeln etwa. Die Vorfahren hatten früher einen Fischerreibetrieb, haben sich aber dann so langsam einen Fuhrbetrieb aufgebaut. Aber weil sie doch nur drei große Züge hatten, aber vier Söhne, da musste der Hein, weil er ja so viel lernen wollte, dann auch nach Hamburg. Dort solle es ja so eine ganz große Speditionen geben. Dort sollte er ja dann auch so ein richtiger Speditionskaufmann werden. Na, da hat der Hein sich aber auch auf den Hosenboden gesetzt und hat dann auch fleißig gelernt.

Später hat ihn dann die Firma nach Frankfurt geschickt. Dort sollte er dann den Filialleiter unterstützen. Der war damals in einem Alter, dass man sich schon um seine Pension und um einen geeigneten Nachfolger kümmern musste. Nun, dort lernte er dann die Trine, eine sehr hübsche Dirn kennen. Nun ja, die zwei waren dann auch ganz schnell ein Paar. Und ein Mädchen haben sie dann auch bald bekommen. Der Arme, lang hatte er ja nun nicht Glück mit seiner Trine, der Arme. Es ist aber auch zum Haare ausraufen. Im Kindbett hat sie ihn da verlassen.

Da stand er nun da, ein Haus, gerade gekauft, und die kleine Tina, wie soll er das nur alles alleine schaffen? Nur gut dass es da doch einen besonderen Engel gerade gibt. Als ob es so sein müsste. Frau Dr. Marei xxxxxxx war damals die Hausärztin von der Trine und hatte damals alles hautnah mitbekommen. Natürlich ist ihr das sehr zu Herzen gegangen.

Und da sie beide, der Hein und sie nicht weit auseinander wohnen, hatte sie ihm angeboten, die kleine Tina mitzuversorgen. So einen kleinen Wurm kann man doch nicht wer weiß wo verkommen lassen. Und der Max und die Tina haben sich doch auch gleich so richtig verstanden. Und so ist dann auch gekommen was so kommen sollte. Erst ist es aber einmal eine gute Freundschaft geworden.

Nun, die Racker sind ja dann auch herangewachsen. Die kleine Tina hat es aber immer vorgezogen, so ganz ohne im Garten herum zu laufen. Das musste aber dann auch der Papa so machen. Sie haben ja auch immer gemeinsam gebadet, da ist doch auch nichts dabei, wenn sie so in den Pool hüpfen. Und dass dann dem Papa sein Zipfel auch mal ganz groß ist, nun das ist dann auch so. Und dass sie keinen Zipfel hat, das hatte ihr ja die Tante erklärt.

Nur gut, dass es die Tante gibt. Mit der kann sie dann auch immer über alles reden. Die ist ja auch schließlich eine Frau Doktor. Und außerdem, sie ist ja eh sehr oft bei ihr und kann dann immer mit dem Max spielen. Und wenn die beiden dann draußen bei der Frau Doktor sind dann spielen sie eh immer im Garten. Ja, die Tante hat auch so einen schönen Pool, in dem man herum plantschen kann. Und wenn die Tante dann auch mal Zeit hat, dann legt sie sich auch mal etwas hin und sonnt sich.

Doch dann ist es passiert. Die zwei Racker sind gerade wieder einmal so richtig im Pool und toben drin herum. Gerade ist die Tina raus aus dem Pool, da wird sie das erste Mal unpässlich. Was für ein Geschrei. Doch die Frau Doktor hat es ganz schnell erkannt. Sie tröstet die Kleine erst einmal und erklärt ihr ganz ruhig, was da gerade geschehen ist und warum das so ist.

Eigentlich hätte es doch die Tina wissen müssen. Ist es doch noch gar nicht lange her, dass sie mit der Kleinen gerade darüber gesprochen hatte. Der Max steht da und macht ein richtig langes Gesicht. Doch die Marei schickt ihn ins Haus um so einiges zu holen. Ja, er weiß von seiner Mutter, was sie jetzt benötigt. Sie hatte ihm das damals ja auch erklärt, warum Frauen immer wieder einmal unpässlich sind.

Tja, nun ist es soweit, die Tina ist es nun auch. Ihr erstes Mal. Aber das muss doch der Max sehen. Da ist er aber so richtig neugierig. Und doch, so richtig gibt es da doch nicht zu sehen. Immer wieder wird er weggeschickt dies oder das zu holen. So ein Mist aber auch. Da verpasster er doch was. Nun ja, Jungs eben.

„Tante, darf ich jetzt bei mir da unten mich nicht mehr so reiben?“
„Ach du Dummchen. Das hat doch mit dem nichts zu tun. Ja, solang es bei dir da blutet, solltest du das lassen. Das macht man nicht. Schon allein wegen der Hygiene. Aber danach, wenn es vorbei ist, dann kannst du dich wieder da reiben.“
„Und dann, wenn es nicht mehr blutet, darf ich das das dann wieder? Und der Max, darf der mich dann auch da wieder reiben?“
„Wie der Max reibt dich da? Aber das geht doch nicht. Dazu seid ihr doch noch viel zu jung.“
„Aber Tante, du und mein Papa, ihr streichelt euch doch auch immer da unten. Und ihr macht doch auch noch andere Sachen.“
„Und von wem hast du das? Ich will es ja nicht abstreiten, man soll ja nicht lügen.“
„Der Max hat euch gesehen, und ich hab es auch gesehen, wie ihr bei uns gewesen seid. Wenn du mit dem Max bei uns über Nacht bleibst, dann seid ihr beide, du und der Papa in seinem Schlafzimmer. Und die Tür macht ihr ja auch immer nicht richtig zu. Genauso, wie wenn wir, der Papa und ich bei euch über Nacht sind.“

Da musste aber die Marei erst einmal schlucken. Das haben die Eltern nun doch nicht bedacht. Dass die Kinder das doch schon so mitbekommen. Da muss sie nun doch mit dem Hein ein ernstes Wort reden. So kann sie das nun doch nicht stehen lassen. Da die Kinder ja schon ein gewisses Alter erreicht haben, und auch so einigermaßen vernünftig zu sein scheinen, haben sie beschossen, die Kinder für einen Abend doch etwas allein zu lassen. Sie, die Eltern wollen einmal nur für sich ausgehen.

„Ihr versrecht uns, das ihr ganz lieb seid und nichts anstellt, und auch sonst nichts macht, was uns traurig machen könnte?“

Ja, das haben sie dann auch ihnen versprochen und auch gehalten. Spät ist es dann auch geworden. Und ganz verschmust sind sie dann auch heim gekommen. Und weil es Samstagmorgen gewesen ist, haben sie nach den Kindern auch nicht mehr geschaut.

Doch das ist noch nicht alles von dieser kleinen Familie.

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